Bellas Sicht:
`Hm, merkwürdig. Was ist nur mit Edward los? Er ist irgendwie anders seit wir vom Strand zurück sind.` Ein Kichern konnte ich mir jedoch nicht verkneifen. Er hätte mein Buch verloren, dabei liegt es doch offen auf dem Bett! Irgendetwas stimmt nicht.
„Edward, geht's dir nicht gut?"
„Was denn Schatz? Mir geht's gut, da du bei mir bist." Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. Er sagte es zwar oft, aber es war etwas Komisches in seiner Stimme. Etwas, dass nicht passt.
Ich hörte die Tür knarren und Edward erschrak. `Was Edward kann erschrecken?` Alice war vor der Tür.
„Bella, kannst du bitte mal kurz kommen." Ich schaute zuerst Alice kritisch an, und dann Edward. Ich ging zur Tür raus, zu Alice.
„Geht es dir gut, Bella?", sie war aufgeregt.
„Klar geht es mir gut. Aber mit Edward stimmt etwas nicht."
„Ja deswegen muss ich mit dir reden. Das in eurem Zimmer selber ist NICHT Edward!!" Mir klappte der Mund auf. „WAS? Wie kann das sein? Seit wann weisst du es?"
„Erst vor kurzem. Mir ist aufgefallen, dass ich gar nicht seine Zukunft sehen konnte. Leider habe ich keine Ahnung wo der richtige Edward ist. Carlisle weiss schon Bescheid, aber du solltest Renesmee nichts sagen."
„Wieso nicht? Sie ist meine und Edwards Tochter. Sie sollte es wissen!"
„Nein, es ist besser du sagst ihr nichts."
„Aber-"
„Kein aber, Bella! Ich bin die, die die Zukunft sieht, und nicht du!"
Wieso konnte sie mich nicht verstehen? „Wo ist denn der Richtige Edward?"
„I-ich weiss es nicht."
„Was?!" Wie kann das sein? Wie konnte Alice so etwas wichtiges nicht wissen?
„Ich sehe ihn nicht. Er wird von etwas verdeckt."
Mir wurde schwindlig. Wie konnte bloss so was passieren?
„Bella, hab keine Angst, wir werden ihn finden und herausfinden was los ist!"
„Was machen wir denn nun mit dem im Zimmer?"
„Den machen wir platt!" Ich drehte mich herum und wer stand wohl vor mir? Emmet und Jasper. Sie waren gerade daran die Türe aufzubrechen, als Alice rief: „Wartet!" Genervt drehte sich Emmet herum. „Was ist denn jetzt los?"
Alice starrte ihn mit grossen Augen an, und auch ich wurde neugierig.
„E-er ist nicht mehr im Zimmer!"
„WAS?", riefen Emmet und ich gleichzeitig. Jasper stiess die Tür auf und wirklich: er war nicht da! Jasper rannte zum Fenster und schaute hinaus. Ich kam neben ihn und sah draussen ein Fetzen von Edwards Lieblingsjacke.
Und wie fandet ihr es? Ich weiss es ist sehr kurz geworden… Ich werde mir Mühe geben längere Kapitel zu schreiben in Zukunft
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