Reise durch die Zeit
Kaum war Zayl auf der anderen Seite des Portals angekommen, verschwand dieses auch schon wieder. Er wusste, dass selbst Ignatius es wohl nicht ewig aufhalten konnte und war nur froh, noch rechtzeitig da raus gekommen zu sein. Doch das war nun nebensächlich. Erstmal musste er sich hier zurecht finden, weshalb er sich erstmal neugierig umblickte. Doch das einziges, was er sah, waren Bäume. Ignatius musste ihn wohl mitten in einen Wald geschickt haben. /Typisch, aber was soll's?, dachte er schief grinsend. Also machte er sich auf den Weg, um eventuell einen Pfad zu finden, der ihn entweder tiefer in den Wald, oder aber hinaus bringen würde. Umso überraschter war er, als er sich, nach gut 100 Metern auf einer Lichtung befand, deren Anblick einen regelrecht verzaubern konnte. Da es schon später Abend zu sein schien, war sie vom Sternenlicht erhellt, welches sich in einem kleinen See in der Mitte widerspiegelte. Die Stille, die hier herrschte, wurde nur von dem leichten Wind unterbrochen, der durch die Blätter der Baumkronen tanzte. Für einen Moment schloss Zayl die Augen und ließ diese Ruhe auf sich wirken, bis ein anderes Geräusch ihn zusammen zucken ließ, da es unerwartet kam und irgendwie nicht hierher gehörte, wie er fand. Unbewusst tastete er nach seinem Zauberstab, bis ihm einfiel, dass dieser ja bei Ignatius war. So zog er eines seiner Kurzschwerter, fühlte er sich so doch etwas sicherer, auch wenn er noch nicht wirklich gut damit umgehen konnte.
Unsicher und angespannt sah er sich nun auf der Lichtung um, in der Hoffnung, irgendwen zu sehen. Doch selbst seine Vampirsinne halfen ihm da nicht sonderlich. Wer auch immer hier war, wusste, wie er sich zu verstecken hatte um nicht gefunden zu werden, was doch recht erschreckend war.
„Wer ist da!", rief er in die nun wieder herrschende Stille der hereinbrechenden Nacht, doch er bekam keine Antwort. /War ja klar, dachte er grimmig. Einige Male wiederholte er seinen Satz, doch nie kam irgendeine Antwort oder sonst ein Zeichen, dass er nicht alleine war, bis er ein unverständliches Wispern vernahm, gerade laut genug, das er es hören aber nicht verstehen konnte und ehe er sich versah, wurden ihm alle Waffen die er am Körper trug, entrissen, ohne das jemand ihn berührt hätte.
„Die wirst du nicht brauchen", erklang eine ruhige, angenehm tiefe Stimme aus dem Schatten der Bäume, ehe ein Mann mittleren Alters, mit langen, braunen Haaren, sowie dunkelblauen Augen, zu ihm auf die Lichtung trat.
/Ein Zauberer. Merlin sei Dank. Ich hatte schon sonst was befürchtet., schoss es dem Vampir durch den Kopf.
„Wer sind sie und was wollen sie von mir?", fragte Zayl nach kurzem zögern und blickte den Mann misstrauisch an.
„Nenn mich Emrys. Aber nun komm, wir sollten hier verschwinden, ehe die Waldgeister erwachen. Und das können wir nicht gebrauchen, vor allem, da du noch einiges vor dir hast, junger Vampir. Komm, du wirst deine Ausbildung bei mir fortsetzen."
Ohne weiter auf Zayl einzugehen, schrumpfte er dessen Waffen und ging voran und verschwand wieder im Wald. Wenn der Junge seine Waffen wieder haben wollte, so würde er ihm schon folgen. Und das tat Zayl auch, da er die Waffen ja noch brauchen würde.
„Hey, warte gefälligst!", fauchte er aufgebracht und rannte dem Anderen nach, holte schnell auf und ging dann neben ihm her.
„Nicht in diesem Ton Adept. Du wirst noch viel lernen müssen, wenn du solch ein Benehmen an den Tag legst."
Den Rest des Weges bis zu Emrys Hütte legten sie schweigend zurück, weil Zayl schmollte.
Dort angekommen blickte Emrys ihn an und lächelte kaum merklich. „Leg dich schlafen. Ich wecke dich bei Sonnenaufgang. Dann wirst du joggen, damit deine Kondition, die für einen Vampir recht schlecht ist, besser wird. Zu Anfang sollten zwei Kilometer reichen. Nach der ersten Woche steigerst du dich auf fünf und nach zwei Wochen auf zehn Kilometer."
„Bitte? Das ist doch nicht dein Ernst Emrys!", kam die erschrockene Antwort. Das Zayl den Älteren geduzt hatte, viel ihm dabei gar nicht auf. Doch Emrys störte es nicht. Er hatte es ihm ja schließlich indirekt angeboten.
„Doch. Und dein Training beginnt Morgen früh. Also schlafe jetzt ein wenig, sonst bringt das Ganze nichts!", kam die strenge Antwort und Zayl fügte sich.
Und so war es dann auch. Jeden Morgen scheuchte Emrys Zayl aus dem Bett, damit dieser vor dem Frühstück joggen konnte, und mit der Zeit machte Zayl es auch freiwillig. Hatte er doch bemerkt, dass es ihm gut tat und er dadurch ein paar Muskeln aufbauen konnte.
Nach vier Wochen sprach Emrys ihn dann wieder an, meinte er doch, das nun der Zeitpunkt für die richtige Ausbildung gekommen war.
„Du kannst Schluss machen Zayl. Es wird Zeit, deine eigentliche Ausbildung zu beginnen.", meinte er, durchaus zufrieden mit den Fortschritten seines Schülers. „Du wirst von mir in stabloser Magie unterrichtet werden. Andere Völker, zu denen du noch kommst, werden es Gedankenmagie nennen, nur so als Vorwarnung. Ebenso wirst du bei mir Legilimentik und Okklumentik lernen, um deinen Geist vor Angriffen zu schützen. Wenn du diese drei Bereiche gemeistert hast, werden wir sehen, ob noch genügend Zeit ist, um dir die Animagusverwandlung beizubringen, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass du einer bist. Zeitgleich damit werden wir uns um deine Weggefährten kümmern. Manche mögen sie Totems oder Seelenverwandte nennen, doch es sind einfach nur Wegbegleiter, die dich niemals verlassen werden, außer, wenn sie umgebracht werden. Da dir wahrscheinlich Wegbegleiter zu lang erscheint, werden wir sie Totems nennen, um es für dich zu vereinfachen."
Zayl nickte sofort begeistert, als Emrys geendet hatte mit seiner Aufzählung und hätte am liebsten sofort mit allem begonnen. Doch sein Mentor schüttelte lachend den Kopf und zog ihn erstmal zum Frühstück ins Haus, dabei amüsiert murmelnd, wie ungeduldig doch die Jugend von heute sei.
Nach dem Frühstück zerrte Zayl den wesentlich Älteren fast schon aus der kleinen Behausung, wollte er doch endlich anfangen. So ungeduldig war er noch nie gewesen, wenn er es sich so recht überlegte, doch Emrys lachte nur aufgrund seines Wissensdurstes.
„Da du es ja nicht erwarten kannst, fangen wir gleich an.", meinte der alte Zauberer noch immer amüsiert, vor allem, da Zayls Wangen sich nun doch vor Verlegenheit ein wenig rot färbten.
„Das Erste, was du über die stablose Magie wissen musst ist, dass sie weitaus mächtiger ist als die Magie mit dem Zauberstab. Auch muss man sich bei dieser Art der Zauberei wesentlich stärker konzentrieren. Wir fangen daher mit den etwas einfacheren Sprüchen an und schrauben uns dann immer höher, bis du alle Sprüche, egal ob weiß- oder schwarzmagisch beherrschst und stablos ausführen kannst. Das schließt auch die Todesflüche mit ein. Keine Angst. Du musst sie nur einsetzen, wenn du keine andere Wahl mehr hast junger Adept.", fügte er schnell an, da Zayl sehr blass geworden war, sich aber durch diese Worte, zumindest zum Teil, wieder beruhigte.
„Wie gesagt, wir fangen mit einfachen Sprüchen an. Versuche mich zu entwaffnen, ohne Stab versteht sich. Wenn du das geschafft hast, gehen wir weiter. Also fang an.
Und so verging die Zeit, die Zayl bei Emrys verbrachte, wie im Flug. Zayl hatte eine sehr hohe Auffassungsgabe und lernte sehr schnell, nur bei den Todesflüchen hatte er große Schwierigkeiten, wollte er doch eigentlich niemanden so wirklich töten. Doch auch diese meisterte er, zwar nicht mit Bravour, aber er schaffte es. Nach gut 8 Monaten, die er nun schon bei Emrys war, konnte dieser ihm, was die stablose Magie, Legilimentik und Okklumentik betraf, nichts mehr beibringen und sie gingen zu der Animagusverwandlung und der Suche nach seinen Wegbegleitern über. Die Animagusverwandlung schaffte Zayl fast schon in Rekordzeit, hatte er doch darauf die ganzen acht Monate hingearbeitet. Er war allerdings erschrocken darüber, dass er nicht nur eine Gestalt hatte. Emrys erklärte ihm, das dies wohl mit seiner Rasse zu tun hatte, welcher er angehörte. Seine Formen gingen sie aber nicht genauer durch. Das würde bestimmt eine Überraschung werden, wenn er wieder in seiner Zeit war. „So Zayl, bist du bereit, dich auf die Suche nach deinen Weggefährten zu begeben? Wenn ja, begebe dich in Trance, wie du es von mir gelernt hast, und versuche den Nebel in deinem Inneren zu lichten und zu durchschreiten. Den Rest musst du dann alleine schaffen Zayl."
„Oh…ok. Emrys? Hast du auch einen Wegbegleiter?"
„Ja, das habe ich in der Tat junger Adept. Doch ich werde dir nicht sagen, welcher es ist. Denn so etwas ist geheim und sollte auch so bleiben. Also sage niemanden, wer oder was deine Begleiter sind. Denn schließlich willst du doch, dass dich niemand erkennt, wenn du dich mit deinem Wegbegleiter verbindest und seine Gestalt annimmst, oder? Warum es geheim bleiben soll, kann dir dein Begleiter wahrscheinlich besser erklären als ich, und nun geh."
Zayl nickte daraufhin und begab sich, wie von Emrys gefordert, in eine Trance. Es dauerte auch nicht lange und er hatte den Nebel, von dem sein Mentor gesprochen hatte, gefunden. Doch wie sollte er diesen lichten, geschweige denn durchschreiten? Das war unmöglich, oder doch nicht? Immer wieder versuchte Zayl es, doch er schaffte es nicht. Entmutigt wollte er schon aufgeben, als er bemerkte, wie der Nebel sich aufzulösen begann. Was hatte er gemacht? War das sein Verdienst? Egal. Der Nebel verschwand bzw. löste sich soweit auf, dass man ihn ohne Mühe durchschreiten konnte, was er natürlich sofort tat. Kaum war er durch die Nebelwand durch, befand er sich auf einer Lichtung, die komplett von Bäumen umschlossen war. In der Mitte befand sich ein kleiner See, dessen Wasser das Licht der Sonne wieder gab und ein herrliches Farbenspiel heraufbeschwor. Das Wasser war, nachdem er näher dran war und es betrachten konnte, kristallklar. Er konnte bis auf den Grund sehen.
Aber so schön der Anblick auch war, es war totenstill auf der Lichtung. Da er ja nicht wusste, was er tun musste, wartete er auf das, was kommen würde. Musste er Prüfungen bestehen? Wenn ja, wie würden diese wohl aussehen? Als nach einer kleinen Ewigkeit, so schien es ihm zumindest, noch immer nichts passierte, wollte er schon aufgeben, zum zweiten Mal innerhalb doch recht kurzer Zeit.
Doch plötzlich fühlte er sich beobachtet, und sah sich daraufhin etwas unruhig um. Würden jetzt die Prüfungen kommen oder würde er seine Wegbegleiter gleich bekommen? Aber er sah nicht und niemanden. Die Lichtung lag noch immer wie ausgestorben da.
„Wer ist da?!", fragte Zayl unsicher und blickte sich suchend um. Eigentlich müsste er keine Angst haben, aber dennoch hatte er ein seltsames Gefühl. Aber es blieb still. Kein Geräusch war zu vernehmen. Die Stille wirkte schon fast erdrückend, was seine Anspannung nicht wirklich verschwinden ließ.
Dann, plötzlich und völlig unerwartet erklang ein tiefes, grollendes Lachen. In der vorher noch herrschenden Stille klang es ziemlich unheimlich, wie Zayl zugeben musste. Er konnte ein zusammenzucken nicht verhindern, als wie aus dem Nichts ein Wolf aus einem der Büsche auf die Lichtung sprang. Wie erstarrt musterte Zayl den Wolf, der langsam und mit geschmeidigen Schritten auf ihn zu kam, den Kopf leicht schief gelegt. /Mustert der mich oder wie darf ich diesen Blick verstehen?, schoss es dem jungen Zauberer durch den Kopf. Aber der Wolf schien keine Anstalten zu machen ihn anzugreifen, weshalb er sich ein wenig entspannte.
„Bist… bist du mein Wegbegleiter?", fragte er zögernd, einem inneren Zwang folgend. Er konnte sich nicht erklären warum dies so war, aber er dachte, dass es richtig sei.
Wenn du das möchtest werde ich das sein, junger Zauberer. Doch sei gewarnt. Wenn du mich zu deinem Wegbegleiter bestimmst, wirst du es nicht leicht haben., erklang eine tiefe Stimme in seinem Kopf, welche ihn doch zusammenzucken ließ. Hatte der Wolf gerade wirklich geantwortet? Das war doch unmöglich.
Ja, ich habe dir geantwortet, allerdings mit meinen Gedanken. So sprechen wie du kann ich nicht. Wir verständigen uns nur über die Gedankentelepathie. Ich weiß ja nicht, ob du davon schon mal gehört hast, doch alle Tiere beherrschen diese Sprache. Nur die Zauberer hören ihnen nie zu.
„Mit deinen Gedanken? Aber du liest meine Gedanken nicht, oder?", fragte Zayl vorsichtig nach.
Nein, lesen tue ich sie nicht, doch ich kann sie empfangen, wenn du es zulässt. Deine Okklumentik ist stark, junger Zauberer. Doch dieses Gespräch führen wir ein anderes Mal weiter, die anderen kommen gleich an., erklärte der Wolf geduldig und legte sich zu Zayls Füßen nieder.
„Die anderen? Was meinst du damit?", fragte Zayl neugierig und ein wenig verwirrt zugleich. Die Antwort des Wolfes schockte ihn dann aber doch noch mehr, als er erwartet hatte.
Ja, andere. Du hast noch drei Wegbegleiter neben mir. Aber bevor du fragst, ich weiß nicht was für Tiere es sind.
Nach gut zwanzig Minuten kam ein Adler, der sich ohne ein Wort zu sagen, auf Zayl's Schulter nieder ließ. Sein dritter Wegbegleiter war zu Zayl's Entsetzen ein Basilisk, der König der Schlangen und die tödlichste noch dazu, wie er sich wieder in Erinnerung rief. Allerdings war der Basilisk noch sehr jung, wie er von diesem noch erfuhr, bevor sein letzter Wegbegleiter auftauchte. Und das sogar sehr beeindruckend. In einer schwarzen Stichflamme manifestierte sich einer der legendären Todesphönixe. Laut den Legenden banden sich diese Tiere sehr selten, würden ihren Begleiter aber immer beschützen, egal, ob nun vor Feinden oder Freunden. Diese Phönixart galt als sehr aggressiv und als ein Unglücksbote.
Nun waren sie vollzählig und nicht nur Zayl war glücklich, neue Freunde gefunden zu haben. Auch seine Begleiter schienen froh, wieder zu jemandem zu gehören. Allerdings wunderte es ihn, dass der Todesphönix die Anderen nicht angriff und fragte nach. Die Antwort war ganz einfach. Die drei anderen Wegbegleiter stellten keine Gefahr für Zayl dar, weshalb sich der Todesphönix ruhig verhielt.
Es wird Zeit, junger Zauberer, zurückzukehren zu deinem Freund. Er macht sich Sorgen um dich., trällerte der Phönix dann und die drei Anderen stimmten mit einem: Er hat recht. zu und Zayl nickte leicht und erhob sich von dem Fels, auf dem er sich beim warten niedergelassen hatte.
„Wann sehen wir uns wieder?", fragte er und blickte alle nacheinander an. Gleichzeitig erscholl ein Vierfaches : Wir sind immer bei dir. in seinem Kopf und der Basilisk fügte hinzu, und können immer mit dir reden.
Kaum war der Satz verklungen, erwachte Zayl aus der Trance und blickte direkt in die besorgten Augen von Emrys.
„Gott sei Dank, du bist endlich wieder wach. Was ist passiert, dass es so lange gedauert hat?", fragte er gleich und blickten seinen Schützling an.
„Entschuldige bitte. Ich hatte mich noch mit meinen Wegbegleitern verquatscht. Aber wieso lange Emrys?", fragte der Junge total durcheinander. So lang konnte er doch gar nicht weg gewesen sein.
„Du warst zwei Tage in Trance!"
„Was? Aber dann muss ich ja Morgen schon aufbrechen!"
„Ja. Wenn du gehst, dann über die Verwandlung in deine Wegbegleiter, um mit ihnen gemeinsam zu kämpfen und die Umgebung zu erkunden. Doch nun solltest du packen. Dann können wir noch zusammen essen, bevor du gehst."
Und so machten sie es dann auch. Während Zayl seine Sachen packte, bereitete Emrys das Essen vor.
Am nächsten Morgen hieß es dann Abschied nehmen.
„Pass auf dich auf Zayl. Aber bevor du gehst, werde ich dir meinen Namen sagen. Einen Namen, den du besser kennen wirst, als Emrys. Man nennt mich auch Merlin.", meinte der Ältere mit einem gewissen funkeln in den Augen. Er kam nicht oft vor, dass er Zayl in der Zeit, wo er hier war, sprachlos gesehen hatte, doch er fand es durchaus amüsant zu sehen, wie Zayl versuchte, einen Fisch zu imitieren. Bevor dieser sich jedoch gefangen hatte, um etwas zu erwidern, tauchte eine Person neben ihnen auf.
„Es wird Zeit Merlin, verabschiede dich von deinem Schüler denn wir müssen gehen. Die anderen Herrschaften warten nicht gerne, das weißt du."
Merlin seufzte leise und blickte Zayl an, dann zog er ihn in seine Arme. „Viel Glück Zayl, ich wünsche dir für die Zukunft alles Gute."
„Auf Wiedersehen Merlin. Ich werde dich vermissen", murmelte der Jüngere, ehe er sich von seinem Mentor löste. Keine Minute später waren Zayl und der fremde junge Mann verschwunden.
