Titel: Sacred
Autor: Zanna
Disclaimer: siehe Prolog
Beta: Laren

Kommentar: So, hier ist schon das nächste Kapitel, und wie einige von euch gefordert haben, es tauchen immer mehr GW-Charakter auf. Ich hoffe, ich werd euch mit der Rolle die die einzelnen von ihnen spielen werden vielleicht doch ein wenig überraschen. :-)


Kapitel 2

Duo seufzte tief und sah auf das verunstaltete Ergebnis seines letzten Versuchs hinab, das er in der Hand hielt. Das sah so gar nicht wie ein Tannenzapfen aus. Allerdings auch nicht mehr wie ein Stein. Duo legte den Kopf schief. Eigentlich sah es nichts ähnlich was Duo jemals gesehen hatte.

Mit einem frustrierten Stirnrunzeln warf Duo das – Ding – hinter sich und hob einen neuen Stein vom Waldboden hoch. Verflixt noch mal, so schwer konnte das doch wohl nicht sein, oder? Er hatte doch mit den meisten anderen Zaubersprüchen auch keine Probleme. Aber dieser eine hier... Gut, um ehrlich zu sein war dies hier einer von drei Zaubern die Duo selbst nach jahrelangem Üben immer noch nicht meisterte.

Duo schüttelte einmal schnell den Kopf, dann konzentrierte er sich erneut. Er stellte sich vor, welche Form der kleine Kiesel in seiner Hand annehmen sollte, ging genau ein auf jede Erhebung und Unebenheit, konnte den Zapfen praktisch schon vor sich sehen. Dann griff er tief hinein in jenes Knäuel aus naturverbundener Erdmagie das jeder Waldelf besaß und ließ die Magie in den Stein fließen.

Genau wie zuvor begann der Stein leicht zu glühen, fing an sich zu verformen und Duo war schon fast dabei vor Freude aufzujubeln. Es sah beinahe so aus als würde es diesmal klappen. Doch dann, genau wie bei den letzten zehn Versuchen, blitzte der Stein auf einmal grell auf und Duo nahm schnell seine andere Hand hoch um seine Augen zu bedecken.

Als er die Hand schließlich zögernd wieder senkte, erkannte er, dass er ein weiteres 'etwas' in Händen hielt. Duo stieß einen frustrierten Schrei aus und warf das Ding ebenfalls über seine Schulter zu den anderen seltsamen Gebilden, die dort rumlagen.

Es war wirklich zum aus der Haut fahren. Duo konnte einfach nicht rausfinden was er denn falsch machte. Die anderen Elfen hatten es ihm doch immer und immer wieder mehr oder weniger geduldig erklärt, und Duo hielt sich auch peinlich genau an diese Erklärungen, aber irgendwie ging es dennoch jedes mal wieder schief.

Duo warf einen kurzen bösen Blick auf den Haufen seiner missglückten Experimente. Er sollte es langsam angehen, hatte man ihm gesagt. Mit kleinen Dingen anfangen. Nicht zu viel auf einmal erwarten. Aber selbst die kleinen Dinge wollten nicht so wie Duo es wollte. Frustriert zog Duo die Beine an, schlang seine Arme darum und stützte seinen Kopf auf den Knien ab.

Die Transformation von unbelebten und belebten Dingen in andere unbelebte und belebte Dinge – sprich Steine, Zweige, Zapfen, Blätter in andere Gegenstände oder gar Tiere – war eine der grundlegendsten Fähigkeiten eines Waldelfen. Jeder konnte es, selbst einige der Kinder hatten zumindest schon die Verwandlung von Steinen in Zweige oder Blätter gemeistert. Nur Duo noch nicht.

Was auch der Grund war warum Duo hier allein im Wald auf einer Lichtung saß und heimlich diesen Zauber übte statt zu Hause, wo er von anderen Elfen dabei gesehen werden konnte. Es war einfach zu peinlich andauernd bei etwas zu versagen, was selbst Kinder konnten.

Eine ganze Weile saß Duo einfach so da und brütete vor sich hin. Er hatte nicht wirklich Lust sich seine Laune vollkommen zu verderben indem er weiterhin vergeblich versuchte einen der Steine in etwas anderes zu verwandeln. Andererseits hatte er auch keine Lust wieder nach Hause zu gehen. Der Rat der Elfen schien in letzter Zeit an Langeweile zu leiden und dachte sich ständig irgendwelche Aufgaben aus, die dann von den jungen Waldelfen zu erledigen waren. Duo drückte sich davor so oft es nur ging.

Andererseits konnte es ziemlich langweilig werden wenn man im Wald nichts zu tun hatte. Vielleicht sollte er losgehen und nach Trowa suchen? Womöglich hätte er heute sogar Glück und würde ihn finden.

Auf einmal hob Duo den Kopf und lauschte angestrengt. Was war das für ein seltsames Geräusch? Es klang ein wenig wie die Geräusche die ein Reh oder ein Hirsch beim Laufen machte, nur viel schwerer und lauter. Duo runzelte die Stirn. Was konnte das nur sein?

Geschmeidig erhob Duo sich aus seiner sitzenden Position, hob seinen Bogen, den er immer mit sich trug, hoch und drehte sich einmal langsam im Kreis, um herauszufinden aus welcher Richtung das Geräusch kam. Schließlich hatte er es lokalisiert und begann darauf zuzugehen. Duo war ein Elf, und der Wald war seine natürliche Umgebung. Wenn er es wollte konnte er sich so geräuschlos bewegen dass er sich bis auf Armreichweite an wilde Tiere heranschleichen konnte.

Vorsichtig und vollkommen lautlos näherte Duo sich der Geräuschquelle. Schließlich lichteten die Bäume sich ein wenig und gaben den Blick frei auf einen relativ breiten Wildpfad. Und endlich konnte Duo sehen was da so seltsame Geräusche verursachte.

Es war ein Tier. Allerdings keines das Duo jemals gesehen hatte. Es sah ein bisschen so aus wie ein Hirsch, allerdings nur größer und ohne Geweih. Und auch der Schwanz sah anders aus – fasst so wie Duos eigene Haare wenn er diese offen ließ. Und es hatte eine Farbe die Duo noch niemals an einem Hirsch gesehen hatte. Es war grau!

Das wirklich seltsame an dem Tier war jedoch die Tatsache, dass jemand darauf saß. Duos vor Erstaunen weit aufgerissene Augen wanderten von der Metallstange im Maul des Tieres über zwei Lederleinen und das seltsame Ledergestell welches um den Bauch des Tieres geschlungen war bis zu den zwei Taschen die hinter dem Reiter angebracht waren. Das Tier schien ein dichtes Fell zu haben, und dennoch war es bekleidet!

Viel faszinierender als das Tier fand Duo jedoch den Reiter selbst. Der Mann trug eine graue Hose und ein langärmliges, blaues Hemd. Darüber trug er einen Brustpanzer, metallene Beinschoner, einen Schwertgurt und das dazugehörige Schwert. Auf seinem Kopf saß ein Helm, weshalb Duo sein Gesicht nicht so genau erkennen konnte.

Stumm und starr stand Duo im Schatten der Büsche und sah zu, wie der unbekannte Mann auf seinem Tier an ihm vorbei ritt. Da Duo vor Erstaunung wie erstarrt gewesen war und kein Geräusch von sich gegeben hatte, und er außerdem auch noch unsichtbar zwischen den Büschen versteckt stand, hatte der Fremde ihn nicht bemerkt.

Duo sah ihm eine ganze Weile einfach nur regungslos hinterher, beobachtete wie das Tier den Wildpfad entlangstapfte und dabei mit dem Kopf nickte und hin und wieder ein schnaubendes Geräusch von sich gab. Schließlich riss er sich aus seiner Erstarrung und setzte sich in Bewegung und folgte den beiden seltsamen Gestalten aufgeregt.

Ein fremder Besucher! Duo konnte sich nicht erinnern wann sie hier im Elfenwald das letzte Mal einen fremden Besucher gehabt hatten! Nun ja, da gab es natürlich Trowa, aber das war nicht dasselbe, und deshalb zählte es nicht. Oh, Duo war ja so aufgeregt!

Duo hatte sein gesamtes bisheriges Leben – alle 24 Jahre davon – hier im Elfenwald verbracht. Und da Besucher äußerst rar waren, hatte er bisher nur die anderen Waldelfen – und Trowa – zu Gesicht bekommen. Aber wenn er sich nicht vollkommen irrte, dann musste das da vorne ein Mensch sein! Duo selbst hatte zwar noch nie zuvor einen gesehen, aber er hatte schon von ihnen gehört. Er kannte sie aus den Erzählungen der Elfen die schon einmal die Welt außerhalb des Elfenwaldes bereist hatten.

Ohne Zweifel, Duos Neugier war geweckt. Und so folgte er dem Reiter auf seinem seltsamen Tier den ganzen Nachmittag, ohne zu merken wie die Zeit verging. Er wollte einfach alles über diesen fremden Mann herausfinden! Was machte er hier? Wo kam er her? Wer war er? Und warum war er bis an die Zähne bewaffnet?

Auch wenn Duo bisher den Elfenwald nicht verlassen hatte, so war er dennoch nicht unbedarft. Elfen galten zwar als friedlich – und waren es von Natur aus auch – aber sie wussten dennoch sich zu wehren. Jedes Elfenkind wuchs praktisch mit dem Umgang von Pfeil und Bogen auf, und einige übten sich auch im Umgang mit anderen Waffen. Duo selbst war ein Meister des Bogens, trotz seiner Jugend, etwas was ihm keiner der anderen Elfen absprechen konnte.

Wie gesagt, Duo war nicht unbedarft. Er wusste was Waffen waren und was sie normalerweise bedeuteten. Ein Fremder im Elfenwald, mit Rüstung und Schwert... Nun, das konnte vieles bedeuten. Er könnte einfach nur vorsichtig sein. Duo wusste ja schließlich nicht woher der Fremde kam – womöglich hatte er einen weiten und gefährlichen Weg zurückgelegt. Aber genauso gut konnte der Fremde auch Gefahr bedeuten.

Aus diesem Grund hatte Duo beschlossen dem Fremden zunächst einmal unbemerkt zu folgen. Und sollte der Fremde keine Gefahr darstellen, dann würde Duo sich zeigen und mit ihm sprechen. Schließlich war dies hier der erste Mensch den er jemals zu Gesicht bekam! Er hatte ja so viele Fragen! Und er wusste gar nicht wo er beginnen sollte!


Als Heero endlich eine kleine Waldlichtung erreichte, war es schon später Nachmittag. Zumindest glaubte er es. Sicher konnte er nicht sein, da ihm der Stand der Sonne hier überhaupt nichts nützte. Aber seine innere Uhr behauptete es wäre schon beinahe Abend, und Heero war müde. Eigentlich sogar ein gutes Stück müder als er es nach nur zwei Tagen auf dem Pferderücken sein sollte.

Ein kurzer Blick in die Runde zeigte Heero, dass die kleine Lichtung ein idealer Lagerplatz war. Die Bäume standen relativ dicht, so dass jeder der sich der Lichtung näherte über einen der beiden Wildwechsel kommen müsste, die davon wegführten. Und an einem Ende der Lichtung floss ein kleiner Bach, so dass Heero auch frisches Wasser hatte. Perfekt.

Mit einem müden Seufzer zog Heero an Wings Zügel und gab dem Streitross den Befehl anzuhalten. Wing gehorchte sofort – auch das Pferd schien von den letzten Stunden die sie durch den Wald geritten waren erschöpft zu sein, und das obwohl sie nur Schritt gegangen waren. Heero schüttelte leicht verwirrt den Kopf.

Mit einem leisen Ächzen schwang Heero sich aus dem Sattel und begann Wing abzusatteln. Dieser Wald hier war einfach nicht normal, das hatte er von dem Moment gemerkt als er ihn betreten hatte.

Der erste Teil seiner Reise war einfach und völlig unproblematisch verlaufen. Vielleicht hätte ihm das als Warnung dienen sollen – es war einfach ZU leicht verlaufen. Doch kaum hatte er die Grenze zum Reich der Elfen überschritten, war nichts mehr so verlaufen wie es sollte. Dabei verstand Heero einfach nicht, woran das lag.

Als er in den Wald geritten war, hatten er und Wing sich auf einem breiten Pfad befunden, der allen Auskünften zufolge direkt in die Stadt der Elfen führen sollte. Doch irgendwie – Heero konnte sich immer noch nicht erklären wie das passieren konnte – war er von diesem Weg abgekommen und hatte sich plötzlich mitten im Wald, zwischen Bäumen und Büschen wiedergefunden.

Heero hatte sich völlig verwirrt umgeschaut. Noch vor einem Moment war er auf dem Pfad gewesen, das hätte er schwören können. Doch nun war von einem Pfad weit und breit nichts zu sehen. Heero hatte nur immer wieder ungläubig den Kopf schütteln können. Weder er noch Wing neigten dazu den Weg zu verfehlen oder sich gar zu verirren.

Aber genau das war geschehen. Er, Heero Yuy, Ritter der Königlichen Garde, hatte sich im Wald verirrt! Wenn es nicht so ärgerlich und demütigend gewesen wäre, dann hätte Heero fast lachen können.

Doch das war noch nicht einmal das schlimmste gewesen. Als Heero nämlich versucht hatte sich anhand des Standes der Sonne zu orientieren – immerhin, er wusste dass Tyr-Fasul westlich lag – hatte er sich nur noch tiefer im Wald verirrt. Er war losgeritten, im festen Glauben nach Westen zu reiten, nur um dann eine Stunde später zu merken, dass er nach Norden ritt! Und er hatte keine Ahnung wann und wie er von der Richtung abgekommen war!

Es war als würden Heeros sämtliche Sinne ihn im Stich lassen. Oder als würde der Wald verhext sein. Wenn Heero raten müsste, würde er zweiteres annehmen. Wer wusste schon mit was für Zaubern diese Elfen den Wald belegt hatten? Sie galten zwar als friedliebendes Volk, aber Heero glaubte nur das was er mit eigenen Augen gesehen oder mit eigenen Ohren gehört hatte.

Irgendwann war Heero dann schließlich auf einen kleinen Wildwechsel gestoßen, und da er sowieso keine Ahnung hatte wo er gerade war und wie er von da wieder weg kam, hatte er beschlossen dem Pfad einfach zu folgen. Und so war er schließlich auf dieser kleinen Lichtung gelandet, seinem eigentlich Ziel noch immer nicht näher als am heutigen Morgen.

Nachdem Heero Wings Sattel und Zaumzeug abgenommen hatte, machte er sich daran sich selbst aus seiner Rüstung zu befreien. Vielleicht sollte er morgen darauf verzichten sie wieder anzulegen. Sie war im Kampf zwar äußerst nützlich, aber nicht sehr bequem. Und vielleicht würde er dann am nächsten Tag auch nicht so erschöpft sein.

Ein Teil von Heero protestierte laut gegen diesen Gedanken. Er befand sich hier – nun, nicht unbedingt im Feindesland, aber allzu freundlich war ihm der verdammte Wald heute auch nicht gerade erschienen. Es wäre nicht sehr klug einfach so ungeschützt durch die Gegend zu reiten, ein gutes Ziel für jeden Bogenschützen.

Andererseits, sinnierte Heero, hätten die Elfen es gar nicht nötig ihn mit einem Pfeil zu töten. Sie könnten ihn einfach weiter in ihrem verhexten Wald im Kreis reiten lassen bis er schließlich vor Erschöpfung zusammenbrach und verhungerte.

Heero schnaubte kurz, dann beschloss er, die Rüstung am nächsten Tag wegzulassen. Nachdem er sie kurz auf eventuelle Schwachstellen – angerissene Lederriemen, Rost und so weiter – untersucht hatte, verpackte er seine Rüstung sorgfältig in seinem Gepäck. Dann holte er ein grobes Tuch aus seinen Satteltaschen und machte sich daran, sein Pferd trockenzureiben.

Wing war inzwischen langsam in Richtung des kleinen Baches gewandert und zupfte dort glücklich an den jungen Grashalmen herum. Heero gestattete sich ein winziges Lächeln während er Wing dabei betrachtete, dann machte er sich daran sein Pferd zu versorgen.

Das einzige, worauf Heero sich in seinem Leben hundertprozentig verlassen konnte, war sein Pferd Wing. Wing mochte zwar nicht das schönste Pferd weit und breit sein – er hatte den typisch massiven Körperbau eines Schlachtrosses, und sein Fell konnte selbst an guten Tagen bestenfalls schmutzigweiß genannt werden – aber er war schlau, zuverlässig und absolut treu. Heero zog ihn jedem anderen Pferd – und den meisten Menschen – vor.

Mit einem Mal hatte Heero wieder dieses prickelnde Gefühl im Nacken. Das Gefühl das er immer hatte wenn ihn jemand beobachtete. Nach außen hin ließ er sich nichts anmerken, er hielt den Kopf weiterhin leicht gesenkt und rieb Wing weiter mit dem Tuch trocken. Versteckt unter seinen langen Ponyfransen huschten seine Augen jedoch hektisch hin und her.

Nichts.

Heero runzelte die Stirn und stieß missmutig die Luft aus. Den ganzen Nachmittag über hatte er immer wieder dieses verdammte Gefühl gehabt dass er beobachtet wurde. Und obwohl ihn dieses Gefühl bisher noch niemals getrogen hatte, hatte er niemals irgendjemand oder irgendetwas entdeckt. Es hatte auch sonst keinerlei Anzeichen dafür gegeben dass sich irgendwer in seiner Nähe aufhielt – die Vögel hatten weiterhin gezwitschert, es hatte kein verdächtiges Knacken von Zweigen gegeben, und – was viel wichtiger war – Wing hatte mit keiner Geste zu verstehen gegeben, dass da jemand war.

Heero betrachtete sein Pferd grübelnd. Auch jetzt stand Wing einfach nur friedlich da und kaute auf den Grashalmen herum. Ein sicheres Zeichen dafür dass sie beide wirklich völlig allein hier waren. Und dennoch... Heero konnte einfach nicht anders als sich unbehaglich zu fühlen. Dieses Gefühl dass ihn von irgendwo Augen anstarrten... es ließ sich einfach nicht abschütteln.

Wing, dem es offenbar nicht gefiel dass Heero mit dem Striegeln aufgehört hatte, drehte seinen Kopf und zupfte Heero spielerisch an der Hose. Heero schreckte leicht auf und seufzte. „Du denkst also dass ich mir das einbilde, hm?" murmelte er während er seine Arbeit wieder aufnahm. Heero schüttelte leicht den Kopf. Es hatte keinen Sinn sich noch länger den Kopf darüber zu zerbrechen. Das Gefühl beobachtet zu werden war inzwischen wieder weg, und außerdem hatte er sowieso niemanden entdecken können, und Wing hatte auch nicht misstrauisch gewirkt. Wahrscheinlich nur wieder der Wald der erneut mit seinen Sinnen spielte.