3. Unerwünschte Nebenwirkungen
Natürlich kam er auch diesmal viel zu spät. Die Große Halle war schon wieder gänzlich geleert, das Frühstück mitsamt dem benutzen Geschirr von den Haustischen verschwunden, die Schüler zwischen Gemeinschafts- und Unterrichtsräumen unterwegs, um ihren letzten Erledigungen vor der ersten Unterrichtsstunde nachzugehen.
Gut, dass er sich von unten aus der Küche einen kleinen Vorrat mitgebracht hatte. Den er jetzt im Gehen verzehren musste, echt ätzend. Aber er brauchte von oben noch die Schuluniform und seinen Zauberstab für Kämm- und Rasierzauber, er sah wahrscheinlich total abgerissen und ...
„Du siehst aus wie ein räudiger Hund, Black!", erreichte ihn eine wohlvertraute schnarrende Stimme, als er durch die Eingangshalle hastete. „Und du stinkst auch so!"
Sein Erzfeind! Severus Snape in voller Pracht mit seinem ungewaschenen Haar, dem abgerissenen Umhang und – in krassem Gegensatz dazu – der Maske purer Überheblichkeit im Gesicht.
Sirius war zu ihm herumgefahren – das Knurren aus seiner Kehle war noch schneller gewesen.
Snape wich zurück. Wenn er eben seine Nase gerümpft hatte, so war ihm diese Mimik entglitten, seine Augen vor Schreck so weit aufgerissen, dass – völlig irritierend bei ihm – das Weiße zu sehen war.
„Wasch dir die Haare, Schniefellus!", schnappte Sirius -
- schnappt er wirklich! Sein Kopf ist vorgeschnellt, die Zähne gebleckt, im Rachen ein dumpfes Grollen.
„Sag ich ja. Wie ein Hund." Snape gibt vor, sich gefangen zu haben.
Aber Tatze lässt sich nicht täuschen. Dieser Feind stinkt nach Angst.
„Endlich mal passen bei dir Körper und Geist zusammen!", spuckt der ihn an, hört nicht auf, ihn zu provozieren – kapiert er es denn nicht? Dass Tatze der Stärkere ist, dass Snape sich auf der Stelle verziehen soll, wenn ihm sein Leben lieb ist?
„Ich habe es immer gewusst", blubbert es immer weiter aus diesem Widerling hervor, „du hast den Horizont eines dahergelaufenen Straßenköters, Black!"
„WUFF!" Der Zorn ist überall und Tatze mittendrin. Er macht einen Satz nach vorn, packt den Feind, sein Mund weit geöffnet ...
„SIRIUS, HALT!"
... seine Hände an Snapes Gurgel, er fasst ihn, schüttelt ihn ...
„SIRIUS, WAS MACHST DU DA? HÖR AUF!"
Erst jetzt bekommt er mit, dass mehrere Hände an ihm zerren, ihn zurückreißen wollen. Er windet sich, muss sich frei machen, beißen, auch dorthin beißen, überallhin ...
„Hör auf, hey, Sirius, komm zu dir! BERUHIGE DICH ENDLICH!"
Noch mehr Hände. Er muss noch mehr kämpfen und rucken und um sich schlagen. Vertreibt ein paar, doch dafür kommen neue. Und eine weitere Stimme. Eine, die wölfisch kann. Die soll verschwinden! Von einem dahergelaufenen Wolf lässt Tatze sich schon mal gar nichts ...
„SIRIUS BLACK!", brüllt da jemand los.
Das ist -
- das war sein Name.
Und er war ... kein Hund. Äh ...
Sirius spürte, wie sein eben noch bis in den letzten Muskel gespannter Körper regelrecht in sich zusammensackte.
James hielt ihn. Lupin klopfte ihm auf die Schulter – die noch bekleidet war, Merlin sei Dank!
„Bin ich ...?" Angstvoll blickte Sirius an sich hinunter. Doch nein, auch da unten war er ordnungsgemäß bekleidet – und Mensch, soweit er das auf die Schnelle feststellen konnte.
„Was war denn los? Du bist ja völlig ausgerastet!" James war erstaunt – aber nicht so erstaunt, wie er hätte sein müssen, wenn Sirius ...
Nein, äußerlich schien ihm wirklich nichts anzumerken zu sein. Und er fühlte sich auch wieder ganz normal. Bis auf dieses unerträgliche Jucken am Steiß, das ihm keine Wahl ließ, er musste seine Hand auf die Stelle pressen, um es auszuhalten – aber auch dort war nichts zu fühlen als die menschlichen Knochen, die dorthin gehörten. Ein Glück!
„Was hat Schniefelus gemacht, dass du so sauer geworden bist? Du hast den Eindruck erweckt, als wolltest du ihn tatsächlich beißen!" James schob ihn durch die beachtliche Schülermenge, in Richtung Treppe zum Gryffindorturm.
Gerade noch rechtzeitig, wie sich herausstellte, denn im folgenden Moment stürzte die Gonagall aus dem Lehrerzimmertrakt. „WAS IST HIER LOS?"
Hastig sprangen die Jungen die Stufen hinauf.
„Du warst wieder unterwegs heute Nacht", flüsterte Lupin in Sirius' Nacken, und der ernsthafte Vorwurf in seiner Stimme ließ dessen Nackenhaare sich aufstellen.
Dass der kleine Schleimer von Peter die ganze Zeit über ihnen und unter ihnen herumwuselte und vor sich hinplapperte, machte es nicht besser. „Du bist großartig gewesen, Sirius! Wie du es Schniefelus gezeigt hast! Du warst einfach große Klasse!"
„Ich habe dir doch gesagt, dass du vorsichtig sein musst, Sirius." Lupin, die Stimme über Peters erhoben, hatte Sirius extra überholt, empfing ihn auf dem Treppenabsatz. „Mit den Nebenwirkungen ist nicht zu ..."
„HALT'S MAUL!" Es reichte ihm hier, er wollte nichts mehr hören!
Seine Ellenbogen gegen alles rammend, was ihm im Weg war, stob Sirius vorwärts, nur weg, über den Flur, in den Gang zum Gemeinschaftsraum.
Allein dass er sich nicht hatte entscheiden können, welchen seiner drei Freunde er zuerst hätte angreifen sollen, hatte die vor einem neuen Ausraster bewahrt. Aber die hatten doch selber schuld, oder? Er war wirklich todmüde, die sollten ihn einfach in Ruhe lassen!
Fast wäre er am Portrait der Fetten Dame vorbeigerannt. „Wenn du mir nicht aufmachst, zerfetze ich deine Leinwand", grollte er sie an – und wenigstens die wich stumm vor ihm zurück und gehorchte anstandslos.
Auch die ihm entgegenkommenden Schüler, die sich am Portraitloch gestaut hatten, traten mit erschrockenen Gesichtern zur Seite, um ihn durchzulassen. Was ja gut war. Er wollte so schnell wie möglich in den Schlafsaal und seinen Zauberstab und ordentliche Klamotten und ...
Er stutzte. Warum hatten die ihn alle so komisch angestarrt?
In jäh aufsteigender Panik beschleunigte er nochmals, stürmte die Treppen zu den Schlafsälen hinauf, bis ganz nach oben. Es war doch wohl ... alles so weit in Ordnung mit seiner äußeren Gestalt?
Atemlos erreichte er den Spiegel in der Ankleideecke, blickte angstvoll hinein – und entspannte sich wieder. Nein, er sah ganz normal aus. Also weitgehend. Nicht allzu sauber, ungekämmt und ... wild. Ja, er wirkte in der Tat nicht sehr vertrauenserweckend. Aber bis auf einen echt imposanten Dreitagebart – in einer einzigen Nacht gewachsen! – war seine Haut in nur menschlichem Maße behaart. Er ging tadellos aufrecht und war hinten herum schwanzlos – auch wenn sein juckender Steiß ihn noch immer in den Wahnsinn trieb. Ob es dagegen ein Mittel gab? – Na, zu Miss Pomfrey würde er damit nicht gehen!
Grimmig auflachend, benutzte er seinen Zauberstab zunächst, um sein irritiertes Wirbelsäulenende zu kratzen – ehe er sich um den Rest von sich kümmern konnte.
Auch zur ersten Stunde kam er zu spät. Glücklicherweise nickte die Gonagall nur knapp, sie war wohl mitten in einer ihrer theoretischen Ausführungen und hatte keine Lust auf Kampf. Sirius wollte an ihrem Rücken vorbei unauffällig auf seinen Platz schlüpfen -
- als er spürt, wie seine Nase sich rümpft und Füße und Kehle zugleich zu kribbeln beginnen. Sie riecht nach Katze! -
- Verdammt, das hörte anscheinend gar nicht mehr auf! Verzweifelt hielt er die Luft an, mit aller Kraft den Impuls ignorierend, sich am sofort wieder juckenden Steißbein zu kratzen – und richtete seine Augen stur auf sein Ziel, das Pult neben James. Ich setze mich hin und habe Verwandlung, ich setze mich hin, ich setze mich einfach nur hin ...
Die mehr oder weniger gelangweilten Blicke der anderen waren ihm egal, die besorgten seiner Freunde dagegen verlangten ihm einiges ab -
- als es ihn schon wieder anweht. Heißes Weibchen! Der fremdartige Laut aus seiner Kehle -
- holte ihn zum Glück sofort wieder zurück. Bei sämtlichen Stäben Merlins, er war dabei, verrückt zu werden! Das war eine Slytherin! Was hatte er mit der ...? Er taumelte zur Seite – in Lilys Aura. Die ebenfalls herrlich roch, also wirklich ausnehmend ...
Er hörte sich aufstöhnen - doch es gelang ihm, er selbst zu bleiben. Presste sich hastig die Hand an die Stirn, als wäre ihm schwindelig – ihm war schwindelig! Er vollführte einen Ausfallschritt von Lily weg – James würde ihn umbringen! – und hatte endlich seinen Stuhl erreicht. Ein hoffentlich nicht zu verkniffenes Grinsen aufsetzend, ließ sich darauf fallen und rieb seinen noch immer zuckenden Hintern verstohlen am Übergang zur Lehne.
Verdammt, das würde doch wohl nicht für immer so bleiben?
‚Hier steht, dass es nicht gut ist, es mit dem Animaguszauber zu übertreiben', hörte er Lupins eifrige Stimme in seiner Erinnerung dozieren. ‚Gerade bei bestimmten Tieren kann es zu gravierenden Nebenwirkungen kommen, lies doch!'
‚Das musst du gerade sagen, du bist doch selbst eine wandelnde Nebenwirkung!', hatte Sirius dem vollmondübernächtigten Freund an den ach so vernünftigen Kopf geworfen.
‚Hey, er will nur dein Bestes!', hatte James sich eingemischt. Ironisch neckend zwar – er hatte Verständnis für Sirius. Auch wenn seine eigene Hirschgestalt seltsamerweise keine solche Faszination auf ihn auszuüben schien. James genügte es, sich einmal im Monat zu Lupins Wohl in seine Animagusgestalt zu verwandeln. Dabei hatte Sirius ihn mehr als einmal gefragt, ob er ihn nicht begleiten wolle auf einen nächtlichen Streifzug ...
„Mister Black, ich spreche mit Ihnen!"
Der echt penetrante Katzengestank war auf einmal ganz nah. Genauso wie die grünen Augen der Gonagall, die Sirius von oben herab forschend musterten – und die in ihm den unwiderstehlichen Drang auslösten, ihren Blick starr und mit gesträubten Nackenhaaren zu erwidern, um dann bei dem kleinsten Zucken dieses Katzenviehs ...
„Was ist mit Ihnen? Geht es Ihnen nicht gut?" Nun sah sie ihn auch noch voller belämmerter Sorge an!
Das Kopfschütteln half ihm, zumindest ansatzweise klar im Geist zu bleiben. „Ich ... nein, alles in Ordnung ... Es geht mir ..."
„Er fühlt sich schon den ganzen Morgen nicht wohl", kam ihm Lupins sich vor Eifer überschlagende Stimme zuvor. „Ich finde, er sollte vorsichtshalber auf der Krankenstation durchgecheckt werden."
„UNSINN, ES IST NICHTS!", fauchte Sirius viel zu wütend. Naja, aber den ziemlich starken Impuls, auch noch um sich zu schlagen, hatte er doch total souverän unterdrückt!
McGonagall überging ihn einfach. „Meinen Sie, Mister Lupin?"
„Ich muss nicht auf die Krankenstation!"
„Du musst nicht den starken Mann spielen, Sirius!" Lupin klopfte ihm auf den Rücken. „Miss Pomfrey kann dir helfen, nun komm schon!"
Er war es, der keine Gelegenheit zu einem Besuch im Krankenflügel ausließ. Weil er schon seit Längerem scharf war – auf die junge, hübsche Heilerin. Und das wollte er jetzt auf seinem, Sirius', Rücken austragen!
„Ja, gut, begleiten Sie ihn. Mister Lupin – nicht Sie, Mister Potter!"
Der brummte ungehalten, gab Sirius noch einen freundschaftlichen Rippenstoß, damit der sich endlich erhob – und mühsam auf die Beine kam. Die sich unter den mittlerweile eindeutig neugierigen Blicken der Klasse wie Pudding anfühlten, zum Teufel noch mal!
Und was glotzte Schniefelus immer noch so komisch? So, als ob er ahnte ... So ein Quatsch, der konnte ja wohl kaum Gedanken lesen! Und Sirius würde ihn lehren, woanders hinzugucken - doch dann spürte er, dass er nicht sicher sein konnte, sich menschlich genug aufzuführen, und er ließ es lieber.
Als er endlich die Klassenzimmertür hinter sich ins Schloss fallen hörte, war es ihm, als hätte er einen ganzen Tag darin zugebracht. Die Erleichterung, entkommen zu sein, dauerte allerdings nur einen Atemzug lang – und Sirius wirbelte herum, um den hinterlistigen Werwolf, der sich sein Freund nannte, heftig bei den Schultern zu packen. „Warum musst du einen solchen Aufstand veranstalten?", zischte er ihm ins Gesicht.
„Ich zeige dir einen Artikel, den die Gonagall mal erwähnt hat", erwiderte der arglos, indem er sich einfach zum Gehen wandte und Sirius mit sich zog. „Über ‚Die Gefahren des Animaguszaubers'. Das Buch steht in der Verbotenen Abteilung."
„Und du willst jetzt ...?" Sirius drosselte das Tempo. ER wollte nämlich auf keinen Fall! Weder in die muffige, verstaubte Bibliothek noch einen dieser langweiligen Artikel irgendeines theoretisierenden Fachidioten, der doch sowieso bloß neidisch war, weil er selbst keinen Animaguszauber auf die Reihe bekam!
„Ich sagte: ‚normalerweise'", Lupin machte eine vielsagende Pause, während seine Beine noch schneller wurden, „steht das Buch in der Verbotenen Abteilung." Mit einem triumphierenden Grinsen über die Schulter winkte er Sirius zurück an seine Seite. „Im Augenblick befindet es sich auf der Krankenstation. Poppy hat mir gerade heute Morgen eine Nachricht geschickt ..."
„POPPY?"
„Ich darf Miss Pomfrey beim Vornamen nennen." Lupins Stimme bebte vor Ergriffenheit. „Und sie hat mir vorhin eine Nachricht geschickt, dass ich vorbeikommen solle, weil sie es mir besorgt hat."
„Sie hat es dir besorgt?", intonierte Sirius mit laut überzogener Entgeisterung – doch dieser Typ mochte sich Wolf schimpfen, soviel er wollte, er war so unbedarft, dass er die Provokation gar nicht mitbekam.
Mit einem Lächeln quer über dem ganzen Gesicht redete er einfach weiter. „Ich hatte sie darum gebeten, als wir neulich das Thema am Wickel hatten und ich ..."
„WAS HAST DU IHR ÜBER MICH GESAGT?" Sirius war selbst zusammengezuckt – oh Mann, das hatte tatsächlich wie ein Bellen geklungen! Zum Glück hatte er diesmal geschafft, nicht auch noch körperlich auf Lupin einzuwirken.
„Poppy hat sofort angeboten, das Buch für mich zu bestellen, damit wir es zusammen durchgucken können", erklärte der mit wichtiger Miene.
Dass sein Freund ihn soeben wie ein Hund angebellt hatte, wurde angesichts seiner Herzdame nebensächlich, schon klar. Dieses blöde Buch hatte er nur vorgeblich für Sirius bestellt – in Wahrheit ging es ihm darum, es zusammen mit seiner Poppy zu lesen!
Naja, er war von Anfang an Stammgast bei ihr gewesen – und als junger, noch unschuldiger und ehrlich an seiner Krankheit leidender Werwolf war er für gewisse Frauen mit Helfersyndrom, oder wie das hieß, garantiert interessant.
Sirius stutzte. Ob er selbst mit seinen hündischen Belangen womöglich auch ...?
„Dich habe ich da völlig rausgehalten, ehrlich!", beteuerte Lupin ernsthaft und geleitete ihn beflissen um die nächste Ecke.
„Das glaube ich dir aufs Wort!" Sirius schnaubte vielsagend und grinste ihn grimmig von der Seite an.
Und brachte mit dieser harmlosen Bemerkung den Freund doch tatsächlich endlich zum Erröten. Und dazu, schneller zu werden, um das zu verbergen.
Sirius beschleunigte ebenfalls. „Hey, lauf nicht weg, ich brauche sie auch mal kurz, deine Poppy!" Er gab seinem Freund einen wohldosierten Knuff in die Seite.
„Sie ist nicht meine ..."
„Weißt du, ich lasse mich jetzt von Poppy für krank erklären und hau mich dann ein bisschen auf's Ohr – und du kannst mit Poppy deinen berühmten Artikel lesen. Wir treffen uns dann nachher beim Mittag, okay? Falls du bis dahin mit Poppy fertig bist."
Der übermäßige Gebrauch ihres aufschlussreichen Vornamens ging spurlos an Lupin vorüber. „Bevor du dich hinlegst, lese ich dir den Artikel vor. Es ist wichtig. Du merkst doch mittlerweile auch selbst, wie wichtig!"
„Ich denke nicht daran, mir von irgendwelchen dämlichen Büchern mein schönes Leben verderben zu lassen!" Jetzt waren seine Hände tatsächlich wieder schneller gewesen als seine Kontrolle, hatten Lupin einen Stoß versetzt, sodass der seitwärts taumelte.
„Da hast du's! Deine Gewaltbereitschaft ist eindeutig erhöht!" Er war jedoch eher besorgt als sauer.
„Ach Quatsch, ich will nur, dass du mich endlich in Ruhe lässt!"
„Hör auf zu reden und komm! Sogar deinem zurzeit auf Hundegröße geschrumpftem Hirn wird einleuchten, dass es hier nicht nur um deinen Ruf in der menschlichen Gesellschaft geht, sondern auch um die Sicherheit deiner Mitmenschen. So wie du Snape angegriffen hast ... Wenn das, was da mit dir passiert, noch stärker wird, wirst du noch viel Schlimmeres anrichten, mein Lieber! Du wirst es überhört haben – aber der Zusammenhang, in dem Minerva diesen Artikel erwähnt hat, waren Werwölfe."
„WERWÖLFE?"
„Dass hundeartige Animagi mit Nebenwirkungen zu kämpfen haben, die durchaus mit den Problemen von Werwölfen vergleichbar sind!"
(Astrid-Runa)
