27.08.2006 20:38 Uhr

Da ich unglaublich faul bin, schiebe ich die Hausarbeit immer noch vor mir her. Damit ich aber nicht das Gefühl habe, nichts zu tun, habe ich euch das dritte Kapitel übersetzt! Ok, und außerdem hatte ich Lust dazu. Dieses Kapitel ist so geil...

Hier kommt endlich Sevvies großer Auftritt!

Vielen lieben Dank mal wieder für eure ganzen Reviews!

Nochmal für alle: Die Originalstory von Fervesco steht auf ashwinder (punkt) sycophanthex (punkt) com, allerdings müsst ihr euch da registrieren.

Ich mach jetzt keine Prognosen mehr, wann ich das nächste mal update...kann lange dauern (wg. Hausarbeit etc.), kann aber auch schnell gehen (s.o.)...

Disclaimer: Figuren etc: JKR; Originalstory: Fervesco; Übersetzung: von mir.

----------------------------------------------------------------------

MISSION: Alle Informanten ignorieren

Remus hat mich gerade aus der Hütte geschmissen. Toll, ich hätte den nachmittag gerne in seiner Gesellschaft verbracht, aber er meinte, er wäre zu nah an der Verwandlung und es wäre zu gefährlich, wenn ich schutzlos in seiner Nähe wäre. Jetzt gehe ich also runter zum See, wo Ron, Lavender, Harry und Ginny sind – und Sirius auch, vermute ich, aber ich habe ihn den ganzen Tag noch nicht gesehen. Es sieht so aus, falls Sirius nicht doch noch auftaucht, dass einen komplett lustfreien Nachmittag haben werde – und diese Aussicht langweilt mich ziemlich nach letzter Nacht.

Ich kämpfe mich durch die Bäume, die den Weg zum See überwuchern, und ziehe den Umhang fester um mich, als der frische Wind auf die Hautpartien trifft, die nicht von meinem Bikini bedeckt sind. Schon höre ich Lavenders Quieken zu mir heraufdringen. Gott – ich kann dieses Mädchen nicht ertragen! Der Klang ihrer Stimme genügt und ich könnte zum Mörder werden – und ich bin mir nicht sicher, ob ich sie ermorden will, weil sie so verdammt nervig ist, oder Ron, weil er so verdammt dumm war, sie hierher einzuladen!

„Also, wo ist die kleine Miss Perfekt?" Lavenders hohe Stimme hallt durch die Bäume.

„Herms? Keine Ahnung", antwortet Ron.

Es tritt eine kleine Pause ein, dann sagt Ginny, „Ich glaube, Hermione ist nicht so süß und unschuldig wie ihr denkt."

„Was? Warum?" Harry scheint davon ziemlich verstört zu sein. Ich allerdings bin gespannt, was Ginny dazu zu sagen hat...

„Naja, sie hat heute Nacht nicht im Wohnzimmer geschlafen", erklärt Ginny.

„Und?" Ron, deine Stimme klingt gerade richtig dumm!

„Also hat sie in Remus' und Sirius' Zimmer geschlafen."

Für ein paar Sekunden herrscht eine anscheinend geschockte Stille. Hmm, ich frage mich...

„Woher weißt du das?" fragt Harry skeptisch.

„Weil ich mitten in der Nacht aufgestanden bin und sie nicht im Wohnzimmer war – wo sollte sie sonst gewesen sein?"

„Nun...ähm...keine Ahnung..." Armer Harry, er scheint verzweifelt nach einer plausiblen Erklärung zu suchen. Gott, ich grinse über beide Ohren, als ich mir ihre Gesichter vorstelle.

„Und wenn schon", sagt Lavender herablassend, während ich zwischen den Bäumen hindurchschleiche, bis ich sie alle sehen kann. Sie hängen im hüfttiefen Wasser herum, Ron klebt an Lavenders Hals und Ginny hat sich in Harrys Arme gekuschelt.

„Nun, sie ist in jedem Fall nicht die Eiskönigin, die ihr aus ihr machen wollt", beharrt Ginny wütend. Danke, Gin!

„Als ob sie mit einem der beiden Sex haben würde...das sind erwachsene Männer, die interessieren sich wohl kaum für...sie." Gott, die Grimasse, die Lavender zieht als sie von mir spricht...

Meine Gesichtszüge erschlaffen bei diesen Worten – sie sind so nah an der Wahrheit, und doch...

„Der Kuss zwischen ihr und Lupin gestern Nacht war aber ziemlich krass..." sinniert Ron.

„Der Alkohol, den Sirius uns gegeben hat, war auch ziemlich krass", kontert Lavender.

„Ich muss zugeben, es sah gestern Abend ganz so aus, als würden Hermione und Lupin es ziemlich genießen." Dann griff Harry nach dem letzten Strohhalm und fügte hinzu, „Aber Sirius war mit im Zimmer, von daher glaube ich kaum, dass da was gelaufen ist."

„Genau." Lavender klingt zufrieden. „Die beiden würden auf keinen Fall mit ihr spielen wollen – sie ist so verdammt langweilig! Könnt ihr euch das vorstellen? Sie würde wahrscheinlich die ganze Zeit Eine Geschichte von Hogwarts rezitieren und jeden armen Idioten tödlich langweilen, der dumm genug ist, mit ihr ins Bett zu gehen!"

Das Kichern und Prusten, das dieser Bemerkung folgt, schmettert mich völlig nieder. Okay, ich weiß das es nur kindischer Unsinn und kein bisschen wahr ist, aber sie sind immerhin (größtenteils) meine Freunde, und ihre Meinung über mich ist mir wichtig. Mehr als ich dachte, bemerke ich, als eine Träne über meine Wange rollt.

„Obwohl ich das unhörbare Gebrabbel vorziehe, das Sie beim Koitus von sich geben", grollt eine tiefe Stimme in mein Ohr und ein warmer Arm schlingt sich um meine Taille, während ein anderer meine Haare aus dem Nacken streicht, „könnte ich es durchhalten, Eine Geschichte von Hogwarts zu hören, solange Sie Ihre permanente Predigt darüber, dass man auf dem Hogwarts-Gelände nicht apparieren kann, weglassen."

„Severus..." seufze ich und lehne mich an ihn. Seine Gesellschaft ist genau das, was ich jetzt brauche...

„Professor Snape!" knurrt er.

„Sorry, Sir", antworte ich, doch ich kann nicht verhindern, dass sich ein Grinsen über mein Gesicht breitet. Es ist so lange her, dass ich in seiner Nähe war. Das letzte Mal war mein letzter Morgen in Hogwarts, als ich davon aufgewacht bin, dass er mich sanft von hinten gevögelt hat. Es war nur schade, dass mir direkt nach unserem Höhepunkt eingefallen ist, dass ich schon fast zu spät für den Hogwarts-Express war, und ich schnell zum Bahnhof rennen musste, anstatt den Sex noch in Ruhe nachglühen zu lassen.

„Miss Brown scheint eine ziemlich falsche Vorstellung von Ihrem heißblütigen Wesen zu haben", fährt Snape fort und drückt seine Lippen auf die kühle nackte Haut meines Halses.

„Sieht so aus."

„Und Sie wagen es, sich den skurrilen Klatsch eines dummen kleinen Mädchens zu Herzen zu nehmen? Ich bin enttäuscht – ich hatte gedacht, die idiotischen, kindischen Gedanken Ihrer Kumpel würden Sie nicht tangieren."

„Das dachte ich auch", antworte ich, obwohl ich jetzt etwas davon abgelenkt werde, wie seine Lippen meinen Hals bearbeiten und das seidige Gefühl seiner Finger, die den Weg in meine Robe gefunden haben und sich nun über die nackte Haut meines Bauches schleichen.

„Ich vermute, dann ist es wohl angebracht, dass ich Ihnen bestätige, wie weit Sie von der sexlosen, bemitleidenswerten Eiskönigin, für die sie Sie halten, entfernt sind."

Gott, das Versprechen in diesen Worten allein lässt mich erschauern. Nein, definitiv keine Eiskönigin, im Moment eher eine köchelnde Pfütze aus Verlangen.

„Ron!" quietscht Lavender plötzlich wieder. Mit Mühe öffne ich die Augen, ohne gemerkt zu haben, dass ich sie geschlossen hatte. Harry und Ginny sind verschwunden und Rons Hände sind...nun...von diesem Blickwinkel ist es ziemlich offensichtlich, dass er seine Finger unter dem Bündchen von Lavenders Bikini hat.

„Natürlich", haucht Snape in mein Ohr, „würden Sie nicht auf diese spezielle Art auf meine Bemühungen reagieren." Dann, nur um sich zu beweisen, schiebt er die Hand, die eben noch über meinen Bauch geflattert ist, zielstrebig gen Süden und unter mein Bikinihöschen. Lange, geschickte Finger fahren über mein Becken und tauchen sogar noch tiefer, bis sich einer zwischen meine Falten schiebt und leicht über meine Klitoris streicht. Himmlisch, einfach himmlisch. Ich murmele zustimmend, doch ich bin mir ziemlich sicher, dass ich kein Englisch rede. „Und meine Theorie hat sich bestätigt."

„Haben Sie das bezweifelt?" frage ich selbstgefällig.

„Nicht diesbezüglich, Miss Granger." Dann fühle ich seine andere Hand über einen sensiblen Punkt an meinem Hals streifen. „Wegen diesem hier habe ich mich allerdings gefragt, wie sehr meine Anwesenheit wohl gefragt ist."

Ich ahne, dass er die Stelle meint, wo Remus mich letzte Nacht gezwickt und dabei ganz offensichtlich Spuren hinterlassen hat.

„Ihre Anwesenheit ist immer willkommen, Sev...Professor." Uh oh, das Letzte was ich will, ist, dass Snape denkt, ich wäre mit Sirius und Remus zufrieden – Snape bringt so viel Dynamik in diese...äh...Beziehung?

„Das mag ja sein, aber ist sie nötig? Ich habe dringendere Dinge, die ich erledigen müsste..."

„So wie das hier?" kichere ich und drücke meinen Hintern hart gegen seine Erregung, die schon die Hose spannt.

„Im Gegensatz zu manchen von uns", entgegnet Snape leicht amüsiert, „bin ich nicht ausschließlich von meinen sexuellen Gelüsten getrieben."

„Daraus schließe ich, dass Sie mich wollen", bemerke ich selbstgefällig.

„Zweifellos finde ich Sie äußerst erregend, Miss Granger, doch..."

Ich schneide ihm das Wort ab. „Das ist alles, was ich wissen wollte. In diesem Fall ist Ihre Anwesenheit mehr als nötig."

Snape antwortet nicht, aber sein Finger schnippt noch einmal über meine Klitoris, bevor er sich in meine Tiefe versenkt, und das genügt mir als Anwort völlig.

„Um Merlins Willen, Ron! Das sind Brüste, keine Stressbälle!" Lavenders Beschwerden lenken meine Aufmerksamkeit wieder auf die Situation vor mir, wo sie Ron gerade über die Schulter wütend anstarrt.

„Es sieht so aus, als wären Ihre kleinen Freunde vielleicht nicht so talentiert sind, wie sie gerne glauben wollen." Wieder folgt Snape Rons Vorbild und lässt seine freie Hand an meiner Seite abwärts unter den Umhang gleiten. Dort zupft er an meinem Top, bis er meine Brust freigelegt hat. Lange Finger malen immer enger werdende Kreise um sie herum, so dass ich mich noch mehr gegen ihn lehnen muss, um nicht umzufallen. Ich unterdrücke ein Stöhnen, als er mit genau richtig viel Kraft in meine verhärtete Brustwarze kneift, und Snape entschlüpft ein leicht amüsierter Laut. Seine tiefere Hand beginnt in einem quälend langsamen Rhythmus durch meine Falten zu gleiten, während er weiter abwechselnd meine Brüste massiert. Gott, ich bin im Himmel. Langsam beginnen meine Beine unter mir nachzugeben, bis Snape meine Arme hochhebt und sie um seinen Hals schlingt, wo ich alle Willenskraft und Kontrolle aufbringen muss, um mich festzuhalten, als er fortfährt mich zu verwöhnen.

„Sehen Sie sich die beiden an", höhnt er, und nach ein paar Augenblicken stellen sich meine Augen wieder auf Ron und Lavender scharf. Lavender liegt über einem halb im Wasser liegenden Felsen, ihren Hintern emporgestreckt und das Bikinihöschen neben sich im Wasser schwimmend. Ron hat seine Hände an beiden Seiten ihres Körpers und mit einem erstickten Prusten erkenne ich, dass er offenbar einige Schwierigkeiten damit hat...ähm...wie kann ich es ausdrücken? – durchzuführen was er angefangen hat?

Snapes Hand verlässt meine Brust und zieht seinen Zauberstab aus der Tasche. Mit einem stummen Schnippen hat sich ein kleiner Zweig, der vor uns auf dem Boden lag, in einen großen Baumstamm verwandelt. Mit einer weiteren Bewegung ist das Höschen meines eigenen Bikinis verschwunden. Snape steckt seinen Zauberstab zurück, greift mit seiner freien Hand in mein Haar und zieht meinen Kopf zurück bis er auf seiner Schulter liegt. Er bedeckt meine Lippen mit einem hungrigen, gierigen Kuss – alle Nettigkeiten sind beiseite geschoben.

Schnell, und doch ohne mir auch nur im Geringsten wehzutun, finde ich mich über den Baumstamm gebeugt wieder, in einer Stellung die Lavenders nachahmt. Lavender – ich schaue wieder hoch und kann durch die Bäume gerade noch sehen, dass Ron sich immer noch abmüht mit...den Dingen.

„Was machst du da?" fragt Lavender und klingt ziemlich entnervt.

Ich bin kurz davor zu kichern, aber Snape nutzt eben diesen Moment, um sich in mir zu versenken, mich komplett auszufüllen und mich sprachlos zu machen, abgesehen von einem kurzen, entzückten Keuchen, das meiner Kehle entweicht.

„Ich denke, ich muss Sie nicht über die Art meiner Tätigkeiten informieren, Miss Granger?" grollt er in mein Ohr.

„Ich habe keine Fragen, Sir", antworte ich atemlos.

„So soll es sein."

Snape beginnt, sich in mir zu bewegen, wobei er mit seiner seidigen Berührung jede Nervendung zu entzünden scheint. Seine Finger sind immer noch an meiner Klitoris und üben genau genug Reibung aus, um mich an die Grenze zu bringen, mich sie aber nicht ganz übertreten zu lassen. Snape hat Recht – Geduld ist eine Tugend. So genieße ich das verräterische Kribbeln, das durch meinen Körper jagt, sich aber noch nicht ganz im Orgasmus entlädt. Ich lehne mich eine Weile gegen den Baumstamm und bade in dem Gefühl von Snapes Bewegungen in mir und seinen Fingern, die all meine empfindlichen Stellen berühren, und im Gegensatz dazu den rauen Stamm unter meiner nackten Haut.

„Jetzt geht's!" Und so scheint es, dass auch Ron es geschafft hat, sein...äh...Problem zu lösen.

Lavender quietscht und jetzt verstehe ich, warum Ron Probleme hatte – wenn ich ein Typ wäre und ich müsste mir das anhören, hätte ich auch Schwierigkeiten, einen hoch zu kriegen.

„Oooh, Won-won!"

Würg. Lavender schafft es beinahe – beinahe – den Moment für mich zu zerstören, aber Snape kneift ich plötzlich kräftig in eine Brustwarze und ich konzentriere mich wieder auf ihn. Das Kribbeln wird stärker, als er sein Tempo ein wenig beschleunigt.

„Der Trottel wird nicht mehr lange durchhalten, Miss Granger", sagt er erklärend.

Also darum geht es – Ron bloßzustellen. Snape denkt doch sicher nicht, ich würde auf ihn...ihn...

„Härter, Won-won!"

„Merlin!" japst Ron mit rotem Gesicht, und es ist schmerzhaft offensichtlich, dass er schon gekommen ist.

„Taktloser Schwachkopf", zischt Snape. Seine Stöße werden auf einmal härter und tiefer, seine Bewegungen an meiner Klitoris intensiver. Ich greife nach seinem Handgelenk und helfe ihm. Seine andere Hand allerdings verlässt meine Brust und ich seufze bei dem Verlust. Doch ich habe zu früh getrauert, denn jetzt streicht sie über meinen Rücken, meine Wirbelsäule entlang und presst kräftig gegen den festen Muskelring meines hinteren Eingangs, dringt ein kleines Stück ein...

„Merlin!"

Schwarz...rote Sterne...Wellen von Erregung und Snape fühlt sich in mir plötzlich so viel größer an, fast schon zu groß, als ich mich um ihn zusammenziehe. Ein kehliges Keuchen ist alles, was Snape von sich gibt. Zwei schnelle Stöße später fühle ich nasse Wärme sich in mir ausbreiten.

Heftig atmend hebe ich meinen Kopf von dem Baumstamm und habe das Gefühl, einen Autounfall mitanzusehen – ich weiß, ich sollte nicht hinsehen weil es zu schrecklich ist, aber ich kann nicht anders...

„Bist du gekommen?" fragt Ron hoffnungsvoll.

Lach nicht, Herms. Lach nicht!

„Ich glaube nicht." Was? Sie weiß es nicht mal? Oh Himmel...gütiger Himmel...

„Ich würde Sie das Gleiche fragen, Miss Granger, da das wohl als Thema für eine postkoitale Diskussion modern ist, aber ich denke, diese hier sind Beweis genug." Snape nimmt seine Finger von mir und bringt sein Handgelenk in mein Blickfeld. Vier tiefe, halbmondförmige Abdrücke zieren seine Haut, da wo ich meine Nägel in ihn gegraben habe, als ich die Kontrolle verlor.

Ich grinse. „Ich glaube, Ron bracht ein bisschen Unterricht, Professor."

„Nicht in diesem Leben. Die Zeiten sind vorbei, in denen ich gezwungen war, den Trottel zu unterrichten – und ich habe ganz bestimmt nicht die Absicht, das freiwillig fortzusetzen – besonders nicht in diesem speziellen Fach."

„Hey Leute. Ginny und ich wollen einen kleinen Spaziergang machen, kommt ihr mit?"

Ich spähe wieder durch die Bäume und sehe Harry und Ginny durchs Wasser auf Lavender und Ron zuwaten, die jetzt glücklicherweise bekleidet sind.

„Äh...aber...aber ich dachte ihr beiden wärt da drüben unter den Bäumen?" fragt Lavender und nickt in unsere Richtung.

„Häh? Nein, wir waren auf dem Anlegesteg...warum?" fragt Ginny ebenso verwirrt.

„Naja...ich habe...äh...Geräusche gehört..."

„Was für Geräusche?" fragt Harry beunruhigt.

„Ähm...Sexgeräusche."

Alle vier Köpfe drehen sich plötzlich in unsere Richtung.

Oh, Mist.

---------------------------------------------------------

Reviews zu mir! Oder zu Ferv: fervesco (at) hotmail (punkt) com