Kapitel 3

Die Tage bis zum Begräbnis verflogen im Nu. Beschäftigt hatte sich Kate währenddessen mit Papierarbeit, die sie zuvor auf die Seite geschoben hatte. Der Begriff Papierarbeit traf zwar nur noch teilweise für ihre Abteilung zu, die Mehrheit der Fallakten hatten sie elektronisch aufbereitet, doch einige Formulare wollte es einfach nicht auf die moderne Art und Weise geben.

Für die Bestattung hatte sie sich ein neues schwarzes Kostüm gekauft, sie hatte das Gefühl, dass sie das ihrer alten Freundin schuldig war, zumindest an diesem Tag. Es war ein schwerer Weg, den sie auf sich nahm, als sie mit dem Auto in die Hamptons fuhr, im Kofferraum eine kleine Sporttasche mit Wechselkleidung für die Testamentsvollstreckung.

Am Tag vor ihrer Abreise hatte sie noch einen Anruf bekommen, dass man ihr ein Zimmer reserviert hätte, sie sich keinerlei Sorgen um ihre Unterkunft machen solle. Für alles sei gesorgt, hatte man ihr bestätigt, die Adresse gab man ihr durch.

Das Hotel war eine kleine Familienpension. Als sie durch die verschiedenen Orte fuhr, fragte sie sich, ob eines der Häuser, an denen sie vorbei fuhr, wohl Castles war. Hätte sie mit Kontakt, wäre es vielleicht möglich gewesen, in seinem Haus zu nächtigen. Wenn es nur so wäre.


Es war ein rotes Seidentuch, welches er aus seiner Jackentasche zog, als sie sich auf das Bett gesetzt hatte. Seine Stimme war angenehm tief, sein Ausdruck sehr gewählt.

Was hast du vor, Derek?", fragte Kate vorsichtig, wissend, dass es sich oftmals um Sachen handelte, die relativ unerwartet kamen.

Ich möchte deine Hände am Bett festbinden, bevor ich deinen Körper liebkose." Seine Augen fesselten sie. Kate setzte sich, so wie er es dann forderte ans Betthaupt, welches aus Metall war und kalt. So wie dieser Mann sie ansah, hätte sie sich am liebsten über ihn hergemacht und nicht darauf gewartet, was er mit ihr machen würde.

Mit geübten Händen verknotete er die Seide und strich mit einem Finger vorsichtig über ihr Gesicht, von der Nase über ihre Lippen, das Kinn, den Hals hinab bis zu ihren Brüsten.

Vor diesen Unternehmungen im Undercover-Milieu war sie mit ihrem Körperbau nicht glücklich gewesen, aber diese Männer hatten ihr Selbstvertrauen geschenkt. Zuvor dachte sie sich stets, wie schön es doch wäre, etwas mehr Brust zu haben, weibliche Rundungen hier und dort. Nun hatte sie erkannt, dass all dies nicht notwendig war, um einen Mann zu bezirzen.

Bevor sie etwas sagen konnte, waren seine Lippen an ihrem Schlüsselbein und seine Finger mit dem Lederband der Korsage beschäftigt. Er hatte männliche Hände, manikürte Finger. Sie waren zart.

Natürlich hatte er bemerkt, vermutete sie, dass sie ihren Mund geöffnet hatte, ihr Kopf in den Nacken gefallen war und ihre Zunge über ihre Lippen glitt. Trotzdem verhielt er sich nicht anders. Ihre Augen waren geschlossen und sie wollte ihn nicht beobachten sondern die süße Tortur lediglich über sich ergehen lassen, damit sie sich nachher einreden konnte, keinen Gefallen daran zu finden.


Die Speisen, die im Salon des Hauses aufgetischt wurden, waren einfach gehalten. Eine gute, bodenständige Küche, keine Delikatessen, die man eventuell in den Hamptons erwarten würde. Kate schätzte dies sehr, war ihr Appetit so und so nicht besonders groß. Sie hatte noch nie verstanden, wie man in der Lage sein konnte, vor einem Begräbnis viel zu essen.

Als ihre Mutter starb, hatte sie beinahe eine ganze Woche auf Nahrungsaufnahme verzichtet. Man hatte sie zwingen müssen aufzustehen. Und jetzt saß sie hier, bei einem Teller Suppe, wieder darauf wartend, hinter einem Sarg entlang zu gehen.

In dieser Nacht fand sie wenig Schlaf, was unter anderem auch daran lag, dass ihr viele Kleinigkeiten durch den Kopf gingen. Auch Castles nicht Anwesenheit in ihrem Leben. In letzter Zeit schweiften ihre Gedanken oftmals zu ihm ab, dies hatte sie schon mit Verzweiflung festgestellt, da ihr diese Entwicklung nicht besonders zusagte.


Der Tag war geprägt von dichtem Nebel in der Früh, der seinen Weg vom Meer in Richtung Hamptons fand. Die Luft war kühl, ein frischer Wind wehte. Das schwarze Kostüm war beinahe zu dünn, für die aktuellen Bedingungen. Sie bereute nicht, es gekauft zu haben doch wünschte sie sich, sie hätte sich für die Jackie Kennedy Variante entschieden, den dickeren Stoff. Kate schlang den warmen dicken Schal um ihren Hals, die Stiefel reichten ihr beinahe bis zum Knie.

Obwohl sie Micaela viele Jahre nicht gesehen hat, traten ihr bereits Tränen in die Augen, als sie den Friedhof betrat. Es stand eine kleine Gruppe an Menschen beisammen, nicht mehr als zehn. Langsamen Schrittes wagte sie sich zu ihnen, blieb aber stets etwas abseits.

„Oh, Sie müssen Ms. Beckett sein", sagte ein älterer Herr, der neben einem Kinderwagen stand.

Kate nickte nur und hoffte, dass er sich vorstellen würde.

„Mein Name ist Oliver Quinn, ich bin der Notar. Wir werden morgen über die rechtlichen Belange sprechen", sagte er höflich. Er war ein Mann Mitte sechzig, schätzte Kate, sein volles weißes Haar war kurz geschnitten, seine strahlenden blauen Augen hatten nichts von ihrer Intensität während der letzten Jahre verloren. Er war groß gewachsen, schlank und der Anzug wirkte maßgeschneidert. Für sein Alter war er ein durchaus attraktiver Mann.

Abermals nickte Kate nur und starrte in die Weite. Alles war in ein saftiges Grün gehüllt, die bunten Akzente setzten die herabfallenden Blätter. Es war ein schöner Herbst, obwohl ein kalter Wind ging.

Bei der Einsegnung des Sargs hatte man Kate unerwarteter Weise gebeten, einige Worte über Micaela zu sagen. Dieser letzte Akt war zu viel für die junge Frau gewesen. Sie brav vollendet in Tränen aus.

So sprach eine Kollegin von Micaela die folgenden Worte, die Kate nur zur Hälfte hörte, da sie sich in der Trauer und den Tränen hingegeben hatte: „[…] Am Kai entlang der Glockenklang, der Menge Lustgespinster; das Auge folgt dem festen Kiel, der Barke, wild und finster. […] Oh Herz, o mein Herze! O Tropfen feucht und rot, wo auf dem Deck mein Käpt'n liegt, gefallen, kalt und tot. […] Mein Käpt'n gibt nicht Antwort, sein Mund ist bleich und still. Mein Vater spürt nicht meinen Arm, hat weder Puls noch will […] Ihr Ufer, jauchzt! Ihr Glocken, klingt! Ich aber geh in Not dahin, wo nun mein Käpt'n liegt, gefallen, kalt und tot."

Auch nachdem der Sarg versenkt worden war, die trauernde Menge sich allmählich auflöste, blieb Kate mit starrem Blick auf das Loch im Boden dort stehen, verharrte. Erst als einige Zeit später eine Hand sich auf ihre Schulter legte, war ihr bewusst geworden, dass sie die einzige war, die noch an diesem Ort stand.

Zögerlich wendete sich Kate, sah die rothaarige Frau neben ihr stehen, die sie nur allzu gut kannte. Martha. Mütterlich legte sie einen Arm um sie, zog sie an sich und hielt die junge Polizistin, ließ sie weinen. Es wurden anfänglich keinerlei Worte gewechselt, Beckett fragte nicht, was sie hier machte.


Martha hatte es geschafft, sie zu ihrem eigenen Wagen zu bringen und sie in Castles Villa zu fahren, die sie zurzeit zu bewohnen schien. Wie all dies passiert war, war der dunkelhaarigen Frau bisher noch unklar.

Sie schenkte Kate Tee ein, hatte inzwischen dafür gesorgt, dass im Kamin das Feuer wieder loderte und saß ihr schweigend gegenüber. Es war kein einfacher Nachmittag gewesen.

„Wieso waren Sie auf diesem Begräbnis?", fragte Kate vorsichtig, als sie ihren Tee nippte.

„Dasselbe könnte sich Sie fragen", stellte Martha fest. „Micaelas Vater war einst ein guter Bekannter gewesen, vor vielen, vielen Jahren. Der Kontakt war irgendwann nicht mehr existent. Doch dann las ich in der Zeitung von Micaelas Tod und dachte mir, dass ich ihm dies schuldig war, dem Begräbnis beizuwohnen, so wie ich einst bei der Geburt dabei war."

Kate nickte nur. Erzählte in Revenge, wie sie einst das Mädchen kennengelernt hatte. Für eine lange Zeit schwiegen sie, bevor Kate sich ankleidete, ein Taxi rief und in ihre Pension fuhr. Sie schätzte Martha für ihren grenzenlosen schwarzen Humor, ihren Sarkasmus, nur war nichts von beidem an diesem Tag angebracht.


Der Nebel umschloss die Wälder um sie, vom Meer wehte eine kalte Briese. Sie hatte die Pensionsbesitzer darum gebeten, ihr den Kaffee auf ihr Zimmer zu bringen, so hatte sie diesen am Fenster stehend zu sich genommen und die Aussucht genossen. Es war ein einzigartiger Anblick, der sich ihr bot. Der Himmel war blau, trotzdem konnte man die Sonne nicht erkennen. Der Nebel dehnte sich mehr und mehr aus. Kate wusste, dass sie nur noch wenig Zeit hatte, ums ich fertigzumachen und Quinn aufzusuchen, der Termin war für 11 Uhr angesetzt. Immer wieder starrte sie auf die Uhr.

Schließlich in ihrem Wagen angekommen, machte sie sich zum ersten Mal Gedanken darüber, was Martha eventuell zu Richard über den gestrigen Tag sagen würde und wunderte sich, ebenfalls zum ersten Mal, wieso er nicht in den Hamptons war. Sie hatte stets vermutet, dass er noch nicht zurück sei, da jeglicher Kontakt zu ihm zu fehlen schien. Oder war sie gewesen, hatte sie es nicht zugelassen, dass er sich bei ihr meldete. Sie war es gewesen.

„Gut Sie zu sehen", erklärte Quinn, als er ihr die Hand reichte. Kate war mehr als nur verwundet, als sie die einzige war, die gegenüber des Notars platznahm. Sie nickte nur.

„Sie wissen, wieso Sie hier sind?", fragte der Mann und öffnete ein Kuvert.

„Nicht wirklich. Ich habe Micaela schon längere Zeit nicht mehr gesehen."

„Trotzdem muss sie Ihnen sehr verbunden gewesen sein, bei dem, was sie ihnen hinterlassen hat."

Verwunderung war über Kates Gesicht geschrieben. Was hatte man ihr hinterlassen? Ihr Blick wanderte über die Wände des Zimmers. Sie waren modisch und doch klassisch eingerichtet. Der Raum war groß, in Weiß gehalten. Die Einrichtung war ebenfalls komplett weiß, die Oberflächen in Klavierlackoptik. Die einzigen bunten Akzente bildeten Orchideen in ihren verschiedenen Violett-Tönen.

„Hören Sie mir zu, Ms. Beckett?"

„Entschuldigen Sie bitte", sagte Kate und blickte ihm wieder ins Gesicht. Ihre Hände hatte sie unter ihrer Tasche zu Fäusten geballt, die Nägel bohrten sich in ihre Handinnenflächen.

„Soll ich Ihnen den gesamten Text des Testaments vorlesen oder reicht es Ihnen, wenn ich ihnen die für Sie wichtigen Punkte hervorhebe?"

„Die wichtigsten Punkte bitte", erklärte Kate. Sie hatte ein ungutes Bauchgefühl.

„Micaela hinterlässt ihnen Teddy, ein Sparbuch und einige Akten, die sich mit einigen Aktienfonds beschäftigen."

Kate nickte. „Teddy"

„Ja, Teddy." Quinn drückte einen Knopf auf der Gegensprechanlage zu seiner Sekretärin und bat sie, Teddy zu bringen.

Als sich die Türe öffnete erschrak Kate. Die blonde Sekretärin in ihren Fünfzigern trug ein kleines Kind am Arm. Es war nicht älter als neun oder zehn Monate.

„Das kann ich nicht …"

„Wie meinen Sie das, Ms. Beckett."

„Das ist Teddy? Ich kann nicht für sie sorgen. Ich habe keine Ahnung von Kindern. Ich bin bei der Polizei. Ich habe keine Zeit für Kinder …"

„Es gibt zwei Optionen. Entweder Sie nehmen Theodora oder sie kommt zu fremden Menschen, einer Pflegefamilie."

Nur zu gut wusste Kate, dass man sie hier unter Druck setzte. Niemals hatte sie mit dem Gedanken gespielt, selbst Kinder zu haben, zumindest nicht während der letzten Jahre. Immer war die Arbeit an erster Stelle gestanden. Kein Mann war lange genug an ihrer Seite gewesen, um dieses Thema anzusprechen. Und um sich nicht anzulügen, dies hatte sie auch nie gestört. Doch jetzt sollte sie sich, von heute auf morgen, um ein kleines Wesen kümmern? Ein Kind, welches sie nicht kannte. Das Kind ihrer ehemals besten Freundin? War sie es ihr schuldig, Teddy bei sich aufzunehmen? Eine Schuldfrage.

„Wie stellen Sie sich das vor? Wie stellte Micaela sich das vor?"

„Ich kann nicht in Sie hineinsehen, Ms. Beckett. Aber im Normalfall bekommen Sie von der Polizei einige Tage frei, um sich in solch einen Fall um alles kümmern zu können. Ich kann meine Beziehungen spielen lassen, das ist sicherlich kein Problem."

In diesem Moment reichte ihr die Sekretärin das kleine Mädchen. Sie weinte nicht, blickte Kate nur mit ihren dunklen großen Augen an.

„Theodora Helena ist neun Monate alt. Hier sind ihre Geburtsurkunde und alle Unterlagen, die zu dem Kind gehören. Finanziell ist Teddy schulisch abgesichert. Es gibt einen Fond, der dann geöffnet wird, wenn sie in die Schule kommt. Er setzt zusammen aus dem Verkauf von Micaelas Wohnung, ihrem Anteil der Kanzlei und geringen Ersparnissen. Bis zum Schuleintritt sind sie finanziell auf sich gestellt. Leider stehen uns keine weiteren Mitteln zur Verfügung."

Das Einzige, das Kate in diesem Moment machen konnte, ist dieses kleine Wesen anzustarren. Sie saß auf ihrem Schoß, blickte sie an, griff nach ihrem Haar. Sie hatte nicht mitbekommen, dass Olivia, die Sekretärin, inzwischen einen Koffer, den Kinderwagen und einige andere Kleinigkeiten ins Büro gebracht hatte.

„Wir haben alle ihre Sache zusammengepackt und die Papiere sind fertig. Ich weiß, dass es eine schwere Entscheidung ist und es wundert mich nicht, dass Micaela ihnen nichts von Teddy erzählt hat, sie war in den letzten Jahren sehr verschlossen, introvertiert. Als sie Theodora bekam, hat sie kurz vor der Geburt das Testament aufsetzen lassen. Seither hatte ich nur zweimal Kontakt mit ihr. Ich kann Ihnen also nicht mehr über all das sagen. Sie war eine geschätzte Kollegin."

Ohne Zeit zum Nachdenken zu haben, unterschrieb Kate die Papiere. Zwei angestellte trugen alle Utensilien zu ihrem Auto. Mit Olivias Hilfe befestigte Sie den Sitz im Wagen. In der Pension angekommen, bat sie die Besitzerin kurz auf Teddy aufzupassen, während sie ihre Sachen in die Reisetasche warf, ohne auf Ordnung Rücksicht zu nehmen.

Erst als das Kind das erste Mal zu weinen begann, erkannte sie, dass sie keinerlei Ahnung hatte, nicht wusste, wie man mit Kindern umging. In einem kleinen Geschäft kaufte sie Kindernahrung und in ihrer Verzweiflung kam ihr nur eine Person ins Gedächtnis, die sie anrufen konnte, um sie um Hilfe zu bitten – Martha.


„Ich wusste nicht, dass Micaela Kinder hatte", kommentierte sie, als Kate ihr die Türe öffnete. Teddy weinte auf Kates Arm und innerhalb von Sekunden hatte sie sich beruhigt, als Martha ihr ein Kinderlied vorsang, sie wiegte.

„Bitte sagen Sie Richard nichts von all dem."

„Nenn mich einfach Martha," schlug die ältere rothaarige Frau vor. „Wir bekommen das schon hin."

„Bitte", wiederholte Kate.

„Ich sage ihm nichts. Aber über früh oder spät wird er es herausfinden. Er wird merken, dass du dich anders verhältst, keine Nachtschichten einlegst."

„Nein. Wir haben uns schon Monate nicht mehr gesehen. Er wird nichts merken."

Martha blickte sie entsetzt an. „Monate?"

Richards Mutter erkannte nun, dass er ihr die Wahrheit gesagt hatte. Einst hatte er ihr mitgeteilt, dass Kate ihn gebeten hatte, sie nicht zu kontaktieren, sich aus ihrem Leben rauszuhalten. Doch geglaubt hatte sie kein Wort. Ihr erster Gedanke waren billige Ausreden.

Martha zeigte ihr, wie man ein Kind badete, frisches Essen zubereitete, es wickelte – Kates erste Versuche hatten nach Hilfe verlangt – und es in den Schlaf wiegte.

Plötzlich durchbrach ein schriller Klingelton die Wohnung. Kate hatte den Kamin angeheizt, während Martha im anderen Raum stand und telefonierte.

„Nein, Richard … ich kann auf mich selbst aufpassen … glaubst du wirklich? … nein, Richard."

Kate fragte nicht nach, worum es in dem Telefonat gegangen war. Sie fragte nicht, was Castle wollte. All das, was passiert war, verlangte nach Distanz. Sie konnte allerdings ihren Job nicht aufgeben, davon musste sie nun nicht nur ihr Leben sondern auch Theodoras bestreiten.

Außerdem, irgendwann musste sie es Richard sagen. Der Tag würde kommen.

Doch wusste sie nicht, dass er früher kommen würde als erhofft.

+++ Ende Kapitel 3 +++

Lyrik von Walt Whitman „Oh Captain, my Captain"

Über Feedback freue ich mich immer ;)