Disclaimer: mir nix, alles denen und auch keine Kohle für mich.
Fandom: Blades of Glory (die Eisprinzen)
Titel: mea Culpa – meine Schuld, deine Schuld
Autor: Lorelei Lee
Pairing: Chazz/Jimmy, Erwähnung von Jimmy/Katie
Rating: ab 18 (Slash)
Inhalt: "Chazz hat mir da ein paar Dinge beigebracht…"
Warnungen: Küsse, Petting, Frottage, Selbstbefriedigung
cara - vielen dank für dein liebes review - ich hoffe, dieses Kapitel findet wieder deine Zustimmung.
mea Culpa – meine Schuld, deine Schuld
Teil 3
Am nächsten Morgen war Jimmy vor Chazz wach geworden und hatte sich leise aus dem Zimmer geschlichen um seinen Partner nicht zu wecken.
Er ging ins Bad, putzte sich die Zähne und beschloss dann, in die Küche zu gehen und schon mal mit Frühstück machen anzufangen.
Sein gestriges Verhalten war ihm immer noch etwas peinlich, doch Chazz war so locker damit umgegangen, dass Jimmy beschloss, es wie Chazz zu machen und der ganzen Angelegenheit keine so große Bedeutung beizumessen.
Er war es nicht gewöhnt, so freizügig mit Sexualität umzugehen. Sein Leben bei Darren MacElroy war von der gleichen klösterlichen Atmosphäre geprägt gewesen, wie das von Nonnen geführte Waisenhaus in dem er seine früheste Kindheit verbracht hatte.
Vielleicht war auch das harte Training während seiner Entwicklungsjahre schuld daran gewesen, dass er außer zwei oder drei feuchten Träumen kaum Lust empfunden hatte.
Jimmy schlug drei Eier in eine Schüssel und verquirlte sie mit etwas Milch.
Vielleicht hatte ihm sein Ex-Vater auch etwas ins Essen gemischt um zu verhindern, dass sich sein Gehirn anstatt mit Eiskunstlaufen mit anderen Dingen beschäftigte. Im Nachhinein betrachtet würde er es ihm glatt zutrauen.
Er erhitzte Fett in einer Pfanne und gab die verquirlten Eier hinein.
Versonnen schob er die Eier immer wieder in die Mitte der Pfanne um ein lockeres Rührei zu erhalten.
Ich scheine wie Dornröschen in meinem Turm geschlafen zu haben, bis Chazz mich mit seinem Kuss aufgeweckt hat.
Oh mein Gott! Woher war dieser Gedanke gekommen? Nicht Chazz! Katie! Katie!
„Guten Morgen", brummte Chazz und humpelte auf seinen Krücken in die Küche.
Jimmy stand wie ertappt am Herd und war im ersten Moment unfähig, sich zu rühren.
Chazz humpelte näher heran, bis er hinter Jimmy stand und ihm über die Schulter sah.
„Mmmh - Rühreier! Da steh ich drauf!"
„Die sind nicht alle für dich", meckerte Jimmy automatisch und drehte sich zu seinem Partner um. „Musst du eigentlich so rumlaufen?", fragte er und verzog gequält sein Gesicht.
Chazz trug lediglich eine sehr knappe, knallrote Unterhose und darüber seinen offenen Bademantel.
„Muss ich", erwiderte Chazz knapp. „Der Gips passt nicht durch die Pyjamahosen."
„Dann zieh eben gleich deinen Trainingsanzug an", schlug Jimmy vor und beschäftigte sich wieder mit dem Rührei.
„Wollte ich ja – aber du warst nicht da!", gab Chazz im Tonfall eines verzogenen Dreijährigen zurück.
„Du wirst es doch wohl noch alleine in deine Hosen schaffen! Du bist nur zu faul!", schimpfte Jimmy und nahm die Pfanne vom Herd. „Setz dich hin – die Eier sind fertig."
Chazz humpelte folgsam zu seinem üblichen Platz an den bereits gedeckten Frühstückstisch. Jimmy verteilte das Rührei gerecht auf ihre beiden Teller.
„Hey – und wo ist der Speck?", rief Chazz und zeigte anklagend auf das einsame Rührei in seinem Teller.
„Hier!", meinte Jimmy trocken und schlug Chazz mit der flachen Hand auf seinen – trotz Diät - immer noch etwas fülligen Bauch.
„Aua! Das tut weh!", beschwerte sich Chazz und hielt sich den Bauch.
„Weichei", sagte Jimmy ungerührt und setzte sich auf seinen Platz. „Wenn ich heute Mittag vom Joggen zurück bin, machen wir gemeinsam Hanteltraining. Ich habe unserem Trainer versprochen, dass deine Form nicht zu sehr leiden wird."
„Aber ich bin krank!", jammerte Chazz. „Ich kann nicht trainieren."
„Du bist kein Voll-Invalide. Du hast lediglich einen Gips am Fuß", schimpfte Jimmy. „Wenn du schon nicht Eis laufen kannst, dann kannst du wenigstens deinen Oberkörper trainieren." Mit einem boshaften Blick auf den Bauch seines Partners fügte er noch hinzu. „Und ein paar Situps könnten auch nicht schaden."
Chazz schnaufte beleidigt und band seinen Bademantel zu.
Jimmy grinste zufrieden.
Jetzt konnte er endlich in Ruhe frühstücken, ohne dass ihn dieser Fussel in Chazz' Nabelgrübchen weiterhin über die Tischkante anstarrte.
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Jimmy hatte seine Drohung wahrgemacht.
Nachdem er von seinem Lauftraining – in einem fliederfarbenen Dress – zurückgekommen war, hatte er sich nur kurz die verschwitzten Haare mit einem Handtuch trocken gerubbelt und hatte dann sofort die Hanteln ins Wohnzimmer geschleppt.
Chazz verfolgte diese Aktion mit großen Augen. Jimmy hantierte mit den Gewichten, als ob es gar nichts wäre. Es war so leicht, zu vergessen, wie kräftig Jimmy unter diesen ganzen pastellfarbenen Klamotten und dem Glitter-Make-up war.
Wahrscheinlich war er genauso stark wie Chazz selbst. Immerhin hatte er Chazz für den Eisernen Lotus in die Höhe geworfen, ohne dass sie das jemals trainiert gehabt hatten - und Chazz war bestimmt kein Leichtgewicht.
Chazz erinnerte sich, was es für ein Gefühl gewesen war. Erst dieser unglaubliche Wurf, seine Drehung, das kalte Zischen der Luft so verdammt nah an seiner Kehle und dann hatte Jimmy ihn aufgefangen und die unnachgiebige Eisfläche war nur Millimeter von seinem Gesicht entfernt gewesen. In diesem Moment hatte Chazz mehr Adrenalin im Blut gehabt, als jemals in seinem Leben.
Wenn er daran zurückdachte, lief ein sachtes Kribbeln über seinen Rücken.
„Glaubst du, der Trainer lässt uns den EisernenLotus so trainieren wie wir ihn im Wettkampf gemacht haben?", fragte er Jimmy und griff sich eine der leichteren Hanteln.
„Du meinst, mit dir in der Luft?", fragte Jimmy etwas geistesabwesend, weil er damit beschäftigt war, Gewichte an einer Hantelstange anzubringen. „Ich glaube schon… aber wenn es dazu kommt, dann wäre es mir recht, wenn du noch etwas abnehmen könntest. Ich habe nämlich keine Lust, mir noch Mal fast die Schulter auszukugeln."
Chazz sah beleidigt an sich hinunter. Okay, er hatte vielleicht eine klitzekleine Rundung in der Bauchgegend, aber MacElroy tat ja gerade so, als ob er fett wäre. Schon beim Frühstück hatte er ihn damit aufgezogen.
„Lass du dir erst mal Haare auf der Brust wachsen, dann darfst du mitreden, Püppchen", knurrte er mürrisch und fing an, seinen Bizeps zu trainieren.
Jetzt sah Jimmy auf und widmete seine volle Aufmerksamkeit seinem Partner.
„Ich habe sehr wohl Haare auf der Brust", protestierte er.
„Die fünf Flusen nennst du Haare?"
„Es kann nicht jeder so einen Urwald haben wie du. Noch dazu auf dem Rücken." Jimmy schüttelte sich angeekelt.
„Hey – richtige Männer haben richtige Haare", beschwerte sich Chazz.
Jimmy schenkte Chazz lediglich einen mitleidigen Blick, der Chazz mehr ärgerte, als es jede Bemerkung vermocht hätte.
„Was soll das?", fauchte er Jimmy an.
„Was soll was?", fragte dieser verständnislos zurück.
„Dieser Blick!"
„Mein Gott, ich werd ja wohl noch gucken dürfen!"
„Aber nicht so!", beschwerte sich Chazz.
Jimmy verdrehte die Augen.
„Kann es sein, dass du eine Mimose bist?", stichelte er.
„Gar nicht!", begehrte Chazz auf.
„Wohl!"
„Nein!"
„Doch!" Jimmys blaue Augen funkelten zornig. Seine Wangen waren leicht gerötet und seine volle Unterlippe bebte ein wenig.
„Du bist süß, wenn du wütend bist", sagte Chazz ohne richtig nachzudenken und schickte rasch noch ein schmieriges Grinsen hinterher, damit Jimmy nicht merkte, dass es ganz und gar kein Scherz gewesen war.
Jimmy warf zum Zeichen seiner Kapitulation die Hände in die Höhe.
„Ach, du bist einfach hoffnungslos", stöhnte er.
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„fünfunddreißig… sechsunddreißig…Stell dich nicht so an, Chazz. Die vier schaffst du auch noch", feuerte Jimmy seinen Partner an.
Sie waren mit dem Hanteltraining fertig und Jimmy hatte Chazz zu vierzig Situps verdonnert. Jimmy hockte über Chazz mit seinen Knien links und rechts von Chazz' ausgestreckten Beinen. Er hielt die Oberschenkel seines Partners mit beiden Händen fest, damit dieser sein geschädigtes Bein nicht zerrte oder überbeanspruchte.
„Ich kann nicht mehr", jammerte Chazz und blieb schwer atmend auf dem Fußboden liegen.
„Doch, du kannst", behauptete Jimmy und überlegte kurz. „Wenn du die vier noch schaffst, dann…"
„Was dann? Kriege ich dann morgen Speck zu meinen Rühreiern?", fragte Chazz hoffnungsvoll und Jimmy musste lächeln.
„Dann packe ich dein Gipsbein in eine Plastiktüte und du darfst noch vor mir unter die Dusche", versprach Jimmy.
„Na super", stöhnte Chazz gelangweilt. „Juhu."
„Na komm schon", sagte Jimmy streng. „Wenn du jetzt nicht gleich weitermachst, dann lasse ich dich noch Mal von vorne anfangen."
„Uuuuhhh… ich steh' drauf, wenn du mir die Domina machst", witzelte Chazz und setzte sich dann doch wieder in Bewegung. „Siebenunddreißig… achtunddreißig… neunundreißig…vierzig."
„Neunundreißig-einhalb", verbesserte Jimmy. „Dieser letzte Situp war ein Witz."
„Sind wir jetzt mit meinem Training fertig?", fragte Chazz mit einem eindeutig bettelnden Ausdruck in seinen Augen, vor dem Jimmy einfach kapitulieren musste.
„Ja", seufzte er. „Wir sind für heute damit fertig."
„Prima", sagte Chazz. Seine Hand griff nach Jimmys fliederfarbener Trainingsjacke und zog ihn so zu sich herunter. Seine Lider waren halb gesenkt und Jimmy spürte, dass ihm plötzlich sehr warm wurde. „Dann kommen wir jetzt zu deinem Training", murmelte Chazz und öffnete den Reißverschluss von Jimmys Jacke.
„Chazz, was…", doch sein vager Protest wurde von einem intensiven Kuss erstickt. Jimmys Herz kam ein wenig aus dem Takt, als Chazz' Zunge sich ihren Weg zwischen seine Lippen bahnte. Er stöhnte leise und drängte seine eigene Zunge spielerisch dagegen. Dieser Kuss war heißer, feuchter und sinnlicher, als alle anderen Küsse vorher.
Sein Herz klopfte jetzt wie verrückt und ein seltsames Gefühl der Erregung durchströmte Jimmy. Es war ähnlich wie nach einem gelungenen Dreifach Axel und doch wieder ganz anders. Kein abschließendes Glücksgefühl, sondern ein stetiges, sich steigerndes Verlangen nach mehr. Ein eigenartiges Ziehen durchpulste seinen Unterleib und Darren MacElroys Stimme in Jimmys Unterbewusstsein wurde leiser und leiser.
Etwas unerwartet gab der sündige Mund seines Partners seine Lippen wieder frei und Jimmy empfand es verstörender Weise als Verlust.
Doch dann spürte er diese erfahrenen Lippen an seinem Hals und obwohl ihm diese Berührung einen angenehmen Schauer über den Rück jagte, protestierte er halbherzig.
„Chazz… nicht… ich bin ganz verschwitzt…"
„Ja, und?", fragte Chazz mit einer Stimme, die dieses sinnliche Pulsieren in Jimmy noch zu verstärken schien und leckte mit seiner Zunge gierig über Jimmys Haut. „Schweiß gehört zum Sex dazu. Gewöhn dich dran", hauchte Chazz ihm ins Ohr und Jimmy versuchte recht erfolglos, ein Stöhnen zu unterdrücken.
„Das ist so… schmutzig", stammelte Jimmy leise und ärgerte sich, dass es so atemlos - und dadurch irgendwie… verrucht - klang.
„Ja…", sagte Chazz heiser. „Aber auf eine verdammt gute Art." Er drückte ihm erneut einen heftigen Kuss auf den Mund und als er dieses Mal von ihm abließ, lag Jimmy auf dem Rücken mit Chazz halb neben und halb über sich und wieder konnte er sich nicht daran erinnern, wie es dazu gekommen war.
Chazz' Hand lag heiß und merkwürdig schwer auf seinem Bauch und schob sein T-Shirt langsam, aber stetig in die Höhe. Ein leises Wimmern drang an Jimmys Ohren und er befürchtete, dass es von ihm selbst stammte.
„Chazz… was tust du da?", stammelte er und schluckte krampfhaft. Sein Mund war mit einem Mal staubtrocken. Etwas heißes, Hartes, drückte sich gegen seine Hüfte und Jimmy wollte gar nicht so genau wissen, was es war. Ein kleiner Winkel seines Gehirns barg das Wissen, dass etwas an dieser ganzen Sache von Grund auf falsch war, doch Jimmy konnte sich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern warum. Und wie konnte etwas, das sich so verdammt gut anfühlte, falsch sein?
Chazz schenkte ihm wieder einen Blick unter halbgesenkten Augenlidern, bei dem Jimmy erneut heiß und kalt wurde.
„Was ich da tue? Dir bei deinem Ausdauertraining behilflich sein", erwiderte er, schob das Shirt noch etwas höher und leckte mit seiner Zunge über Jimmys Brustwarzen.
„Oh Gott!", wimmerte Jimmy und schloss die Augen. Er wollte gar nicht wissen, was Chazz als nächstes mit ihm anstellen würde. Die Berührungen allein reichten schon aus – wenn er auch noch zusehen würde, würde er garantiert den Verstand verlieren.
„Gott? Zuviel der Ehre", murmelte Chazz. „Aber wenn du darauf bestehst… dann darfst du Meister zu mir sagen."
Jimmy raffte jedes bisschen Entschlossenheit zusammen um Chazz verbal in seine Schranken zu verweisen, doch als sich eine Hand zwischen seine Beine schob, floh ihn jeder vernünftige Gedanke.
Chazz' Hand fühlte sich einfach unglaublich gut an. Während sich sein Mund immer noch ausgiebig mit Jimmys Oberkörper beschäftigte, kratzten seine Fingernägel leicht über den Stoff seiner fliederfarbener Trainingshose. Jimmy begriff erst in diesem Augenblick überdeutlich, dass er eine Erektion hatte. Er wollte aufspringen, er wollte weglaufen, doch er tat nichts von alledem, sondern presste seine Hüften noch mehr gegen Chazz' Finger, die ihn streichelten und drückten und die ihn alles vergessen ließen, bis auf dieses Verlangen, diese Sehnsucht, diesen Druck, der sich in ihm aufbaute, bis er glaubte, er müsse einfach explodieren.
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Chazz hatte es noch nicht einmal geschafft, seine Hand in Jimmys Hose zu bekommen, als sich sein Partner in seinen Armen anspannte, einen gedämpften Schrei ausstieß und dann mit einem langgezogenen Seufzen schlapp auf den Boden zurücksank.
Chazz zog eine Augenbraue in die Höhe und nahm seine Hand von der feuchten Trainingshose.
„Da hat sich wirklich eine Menge angestaut, MacElroy…", sagte er schließlich, zwischen Anerkennung und Belustigung schwankend.
„Was?", murmelte Jimmy schläfrig und sah an sich hinab. „Oh nein", stieß er hervor, als er den feuchten Fleck auf seiner Hose entdeckte. Er wollte vor lauter Peinlichkeit am liebsten im Boden versinken. Doch da das nicht möglich war und Chazz - der immer noch halb auf ihm lag - seine Fluchtmöglichkeiten erheblich einschränkte, verbarg er stattdessen sein Gesicht unter seinen Armen.
„Hey, Prinzessin – bevor du jetzt gleich wieder aufspringst und dich im Badezimmer verschanzt - lass mich dir noch eine Sache sagen", Chazz überlegte kurz. „Okay, es könnten vielleicht auch zwei oder drei Sachen sein…"
Ein ersticktes Geräusch drang unter den verschränkten Armen hervor und Chazz wertete das als Zustimmung.
„Erstens: dass du einen Ständer bekommen hast, ist in Ordnung. Das war Sinn und Zweck der Übung. Zweitens: dass du es mit dem Abspritzen so eilig hattest, das… ist verbesserungswürdig", meinte Chazz diplomatisch und war dabei noch sehr stolz auf sich. „Drittens: Sei froh, dass dir das nicht mit Katie passiert ist. Frauen können zu wahren Furien werden, wenn man es ihnen nicht richtig besorgt, weil man selbst zu früh kommt."
Jimmy lugte misstrauisch zwischen seinen Armen hervor.
„Du ziehst mich nicht damit auf?"
„Du kennst mich!", erwiderte Chazz entrüstet und setzte sich auf.
„Eben", meinte Jimmy trocken, dann schenkte er Chazz einen scheuen Blick und sagte leise: „Danke."
Chazz räusperte sich. „Wie gesagt, an deiner Ausdauer müssen wir… musst du noch arbeiten."
Jimmys Wangen färbten sich rosa. „Du hast wahrscheinlich Recht… äh, Chazz?"
„Ja?"
„Ich weiß, ich habe dir versprochen, dass du vor mir unter die Dusche darfst, aber… ich würde jetzt doch ganz gerne…", druckste Jimmy herum.
Chazz winkte lässig ab. „Geh nur. Solange du nicht das ganze heiße Wasser verbrauchst."
„Okay… fünf Minuten!", versprach Jimmy und ging.
„Lass dir Zeit", rief ihm Chazz noch hinterher.
Fünf Minuten würden allerdings völlig ausreichen. Mit einem leisen Seufzen schob er die rechte Hand in seine Trainingshose und umschloss seine eigene drängende Erektion mit seinen Fingern.
Er schloss die Augen und durchlebte vor seinem geistigen Auge noch einmal die letzten Minuten. Endlich hatte er das, was er schon seit Tagen gebraucht hatte. Eine neue visuelle Anregung – und eine verdammt geile noch dazu.
Jimmy MacElroy auf dem Eis zu erleben, war schon große Klasse – aber Jimmy MacElroy während sexueller Ekstase zu erleben… das war die absolute Krönung.
Und mit einem leisen „Jimmy" auf den Lippen erreichte Chazz Michael Michaels endlich auch seinen Orgasmus.
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Ende Teil 3
Fortsetzung folgt
Lasst mir doch bitte ein kleines Review da, damit ich weiß, wie ihr über diese Story denkt. Danke!
