Als ich am nächsten Morgen gähnend meine Wohnung verließ, hatte ich noch eine weitere Nacht nicht wirklich geschlafen. Meine Tasche lässig über die Schulter gehängt verließ ich das Gebäude und überquerte die Straße. Ich wollte die U-Bahn bis zum Hauptbahnhof nehmen und von dort weiter zum Flughafen fahren. Ich sah noch mal zu meiner Wohnung im ersten Stock des Gebäudes zurück, dann drehte ich mich um und marschierte auf die Unterführung zur U-Bahn zu. Kaum hatte ich sie erreicht und wollte hinuntergehen rief es von hinter mir : „Hey, Spott!! Warte!!" Ich fuhr herum und sah Mulder und Scully die winkend auf mich zurannten. Als sie mich erreichten meinte er : „Ein Kind darf nicht alleine einchecken und muss gebracht und abgeholt werden." Er schlug mir freundschaftlich auf die Schulter. Ich hörte wie es knackte. Ich hatte wirklich schlecht geschlafen... „Wir haben uns entschlossen, dich zum Flughafen zu begleiten." Klärte Scully mich auf. Mulder nickte. „Schließlich können wir unsere Tochter doch nicht in den falschen Flieger einsteigen lassen." „Ich denk' dass hätte ich noch geschafft..." grummelte ich. Wir stiegen lachend in die U-Bahn und alberten auch den restlichen Weg noch herum. Als ich dann schließlich am Flughafen doch einchecken musste, klopfte mir Mulder zum Abschied auf die Schulter und meinte: „Pass gut auf dich auf!" Scully umarmte mich : „Melde dich! Wir wollen wissen wie es dir geht! Und Trust nobody!" Ich nickte. „Ihr müsst mich aber informieren, wenn ihr etwas neues wisst! Außerdem kann ich viel besser irgendwelche Leute beobachten und durchschauen als ihr..." Mulder grinste. „Und Leichen finden...!" er wand sich an Scully. „Scully denken sie nicht auch, dass Ariana eine Zumutung für die armen Ungaren wird?" Scully schüttelte den Kopf. „Nein, Mulder, denke ich nicht. Ich glaube nur, dass sich die Sterberate in Ungarn plötzlich stark erhöhen wird..." „Aaach Quatsch!" wehrte Mulder ab. „Ich denke eher, dass..." „So viele Leichen hab ich auch noch nicht entdeckt!" Ich umarmte die beiden. Mehr wollte ich zu diesem Thema nicht mehr sagen oder hören. Ich arbeitete nun schon lange genug mit den beiden um zu wissen das sie Dinge, die sie nicht ändern konnten aber wollten, ins lächerliche zu ziehen. Trotzdem hatte ich im Moment genug davon und wollte nur so schnell wie möglich wieder hier ankommen und von den beiden abgeholt werden.

Mulder und Scully sahen ihr hinterher, wie sie in der Menschenmenge verschwand. Neben ihnen stand eine Familie, die Urlaubsstrass hatte, was auch nicht zur allgemeinen Erheiterung beitrug. Schließlich musterte Scully ihren Partner. „Wir vermissen sie wohl jetzt schon..." stellte sie fest. Mulder nickte, machte aber immer noch keine Anstalten sich zu bewegen. „Kommen sie..." Scully griff nach seiner Hand. „Wenn wir den Fall schnell klären, kann sie schnell wieder zurück." Diesmal nickte Mulder und setzte sich langsam in Bewegung. „Sie haben recht Scully. Wissen sie, es scheint als würde dieser Mörder..." „Mulder wir wissen nicht, ob es einen Mörder gibt!" Die beiden schlenderten in Richtung Ausgang. „Gut, als würden nur amerikanische Lehrerinnen, die planen in's Ausland zu gehen, oder es getan haben, auf unerklärliche Weise sterben." „Das sagt doch überhaupt nichts, Mulder! Der Täter..." „Aber Scully, wir wissen doch gar nicht ob es einen Täter gibt!" „Es könnten jeder Zeit auch andere Menschen auf unerklärliche Weise sterben!" Mulder zuckte die Schultern und ließ sie als erste die Tür durchschreiten. „Was machen wir jetzt, Mulder?" „Wir fahren in das Hauptquartier, holen uns ein Auto und werden uns auf den Weg nach Pittsburgh." „Mulder?" „Ich will das sie die Autopsie überprüfen." Die beiden liefen zur U-Bahn.

Ich hatte eingecheckt und gedacht, dann hätte ich vielleicht meine Ruhe. Aber ich wurde bitter enttäuscht. Erst hatte der Säugling, der in einem Kinderwagen in der Nähe lag, nicht begreifen wollen, dass seine Mutter gerade keine Zeit für ihn hatte und dann wollte so ein Obermacho nicht kapieren, dass er mich überhaupt nicht interessierte. „Du willst auch nach Ungarn, ja?" fragte er mich, während er auf seinem Kaugummi herumschmatzte. „Na ja..." knirschte ich zwischen den Zähnen hindurch. Von wollen ist hier keine Rede!! dachte ich. „Was willst du da?" Kam es herübergeschmatzt. „Nichts besonderes. Ich muss arbeiten." „Ah." War seine sehr intelligente Antwort. „Was arbeitest du denn?" „Nichts besonderes. Was willst du in Ungarn?" Seine Augen nahmen einen verträumten Ausdruck an. „Die Liebe meines Lebens treffen!!" Der Seitenblick den er mir zuwarf sagte alles. Toll!! „Ich finde es war ein guter Anfang." Meinte er. Ich bin so froh, wenn ich ihn wieder los bin!! Ich seufzte und lehnte mich zurück. Dass konnte nämlich noch einen ganzen Flug lang dauern... „Miss McClandon?" eine Stewardess kam auf mich zu. „Ja?" Ich richtete mich auf. „Der Captain will sie sehen." Ich erhob mich. „Mann das muss aber eine wichtige Arbeit sein, die sie da tun!!" raunte mir der Macho zu. Ich schnappte mein Handgepäck und folgte der jungen Dame. Der Captain erwartete mich. „Miss McClandon, sie werden gebeten als erste das Flugzeug zu betreten und als letzte zu verlassen." Ich nickte. Das waren die normalen Sicherheitsvorkehrungen. „Ihre Waffe." Ich übergab ihm meine Smith & Wesson 1056. „Sie dürfen sie im Flugzeug nicht behalten. Nach unserer Landung wenn alle Passagiere von Bord gegangen sind werden sie von einem ungarischen Polizisten abgeholt werden, der ihnen ihre Waffe wiedergibt." Ich nickte. „Sir vorhin hat mich ein Mann genervt. Ich währe ihnen dankbar ihn von mir fernzuhalten. Er könnte meine Tarnung gefährden..." „Das wird geregelt!" Er wand sich an die Stewardess und sagte : „Kümmern sie sich darum, dass der Mann die Agentin nicht belästigt." „Ja Sir." Sie verschwand. „Danke." „Ich wünsche noch einen guten Flug." Sagte der Captain und wand sich dem Cockpit zu. Als er verschwunden war, nahm ich meine Sachen und setzte mich ganz hinten in die letzte Reihe. Ich würde von dem Flug wahrscheinlich mehr mitbekommen als mir lieb war. Mein Kopfweh machte sich wieder bemerkbar und ich konnte mich nicht schmerzfrei setzen. "Hoffentlich geht es Mulder und Scully besser!" dachte ich zerknirscht.

„Mulder, sie müssen hier nach rechts!" Der Wagen fuhr an der Kreuzung gerade weiter. „Mulder!" „Regen sie sich nicht auf Scully!" er knackte einen Sonnenblumenkern und warf die Schale zum Fenster hinaus. „Ich weiß wohin wir müssen." Scully nickte. „Natürlich. Das hatte ich vergessen. Sie sind der Herr der Straße... MULDER DA WAR GERADE EIN SCHILD DAS ANGEZEIGT HAT, DAS WIR HIER NACH RECHTS MÜSSEN!!!"


Okay (Der Engländer sagt dazu Well...), ... Was soll ich dazu sagen...(?)

Das Am Schluss hab ich es aus ENERGIE abgeschaut... und ich entschuldige mich schonmal im voraus dafür, wenn ich nicht so viel richtiges Ungarisch in die Geschichte bringen werde. Es hat seine Grüde und ich möchte nicht danach gefragt werden, warum ich es nicht mache. Danke für euer/ihr Verständniss!!! Noch was, ich habe keine Ahnung, wie das mit den Waffen bei der Aus und Einreise funktioniert, also hab ich das als besste Lösung befunden.