Hallihallo

Danke für dei vielen tollen Kommentare!


Kapitel 3

„In den fadengleichen roten Auswüchsen der Tarentula Giruna steck große Magie. Sie dienen zur…"

Leider würde Blaise nicht mehr erfahren, wozu man die Auswüchse dieser Pflanze gebrauchen konnte.

Das Bild einer rothaarigen Gryffindor schob sich vor die Zeilen, die die Pflanze beschrieben. Er schloss seufzend die Augen.

Wie sollte er seine Abschlussprüfung in Kräuterkunde eigentlich bestehen, wenn er dauernd von den Gedanken an dieses Mädchen abgelenkt wurde. Entnervt schlug er das vor ihm liegende Buch zu.

Draco Malfoy, der ihm gegenüber saß, blickte erstaunt auf. „Was ist los, Blaise? Schon genug gelernt?"

Blaise schüttelte den Kopf. „Hab heute keinen Nerv dazu.", murmelte er nur.

Draco runzelte die Stirn. „Liegt es schon wieder in diesem Mädchen?"

Den ganzen Tag schon, hatte er gesehen, wie Blaise' Blicke der kleinen Weasley gefolgt waren, wann immer sie ihr begegnet waren. Draco konnte in gewisser Hinsicht verstehen, das Blaise Interesse an ihr hatte.

Und das, obwohl sie eine Weasley war.

Sie sah nicht übel aus und schien auch um einiges schneller denken und begreifen zu können, als ihr dumpfer Bruder, Ronald. Dennoch musste sich Draco eingestehen, dass er seinen Freund noch nie dermaßen abgelenkt erlebt hatte.

Blaise schloss kurz die Augen, nickte dann aber. „Himmel, Draco! Was zum Geier ist eigentlich mit mir los? Ich habe sie einmal geküsst und seitdem geht sie mir einfach nicht mehr aus dem Kopf!", er schüttelte resigniert den Kopf.

Draco legte seine Stirn in Falten. Blaise hatte ihm noch am Morgen von seinem nächtlichen Abenteuer mit dem Rotschopf erzählt.

„Vielleicht hat dir das Küssen nicht gereicht? Vielleicht solltest du sie einfach ins Bett zerren und damit dein Verlangen nach ihr befriedigen. Dann würde sie dich vielleicht auch gedanklich in Ruhe lassen?" Draco sprach nur aus Erfahrung. Mit tieferen Gefühlen kannte er sich nicht so aus. Wenn er Verlangen nach einem Mädchen hatte, was in der Tat nicht wirklich oft vorkam, da sich Draco nicht so viel aus körperlicher Nähe machte, stillte er dieses Verlangen und die Sache war für ihn damit erledigt. Liebe kannte er nicht. Somit ging er ganz automatisch davon aus, dass es Blaise genauso ging, wie ihm.

Blaise schien ernsthaft über seine Worte nachzudenken. „Ja, ich habe das Verlangen, sie ganz zu besitzen. Aber das ist irgendwie nicht alles. Ich würde sie auch nur gerne im Arm halten. So lange es geht! Und sie einfach fest an mich drücken, ohne sie jemals wieder loslassen zu müssen." Halb fragend und halb verzweifelt blickte er seinen Freund an. „Was ist nur los mit mir?"

Draco schüttelte den Kopf. „Ich hab keine Ahnung, Blaise. Aber ich finde immer noch, du solltest mit ihr ins Bett gehen, dann wird sich das ganze schon klären."

Blaise nickte gedankenverloren. Gerne hätte er seinem Freund verraten, dass er aus sicherer Quelle die Vermutung hegte, sie sei noch Jungfrau, aber würde das Dracos Meinung zu dem Thema ändern? Wahrscheinlich nicht.

Blaise beschloss, sofort etwas zu tun. Mit einem raschen „Tschau" verabschiedete er sich von Draco, der beschlossen hatte noch weiter für Zaubertränke zu lernen. Damit verschwand er aus der Bibliothek.

Ginny saß mit Will zusammen im Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Am Abend zuvor hatten sie kaum die Möglichkeit gehabt, miteinander zu reden, da Ginny ja ihre Strafarbeit absitzen musste und Will schon zu Bett gegangen war, als sie wieder in den Turm kam.

Nun hatten sich die beiden in eine etwas leerere Ecke verkrümelt.

„Du hast ihn also wirklich geklaut? Den Trank der „Jungen Liebe"?" Will schaute sie erwartungsvoll an.

Ginny grinste und nickte. Sir zog eine kleine Flasche aus dem Beutel an ihrem Gürtel und hielt sie Will unter die Nase.

Will nickte beeindruckt. „Nicht schlecht, Gin, das muss ich dir lassen."

„Ist aber nichts, was ich unbedingt wiederholen müsste.", murmelte Ginny.

„Hey Will, Hi Ginny!", ertönte da auf einmal Rons Stimme hinter ihnen. Er und Harry setzten sich zu den beiden Freunden.

„Wo ist Hermine?", fragte Ginny.

„Na wo wohl? In der Bibliothek!" Ron verdrehte die Augen.

Ginny grinste „Solltest du da nicht auch sein, Bruderherz? Schließlich schreibt ihr bald eure Abschlussprüfungen."

Ron verzog den Mund. „Erinner mich bloß nicht daran." Er klang wirklich verzweifelt.

Auch Harry machte einen ziemlich unglücklichen Eindruck beim Gedanke an die bevorstehenden Prüfungen. Doch das war nur die halbe Wahrheit.

Harry Potter beschäftigte in diesen Tagen nicht nur die Abschlussprüfungen. Er wusste auch, dass es bald an der Zeit wäre, sich Voldemort gegenüber zu stellen. Die Zeiten wurden nicht besser, auch wenn die Schüler in Hogwarts so gut wie unberührt davon blieben. Die traurigen Wahrheiten aus der Zaubererwelt erreichten sie trotzdem.

Auch Ginny wusste, dass Harry sich diese Aufgabe bald stellen musste. Sie hatte großes Mitleid mit ihm, vertraute ihm aber voll und ganz.

Die vier verbrachten den restlichen Abend im Gemeinschaftsraum. Erst sehr spät, stieß auch Hermine wieder zu ihnen.

Ginny hatte ihren Schlafsaal gerade betreten, als sie eine Eule an ihr Fenster klopfen hörte. Sie öffnete das Fenster leise und lies die schwarze Eule herein. Geduldig streckte sie ihr ihr Bein entgegen und wartete, bis Ginny den kleinen Zettel davon losgebunden hatte.

Gleich darauf hüpfte die Eule wieder auf das Fensterbrett und flog in die schwarze Nacht hinaus.

Punkt Mitternacht vorm Schulsprecherbad. Bring Schwimmsachen mit!

B.Z.

Ginny's Herzschlag hatte sich beschleunigt. Er will sich mit ihr treffen! Er will mit ihr schwimmen gehen!

Sie runzelte die Stirn.

Sie hatte überhaupt keinen schönen Bikini.

Ob sie wohl den von Kathy ausleihen könnte? Sie schlief schon und würde es sicherlich nicht merken…

Moment mal!

Warum dachte sie darüber überhaupt nach?

Sie würde sich natürlich nicht mit Blaise treffen!

Wie kam sie überhaupt auf einen solchen Gedanken?

Wie er wohl in Badeshorts aussah?

Ginny schloss die Augen. Sie konzentrierte sich und versuchte all die Bilder, die ihr gerade in den Kopf geschossen waren wieder zu verdrängen.

Sie konnte doch nicht mitten in der Nacht mit einem Slytherin baden gehen!

Völlig absurd!

Sie stand eine ganze Weil einfach nur da und starrte auf das kleine Stückchen Pergament in ihrer Hand. Wie von selbst bewegte sie sich auf ihren Kleiderschrank zu. Schon nach einer kurzen Suche, hatte sie ihren Bikini gefunden. Er war wirklich nichts Besonderes. Eine schwarze Hot-Pant Hose und ein Triangeloberteil, das ebenfalls schwarz war. Obwohl er schon etwas älter war, passte er ihr immer noch, wie sie erleichtert feststellte.

Als sie sich gerade in ihrem Bikini vor dem Spiegel hin und her drehte wurde ihr wieder bewusst, was sie da eigentlich tat.

Sie durfte doch nicht hingehen!

Warum eigentlich nicht?

Schließlich hatte er ihr nie etwas Böses getan.

Aber was wollte er eigentlich von ihr?

Ginny warf einen Blick auf die Uhr. 10 vor 12.

Sie wurde nervös.

Gehen?

Nicht gehen?

Gehen?

Nicht gehen?

Sie wanderte ruhelos im Schlafsaal auf und ab. Die anderen Mädchen schliefen schon und bekamen nichts von Ginnys Unruhe mit.

Mittlerweile war es 5 vor 12.

Ginny zog sich ihre Schuluniform wieder über ihren Bikini.

Mit pochendem Herzen verließ sie den Schlafsaal und huschte leise aus dem Gemeinschaftsraum. Noch während sie durch die dunklen Gänge von Hogwarts schlich, fragte sie sich, warum sie das überhaupt tat. Sie würde zu spät kommen.

Als sie vor dem Bild zum Eingang des Schulsprecherbades stand, war es bereits 10 nach 12. Von Blaise war keine Spur zu sehen.

Ein Gefühl der Enttäuschung machte sich in Ginny breit. Hatte er sie nur vorführen wollen? Oder war er sogar schon gegangen?

Gerade als Ginny sich wieder auf den Rückweg machen wollte, löste sich ein Schatten von der Wand.

„Ich wusste, dass du kommen würdest." Blaise lächelte sie an.

Ginny unterdrückte das flaue Gefühl in ihrem Magen und zog eine Augenbraue hoch. „Achja? Wie konntest du dir da so sicher sein?"

Blaise trat näher an sie heran. Bevor sie reagieren konnte, hatte er sie in seine Arme gezogen. „Darum.", flüsterte er und senkte seinen Mund auf den ihren. Es schien ihm eine Ewigkeit her zu sein, seit er ihre Lippen das letzte Mal auf seinen gespürt hatte.

Sie war so weich und wunderbar. Er schlang seine Arme um ihre Hüften und zog sie näher an sich heran.

Ginny schmolz dahin. Sie hatte protestieren wollen, doch sobald er sie in seine Arme gezogen hatte, wusste sie, dass sie verloren war.

Doch im nächsten Moment hatte er sich schon wieder von ihr gelöst.

Er rückte ein Stück von ihr ab um ihr in die Augen blicken zu können. Als Ginny seine Augen betrachtete war sie fasziniert von dem Ausdruck der in ihnen lag.

Er schaute sie mit einer Mischung aus Leidenschaft und Zuneigung an. Gedankenverloren hob er die Hand und strich über eine Strähne ihres Haares, das ihr ins Gesicht hing. „Komm", sagte er, nahm ihre Hand und zog sie durch das Portraitlochs, nachdem er das passende Passwort gesagt hatte.

Ginny betrat das Bad zum ersten Mal. Es sah wundervoll aus. Sie sah sich bewundernd um. Der marmorne Fußboden glänzte und das Schwimmbecken, das in den Boden eingelassen war, war riesig. Ein paar Dutzend Wasserhähne befanden sich am Rand des Beckens.

Blaise grinste über die offensichtliche Bewunderung Ginnys.

Er ließ Ginnys Hand los und drehte einige Wasserhähne auf, die das Becken sehr rasch füllten. Ein frischer Duft nach Limonen und Grapefruit wehten Ginny entgegen.

„Warum wolltest du mich treffen, Blaise?" Ginny war vor dem Becken stehen geblieben.

Blaise, der auf dem Boden hockte und gerade die Wasserhähne abdrehte, hob den Kopf. Seine Gedanken rauschten. Ja, warum hatte er sie überhaupt treffen wollen?

Er brauchte sich eigentlich nichts vormachen. Er hatte sie vermisst. Ihre Lippen vermisst, ihre Rundungen.

„Warum bist du gekommen, Ginny?", stellte er ihr eine Gegenfrage.

Ginny konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. „Schon klar, lass uns über was anderes reden." Er erwiderte ihr Grinsen und stand auf.

„Wofür hast du eigentlich den Trank gestohlen?", fragte er sie. Ginny wurde leicht rot. Wusste er, was das für ein Trank war?

„Ach das… Das war nur eine Wette.", murmelte sie.

Blaise zog eine Augenbraue hoch. „Ahja…", sagte er gedehnt und grinste sie wissend an. Ginny verdrehte die Augen.

Einem spontanen Impuls folgend, überwand sie die wenigen Schritte, die sie noch voneinander trennten und schubste ihn kraftvoll in das Becken.

Blaise war zu überrascht, um noch rechtzeitig reagieren zu können und so landete er mit einem großen Platsch im Wasser.

Als er prustend wieder auftauchte, stand Ginny breit grinsend am Beckenrand.

„Na? Ist das Wasser nass?"

Blaise prustete. „Freches Gör!", grummelte er musste aber dennoch lächeln.

Sie hatte wirklich Temperament. Das gefiel ihm.

Er stieg wieder aus dem Becken. Sein weißes Hemd klebte ihm nass an der Brust und die graue Stoffhose triefte ebenfalls.

Ginny konnte ein Lachen nicht unterdrücken.

„Na warte!", knurrte er und lief auf sie zu.

Mit einem leisen Aufschrei wirbelte Ginny herum und lief lachend vor ihm davon. Nur wenige Augenblicke später hatte er sie eingeholt. Er schlang seinen Arm von hinten um sie und sprang mit ihr zusammen wieder ins Wasser.

Das Mädchen in seinen Armen kreischte auf und versuchte sich frei zu strampeln. Blaise ließ sie los und lachte, als sie wieder auftauchte. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht und sie schnappte nach Luft.

„Du mieser Kerl!", lachte sie.

„Wie du mir, so ich dir.", grinste ihr der Schwarzhaarige entgegen.

Sie stiegen beide wieder aus dem Becken und beschlossen, dass es bequemer wäre, ihre nassen Klamotten auszuziehen. Ginny schlüpfte aus ihrem Rock und zog ihre Bluse aus. Als sie nur noch ihren Bikini trug, stieg sie langsam wieder in das Becken.

Blaise verfolgte jeder ihrer Bewegungen aus den Augenwinkeln. Wie gerne hätte er ihr die Klamotten ausgezogen.

Blaise stöhnte bei dem Gedanken daran leise auf. Er beschwor sich selbst, die Kontrolle zu behalten. Er hatte sich vorgenommen heute Abend mehr über sie herauszufinden, um seine seltsamen Gefühle ihr gegenüber zu verstehen.

Schnell stieg er aus seiner Hose und streifte sein Hemd ab. Er trug darunter Badeshorts und stieg nun ebenfalls wieder in das warme Wasser.

Ginny hatte nur einen kurzen Blick auf seinen flachen Bauch und die kräftigen Oberarme werfen können, bevor er im Wasser verschwunden war.

„Ich kann es kaum glauben, dass ihr hier so verwöhnt werdet. Es lohnt sich also doch, Schulsprecher zu werden."

Blaise nickte. „Stimmt, das hier ist auf jeden Fall nicht schlecht. Außerdem kann man als Schulsprecher auch kleine rothaarige Gryffindors dabei erwischen, wie sie nachts durch das Schloss schleichen."

Ginny wurde leicht rot. Dennoch hob sie den Kopf leicht an und ihr Stimme nahm einen leicht verschnupften Ton an. „Ich weiß nicht, wovon du redest."

Blaise lachte. „ich hätte nie gedacht, das man mit einer Weasley tatsächlich spaß haben kann.", murmelte er.

Ginny verzog den Mund. „Das ist ein typischer Malfoy-Satz. Dabei bist du ganz anders als Malfoy."

„Achjah? Malfoy ist nicht so schlimm, wie du denkst.", er grinste bei dem Gedanken an seinen Freund. „Naja, vielleicht ein kleinwenig."

Ginny musste unwillkürlich lächeln. Blaise hatte ein wundervolles Grinsen. Er hatte kleine Grübchen und seine Augen blitzten dabei.

„Auf alle Fälle sind auch die Weasleys nicht ganz so schlimm, wie du denkst."

„Hmm, bei einer bestimmten habe ich das ja schon feststellen dürfen", grinste er. „Aber dein Bruder, Ronald…", er verzog den Mund. „Der ist doch wirklich nicht der Hellste."

„Naja, er begreift vielleicht nicht alles sofort, aber er hat wirklich ein gutes Herz. Er kann nur manchmal ziemlich dickköpfig sein.", sie seufzte. „Aber was ist mit dir? Ich weiß so gut wie nichts über dich. Hast du Geschwister?"

Blaise schüttelte den Kopf. „Nein, hab ich nicht. Meine Eltern wohnen in Frankreich. Ich bleibe in den Ferien immer in Hogwarts und fahre nur in den Sommerferien zu ihnen. Oder Malfoys laden mich über die Ferien zu sich nach Hause ein."

„Aber ihr seid ja nach diesem Jahr fertig. Was willst du nach Hogwarts machen?" Ginny hatte sich auf einen Vorsprung im Becken gesetzt und Blaise kam nun zu ihr herüber und setzte sich neben sie.

„Ich weiß noch nicht genau. Eigentlich wollte ich Drachenzüchter werden, aber vielleicht übernehme ich auch die Bar meines Vaters. Er hat in Frankreich eine Bar, die ganz gut läuft. Sie ist echt toll."

„Ich weiß noch überhaupt nicht, was ich machen soll." Murmelte Ginny.

„Kommt noch.", antwortete Blaise. „Hauptsache erstmal die Prüfungen bestehen.", grinste er.

Ginny nickte. „Ich hätte nicht gedacht, dass man sich mit einem Slytherin so gut unterhalten kann." Grinste sie frech.

Blaise zog eine Augenbraue hoch. „Wir sind auch noch zu anderen Sachen gut.", lächelte er verführerisch.

Ginny schaute ihn erstaunt an. „Tatsächlich? Wozu?", spielte sie übertrieben neugierig.

Blaise lachte und zog sie in seinen Schoss.

Er beugte sich zu ihr und fuhr langsam mit seinen Lippen über ihr Ohr. „Hierzu zum Beispiel."

Langsam wanderte er mit seinen Lippen über ihren Hals, bis er ihren Mund erreichte.

Sie drängte sich an ihn und öffnete ihre Lippen.

Blaise stöhnte auf.

Dieses Mädchen machte ihn verrückt. Langsam fuhr er mit einer Hand ihren Oberschenkel entlang.

Ginny hielt sich an seinen Schultern fest und erwiderte seinen Kuss zärtlich.

Blaise begann, den Kuss zu intensivieren.


So, nein, nein, die zwei sind noch nicht so wirklich zusammen, lasst euch überraschen :)

Ich hoffe ihr mochtete das Kapitel.

Schreibt mir positive, sowieso negative Kritik! Ich freue mich darauf!

Liebe Grüüße

Lalena