So und ihr habt ihr auch schon das dritte Kapitel!

Ich muss euch allerdings warnen es ist eine(?) kleine Sexszene dabei!

Viel Spaß ;)


So erhielt sie, einige Wochen später eine Taube mit der Bestätigung, dass ein gewisser Robin Hood wieder da sei. Daraufhin machte sich Regina in der Nacht davon und ging zu dem Wirtshaus. Drinnen in der Schenke sah sie ihn nicht dafür einige seiner Gefährten. So ging sie zum Wirt und dieser führte sie nach oben zu einem Zimmer. Nach einer schnellen Übergabe des versprochenen Geldes verschwand er und Regina stand wieder einmal vor der Tür und überlegte sich, ob sie das jetzt wirklich tun sollte. Doch da ging besagte Tür auf und Robin stand vor ihr.

„Regina?" rief er erstaunt aus ehe er sich besann und sich vor ihr verneigte.

„Nein tu das nicht! Bitte steh auf!" bat sie ihn.

Er tat ihr den Gefallen und schaut sie an.

Sie konnten nichts dagegen tun. Sie wollten es auch nicht. Beinahe gleichzeitig fielen sie sich in die Arme und tauschten einen lang ersehnten, innigen Kuss miteinander. Regina sog jede einzelne Berührung in sich auf, so lange schon ersehnte sie sich jemanden der sie liebte. Robin erging es ähnlich, noch nie hatte er so starke Gefühle für jemanden empfunden. Er liebte es wie sie ihn küsste und zog sie zur Tür hinein die hinter ihnen zu fiel.

Sie umklammerten einander, während sie allen lästigen Stoff zwischen ihnen verschwinden ließen. Robin bedeckte sie überall mit seinen wilden Küssen wodurch Regina vor Wonne aufstöhnte.

„Darf ...dürfen wir das wirklich tun?" keuchte er. Reginas Antwort darauf war nur ein langer intensiver Kuss, während sie sich langsam auf ihn schob. Sie konnten nicht mehr länger warten. Er drang in sie ein, erst langsam dann immer schneller ritt Regina auf ihm. Gleichzeitig erkundeten und liebkosten sie den jeweils anderen. Schließlich mit einem lauten Stöhnen kam er in ihr und sie nur wenig später. Sie liebten sich noch einige Male in jener Nacht und konnten nicht voneinander lassen.

Als der Morgen graute, wusste Regina aber, dass sie ihn trotz ihren starken Gefühlen für ihn, verlassen musste. Sie konnte sich einfach keine richtige Zukunft für sie vorstellen. Denn sollte sie hierbleiben würde der König nach ihr suchen lassen und falls er sie fand, beide wegen Hochverrats hinrichten lassen.

Robin schlief tief und fest als sie sich aus seinen starken Armen wand, aufstand und sich leise anzog.

„Was machst du da?" fragte er und blinzelte sie aus verschlafenen Augen an.

„Ich muss gehen! Und wir können uns nicht mehr wiedersehen!"

„Was warum?" Plötzlich war er hellwach.

„Empfindest du nicht dasselbe für mich wie ich für dich?"

„Das steht außer Frage. Habe ich meine Gefühle für dich, gestern Nacht, nicht gründlich genug gezeigt?"

„ Mhm...ich konnte nicht genug davon bekommen! Und das würde ich auch niemals!" antwortete er mit einem verschmitzten Lächeln, das sie sofort wieder küssen könnte.

„Nein! Genau das ist das Problem! Wie könnten wir jemals richtig zusammen sein? Nein wir dürfen uns nicht noch einmal treffen!"

Robin ergriff plötzlich die Angst. Nach dieser wundervollen Nacht, wie er sie sich niemals auch nur im Entferntesten vorstellen konnte, wollte sie ihn nie mehr wiedersehen?

„Wir können es schaffen das weiß ich!"

Regina hatte Tränen in den Augen.

„Es tut mir leid, aber ich kann darauf nicht vertrauen, deshalb ist es besser wenn du mich komplett vergisst um dich zu schützen!" und mit diesen Worten sprach sie einen Vergessenszauber über ihn aus der jede Erinnerung an sie auslöschte. Robin fiel wieder schlafend ins Bett.

Regina ging ein letztes Mal zu ihm und küsste seine Lippen.

„Ich liebe dich Robin Hood" flüsterte sie und verschwand wieder in ihr normales Leben.