Hier kommt Kapitel 3! Ich hoffe, es werden sich nicht zu viele wegen dem Ende ärgern…

Danke an meine Reviewer: niah luna, quincey Morris, Iria-Chan88, Selphie

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Kapitel 3: So nah und doch so fern

Es war schon nach Mitternacht und Draco saß auf einem Stuhl vor dem Fenster in seinem Hotelzimmer. Das Bett hatte er nicht angerührt, denn obwohl er todmüde war, wusste er, dass er sowieso nicht einschlafen konnte. Dafür ging ihm zu viel durch den Kopf. Erinnerungen kamen in ihm hoch, die er längst vergessen oder verdrängt hatte, doch zum ersten Mal seit langer Zeit konnte sich Draco über die Erinnerungen freuen. Denn die Person aus seinen Träumen war nicht tot – nein, Harry lebte!

Er hatte ihn mit eigenen Augen gesehen. Leider war er zu geschockt gewesen, um rechtzeitig zu reagieren und somit war Harry wieder verschwunden gewesen bevor er die Chance gehabt hatte mit ihm zu reden. Oder besinnungslos zu küssen. Draco war sich nicht sicher was er wirklich getan hätte. Als er schließlich den Schock überwunden hatte, hatte er sofort bemerkt, dass Harry weggelaufen war. Natürlich hatte er alles daran gesetzt ihn zu finden und war durch die ganze Stadt gelaufen, aber leider ohne Erfolg. Doch Draco hätte trotzdem vor Glück platzen können. Er hatte seinen Harry wieder!

Erst jetzt nachdem er sich etwas beruhigt hatte, wurde ihm bewusst, dass er Harry nicht hatte. Der Ex-Gryffindor war vor ihm davon gelaufen. Anscheinend genauso wie vor fünf Jahren. Draco verstand einfach nicht wieso Harry das getan hatte. Hatte der Schwarzhaarige genug von ihm gehabt und hatte deshalb die Zaubererwelt verlassen? Draco bezweifelte es. Es schien ihm etwas extrem den eigenen Tod vorzutäuschen, wenn man sich nur von jemandem trennen wollte. Draco hatte auch in Erwägung gezogen, dass Harry bei seinem Kampf mit Voldemort vielleicht sein Gedächtnis verloren hatte, doch das glaubte er auch nicht recht. Denn Harry hatte ihn ohne Zweifel erkannt, als sie sich am Abend in dem Lokal gegenüber gestanden hatten.

Doch wieso war er weggelaufen? Die Ungewissheit trieb Draco beinahe in den Wahnsinn, doch noch viel schlimmer war die Erkenntnis, dass Harry wohl nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte. Aber Draco war nicht in der Lage jetzt einfach aufzugeben. Die Wut die sich über die Jahre in ihm aufgestaut hatte kam nun zum Vorschein. Harry hatte ihm so viel versprochen und dann war er einfach so verschwunden. Er schuldete ihm zumindest eine Erklärung! Draco hatte sein Leben riskiert, um mit Harry zusammen zu sein und zum ersten Mal hatte er zugelassen, dass sich jemand in sein Herz schlich. Und Harry hatte nichts Besseres zu tun, als es ihm zu brechen. Ja, der Schwarzhaarige schuldete ihm eindeutig eine Erklärung – und er würde sie verdammt noch mal auch bekommen!

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Am nächsten Morgen betrat Draco entschlossen das kleine Lokal in dem Harry arbeitete und sah sich sofort suchend um. Er entdeckte seinen Ex-Freund jedoch nirgends, also ging er zielstrebig auf die Küche zu. Auch dort hielt er Ausschau nach Harry, doch er war nicht da. Draco ging hinüber zu einem Kellner, der gerade einen Teller mit Pfannkuchen in die Hand nahm. „Ähm, Entschuldigung, könnten sie mir sagen…"

„Sir, die Küche darf von Gästen nicht betreten werden", unterbrach ihn der Kellner sofort. „Wenn sie sich an einen Tisch setzen, dann…"

„Ich bin nicht hier, um was zu essen. Ich suche Harry Potter. Wann wird er kommen?", fragte Draco, seine Ungeduld nur schwer unterdrückend.

„Gar nicht. Er ist gefeuert worden", antwortete der Kellner.

„Gefeuert? Wieso?", fragte Draco entsetzt. Wie sollte er ihn jetzt finden?

„Na ja, er war nicht gerade sehr zuverlässig. Ziemlich zerstreut die ganze Zeit und ständig hat er sich mit Mr. Sheridan, dem Chef gestritten. Ich persönlich glaube ja er ist verrückt und als er gestern einfach so gegangen ist hat der Chef ihn gefeuert. So einfach ist das", erwiderte der Kellner mit einem Schulterzucken und wollte schon die Küche verlassen, als Draco ihn nochmals zurückhielt.

„Wo ist ihr Chef? Ich würde gern mit ihm reden."

Der Kellner deutete auf eine Tür rechts von ihnen. „Das ist sein Büro."

Draco bedankte sich und ging dann zum Büro des Chefs. Er klopfte an die Tür, doch wartete nicht auf eine Antwort sondern ging einfach hinein. Es war ein kleiner Raum mit ein paar Bücherregalen und einem Schreibtisch hinter dem ein älterer Mann mit Schnauzbart saß. „Wer sind sie und was wollen sie?", fragte dieser sofort unfreundlich.

Draco wunderte sich nicht, dass Harry sich ständig mit dem Kerl gestritten hatte, denn er wirkte total unsympathisch. „Ich suche Harry Potter", sagte er kurz angebunden, ohne sich vorzustellen.

„Der arbeitet nicht mehr hier", schnauzte Mr. Sheridan ihn an.

„Das weiß ich. Wissen sie vielleicht wo er wohnt?", fragte Draco noch immer mit höflicher Stimme, doch es fiel ihm immer schwerer sich zu beherrschen und den Typ nicht anzuschreien.

„Hören sie, ich hab wirklich keine Zeit für so einen Mist. Ich bin ein viel beschäftigter Mann und…"

„Dann sagen sie mir einfach wo er wohnt und ich lasse sie in Ruhe", unterbrach ihn Draco jetzt nicht mehr ganz so höflich. „Ich gehe nicht bevor ich es weiß."

Mr. Sheridan murmelte irgendwas vor sich hin, doch schließlich öffnete er eine Lade seines Schreibtisches und zog ein paar Papiere heraus. Er blätterte sie durch und schrieb dann etwas auf einen kleineren Zettel, den er Draco gab. „Da haben sie die Adresse und jetzt verschwinden sie. Ich hab noch viel zu tun."

Draco wäre am liebsten freudig in die Luft gesprungen, doch er war immerhin früher mal ein Slytherin gewesen und als solcher tat man so etwas nicht. Ohne sich zu bedanken oder zu verabschieden verließ er das Büro und das Lokal. Er blickte auf den Zettel in seiner Hand auf dem Harrys Adresse stand. Sein Herz schlug plötzlich viel schneller und Draco genoss das Gefühl der Aufregung, denn er hatte es schon sehr lange nicht mehr gespürt. Zu lange. So hatte er sich immer gefühlt, wenn er sich mit Harry im Raum der Wünsche getroffen hat. Selbst als sie schon länger zusammen gewesen waren, hatte er ständig Herzklopfen bekommen, wenn eines ihrer Treffen bevorstand. Damals hatte Draco es gehasst, schließlich war er kein gefühlsdusseliger Hufflepuff, doch jetzt fühlte es sich einfach wunderbar an dieses Gefühl wieder zu spüren.

Er konnte nur schwer ein verträumtes Grinsen unterdrücken – er war kein Hufflepuff! – und hielt schnell einen Passanten auf, um ihn zu fragen wie er am schnellsten zu Harry kam. Fünf Minuten später saß er in einem Bus und weitere zehn Minuten später stand er vor einem alten, achtstöckigen Wohnhaus, das eindeutig einen neuen Anstrich brauchte. Er blickte nach oben zum sechsten Stockwerk. Irgendwo hinter diesen Mauern war Harry. Draco konnte es noch immer nicht richtig fassen, dass der Held der Zaubererwelt anscheinend seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht hatte – und das am selben Tag an dem er Voldemort endgültig vernichtet hatte. Es war ihm einfach unbegreiflich wieso Harry das getan hatte. Aber jetzt würde er ja seine Erklärung bekommen…

Allerdings musste er sich dazu erst mal bewegen und das stellte sich schwerer heraus, als er gedacht hatte. Seine Beine schienen wie festgenagelt und sein Blick klebte noch immer an den Fenstern vom sechsten Stock. Er wusste nicht was plötzlich mit ihm los war. Schließlich hatte er fünf Jahre gehofft und geträumt, dass Harry doch nicht tot war und sie sich eines Tages wieder sehen würden. Doch jetzt da sein Traum wirklich in Erfüllung gegangen war, hatte er Angst. Draco wusste nicht vor was, aber er musste sich wirklich dazu überwinden sich endlich zu bewegen und das Gebäude zu betreten. Drinnen angekommen fing er an die Treppe hinaufzugehen und je näher er dem sechsten Stock kam, desto stärker wurde der Drang umzudrehen und davonzulaufen.

Draco verstand sich selber nicht mehr. Was war nur los mit ihm? Harry lebte, er war nur ein paar Meter von ihm entfernt und trotzdem wollte er in dieser Sekunde nichts mehr als einfach nur zu verschwinden. Diese undefinierbare Angst lähmte ihn beinahe, doch er setzte seinen Weg mühsam fort. Er würde jetzt nicht weglaufen. Es war Zeit, dass er sich seiner Vergangenheit stellte. Er musste wissen was vor fünf Jahren mit Harry passiert war, was den Ex-Gryffindor dazu veranlasste die Dinge zu tun, die er getan hatte. Draco wollte Antworten – er brauchte sie. Endlich wurde ihm klar wieso er in den letzten Jahren nie das Gefühl losgeworden war, dass er auf der Suche nach etwas war. Er hatte nach Antworten gesucht. Nach irgendetwas das ihm half zu verstehen was damals geschehen war, damit er endlich mit der Vergangenheit abschließen konnte.

Nach Harrys ‚Tod' hatte er etwa ein halbes Jahr bei Ron und Hermine gewohnt. Die beiden hatten ihn praktisch dazu gezwungen, doch schon bald hatte er es nicht mehr mit ihnen ausgehalten. Nicht weil er sie noch immer gehasst hatte wie in der Schule, denn sie waren Freunde geworden. Als er und Harry zusammen gekommen waren hatte er es niemandem sagen wollen, doch Harry hatte sich natürlich nicht daran gehalten und es Ron und Hermine erzählt. Draco hatte gewusst wie sehr sein Freund an den beiden hing und er hatte Angst vor deren Reaktion gehabt, doch zu seiner großen Überraschungen hatten sie es akzeptiert. Von da an hatten sie öfters auch zu viert Zeit verbracht und Draco hatte festgestellt, dass Ron und Hermine wirklich gute und verständnisvolle Freunde waren. Und obwohl er es nie zugegeben hätte, liebte er die beiden. Nicht so wie seinen Harry, doch Ron und Hermine waren nun mal die Einzigen, die er je Freunde hatte nennen können.

Er wusste nicht was mit ihnen, seitdem er eines Nachts weggelaufen und seine endlose Reise begonnen hatte, passiert war. Sie hatten vorgehabt zu heiraten, doch nach Harrys ‚Tod' hatten sie die Hochzeit verschoben. Er schreckte aus seinen Gedanken, als er bemerkte, dass er im sechsten Stock angekommen war und vor der Tür mit der Nummer 17 stand. Harrys Tür. Das Herzklopfen und die Aufregung wurden schlagartig heftiger und jetzt war es gar nicht mehr so angenehm wie vor einer halben Stunde. Die Angst, die sich dazugemischt hatte war nämlich sogar noch stärker. Draco versuchte sich zu beruhigen und hob die Hand, um zu klopfen. Kurz bevor sie jedoch die Tür berührte zog er sie wieder zurück.

So ging das einige Male, doch schließlich atmete er tief ein, während er versuchte sich davon zu überzeugen, dass es nichts gab wovor er Angst haben musste und klopfte laut gegen die Tür bevor er seinen Mut wieder verlieren konnte. Mit angehaltenem Atem wartete er auf eine Reaktion. Nach ein paar Sekunde wurde die Tür aufgemacht und einen weiteren Moment später sah er sich erneut einen geschockt wirkenden Harry Potter gegenüber.

Dieses Mal war es jedoch Harry, der seinen Namen keuchte und nicht umgekehrt. „D-Draco…", stotterte der Ex-Gryffindor und schien es wirklich nicht zu glauben, dass er hier war. Aber was hatte er gedacht, fragte sich Draco. Dass er die Tatsache, dass Harry noch lebte einfach so ignorierte und nicht versuchte ihn aufzuspüren? War der Schwarzhaarige wirklich so naiv? Die Wut überschwemmte ihn wieder einmal und vertrieb die Angst, die ihn bis jetzt eingehüllt hatte.

Draco wollte gerade sagen: „Ja, Harry, ich bin es. WO ZUM TEUFEL HAST DU DIE LETZTEN FÜNF JAHRE GESTECKT UND WAS IN MERLINS NAMEN HAST DU DIR DABEI GEDACHT MICH EINFACH SO ZU VERLASSEN UND DEINEN EIGENEN TOD VORZUTÄUSCHEN!", doch bevor er die Chance hatte seinen Ärger hinauszuschreien wurde ihm die Tür ins Gesicht geknallt.

Für ein paar Sekunden konnte er nicht reagieren. Das hatte er nicht erwartet. Was dachte sich Harry eigentlich? Verdammt, er war ihm eine Erklärung schuldig und zwar jetzt! Wütend hämmerte er mit seiner Faust ein paar Mal gegen die Tür. „Harry! Mach verflucht noch mal die Tür auf!", schrie er dabei, doch nichts geschah.

„Harry, ich meine es ernst! Du machst sofort diese verdammte Tür auf und redest mit mir oder ich spreng sie aus den Angeln!", rief er laut und hoffte mit dieser Drohung Harrys Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sein Ex-Freund wusste ja schließlich nicht dass er keine Magie mehr benutzte – zumindest dachte er das. Doch es blieb weiter still.

Frustriert stöhnte er auf und schrie dann: „Okay, dann spiel halt toter Mann – das kannst du anscheinend sowieso am Besten! Ich setz mich einfach hier vor deine Tür und warte bis du rauskommst und mir erklärst wieso du so ein verdammter Feigling bist!" Gesagt, getan.

Draco setzte sich auf den Boden und lehnte seinen Rücken gegen die Tür, fest entschlossen nicht zu gehen bevor er die lang gesuchten Antworten bekommen hatte. Nach einer Weile verrauchte sein Ärger jedoch etwas und machte erneut der Ungewissheit und Angst Platz. Wieso hatte Harry ihm gerade die Tür vor der Nase zugeknallt? Wieso wollte er denn nicht mit ihm reden? Draco hatte all die Jahre über nie aufgehört den Schwarzhaarigen zu lieben und das war ihm in dem Moment in dem er Harry im Lokal zum ersten Mal wieder gesehen hatte schmerzhaft klar geworden. Konnte es sein, dass Harry selbst nichts mehr für ihn empfand und deshalb ständig vor ihm davonlief? Selbst wenn es so war, musste es seinem Ex-Freund doch in den Sinn kommen, dass er ihn mit diesen abweisenden Gesten und Handlungen verletzte.

Resigniert senkte er den Kopf und starrte auf seine Schuhspitzen. Er wusste einfach nicht was er tun sollte. Ein Teil von ihm wollte wirklich hier bleiben und wie gesagt warten bis Harry endlich erklärte was geschehen war, doch ein anderer Teil wollte sich einfach nur verkriechen. Harry wollte offensichtlich nichts mehr mit ihm zu tun haben, also sollte er dessen Wunsch respektieren und ihn in Ruhe lassen. Doch er wusste, dass wenn er das tat würde er selbst nie seine Ruhe finden.

Sein Kopf fiel mit einem dumpfen Geräusch erneut zurück an die Tür. Draco lauschte angestrengt, um zu hören was Harry wohl gerade tat, doch es war vollkommen still. Fast so als wäre niemand zu Hause. Doch Draco wusste, dass Harry da war. Auf der anderen Seite dieser verdammten Tür, die ihn von seinem Geliebten trennte. Harry war ihm so nah wie schon seit Jahren nicht mehr, doch gleichzeitig fühlte es sich an als wäre eine ganze Welt zwischen ihnen. Traurig fragte sich Draco wie es sein konnte, dass sein Ex-Freund so nah sein konnte und doch so fern zu sein schien.

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Die Stunden waren vergangen und mittlerweile war es schon nach neun Uhr abends. Draco tat schon alles weh, er hatte Durst und er war hundemüde, doch er hatte seinen Platz den ganzen Tag über nicht verlassen. Einige Male, vor allem wenn seine Wut wieder zum Vorschein gekommen war, hatte er gehen wollen, doch irgendetwas hielt ihn davon ab. Er wollte Harry nicht so einfach verlassen nachdem er ihn endlich gefunden hatte. Er will dich gar nicht sehen, schien ihm eine Stimme manchmal ins Ohr zu flüstern, doch er ignorierte sie, meistens, gekonnt und wartete weiterhin darauf, dass Harry seine Wohnung verlassen würde.

Der Schlafmangel der letzten zwei Nächte machte sich nun jedoch eindeutig bemerkbar, denn Draco erwischte sich immer wieder dabei wie sein Kopf sich auf seine angezogenen Knie senkte, doch er fuhr immer wieder hoch, als er es bemerkte. Als seine Armbanduhr allerdings halb elf anzeigte konnte er die Müdigkeit nur noch schwer verdrängen. Mit einem ergebenen Seufzen legte er seinen Kopf seitlich auf seine Knie während er weiter gegen den Drang die Augen auch noch zu schließen ankämpfte. Um elf hatte er auch diesen Kampf verloren und nun schlummerte er friedlich vor sich hin.

Zumindest so lange bis die Tür an der er lehnte mit einem Ruck aufgezogen wurde und er nach hinten kippte. Mit einem überraschten und schmerzerfüllten leisen Aufschrei schlug sein verspannter Rücken auf dem Boden auf und er stöhnte gequält auf. Bei Merlin, konnte man hier nicht mal in Ruhe schlafen! Im nächsten Moment schlug er die Augen auf und blickte in ein paar smaragdgrüne, die ihn zum wiederholten Male geschockt anstarrten. Mit einem Schlag wurde Draco sich wieder bewusst wo er war und was er hier tat. Mist, wieso war er eingeschlafen? Doch er kümmerte sich nicht weiter darum und richtete sich auf, um sich seinen Ex-Freund gegenüber zu stellen und die Erklärung zu fordern, die er schon seit fünf Jahren suchte.

Fortsetzung folgt…

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Hihi, schon wieder ein Cliffhanger – ähm, sorry? Dafür gebe ich euch eine kleine Vorschau auf die Titel von den nächsten Kapiteln:

Kapitel 4: Alles nur eine Lüge?

Kapitel 5: Schuldgefühle

Kapitel 6: Treffen mit alten Freunden

Kapitel 7: Damian

So, jetzt könnt ihr euch ein paar Gedanken dazu machen ;) Ich schätze, Kapitel 7 klingt am interessantesten… wie seht ihr das?

Lg jezzi85