Disclaimer: Alle nix meins….
Autorin: Neurotica
Übersetzer: GefallenerEngel
Drei
Remus wachte am nächsten Morgen erholt und bereit für den Tag auf. Er dankte still den Brauern seiner Schmerz- und Heiltränke dafür, das sie ihre Arbeit so schnell und effektiv machten.
Was auch immer, etwas hielt ihn vom normalen Gefühl seines zurückverwandelten Ichs ab. Er hatte die Träume der vergangenen Nacht, des vergangenen Tages, nicht vergessen. Wie auch immer hatte er vergessen, wie er sich selbst mit der Decke zugedeckt hatte, die um seiner Hüfte hing. Das war in dem Traum passiert; jemand hatte ihn mit der Decke zugedeckt. Obwohl nicht irgendjemand. Peter.
Im ersten Traum war sein alter Freund - sein alter toter Freund - da gewesen. Er hatte Remus mit der Decke zugedeckt und sich für irgendetwas entschuldigt. Remus hatte nicht verstanden für was er sich entschuldigt hatte; er hatte nichts zu entschuldigen.
Der erste war fast so beunruhigend, wie der Zweite.
Fast.
Remus verließ das Bett, sammelte seine verlumpte Kleidung ein und ging ins Badezimmer um eine heiße Dusche zu nehmen. Eine schöne, warme Dusche schien immer den Geist des Werwolfs zu klären. Er schälte sich aus seinem Pyjama und drehte das Wasser auf. Er schritt ein, als es die wünschenswerte Temperatur hatte (heiß, aber nicht zu heiß). Gedanken tauchten sofort in seinem Gedächnis auf.
Was ist, wenn es kein Traum war? fragte er sich. Was ist, wenn sie wirklich getauscht haben?
Remus hatte auch nicht vergessen, dass der Wolf, zwei Tage zuvor, Wormtails Duft aufgenommen hatte. Und Remus war sich sicher, das der Wolf keinen Fehler wie diesen, machen würde. Ganz gleich wie sehr er seine Freunde vermisste. Ganz gleich wie oft er sich daran erinnerte, das seine Freunde (auf die eine oder andere Weise) tot waren, der Wolf kannte den Duft. Da war keine Verwechslung.
Wie auch immer, es ergab keinen Sinn.
Er musste das mit jemandem bereden. Jemand, der nicht automatisch denken würde, dass er verrückt war und ihm ein Bett im St. Mungos buchen würde. Jemand, der Remus verrückt klingende Geschichten anhören und vielleicht einige geistreiche Einblicke geben würde. Wie auch immer, dieser jemand würde glauben, Remus musste wissen, ob er seinen Verstand verlor oder nicht.
Und er wusste, wer der richtige Jemand war.
Albus Dumbledore.
Mit geordneten Gedanken beendete Remus schnell seine Dusche und zog sich an. Er ging direkt zum Kamin und nahm das Glasgefäß mit dem Floopulver aus seinem Mantel. Remus warf eine kleine Priese des grünlich-blauen Pulver in den Kamin und sagte deutlich, "Hogwarts, Büro des Schulleiters"
Remus streckte seinen Kopf in den Flammenwirbel und wartete darauf, dass die Drehungen aufhörten. Auf einmal passierte es - den Schwindel ignorierend, den die Flooreise verursacht hatte – Remus schaute sich im Büro um. Es hatte sich kein bisschen verändert, seit er es vor drei Jahren das letzte Mal gesehen hatte. Der Raum war so groß und eindrucksvoll wie immer.
An seinem Schreibtisch sitzend, auf einem Stück Pergament schreibend, war der Mann mit dem Remus sprechen musste. Er hatte offensichtlich noch nicht den Kopf des Werwolfs im Kamin entdeckt, was Remus seltsam vorkam; Dumbledore wusste immer, was in Hogwarts passierte.
Remus räusperte sich. "Verzeihen Sie, Schulleiter. Entschuldigen Sie, dass ich Sie unterbreche."
Dumbledore drehte seinen Kopf schnell zum Kamin, welcher sein Interesse entfacht hatte. Das Glitzern in den blauen Augen des alten Mannes war sehr bekannt.
"Ah Remus. Was für eine angenehme Überraschung", sagte er, als er zum Kamin schritt und sich auf Remus Höhe kniete. "Was kann ich für dich an einem so schönen Sommertag tun?"
"Guten Morgen, Sir. Ich habe mich gefragt, ob ich sie kurz sprechen könnte." Remus fühlte sich plötzlich unbehaglich - und das nicht wegen seiner Position im Kamin. "Es - ähm - handelt sich um Peter Pettigrew, Sir."
Dumbledore schien ein wenig, über die Wahl des Themas, welches sein ehemaliger Schüler zum bereden gewählt hatte, verblüfft, dennoch lächelte er.
"Natürlich mein lieber Junge. Komm durch den Kamin." er stand auf. "Und bitte, nenn mich Albus." Seine Augen begannen erneut zu glitzern.
Remus lachte etwas und drückte sich ganz durch den Kamin. Er folgte Dumbledore zum Schreibtisch und setzte sich auf den angedeuteten Stuhl gegenüber dem Schulleiter.
Remus beobachtete Dumbledore, der schweigsam Tee machte. Als er fertig war, goss er den Tee in zwei Tassen und reichte eine an Remus. Remus lächelte dankbar, während Dumbledore sich setzte, in seinen Umhang griff und einen kleinen Beutel mit einer gelben Süßigkeit hervor holte.
"Zitronenbonbon?" fragte er freundlich.
Remus lachte und nahm eines der ihm angebotenen Süßigkeit. Er, James, Peter und Sirius waren während ihrer Schulzeit süchtig nach diesen Süßigkeiten. Jedes Mal wenn McGonagall sie zum Schulleiter brachte, hat er ihnen eins angeboten.
Die beiden Männer genossen ihre seltsame Kombination aus Tee und Zitronenbonbons, dann fing Dumbledore die Unterhaltung an. "Also Remus, du wolltest mit mir über Peter Pettigrew sprechen?"
Remus seufzte, versuchte sich einen Weg zu überlegen, wie er Dumbledore von seinen "Träume" erzählen konnte, ohne das der alte Mann denken würde, dass er seinen Verstand verloren hatte. Remus erinnerte sich aber schnell daran, dass Dumbledore selbst etwas verrückt war, wenn er wollte. Seine Besessenheit durch diese Muggle-Süßigkeiten, war schon leicht lächerlich…
"Nun Sir, es ist nicht direkt Peter, worüber ich reden möchte - obwohl, er macht einen großen Teil davon aus," begann er. Dumbledore nickte, als Zeichen, das Remus weiter reden konnte. "Es betrifft Peter genauso wie Lily, James und…Sirius." Dumbledore setzte sich in seinem Stuhl auf. Noch einmal sprach Remus weiter. "Sehen Sie, die Nacht kürzlich, während des Vollmonds. Ich - den Wolf mein ich - hat einen 'Duft aufgenommen. Es war Peters Duft. Und ich weiß, dass er tot ist, aber, Sir, ich weiß dass er es war." Dumbledore schaute in Remus Augen, etwas suchend und nach einem Moment seufzte und nickte er. "Nun, am nächsten Nachmittag hatte ich einige verwirrende Träume. Naja ich denke, es waren Träume."
Er erklärte den ersten Traum, in welchem Peter Remus Haus betreten, ihn mit einer Decke zugedeckt und sich für irgendetwas entschuldigt hatte und als er am Morgen aufgewacht war, er tatsächlich mit einer Decke zugedeckt war. Remus hatte Dumbledore absichtlich nicht erzählt, dass er die Ratte am Fenster gesehen hatte; Dumbledore hatte keine Ahnung, das Peter, James und Sirius illegale Animagi waren.
Als er seine Erinnerung beendet hatte, saß Dumbledore nach vorne gelehnt mit den Ellbogen auf seinem Schreibtisch, die Finger unter seinem Kinn gekreuzt, tief in Gedanken. Leise fragte er, "Woher weißt du, dass es Peters Duft war, den der Wolf gerochen hat?"
Remus zuckte etwas bei der Frage zusammen. Er konnte dem Schulleiter nichts über die Animagi sagen, oder wie die vier Marauder die Gründe Hogwarts und später Hogsmead erkundet hatten. Wenn Dumbledore Remus Zögern bemerkt hatte, so hatte er nichts gesagt. "Nun ich vermute es liegt an meinen gesteigerten Sinnen, wenn ich ein Werwolf bin. Ich habe mir mit Peter sieben Jahre einen Schlafsaal geteilt, von daher kenn ich seinen Duft." Ja, das würde funktionieren. Dachte er.
Dumbledore nickte. "Sehr schön. Du erwähntest einen weiteren Traum?" Remus ließ einen kleinen kaum erkennbaren Seufzer der Erleichterung von sich aufgrund des Mangels an Fragen und erzählte Dumbledore vom zweiten Traum, über Sirius Vorschlag, dass Lily und James den Geheimniswahrer wechseln sollten, wie Peter Geheimniswahrer wurde.
"Es schien so echt. Es war so klar, wie ein Tag - als wenn ich wirklich da war. Wie in einem Denkarium. Und ich weiß, dass das nicht möglich ist." Die zwei Zauberer saßen für einen Moment still, jeder sammelte seine Gedanken, bevor Dumbledore sprach.
"Remus, glaubst du das Lily und James den Geheimniswahrer getauscht haben, bevor sie ermordet wurden?" fragte er.
Remus seufzte. "Ich weiß es nicht, Sir", antwortete er, kopfschüttelnd. "Ich meine, es könnte möglich sein. Wenn sie…das könnte nur bedeuten, dass Peter der Spion war, nicht Sirius. Peter war derjenige, der Lily und James Voldemort ausgeliefert hat, nicht Sirius. Aber ich weiß nicht, wie das den nächsten Tag erklären würde. Peter hatte Sirius aufgespürt. Es sei denn es war anders herum. Es sei denn, Sirius spürte Peter auf." Remus schüttelte noch mal seinen Kopf. "Aber was war mit den Muggeln? Was war mit Peter? Nun, ich vermute ich könnte erklären, wieso Sirius Peter ermordet hat; Sirius war immer jemand, der nach einer Revange suchte…" dachte er laut.
Das mysteriöse, tröstende Glitzern in Dumbledores blauen Augen war schon lange gegangen. Wann es verschwunden war, konnte keiner genau sagen. Aber jetzt konnte Remus keine Spur davon sehen. Und zum ersten Mal in den fast 5 Jahren konnte Remus sehen, wie alt Dumbledore war.
"Da gibt es eine Möglichkeit, Remus", begann der Schulleiter, "Dass diese Träume, keine Träume waren, dass diese Szenarien sich tatsächlich ereignet haben."
"War da irgendein Beweis, dass gestern Nachmittag jemand in deinem Haus war?"
Remus dachte einen Moment nach. "Was anderes als die Decke, nein. Aber ich könnte mich auch selbst zugedeckt haben und erinnere mich nicht daran." Dumbledore nickte, blieb aber ruhig in Gedanken.
Remus wusste - auch wenn er es nicht glauben wollte - dass es nur einen Weg gab, die ganze Wahrheit heraus zu finden. Einen Weg das Rätsel, welches in seinem Kopf ausgebrochen ist, zu lösen.
Vielleicht war alles nur in seinem Kopf. Vielleicht, war er so verzweifelt und einsam in den letzten 5 Jahren, dass er sich alles ausgedacht hatte. Er vermutete, dass der Duft eine Erinnerung an seinen Freund war. Die Ratte am Fenster mit der vermissten Zehe könnte eine gewöhnliche Gartenratte gewesen sein.
Die andere Seite seines Gedächtnisses sagte etwas ähnliches, dennoch in eine völlig entgegen gesetzte Richtung. Die Träume waren so real. Es war definitiv möglich, das Lily und James den Geheimniswahrer getauscht haben. Wenn sie es getan haben und Peter genommen haben, würde es Sinn ergeben - besonders, wenn Sirius davon überzeugt war, dass Remus der Spion war.
Sirius hatte in einer Sache recht: Niemand würde den kleinen Peter Pettigrew als Geheimniswahrer vermuten. Der kleine, dickliche Junge, welcher alle Slytherins fürchtete, Geheimniswahrer? Verdammt, Peter fürchtete manchmal seinen eigenen verdammten Schatten! Die drei - James, Sirius und Remus - verbrachten viel ihrer Freizeit damit, Peter vor den Tyrannen Hogwarts zu verteidigen.
Aber Peter wuchs, erzählte eine Stimme Remus, er wuchs und fing an zu den merkwürdigsten Zeiten zu verschwinden.
Das ist wahr, dachte Remus in sich. Ein Anlass stach besonders klar in Remus Gedächnis hervor.
Harry wurde gerade geboren. Die vier Marauder waren um das Fenster auf der Neugeborenenstation versammelt, um einen flüchtigen blick auf Prongs Jr. zu erhaschen.
Aus dem Nichts, erklärte Peter mit seiner piepsigen Stimme, die er immer benutzte wenn er nervös wurde, dass er etwas für seine Mutter vergessen hatte zu tun und dass er später zurück sein würde.
Als Remus mehr darüber nachdachte, fing Peter damit nach dem Abschluss an. Aber niemand hatte bemerkt, dass er das tat. Die Antwort war ganz einfach: Niemand passte auf Peter auf. Und in dem Jahr, vor dem Potter Tod, schloss "niemand" Peters Freunde ein.
Aber warum wurde Peter zum Spion?
Macht?
Peter hatte niemals Macht über etwas. Seine Mutter kontrollierte sein ganzes Leben, bis zu dem Tag, an dem er starb. Angefangen davon, was er am Tag trug, bis dahin, wo er arbeitete.
Beliebtheit?
Das war immer James und Sirius Bereich gewesen. Die zwei beliebtesten Jungs in Hogwarts. Die besten im Quidditch, Klassenbesten. Sie hatten immer die Mädchen bekommen, die sie haben wollten.
Nur Remus war es möglich mit Prongs und Padfoot das Rampenlicht zu teilen. Wie auch immer, Peter war der "vergessene" Marauder; dem Schild folgend.
Respekt?
Ha, das ist ein Witz. Peter erhielt selten Respekt innerhalb der Gruppe. Remus versuchte sein Bestes, aber manchmal konnte Peter so…dumm sein. Sirius verwies ihn täglich in seine Schranken, bestand aber darauf, dass es nur Spaß war. James war keine Hilfe bei der Sache, bis zum 7. Jahr. Aber vielleicht war es da schon zu spät?
Vielleicht wurde Peter zum Spion, um etwas zu erreichen, was die anderen nicht hatten?
Er war nie gescheit oder sportlich. Er hatte nie eine hohe Punktzahl in den Arbeiten. Eine geschaffte Klasse, war ein großer Erfolg für den Jungen. Weder war er im Quidditchteam (es sei denn, du zählst "Ausrüstungsmanager" dazu - James hatte Peter den Titel im 6. Jahr gegeben, als er Quidditchkapitän wurde).
Peter sprach nie in Menschenmengen, es sei denn einer der anderen Marauder wechselte mit ihm ein Wörtchen. Er konnte in seiner Animagusform bei Gesprächen dabei sein. Er konnte leicht Geheimnisse zu Voldemort tragen, ohne dass die anderen es wussten.
Remus Magen krampfte sich schmerzhaft zusammen. Es fing an Sinn zu ergeben - zumindest in seinem Kopf.
Da gibt es einen Weg alles zu prüfen. Meldete sich die Stimme zurück.
Verloren in seinen Gedanken bemerkte Remus nicht, das Dumbledore ihn über seine Halbmondbrille anstarrte. Nach einem weiteren Moment, realisierte Remus, dass er beobachtet wurde und schaute zum Schulleiter.
"Was möchtest du mit den Informationen machen, Remus?" fragte dumbledore leise.
Da ist kein anderer Weg…Ich muss es wissen! dachte Remus.
Mit einem starken Seufzer, verwundert ob dies tatsächlich das Richtige war, sprach Remus. "Ich würde gern nach Askaban gehen und mit Sirius sprechen. Gibt es einen Weg, dass Sie dies arrangieren können, Sir?"
Für einen Bruchteil einer Sekunde nahm Remus einen Hauch des Glitzerns in den Augen des alten Mannes war. "Hast du diesen Nachmittag Zeit, Remus?"
Durch die Abwasserkanäle Londons laufend, suchte Wormtail nach dem Tunnel, welchen er brauchte. Nach Stunden der Reise von Remus Hütte, traf Wormtail einige "Mit-"Ratten, die glücklich darüber schienen dem Animagus zu helfen den Weg zu finden.
Er musste nach Little Whinging, Surrey. Wormtail wusste dass Harry Potter dahin gebracht wurde. An Halloween war er mit seinem Meister nach Godrics Hollow gegangen. Er hatte sich in einigen Bäumen versteckt, während alles geschah. Wormtail hörte James Schreie an Lily, Harry zu nehmen und zu rennen. Dann hatte er gehört, wie der Dunkle Lord und James, sich für ein paar Minuten, duellierten, bevor James Leben endete. Wormtail hörte Lilys Bitte um Gnade für ihren Sohn, hörte den Dunklen Lord über sie lachen und hörte letztendlich Lilys Schreie, als sein Meister ihn ermordete. Momente später war ein helles grünes Licht da, gefolgt von einem Schmerzensschrei und einem vor Verwirrung. Das war, als das Haus zerstört wurde. Das war, als der Dunkle Lord besiegt wurde und floh. Wormtail hatte seine Position in den Bäumen nicht verlassen; er wartete darauf, dass sein Meister zu ihm zurück kam, ihm Anweisungen gab.
Sirius kam weniger als 5 Minuten später, Wormtail beobachtete seinen ehemaligen Freund trauernd um Lily und James, beobachtete wie er wegging, nur um ein 15 Monate altes Kind, bei seiner Rückkehr zu enthüllen. Harry hatte überlebt. Hagrid kam an und erzählte Sirius, dass Harry "zum Haus seiner Tante und seines Onkels" gebracht werden sollte. Wormtail verließ den Schauplatz danach.
Wormtail wusste genau, wo das Haus von Lilys Schwester war. Nach dem Abschluss in Hogwarts, kamen James und Sirius auf die Idee, "den Muggeln, wegen derer Lily durch die Hölle gegangen war, einen Streich zu spielen", so nach James.
So kamen die Marauder bei Privet Drive Nummer 4 an und veränderten das Haus der Dursleys Drive Nummer 4 an und veränderten das Haus der Dursleys weitgehend in verschiedene Farben. Als sie fertig waren, war das Haus pink mit gelben Punkten auf der einen Seite und Regenbogenfarben auf der anderen. Rechtmäßig, als gute Maßnahme, bombardierte Sirius das Haus mit verfaulten Eiern (er wollte benutztes Toilettenpapier benutzen, aber Remus erklärte, dass das nur krank war und redete es Sirius aus.) Lily fand niemals die Einzelheiten des Streichs heraus. Wenn sie das hätte, hätten die Marauder - besonders James - einen Haufen Ärger bekommen mit dem feurigen Rotschopf. Es war ein harmloser Streich. Außerdem waren die Farben nur Zaubersprüche, die nach zwei Tagen verschwanden.
Seit Peter ein Todesser war (und später ein Spion für den Dunklen Lord), hatte er gelernt, auf jedes Detail zu achten. Deswegen, erinnerte er sich genau, wo er Harry Potter finden konnte.
Das einzige Problem war, den verdammten Abwasserkanal zu finden, der ihn nach Surrey bringen würde. Wormtail war bedeckt mit Dreck aus dem Abwasser - und Merlin was sonst noch - und wurde etwas von seinem "Rattenführer" gehetzt. Dieser Idiot schien keinen Plan zu haben, wo es lang ging. Aber Wormtail folgte. Nicht das er eine andere Wahl hatte, wenn er nicht folgte würde, würde er in Australien enden, wie er die Abwasserkanäle kannte.
Letztendlich piepste die Ratte vor ihm aufgeregt, zeigte mit ihrer dreckigen Pfote auf einen weiteren, nassen, dunklen Tunnel. Wormtail dankte der Ratte ungeduldig und lief weiter, in der Hoffnung, die Abwasserkanäle bald verlassen zu können.
Reviews -kicher-:
ShiaAngel: danke für dein Review -knuff-
Azu: -knuff- jo ist schon schwer, vor allem weil ich mehr im englischen, wie im deutschen drinnen bin, ich übersetz immer alles englisch und es wird dann leicht angedeutscht, weil es sonst nicht klingen würde -g- danke für dein liebes review und sei gespannt, wies weiter geht
misy: hey schatzl, schmoll nicht weißt schließlich schon, wie es weiter geht -g- ich werde dein lob, genauso wie des der anderen weiter geben...du redest nie unsinn -knuff- dank dir auch
