Disclaimer und Zusammenfassung: siehe Kapitel 1
Kapitel 3: Cleopatra und Anthony 2
Der Raum in dem Hermine war wirbelte weiter um sie herum. Sie versuchte es zu ignorieren, aber ein Schmerz zog sich langsam durch ihren Körper.
„Was ist passiert?" fragte sie sich leise, als sie versuchte die Einzelheiten ihrer neuen Umgebung wahrzunehmen. „Wo bin ich? Das hier ist definitiv nicht Ägypten."
Zwei Männer, gekleidet im protzigen Gewand des frühen römischen Reiches, standen kaum zwei Meter von ihr entfernt. Einer der Männer stand gelassen am Fenster und sah auf die Straßen Roms hinab. Der andere, der offensichtlich aufgeregt war, lief verzweifelt auf und ab. Sein Gesicht war rot vor Zorn und sein rasender Gang entnervte Hermine.
„Wie kannst du da nur so ruhig stehen, Lepidus, wenn die Zukunft unseres Emperiums in den Händen von Mark Anthony liegt, der momentan zu beschäftigt mit seiner ägyptischen Königin ist, um unserem Triumvirat überhaupt irgendeine Hilfe zukommen zu lassen?"
Der Ruhigere der beiden wandte seinen Blick vom Fenster ab. Er schien ein Mann zu sein, der die Geduld eines Antiken besaß. Nichts schien seine Federn zu zerzausen.
„Aber, aber, Caesar," sagte er.
Caesar? Octavius Caesar? Was ist das hier für ein Traum? Hermine hatte keine Ahnung, warum sie mit zwei Männern in einem Raum stand, die Jahrtausende vor ihr gelebt hatten. Was auch immer passiert war, um sie hierher zu bringen, es musste was Ernstes gewesen sein.
„Wage es ja nicht mich zu besänftigen, Lepidus!" brüllte der junge Caesar. „Mark Anthony hat seine Pflichten und seine Verantwortungen als Staatsmann vernachlässigt. Vielleicht sogar die bessere Seite seines eigenen Mannseins!"
„Wir können Anthony nicht für alles verantwortlich machen. Vielleicht sind seine Schwäche fürs Trinken, Fischen und die Nacht feiernd zu verbringen alles Eigenschaften, die er geerbt hat und sich nicht ausgesucht hat. Vielleicht sind seine Taten momentan außer seiner Kontrolle," diskutierte Lepidus ungerührt.
„Dein Argument überzeugt mich nicht," gab Caesar wütend zurück. „Anthony hat nicht die Aufgabe sich in Ägypten zu amüsieren, wenn sein Vaterland in Schwierigkeiten ist."
Caesar ließ sich auf einer Couch nahe einem der offenen Fenster nieder. Lepidus nahm seine Stellung an seinem eigenen Fenster wieder ein.
„Wenn das hier eine Art Traum ist," sagte Hermine laut. „Dann fühlt es sich auf jeden Fall echt an. Ich hatte noch nie eine lebendigere Vorstellung." Sie ging hinüber zum liegenden Caesar. „Ich frage mich, ob..." Sie versuchte den Mann vor ihr zu berühren, aber in dem Moment in dem sie seine Schulter hätte berühren müssen, glitt ihre Hand hindurch als ob sie nichts weiter als ein Geist wäre.
Ihre Tat blieb von Caesar nicht unbemerkt. Als ihre Hand durch ihn hindurch glitt, schüttelte sich sein Körper fröstelnd. Für ihn fühlte es sich fast so an, als ob ein Eimer eiskalten Wassers über ihn geschüttet wurde.
„Alles in Ordnung, Caesar?" fragte Lepidus.
„Ja... ich denke schon. Mir ist nur ein wenig kalt."
Hermine durchquerte den Raum, um die größt mögliche Entfernung zwischen sich und die beiden Männer zu bringen. Obwohl sie sie nicht sehen oder hören konnten, erschreckte sie die Vorstellung ein wenig, dass die beiden ihre Anwesenheit spüren konnten. Bald stieß ein Mann, der ein Bote zu sein schien, zu den beiden...äh, dreien.
„Ave nobler Caesar, ich bringe Neuigkeiten, die, fürchte ich, keine Freude sein werden," kündigte der Bote den beiden Männern an.
„Fahre fort," sagte Caesar träge zum Boten.
„Pompejis Mächte sammeln weiter ihre Kräfte. Sie finden langsam Unterstützung von den Verbündeten, die Rom vorher mit Gewalt hielt," antwortete der.
Caesar seufzte schwer, in einem Ton nahe einer Niederlage. Wenn andere in der Nähe waren versuchte er niemals Schwäche zu zeigen, doch manchmal konnte er nicht anders. Lepidus verließ sein Fenster nicht.
„Wenn Anthony bei uns wäre, hätten wir keine Probleme gegen Pompeji," klagte Caesar. „Es gibt keinen der so tapfer ist, keine vergleichbare Karriere als Soldat."
Lepidus trat vor Caesar.
„Wir haben nur eine Wahl. Wir müssen ein Heer aufstellen, um Pompeji zu schlagen, auch wenn wir es ohne Mark Anthony machen müssen."
Hermine machte sich wieder auf den wirbelnden Raum gefasst. Als sie ihre Augen wieder öffnete, fand sie sich überraschender Weise wieder im ägyptischen Palast wieder, den sie Minuten vorher erst verlassen hatte. Auf einem großen Kissen sitzend war die ägyptische Königin selbst. Es machte Hermine immer noch nervös, ihr eigenes Gesicht an der Frau vor ihr zu sehen. Es fühlte sich fast so an, als hätte sie eine Erfahrung außerhalb ihres eigenen Körpers. Als würde sie ihr eigenes Leben vor sich sehen.
„Aber das macht keinen Sinn, Hermine," erinnerte sie sich selbst. „Du bist nicht Cleopatra, Königin des Nils. Du bist Hermine Granger, eine einfache britische Hexe."
„Ich vermisse ihn so, Charmian!" rief die Königin mit Hermines Gesicht aus. „Ich frage mich, was er in diesem Moment macht. Meinst du, er denkt an mich?"
„Ich verwette mein Leben, dass er gerade an Euch denkt," antwortete Charmian, ihr Dienstmädchen.
Ihre Antwort schien Cleopatra zufrieden zu stellen. Sie lehnte mit einem Lächeln in ihr Kissen zurück, das verriet, dass sie an ihren geliebten Mark Anthony dachte.
„Arme Königin," sagte Hermine vor der Cleopatra stehend. „Wenn sie nur wüsste was für eine Person ein Mann, der genau wie ihr Geliebter aussieht, werden würde. Der Gedanke das jemand, der genau so aussieht wie Severus Snape, die Liebe des Lebens für jemanden ist, ist verstörend."
Cleopatras Diener Alexas betrat den Raum und unterbrach damit abrupt die Stille.
„Ich habe ein Geschenk von Mark Anthony," sagte er sich vor der Königin verbeugend.
Er überreichte Cleopatra eine einzelne weiße Perle. Sie sah ihren Diener fragend an, bevor er fortfuhr.
„Er küsste den Edelstein bevor er Ägypten verließ und befahl, dass er zu seiner Königin gebracht werden solle, zum Zeichen seiner Liebe," erklärte Alexas.
Ein noch breiteres Lächeln breitete sich auf Cleopatras Gesicht aus.
„Schien er erfreut oder niedergeschlagen Ägypten zu verlassen?" fragte sie erwartungsvoll.
„Nichts von beidem," antwortete Alexas.
„Gut. Wäre er niedergeschlagenen Gemütes gegangen hätte es seine Truppen entmutigen können. Aber wenn er erfreut gewesen wäre Ägypten zu verlassen hätte es bewiesen, dass er sein Glück in Ägypten zurückgelassen hätte und das hätte die Truppen den Glauben an seine Entschlossenheit verlieren lassen."
Die Königin erhob sich von ihrem Kissen.
„Alexas, bereite zwanzig Boten vor. Ich werde meinem Geliebten an jedem Tag seiner Abwesenheit schreiben," befahl Cleopatra. „Wenn ich muss werde ich die gesamte ägyptische Bevölkerung zu Boten machen."
Hermine brachte sich nach dem erneuten Szenenwechsel wieder ins Gleichgewicht. Es muss doch einen einfacheren Weg geben. Als sie den Mut hatte ihre Augen wieder zu öffnen, fand sie sich in Rom wieder. Im selben Raum, den sie kurze Zeit vorher erst verlassen hatte.
Caesar war nicht im Raum. Lepidus jedoch, stand immer noch an seinem altbekannten Fenster. Dieses Mal kam ein Mann, den Hermine als Enobarbus, Anthonys Gefolgsmann, erkannte, hinzu. Die beiden Männer schienen eine erhitzte Unterhaltung zu führen.
„Sie wären klug ihren General Mark Anthony daran zu erinnern in einem sanften Ton mit Caesar zu sprechen," sagte Lepidus warnend zu seinem Gegenüber.
„Mein General wird so klar und ehrlich sprechen, wie es jeder großartige Mann sollte," gab Enobarbus zurück.
„Anthony ist bekannt für seine Launen," fuhr Lepidus fort. „Ich werde nicht zulassen, dass er Caesar aufregt. Erinnern Sie ihn bitte einen zivilen Umgangston beizubehalten."
„Ich fürchte ich habe keinen Einfluss darauf, was mein General sagt oder tut."
Hermine sah zur Tür, wo Octavius Caesar und seine Gefolgsleute eintraten. Ihr Herz machte einen Sprung, als sie den markigen Mark Anthony kurz danach eintreten sah. Ganz ruhig Hermine. Dieser Mann sieht aus wie dein fieser Zaubertränkelehrer, also halt dich gefälligst zurück!
„Ahh, Mark Anthony!" begrüßte Caesar den verdrießlichen General förmlich. „Bitte, setzt Euch."
Mark Anthony starrte den Triumviraten vor sich wütend an. Genau wie Professor Snape, dachte Hermine sofort.
Der schroffe General setzte sich Caesar und Lepidus gegenüber und betrachtete die beiden argwöhnisch.
„Lasst uns nicht noch weitere Zeit mit unnötigen Höflichkeiten verschwenden," spuckte Anthony aus. „Es ist kein Geheimnis, warum Ihr mich hier haben wollt. Also, lasst uns über meinen Bruder und meine ehemalige Frau sprechen."
„Nun ja, ähm, Anthony," begann Lepidus zögerlich. Caesar schnitt ihm das Wort ab.
„Euer Weib Fulvia und Euer Bruder Lucius haben ein Heer gegen uns aufgestellt. Sie haben einen Krieg gegen uns entfacht," begann Caesar. „Euer Bruder sagt, sie taten es in Eurem Willen."
„Ihr missversteht das," gab Anthony zurück. „Mein Bruder hat mich nie gefragt, ob ich mich ihm anschließen möchte. Es war allein sein Werk, seins und Fulvias."
Caesar blieb trotz Anthonys wütenden Blicken und harschen Worten ruhig.
„Warum habt Ihr dann nicht eine einzige Nachricht von uns beantwortet während Ihr in Alexandria ward? Ihr habt die Boten zurückgewiesen, die zu Euch geschickt wurden."
„Ich war mit meinen eigenen Angelegenheiten dort beschäftigt," schnappte er.
Dieser Kommentar schien das Fass bei Caesar zum überlaufen zu bringen. Er verlor seine Beherrschung und stürzte sich beinahe auf den General.
„Ihr habt Euren Eid gegenüber dem Imperium gebrochen!"
„Beruhigt Euch, Caesar," drängte Lepidus und zog den Mann kraftvoll wieder auf seinen Sitz.
„Nein, Lepidus, lass ihn sprechen," sagte Anthony mit kühler Stimme. „Erklärt mir, Caesar, wie genau habe ich meinen Eid gegenüber dem Imperium gebrochen?"
„Ihr verwehrtet den anderen Triumviraten militärische Hilfe," erklärte Caesar, langsam seine verlorene Beherrschung wieder gewinnend.
„Verwehrte? Nein, ich versäumte nur Hilfe aufzubringen. Es war kurz nach dem Kampf, dass ich von Lucius und Fulvias Handlungen erfuhr," fuhr Anthony fort. „Die Wahrheit ist, dass Fulvia hier einen Krieg hervorrief, um mich aus Ägypten zurück nach Rom zu bringen. Das war ihre Absicht und es sieht so aus, als ob ihr Wunsch sich, obwohl sie tot ist, erfüllt hat."
Ein Soldat, den Hermine bisher noch nicht sprechen gehört hatte, stand auf und trat vor die Männer.
„Vielleicht wäre es im besten Interesse aller hier, wenn wir den Streit für den Moment beiseite schieben und uns der Kooperation erinnern, die benötigt wird, um die aktuelle Krise zu bewältigen," sagte der Mann.
„Sehr richtig, Maecenas," sagte Lepidus.
„Wenn ihr beide jetzt zusammen arbeitet, sind vielleicht, sobald die Probleme mit Pompeji vorüber sind, auch eure Probleme beseitigt," warf Enobarbus ein.
„Du bist nichts weiter als ein Soldat!" schrie Anthony. „Schweig!"
„Ich vergaß, ich sollte schweigen, auf dass die Wahrheit nicht ausgesprochen werde," entgegnete Enobarbus sardonisch.
„Schweig! Du tust deiner Gegenwart Unrecht!"
Hermine musste sich das Lachen verkneifen, als sie die Szene vor sich betrachtete. Mark Anthony sah nicht nur aus wie ihr Professor, er benahm sich auch so. Diese Unterhaltung erinnerte sie stark an die Zeit, als Dumbledore Severus und Sirius Black gebeten hatte die Differenzen beiseite zu tun und zum Wohle des Ordens zu arbeiten, bevor Voldemort besiegt wurde. Zu seiner Zeit sah es nun so aus, als wäre Caesar Mark Anthonys Sirius Black. Lepidus war Remus Lupin sehr ähnlich, aber nicht zu sehr, um diesen Vergleich zu ziehen.
„Es ist nicht so, dass ich nicht anerkenne, was Er zu sagen hat," gab Caesar bekannt. „Ich verbitte mir Seine Art zu sprechen. Wir wissen beide, dass unsere Freundschaft unmöglich wieder hergestellt werden kann, Anthony. Glaube mir, wenn ich einen Weg sähe auf dem wir unser Bündnis halten könnten, würde ich Himmel und Erde versetzen, um diesen zu beschreiten."
„Dürfte ich einen Vorschlag machen, Caesar?" fragte ein Gefolgsmann Caesars.
„Nur zu, Agrippa."
„Ihr habt eine Schwester, Caesar, die begehrte Octavia. Mark Anthony ist nun ein Witwer," begann Agrippa.
„Vergiss es, Agrippa. Wenn Cleopatra dich hören würde, wie du davon sprichst, dass ihr geliebter Mark Anthony eine andere heiraten würde..." sagte Caesar bitter.
„Er hat Recht. Ich bin nicht verheiratet. Ich wünsche zu hören, was Agrippa zu sagen hat," unterbracht ihn Anthony.
„Um euer Bündnis zu retten und euch zu Brüdern zu machen und zu versichern, dass eure Herzen am gleichen Ort sind, gib Anthony Octavia zur Frau. Sie ist schön und tugendhaft. Diese Heirat würde alle Eifersuchtsstreitereien, die nun groß erscheinen und alle Befürchtungen zunichte machen. Ihre Liebe für euch beide würde euch zusammen bringen und ein Bündnis schaffen, dass ihr nicht brechen könntet," erklärte Agrippa. „Vergebt mir. Dies ist kein undurchdachter spontaner Plan. Ich habe schon einige Zeit darüber nachgedacht."
Anthony blickte böse zu Caesar hinüber, aber es war offensichtlich, dass er über den Plan nachdachte. Obwohl Hermine die Geschichte von Anthony und Kleopatra kannte, da sie die Shakespeare-Version mehr als einmal gelesen hatte, wünschte sie sich dennoch, dass Anthony den Antrag ablehnen würde. Das Betrachten der tatsächlichen Geschehens dieses Dramas ließ sie wünschen, dass er Cleopatra treu bleiben würde.
„Was sagt Ihr dazu, Caesar?" fragte Anthony.
„Ich werde nicht antworten, bevor ich weiß wie Anthony dazu steht."
„Was würde geschehen, wenn ich ‚ja' zu Agrippas Plan sagen würde?"
„Ich würde die Macht Caesars und Octavias einsetzen um es geschehen zu machen."
„Dann erkläre ich alle in diesem Raum zu Zeugen, wenn ich sage, dass ich nicht mal im Traum daran denke diesen Vorgang zu behindern," sagte Anthony, seine Hand Caesar entgegenstreckend. „Gebt mir Eure Hand, Caesar, sodass wir von diesem Moment an Brüder werden und wir als Brüder für das Imperium kämpfen werden."
Caesar nahm Anthonys Hand.
„Ich gebe Euch meine Schwester, Anthony, die kein anderer Bruder so sehr lieben könnte wie ich. Sie wird unsere Königreiche und unsere Herzen verschmelzen."
„In Freude, amen!" exklamierte Lepidus.
„Wir werden gemeinsam zum Berg Misenum marschieren, um Pompeji zu besiegen," sagte Caesar, als er zusammen mit Anthony und Lepidus den Raum verließ. Nur Enobarbus und Agrippa blieben zurück. Nun ja, und Hermine war natürlich auch noch da, aber die beiden Männer hatten davon keine Ahnung.
„Erzähl mir von dieser Cleopatra," sagte Agrippa. „Wird sie unserem Imperium irgendwie weiter Probleme machen. Vor allem, wenn man jetzt Anthonys bevorstehende Verehelichung betrachtet?"
„Sie ist...nicht wie andere Frauen. Wo andere Frauen einen Mann befriedigen, bewirkt sie nur noch mehr Begierde, wenn du verstehst was ich meine..." Agrippa schien zu verstehen, denn Enobarbus fuhr fort. „Ich fürchte, dennoch, dass Anthony trotz seiner Hochzeit mit Octavia, niemals seine geliebte Cleopatra verlassen wird."
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Severus wog die bewusstlose Hermine in seinen Armen, als er die Treppen zum Hauptflur hinaufstieg. Sie war so klein, so leicht, es fühlte sich an, als ob er ein Kind tragen würde. Hermine war kein Kind, erinnerte er sich selbst.
„Nur noch ein paar Minuten und ich hab dich im Krankenflügel," flüsterte Severus der jungen Dame in seinen Armen zu. Er wusste nicht, ob sie ihn sprechen hören konnte. Aber er fühlte sich besser.
Er hatte noch nie so große Panik gehabt, wie in diesem Moment. Nicht einmal in seinen Jahren als Todesser. Nichts hätte ihn auf diese Angst vorbereiten können. Die Angst davor, dass diese wunderschöne Frau in seinen Armen sterben könnte.
„Nur noch ein bisschen länger, Hermine. Halt noch ein bisschen länger durch!"
A/N: Tja, ich lasse euch ja ungern so hängen, aber ein wenig müsst ihr euch noch gedulden! ;)
