Geliebt werden

Kapitel 3

Als Kagome in den Brunnen fiel, wachte der Lord des Westen endlich aus seiner Starre. Sofort sah er in den Brunnen ob sich das Mädchen etwas getan hatte, doch am Grund des Brunnens war nichts...gar nichts. Der Yokai verstand die Welt nicht mehr. Wo ist sie hin? Kann sie zaubern? Sesshoumaru blieb noch eine weile so über den Brunnen gebeugt stehen bevor er sich abwandte und davon lief. Während er den Wald durchlief machte er sich so seine Gedanken. Gedanken über ein seltsames Mädchen. Kagome beschäftigte den kalten Yokai doch sehr. Und das erstaunte ihn. Ihr Gesichtsausdruck beim letzten Satz blieb ihm wie eine Brandmarkierung im Kopf. Er konnte sich ablenken wie er wollte immer wieder sah er ihre traurigen und verzweifelten Augen. Was mag wohl vorgefallen sein, dass ihre schönen Augen diesen Schmerz zeigten? Er dachte für einen Moment an ihr Äusseres. Sie war hübsch, ja er hatte schon wunderschöne Frauen gesehen, alles Youkaifrauen, doch sie war wirklich hübsch. Mit ihren schwarzen Haaren die ihr locker ums Gesicht fielen, die vollen rosigen Lippen, die dunklen Augen mit dem speziellen Glanz, ihre helle Haut die einen starken Kontrast zu ihren dunklen Haaren und Augen hatte. Ihre Figur war perfekt proportioniert. Durch den kurze Rock hatte man einen guten Blick auf ihre schlanken Beine. All dies wunderte den Daiyoukai. In der kurzen Zeit in der er sie gesehen hatte, ist ihm das alles aufgefallen. Dieses Mädchen war seltsam. Vielleicht kommt sie wieder. Aber wieso sollte das ihn intressieren. Sie war ein Mensch. Das allein war Grund genug sie zu verachten.

Nach einiger Zeit kam er auf eine Lichtung an der ein grosser zweiköpfiger Drache grasste und ein kleiner grüner Gnom am Feuer sass. Neben dem hässlichen Gnom lag ein kleines Mädchen am Boden und schlief. Sesshoumaru lief auf die kleine Gruppe zu und lief einfach weiter bis er an einem dicken Baum ankam und sich an ihn lehnte. Der grüne Gnom fragte ihn im vorbeigehen, ob etwas wichtig geschehen sei, doch der Youkai ignorierte seinen Diener gekonnt. Er lehnte lässig an dem dicken Stamm und schloss seine goldenen Augen. Er war hellwach und hatte alles im Blick mit seinem inneren Auge. Doch nach längerer Zeit döste er leicht ein, dies geschieht im sehr sehr selten und wann es doch geschieht hat es immer einen Grund.

Seine Sinne waren geschärft und bereit bei der kleinsten Gefahr Alarm zu schlagen doch sein Geist war im Traumreich verschwunden. Der Traum fing an Gestalt anzunehmen. Er stand am Rand einer grossen Wiese dessen Grund man nur erahnen konnte da er mit dicken Nebelschwaden durchzogen war. Es zwitscherte kein Vogel und die Sonne schien nicht. Es war seelenruhig. Er blieb einfach stehen um zu sehen was nun geschieht, als plötzlich eine Frau von hinten an ihm vorbei lief und ihn leicht an der Hand streifte. Sie lief einfach weiter über die Wiese. Ihre Füsse verschwanden in dem dicken Nebel. Ihr Gang war geschmeidig und elegant. Richtig würdevoll. Sesshoumaru überlegte ob er diese Frau kannte. Ja, er kannte sie. Es war das Menschenmädchen. Wie nannte sie sich doch gleich....Kagome. Dieses Mädchen war Kagome. Kaum hatte er ihren Namen gefunden drehte sich diese sogleich um und lächelte ihn an. Ihre Augen leuchteten geheimnisvoll und Sesshoumaru musste feststellen das sie ihn in einen Bann zogen. Er folgte ihr wie eine Biene dem Honig. Er wollte zu ihr und sie zum stehen bringen als sie plötzlich verschwand. Sesshoumaru drehte sich verwirrt um die eigene Achse, doch sie war weg. Schon wieder. Er war etwas enttäuscht. Plötzlich erklang eine Stimme ganz nah an seinem Ohr. Er erschrak und drehte sich um doch da war niemand und dann hörte er es nochmals. „Willst du mich sehen?" Sesshoumaru wollte nicht antworten wenn er die Person nicht sah. Und die Stimme, die Kagome gehörte, fragte nochmal „willst du mich sehen?" Nun war sie so nah an seinem Ohr gewesen das er eine Gänsehaut bekommen hatte. Er wisperte leise: „ja." Und da stand sie vor ihm in voller Pracht. Sie sah wunderschön aus. Ihre Haut war leicht feucht und ihre Lippen glänzten verführerisch. Er wollte sie berühren, doch sie entfernte sich seinem Griff immer gekonnt. „willst du mich berühren?" fragte sie. Sesshoumaru gab keine Antwort sonder wollte nochmals nach ihr greifen. Doch sie wich im schon wieder geschickt aus. „Willst du es?" fragte sie nochmals „sag es." Der Youkai blieb stehen und lies seine Arme hängen. „ja, zum Teufel nochmal, ich will dich berühren!" es nervte ihn das er darauf angewiesen war, was sie tat oder sagte. Nun kam sie auf ihn zu und legte ihre Hand ganz sanft auf seine Wange. Es durchzuckte den Lord wie ein Blitz. Ihre Hand auf seiner Haut fühlte sich so gut an. Er musste sofort daran denken wie es sich wohl anfühlt ihre Lippen auf den seinen zu spüren. Als könnte sie seine Gedanken lesen fragte sie:" willst mich küssen?" Er öffnete leicht seine Lippen unfähig etwas zu sagen, zu sehr erregte ihn ihre laszive Stimme wenn sie ihn etwas fragte. Ein leichtes nicken war alles was er zustande brachte. Sie kam noch etwas näher auf ihn zu und zog seinen Kopf auf Augenhöhe und flüsterte ihm zu:" Küss mich!" Ohne nachzudenken presste er seine Lippen auf ihre. Sie fühlte sich so wahnsinnig gut an. Er wollte mehr, viel mehr. Sanft strich er mit seinen Händen von ihrer Taille zu ihren Hüften. Sie drückte sich automatisch etwas fester an ihn. Er strich leicht mit seiner Zunge über ihre süssen Lippen. Er bat um Einlass. Er war begierig sich mit ihrer Zunge zu vereinen. Sie erhörte ihn und öffnete leicht den Mund und stupste seine Zunge mit der ihrigen an. Von da an konnte der Lord sich nicht mehr ganz so gut beherschen. Er schlang seine Arme um sie und zog sie so nah an sich, so dass sie ihre Wirbelsäule etwas durchbiegen musste. Ihre Hände hatte sie auf seiner Brust abgelegt und strich nun langsam und sanft Richtung Nacken hoch. Ihre Zungen spielten eine Art Fangspiel. Sie umkreisten sich und stiessen dann sanft zusammen, mal saugt er an ihrer Unterlippe oder sie küsste sanft seine Oberlippe. Der Leidenschaftliche Kuss wurde immer sinnlicher bis Sesshoumaru sich ihrem Hals widmete. Er küsste sie langsam über die Wange Richtung Hals. Dort angekommen begann er sachte zu saugen. Er liess sich zeit. Sie neigte den Kopf etwas nach hinten und er legte eine Hand in ihren Nacken, damit sie mehr Halt hatte. Er strich ihr mit der Zunge unsichtbare Linien den Hals entlang. Sie lies ein leises stöhnen aus ihrer Kehle entfliehen. Sesshoumaru fühlte wie etwas warm in ihm wurde und was, befand sich nicht nur zwischen seinen Schenkeln, sonder auch in seiner Brust. Er fühlte wie in das Verlangen sie so vorsichtig wie möglich zu behandeln überkam. Voller Respekt gegenüber ihrem perfekten Körper. Er schmiegte sich an sie und drückte sein Gesicht in ihre Haare um ihren betörenden Geruch einzuatmen. Kagome neigte ihren Kopf seitlich damit sie mit ihrem Gesicht nun an seinem Hals angelangt war. Sanft küsste sie seinen Hals und spürte seinen schnellen Puls unter ihren Lippen. Als er ihre Küsse spürte, spannten sich seine Muskeln sofort an und er begann schneller zu atmen. Seine Hände strichen langsam ihren Rücken hoch und runter. Als seine Händen wieder begann nach unten zu wander, liess er sie noch etwas tiefer gleiten so das sie auf ihrem Gesäss ruhten. Von da strich er wieder sanft nach ober und zog mit Leichtigkeit die Bluse aus ihrem dem Rock. Nun spürte er endlich ihre wunderbare seidige Haut. Er spürte unter seinen Händen die kleine Wölbung über ihrem Po und dann die kleine Erhöhung ihrer Wirbelsäule. Oh wie wunderschön ihr Körper doch war und wie sinnlich ihre Lippen sich auf seiner Haut anfühlten. Er drückte sie leicht von sich weg und küsste wieder ihren wohl geformten Hals und wollte etwas tiefer küssen, doch die Bluse störte. Langsam begann er von unten nach oben ihre Knöpfe zu öffnen. Seine goldenen Augen blieben immer wieder auf ihrer, sich schnell heben und senkenden, Brust hängen. Er war begierig danach auch diesen Teil ihres Körpers von Zärtlichkeiten nicht zu verschonen. Er hatte die hälfte ihrer Knöpfe schon geöffnet als seine Hände ihren glatten, straffen Bauch streiften. Er musste einfach nochmal darüber streichen. Sie war so angenehm warm. Sein inneres wollte in sofort zwingen seine Haut auf ihrer zu spüren. Doch er riss sich zusammen und wollte alles so langsam machen, dass er alles in sich aufnehmen konnte. Sie strich mit ihren Händen seine muskulösen Arme hoch und spürte wie angespannt diese doch waren. Unterdessen hatte er auch die restlichen Knöpfe geöffnet und die Bluse hing ihr nur noch an den Armen, doch auch dort streifte er sie ab. Er küsste eine kleine Spur von ihrem Hals zu ihrem Schlüsselbein und weiter zur Wölbung ihres Busens. Doch noch immer war da ein Stück Stoff, auch wenn nicht viel, das ihn störte. Sie trug einen wunderschönen feinen Spitzen BH. Er kannte dieses Kleidungsstück zwar nicht aber es hatte eine ungemeine Wirkung auf ihn. Er strich mit seinen Fingern leicht darüber und spürte wie sich ihre Nippel aufstellten. Wo mach man dieses Ding nur auf, dachte er verzweifelt. Kagome schmunzelte vor sich hin als sie merkte welche Wirkung ihr BH auf den Dämon hatte. Und das dieser ihn nicht aufbekam, entlockte ihr ein leises kichern. Er sah sie gespielt böse an. Darauf hin lächelte sie ihn an und half ihm mit dem Spitzen BH, indem sie ihre Hände hinter den Rücken drehte und so die Hacken öffnete. Nun verstand der Youkai wo der Haken lag und streifte ihr den BH langsam von den Schultern. So sah er wie er langsam ihre weissen, straffen Brüste befreite. Diese reckten sich ihm keck entgegen, so das er nicht anders konnte als ein zu küssen und die andere mit der Hand zu massieren. Kagome stöhnte erregt auf.

Sie konnte nicht anders als zu versuchen sein Oberteil aufzukriegen, doch dies stellte sich schwieriger heraus als gedacht. Sie zerrte ungeduldig an dem weissen Teil. Sesshoumaru begann nun seinerseits zu schmunzeln. Schliesslich liess er von ihren Brüsten ab und streifte sich sein Oberteil selber ab. Kagome beobachtete wie langsam sein schön geformter Oberkörper zum Vorschein kam. Er war wirklich gut gebaut. Seine Brust war schön trainiert, nicht so das es zu viel war sondern genau richtig. Und sein Bauch erst, oh ja, sein Bauch war herrlich zu einem Sixpack trainiert. Sie strich im genüsslich über jeden kleinen Muskel und stellte zur Zufriedenheit fest, wie sehr es ihm gefiel. Er schloss langsam seine Augen als er ihre Finger auf seiner Brust spürte. Es brauchte ihn eine menge Selbstbeherrschung nicht über sie herzufallen. Sie strich ihm mit einer unbewussten Unschuld über seinen Körper. Er öffnete die Augen um zu sehen in welchem Zustand sie dies tat. Was er sah trieb ihn dazu sie wieder leidenschaftliche an sich zu ziehen und zu küssen. Er lief ein paar Schritte nach vorne damit sie in die Knie sackte und er sie sanft auf den Boden betten konnte. Dabei wurden sie beide von den Nebelschwaden umkreist. Er beugte sich über sie und küsste wieder eine Spur von ihrem Hals zu ihrem Schlüsselbein und von da aus weiter zu ihren Brüsten, an denen er wieder eine Weile verharrte. Schliesslich wanderten seine Hände tiefer und strichen ihren Seiten entlang bis zu ihren Hüften. Er folgte mit seinem Mund und küsste zwischen ihren Brüsten hindurch zum Bauchnabel, den er leicht mit seiner Zunge umkreiste. Kagome krallte sich in das Gras, den die Empfindungen wurden zu stark. Sesshoumarus Hände strichen über ihre Oberschenkel und drückten diese sanft auseinander. So konnte er sich bequem dazwischen legen. Seine Hände wanderten an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hoch und runter. Das leise keuchen von Kagome spornte den Lord an. Er zog am Saum ihres Rockes und dieser Rutsche auch so langsam weiter nach unten. Kagome hob etwas ihr Becken damit der Rock endlich ihren Hüften entschwand.

Er warf das störende Kleidungsstück weg und betrachtete die Frau, die vor ihm im Gras lag. Sie zitterte leicht und er wusste das sie nicht fror. Sie zitterte wegen ihm, nicht vor angst sondern vor Erregung. Sanft strich er ihr über die Wange. Kagome setzte sich auf und strich im über den Bauch zum Bund seiner Hose. Erwartungsvoll sah sie ihn an. Sesshoumaru verstand ihre leise Bitte und zog sich seine Hose aus. Einen kurzen Augenblick gestattete sich Kagome einen Blick auf seine Männlichkeit. Sie wusste nicht wie das Glied eines Mannes genau auszusehen hatte aber sie war davon überzeugt das Sesshoumaru's perfekt war. Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn zu sich herrunter. Sanft küssend strich der Lord von ihrem Bauch in Richtung Lustzentrum. Als er dort ankam war immernoch ein störendes Stück Stoff vorhanden. Es schlitzte es mit seinen Krallen auf der Seite auf. Nun gab es kein Hindernis mehr. Leicht strich er mit seinem Mittelfinger über ihren Lustpunkt. Kagomen stöhnte überrascht auf. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und drückte ihre Wirbelsäule extatisch durch. Er beschleunigte das Tempo seiner Finger etwas, was von ihrer Seite mit einem lauten aufstöhnen belohnt wurde. Er spürte wie sie sich ihm entgegen stemmte. Wie sehr es ihr gefiel. Er gab auch etwas mehr Druck auf ihren Lustpunkt und dann war es so weit. Kagome klammerte sich fest an seine starken Arme, als sie von ihrer Lust weggespült wurde.

Als es vorbei war flüsterte sie immer wieder seinen Namen und Sesshoumaru hatte eine innere Freude, die ihn selbst überraschte. Nach kurzer Zeit ging ihr Atem wieder etwas regelmässiger und der Youkai konnte nun nicht mehr warten. Er drückte ihre Beine noch etwas mehr auseinander und schob sich so, ganz nah an Kagomes Unterleib. Sie sah ihm in die Augen und der Lord wusste das er ihre Zustimmung hatte. Sanft drang er in sie ein, kurz hielt er inne um zu sehen ob er ihr Schmerzen zufügte. Doch Kagome lag entspannt unter ihm und drückte leicht ihre Schenkel zusammen, um ihm das Zeichen zu geben endlich weiter zu machen. Also drang er tief in sie und begann sich langsam zu bewegen. Er dachte, er verliere den Verstand, so wundervoll war das Gefühl in ihr zu sein. Ihre warme, feuchte Enge erregte ihn ungemein. Er baute einen konstanten Rhythmus auf und Kagome passte sich diesem perfekt an. Sesshoumaru konnte ein stöhnen nicht mehr unterdrücken. Es bereitete ihm Schwirigkeiten sich zu beherrschen. Sein Tempo verstärkte sich und er wollte mehr von diesem herrlichen Gefühl. Um dies zu erlangen, stütze er seine Hände neben ihrem Kopf ab und konnte somit noch tiefer in sie dringen. Kagome ihrerseits spreizte ihre Schenkel noch mehr, damit auch sie ihn besser spürte. Das regelmässige stöhnen wurde lauter und schneller und beide gelangten langsam an den Abgrund der Lust. Sesshoumarus Tempo wurde unregelmässig und sein keuchen ebenso. Kagome presste sich fest an ihn als sie wieder spürte wie sich alles ihn ihr zusammen zog und wild anfing zu zucken. Diese Empfindungen spürte auch der Lord und bei ihm war es soweit. Er konnte es nicht mehr zurückhalten. Mit einem letzten tiefen und harten Stoss kamen sie beide. Sie sahen sich dabei tief in die Augen und erkannten das sie sich beide einen tiefen Wunsch erfüllten. Sesshoumarus Arme zitterten leicht und seine Lippen bebten von der Anstrengung. Er entfernte sich langsam aus ihr und legte sich neben sie. Sie lagen beide seitlich zueinander und Sesshoumaru streichelte ihr sanft über den Arm. Er fühlte sich wohl. So wie er es selten verspürt hatte.

Der Nebel wurde dicker und dicker und so langsam konnte man die eigene Hand vor Augen nicht mehr sehen. Zwar spürte Sesshoumaru das Kagome vor ihm lag doch er sah sie nicht mehr. Kurz nahm er seine Hand von ihrem Arm um ihr über die Wange zu streichen als es auf einmal furchtbar kalt wurde. Er wollte sie ihn den Arm nehmen, doch er fand sie nicht mehr. Der Wind kam auf und der Nebel verschwand. Sesshoumaru sah sich um und stellte zum entsetzen fest das Kagome verschwunden war. Er wollte sofort aufstehen und loslaufen, als der Boden unter ihm nachgab und er in die Tiefe fiel. Da öffnete er seine Augen und befand sich auf einer Lichtung an einen dicken Baumstamm gelehnt. Sein Atem ging schnell und er musste sich konzentrieren das Zittern in seinen Armen zu unterdrücken. Er konnte es nicht verstehen. Es war doch so real. Wo war Kagome hin?

Och herrjemine...jetzt beende ich dieses Kapitel einfach so. Schwups! Ich weiss ich bin fies. Hehehe, habe ich deswegen ein schlechtes Gewissen? NEIN! Hehehe.

Und wie findet ihr dieses kleine Abenteuer?