Überleben ist alles
der Krieg beginnt
Nadir Khan beobachtete im Jahr 1870 die Zeitungsberichte mit großer Sorge. Auch wenn die Zeitungen sich gegenseitig mit Optimismus zu überbieten suchten, durchschaute der ehemalige Daroga das Spiel und wusste, dass ein Krieg niemals ohne Verluste gewonnen werden kann und selbst im besten Fall sehr viel Blut vergossen werden würde. Auch konnte niemals ausgeschlossen werden, dass ein Krieg verloren würde und wie würde es dann weitergehen? Was würde passieren, wenn Frankreich unterlag? Er wollte es sich gar nicht vorstellen. Für ihn gab es die Möglichkeit, das Land zu verlassen und sich irgendwo anders niederzulassen, was ihm auch ausdrücklich von dem Botschafter empfohlen wurde, allerdings wollte er Paris nicht verlassen.
Auch wenn Nadir Khan es sich nicht eingestehen wollte, der Grund dafür war Erik. Es bereitete Nadir Khan große Freude, seinen Freund regelmäßig zu treffen. Mehr noch freute es ihn, wenn er in der Nähe der Baustelle war und versuchte, mit Arbeitern ins Gespräch zu kommen, denn da erfuhr er, dass Erik auf der Baustelle als verrücktes Genie angesehen wurde, der sich sehr viele Freiheiten, eigentlich Frechheiten, erlauben konnte, die ihm nachgesehen wurden, weil er unlösbare Probleme in Ordnung bringen konnte. Zu seinen Arbeitern war Erik sehr streng, manche bezeichneten ihn als Sklaventreiber, aber andere wiederum erzählten von lustigen und berührenden Anekdoten, wie er sie zum Lachen brachte, wie er einzelnen geholfen hatte. So hatte Erik unter seinen Arbeitern einige loyale Männer, die ihn sehr schätzten und bewunderten, denen gegenüber er sich auch großzügig zeigte. Der Daroga war erleichtert, seinen Freund als durchaus akzeptablen Arbeitgeber zu sehen, der echte Führungsqualitäten bewies anstatt seine Männer durch Angst zu beherrschen.
Bei den regelmäßigen Treffen erzählte Nadir Erik die Neuigkeiten aus der Zeitung, denn Erik kam selbst nie dazu, Zeitung zu lesen, er hatte zu viel zu tun. Sie trafen sich zum Abendessen und Nadir hatte die Aufgabe, auf die Uhr zu schauen, damit sie nicht die ganze Nacht hindurch diskutierten. So erwähnte der Daroga seine Sorge wegen des Krieges. Erik reagierte überrascht, an ihm war die Nachricht des bevorstehenden Krieges mit Preußen völlig vorbeigegangen. Er dachte eine Weile nach, dann sagte er: "Also deshalb muss Garnier morgen im Ministerium vorsprechen. Ich hoffe nur, sie ziehen nicht zu viele Männer zur Armee ein, wie soll sonst die Arbeit auf der Baustelle weitergehen?" Nadir sah seinen Freund überrascht an: "Meinst du nicht, dass die Arbeiten während des Krieges unterbrochen werden?" Erik überlegte eine Weile und meinte dann: "Warum sollte man? Die Oper ist doch wesentlich wichtiger als die unbedeutende Frage, wer wo regiert." Nadir sah seinen maskierten Freund überrascht an. So weltfremd hätte er Erik nicht eingeschätzt. "Wie kommst du jetzt auf so etwas?" fragte er erstaunt. "Regierungen kommen und gehen, mein lieber Daroga, oft innerhalb weniger Jahre. Landesgrenzen halten auch meist nur wenige Jahrzehnte, dann ist wieder alles anders, aber diese Oper, wie wir sie hier bauen, wird ein Monument, das noch in zweihundert, fünfhundert, ja vielleicht noch mehr Jahren, bestehen wird", erklärte Erik ruhig. "Ich fürchte, dass der Kaiser von Frankreich deine Meinung nicht teilen wird", wandte der Daroga vorsichtig ein, obwohl er Eriks Logik durchaus nachvollziehen konnte und in diesem Moment wünschte er sich, dass die Männer in den politischen Schlüsselpositionen auch so denken würden.
Tatsächlich wurden die Bauarbeiten im Juli und August weitergeführt, allerdings lag eine seltsame Stimmung auf der Baustelle. Während einige Arbeiter sich in patriotischem Optimismus übten, waren andere pessimistisch und rechneten täglich damit, dass die Arbeiten eingestellt wurden. Erik wurde teilweise auf der Baustelle gar nicht mehr gesehen, obwohl er sicher da war, allerdings wusste niemand, was er den ganzen Tag trieb. Wie ein Besessener arbeitete Erik an irgendetwas, und niemand wusste, was es war. Garnier war der Einzige, der Erik darauf ansprach und ihn direkt fragte, was er da trieb, aber Eriks einzige Antwort war, dass er einen Fehler im Fundament gefunden habe, den er unbedingt abdichten müsse, bevor die Bauarbeiten wegen des Krieges auf unbestimmte Zeit unterbrochen wurden. Wenn - vielleicht jahrelang - Wasser eindringen könnte, würde das die Stabilität gefährden. Daher musste er das unbedingt noch fertigstellen. Nachdem Garnier sich mit dieser Erklärung zufriedengab, fragte sonst auch niemand mehr nach. Garnier war es egal, er hatte wahrlich andere Sorgen, denn er befürchtete, dass die Oper vielleicht niemals fertig werden würde oder vielleicht gar zerstört werden würde, dann wieder hoffte er auf einen französischen Sieg, der durch die rasche Fertigstellung des Monumentalbauwerks gekrönt werden sollte, so schwankte er zwischen Hoffnung und Angst und hatte wahrlich besseres zu tun, als sich um irgendwelche Details zu kümmern, vor allem, wenn einer seiner besten Baumeister die Sache sowieso in die eigenen Hände nahm.
Der Krieg nahm eine für Frankreich unglückliche Wendung und die französischen Truppen wurden zurückgeschlagen. Nun kam der Krieg nach Frankreich und in Paris ging die Angst um. Nadir Khan wurde davon überrascht, dass die persische Botschaft sich in Sicherheit brachte und er plötzlich nicht wusste, wie er an seine monatliche Pension kommen sollte. Ihm war in einem Brief mitgeteilt worden, dass er sich keine Gedanken machen sollte, das Geld werde auf einem Bankkonto für ihn hinterlegt, aber was hieß das schon, wenn Bankgeschäfte angesichts der heranmarschierenden preußischen Truppen nicht mehr ordnungsgemäß durchgeführt wurden? Sein erster Gedanke war, aus Paris zu fliehen, dann jedoch musste er rasch feststellen, dass es dazu schon zu spät war. Wenn er versuchte die Stadt zu verlassen, lief er Gefahr, als Spion verhaftet und vielleicht sogar erschossen zu werden.
An einem Septembertag suchte Nadir die Baustelle auf, weil er Erik suchte. Er wusste nicht, in wie weit Erik über die Ereignisse informiert war und wollte nicht riskieren, dass sein Freund völlig überrumpelt wurde. Auf der Baustelle war niemand mehr, also musste Erik bescheid wissen. Nadir machte sich auf den Weg hinauf zum Montmatre, wo er Eriks Büro und Wohnung wusste. In dem Haus herrschte das Chaos, überall liefen Menschen hin und her, die verschiedene Sachen trugen. Es sah aus wie ein überdimensionierter Ameisenhaufen.
Der Daroga lief die Stiegen zu Eriks Büro hinauf. Dort sah er Erik, dessen Sekretär und den Buchhalter sowie Eriks drei beste Vorarbeiter. Sie waren eifrig beschäftigt, Schachteln mit Papier in Koffer zu packen, offenbar, um die wichtigsten Dokumente in Sicherheit zu bringen. Erik gab Anweisungen: "Das da brauche ich noch, die Kiste bleibt da, diese ist völlig egal, die hier... ach ja, das sind die Unterlagen, was die Regierung mir noch schuldet, ich hoffe wirklich, dass ich die noch brauche..." In dem Moment bemerkte einer der Männer den Daroga und gab Erik durch eine kleine Geste ein Zeichen. Erik drehte sich um.
"Daroga, für dich habe ich jetzt überhaupt keine Zeit", fauchte Erik. Der Daroga antwortete betont freundlich, obwohl er selbst angespannt war: "Ich will nicht stören, aber Erik, ich muss mit dir reden. Ich fürchte, ich werde deine Hilfe brauchen." Erik schrie ihn an: "Ich habe jetzt weder Zeit noch Nerven für dich! Die preußischen Truppen werden Paris bald unter Beschuss nehmen, Montmatre ist nicht sicher, ich muss versuchen, zu retten, was zu retten ist. Wenn die neue Regierung die Schulden des Kaisers nicht anerkennt, bin ich bankrott, verstehst du das? Ich habe so viel vorfinanziert, ich habe nichts mehr, schlimmer noch, ich habe Schulden, meine Häuser sind verpfändet, ich... ich weiß nicht, ob diese ganze Aktion heute nicht völlig sinnlos sein wird, weil sowieso keiner von uns den Krieg überlebt. Ich KANN mich jetzt NICHT auch noch um deine Probleme kümmern!"
Der Daroga war zutiefst getroffen, dass Erik nicht einmal bereit war, ihn anzuhören. Erik sah den Schmerz in dem Gesichtsausdruck seines Freundes und versuchte, seine Anspannung unter Kontrolle zu bringen, als er mühsam beherrscht fortfuhr: "Es tut mir leid, Nadir, ich verliere gerade meine ganze Existenz, die ich mir so mühsam erkämpft habe. Ich kann jetzt nur ein Problem nach dem anderen regeln. Hat dein Problem bis nächsten Sonntag Zeit? Ich komme zu dir und dann überlege ich, ob und wie ich dir helfen kann. Aber jetzt tu mir den Gefallen und verschwinde, du stehst mir im Weg!" Als Nadir langsam die Treppe hinunterging, hörte er, wie Erik sich an die Männer im Büro wandte: "Meine Herren, ich hoffe, dass wir uns nach dem Krieg wohlbehalten in der Oper wiedersehen. Gott schütze Sie!"
Nadir blieb verblüfft stehen. Er wusste, dass Erik sich zwar als katholisch bezeichnete, jedoch alles andere als fromm war und sich selten bis nie darum scherte, welche Verhaltensweisen seine Religion für gut oder schlecht erachtete. Erik dachte einfach nicht darüber nach, stellte aber auch nicht in Frage, dass es einen Gott geben konnte. Einmal hatte er zu seinem Freund scherzhaft gesagt: "Er ignoriert mich und ich ihn", nun aber wurde dem Daroga bewusst, wie groß Eriks Angst tatsächlich war, denn sonst hätte dieser zu seinen Arbeitern nie so etwas wie "Gott schütze Sie" gesagt.
Am Sonntag wartete Nadir bis spät in der Nacht, bis es endlich an der Tür klopfte. Er öffnete selbst, denn Darius war bereits zu Bett gegangen. Vor der Tür stand Erik, in seiner braunen Arbeiterkleidung, eine einfache Kappe, wie Arbeiter sie trugen, auf dem Kopf, das Gesicht durch einen Verband verborgen. Er sah aus, als wäre er verletzt und müsste deshalb den Verband am Kopf tragen. Nadir ließ ihn herein und führte ihn in das Wohnzimmer. Erik ließ sich in den Lehnstuhl sinken und lehnte den Kopf zurück, er wirkte sehr müde.
"Möchtest du etwas trinken?" fragte Nadir, "Oder vielleicht etwas essen? Ich habe nicht viel, aber ein Glas Milch und ein Croissant könntest du haben." Erik nickte und antwortete leise: "Ja, das wäre jetzt gut." Nadir ging in die Küche, um Erik das Gewünschte zu bringen. Er fragte sich, wie es weitergehen würde, wo Paris belagert wurde, die Preise für Lebensmittel stiegen bereits. Erik sah seinen Freund ruhig an, als dieser sich ihm gegenüber in den zweiten Lehnstuhl setzte und das kleine Tablett auf den Couchtisch stellte. "Also gut, meine dringendsten Probleme sind erledigt", erzählte Erik, "Ich habe, soweit das möglich war, noch alle Konten leergeräumt, auf die ich Zugriff hatte. Wenn ich schon Bankrott gehe, dann soll es sich wenigstens lohnen! Jetzt stehe ich dir zur Verfügung. Du hast gesagt, du brauchst meine Hilfe?"
Nadir fiel es nicht leicht, seinen Freund darum zu bitten: "Erik, es ist... ich komme derzeit nicht an meine Pension heran und weiß nicht, wie ich mit den steigenden Lebensmittelpreisen überleben soll, wenn dieser Krieg länger als ein paar Wochen dauert." "Das ist alles?" fragte Erik müde, "Wenn du willst, bringe ich dir regelmäßig etwas vorbei." Nadir sah ihn überrascht an. "Hast du denn Vorräte?" fragte er erstaunt. Erik lachte leise: "Mach dir keine Gedanken, ich lasse dich nicht verhungern. Aber du darfst nicht wählerisch sein." "Ich will nichts geschenkt, Erik, ich werde dir alles bezahlen, sobald ich wieder an meine Pension herankomme", versprach der Daroga, aber Erik wehrte ab: "Ich will kein Geld. Es kann aber sein, dass ich irgendwann vor Deiner Türe stehe und einen Gefallen von dir einfordere. Keine Sorge, das tue ich nur in höchster Not, wenn ich sonst keinen Ausweg sehe."
Nadir sah ihn misstrauisch an, schwieg aber. Anscheinend hatte Erik schon einen Plan, wie er diesen Krieg überleben wollte, und der beinhaltete sicher nicht ehrliche Arbeit, aber der Daroga war Realist genug um zu wissen, dass es im Krieg oft keine andere Möglichkeit gab zu Überleben und Erik war ein Überlebenskünstler, wohl auch deshalb, weil er gerade eben nicht nach Moral fragte sondern tat, was seiner Meinung nach getan werden musste und dabei keine Bedenken hatte, sich die Hände schmutzig zu machen. Erik seufzte und nahm das Croissant und das Glas Milch, er aß langsam und bewegte sich, als würde er Bleigewichte an den Handgelenken tragen.
"Geht es dir gut?" fragte der Daroga besorgt. Erik lehnte sich in dem Sessel zurück, ließ den Kopf gegen die Lehne sinken, als könnte er das Gewicht seines eigenen Körpers nicht mehr aufrecht halten. Dann antwortete Erik mit einem resignierten Lächeln: "Ich habe alles verloren, Nadir, alles. Hast du eine Ahnung davon, wie mühsam ich kämpfen musste, um mir ein halbwegs normales Leben aufzubauen? Die letzten neun Jahre meines Lebens habe ich alles, wirklich alles, in diese verdammte Oper gesteckt, mein ganzes Geld, meine ganze Kraft, meine ganze Zeit, mein ganzes Leben, die Oper ist... WAR mein ganzes Leben. Jetzt bin ich vollkommen leer, ausgelaugt, aufgebraucht. Ich bin wie... wie eine Dampflokomotive ohne Kohlen, erkaltet, unfähig, mich weiter zu bewegen. Und ich weiß nicht einmal, ob all diese Mühe zu irgendetwas gut war oder ob die Oper in Trümmern liegt, bevor sie fertig wurde. Nadir, ich habe die Pläne gesehen... sie wäre schön geworden..." Plötzlich brach Erik in Tränen aus. Der Daroga hatte das dringende Bedürfnis, seinen Freund zu trösten. Er legte ihm vorsichtig die Hand auf den Arm. Erik zuckte erschrocken zurück, als wäre er geschlagen worden, dann jedoch ließ er es zu, dass sein Freund ihm die Hand auf die Schulter legte. Eine kleine Geste unter Freunden und jetzt brachte sie Erik etwas Trost, den er so dringend brauchte. Am liebsten hätte er den Daroga gebeten, ihn zu halten, wie man ein kleines Kind im Arm hält, einfach nur, um zu wissen, wie das ist, aber er wagte es nicht.
"Wenn du willst, kannst du heute Nacht bei mir übernachten", schlug der Daroga vor. Erik nickte nur. Er fühlte sich so müde, am liebsten wäre er eingeschlafen und nie wieder aufgewacht. Nadir half ihm auf und deutete auf den Diwan im Wohnzimmer. "Wenn du möchstest, kannst du hier schlafen. Ich bringe dir eine Decke", sagte er freundlich. Erik ließ sich auf den Diwan fallen und schloss die Augen. Als der Daroga mit einer Decke zurückkam, war Erik bereits eingeschlafen und wachte auch nicht auf, als sein Freund ihm die Schuhe auszog und ihn vorsichtig zudeckte. Der Daroga wunderte sich, was Erik so viel Kraft gekostet hatte, dass er nun in derart tiefen Schlaf fiel. Waren es all die Jahre Arbeit an der Oper, in denen er sich konstant überfordert hatte und nun zusammenbrach oder war es die Aufregung der letzten Tage oder überhaupt alles zusammen?
Erik schlief bis spät am Nachmittag des nächsten Tages und Nadir befahl seinem Diener, ihn schlafen zu lassen. Er wusste, dass es selten genug vorkam, dass Erik sich Ruhe gönnte und wenn Erik einmal ruhig schlafen konnte, wollte er ihn nicht stören. Als Erik aufwachte, sah er sich erstaunt um. Er befand sich in einem Wohnzimmer, durch die Vorhänge schimmerte Sonnenlicht. Es dauerte eine Weile, bis er sich erinnern konnte, wo er war und was am Abend zuvor gesprochen worden war. Er setzte sich mühsam auf und versuchte, die bleierne Müdigkeit, die sich wie ein Schleier um seinen Kopf gelegt hatte, zu vertreiben. Am liebsten hätte er noch geschlafen, aber er wusste, dass er die Gastfreundschaft des Daroga auch nicht überstrapazieren durfte, abgesehen davon hatte er einen Plan, der sein Überleben in den kommenden Wochen gewährleisten sollte und diesen musste er nun umsetzen.
"Guten Abend", sagte der Daroga, als Erik die kleine Küche betrat, "Ich habe noch etwas kalten Kaffee vom Frühstück, wenn du ihn möchtest?" "Ich nehme alles", sagte Erik, "Danke, dass du mich hast schlafen lassen." "Gern geschehen", gab Nadir zurück, "Du hast mir ja auch deine Hilfe angeboten." Erik nickte und nahm einen Schluck von dem Kaffee. Dann sagte er: "Nächsten Sonntag bringe ich dir ein Paket mit Lebensmitteln. Kommst du bis dahin zurecht?" Nadir und Darius sahen sich kurz an, dann meine Nadir: "Wird schon irgendwie gehen."
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