Disclaimer: Die Twilight Saga und ihre Charaktere gehören Stephenie Meyer und nicht mir!
AN: Hey-Ho :) Wir sind zwar noch ganz am Anfang der Geschichte, aber dieses Carlisle Kapitel mag ich wirklich sehr! Mal sehen was ihr dazu sagt! Viel Spass beim Lesen! Eure Vanessa
Carlisles PoV
Nachdem ich aufgelegt hatte, stopfte ich mein schwarzes Handy wieder in die Hosentasche zurück. Ja, ich war sauer! Sauer und beunruhigt durch Edwards schamloses Verhalten. Er hatte sich Besuch ins Haus geholt, obwohl er ganz genau wusste, dass er das nicht durfte und ich das nicht dulden würde.
Natürlich war ich erleichtert, dass meinem Sohn nichts geschehen war, aber ...
Ich schüttelte langsam den Kopf, während ich mitten auf dem Spielfeld stand und die Blicke meiner Familie auf mir spürte.
Als der Anruf kam, hatten wir das Spiel sofort unterbrochen.
Wasser schoss an mir vorbei und auf die Wiese unter mir. Regen tropfte von meinen klitschnassen und blonden Haaren und meinem Gesicht hinunter auf meine grauen Turnschuhe.
Leise rief ich den Rest meiner Familie zusammen und ging schnellen Schrittes auf die beiden Jeeps zu, die wir am Rand der Lichtung geparkt hatten.
Dort angekommen, erklärte ich ihnen die Situation und nahm Jaspers Autoschlüssel entgegen mit denen ich dann den roten Geländewagen öffnete und hinter das Steuer stieg. Natürlich hatte ich kurz überlegt, ob es besser war oder vielleicht schneller ging, wenn ich nach Hause laufen würde.
Allerdings würde ich dann erklären müssen, warum ich bei diesem Wetter pudelnass und in Baseballkleidung draußen herum spazierte.
Ich steckte den Schlüssel in die Zündung und warf einen Blick hinter mich. Auf dem Rücksitz lag ein Satz Ersatzkleidung, die ich immer für Notfälle dabei hatte.
Notfall, ja ...
Esme beugte sich in die Fahrertür und drückte mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund.
Sie lächelte.
"Schatz? Sei bitte nicht so streng mit ihm," verteidigte sie Edward und lächelte leicht. "Er hat dich sofort angerufen. Denk daran!"
Ich nickte. "Ich weiss ... Kommt ihr mit einem Jeep zurück? Falls nicht, müsst ihr laufen."
Sie tätschelte mir zärtlich mit der Hand den durchnässten Oberarm.
"Fahr, Carlisle!"
Esme trat einen Schritt zurück und schlug die Tür zu.
Ich startete den starken Motor des Jeeps, riss das Lenkrad herum und schaltete das Licht ein. Dann trat ich auf das Gaspedal und rauschte von der Lichtung und in den Wald. Wasser peitschte gegen die Fensterscheiben des Wagens. Die Scheibenwischer halfen jetzt auch nicht mehr viel ...
Hätte ich keine übernatürlichen Sinne, wäre ich ziemlich aufgeschmissen und würde wahrscheinlich gar nicht erst fahren, weil die Gefahr einen Unfall zu provozieren zu groß wär. Äste krachten unter den Reifen und Matsch und Dreck wurde aufgewirbelt.
In meinem Kopf ging ich noch einmal die Symptome durch, die Edward mir genannt hatte, während ich den Jeep durch das Unterholz jagte.
Alkoholkonsum, Bewusstlosigkeit, Platzwunde am Kopf durch den Tisch ...
Meine Gedanken rasten!
Ich preschte um die nächste Kurve und über Steine und Äste. Es knackte überall. Mit der rechten Hand suchte ich in meiner Hosentasche nach dem Handy und drückte die Kurzwahltaste für das Forks Community Hospital, während ich mit der anderen gekonnt den schweren Jeep meines blonden Sohnes die holprige Gerade, die den Berg hinunter führte, lenkte.
Es wurde abgenommen und ich erläuterte kurz mein Anliegen und dass ich in circa zwanzig Minuten mit einem männlichen, jugendlichen Patienten eintreffen würde. Sie sollten einen Schockraum und alles für eine Magenentleerung vorbereiten.
Die Frage, ob sie mir nicht einen Rettungswagen schicken sollten, verneinte ich sofort. Ich brauchte keine Paramedics, die in meinem Haus auftauchten und Fragen stellten. Und ich wusste, wenn ich den Patient selber abliefern würde, würde es keine gezielten Fragen geben.
Ich drosselte das Tempo, als ich fast an der Waldstrasse war, die zu unserem Haus führte. Ich stoppte, griff hinter mich und nahm die schwarze Hose, das hellblaue Hemd und das graue Jakett vom Rücksitz. Nachdem ich auch die Schuhe gewechselt hatte und die dreckige und nasse Baseballmontur in den Kofferraum gepackt hatte, fuhr ich weiter.
Der einzige Grund warum ich mich umgezogen hatte, war um den Schein zu wahren. Wäre ich in klitschnasser Baseballmontur aufgetaucht, hätte es Fragen gegeben. Diesen Fragen und dem Stadtgespräch wollte ich ausweichen!
Wir wurden sowieso schon von allen Bewohnern als seltsam angesehen, da wollte ich die Gerüchteküche nicht noch mehr anheizen.
Als ich nach weiteren zehn Minuten Fahrt endlich auf unserem Grundstück an kam, hielt ich dicht am Haus und nicht vor der Garage. Erleichtert hörte ich dank meiner Vampirsinne, dass Roy noch lebte.
Herzschlag!
Ich stieg aus und rannte durch den strömenden Regen und das Gewitter, was jetzt über uns gezogen war, ins Haus.
Als ich die Tür hinter mir zu schlug und ins Wohnzimmer trat, war Edward bereits aufgesprungen und zu mir gelaufen. Er zitterte leicht. Ich konnte die Panik in seinen goldenen Augen sehen. Er senkte den Kopf.
"Ich ..." begann er stockend und unsicher.
Ich legte ihm meine rechte Hand auf die Schulter und er sah mir in die Augen.
"Hör mir zu! Du hast das Richtige getan, okay? Roy wird wieder! Keine Panik. Wir reden später darüber."
Schick Marc und Derek nach Hause, bitte befahl ich ihm in meinen Gedanken.
Er zitterte immer noch, aber nickte dann kaum merklich, dass er meine stille Aufforderung verstanden hatte. Ich klopfte ihm noch mal kurz auf die Schulter und ging dann zu meinem Patienten, der mit einem Kopfkissen unter dem Kopf am Boden vor unserem Sofatisch lag.
Ein weißes Pflaster klebte an seiner Stirn, da wo er wahrscheinlich mit dem Tisch zusammengestoßen war. Blut war nicht zu sehen, was hieß, dass Edward eine Kompresse angelegt hatte. Die Beine waren ausgestreckt und er zwinkerte leicht.
Desorientierung.
Ich kniete mich neben ihn, fühlte seinen Puls und öffnete meinen Koffer.
Die kleine blaue Sauerstoffflasche, die neben seinem Körper lag, gab ein leises und zischendes Geräusch von sich. Sein Atem war stark unter der durchsichtigen Maske.
Mit einer kleinen Lampe checkte ich seine Pupillen und hörte mit einem Ohr, wie Edward mit seinen beiden Freunden zur Tür ging.
Nachdem die beiden Jungs gegangen waren, spritzte ich Roy noch zwei Medikamente in den Arm und legte einen Zugang im Handrücken, den die Kollegen im Krankenhaus eh hätten machen müssen.
Ich spürte, dass Edward hinter mir stand - unschlüssig und hilflos.
Ich erhöhte die Sauerstoffzufuhr ein wenig und drehte mich dann zu meinem Sohn um.
"Fahr meinen Wagen raus! Schlüssel liegen auf dem Sideboard in der Lobby. Dann komm wieder her und hilf mir," befahl ich ihm und er nickte.
Ich wusste nur all zu gut, dass er jetzt von mir klare Anweisungen brauchte, sonst würde er sich tiefer und tiefer in seinen Schuldgefühlen verstricken und am Ende kapitulieren!
"Okay," gab er zurück und raste in die Lobby.
Ich hörte wie er meine Benz-Schlüssel nahm und dann durch die Zwischentür in die geräumige Garage verschwand. Ich stand kurz auf. Ging dann zum Sofa, wo Bierflaschen herum lagen und entdeckte die leere Wodkaflasche am Boden.
Edward ...
Natürlich wusste ich nicht genau, ob er auch etwas gertunken hatte. Nach unserem letzten intensiven Gespräch über Alkohol, hatte ich gehofft, dass er es nicht so schnell noch mal versuchen würde.
Ohne weiterhin auf die kleine Ansammlung von Flaschen zu achten, griff ich nach der Decke und legte sie über Roys Beine und seinen Körper. Die zischende Sauerstoffflasche deponierte ich auf seinem Becken und sah, dass Edward wieder zurück kam.
Kurz kramte ich mein Mobiltelefon aus der Hosentasche und legte es ebenfalls auf Roys Beine und die Decke, damit ich gleich im Wagen schneller telefonieren konnte, falls es eine akute Notsituation geben würde. Ich hoffte nicht!
Edward sah immer noch miserabel aus. Die Schuldgefühle waren einfach zu groß.
Ich betrachtete ihn kurz, aber helfen konnte ich ihm jetzt eh nicht dabei. Stattdessen griff ich Roy unter die Arme und sah Edward an.
"Fass mit an! Wir legen ihn auf die Rückbank und du fährst!"
Er sagte nichts, nahm aber die Füße seines Freundes in beide Hände und wir trugen ihn gemeinsam durch das Erdgeschoß und in die Garage.
Edward hatte die Hintertür schon geöffnet und so legten wir Roy auf die Rückbank.
Während mein Sohn auf ihn achtete, ging ich noch mal ins Haus und holte meinen Koffer. Ich zog die Zwischentür ins Schloß, sagte dann Edward noch mal er solle fahren, damit ich hinten bei Roy sitzen konnte, falls etwas Unvorhergesehenes passieren würde und kletterte auf die Rückbank.
Das graue Garagentor öffnete sich und schob sich surrend unter das Dach. Ich bettete Roys Kopf auf meinen Oberschenkel und winkelte seine Beine an, damit er einigermaßen bequem lag.
Und dann raste mein schwarzer Mercedes S 55 AMG aus der Garage und über unsere Einfahrt und auf die Strasse.
Während der Fahrt kontaktierte ich nochmals schnell das Community um ihnen Bescheid zu geben, dass wir in fünf Minuten da wären. Wenig später hielt Edward mit quietschenden Reifen vor der Ambulanz.
Er sprang aus dem Wagen und öffnete mir die Tür, während zwei junge Pfleger und Dr. Snow mit einer rollbaren Trage auf uns zu kamen und dicht vor dem Mercedes hielten.
Ich stieg aus, zog Roy mit mir aus dem Wagen und verfrachtete ihn zusammen mit einem der Pfleger auf der weißen Trage.
Edward fuhr meinen Mercedes weg und ich ging schnellen Schrittes links neben der Bahre her und briefte meinen Kollegen, der heute Dienst hatte. Snow nickte mir zu und gemeinsam traten wir durch die gläserne Schiebetür in das Krankenhaus.
Der Regen hörte nicht auf. Das Prasseln war hier drin noch viel lauter, als in meinem eigenen Haus, obwohl das auch bis zu 75 Prozent aus Glas bestand.
Es krachte laut!
Donner und Blitz waren angekommen und entfalteten ihre ganze Macht und Kraft über uns.
Während Roy weiter den fast menschenleeren Gang hinunter geschoben wurde, nahm ich mein Handy von der Decke und steckte es ein. Schwestern kamen uns entgegen und ich nickte ihnen kurz grüßend zu. Wir gingen einen Flur weiter, wo der Schockraum lag.
Die Pfleger schoben ihn durch die Schwingtür, die zwei runde Fenster besaß und ich überlegte kurz, ob ich Snow folgen sollte. Die Entscheidung wurde mir abgenommen, als ich Edward roch und dann wenig später auch sah. Er kam auf mich zu und stoppte dann vor der braunen Tür mit dem schwarzen Schild.
"Was ist denn mit ihm," fragte er aufgelöst und starrte mit aufgerissenen Augen durch eines der runden Fenster.
Ich nahm ihn an den Schultern und drehte ihn zu mir. "Beruhig dich jetzt bitte endlich. Es wird ihm wieder gut gehen! Komm, setz dich hin."
Mit sanfter Gewalt zog ich ihn von der Tür weg und setzte mich auf einen der schwarzen Besucherstühle, die an einer der Wände neben der Tür deponiert waren. Mein Sohn ließ sich neben mich fallen und vergrub sein Gesicht hinter den Händen. Ich nahm meine linke Hand und legte sie auf seine Schultern. Sanft kraulte ich ihn und versuchte so ihn zu beruhigen.
Es funktionierte nicht.
"Ich ... er," begann er stockend und nahm die Hände von seinem Gesicht. "Er war schon betrunken als er bei uns aufgetaucht ist, Dad. Ich hab noch überlegt ob ich ihn nicht wegschicken soll, aber da war er schon im Haus und ... Es tut mir wirklich leid!"
Ich seufzte tief, rollte mit den Augen und sah ihn von der Seite an.
"Ich will jetzt nicht drüber reden, in Ordnung! Wir werden uns zu Hause unterhalten, aber nicht hier ... Privatsphäre, bitte!"
Er nickte ohne mich an zu sehen und flüsterte dann leise.
"Ja, Sir."
"Gut."
Schweigend saßen wir nebeneinander in dem leeren Gang und warteten gespannt auf das Ergebnis von Dr. Snows Untersuchung.
Die Zeit verging.
Das einzige Geräusch was zu hören war, war das Piepen der Geräte im Raum, Fußschritte von dem Krankenhauspersonal und das Hämmern des Regens, der von Außen gegen die Scheiben prasselte.
Gerade als ich aufstehen und einen prüfenden Blick in den Schockraum werfen wollte, versteifte sich Edward neben mir und starrte mich an.
"Was ist," fragte ich ihn leise und hob eine Augenbraue.
Er räusperte sich. "Die Eltern von Roy sind gerade gekommen ... Biegen gleich um die Ecke."
Ich hatte mich schon gefragt, wann seine Eltern endlich hier auftauchen würden. Lange genug hatte es ja gedauert ...
Als ich hastige Schritte hörte, die über den PVC-Boden hallten, wandte ich meinen Kopf herum und sah an Edward vorbei den Flur hinunter.
Zwei Menschen kamen auf uns zu. Der Mann hatte seinen Arm um die Schulter seiner rothaarigen Frau gelegt und starrte gerade aus. Er trug einen Anzug - Sie eine teure Hose und eine Bluse. Die Jacken hatte er in der anderen Hand. Sie umklammerte mit ihren beringten Fingern die rote Handtasche, die um ihre Schulter hing.
Ich erhob mich von dem schwarzen und unbequemen Stuhl, auf dem ich jetzt beinahe eine Stunde verbracht hatte, streckte kurz meine Beine durch und ging langsam auf die beiden Menschen zu.
Etwa in der Mitte des Ganges hielt ich sie auf. Doch gerade als ich ihnen die Hand ausgestreckt hatte und mich vorstellen wollte, keifte der Vater bereits wütend drauf los.
"WAS ZUM TEUFEL NOCH MAL IST IN IHREM HAUS GESCHEHEN?!"
Meine Hand wurde gekonnt ignoriert ...
Ich versuchte ruhig zu bleiben und nahm sie herunter. "Es tut mir wirklich leid, was da passiert ist, Mr.?"
Er hatte mir noch nicht mal seinen Nachnamen genannt! Unfassbar!
"Finnigan," polterte er drauf los, so als ob ich den Namen doch eigentlich wissen müsste. "Trevor Finnigan! Und sie sind Dr. Cullen nehme ich an?"
"Ja, Sir," sagte ich so ruhig wie möglich. Mrs Finnigan ignorierte mich völlig! "Noch mal, Mr. Finnigan. Es tut mir leid, was mit Roy passiert ist. Allerdings ist mir zu Ohren gekommen, dass er bereits betrunken war, als er in mein Haus kam?"
Der Vater schnaubte laut und sah dann an mir vorbei auf Edward. "Ihr Sohn da drüben hat ihn mit Alkohol versorgt, Doktor! So sieht es aus. Ich werde sie verklagen!"
So wie er meinen akademischen Rang aussprach, gefiel mir das ganz und gar nicht.
Jetzt wollte er das alles auch noch Edward in die Schuhe schieben? Ich ließ die Schultern hängen.
"Mr Finnigan, hören sie doch bitte! Edward sagte mir auf der Fahrt hier her, dass Roy den Alkohol selbst mitgebracht hat. In meinem Haus ist harter Alkohol untersagt, Sir."
Herrgott, er hat ja noch nicht mal mit Roy sprechen können! Aber natürlich glaubt er sofort an dessen Unschuld bei der ganzen Geschichte! So war es eigentlich immer ... Ich tat das auch!
Gerade als er noch etwas sagen wollte, wurde die Tür des Schockraums aufgestoßen. Snow steckte seinen Kopf durch den Spalt und wandte sich an die Finnigans.
"Mr und Mrs Finnigan? Sie können jetzt zu ihm. Bitte!"
Er wies mit der Hand hinter sich und hielt den Eltern die Tür auf. Ich kam auch auf meinen Kollegen zu, der dann aus dem Raum trat und mich zur Seite nahm. Ich spürte Edwards Blick auf mir. Snow sprach leise, aber mein Sohn hörte natürlich jedes einzelne Wort.
"Carlisle? Es geht ihm den Umständen entsprechend. Er ist bei Bewusstsein und stabil. Sein Magen ist ausgepumpt und wir bringen ihn gleich auf die Station, damit er seinen Rausch ausschlafen kann. Sei so gut und lass die Finnigans sich erst mal wieder beruhigen."
"Beruhigen," fauchte Edward hinter uns und stand auf. "Die wollen ihn verklagen!"
Ich hielt eine Hand hoch um ihn zum Schweigen zu bringen. Er gehorchte und ich wandte mich wieder meinem Kollegen zu.
"Sie sind sehr aufgebracht, was verständlich ist. Das wär ich auch! Aber ich denke nicht, dass sie eine Klage anstreben werden. ... Ich denke, es ist besser wir gehen jetzt. Esme macht sich sicher schon Sorgen."
Snow klopfte mir kurz auf die Schulter, bevor er sich umdrehte und wieder in den Schockraum zurück ging. Auch ich wandte mich um. "Komm!"
Edward reihte sich neben mir ein und wir gingen den Weg hinunter, den wir gekommen waren.
Draußen auf dem Parkplatz rannten wir in strömendem Regen zu meinem Wagen und ich nahm die Autoschlüssel entgegen.
Ich musste jetzt fahren. Das würde mir gut tun und mich ablenken.
Tbc ...
