Warning: Gewalt, Tod (Nebencharakter) und Vergewaltigung (nicht im Detail, aber stark angedeutet)… Jedoch habe ich dieses vorher gekennzeichnet, ihr könnt also beruhigt lesen. Im Text erscheint die Kennzeichnung **Warning, da solltet ihr dann allerdings bei Bedarf stoppen…
3. 48 Stunden
Ihr Magen knurrte ganz furchtbar, während sie in der Mittagssonne neben Zabinis Pferd hertaumelte. Ihr Haar hing ihr verklebt, verdreckt und verschwitzt im Gesicht und sie war sich nicht wirklich sicher ob sie Fieber hatte.
Die Schmerzen hatten nachgelassen, doch ihr gesamter Körper fühlte sich merkwürdig taub an, seid sie einer von Flints Flüchen am frühen Morgen getroffen hatte. Kraftlos ließ sie sich einfach auf den Boden fallen, ignorierte den Schmerz in ihrem Gesicht, als sie mit diesem mehr oder weniger hart aufschlug.
„Verdammt", hörte sie Malfoy von weither sagen und wenige Sekunden war er neben ihr.
„Sie mich an, Schlammblut", zischte er und drehte sie auf die Seite. Sie blickte ihn durch verschleierte Augen an.
„Du hast Angst", lachte sie heiser, „Angst, dass ich euch hops gehe und es euch alle das Leben kostet."
Er lachte bitter zurück. „Du wirst mir nicht hops gehen, keine Sorge Granger."
„Flint, bring mir das Wasser", hörte sie Zabini rufen, während Malfoy ihr etwas trockenes Fleisch in den Mund schob und sie zwang es zu kauen und zu schlucken. Dann zwang er sie mindestens drei Schlücke Wasser zu sich zu nehmen.
Ihr Magen schlug begeisterte Purzelbäume als er das Fleisch zu fassen bekam, sie hatte gestern und heute Morgen jegliches Essen verweigert. Malfoy setzte die Prozedur etwa fünf Mal fort und mit jedem Mal verschwand das Gefühl des Hungers und der Schwächlichkeit etwas.
Sie spürte, wie sie sich aus den Armen der Ohnmacht mehr und mehr zurückzog. Und es ließ sie einen Moment wenig begeistert zurück. Sie drehte sich etwas auf die Seite, weg von Malfoy und den anderen dreien. Andrews stand sichtlich geschockt abseits, Malfoy hockte direkt hinter ihr. Sie konnte die Wärme seines Körpers spüren.
Dann streifte seine Hand ihr Gesicht, strich ihr grob die verklebten Strähnen zur Seite. Erst als er sprach wurde ihr bewusst, dass er nur ihre Stirn befühlt hatte. „Sie hat Fieber. Zabini, gib mir deinen Trank."
Erst nachdem sie jeden Tropfen getrunken und einen Moment gerastet hatte, ließ er zufrieden von ihr ab.
Sie richtete sich auf, sackte wieder in sich zusammen und verfluchte sich selber für ihre Wankelmütigkeit. Wollte sie nun leben oder sterben?
Heiser lachend startete einen erneuten Versuch sich aufzurichten, während der Blonde und Zabini sich wieder auf die Pferde schwangen.
„Andrews, du wirst sie stützen", befahlt Malfoy und mit ihm an der Spitze setzte sich ihr kleiner amüsanter Trupp wieder in Bewegung.
Wenige Augenblicke später war der Junge neben ihr.
„Bei drei?", fragte er.
Sie nickte schwach, machte sich jedoch nicht die Mühe ihn anzusehen.
Gemeinsam zählten sie unter den belustigten Augen von Flint bis drei und Sekunden später hing sie halbwegs aufrecht in den Armen des halben Kindes neben ihr.
„Du sieht mies aus meine Schöne", lachte Flint und lief rückwärts vor ihnen her. Zabini hatte sich bis auf ihre Höhe zurückfallen lassen.
„Flint, dieses Kompliment gebe ich gerne zurück", entgegnete sie grinsend.
Rund zehn Stunden taumelte sie voran, immer weiter auf ihr eigenes Verderben zu. Der Tod lag mittlerweile keine 40 Stunden mehr in der Zukunft und umso näher er kam, um so weniger konnte sie sich mit dem Gedanken anfreunden wirklich zu sterben.
Mit dunklen Augen blickte sie auf Zabini und Malfoy, die nun gemeinsam an der Spitze ritten; natürlich nicht ohne sie stets ihm Auge zu haben. Hinter ihnen hatte Flint grummelnd und über seine schmerzenden Füße plagend Position eingenommen.
„Steven", wisperte sie kaum hörbar in die Richtung des Jungen.
Er zuckte zusammen, entspannte sich erst als ihm bewusst wurde, dass niemand sie gehört hatte. Sie starrte zu Boden, ihr Haar bedeckte ihr Gesicht.
„Ich wette du hast Familie und Freunde die du liebst, Steven. Er wird sie dir nehmen. Alle… Jeden einzelnen…"
Sein Griff um ihre Taille verfestigte sich, doch er sagte nichts.
„Noch hast du die Wahl. Du hast noch nicht getötet, ich sehe es in deinen Augen."
Er beschleunigte seine Schritte. Fast eine Stunde taumelten sie unbeirrt voran. Sein Blick lag starr auf den beiden Reitern vor ihnen.
Dann flüsterte er plötzlich erstaunlich fest. „Was soll ich tun?"
„Gib mir deinen Zauberstab", gab sie ungesehen zurück. Sie wusste, es würde nicht so effektiv wirken wie der ihre, doch wenn er ihn ihr freiwillig gab, konnte es funktionieren.
Er verkrampfte sich neben ihr. „Sind sie sicher sie können ihnen damit die Stirn bieten Miss?"
„Das kann ich", sagte sie und sah leicht auf. Genau in Malfoys graue Augen, die sich augenblicklich verfinsterten.
Aus den Augenwinkeln sah sie, wie Andrews gerade langsam seinen Zauberstab aus seiner Robe zog. Dabei sah er sie so erschreckend hoffnungsvoll an, dass selbst ein Blinder gesehen hätte was vor sich geht. Sie wollte ihn warnen, ihn davon abhalten, doch Malfoy war schneller.
Der grüne Blitz schlug neben ihr ein, der Junge brach leblos zusammen.
Sie stürzte schluchzend zu Boden, der plötzliche Schmerz der sie durchfuhr verhallte annähernd ungefühlt. „Du Mörder! Du Kindermörder", brüllte sie.
„Flint, du Vollidiot", brüllte der Blonde als er ihnen entgegenlief.
Blitzschnell erwachte sie aus ihrer Schockstarre, warf sich über den toten Jungen und ergriff seinen Zauberstab. Sie wusste, er würde ihr nicht so gehorchen, wie er es getan hätte wenn Steven ihn ihr tatsächlich gegeben hätte. Doch er hatte es vor, vielleicht würde es reichen.
„Flint!", brüllte Zabini hinter ihnen, doch sie hatte den Stab schon erreicht.
„Silencio", wisperte sie und Flint brüllte laut auf als sein Zauber ungesprochen verhallte.
Sie lachte hysterisch, wollte sich zu Malfoy umdrehen der laut hörbar nahte, doch Flint trat ihr in den Magen. Dann traf sie Malfoys Schockzauber-Zauber hart im Rücken und sie verlor das Bewusstsein.
Erst am Abend kam sie wieder zu sich. Ihr gesamter Körper schmerzte und sie spürte regelrecht, dass sie mit Blutergüssen übersäht war.
Es traf sie wie ein Schlag, als sie sich langsam und unbeholfen neben der provisorischen Feuerstelle, die die drei übrig gebliebenen Diener des dunklen Lords errichtet hatten, aufzurichten versuchte. Der Junge war tot. Er war tot und sie hatte es verschuldet…
Sie schenkte Malfoy einen düsteren Blick. Er saß ihr grinsend gegenüber.
„Wie konntest du nur?", flüsterte sie.
„Granger, hör endlich auf den kleinen hilflosen Jungen in mir zu suchen, der ich vor langer Zeit einmal war", knurrte er und schob sich ein Stück getrocknetes Fleisch in den Mund. Dabei blitzten seine Augen verächtlich.
„Ah! Du bist wach, meine Schönste", brüllte Flint und kam mit erschreckend schnellen Schritten zu ihr herüber. Als er sie erreicht hatte versetzte er ihr drei Tritte in die Magengegend.
„Du scheiß Schlammblutschlampe hast mir meine Zauberkraft genommen", brüllte er dabei immer wieder.
„Flint", kam ihr Malfoy zur Hilfe.
Sie musste sich zurückhalten nicht erleichtert aufzuatmen, stattdessen zwang sie sich zu lachen. Blut quoll aus ihrem Mund, aber es konnte auch von ihrer aufgeschlagenen Lippe stammen. Sie wusste es nicht…
„Halte deinen Mund, Malfoy! Du hast mir nichts zu sagen", brüllte der Bullige wütend und setzte zu einem erneuten Tritt an, den der Blonde mehr oder weniger abfing. Denn er hatte seinen Zauberstab auf Flint gerichtet.
„Bedenke deine Worte mein Lieber. Ich stehe Ränge über dir!"
Flint lachte, wandte sich dem Blonden zu. „Ich bin gespannt wie lange noch, wenn er erfährt dass du diesen Verräter einfach so getötet hast. Ohne dem dunklen Lord die Chance zu geben ihn dafür gebührend zu bestrafen." Der Bullige lachte heiser, als Malfoys Miene sich bei seinen Worten verhärtete.
„Warum sollte er es erfahren, Flint?", kam der Schwarzhaarige dem Blonden scheinbar zur Hilfe. Oder auch Flint, Hermione war sich nicht sicher. „Oder eher, von wem?" Ein schwaches Grinsen umspielte Zabinis Lippen, während er sprach und Flints dummes Grinsen verschwand.
„Er hatte nicht vor euch zu verraten", warf sie ein. Sie wusste nicht einmal warum.
„Halte den Mund Granger, wir beobachten euch bereits seit gestern", sagte der Blonde schroff.
„Genau, halte deinen scheiß Mund, du Schlampe", blaffte Flint sie an und setzte zu einem erneuten Tritt an. Einen Moment hoffte sie man würde ihn abhalten, doch offenbar überraschte er sie alle mit seiner Schnelligkeit.
Als sein Fuß ihre Magengegend traf durchfuhr sie der Schmerz zu heftig, dass sie das Gefühl hatte ersticken zu müssen. Sie spuckte etwas Blut, doch es stammte eindeutig von ihrer Lippe.
„Flint", ging Zabini dazwischen, als Flint erneut ansetzten wollte, „du bringst sie um."
„Sie hat mir meine Zauberkraft gestohlen", fauchte der Bullige.
Malfoy wandte sich von ihnen ab, ließ sich wieder an einem der Baumstümpfe nieder und starrte ins Feuer. „Sobald wir angekommen sind, kannst du sie wieder entfesseln."
Einen Moment sah Flint mit wutfunkelnden Augen zwischen ihr und dem Blonden hin und her. „Ich denke aber nicht, dass ich meine Wut schon genug zum Ausdruck gebracht habe."
„Dann lass dir etwas einfallen, was sie nicht umbringt", zischte Zabini. Er schien nun hinter ihr zu sitzen.
Flint sah sie an, ein merkwürdiges Funkeln lag in seinen Augen. Sie atmete lautstark aus, zwang sich jedoch ihn fest anzusehen.
„Habt ihr was dagegen, wenn ich der kleinen Schlampe auf etwas sanftere Art Manieren beibringe?", lachte er schneidend und ging vor ihr in die Hocke.
Mione wagte einen Blick zum Blonden, sie wusste nicht ob sie ihn matt oder flehend ansah. Sie konnte ihre eigene Expression in diesem Moment weder lenken noch deuten.
Hinter sich hörte sie Zabini gequält stöhnen und einen Moment hoffte sie, er würde erneut einschreiten. Doch dann sagte er zu ihrem Entsetzten. „Tu was du nicht lassen kannst."
Ihr Blick haftete immer noch auf Malfoy, der sich nun etwas vorgebeugt hatte und geradezu krampfhaft in die Flammen starrte. Dann zuckte er scheinbar zustimmend mit den Schultern. Flints Lachen ertönte hinter ihr.
Mione lächelte matt. „Willst du es mir beweisen? Willst du mir beweisen dass du nicht mehr der Junge aus dem Astronomieturm bist, Malfoy?"
Er sagte nichts, in seinen Augen lag etwas Eigenartiges. Sie konnte es nicht deuten.
**Warning
Flint lachte heiser, zog sie an den Haaren hoch. „Konzentrier dich lieber auf mich, meine Hübsche", sagte er und zog sie in einen groben Kuss. Sie musste würgen und konnte es auch nicht zurückhalten.
Grob stieß er sie von sich. „Du schmeckst eh scheiße, Schlammblut."
Sie lachte beinahe hysterisch, bedachte sie mit einem spöttischen Funkeln. „Du bist so jämmerlich, Flint."
Zabini stimmte einen Moment in ihr lachen ein.
Dann war Flint wieder über ihr, sie atmete lautstark aus. „Wollen wir uns doch mal genauer anschauen, wer hier jämmerlich ist", knurrte er und drängte ihr einen weiteren Kuss auf. Sie wandte sich, versuchte ihn von sich zu drängen, aber die Armklammer machte es ihr nahezu unmöglich.
Erst als ihr schwindelig vor Luftmangel war, ließ er von ihr ab. Jedoch nur, um sie grob auf den Bauch zu drehen. Hermione brauchte einen Moment um sich zu fangen, sie würgte immer noch und schnappte nach Luft.
Flint murmelte wütende Phrasen vor sich hin, während er an ihrer Hose riss. Nach einer beklemmenden schmerzvollen Ewigkeit, die ihr natürlich viel zu kurz vorkam, gelang es ihm sie von dem schützenden Stück Stoff zu befreien.
Johlend schob er den Stoff bis zu ihren Knien, dann spürte sie wieder sein Gewicht auf ihr. „Na, bereit für einen kleinen Ritt?", flüsterte er heiser. Sie spürte dass er bereits steinhart war.
Sie lachte, richtete sich auf und zwang sich den Blonden anzusehen. „Ich hätte lieber einen Ritt vom Hauptmann", raunte sie.
Malfoys Gesicht war merkwürdig blank, er vermied geradezu verdächtig sie anzusehen. Dann schien er einen Blick zu wagen, sie versuchte seine grauen Augen einzufangen.
Sie hörte Flint hinter sich fluchen, sie wusste nicht was genau er von sich gab, denn sie hielt an den grauen Augen vor ihr fest. Vielleicht weil ein Teil von ihr hoffe er würde einschreiten.
Hinter ihr hörte sie Flint handwerkeln und rascheln, wahrscheinlich weil er seine Hose öffnete. Denn sekundenspäter spürte sie, wie er ihren Slip zerriss und sie grob dazu brachte sich etwas aufzurichten.
Ein letztes Mal meldete sich der Funken Hoffnung in ihr, dass der Junge der ihr damals auf dem Astronomieturm überraschend gestanden hatte dass er sie liebte, noch irgendwo in Malfoy existierte. Dass er noch irgendwo in dem Mann vor ihr vorhanden war. Dann spürte sie Flints Hände an ihren Hüften, spürte wie er grob und schnell in sie eindrang.
Sie konnte den leisen Schmerzschrei nicht unterdrücken, der ihr entwich. Keuchend und mit einem Aufschrei vergrub sie ihr Gesicht im Boden unter ihr, spürte den Staub und den Dreck in ihrem Mund. Flint legte hinter ihr ein grunzendes, grobes und durch ihre leisen Schreie angetriebenes Tempo vor.
Schließlich zwang sie sich wieder aufzusehen, still zu sein. Malfoy biss sich auf die Unterlippe, seine Augen schienen immer wieder zwischen den Flammen des Feuers und Flint und ihr hin und her zu wandern.
Sie konnte die Emotion in seinem Gesicht nicht deuten. Dann trafen sich ihre Blicke erneut und sie zwang sich ihn so lange zu halten wie möglich. Ein merkwürdiges Grinsen zierte ihr Gesicht, während sie sich etwas aufrichte, um ihn besser ansehen zu können. Er ballte seine Hände zu Fäusten.
Flint zog sie grob an den Haaren hoch, ihr Bein jagte einen entsetzlichen Schmerz durch ihren Körper, so dass ihre Sicht einen Moment komplett verschleiert wurde.
„Was hältst du von einem kleinen Arschfick, Süße?", flüsterte er keuchend und außer Atem.
Sie lachte belustigt, wandte sich seinem Gesicht zu. „Ich glaube kaum dass es einen Unterschied macht, ob du mich richtig, in den Arsch oder in die Achselhöhle fickst, Flint. Du bist und bleibst eine Niete."
Ein wütendes Knurren entkam seiner Kehle und er drückte sie wieder hart zurück auf den Boden, legte sich mit vollem Gewicht auf sie. Dann war er auch schon in ihr und sie verkniff sich den Aufschrei, der sich in ihrer Kehle bildete. Stattdessen biss sie die Zähne zusammen, zwang sich ruhig zu atmen.
„Na, gefällt es dir, du kleine Schlampe?", keuchte Flint mit jedem schmerzenden Stoß.
Sie versuchte sich wieder etwas aufzurichten um den Blonden anzusehen, doch dass ließ der Bullige nicht zu.
„Vergiss es. Bei dieser Runde wirst du nur mich ansehen", fauchte er und presste ihr Gesicht so hart in den Staub, dass sie keine Luft mehr bekam.
Hinter ihr stieß Flint immer wieder wie ein Besessener keuchend in sie, doch bald setzte der erste Schwindel ein und sie begann in süßliche Gleichgültigkeit zu verfallen.
**Warning ende
„Flint, du Vollidiot!", hörte Zabini plötzlich neben sich. Es war fast so, als würde er sie aus tiefstem Schlaf reißen.
Lautstark sog sie die willkommene Luft ein. Erst als der Schwindel sich gelöst hatte wurde ihr bewusst, dass Malfoy neben ihr war und sie aufrecht hielt. Dabei vermied er es sie anzusehen. Sie hörte Flint im Hintergrund toben, offensichtlich hielt Zabini ihn davon ab erneut über sie herzufallen.
Die Welt hörte mit jedem erlösenden Zug Luft auf sich zu drehen. Doch mit der Klarheit kamen das Brennen in ihrem Unterleib und der Gedanke, dass sie halbnackt und geschändet mit diesen Männern im Wald saß.
Irgendetwas lief ihren Oberschenkel hinab, sie hoffte das es ihr eigenes Blut und nicht schlimmeres war; etwa Flints abartiger Saft.
Mit einem Flüstern löste der Blonde die Armklammer, als er sicher war, dass sie wieder halbwegs bei Sinnen und nicht doch hinter die Schleier verschwunden war.
„Zieh dich wieder an", sagte er dann.
Langsam tat sie, wie er ihr geheißen hatte. Dabei sah sie ihn aus dunklen Augen an.
„Ich glaube dir, Malfoy. Dieser Teil von dir existiert nicht mehr…"
Hust… Ja, ich weiß, dieses Kapitel war ziemlich? Ohne Worte wohl… Ich habe noch nie so etwas *hartes* geschrieben und ich hoffe es war nicht zu extrem… Ashe versicherte mir, man könne es so lassen… Mag wohl stimmen, denn ich habe ein Dutzend Thriller, die härter sind… Dennoch… Ich weiß, dass einige jetzt wohl geschockt sein werden… Aber, wie die Kategorie *Angst* schon andeutet, geht es hier weniger um Romantik… Ich kann euch aber versprechen, dass das nächste Chap um einiges harmloser, dafür aber aufklärender, wird…
Das nächste und letzte Chapter werde ich wohl frühestens am Sonntag Hochladen können, da ich ab morgen für drei Tage nicht im Lande bin… :) Ich würde mich aber dennoch über haufenweise Revs freuen. :)
An dieser Stelle möchte ich euch für die vielen lieben Revs bedanken… Man, ihr seid echt unglaublich. Und großes Danke an Ashe, für´s betalesen und zur Seite stehen… ;)
MissXXX: Nunja, ich denke in diesem Chap ist Draco gemeiner aber auch verwirrender zugleich geworden… ;)
Die-na: Ich frage mich manchmal selber, wie ich auf so was komme… *lol* Ja, ist etwas schwer zu erklären, wirst du aber bald sehen…
Hogwarts-student94: Danke dir… :)
NessiC.: Ja, wir werden sehen… ;) ich weiß, ich bin echt gemein; besonders in dieser Story… Ich mag Flint übrigens auch nicht… *lol* Und ich glaube, jetzt werden ihn alle noch weniger mögen… Cool, das letzte Fohlen meiner Tante hieß Cherry… ;) Die Kleine war allerdings ein Schimmel…
HexenLady: Danke dir… ich freue mich auch über kurze Kommis… ;)
Princess-Frances: Ja, das ist natürlich noch unklar… ;)
One77: Wir werden sehen… *lol*
Franzi: Vielen Dank für die Blumen.. :)
