Hei,

Ganz lieben Dank an Zutzi alias Susi und Jashiro fürs Beta lesen und für die Übersetzungshilfen.

(Jashiro - du hattest Geburtstag? Herzlichen Glückwunsch, mögen alle deine Wünsche in Erfüllung gehen und über dir immer die Sonne scheinen. Und natürlich drück ich dir die Daumen für die Klausuren.)

Danke für die Reviews,

Gugi 28: Ich finde die innere Stimme von Draco auch super, er hat später noch mehr mit ihr zu 'kämpfen'. 1Wünsche viel Spaß beim weiterlesen. Habe gerade gesehen, dass du bei deiner Story das nächste Chapter online hast, muss ich doch gleich lesen ;-) Danke schön für dein Review.

Angie: Naja, Harry ist ein bisschen stur, aber das wird's schon g´, Thanks

Zutzi alias Susi: Super wie du aus meinem Blödsinn etwas Sinnvolles hinbekommst – dickes Lob an dich. Danke fürs Kommi, bis bald. Hab's gestern nicht mehr geschafft bei deiner ein Review zu hinterlassen, mach ich aber heute noch.

leah-chan01: Danke fürs Review. Ich hab deine Beschreibung (glaube) gut verstanden, werde bei Gelegenheit das erste Kapitel noch mal neu hochladen, Danke.

Blub: Ich hoffe dir macht das lesen der FF weiterhin Spaß, Thanks for review.

Gefallener Engel: Danke fürs Kommi. Ja stimmt, die Strafe an sich ist schon eigenartig, aber wem würde es nicht gefallen in einem Süßigkeitenladen zu arbeiten?

Tash: Schön, dass es dir gefallen hat, viel Spaß beim nächsten Chapter. Thanks.

Nie-chan: Danke fürs Lob, hoffe das Kapitel gefällt dir.

So, und nun viel Spaß beim weiter lesen,

XX – XX – XX

Kapitel 3: Eingestellt (offensichtlich)

Harry schreckte aus dem Schlaf hoch. Er wollte vor Entsetzen schreien, tat es aber nicht, stattdessen versuchte er sich zu beruhigen und zu ignorieren, was er gerade geträumt hatte.

‚Niemals, keinesfalls, igitt', er verzog sein Gesicht und schauderte; versuchte die Tatsachte zu ignorieren, dass er von dem Traum hart geworden war.

Aus dem Bett neben ihm ertönte ein Gähnen. Er nahm seinen Zauberstab vom Nachttisch und legte einen Schweigezauber über sein Bett.

‚Der heutige Tag wird grausam werden' dachte er, als er begann, sich um sein Problem zu kümmern.

„Draco?", ein bisschen verblüfft sah Pansy den Blonden an.

„Hä?" er sah von seinem Teller auf.

„Bist du OK? Du bist so still."

„Ich denke nach. Du weißt doch -ICH kann so was."

„Erstaunlich", bemerkte sie sarkastisch und sah sich am Tisch um. „Wo ist Blaise?"

„Weiß nicht", Draco zuckte mit den Schultern, „sehe ich etwa wie ein Stalker aus?

„Ach, halt die Klappe und sag mir lieber, was los ist."

„Nichts ist los."

„Lügner, Lügner, du setzt dich mit dem Arsch ins Feuer"

„Das wäre schmerzhaft..."

„Sag mir schon was mit dir los ist, oder ich fange an dir Kosenamen zu geben."

„Nein."

„Ach komm schon Draky-Schätzchen."

„Nein."

„Mein kleiner Draky Waggy."

„Argh – nein."

„Komm schon, erzähl Cousine Pansy was der kleine Itty Bitty Mi-„

„Halts Maul."

„Dann sage mir, was mit dir los ist. Oder ich werde es laut sagen, wirklich laut."

„OK, schon gut!"Ängstlich sah sich Draco in der Großen Halle und, sein Blick fiel auf Harry, der einen ähnlichen Streit mit seinen Freunden hatte.

„Also?"

Er sah wieder zu ihr und seufzte unglücklich. „Ich glaube, ich werde verrückt."

„Was?"

„Wenn du das irgendjemanden erzählst, kannst du dir sicher sein, dass ich alle deine Organe in Stücke reiße."

„Schon gut, ich verspreche es."

Er lehnte sich näher zu ihr und senkte seine Stimme. „Ich brauche deine Hilfe. Ich glaube, ich bin dabei, mich in den blöden pothead zu verlieben."

„Wer?" Verwirrt sah sie ihn an, aber dann begriff sie, was er meinte und keuchte glücklich, während sie in ihre Hände klatschte und von ihrem Stuhl aufsprang. „Wie entzückend!"

„Sei ruhig!"

„Oh, ja klar, sorry."

Einige Schüler schauten neugierig zu ihnen herüber, sahen aber bei Dracos tödlichen Blicken gleich wieder weg.

„Warum brachst du meine Hilfe?"

„Ich will mich nicht in ihn verlieben. Kannst du mir helfen mich zu ENT-lieben?"

„Nein. Ihr zwei seid einfach so süß zusammen, also weigere ich mich. Nebenbei würde jeder Zaubertrank mit der Zeit sowieso seine Wirkung verlieren."

„...Du bist furchtbar."

„Aber wann hast du es gemerkt?"

„Durch einen blöden feuchten Traum und meine innere Stimme, die eine eigene Meinung zu haben scheint."

"Oh, armer Liebling."

„Du klingst wie eine Mutter."

„Merci. Aber ich kann dir dabei helfen, dass er dir verfällt."

„Hä?"

„Potter ist ein bisschen schüchtern und leichtgläubig, stimmts?"

„Jaaa ... worauf willst du hinaus?"

Sie seufzte. „Du Trottel."Draco fühlte sich augenblicklich an seine innere Stimme erinnert. „Der Punkt ist, dass er leicht zu verführen ist."

„Was?!"

„Ist das nicht offensichtlich? Deine Kämpfe mit ihm scheinen so, als ob einer versucht, dem anderen an die Hose zu gehen, wahrscheinlich steht er bereits auf dich, auch wenn er es noch nicht weißt, du musst es ihm also nur, ähm ... begreiflich machen", sie grinste schelmisch.

„Was hast du vor?"Der Blonde sah sie misstrauisch an.

„Puh!" Blaise plumpste neben den beiden auf seinen Stuhl und wischte sich etwas Schweiß von der Stirn. „Gutn Morgn!"Er schaufelte Essen auf seinen Teller. Seine beiden Freunde sahen ihn überrascht an.

„Wo warst du?"Pansy sah ihren Freund an.

„Was? Oh! Nichts, nur hier und da. Seitdem Draco sich so über die Bilder aufgeregt hat, wollte ich den Creevey Jungen dazu überreden, mit dem Fotografieren aufzuhören."

Sie betrachtete sein Äußeres; er sah aus, als ob er sich innerhalb von drei Sekunden seine Sachen angezogen hätte und seine Haare waren ein absolutes Durcheinander.

„Du siehst nicht so aus, als ob du dich mit ihm geprügelt hättest." Draco hob eine Augenbraue nach oben.

„Ich habe nie gesagt, dass ich mich mit ihm geschlagen hätte", grinste Blaise, als er sein Glas mit Orangensaft an seine Lippen führte. Sowohl Pansy als auch Draco sahen ihn entsetzt an, drehten sich dann zum Gryffindortisch um und beobachtete Colin, als dieser sich hinsetzte, nervös und außer Atem.

„Du verarschst uns doch?"

„Hm?" Der andere Junge schaute ihn kurz an, bevor er in sein Toast hinein biss.

„Du und ER? Oh mein Gott!"

„Er ist schon hei", sagte Pansy nachdenklich, während sie weiterhin den Gryffindor betrachtete, „so mit den unordentlichen Haaren, die aussehen, als ob ihm gerade das Hirn herausgevög-"

„Pansy!" Entsetzt schaute der Blonde seine Freundin an.

„Aber es ist doch wahr ...und wegen Potter; wir werden klein anfangen."

„Hä? Worüber redet ihr?"Blaise sah die anderen beiden Slytherins an.

Draco schoss von seinem Sitz auf, sprang über den Tisch auf Pansy zu und landete mit solcher Wucht auf ihr, dass beide umstürzten. „Du hast eine ZU GROSSE KLAPPE!"Er schüttelte sie heftig, wurde aber von ihr nur angelacht.

„Beruhige dich, bevor das hier noch peinlicher wird, als es schon ist."

Draco schaute auf und sah, dass ihn fast jeder mit geschocktem Gesicht ansah. Er stieg von Pansy herunter, drehte sich um, sprang wieder über den Tisch und setzte sich zurück auf seinen Sitz, während er seine Hosen und sein Shirt abstaubte. „VERPISST EUCH!"schnauzte er alle an, die ihn anstarrten, während er seinen Orangensaft nahm.

Pansy stand auf und setzte sich wieder hin, klopfte den Staub von ihrem Rock ab und sprach wieder zu dem anderen Slytherin. „Also, zu meinem Plan."

XX – X – XX

Harry konnte seinen entsetzten Gesichtsausdruck nicht abschütteln, als er sah, wie Draco über den Tisch und wieder zurück sprang. „Ist das gerade wirklich passiert?"

„Ja, anscheinend schon", antwortete Ron ebenso schockiert. „Schau dir das an, das Frettchen ist schließlich doch durchgedreht."

Aufregung brach durch die plötzlich hereinstürzenden Eulen aus, jede trug ein Päckchen oder ein Brief von demjenigen, der sie abgeschickt hatte.

„Ich möchte Radio hören...", sagte Harry plötzlich.

„Harry, wovon redest du?"Hermine sah ihn amüsiert und zugleich verwirrt an. „Du kannst hier keine elektrischen Geräte benutzen, hier sind zu viel-"

„Haha, das ist alles, was du weißt", er streckte ihr die Zunge heraus. „Ich habe einen raffinierten kleinen Zauberspruch gefunden, der bewirkt, dass sich die Magie bindet, haha."

„Warum hörst du es dann nicht hier?"

„Weil ich befürchtet hatte, dass irgendjemand anfängt, damit herumzuexperimentieren."Ein Brief landete auf seinem Kopf und fiel in sein Müsli. „Na toll, mein Müsli ist ruiniert."Er nahm den Brief heraus, öffnete ihn und erbleichte zusehends. „Oh, Scheiße!"

„Was?" Er reichte den Brief an Ron weiter, der ihn laut vorlas. „Sehr geehrter Mr. Potter, wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie zusammen mit Mr. Draco Malfoy als Aushilfe im Honigtopf eingestellt sind. Wir wissen, dass es sich um eine Strafe handelt, welche das ganze Jahr andauert, so dass Ihre Bezahlung von Ihrem Benehmen und Ihrer Zusammenarbeit abhängig sein wird. Sie und Mr. Draco Malfoy beginnen diesen Samstag um zehn Uhr morgens. Glückwunsch."Ron fing plötzlich an zu lachen.

Harry schlug sein Kopf immer wieder gegen den Tisch und hörte erst damit auf, als Hermines Hand nach seinem Kopf griff. „Sieh es von der guten Seite, du wirst wenigstens dafür bezahlt werden."

„Und du wirst in einem Süßigkeitenladen arbeiten ... HAST DU EIN GLÜCK, DU BASTARD!"rief Ron, als er Harrys Situation realisierte.

„Nun zu diesen Gummibällen", Hermine schlug ihr Arithmetik Buch zu und faltete ihre Hände zusammen, wodurch sie sehr geschäftsmäßig wirkte.

XX – X - XX

Draco glotzte den Brief an und fiel mit lautem Krachen und einem dumpfen Aufschlag von seinem Stuhl. Blaise und Pansy sahen zu ihm hinunter.

„Ich muss in die Hölle gehen, stimmt's?"sagte er schwach.

„Zusammen mit einem heißen Typen ... eigentlich gehst du eher in den Himmel."Pansy wirkte wieder nachdenklich. „Bastard, und ich habe auch gerade bemerkt, wie verdammt sexy der Goldjunge der Gryffindors ist."

„Kümmert ihr euch um einen Vertauschungszauberzauber?", fragte Draco, immer noch auf dem Boden sitzend.

„Nah, jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür, stimmt's?"Sie grinste ihn von oben her an. „Also wie auch immer, zu meinem Plan."

-- tbc --

XX – X – XX

So, Schluss für heute.

Ich hoffe es hat gefallen, auch wenn's ein bisschen kurz war – die Nächsten sind wieder etwas länger.

Währe ganz, ganz lieb von euch, wenn ihr ein kleines Review hinterlassen würdet, bitte, bitte.

Bis zum nächsten Mal, ...