Just another lazy day: "Kitten in the bed." - Teil 3/5 Story by: Jil Warnings bzw. Ratings: Yaoi: PG-13 (müsste theopraktisch reichen... hehe!) Omi X Ken; sap(!!!), humor; ein kleines bisschen angst und lime... oder doch schon lemon??? Jedenfalls OOC... Special thanks to: Metatron90akaMisato99; Sabsi; Akyo; Sue & Coco Disclaimer: Weiß Kreuz ist ein eingetragenes Markenzeichen ©Takehito Koyasu & project Weiß. (Klartext: Die gehören *leiderleiderleider* nicht mir und Geld krieg' ich hierfür auch nicht...) ||...|| = Gedanken

"Einladung?" Ken rieb sich mit einer Hand müde die Augen und gab leise schmatzende Geräusche von sich, während er von Omi leicht irritiert und mit schiefgelegtem Kopf angestiert wurde. ||Hmm... Erdbeeren...|| fuhr es durch Kens Hirnwindungen, als seine Zunge über die Lippen glitt, und er verplant fortfuhr: "Was denn... uaah = *gähn* ... für eine Einladung?" Er sah Omi ernsthaft fragend an und so langsam überkam den Jungen eine dunkle Ahnung... "Du meinst... der Zettel im Kühlschrank war *schluck* also nicht von dir?" Ken sah ihn an, als wäre ihm soeben erklärt worden, dass Schafe demnächst die Weltherrschaft übernehmen würden. Mit anderen Worten: Mehr als verpeilt... "Zettel? Wer legt denn Zettel in den Kühlschrank?" Die, meist kurze, Wanderung aus dem Traumland, zurück in die Realität zog sich bei Ken traditionell etwas länger hin, als bei normalen Menschen... das wusste Omi bereits... ( "Ken-Ken! *verzweifelt* Steh doch auf! Wir haben schon neun Uhr!" (Omi Ken: "willnohschlafn... *weiterratz*!" " *schrei* Beweg endlich deinen süßen Arsch aus dem Bett!!!" (Yohji Ken: "hapkeinsüßnarsch... uaah = *gähn* !" "Ken, steh auf! *EimermitkaltemWasserüberKensKopfausleer*" ( Aya Ken: "WHUAAAAISTDASKALT!!!" ) ... diese Nacht schien es besonders lange zu dauern - dass es bereits zwei Uhr vier war, ließ Omi dabei außer acht... Er seufzte und erinnerte sich an Kens gelegentliche Mittagsschläfchen, die er brachte, wenn die Missionen ihn dazu gezwungen hatten eine Nacht mit zwei Stunden Vor-sich-hingedöse zu überleben und am nächsten Tag mehr tot als lebendig im Laden die Kundschaft zu bedienen... und zu beschnarchen. Ken war tatsächlich einmal beim binden eines Straußes eingeschlafen... und wie er da so pennend auf der Theke hang, hätte Omi nicht übel Lust gehabt ihm an den Hintern zu... und sein Hintern war wirklich schön einladend... Erneute Gesprächsaufnahme von Kens Seite, ließ Omi unsanft aus seinen Gedanken fallen: "Ich lege keine Zettel in den Kühlschrank, wieso sollte ich einen Zettel in den Kühlschrank gelegt haben? Was macht das denn für einen Sinn? Ein Zettel im Kühlschrank, auf solche Ideen kommt doch-" quasselte er gedankenlos doch Omi unterbrach ihn barsch, seine Nerven waren mittlerweile wirklich stark angezehrt: "Ist ja schon gut, ich hab's kapiert! Dann hat sich wahrscheinlich Yohji, Mr. Scherzkeks, diesen tollen Joke einfallen lassen..." "Keks?" fragte Ken irritiert und gähnte wieder. "Wieso denn jetzt Keks? Ich hab irgendwie Erdbeergeschmack im Mund..." Seine Zunge fuhr zum wiederholten male über seine Lippen. "Hmm, lecker..." meinte er vergnügt und registrierte zunächst nicht, dass Omi fast schon demonstrativ aufstand und so Anstalten machte, sein Zimmer wieder zu verlassen. "Wo gehst du hin?" fragte Ken, mit jeder Sekunde wacher werdend, und fuhr sich mit einer Hand durch das dunkle Haar, während er sich mit dem Ellenbogen auf der Matratze abstützte. "Zurück ins Bett..." kam leise, und hörbar enttäuscht, die Antwort. "Ich wollte dich nicht wecken, tut mir leid..." "Aber..." Ken hatte vor, etwas zu sagen, als sein Blick auf den besagten Zettel fiel und er ihn überflog. Röte breitete sich erneut auf seinen Wangen aus, als er wieder zu Omi aufsah, der nun schon die Hand auf der Türklinke liegen hatte und gerade dabei war, sie hinunter zu drücken. "Niemand hat gesagt, dass du gehen sollst..." Der Jüngere stand unbeweglich an der Schwelle und schloss die Augen. ||Bitte, sag es noch einmal...|| Das Geraschel von Bettzeug war zu hören, und leise Schritte näherten sich Omi von hinten. "Geh nicht." Flüsterte Ken angespannt und schloss liebevoll die Arme um seinen Körper, als Omis Hand die Klinke losließ... er seufzte leise und neigte den Kopf leicht nach vorn, während sich seine gesamten Gedanken auf die zarten Berührungen konzentrierten und er versuchte in sich aufzunehmen, wie warm und weich sich Kens Haut an ihn schmiegte... um bloß nichts zu verpassen oder später zu vergessen... "Bitte, geh nicht..." Die Stimme des achtzehnjährigen zitterte leicht, als er diese Worte in Omis Nacken flüsterte. Es war mehr als Mut, was ihn dazu brachte, diesen Wunsch auszusprechen... Mehr als Verlangen, was ihn dazu brachte diesen Jungen an sich zu drücken und ihn zu streicheln... Kens Hände streiften zart die schmalen Arme, und noch angenehmer strichen seine Lippen federleicht über Hals und Schultern des Anderen... Omi stöhnte leise und schluckte... Fingerspitzen fuhren über seinen Bauch, und begannen zart seinen Nabel zu liebkosen... Langsam fing er an sich umzudrehen, und hoffte inständig, dass Ken seine Umarmung nicht lockern oder gar lösen würde... er wurde nicht enttäuscht. Ken hielt ihn fest und drückte seinen Mund bestimmt auf Omis, nachdem sie sich einen kurzen Moment schweigend in die Augen gesehen, und die Gesichtszüge des Gegenübers verlangend studiert hatten. Eine Weile verharrten sie bewegungsunfähig in diesem atemlosen Kuss, doch als sich ihre Lippen wieder voneinander trennten, schlang Omi die Arme um Kens Hals und drückte ihn feste an sich. "Ich habe von uns geträumt..." flüsterte er ihm leise ins Ohr und spürte, dass Ken erstaunt einatmete. Er wollte fortfahren, als einige Sekunden Stille herrschte, aber ihm wurde das Wort abgeschnitten: "... etwas schönes?" Kens angenehme Stimme klang interessiert und neugierig und Omi merkte, dass er langsam in Richtung Bett gezogen wurde... "Es war traurig..." flüsterte er an Kens Hals und küsste ihn leicht. "Ich musste weinen..." Er wurde fester umschlungen und ein beschützender Kuss drückte sich auf sein Haar. "Wieso, Omi-kun..." Ken streichelte sanft seinen Rücken und schmiegte seine Wange an Omis. "Wir hatten AngST!-" in diesem Moment stieß Ken an sein Bettgestell, und die beiden flogen mit einem erstauntem Ausdruck auf den Gesichtern, auf die Matratze und blieben dort erst einmal regungslos liegen um diesen Minischock zu verdauen. Omi lag mitten auf Ken und dessen dunklen Augen, fesselten ihn dermaßen, dass er nicht mehr an sich halten konnte... ein Kommentar dazu musste her. Und zwar ein möglichst romantischer, der im Idealfall nicht übermäßig kitschig klingen sollte... "Ich liebe deine Augen." Sagte Omi also, und wunderte sich noch während des Sprechens, wie unglaublich plump diese Worte aus seinem Mund klangen. ||Argh! Was beschisseneres hätte mir echt nich einfallen können...|| Ken jedoch, schien es offensichtlich zu gefallen... Er lächelte ihn verschmitzt an und meinte dann keck: "Ist das alles?" Ein irritierte Blick war Folge dieser Frage, doch schließlich meinte der obenliegende ironisch: "Natürlich! Ich knutsche nur mit dir rum, um deinen Augen möglichst nahe zu sein..." Ken spielte den Beleidigten und wandte sich mit einem schmollenden Gesichtsausdruck ab. "Wenn das so ist..." Er merkte unbehaglich, wie Omi sich von seiner Brust abdrückte und sich aufrichtete. "Na, dann kann ich ja doch gehen..." meinte er leichthin und machte eine wegwerfende Handbewegung, welche im Zusammenspiel mit seinem eingebildeten Gesichtsausdruck wirklich nicht mehr scherzhaft wirkte. "Von wegen!" reagierte Ken prompt und schnappte sich seinen süßen Schatz wieder. ||Mein süßer Schatz? ... Omi ist wirklich mein...|| "Du bleibst hier und ich lass dich nie wieder los..." Er drückte ihn feste an sich und die beiden fielen zurück auf das Bett, wo sie sich auf die Seite rollten und Gesicht an Gesicht liegen blieben. "Das will ich auch gar nicht." Sagte Omi, mit vor Erregung zitternder Stimme und küsste Ken leidenschaftlich. Zuerst nur auf den geschlossenen Mund, aber nach kurzer Zeit begegneten sich ihre Zungen und sie knutschten eine ganze Weile, wirklich mehr als wild herum... Atemlos ließen sie voneinander ab und schnappten schon fast nach Luft. "Davon habe |ich| geträumt!" meinte Ken grinsend und fuhr Omi mit der Hand durch das Haar um hinterher mit den Fingerspitzen seinen Nacken zu kitzeln.

"Du träumst vielleicht Sachen!" kicherte Omi gespielt empört und legte den Zeigefinger auf Kens leicht geöffneten Mund. Dieser leckte kurz über die zarte Fingerkuppe und sah ihn mit verführerisch scharfem Blick an. "Hmm... lass mich noch mal...!" hauchte er mit heiserer Stimme und schloss kurz genießerisch die Augen. Der Jüngere, übrigens total baff, schob seinen Finger zunächst langsam zwischen Kens Lippen und stöhnte schließlich erregt auf, als dieser leicht hineinbiss und seine heiße Zunge mit geschmeidigen Bewegungen die empfindliche Haut fast schon verschlang. ||Oh man, fühlt sich das gut an! Und wenn er... wenn er weiter nach unten gehen würde...|| Omi lief schon bei dem Gedanken daran tiefrot an, und richtete so Kens Aufmerksamkeit von seinem Finger zurück auf sein Gesicht. "Was ist, Omi-kun?" Echte Sorge lag in seinem Blick.

"Hab ich dir weh getan?" Omi schluckte schwer und schüttelte heftig den Kopf. "Nein! Nein. Es ist nur... ich... dachte... wenn du das... tiefer machen würdest --- also... ich meine... aah." Er wich Kens fragendem Blick verschämt aus, und hätte sich für solche, seiner Meinung nach, dermaßen perversen Gedanken am liebsten geohrfeigt. "Sorry, ich... will dich nicht in Verlegenheit bringen... ich will dichaach, ich weiß auch nicht, wie ich das sagen soll!" Omi fuhr sich über die Nasenspitze und brachte Ken dazu, verlegen zu lächeln. Mittlerweile hatte er kapiert, was die eigentliche Bedeutung von "tiefer" war. "Hmm..." meinte er leise und strich mit der Hand kurz über Omis Bauch. Der Junge erschauerte leicht und unterdrückte mit großer Mühe das, sich gefährlich schnell anbahnende, Kribbeln zwischen seinen Beinen... "Jetzt bin ich wirklich verlegen..." Omi sah ihn an und erwartete einen enttäuschten bzw. traurigen Blick, aber in Kens Augen lag gleichzeitig tiefstes Verlangen und schüchterne Zurückhaltung. ||Er guckt mich an, als wolle er sagen: "Ich will... darf ich denn wirklich?" ... wenn ich mir da doch wenigstens sicher wäre...|| Der Junge schluckte kurz und entschied sich dafür, erst mal das Thema zu wechseln und seinen 'heißen' Traum zu erzählen. Stammelnd begann er, mit den Fingernägeln das Laken bearbeitend: "Jedenfalls... ich habe geträumt, dass wir... unten in der Küche..." Ken sah ihn erstaunt an und biss sich kurz auf die Unterlippe. "Ich habe dir in der Küche einen geb-" "NEIN." Sagte Omi ungewollt laut und gestikulierte mit der freien Hand wild umher... auf dem anderen Arm lag er nämlich drauf, und so war es ihm nicht möglich beide zu benutzen. "Nein, nein, nein... das meine ich nicht. Das ist gar nicht passiert... ich, ähm... ich hab deinen...- also, dich... angefasst - und..."

Ken wurde rot: "Hmm... ähm, ja... und... war es nicht - gut?" "Alsooo..." Omis Gesicht glühte als er merkte, dass sich ihre Verlegenheit noch zu steigern schien... um ehrlich zu sein, schien sie momentan gar keine Grenzen zu kennen. ||Eigentlich ist das doch total albern! Wir sind beide Jungs! Wir lieben uns und trotzdem bringen wir es nicht fertig über... ganz normale... argh! Ich kann solche Vokabeln ja nicht mal denken!|| "Nein... JA! Also... ach. Das war halt das erste mal, dass ich... einen anderen als mich... ähm..." Omi suchte verzweifelt nach Worten, die sich nicht allzu deutlich in die Phantasie umsetzen ließen, fand aber weder passende Umschreibungen noch einen anderen Ausweg... Ken grinste schelmisch und musste sich so langsam wirklich ein Lachen verkneifen. "Hmja... und, was haben wir in deinem Traum noch so gemacht?" Er nahm, ganz unverfänglich, eine von Omis blonden Haarsträhnen und begann sie hin und herzudrehen und um den Finger zu zwirbeln. Omi nahm seinen ganzen Mut zusammen und gestand mit belegter Stimme (er merkte, dass er seine Hormone mittlerweile wirklich um keinen Preis mehr zurückhalten konnte):

"Ich hab dir an den Arsch gepackt!" Kens Augen weiteten sich erneut mit Erstaunen und er lächelte wissend. "Aha... und... hat's Spaß gemacht?" Omi beschloss, gefangen in völliger Hilflosigkeit, seine Antwort in einen Witz zu verpacken: "Spaß? Du untertreibst..." und dabei schielte er mit eindeutigem Blick an sich hinunter, auf seine Boxershorts. Das Blut schoss erneut in Kens Gesicht und dieses mal auch in mehr südlicher gelegene Regionen seines Körpers... "Also..." hauchte Ken und kniff unbewusst die Beine zusammen. "... hattest du einen Or-"

"JA." Warf Omi wieder mitten in den Raum. ~Stille...~ ||Boah! Dauernd schneide ich ihm an solchen Stellen das Wort ab... dabei dachte ich immer, ich könnte ganz locker mit Sex, und dem ganzen Zeug, umgehen... Okay, versuchen wir es psychologisch: "Reiß dich zusammen, Omi! Sei stark! Mach den Mund auf und laber ganz locker... du bist die Coolness in Person - Scheiße, das is' schon Aya... na ja, was soll's?|| "Du, Ken...?" meinte Omi und schien plötzlich, wie verwandelt. Er war nicht mehr im geringsten verkrampft und fuhr ruhig fort als Ken ihn aufmerksam ansah:

"... wie ist das eigentlich mit Sex?"

Der Ältere schnappte kurz nach Luft und meinte dann, seine Finger in das Laken krallend: "W... Wie meinst du das, Omi?" Die Augenbrauen wurden gespielt verführerisch auf- und ab bewegt und Omi antwortete mit dem oft genug geprobten Tonfall, den er von Yohji gelernt hatte. ||"Immer schön tief sprechen! (Das wirkt sexy...) Verlangend klingen, aber nicht aufdringlich, als wärst du nur auf das eine aus...! So kriegst du sie rum!" --- Haha! SIE!|| Omi lachte sich innerlich kaputt, hütete sich aber, das zu zeigen. "Na ja... werden wir welchen haben?" Ken schluckte und sah Omi misstrauisch an. "Ähm... ich... ähm... ja... - oder? Ich meine: Nur wenn du das wirklich willst! Ich möchte dir nicht wehtun und... aber, das lässt sich, glaub ich, nicht vermeiden... ? Also, ich meine, ich habe ja gar keine Erfahrung und irgendwie..." An seiner Stimme ließ sich erkennen, dass er dem Verzweifeln mehr als nah war.

"... wie kannst du mich so direkt fragen?" Hilfloses Lächeln. Omi musste sich zusammenreißen um auf dieses Lächeln hin nicht prompt über den Ken herzufallen... "Ich krieg schon beim Gedanken daran Nasenbluten..." Ein listiges Kichern war der Kommentar dazu, und Omi strich sanft über Kens Nasenrücken. "Hmm... soll ich deine Nase also schonen, indem ich nicht darüber spreche...?" Unverständnis lag zunächst in Kens Blick, aber dann seufzte er, und sagte aufrichtig: "Nein... natürlich ist das eine Sache, über die wir reden sollten... du hast Recht." Eine geraume Zeit schwiegen beide, und sahen sich nur an. Ken spielte wieder mit Omis Haar, und der Junge hatte begonnen mit seinem Zeigefinger leichte Bahnen auf Kens Brust zu ziehen. Beide schienen sich im Stillen einig, dieses Gespräch auf später zu verlegen...

"Ich... hab dich gern so nah bei mir..." sagte der Ältere leise und blickte Omi tief in die Augen, woraufhin dieser noch etwas enger an ihn heranrutschte. "Hmm... so nah?" fragte er flüsternd, und sah Ken mit unschuldigem Blick an. Dieser schüttelte den Kopf und legte einen Arm um Omis Taille. Er zog ihn zu sich heran, bis sich ihre Nasenspitzen berührten und kein Platz mehr zwischen ihnen war. "So nah." Flüsterte Ken und küsste Omi kurz, aber sanft, auf den Mund. "Noch viel näher..." hauchte dieser und schlang ein Bein um Kens Hüfte... ihre Unterkörper pressten sich bestimmt aneinander und Ken wurde etwas rot, als er den Beweis für Omis Erregung so deutlich spürte. Seine Hand strich von Omis Taille über den Saum der Boxershorts und langsam schob er einen Finger hinein. Ein unsicherer Blick. Der Junge hatte die Augen genießerisch geschlossen und schnurrte leicht. Ken hatte bis jetzt gar nicht gewusst, dass Omi zu solch antörnenden Geräuschen fähig war... ||Kätzchen im Haus... Kätzchen im Bett...|| Sein Atem zitterte und der veränderte Luftzug brachte Omi dazu, die Augen wieder zu öffnen. "Was ist?" fragte er leise und drückte seinen Oberschenkel fester an Kens Hüfte und somit ihre Becken aneinander. "Soll ich wirklich?" flüsterte Ken doch sein Blick war eindeutig: Erlaub es mir doch endlich! Omi grinste gerissen. "Was krieg ich denn dafür?" (Och... NAJA!!!) Ken verdrehte die Augen und schluckte, dann atmete er tief ein und presste seine Lippen hart auf Omis. Seine Zunge drang mit einer Bestimmtheit in den Mund des Anderen ein, die Omi praktisch den Atem raubte und ihn so etwas zappeln ließ. Er lieferte sich mit Ken fast schon ein regelrechtes Zungengefecht, aber letztendlich lief es auf einen Gleichstand hinaus und beide kriegten keine Luft mehr. "Ist... ist dir das genug?" keuchte Ken und griff wieder in Omis Haar um seinen Kopf zu sich zu ziehen und leidenschaftliche Küsse auf seinem Gesicht zu verteilen... Der Jüngere stöhnte leise und seine Hand wanderte Kens Rücken hinab. Ohne weiter darüber nachzudenken, geschweige denn um Erlaubnis zu fragen, so, wie Ken es getan hatte, schob er seine Hand in die Boxershorts und streichelte fest den Po seines Freundes. "Hmm... wie in meinem Traum..." keuchte er leise und biss sich auf die Unterlippe um nicht lauter zu werden... "Deine Haut ist so weich..." flüsterte Ken mit trockener Stimme und streichelte nun auch Omis Hintern. "Wenn wir so weitermachen..." stöhnte Omi nun schon etwas lauter... "... dann... dann krieg ich..." Ken verschloss seine Lippen mit seinem eigenen Mund und flüsterte nach dem Kuss, ebenfalls stöhnender weise: "Shht... shht... sag nichts. Mach einfach nur weiter, hör nicht auf..." Omi öffnete plötzlich die Augen, und Ken bemerkte seinen ernsten Blick mit leichtem Unverständnis. Die Finger der anderen Hand streichelten nun über Kens Wange und Omi sagte mit fester Stimme: "Ken, ich liebe dich." Das "Und ich will auf jeden Fall Sex mit dir haben..." ließ er zunächst lieber weg. Ken lächelte ihn happy an, und küsste ihn nach einer ganzen Weile mehr als zufriedenem Gegrinse, auf die verschwitzte Stirn. "Ich dich auch, Omi. Ich dich auch..." Der Junge seufzte zufrieden in Kens Halsbeuge. Sein Mund küsste sich langsam und zunehmend leidenschaftlich über Schlüsselbein und Brust, wanderte immer weiter hinab und blieb schließlich beim Bauchnabel liegen um ihn eingehend zu erforschen. Omis Zunge strich in bestimmten Bahnen um Kens Nabel und sein Mund saugte zeitweise, kurz an der weichen Bauchdecke. Hier und da ein kleiner Kuss... die Zungenspitze in der warmen Haut versenkt und leicht gekreist... Omi fühlte sich echt gut. Er wusste, lernte, was er machen musste um Ken Geräusche der Lust zu entlocken, und das brachte ihn seiner eigenen Erlösung einen Schritt näher, ließ ihn dabei, sich fast ein wenig mächtig fühlen... Als er merkte, dass Ken kurz davor war, zu kommen, hätte Omi vor verlangen fast zugebissen, doch stattdessen streifte er ihm die Shorts ganz von den Hüften und nahm ihn ohne zu zögern in sich auf... Der Ältere warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut Omis Namen. Mit zitternden Fingern riss er dem gut beschäftigten Jungen ebenfalls die Shorts herunter. Heiße Feuchtigkeit... das Lecken von Omis Zunge vereint mit dem verlangenden Streicheln seiner Pobacken, brachten Ken schließlich zum Höhepunkt... er keuchte laut und seine Finger krallten sich angespannt in die Haare des Anderen. Seine Umgebung schon nicht mehr wahrnehmend, stöhnte er immer wieder unterdrückt Omis Namen und küsste mit bebenden Lippen den Nacken des Jungen. "Oh Gott... Omi...!" heiseres flüstern nah an seinem Ohr. Omi liebte es, Kens vor Erregung zitternde Stimme zu hören und seinen Atem auf der bloßen Haut zu spüren... er liebte die Wärme und den Geschmack, welche sich in seinem Mund ausbreiteten. Der Junge schluckte alles hinunter, und wunderte sich, wie schnell er sich an diesen Geschmack zu gewöhnen schien, denn irgendwie fand er es völlig normal. Es war einfach völlig normal... und richtig. Noch nie, war ihm etwas so natürlich vorgekommen, wie das, was er hier mit Ken... "Und jetzt lass mich dich..." hauchte der Ältere mit einem sanften Lächeln auf den Lippen und küsste Omi so zärtlich auf den Mund, das diesem schwindelig wurde vor Glück. Er schlang die Arme um Kens Nacken und streichelte seine Wirbelsäule hinab... Und wieder hinauf... zu den Schulterblättern... Omi seufzte leise -fast schon verzückt-. Ken drehte ihn sanft unter sich und küsste ihn, etwas stürmischer, in die Kissen. Eine leichte Röte stieg in das Gesicht des blonden Jungen, als er sich zurücklehnte und zwischen zwei süßen, kleinen Küssen leise fragte: "W... war das - okay?" Kens Lächeln, welches auf diese Frage hin folgte, ließ Omis Herz fast schmelzen... Er fühlte sich so unendlich zufrieden und glücklich, wenn Ken ihn so anlächelte... "Mehr als okay..." flüsterte der Gefragte grinsend, legte seinen Kopf ruhig auf Omis warmen Bauch und kuschelte sich für einen kleinen Moment an den schmalen Jungen unter sich. Seine Finger strichen über dessen Brust, während sein Mund zurückhaltend begann, kleine Küsse um den Nabel herum zu verteilen. Omi stöhnte leise, als Kens Zunge langsam hineinglitt und er begann an der empfindlichen Haut zu saugen. "Hmm... Ken-kun..."

Der Junge vergrub seine Finger in den Haaren des Anderen und presste die Lippen zusammen, um nicht lauter zu werden... Ken Mund wanderte weiter hinab... über Omis Beckenknochen, bis er schließlich an seinem Ziel angelangt war... vorsichtig nahm er die Erektion des Jüngeren in sich auf und leckte zart über die empfindsame Haut... Omi keuchte laut und wurde bis über beide Ohren rot, als er die geschmeidigen Bewegungen von Kens Zunge spürte... er hätte nicht im Traum gedacht, dass es so schön sein würde... Verdammt, es war so was von schön, dass ihm die Tränen in die Augen stiegen...

Vor Glück leise weinend, kam auch Omi, mit einem Schrei von Ekstase in Kens Mund... Einige Sekunden verstrichen in Atemlosigkeit, doch schließlich meldete sich der dunkelhaarige Junge wieder: "Shhh...!" hauchte er liebevoll und strich mit den Fingerspitzen über die Lippen des Jungen unter ihm, seinen Kopf wieder auf dem bequemen Bauch platziert. Omi kicherte ebenfalls: "Stimmt, wir sollten leiser sein, wenn Yohji und Aya uns hören..." Und, als hätte jemand: "KLAPPE, UUUUND ACTION!" gerufen, hörte man prompt ein lautes Hämmern gegen die Wand... Yohjis Zimmer war direkt nebenan. "Scheiße, Yohjis Zimmer ist direkt nebenan!" Omis Flüstern klang entgeistert und, wie mit einem Schlag, völlig aufgelöst. Müdes Murmeln drang durch diese Wand, welche dummer weise wirklich sehr sehr dünn zu sein schien, und es klang verdächtig nach "Langsam mal gut da drüben, will schlafen!". Der Jüngere lief zum wiederholten Male in dieser Nacht knallrot an, und brachte Ken somit erneut zum Kichern. "Und wenn schon... sollen sie doch hören, wie sehr wir uns lieben..."

Indem er die Bettdecke über sie beide zog und Omi an sich drückte, hörte man ihn flüstern:

"... so sehr, dass mich nicht einmal ein katanaschwingender Aya davon abhalten kann..." Ein kleiner Kuss wurde lächelnd auf Kens Lippen gezielt. "Sehr romantisches Beispiel..." Jedoch wurde der verträumte Blick des blonden Jungen düster und leichte Verzweiflung war aus dem Klang seiner Stimme heraus zu hören, als er fast schon monoton fortfuhr: "... aber was, wenn er wirklich dagegen ist...?" ... ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~+OWARI+~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Sehr gute Frage, nicht wahr? (Ich, an Omis und/oder Kens Stelle, würde mir von ihm ja nicht die Tour vermasseln lassen... aber Weiß ist eben Weiß, und wenn er mit schlagfertigen Argumenten ankommt... upsii...) Im übrigen will ich mich an dieser Stelle bei allen Aya-Fans dicke entschuldigen: SORRY!!! Bis jetzt ist der rothaarige Bishounen auch echt nicht wichtig gewesen für den *räusper* "Verlauf" der Story... nya, nun wird er ja etwas wichtiger... wenn das denn so läuft, wie ich mir das vorstelle... *grübel* Trotzdem noch mal Entschuldigung!!!

Ich hoffe, der dritte Teil gefällt euch genau so gut, wie der erste und zweite... Über Feedback und Kommentare würde ich mich, wie immer eben, super doll freuen!!!

Jilli-vanilli im Dienst: Engelslaecheln@web.de