3. Kapitel. Ein Schneemann steht im Walde
~Ferienhütte, Sonntagmorgen 10 Uhr, noch 6 Tage bis Weihnachten~
Makoto hatte mit Motoki schon ein reichhaltiges Frühstücksbuffet hergerichtet, alle bis auf Bunny und Minako hatten sich am Frühstückstisch eingefunden. „Warum hat denn von Euch keiner die beiden geweckt?" fragte Makoto.
Seiya gähnte und streckte sich nochmal „Die beiden sind halt Langschläfer, kann ja nicht jeder son glück wie ich haben und einen Frühaufsteher als Zimmernachbarn haben." maulte er.
„Dann musst du halt früher schlafen gehen!" erwiderte ihm Mamoru darauf nur gelassen und nippte an seinem Kaffee.
„Kannst du mir mal verraten wie du bei dem lauten Gestöhne nebenan schlafen konntest? Ich konnte es beim besten Willen nicht!" maulte Seiya zurück und Motoki und Makoto wurden feuerrot.
„Uropax" meinte Mamoru lässig und grinste siegessicher „Wenn du mich lieb bittest geb ich dir welche ab"
„Würde jetzt vielleicht einer von Euch die Güte haben und die beiden Wecken gehen?" meinte Motoki genervt.
„Ich geh ja schon" meinte Seiya nachgebend „Hoffentlich schlafen die Nackt damit sich das auch für mich lohnt"
Mamoru knurrte leise bei diesem Kommentar, dass aber außer ihm aber keiner wahrnahm. Seitdem dieser Seiya aufgetaucht war, hatte er jedes Mal wenn er ihn und Bunny zusammen sah versetzte ihm das ein Stechen in der Brust. Erst als er sich über seine Gefühle gegenüber Bunny klargeworden war, stellte er fest dass er tierisch Eifersüchtig auf ihn war und er in Bunny verliebt war, die ganze Zeit über ohne es selbst zu wissen. Wie oft hatte er sich selbst dafür verflucht, wenn er sie mal wieder aufs übelste Beleidigte anstatt ihr lieber seine Liebe zu gestehen. Aber er hatte schlicht und ergreifend Angst. Angst davor dass sie ihn auslachen würde, dass sie ihn zurückweisen würde und sie hatte weiß Gott mehr als einen Grund dazu.
Ein Schrei holte Mamoru aus seinen Gedanken in die Realität und Seiya kam in die Küche gerannt und versuchte sich hinter Makoto zu verstecken. Eine Sekunde betrat eine patsch nasse und vor Wut kochende Bunny die Küche „Seiya du Spasti, diesmal hast du dein Todesurteil unterschrieben!" fauchte sie aufgebracht.
Seiyer sah nun hinter Makoto vor und bettelte „Och komm schon das bisschen Wasser, sei wieder lieb mit deinem Seiyalein und gib mir nenn Kuss" meinte er, zeigte auf seine Wange und zwinkerte ihr zu.
„Du hast wohl Todessehnsucht! Ich geb dir gleich meine Faust in dein Gesicht!" fauchte sie und sprang auf ihn zu. Es folgte eine wilde Rangellei um den Küchentisch, bis Bunny ihn an seinem Zopf fassen konnte. Sie lachte vergnügt und hielt ihn daran fest „So mein Seiyer-Onu-san, jetzt bekommst du die Prügel deines Lebens!".
Nachdem sie ihm zwei Kopfnüsse verpasst hatte, zerrte Makoto die wildgewordene Bunny von Seiyer runter „Jetzt ist aber genug!".
Beide waren wieder friedlich und saßen artig, als ob nichts gewesen wäre nebeneinander. Seiyer der sich an die inzwischen große Beule die sich auf seinem Kopf gebildet hatte fasste zuckte unter dem Schmerz zusammen. Mamoru der neben ihm saß flüsterte ihm höhnisch zu „Du bist echt ne halbe Portion, sich von nem schwachen Mädchen einfach verprügeln lassen, tz, tz, tz".
„Ich kann sie ja mal auf dich hetzten, mal sehen wer dann lacht" fauchte Seiyer beleidigt zurück.
Minako reichte Seiyer einen Eisbeutel damit er seine Beule kühlen konnte „Minako…du bist echt die beste" strahlte Seiyer wieder übers ganze Gesicht „Ich weiß" antwortete sie ihm nur.
Bunny stieß Seiyer in die Seite und flüsterte ihm zu „Dafür bist du mir was schuldig verstanden!"
„Für was denn? Auch noch als dank das du mich verprügelt hast? Oder wie?" fauchte Seiyer
„Minako wollte mal Krankenschwester werden" flüsterte sie zurück, wobei Seiyer nun wusste worauf sie anspielte.
„Was wollen wir eigentlich heute Unternehmen?" fragte Ami
„Naja heut ist hier oben Ruhetag, es fahren also keine Lifte und daher wird es wohl nichts mit Skifahren die Pisten lang runter. Aber wir könnten spazieren gehen." meinte Yuichiro
„Hey wir könnten doch nen überdimensional großen Schneemann bauen." schlug Bunny vor wobei ihre Augen vor Begeisterung Leuchteten
„Noch Kindischer geht es nicht mehr!" meinte Rai
„Das ist nicht Kindisch, das macht Spaß zudem ist es eine Tradition, so." schmollte Bunny
„Ich habe gelesen das es hier in der Nähe heiße Quellen gibt, wir könnten doch einen Ausflug dahin machen" meinte Taiki.
„Hey ja das hört sich doch Lustig an" meinte Makoto
„Also wer dafür ist das wir zu den heißen Quellen gehen, hebt die hand" sagte Motoki woraufhin sich sieben Hände hoben, die der Pärchen und Minako ihre. Seiyer meinte „Mit Wasser will ich heute nichts mehr zu tun haben" und schielte Bunny von der Seite an.
„Ich bleib hier und bau einen Schneemann!" stellte Bunny klar.
„Was ist mit dir Mamoru?" fragte Motoki
„Keine Lust, ich bleib lieber hier und mache es mir mit einem Buch und einem Glas Rotwein am Kamin gemütlich. Außerdem muss ja einer auf die beiden aufpassen." meinte er.
„Dann bleibe ich auch hier" sagte Minako entschlossen „Ich will doch nicht allein unter den ganzen Pärchen sein!"
„Super dann kannst du uns ja helfen beim Schneemann bauen!" freute sich Bunny
„Wir?" hackten Mamoru und Seiyer nach.
„Na logo, ihr glaubt doch nicht allen Ernstes das ihr ruhe vor mir habt, solange ihr mir nicht geholfen habt meinen Schneemann zu bauen." meinte sie
„Naja wie lange kann das schon dauern" meinte Mamoru schulterzuckend.
Wie sehr er sich doch irren sollte. Seit geschlagenen zwei Stunden standen sie nun schon zu viert in der klirrenden Kälte und dokterten an diesem Schneemann rum. Er bereute schon nicht mit zu den heißen Quellen gegangen zu sein. Aber mit Jammern kam er jetzt auch nicht weiter, er hievte die Große Schneekugel, die er auf schlappe fünfzig Kilo schätzte, die als Kopf gedacht war auf den 1,90 m großen Schneeriesen.
Bunny klatschte vergnügt in die Hände „Juhu, wir haben es fast geschafft" meinte sie.
„Fast?" fragte Mamoru und ahnte Böses.
„Naja so sieht er doch ziemlich nackig aus, wir müssen ihm noch was anziehen." Meinte sie nachdenklich.
„Quatsch der ist nicht nackt oder siehst du sein Ding?" fragte Minako kichernd
„Minako! Kann es manchmal sein das du in letzter Zeit echt versaut geworden bist!" fauchte Bunny.
„Nein du bist einfch nur zu prüde!" konterte Minako und lachte herzhaft, woraufhin sie einen Schneeball ins Gesicht bekam.
„Ha! Wer zuletzt lacht lacht am besten!" lachte Bunny und stemmte ihre Hände in die Hüften.
„Na warte! Dich seif ich ein!" kreischte Minako und wollte auf Bunny springen, diese schnappte sich jedoch Seiyer und warf ihn in Minakos arme mit den Worten „Hier seif den ein, da steht der drauf" und sprang schützend hinter Mamoru der das alles entgeistert mit angesehen hatte.
„Das wird dich nicht retten!" meinte Minako, die sich nun mit Seiyer gegen Bunny verbündet hatte. Beide sprangen auf sie zu und packten sie und schmissen sie in einen Schneehaufen, stürzten sich auf sie und seiften sie unter großem Protest ihrerseits mit Schnee ein.
„Mamoru steh da nicht so blöd da sondern hilf mir lieber, Zwei gegen einen ist unfair" brüllte sie.
„Ach erst große Töne spucken und dann nicht mit den Konsequenzen leben oder wie?" meinte er gelassen.
„Bitte! Gnade! Ich kann nicht mehr…Ah Minako du Schwein nicht in die Unterhose!" schrie Bunny wie am Spieß, was Mamoru veranlasste ihr nun doch zu helfen und Seiyer und Minako von ihr runter zu zerren.
Als er ihr die Hand reichen wollte um ihr aufzuhelfen, schubste Minako ihn auf Bunny mit den Worten „Hier mach was draus! Rache ist süß!"
„Ah! Minako das kriegst du zurück!" schrie und zappelte Bunny unter Mamoru, die jedoch dann mit Seiyer im Haus verschwunden war.
Bunny schnaufte „Blöde Kuh" fügte sie resignierend hinzu „Mamoru du bist schwer könntest du jetzt von mir runter gehen!" fragte sie.
Mamoru richtete sich leicht auf und sah ihr in ihre strahlenden blauen Augen „Tschuldigung" stammelte er verlegen. Beide waren unfähig sich zu bewegen, sich starrten sich einfach nur tief in die Augen und verloren sich darin. Wie Automatisch kamen sich ihre Lippen immer näher und näher.
„Hey kommt ihr oder seid ihr eingefroren" rief Seiyer fragend aus der Tür und holte sie in die Realität zurück. Mamoru half ihr beim Aufstehen und schweigend gingen sie ins Haus zurück.
Nachdem Bunny sich neue trockene schwarze Unterwäsche, eine blaue enge Jeans und einen schwarzen Rollkragenpulli angezogen hatte ging sie wieder zurück ins Wohnzimmer.
„Hey wo ist denn Minako?" fragte sie Seiyer der mit einem Block in der Hand, im Schneidersitz auf einer Couch saß. Mamoru saß auf dem Sessel den er vor den Kamin geschoben hatte, las ein Buch und schenkte ihr keinerlei Beachtung.
„Die ist Baden, meinte es könnte ne Weile dauern" antwortete er ihr Seiyer.
„Was machst du da?" fragte Bunny und setzte sich neben Seiyer.
„Darüber haben wir doch gesprochen" meinte er dann
„Oh lässt du mich mal lesen? Bitte?" bettelte Bunny
„Aber sei nicht allzu hart mit mir irgendwie hört sich das alles komisch an" sagte er und gab ihr den Block. Prüfend überflog sie die Zeilen und machte ein nachdenkliches hm.
„Wenn du das ersetzt das vertauscht dann würde der Text glaube ich auch besser sein!" meinte Bunny
„Toll und was soll ich anstatt dessen nehmen?" fragte Seiyer.
Bunnys Blick fiel auf Mamoru „König…Königlichkeit" meinte sie und sah wieder zu Seiyer.
„Ja du hast recht. Danke" meinte er glücklich und umarmte sie
„Jetzt musst du nur noch eine Melodie komponieren" meinte Bunny
„Na das krieg ich locker hin" erwiderte er und ging eilig in sein Zimmer um gleich mit der Arbeit anzufangen.
Sie saß nun allein auf der Couch und Mamoru beachtete sie weiterhin nicht eine Sekunde. So langsam langweilte sie sich tierisch. *Ob ich ihn ansprechen soll? Sicher möchte er nicht gestört werden…Aber Gott ist das langweilig. Vielleicht gibt es hier irgendwo nen Fernseher? Hm…kann aber keinen entdecken…Ich sprech ihn jetzt an...nein lieber nicht nachher hat der wieder sone unausstehliche Laune…der alte Miesepeter…obwohl er ganz niedlich ist wenn er liest…* dachte sie sich und merkte nicht das sie ihn die ganze Zeit angestarrt hatte. Dem einzigem dem es aufgefallen ist war Mamoru der sie schon seit sie den Raum betreten hatte, heimlich beobachtet hatte.
„Was ist?" fragte er sie nachdem sie ihn nun schon eine Weile fragend anstarrte. Bunny erschreckte sich so sehr das sie fast einen Köppa vom Sofa gemacht hätte.
„Ähm…ich…weißt du mir ist langweilig und Saiyer ist in seinem Zimmer Minako im Bad…nun…" stammelte Bunny.
„Und nun willst du dich mit mir unterhalten oder wie?" fragte Mamoru skeptisch.
„Warum nicht?"meinte Bunny
„Weil du mich hasst" meinte Mamoru trocken und versuchte seine Stimme nicht so enttäuscht klingen zu lassen.
Bunny verschränkte die Arme vor der Brust „Wer sagt das?" fragte sie.
„Na du." meinte er
„Das…habe ich nie behauptet…wie kommst du also darauf" erwiderte Bunny
„Also magst du mich oder wie?" fragte er perplex
„Das habe ich auch nicht gesagt" stellte sie klar.
„Na was denn nun kannst du dich mal entscheiden." meinte Mamoru
„Mamoru ich kenne dich nicht gut genug um dich zu hassen oder dich zu mögen" meinte Bunny *Das ich seit vier Jahren, seitdem ich dir meine Mathearbeit auf den Kopf gehauen habe verliebt in dich bin, sei mal dahingestellt, aber das wirst du nie erfahren* dachte sie bei sich
„Was möchtest du denn über mich wissen?" fragte er sie und klappte sein Buch zu.
„Hm nun warum sprichst du nie über deine Familie?" fragte sie ihn offen heraus, sie wusste von Motoki das er keine mehr hatte aber er redete mit niemandem darüber nicht mal mit Motoki.
„Sie sind alle gestorben" meinte er nun und sah ins Feuer
„Aber meinst du nicht dass es helfen würde wenn du wenigstens ein wenig über sie reden würdest, und sei es nur wie sie hießen, was sie gemacht haben usw." fragte Bunny
„Hm weiß nicht, wenn ich nur an sie denke ist es als ob der Schmerz mir die Kehle zudrückt" erwiderte er.
„Du musst sie sehr geliebt haben" meinte Bunny
„Ja das habe ich, aber ich kann mich nur schemenhaft an sie erinnern, denn ich war noch sehr klein und seit dem Unfall habe ich mein Gedächtnis verloren" *Gott warum erzähl ich ihr das alles*fragte er sich.
„Das tut mir leid…es würde dir sicher besser gehen wenn du dich an sie erinnern könntest und wenigstens ein paar schöne Erinnerungen mit ihnen haben würdest." sagte Bunny
„Hm ja kann sein…was willst du noch wissen?" fragte er um das Thema zu wechseln.
„Warum feierst du Weihnachten immer allein?" fragte Bunny
„Woher willst du das wissen!"meinte Mamoru
„Naja weißt du …ähm…ich habe da so meine Quellen…ähm…die ich hier nicht nennen möchte" stotterte sie.
„Von Motoki also, diese alte Tratschbase" ärgerte sich Mamoru.
„Nein er…das darfst du ihm nicht böse nehmen, ich habe mich letztes Jahr an den Feiertagen über meinen nervigen kleinen Bruder beschwert und Motoki hat mich zurechtgewiesen, das ich froh sein soll das ich nicht allein bin so wie du….das ist ihm nur so rausgerutscht…" flehte Bunny
„Hm…gut ich bin allein weil ich es erstens möchte und zweitens ich wüsste nicht für was man feiern sollte und drittens ich möchte mich nirgendwo zwischendrängeln." meinte er
„Aber Mamoru es gibt immer einen Grund zum Feiern und dankbar sein, sei es weil man eine gute Note geschrieben hat, oder weil man die Liebe gefunden hat oder einfach um das neue Jahr zu begrüßen" sagte Bunny
„Liebe? Ihr sagt das immer so leichtfertig, dabei glaube ich das ihr nicht mal wisst was wahre Liebe ist, denn ihr scheint ja jede Woche eine neue wahre Liebe zu haben" sagte er spöttisch.
„Glaubst du das wirklich? Ich kenne sehr wohl den Unterschied zwischen bloßer Schwärmerei und aufrichtiger Liebe. Und im Übrigen verlieben wir uns nicht jede Woche!" rechtfertigte sich Bunny.
„Ach wirklich du bist doch diejenige die am lautesten Schwärmt wenn ein angeblich gutaussehender Mann in der Nähe ist" meinte Mamoru säuerlich „Was weißt du schon von Liebe".
„Genug! Das kannst du mir glauben!" meinte sie.
„Ach ja dann klär mich mal auf" spottete er.
Bunny sprang von der Couch „Liebe ist wenn du den ganzen Tag und Nacht nur an eine Person denkst, Liebe ist wenn du jede noch so kleine Geste der Aufmerksamkeit die dir diese Person schenkt aufsaugst wie ein Schwamm und dem nächsten treffen hinterherhechselst, Liebe ist es wenn du deine gesamte kümmerliche Existenz für einen Moment puren Glücks mit dieser Person eintauschen würdest. Scheiße… ja ich weiß wie es ist zu Lieben…ich habe mir vor Jahren schon verliebt und habe nie aufgehört ihn zu lieben!" schrie sie ihn an, Tränen standen in ihren Augen und die ersten rollten über ihre Wangen.
Mamoru wollte etwas darauf sagen, jedoch wurde sein Vorhaben jäh Unterbrochen als die Tür aufging und Ami, Taiki, Makoto, Motoki, Rai und Yuichiro reinkamen und Bunny geschockt ansahen.
„Hey Bunny-chan was hast du? Bist du in Ordnung?" fragte Motoki besorgt.
Bunny wischte sich mit dem Handrücken, flüchtig ihre Tränen aus dem Gesicht und antwortete im vorbeigehen „Nicht der Rede wert" und ging in ihr Zimmer.
„Was hast du mit ihr gemacht!" fragte Motoki Mamoru scharf
„Nichts. Wir haben uns Unterhalten" meinte Mamoru perplex.
„Ja deine Unterhaltungen mit ihr kenne ich, aber diesmal musst du etwas sehr schlimmes zu ihr gesagt haben, so wie sie aussah" meinte Motoki.
„Man glaub doch was du willst!" schnauzte ihn Mamoru an und verzog sich auf sein Zimmer. *Usako muss diesen Kerl wirklich lieben…scheiße wer ist dieser Kerl, der ihr so das Herz bricht? Ob sie in Motoki heimlich verliebt ist? Immerhin sucht sie immer seine Nähe, na toll und der ist jetzt mit Makoto zusammen und dann muss sie wahrscheinlich auch noch mit anhören wie die beiden ihren Spaß miteinander haben…meine arme Usako*
