Die zweite Kerze

Gelbe

Magnum incendium saepe parva scintilla excitatur
Oftmals verursacht der kleine Funke das große Feuer

Das war der gute, ruhige Tag. Ich schaffte sogar auf der Veranda einnicken, und vor komplett auskühlen hat mich Amelia gerettet. Dann meckerte sie durch den ganzen Abend über meine Unverantwortlichkeit. Ich sagte nicht, einfach lächelte ich rücksichtsvoll zu, dankbar für die Decke, mit der sie mich bedeckt hat. Der Fuchsbau hat schon vor langer Zeit aufgehört, die Höhle zu sein. Unsere Kinder verbringen die meiste Zeit in der Schule, und das verursacht, dass manchmal kommt er mir vor, dass ich in einem Altersheim wohnt. Der Fluch, das die Magie uns geschenkt hat. Schon seit langem waren keiner Krieg oder Seuche, die die Verhältnisse ausgleichen könnte zwischen alt und jung.
Jahre vor haben wir uns aus der Öffentlichkeit zurückziehen, und der Fuchsbau hat angefangen zu von Hand zu Hand gehen. Jeder wirtschafte auf seine eigene Art, und dann lieferte er sie in die Herrschaft seiner Kinder aus. Immer vorfindet sich jemand, wer bleiben wollte. Im Zusammenhang damit uns ein Stock noch hinzugekommen, das Dach leckt nicht mehr, aber weiterhin haben wir der Ghul auf dem Dachboden. Es ist anders, und trotzdem spüre ich mit Leichtigkeit der Erinnerung über das junge, bis zum Wahnsinn verliebt Mädchen, in die Stapel an Ziegel und Holz angestarrt.
Dann spürte ich, dass wir können alles. Immer noch hatte ich ein gutes Dutzend Jahre, das uneingeschränkte Herz der Liebe und die pulsierende Magie unter der Haut. Erstaunlich, dass irgendwo herum um uns der Krieg rasen hat, aber wir friedlich führten unsere Hände und Zauberstäbe, um erbauen ein Haus zu. Das ist wohl meine süßesten Erinnerungen. Ich kann den Kontrast zwischen meiner Kriegsjugendzeit und Jugendzeit Ginnys nicht ertragen. Immer noch Lust haben ich manchmal, meine einzige Tochter einfach fest drücken, sie zu wiegen, wie so, wenn sie ein Säugling war und wegnehmen ganz ihr Schmerz und Leiden, sie meinem tuend. Immer noch habe ich eine Lust auf das, obwohl sie jetzt das Mütterchen wie ich ist.
Miserabel wird diese Chronik sein, wenn die wenigstens Handvoll die Daten und die Information nicht außer dem Strom meiner wehmütigen Erinnerungen auftauchen wird. Dumbledore und Harry haben uns in 1997 Jahr gesenkt. Noch vor der Fahrt Ginnys zu Hogwarts in '97 hell es passiert, dass die Trauung Bill und Fleurs verlegen man muss wird. Ein Jahr später hat Hermine angefangen, in seinem Reisetagebuch zu notieren. Inzwischen haben sie sogar auf eine Spur der Horkrux nicht gestoßen. Jahr 1999 haben während viel zu leiden und die Spaltungen verursacht, obwohl er anlassen sich sehr ruhig.
Mit dem Beginn dieses Jahres Fleur ging gewissermaßen spärlicher auf einen Dachboden hinauf. Wir alle ein bisschen oftmals lächelten und hatten wir ein bisschen wenig Angst. Endlich war das Datum der Trauung erneut festgelegt worden. Meine Angst hat mit verdoppelter, erstickender Kraft zurückgekommen. Abends konnte ich nicht einschlafen, weil wenn ich mich in meinem alten, gekannten Bett hin legte, setzte etwas mir sich an der Brust. Ich konnte nicht atmen. So viel der Sache konnte schlecht fließen. Ich fühlte, dass das zu früh ist. Immer noch dauerte ein Krieg. Alle zwei Monate infolge dem komplizierten Verfahren durch Hermina ausgedachten wir erhielten Nachrichten. Mir brachten sie durchaus keine Erleichterung. Lange in der Nacht beobachtete ich den Mond und das beunruhigende Grau hinter einem Fenster und nur konnte die warme Anwesenheit des Artur mir die Atempause holen. Sondern auch das bin ich bald weggenommen worden. Selbst habe ich mich um das gebracht.
September dieses Jahres war wie nie zuvor regnerisch. In dem Keller haben Pfützen sich zu versammeln angefangen, Ginny und ich haben ein paar Stunden gewidmet, um zu schützen sie passend vor dem Regen. Das Dach leckte, der Ghul heulte höllisch auf dem Dachboden, und der Eindruck, dass der Fuchsbau zusammen fällt, verließ mich nicht weder für einen Augenblick.
Ginny sollte dem Januar des nächsten Jahres anfangen die nächste Etappe der Bildung. Ich war so stolz aus ihr! Selbst habe ich beschlossen den ander Pfad auszuwählen, ich habe der Familie und den Kindern mich gewidmet, ich will glauben, dass ich diese Entscheidung niemals bedauerte. Wenn die Frau eine Karriere aus wählt, muss er sich mindestens die fünf Jahre widmen. Es hat angenommen, dass sie dann zu den romantische Verbindungen oder eine Familie zu gründen keine Zeit haben.
Das war der Dienstag. Einer aus dieser Regentage, dass man nicht unterscheiden kann. Artur bediente sich mit dem Flohpulver am Vormittag, ich wusste, dass er erst am Abend sein wird. Ich erwartete Percy hierfür. Ich hatte keine Nachricht schon seit längerer Zeit von ihm, und üblich mündete er gerade in solch Umständen.
Ich fühlte mich in der Fuchsbau einsam, Ginny ist am frühen Morgen hinausgegangen, die Zwillinge sind schon vor langer Zeit ausgezogen. Sogar von Fern konnten sie mir Sorgen bereiten. Oftmals explodierten Flammen mir unter den Augenlidern, gut wusste ich, welcher Laden auf der Winkelgasse sie verdauen. Bill und Fleur legten in ihrem kleinem Milieu in dem nächsten angebauten Zimmer. Trotzdem musste ich sie doch füttern.
Als ich beendete die Gelbrübe für den Brühe schneiden, schließlich hat Ginny zurückgekehrt. Sie hat mir geschienen irgendeine unpässlich, sie hat gefragt, wer ist zu Hause, und in der Stille hat sie sich Zwiebel zu schneiden gemacht. Das sah so aus, als ob dieses arme Gemüse hat ihr irgendein großes Unrecht zugefügt; die Nervosität ihrer Bewegungen entsetzte mich ein bisschen. Ich habe mich neben ihr gesetzt und ich bemühte mich zu abwarten. Ginny immer öffnete sich selbst früher oder später. An die Mauer gepresst, sie schlug in sich zu. Sie war wohl am leisesten aus meiner Kinder. Oftmals verbrachte sie die lange Stunden im Garten auf einer Decke, spielend einsam mit den Puppen. Immer wählte aber sie solch Plätze aus, wo war sie nahe ihrer Brüder.
Wenn Ginny angefangen hat Tränen mit dem Saum der Schürze abzuwischen, ich habe anerkannt, dass sie bereit schon ist, um aufzuteilen sich mit mir seinem Kummer.
- Zwiebel - sie hat gesagt und mutig hat sie zugelächelt. Also noch nicht jetzt. Wieder hat etwas mir sich schmerzhaft auf Brüste gesetzt, die Atmung versperrend. Zwiebel war schon fast gar, ich habe langsam aufgehoben, Ginny die Zeit geben wollend und ich hat zu einer Speisekammer gegangen nach der Knoblauch. Augenblick später hat sie in Türen gestanden, das die vollen Fächer der Eingemachten beleuchtende Licht abschirmend.
- Ich bin schwanger - sie hat einfach gesagt. Ich habe kein Glas fallen lassen, ich habe die Hände nicht ringen. Einfach habe ich sie angesehen, als ob vor einem Augenblick hat sie mich in einer Fremdsprache überzeugt. Ich schaffen nicht zu reagieren. An dem Arm Ginnys habe ich das Gesicht Percys bemerkt.
Niemals werde ich vergessen seine Sehkraft, ich werde nicht vergessen die Gefühle, gewissermaßen hat jemand mich stark in einen Magen geschlagen. Ich werde nicht vergessen, was hat er gesagt.
Er hat sie hinter einen Ellenbogen aufgefangen und so umgedreht, dass sie hat sich in der Mitte der Küche wieder auffinden. Sie hat gequiekt, sehr vor Überraschung als vor Schmerz. Und wenigstens ich ziehe, über das zu so denken.
- Du Hure! - er hat gebrüllt.
- Percy! - ich habe vorwurfsvoll gestammelt, mit Mühe aus einer Speisekammer hinausgehend. Plötzlich hat mich von der Küche teilende eine Treppenstufe geschienen mir dem unüberwindbaren Hindernis. Er hat mich ignoriert. Nicht so habe ich meine Kinder großgezogen, nicht so.
Ginny stand in der Mitte der Küche, in den Fußboden wie der zurechtgewiesene Welpe anstarrend. Ich habe mir gewünscht sie drücken und beteuern, dass alles fein sein wird. Wenigstens ich wusste, dass werden nicht da.
- Wer? Wem hast du gegeben, du Lappen? - er hat gesagt, an den Wangen erschienen ihm die roten Flecke. Er hat tief atmen. - Ich bemühe mich! Ich bemühe mich, um auszubessern alles, was unser dumm, tollpatschig Vater kaputt machen. Ich begann von vorne! Ich erlaubte mich zu demütigen lediglich so dass unsere Familie geachtet wurde! So niemand niemals könnte mir nicht in ein Gesicht zuwerfen "arm wie Weasley", "naiv wie Weasley". So niemand konnte mich der Blutsverräter benennen! UNS! Wir könnten mit die Malfoys gleichkommen, dumm! Noch das Jahr, zwei... - Er hat sich zu einem Fenster umgedreht.
- Percy! Auf Merlin, hör sofort auf. Wie kannst du? Willst du mit sie gleichkommen werden? Bist du verrückt werden? - Meine Stimme war gefährlich schrill, fast kratzig, völlig nicht wie die vernünftige Mutter. - Ginny? - ich habe zu ihr hin eingeschlagen. Sie hat den Kopf hochheben, sie hat die bisher gesenkten Hände hochgehoben. Sie hat gestreift ihr Bauch, sie hat sie an einer Brust gewunden und hat mir in die Augen direkt geblickt.
Ich weiß nicht, was hat dann zuerst passiert. Ich habe die Folge der Ereignisse in dem Gedächtnis, anscheinend völlig nicht zusammengehend.
Nach wenn Artur diese Eisstatue geworden, die ich schnell gehasst habe, bemühte ich mich kein sich an diesen Tag erinnern. Ich habe den Blumentopf mit irgendeinem vielfarbigen Blümchen aus einem Fensterbrett, bei dem Percy stand entfernt. Ich habe den Holzlöffel, den ich in einer Mitgift gekriegt habe los werfen. Täglich scheuerte ich den Tisch und die Arbeitsplatten manuell, bis sie eine Farbe völlig veränderten. Ich bedauerte, dass kann ich mir nicht leisten, um diesen Platz zu zerstören.
Wenn Ginny den ersten Schritt in meiner Richtung gemacht hat, ich gewann, dass das ist schon ein Ende, dass Percy wird gleich atmen und er wird sagen: Entschuldigung, mein Schwesterchen, wie wenn er hat ihr Zeichnung durch Zufall verschlissen. Niemals hat er das gemacht. Vielleicht dieses Seufzer der Erleichterung, das meine Lungen dann nicht gesenkt hat, erstickt mich bis dato. Vielleicht das ist durchaus nicht die Folge des Bannes, wie Heiler sprechen.
Das ist schon das Ende, ich habe nachgedacht, sich hat ein Sturm beruhigt. Mit dem Augenwinkel ich habe den schwebend Deckel allzu schnell bemerkt, die vorbildliche Hausherrin hat gewonnen, nicht die Mutter. Niemals hatte ich das Talent des Hellsehens. Ich zog vor, Bouillon als die eigenen Kinder zu retten. Ich habe sie aus den Augen lediglich für einen Augenblick verloren.
Percy hat Ginny erwischt, er hat sie hinter Arme aufgefangen. Nicht mehr brüllte er. Er zischte boshaft.
- Es ist Potter, ja? Sag! Er hat zu dir auf der Hochzeit angekommen, sich selbst bedauern, der stümperhaft Held? Großer Potter, so heldenhaft, dass wir, die Kleinen, in Ohnmacht fallen! Diese alle Mädchen legen sich Seite an Seite vor ihm hin, weißt du? Und du? Du bist der gleiche! Das kleine Flittchen! Das hat die Mutter dich beigebracht? Und möglich das ist nicht Potter? Hast du dich mit jemand anders getröstet?
- Percy! Hör auf! Hör sofort auf. Geh aus! Geh aus und kehr nicht zurück! - ich habe gesagt, sich bemühend, so dass meine Stimme nicht erzittert.
- Noch nicht habe ich beendet! - er hat so heftig Ginny gerüttelt, dass ich Angst hatte, dass ich den Klang der zwei in ihr rasselnden Seelen gleich hören wird. Ich habe bewegt, um sie zu trennen. - Vor wem hast du Beine gespreizt? Und weißt du vielleicht nicht? Wie viele war es?
- Ich spreize meine Beine, vor wem ich will - sie hat mit Menge geflüstert, derer, ich kann meine Hand dafür ins Feuer legen, noch hatte sie vor einem Moment nicht in sich. - Hörst du? Das geht dich nichts an, wer tröstet mich über das, wie hat dieser Arsch bewegt die Welt erlösen! - Sie hat aus seine Händen ausgestoßen. Es hat mir sich vor Augen verdunkelt. Schon plötzlich war sie nicht meiner klein, dem Pflege brauchend Töchterchen. Sie sagte nicht Zunge, die ich meine Kinder beigebracht habe. Keine aus sie sagte es. Percy brüllte immer noch und winkte mit Händen.
Ginny hat den Blick zu mir gehoben und in diesem Moment habe ich die fremde Frau vor mir gesehen. Die Frau, der ich nicht achten konnte, weil sie alle Grundsätze, die ich an ihr schätzte preisgegeben hat. Anstatt sie zu trennen, ich habe ihr ins Gesicht schlagen. Stark. Die an die Zärtlichkeiten gewöhnt Haut hat mir in einem Protest gebrannt.
Sie hat mich angesehen mit der Sehkraft meines Töchterchens. Wieder konnte ich sie erkennen. Es hat aufgehört zu gezählt, dass sie mich, unsere Familie, und vor allem Harry verraten hat.
- Wie? Du? - sie hat geflüstert, die Augen hatte sie beunruhigend trocken, die Wangen blassen. Sie hat mir ausgewichen, sogar mir nicht in die Augen sehen, ignorierend meine sich sie zu anhalten, entschuldigen und beruhigen bemühenden Hände. Sie hat die Treppe langsam hinaufgegangen. Immer noch konnte ich selbst mir nicht erklären, was es so richtig passiert.
- Kein so habe ich euch großgezogen! Percy! Wie konntest du? Wie konntest du... Wo habe ich einen Fehler begangen? - den Schlusssatz habe ich geflüstert.
- Wie konnte ich? Frag besser ihr! Eine solch Schmach! Mutter, ich werde euch helfen. Das wird rechtlich fertig werden lassen. Wir werden ihr einen Nachnamen wegnehmen, bald werden alle vergessen - er sagte schon ruhig, sogar hat er sich an den Tisch setzen. Ich glaubte nicht, dass das mein eigener Sohn vor mir sitzt. Irgendeiner aus dieser ewig sich unter Beinen verwickelnden Krabben. Das ist der erwachsene Mensch, der lebt dank mir. Er sich benehmen wie in dem Fieber. Er sagte mit der kühlen und beherrschten Stimme, aber er konnte über die nervösen Schwankungen und den unangenehmen Aufblitzen in den Augen nicht herrschen.
- Schweig! Percy, noch einer Wort... - ich habe die Stimme gehoben. Ich wusste nicht, was geschieht es. Wie kann ein Tag so lang und voll des Schmerzes sein.
- Mutti, du verstehst nichts. Es ist nichts, schon habe ich eine Auflösung gefunden. Ein paar nützlicher Zauber und werden es so, als ob niemals hast du ihr zur Welt bringen. Ich habe Verbindungen... - er hat aufgestanden, wohl hat er verstanden, dass er ich nicht unterstützen kann.
- Geh aus! Zieh sofort weg! Geh aus und kehr nicht zurück!
- Du wirst sehen! Alle ihr werdet sehen, wenn den Todesser euch umstellen werden! Der, welches Name nicht genannt werden darf, werden ihr nicht fragen, wessen das ist ein Hurenkind!
Die Türen haben geknallt.
Ich habe empfunden, dass die Beine den Gehorsam mir verweigern und im letzten Augenblick hab ich auf einen Stuhl, den Percy vor einem Augenblick verlangsamt hat niedergesunken. Ich habe das Gesicht in beide Hände vergraben, feststellend mit Verwunderung, dass ich die Wangen tränennass hat. Ich habe übersehen, wenn ich angefangen habe zu weinen. Ich habe mir diesen Moment der Schwäche erlaubt, aber haben meine Gedanken sich schnell zu Ginny gewandt. Ich wusste nicht, was wird sie in dieser Situation machen. Hogwarts hat mir viel abgenommen, ich hat nicht schaffen ihr auswendig zu lernen. Sie war unvorhersehbar. Die Treppen hatte mir unüberbrückbar vorgekommen, als ob unbemerkt älter machen ich binnen der letzten Stunde. Schließlich habe ich an der Tür des ihr Zimmers gestanden und ich habe eine Hand auf sie gelegt. Ich habe das schwache Pulsieren der Magie ertastet, sie hat sie so leicht geschlossen, dass es ausgereicht hat, ich würde ein kleines bisschen stärker pressen, sie um aufzumachen. Dieser Zauber sollte nicht schließen.
- Ginny? - ich habe gesagt. Die Türen hat beunruhigend erglüht. Ich habe aufgeseufzt. Was wird jetzt mit meinem kleinen Töchterchen passieren? Werde ich sie jederzeit wiederhaben? Und was mit dem Leben, die ich für sie erträumt habe?
Ich konnte den Gedanken nicht herunterbringen, dass während ich beobachtete die allzu hellen Nächte und sorgte mich um die ganze Drei, hat sie die große Nadel in diese brüchige Konstruktion unserer einzig Hoffnung hineingeschlagen. Ich konnte nicht mit ihr unterhalten. Meine an der Tür ruhende Hand empfing das helle Anzeichen, dass Ginny mir auch nichts zu sagen haben. Und doch war ich aber dann besorgt, ich hatte Angst um das, was hat Percy uns vorhergesagt, ich hatte Angst um das, was kann Ginny machen. Ich habe die nächsten Treppen überwunden, um anzuklopfen an das Zimmer Bill und Fleurs.
- Ich denke, dass Ginny mit dir unterhalten gewollt hätte, Fleur - ich habe gesagt. Meine Schwiegertochter hat lediglich zu mir geschielt, sie hat leicht zugelächelt und nach unten hinuntergegangen.
- Mutter, was ist passiert? - hat Bill gefragt. Ich konnte ihm das nicht erklären. Ich habe mich neben ihm aufs Sofa setzen, und er hat das zum ersten Mal gemacht. Er hat mich gedrückt, aneinander so wie ich ihn drückte die unzählige Menge der Male. Wohl in diesem Moment habe ich dessen, dass alle meine Kinder schon erwachsen sind gewesen. Die unveränderliche Naturgesetze: die Junge gewachsen sein, um sorgen für ihre Eltern zu. Die Zeit rennt nach vorne sehr schnell, und ich gebe, dass ich immer seltener mit ihm Schritt halten zu.
Die Kerze brennt aus. Für die Ereignisse diesem Tag zu niederschreiben brauchte ich an viel mehr Zeit als gestern. Ich habe viele Kleckse gemacht, wenn ich mir Gedanken machen, wie diesen Mischmasch die schlechten Wörter und Gesten, über die ich nicht vergessen kann schreiben. Ich habe das lustige Lächeln Amelias vor den Augen, ich sehe die fröhlichen Augen Emillys, so ähnlichen zu meiner. Ich sehe Artur zurückzuschlagen in James. Und es tut mir wirklich Leid, dass ich nichts dann gemacht hat, um vorzubeugen diesem Verlust. Jetzt weiß ich, dass jede Stunde, die wir in Einklang verbringen konnten, wertvoll war.
Endgültig hat Ginny keine Karriere veranstaltet, weil - wie hielt ich - für ihre Sicherheit haben wir sie zu Charlie ausgekleidet. In Rumänien war es immer noch ruhig. Und was am wichtigsten - dort konnten uns nicht erwischen die schlechten Wörter. Erstaunlich, wie schnell verbreiteten Gerüchte sich in jener Zeit. Man kann erklären den Krieg für eine Zeit zu, doch jeder mit seinen Sachen beschäftigen sich.
Ich bin heute ermüdet, es wird schwer mir zu eingeschlafen. Ich gewinne, dass ich ein mit der Magie pulsierendes Holz unter den Fingern riecht. Immer noch kehrt die plötzliche Wandlung Ginnys zu mir zurück. Ich möchte wissen, warum in ein Augenblick habe ich die berechnende, verachtenswerte Frau, und nicht mein Kind vor mir gesehen hat. Ich frage mich, ob zufälligerweise habe ich sich geändert.
Ich weiß, dass was habe ich dann so unbesonnen zerstört ich niemals reparieren wird. Nicht mehr beschuldige ich Percy. Ginny war niemals schuldig. Vor langer Zeit habe ich mich versöhnt, dass ich bin nicht und ich war nie die ideale Mutter. Es war Artur, wer vorgewiesen sich diesem, der eine Elternschaft bewältigt hat. Es hat sich herausgestellt, dass er die Sache in die eigenen Hände nehmen kann, obwohl das durch die meiste Zeit hatte er der Fuchsbau an dem Kopf. Ich habe Kräfte schon, um zurückzukommen auf dieses Gespräch nicht, wenn alles ist verloren gegangen.
Nicht lang später haben wir die Nachrichten dann wieder von Hermine bekommen. Ich schuldig fühlen mich, dass ich geradeheraus vergessen hat sie zu entgegensehen.
Niemals habe ich erfahren, welche Wörter hat im Zimmer Ginnys gefallen, während ich mich an der Schulter meines älterer Sohn wie das kleine Mädchen aus weinte. Fleur hat sich erwiesen stärker, als wir alle dachten. Aber über das werde ich morgen erzählen. Die Kerze geht schon aus, und von dem Erdgeschoss höre ich Stimme Hermines. Wieder gegen das, dass ich die ältesten in der Fuchsbau sind, ich werde eine Mahnung bekommen. Angeblich soll ich sehr sich schonen, mehr schlafen, sehr regelmäßig essen. Ich frage nicht sie nach was. Seit langem fragen ich mich, warum sind wir so langlebig. Ob die Zauberer geboren werden danach lediglich, um immer noch zu kämpfen? Und der Zeit wie dieser sind widersprüchlich der Natur?
Immer noch habe ich aber die Aufgabe zu ausführbar. Sofort werde ich meine schlechteste Erinnerung mit Sand zuschütten, um es ist auf einem Pergament geblieben deutlich. Die Kerze wird selbst ausgehen.