ein neues Kapitel zu eurer Unterhaltung, eure Severina, °genießt den wiederauferstandenen Snape in vollen Zügen°

„Verdammt noch mal, wie lange wollen Sie mich denn hier noch warten lassen?", fauchte es aus dem Bett.

Die sonst so resolute Krankenschwester zuckte unter dem scharfen Ton zusammen.

„Entschuldigung, Professor Snape.", murmelte sie.

„Entschuldigung, Entschuldigung.", äffte er sie wütend nach und suchte bereits nach etwas Handfestem, was er der Schwester hinterher werfen konnte.

Seit Prof. Severus Snape vor zwei Tagen das Bewusstsein wiedererlangt hatte, führte er sich auf wie ein Tyrann.

Ständig ertönte die Notklingel, hatte er irgend einen neuen ausgefallenen Wunsch, der von gleich auf sofort erledigt werden musste. Es bereitete ihm ein tierisches Vergnügen, wenn wieder einmal eine Schwester weinend das Zimmer verließ und sich Stunden später ein neues Opfer einfand.

„Was kann ich für Sie tun?", kam es flüsternd von der Krankenschwester.

„Wann kommt denn nun endlich die zuständige Medihexe ? Ständig diese Ausreden und Vertröstungen von diesem unmöglichen Heiler.", raunzte Snape.

„Gilmore ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Und die Medihexe beginnt heute wieder ihren Dienst.", versuchte die Frau einen schwachen Protest.

„Sie wagen es, mir zu widersprechen und mich zu kritisieren?", blaffte der Mann los und sorgte erneut für ein erschrecktes Zusammenzucken der Krankenschwester.

Spöttisch lächelnd griff Snape erneut in seine Gemeinheiten – Kiste.

„Sie haben wohl ein Auge auf den Heiler geworfen?", meinte er gehässig. „Doch bei Ihrer Körperfülle hat der arme Mann sicherlich Angst um Leib und Leben."

In Zeitlupe wandte sich die Krankenschwester um und funkelte den Patienten wütend an.

„Was erlauben Sie sich eigentlich? Sie unmöglicher impertinenter Mensch, Sie.

Seit zwei Tagen benehmen Sie sich wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen, beleidigen alle und jeden, schikanieren das gesamte Personal von St. Mungo und lassen an keinem ein gutes Haar. Wären der Heiler und die Medihexe nicht gewesen, würden Sie und Ihr großes Mundwerk jetzt sicherlich irgendwo verrotten. Also halten Sie jetzt endlich mal Ihren vorlauten Mund und lassen uns unsere Arbeit tun. Sie werden gefälligst warten, bis die Medihexe ihren Dienst beginnt, schließlich hatte sie sich eine Ruhepause redlich verdient. Tagelang saß diese Frau an Ihrem Bett und hat gehofft und gebangt um Ihr Leben, hat sich bis zu letzt aufgeopfert. Also Schluß jetzt!!"

Und hocherhobenen Hauptes rauschte die Frau hinaus, einen ziemlich sprachlosen Snape zurücklassend.

So war noch keiner mit ihm umgesprungen. Ihm fehlten die Worte und so blieb ihm nichts weiter, als wortlos den Redeschwall dieser Furie über sich ergehen zu lassen und mit einiger Bewunderung ihren Abgang zu registrieren.

Er begann sich zu langweilen und war nach einigen Minuten bereits erneut in der Versuchung, den Notruf zu betätigen.

Da sah er vor seinem geistigen Auge diesen Dragoner von Schwester und überlegte es sich doch anders. In ihrer Wut ließ sie ihn womöglich noch kopfüber von der Decke hängen und nannte es dann auch noch Therapie.

Langsam warf er die Bettdecke beiseite und schwang seine Füße über den Rand. Sich mühsam aufrichtend, wankte er zum Fenster seines Zimmers, welches er inzwischen bezogen hatte.

Zimmer 321 war nicht mehr für ihn geeignet – er war kein hoffnungsloser Fall mehr, jedenfalls nicht medizinisch gesehen.

Man hatte ihn in ein schmuckes Zweibettzimmer verlegt, doch das andere Bett war unbenutzt. Er war allein und das war, speziell für den etwaigen anderen Patienten auch besser so. Es reichte, wenn er das Personal verärgerte, aber man wollte nicht noch Ärger mit anderen Patienten.

Das Fenster hatte einen, für St. Mungo, ungewöhnlich luxuriösen Ausblick auf einen kleinen Hof mit etwas Grün. Eine altersschwache Bank stand inmitten von Gras und Unkraut und bot wenigstens den Vögeln einen Platz zum Verweilen.

Einige vorwitzige Sonnenstrahlen hatten den Weg in den tiefen Schacht gefunden und streichelten sanft die wenigen Blumen, die den Mut hatten, an diesem ungastlichen Platz zu wachsen.

Doch Prof. Snape hatte kein Auge für die kleinen Schönheiten der Natur, er starrte blicklos durch die Scheibe.

Eine innere Unruhe machte sich in ihm breit, unerklärlich und beängstigend.

Seine Finger umkrallten das Fensterbrett so fest, dass bereits die Knöchel weiß hervortraten.

Seine Stirn lag an der kühlenden Scheibe und er schloss die Augen.

„Prof. Snape. Sie sollten doch das Bett noch nicht verlassen.", klang eine sanfte Stimme durch den Raum und eine Hand legte sich leicht auf seine Schulter. „Kommen Sie, ich bringe Sie zurück."

Wie ein großer Sack voll Eis fühlte sich in diesem Moment sein Magen an und er wandte sich kraftlos um.

„Dianea. Dianea Baxter.", murmelte er und Erschrecken lag auf seinem Gesicht.

Sanft, aber energisch packte die Medihexe den Patienten unter den Arm und zog ihn zum Bett zurück.

„Ich bin nicht behindert.", fauchte Snape leise und Dinaea lachte erleichtert.

„Willkommen im Leben, Professor."

„Wer ist die Medihexe?", fragte er unvermittelt.

Der Schock saß tief über dieses unerwartete Wiedersehen.

„Ich – Prof. Snape. Soll ich wieder gehen und Ihnen Zeit lassen?", wisperte Dianea.

Da packte Severus Snape ihre Hand.

„Nein. Wie kommen Sie hier her nach St. Mungo?"

Dianea senkte traurig den Kopf.

„Nach meinem Praktikum war es schwer eine Stelle als Zaubertranklehrerin zu bekommen und so entsann ich mich meiner Fähigkeiten zum Heilen, welche ich bei Madam Pomfrey in Hogwarts erlernt hatte. Ich entschloss mich also zu einer Ausbildung zur Medihexe und wenn ich es schaffen sollte, bin ich in ein paar Jahren Heilerin."

Snape griff ihr unter das Kinn und zwang sie, ihn anzusehen.

„Sie wollten nicht zurück? Haben mir nicht verziehen?", fragte er leise und Dianea wusste auch so, dass er von dem Brief sprach, den er auf ihrer Heimreise mit seinem Raben zum Zug geschickt hatte.

„Doch, ich hatte..."

Es klopfte und Mirna trat ein.

„Dianea, kommst du bitte mal kurz. Unser neuer Praktikant ist da und muss eingewiesen werden. Gilmore ist im Moment in einer Behandlung."

Die Medihexe seufzte und warf einen entschuldigenden Blick auf Prof. Snape.

Sein Ausdruck auf dem Gesicht ging schon fast in die mörderische Richtung und sie musste leicht lächeln. Er hatte sich also noch nicht geändert.

„Ich komme wieder.", versprach sie und folgte Mirna hinaus.

„Wieso sprichst du von einem Praktikanten? Ich denke wir sollten die kleine Serina von Station 4 bekommen?", wunderte sich Dianea.

„Das ist eine Anweisung von ganz oben, glaube aus dem Ministerium.", erklärte die Krankenschwester.

„Seit wann entscheidet denn das Ministerium über unsere Praktikumsplätze?", schimpfte Dianea.

Gemeinsam betraten sie das Schwesternzimmer und die Medihexe erstarrte.

„Hallo Dianea. Ich freue mich, dich wiederzusehen.", und eine Hand streckte sich ihr entgegen.

„Du hier?", fragte sie fassungslos. „Aber du warst doch...", doch mit einem Seitenblick auf Mirna schwieg die Medihexe.

„Wer hat dir dieses Praktikum verschafft?"

„Mein Vater!", meinte der junge Mann leicht arrogant.

„Wo hat der mal nicht seine Finger drin?", schimpfte Dianea.

„Und du willst ernstlich ein Praktikum im St. Mungo machen?"

Er nickte.

„Na gut. Mirna, darf ich vorstellen, unser neuer Praktikant, Draco Malfoy"

Die Krankenschwester erbleichte.

„Malfoy? Ach du liebe Sch..."

„Mirna!!", wies Dianea sie zurecht. „Ich bin auch nicht entzückt darüber, aber da müssen wir nun durch. Aber eines gleich zu Beginn", wandte sich die Medihexe an den jungen Mann, „bei uns geht es nicht nach Vergünstigungen oder Beziehungen. Die Arbeit ist hart und verlangt viel Disziplin und Stärke. Solltest du der Sache nicht gewachsen sein oder nur deine Zeit vertrödeln, ist dein Praktikum beendet ehe es begonnen hat."

Draco verzog den Mund, quetschte jedoch ein „Ich habe verstanden" zwischen den Zähnen hervor und versuchte ein Lächeln.

„Ich habe noch zu tun, du entschuldigst mich.", meinte Mirna kurz und wandte sich dem Ausgang zu, ohne den neuen Praktikanten noch eines Blickes zu würdigen.

Sie konnte ihn nicht ausstehen, soviel war sicher und Dianea ahnte schon die Streitigkeiten, die daraus resultieren würden.

„Na gut, Draco. Kommen wir erst einmal zur Bekleidung und zur Einweisung deines Arbeitsfeldes..", meinte die Medihexe und zog ihn am Oberarm in die hintere Ecke, wo sie Draco einen grünen langen Kittel zuwarf.

„Hier, anziehen!", sagte sie ziemlich scharf und war schon wieder auf dem Weg zum Schreibtisch.

Missmutig verschnürte sich der junge Mann in dem unförmigen Kittel und nahm anschließend ebenfalls am Schreibtisch Platz.

„Bist du sauer?", wollte er mit einem Seitenblick auf Dianea wissen.

„Für die Praktikanten bin ich Miss Baxter und „Sie", jedenfalls im Beisein Anderer. Das ist die erste Regel. Zweitens keine eigenmächtigen Zauber an den Patienten. Entweder wendest du dich an die Krankenschwester, oder wenn es akut ist dann rufst du eine Medihexe oder den diensthabenden Heiler. Drittens verlässt du die Station nicht ohne Abmeldung und auch kein Patient hat die Station ohne ausdrückliche Anordnung zu verlassen. Als Praktikant gehst du stets mit einer Medihexe oder einem Heiler.

Warum bist du eigentlich hier?", fragte Dianea unvermittelt und Draco schien ihrem Gedankensprung nicht so schnell folgen zu können.

„Ähm...ich...ja also.", stotterte er leise und völlig überrascht.

„Ich wollte nur wissen warum du ausgerechnet hier dein Praktikum machen willst."

Die Medihexe sah ihn fragend an, wobei ihre Augenbrauen in die Höhe zogen.

Da setzte Draco ein unverschämtes Grinsen auf und blickte Dianea anzüglich an.

„Ich bin wegen dir hier."

Die junge Medihexe schüttelte den Kopf als hätte sie sich verhört.

„Das war jetzt ein Scherz, oder?"

Da griff Draco ihre Hand und presste sie fest zusammen.

„Ich konnte dich nicht vergessen und als mir zu Ohren kam dass du hier arbeitest, ging ich meinem Vater so lange auf die Nerven, bis er mir über das Ministerium eine Praktikumsstelle besorgte. Ich wollte einfach wieder in deiner Nähe sein, Dianea.", flüsterte er heiser.

„Jetzt hör mir mal genau zu, Draco Malfoy. Ich wollte damals nichts von dir und daran hat sich bis heute nichts geändert. Und unter diesen Umständen sehe ich es als das Beste an, wenn du sofort dein Praktikum abbrichst und wieder gehst. Leb wohl.", fauchte Dianea und erhob sich zum Gehen.

Draco sprang auf und klammerte sich an ihr fest.

„Nein, bitte wirf mich nicht raus. Ich werde alles tun, was ich hier tun muss, aber beende nicht mein Praktikum. Mein Vater erschlägt mich."

Ein sadistisches Grinsen lag auf Dianeas Zügen.

„Dann hast du wohl ein kleines Problem."

„Bitte!!!! Dianea, Miss Baxter.", jaulte er auf und man erkannte die Angst, die er noch immer vor seinem Vater hatte. Lucius Malfoy war gnadenlos böse und verlangte Gehorsam, väterliche Zuneigung kannte Draco nur in Form von materiellen Dingen und Macht.

„Übrigens, Draco, deine Vergangenheit macht dich auch nicht gerade vertrauenswürdig."

Dianea sonnte sich ein wenig in seiner Angst und genoss etwas die späte Rache.

Doch ihr Mitleid siegte kurz darauf.

„Also gut. Eine einzige Chance wirst du haben, nutze sie klug. Und jetzt komm, wir haben zu tun."

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Die Stunden eilten davon und Dianea scheuchte Draco von einer Ecke der Station zur anderen. Mit Genugtuung sah sie sein erschöpftes Gesicht, doch eine Beschwerde seinerseits blieb aus.

Unweit der Medihexe ging eine Tür auf und Mirna stürzte weinend hinaus auf den Gang, gefolgt von einer fliegenden Teetasse, die mit lautem Klirren an der gegenüber liegenden Wand zerschellte.

„Dieses Monster...ich kündige!", heulte die Krankenschwester auf und flüchtete ins Schwesternzimmer.

Dianea wurde blass.

Genau vor ihrer Nase flog die Tür hart ins Schloss und erschrocken sprang sie einen Schritt zurück.

Draco reckte sich und spitzte die Ohren.

Hastig griff die Medihexe nach der Klinke und wollte die Zimmertür öffnen, als sie den jungen Mann sah, der neugierig den Kopf an ihr vorbei schob.

„Ist alles in Ordnung, Draco. Du kannst für heute Feierabend machen. Wir sehen uns morgen.", und schon schlüpfte sie behände durch den Spalt der Tür und verschloss sie energisch.

„Professor!", tadelte sie leise.

Der Angesprochene saß aufrecht in seinem Bett und schaute ihr vorwurfsvoll entgegen, die Arme in seiner altgewohnten Art vor der Brust verschränkt.

„Ich bin Patient hier und niemand kümmert sich um mein Wohlergehen. Hier kann man sterben ohne das es jemand bemerkt. Unmögliche Zustände herrschen hier.", schnaubte Snape wütend.

Lächeld blickte Dianea auf den Mann im Bett. „Übertreiben Sie nicht ein kleines Bisschen, Professor?"

„Das sehe ich ganz anders. Stundenlang liege ich hier und keiner vom Pflegepersonal fragt nach meinem Befinden. Ich hätte gern etwas zu trinken. Muss ich es mir noch eigenhändig aus der Cafeteria holen.", seine kalte Stimme hallte durch den Raum und Dianea erkannte den Zorn in seinen Worten. Wut stach aus seinen Augen und die Medihexe begann die Krankenschwestern zu verstehen.

Hier vor ihr lag ein Tyrann, dem einfach langweilig war. Geduld gehörte noch nie zu Prof. Snapes Stärke.

Mit mühsamer Beherrschung lächelte Dianea den Mann weiter an.

„Wir machen hier alle nur unsere Arbeit und kümmern uns um unsere Patienten. Je nach Schwere der Erkrankung sehen wir mehr oder weniger oft in die Zimmer. Außerdem werden alle Patienten magisch überwacht und sobald eine Verschlechterung ihres Zustandes eintritt gibt es einen Alarm für die Krankenschwestern oder mich. So oft wie Sie heute bereits eine Schwester angefordert hatten, wäre es doch nicht zuviel verlangt gewesen, sich gleich Getränke und andere Wünsche erfüllen zu lassen. Und einen Wunsch habe ich noch, lieber Professor. Lassen Sie bitte die Gemeinheiten meinen Krankenschwestern gegenüber. Gutes Personal bekommt man nicht so einfach und ich lasse es mir nicht von Ihnen vergraulen.", ihre Stimme wurde immer lauter und die Augenbrauen des Professors zogen sich bei jedem weiteren Wort der Medihexe bedrohlich zusammen.

„Immer noch genauso vorlaut und aufsässig, Miss Baxter.", fauchte Snape sie an und in seinen Augen lag eisige Strenge.

Vergessen das morgendliche Wiedersehen, vergessen der Brief und ihr klärendes Gespräch, welches sie führen wollten.

„Es tut mir leid, falls ich Ihr Ego beleidigt haben sollte.", meinte Dianea spitz.

„Wenn Sie der Arbeit hier nicht gewachsen sind, wäre es vielleicht besser Sie suchen sich eine andere, wo Sie nicht so viel Schaden anrichten können."

Dianeas Gesichtszüge entgleisten und empört fuhr sie Snape an.

„Was soll das? Hatten Ihre Gemeinheiten in den letzten zwei Jahren einen guten Nährboden und suchen jetzt ein Opfer? Ich warne Sie, nehmen Sie sich nicht zuviel heraus, ich bin nicht mehr die kleine Praktikantin für Zaubertränke in Hogwarts. Und ich habe auch keine Angst vor Ihnen!"

Die Augenbrauen des Professors waren in schwindelerregende Höhen gewandert und seinem Blick zufolge hätte Dianea bereits seit zwei Minuten tot sein müssen.

Seine nächsten Worte waren nicht mehr als ein Hauch, doch sie hinterließen in Dianeas Magengrube ein ungutes Gefühl.

„Ich kann dafür sorgen, dass Sie nie wieder einen Fuß ins St. Mungo setzen dürfen. Also wählen Sie in Zukunft Ihre Worte sorgfältiger."

Fassungslos starrte die Medihexe auf ihren ehemaligen Mentor.

„Hätte ich Sie doch verrecken lassen!", murmelte sie und wandte sich enttäuscht und verletzt um.

Zwei Hände packten sie mit eisenhartem Griff.

„Das waren definitiv die falschen Worte. Ich habe Sie gewarnt."

Der Schmerz des Griffes wurde übertönt von dem Schmerz in ihrem Inneren.

„Lassen Sie mich los.", flüsterte die Medihexe und versuchte, sich aus seinen Händen zu winden.

„Dann sagen Sie mir endlich die Wahrheit, MRS. LUPIN!!"

und?? wie lange soll ich euch zappeln lassen? wie wäre es denn mal mit einem Review zur Versöhnung °ggg° ??