Anm: Viel Spass beim Lesen wünschen euch: Lord Everhate und Asrael- Engel des Todes


Verhandlung, Gespräche und Grimauld Platz

Der Minister war geschockt. „Lord Potter-Black. Es ist mir eine Ehre, sie und ihre Begleiterin, zum Verhandlungssaal zu bringen.", schleimte der Minister.

„Danke, aber ohne Auroren! Bella zeig ihnen deinen Arm.", sagte Harry. Nun waren selbst die Auroren geschockt. „Ja, das ist wohl einer geschockt, was Fudge? Ich hab ihr dieses grässliche Mal wieder abgenommen. Nun möchte ich aber zum Saal! Ich hasse es zu spät zu kommen. Fudge, der Weg!"

Keine zehn Minuten später waren sie im Saal. „Auroren, lasst Bellatrix normal auf dem Verhörsitz platz nehmen. Lord Potter-Black wünscht keine Fesseln oder Ketten.", sagte Fudge.

Der gesamte Orden war anwesend. „Harry! Schön dich wieder zusehen.", schleimte Hermine.

„Hermine, tue mir ein gefallen und verschone mich mit diesem Mist! Ihr wart nur hinter meinen Geld her. Ihr wart nie meine Freunde. Nun Ruhe, Madam Bones will beginnen.", sagte Harry.

„Danke, Lord Potter-Black. Kommen wir nun zur Aufführung der Anklage. Minister mögen sie beginnen.", sagte Bones.

„Miss Bellatrix Black wird beschuldigt, der Folterung der Auroren Longbottom, des Mordes an Mr. Sirius Black und des da Seins eines Todessers.", sagte Fudge. „Die Befragung wird mit Veritaserum ausgeführt. Lord Potter-Black, starten sie die Befragung."

„Danke, Minister.", sagte er und floss Bellatrix das Serum ein.

„Wie lautet ihr Name?"

„Bellatrix Black, ehemals Lestrange"

„Warum ehemals?"

„Meine Mutter verheiratete mich als ich 17 war. Meine restlichen 15 Lebensjahre, wurde ich als Spielzeug für die Todesser benutzt. Meine ehemaliger Mann, schaute dabei zu und lachte nur noch. Doch als ich mich der Todesser und somit Lord Voldemort abwandte verfolgten sie mich und Vergewaltigten mich mehrmals im Park von Surry. An diesem Tage starb mein Ehemann."

„Ok, Wie war es bei der Folter des Ehepaares Longbottom. Was haben sie damit zutun?"
„Rudolphus folterte das Ehepaar und ich musste es mit ansehen. Ich wollte helfen, doch Mr. Barty Crouch Junior hielt mich fest."

„Was haben sie zum Mord von Sirius Black zutun?"

„Diese Frau hat Sirius kaltblütig ermordet!", kam es vom Publikum.

„Mr. REMUS LUPIN! Wir hören gleich die Wahrheit! Also ruhig bleiben. Danke!", sagte Harry.

„Noch mal, was haben sie mit dem Mord an Sirius Black zu tun?"

„Wir haben uns in der Mysteriumsabteilung duelliert und ich habe gerade den Schockzauber gesprochen, als ich zu spät bemerkte, dass mein Cousin über dem Schleier stand. Ich wollte ihm noch helfen, aber es war zu spät."

„Zur letzten Frage. Sind sie ein Todesser?"

„Ich war. Rudolphus hat mich gezwungen den Todessern beizutreten. Doch ich habe nie gemordet und auch nie gefoltert. Als mein Cousin durch den Schleier fiel, war ich am Boden zerstört und Lord Voldemort benutzte mich danach, wieder mal als Spielzeug. Ich hab mich gewehrt und er folterte mich. Daraufhin bin ich geflohen und was dann passierte habe ich bereits gesagt."

„Danke.", sagte Harry und gab ihr das gegenmittel.

„Das ist doch alles gelogen! Er hat ihr nie Veritaserum eingeflösst!", schrie Albus Dumbledore.

„Dumbledore! Warum sollte ich dies nicht getan haben?", fragte Harry. „Da wir ja gerade vor Gericht sind, können sie mir doch auch einige Fragen unter Veritaserum beantworten. Richterin Bones, darf ich dem Professor Dumbledore einige Fragenstellen?"

„Gestattet. Albus Dumbledore kommen sie bitte vor.", sagte sie.

Als Dumbledore sich auf den zweiten Stuhl setzte, bekam er auch schon das Serum zu trinken.

„Wie ist ihr Name?"

„Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore"

„Wer war Grindewald und wie haben sie ihn vernichtet?"

„Lord Grindewald war Christopher Potter. Ihr Großvater. Ich habe ihn aus dem Hinterhalt angegriffen."

„Danke. Warum haben sie Geld aus dem Verlies der Familie Potter genommen?"

„Weil ich der Vormund bin und sie mit dem Geld eh nie umgehen können."

„Netter Aspekt, doch sie sind NIE MEIN VORMUND GEWESEN! SIRIUS BLACK WAR MEIN VORMUND!"

„Das ist Richtig, aber ich habe ihn absichtlich nach Askaban gebracht, um das Vermögen der Familie Dumbledore zu erreichen."

„Danke, mehr Fragen habe ich nicht.", sagte Harry und gab ihm das Gegenmittel.

Viele waren empört und geschockt. „Nun verehrtes Zaubergamot, verkünden sie das Urteil gegen Bellatrix Black.", sagte Bones.

Das Gamot erhob sich und sagte. „Wir erkennen die Anklage in allen Punkten als nicht Schuldig. Somit ist Mrs. Bellatrix Black eine freie Frau. Im Falle Dumbledore haben wir bereits einen Entschluss gefasst. Dumbledore wird aus dem Gamot gebannt, er muss das gesamte Geld, welches er der Familie Potter gestohlen hat, wieder zurück zahlen und eine Summe von 1.000.000 Gallonen an Mr. Harry James Potter-Black zahlen."

„Danke. Diese Urteile sind ab sofort rechtskräftig. Ende der Verhandlung.", sagte Bones.

Nach dem Ende ging Dumbledore zu Harry. „Mr. Potter sie sind Schuld, dass nun Mrs. Granger, die Familie Weasley und ich sehr hohe Schulden haben. Wir werden sie beobachten.", sagte Dumbledore sauer.

„Harry hat keine Schuld! Schuld sind nur sie!", sagte zu aller Überraschung Ginny. „Ich bin nicht länger eine Weasley! Wer so etwas tut, ist nicht meine Familie!"

„Dann tut es mir Leid, Mrs. Weasley. Dann müssen wir sie in ein Waisenhaus stecken.", sprach Dumbledore.

„Och ich glaube kaum, PROFESSOR!", sagte Harry. „Madam Bones, ich beantrage vor dem gesamten Gamot die Vormundschaft von Mrs. Ginerva Molly Weasley."

„Wenn sie hier unterschreiben, ist es rechtskräftig.", sagte Bones, als Harry zum Richtertisch ging. Er unterschrieb ohne zu zögern.

„Ich möchte zusätzlich noch den Hochzeitsvertrag, den Molly Weasley, Arthur Weasley und Albus Dumbledore über mich und Mrs. Ginerva Molly Weasley vereinbart haben, rückgängig machen. Denn Dumbledore war und ist nicht mein Vormund. Danke!", sagte Harry. „Bella, Ginny wir gehen."

Doch Dumbledore war sauer. „Ginerva Weasley, ähm Potter-Black, hiermit werden sie nicht durchkommen!", schrie er.

Doch Harry baute sich in voller Größe vor Dumbledore auf und schmiss wieder einmal mit seiner Aura um sich. Alle keuchten erschrocken auf. „Albus Dumbledore! Sie können Ginny nichts Vorschreiben! Sie sind nicht ihr Vormund und sie sind hier nicht in Hogwarts! Auch sind sie nicht mehr im Gamot! Also gehen sie dorthin wo sie hergekommen sind! Zweifeln sie nicht an meine Worte! Lassen sie meine Familie in Ruhe und Ihnen passiert nichts! Ach und Tonks, hiermit bist du wieder in der Familie Black aufgenommen. Du musst somit nicht auf Dumbledore hören. Und Madam Bones, ich wünsche, das Auror Tonks ihren Job behalten darf, denn Auror Shaklebolt denkt gerade über einen Rauswurf nach.", sagte Harry.

Tonks war froh wieder in ihrer Familie zu sein. Doch fragte sie Harry etwas. „Harry, wo wirst du jetzt wohnen? Du kannst doch kaum, Ginny und Bellatrix bei den Dursleys aufnehmen. Denn ich wohne mit Remus zusammen."

Er nickte und sagte. „Ich werde das Haus der Familie Black aufräumen und dort wohnen. Aber Ginny, wir gehen jetzt deine Privaten Dinge aus dem Fuchsbau holen und danach reisen wir zum Hause Black. Schönen Abend noch Professor, Orden, Gamot, Minister, Madam Bones." Kurz darauf nahm er einen von Auror Tonks angefertigten Portschlüssel und alle vier reisten erst zum Fuchsbau, in dem Ginny ihre Sachen packte. Harry verkleinerte sie und danach reisten die drei weiter zum GP, denn Tonks wohnte bei Remus. Im GP angekommen, brachte er seine Sachen in sein Zimmer und danach vergrößerte er Ginnys Sachen in ihrem Zimmer.

Bella wollte unterdessen etwas zu essen machen. Deswegen blieb auch Harry bei Ginny. „Ginny, du kannst dir jetzt kaufen was du willst. Denn du brauchst keine Secondhand Dinge mehr. Ich werde ja nichts mehr kaufen brauchen für die Schule.", sagte er.

Ginny guckte ihn nur verstört an. „Warum nicht? Kommst du nicht nach Hogwarts?", fragte sie. „Nein, Dumbledore hat mich rausgeschmissen. Aber ich werde ihm einen Strich durch die Rechnung machen, denn ich habe Madam Bones per Legilimens gezeigt, dass er mich ohne Grund heraus geschmissen hat. Ich habe als ich deine Vormundschaft unterschrieb ein Schreiben bekommen, dass besagt, dass ich wieder nach Hogwarts gehen darf. Das heißt, wenn die Briefe kommen, meins kommt vom Ministerium, gehen wir einkaufen. Auch bekommst du meinen Feuerblitz, denn ich werde kein Quidditch mehr spielen können, denn Ron ist der neue Kapitän.", sagte er. Die dritte Umarmung an diesem Tag folgte. „Ach, Ginny, du darfst natürlich mit Dean zusammen bleiben, doch kein Sex! Höre ich so etwas, gibt es Ärger!", sagte er. Ginny nickte.

Da Harry nicht mehr aufs Datum geguckt hat, als er von der Schule kam, merkte er auch nicht, das der nächste Tag sein Geburtstag sein sollte. Erst als er etwas schweres in seinem Bett bemerkte wachte er auf. „Was bei Salazar Slytherin ist hier los?", fragte er als er sah, das Bella und Ginny auf seinem Bett saßen.

„Happy Birthday, Harry!", sagten beide im Chor. Harry war überrascht. „Danke. Ich hab gar nicht aufs Datum geguckt. Lasst uns doch nach unten gehen.", sagte er. Gesagt getan. Zehn Minuten später waren sie am Frühstücken. Im Tagespropheten, stand natürlich alles über die gestrige Verhandlung.

Auch, dass Harry der Erbe von Lord Grindewald ist. Sie wollten gerade in den Salon gehen, als der Kamin sich grün färbte und Severus Snape den Grimauld Platz betrat.

„Potter, ich soll ihnen ausrichten, dass die Familie Weasley sehr sauer ist und auch, dass sie Ginny ihr späteres Erbe abgeschlagen haben. Nur die Zwillinge sind auf deiner Seite. Doch ich muss ihnen noch die Hogwartsbriefe geben. Zumindest die offiziellen für Mrs. Potter und die Inoffiziellen für sie Potter!", sagte er.

„Professor Snape, haben sie mehr Respekt! Sie sind hier nicht mehr erwünscht, geben sie die Briefe mir und sagen sie der Familie Weasley, dass sie dadurch auch genau wie der Orden und Voldemort, bei mir auf der Hassliste stehen. Guten Tag noch!", sagte Harry. Danach flohte Snape auch schon zurück. Harry reichte Ginny ihren und er öffnete seinen.

‚Mr. Potter.


Hiermit wird ihnen bestätigt weiterhin nach Hogwarts gehen zu können. Finden sie sich am 1. September um 11 Uhr auf dem Gleis 9 ¾ ein.


Mit freundlichen Grüßen
Minerva McGonagall'

Er nahm das nächste Blatt.

Seine ZAG's.
‚Die Ergebnisse der ZAG Prüfung von Mr. Potter.
Astronomie: A
Wahrsagen: M
Geschichte der Zauberei: S
Verteidigung gegen die Dunklen Künste: O
Verwandlung: E
Zaubertränke: O
Pflege Magischer Geschöpfe: O
Zauberkunst: O
Kräuterkunde: E

Erreichte ZAGs: 7
Herzlichen Glückwunsch!'

„Sieben ZAGs. Ein O in Tränke. Oh Mann! Snape wird sich ärgern!", sagte Harry. Beide beglückwünschten ihn und sagten, sie werden ihm sein Geschenk noch heute kaufen. Doch bevor sie gehen wollten, gab er dem GP noch den gewünschten Schutz. Sofort danach reisten sie per Flohpulver in den Tropfenden Kessel.