Disclaimer: Okay , also JK Rowling gehört Harry Potter, seine Freunde(und Feinde) die magische Welt, und alle sonstigen Dinge die ihr mit Harry Potter in Verbindung bringen könnt...und jetzt kommt das wirklich traurige, mir gehört noch nicht mal die story..Nein, die gehört leider CrazyGirl47 , also das einzige was mir gehört, ist die Übersetzung...Und natürlich will ich hiermit auch kein Geld verdienen...so das wärs.
Kapitel 2
Snape war betrunken. Sehr, sehr betrunken.
Und das war nicht gerade…toll. Er war neben einer Schülerin aufgewacht, der verdammten Schülersprecherin- aus Gryffindor!- und als wäre das nicht schon schlimm genug, musste es auch noch die beste Freundin von Harry Potter sein, der Person die er am meisten verabscheute. Obwohl sich herausstellte, dass man eigentlich gute Gespräche mit ihr führen konnte, was er bemerkt hatte als er zu betrunken war, als das es ihm noch etwas ausgemacht hätte, dass es Hermine Granger war, mit der er sprach. Und schließlich, als er sie so auf seinem Bett liegen sah oder auf seinem Lehnstuhl in seinem Umhang, schossen ihm ein oder zwei Gedanken durch den Kopf die unglaublich falsch waren. Er konnte sich an keinen Morgen in seinem Leben erinnern der so seltsam war wie dieser.
Malfoy muss sterben...Malfoy muss sterben…ersang diesen Satz, wie er bemerkte, zu einer Melodie eines Kinderliedes, dessen Text er vergessen hatte. Malfoy muss steeeeerben…!!!!!
Snape platzte in den Gemeinschaftsraum der Slytherins. Es war zwar noch ziemlich früh, doch Malfoy war schon wach und saß neben dem entzündeten Kamin- Malfoy schlief seit dem Tod seines Vaters, der während der entscheidenden Schlacht im letzten Jahr zusammen mit Voldemort getötet wurde, nicht mehr gut. Malfoy starrte aufgeschreckt seinen Professor an. Er wirkte betrübt und total verwirrt.
Snape richtete seine leere Tequilaflasche wie ein Schwert auf Malfoy. Dieser griff langsam mit einem beunruhigten- eher verängstigten Gesichtsausdruck nach seinem Zauberstab, denn mal ehrlich, es kam nicht jeden Tag vor, dass ein mächtiger Zauberer, noch dazu ein Ex-Todesser, in den Raum gerannt kam mit nichts weiter an als einem Laken um den Hüften, und dich mit einer Alkoholflasche bedrohte.
Snape konnte sich gerade noch davon abhalten den Todesfluch auszurufen, als er bemerkte, dass er nicht seinen Zauberstab in der Hand hielt. Stattdessen begann er Malfoy anzuschreien, wie ein…nun ja, wie ein betrunkener Irrer.
"Es geht dich nichts an ob ich mit ihr geschlafen habe! Niemanden! Und ich hab´s nicht, ehrlich! Granger und ich sind … sind…nur Freunde!"
Der Ausdruck auf Malfoys Gesicht brachte selbst den betrunkenen und aufgebrachten Snape zum lachen.
Obwohl Hermine geheime Gänge auf dem Weg zurück in den Gryffindor Turm benutzt hatte, und sie niemand gesehen hatte, abgesehen von Harry, Ron, Ginny und Neville (welcher nachdem er in den Schlafsaal betrat beinahe vor Schock darüber, dass er eine betrunkene Hermine vorfand, in Ohnmacht fiel), hatten trotzdem alle Slytherins von dem Streich erfahren. Selbst Parvati und Lavender hatten irgendwie davon Wind bekommen, doch Harry, Ron, Ginny und Hermine stimmten darüber ein , dass es eine reine Zeitverschwendung wäre ihnen die ganze Geschichte zu erzählen, da sie wohl doch nur davon ausgehen würde, es sei ein Trick, um zu vertuschen , dass Hermine tatsächlich Ron fremdging (weder Ron noch Hermine waren damit zufrieden, doch das war immer noch besser als die Wahrheit). Die Geschichte verbreitete sich allerdings außerhalb der Slytherins nicht weiter, da die meisten Schüler der anderen Häuser diese entweder nicht gehört hatten oder nicht glauben wollten.
Die erste Unterrichtsstunde in Zaubertränke nach dem Hermine neben Snape aufgewacht war, stimmte Harry, Ron und Hermine nachdenklich. Als Snape in den Saal schritt, starrte er die versammelten Schüler zuerst mit seinem berühmten Todesblick an bevor er sprach.
"Ich weiß, dass ihr als Siebtklässler in den Krieg der Streiche einbezogen seid. Und ich bin mir außerdem bewusst, dass mir als Lehrer nur das Recht zusteht euch mit Nachsitzen und Abzug der Hauspunkte zu bestrafen. Aber seid euch eins gewiss- "er blickte dabei direkt Malfoy an- "Mit mir spielt man nicht. Jeder der den Fehler begeht sich mit mir anzulegen wird meine Rache zu spüren bekommen, keine Bestrafungen. Dabei wird es keine Ausnahmen geben!"
Snape mied von nun an Harry, Ron, Hermine und Ginny wie eine Seuche, da er genau wusste, dass alles was in Hermines Leben passierte mit ihnen geteilt wurde. Die vier genossen die sichtliche Verbesserung ihrer Noten; Snape verhielt sich sogar zum größten Teil fair. Außerdem war er geradezu feindselig gegenüber Malfoy, der offensichtlich nicht erwartete hatte, dass sein Lehrer herausbekommen würde wer hinter dem Streich steckte und nun ziemlich deprimiert schien. Durch Snapes Verhalten wusste er aber, dass sein Streich funktioniert hatte und falls er der Gryffindor in den Gängen begegnete zischte er ihr Dinge zu wie, "Hatten du und Professor Snape Spaß, Granger? Hat er dir irgendetwas Neues beigebracht?"
Hermine entdeckte einen neuen Hass auf Malfoy; sie hatte ein Buch über Traumdeutungen gelesen und von dem Traum über Oliver konnte sie folgern, dass Snape und sie nicht nur neben einander gelegen hatten. Sie war auch ziemlich beschämt darüber, dass sie betrunken war, vor allem ,da Neville ihr immer noch komische und verblüffte Blicke zuwarf…und sie machte sich Gedanken über Snapes Umhang; sie hatte ihn immer noch nicht zurück gebracht und Lavender und Parvati tendierte dazu durch ihren Koffer zu schnüffeln und nach Kleidung zu suchen, die sie sich ausleihen konnten oder um darüber zu lästern. Sie hatte auch noch keine Idee wie sie es Malfoy heimzahlen wollte, und überlegte, dass vielleicht, nur vielleicht, Professor Snape ein geeigneter Verbündeter für den Streichekrieg sei.
Nach der zweiten Zaubertränkestunde nach dem Streich, neun Tage seit sie in seinem Bett aufgewacht war und zwei Tage nach Halloween, raffte Hermine all ihren Mut zusammen und ging mit einer Plastiktüte nach Vorne zu Snapes Schreibtisch. "Professor?"
"Was, Miss Granger," sagte Snape dessen sonst so blutleere Haut sich an den Wangen leicht rosa färbte.
"Ähm..ihr Umhang," wisperte sie, obwohl sonst niemand im Raum war. " Ich wollte ihn zurückgeben. D-danke, Sir."
"Nichts zu Danken, Miss Granger," sagte Snape verkrampft. Plötzlich brach er in schallendes Gelächter aus, was sehr bizarr war; Hermine konnte sich noch nicht mal daran erinnern ihn überhaupt einmal aufrichtig lächeln gesehen zu haben ( zumindest nicht über etwas anderes als Schwierigkeiten in denen das Trio verwickelt war) geschweige denn lachen.
Sie konnte nicht anders als ebenfalls zu grinsen. "Es war schon komisch, oder? Wenn man jetzt zurückblickt," sagte sie verlegen.
"Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so beschämt gewesen," lachte Snape. "Wissen Sie was ich getan habe nachdem Sie gegangen sind? Ich habe mich noch mehr betrunken, bin in den Slytheringemeinschaftsraum geplatzt und habe Draco angeschrieen, dass ich nicht mit ihnen geschlafen habe und es ihn nichts angehen würde auch wenn ich es getan hätte, oder so ähnlich; ich kann mich nicht mehr ganz erinnern." Er schüttelte glucksend den Kopf.
"Ich bin zurück in den Gemeinschaftsraum gestolpert und habe ziemlich betrunken versucht Harry, Ron und Ginny davon zu überzeugen alle Slytherins zu töten. Sie haben mich dann in Harrys und Rons Zimmer versteckt und Neville kam rein und hat mich entdeckt. Er ist beinahe vor Schock gestorben. Und sie hätten die Gesichter von Harry und Ron sehen sollen als sie mich in ihrem Umhang sahen. Ginny hatte ihnen erzählt, dass ich meine Kleider und meinen Zauberstab auf meinem Bett zurückgelassen hatte."
"Also hat Draco ihre Sachen doch nicht zerstört? Nun ja, das ist ja schon mal was."
Sie nickte, zog aber die Stirn kraus." Die Sache ist nur die…wie ist er in den Gemeinschaftsraum gekommen? Er bräuchte das Passwort, wissen sie …und diese sind normalerweise schwer zu erraten, da sie meist nicht direkt mit Gryffindor in Verbindung gebracht werden können, vor allem jetzt während des Kriegs."
Snape blinzelte. "Er hätte sie nicht von den Schlafräumen entführen müssen. Das wäre eine ziemlich schlechte Idee gewesen, da er sie den ganzen Weg hier runter hätte schaffen müssen- wie hätte er das tun können, wenn sie nicht ihre Kleider angehabt hätten?" Sie war verblüfft als sie bemerkte, dass er nicht sein sonst so reserviertes Selbst war, sondern nachdenklich und ruhig über die Dinge sprach, fast wie ein Freund der versuchte ihr mit einem Problem zu helfen. Aus irgendeinem Grund erinnerte er sie stark an Sirius.
"Selbst wenn er gewartet hätte bis ich in ihrem Zimmer war um mich auszuziehen - was gut möglich ist, kann ich mich nicht daran erinnern was ich nach dem Abendessen gemacht habe- er hat es fertig gebracht mein Zeug und meinen Zauberstab auf mein Bett zu legen."
"Vielleicht hatte er einen Komplizen in Gryffindor. Ziemlich unwahrscheinlich, das versichere ich ihnen, aber so etwas soll schon vorgekommen sein. Aber ich schätze nicht, dass es wirklich etwas ausmacht wie er es geschafft hat, oder? Er dachte offensichtlich wenn es keinen Schaden an ihren Besitztümern gab, konnte auch niemand belangt werden. Hätte er ihre Sachen zerstört oder sie wären in seinem Besitz aufgetaucht, dann wäre er in echten Schwierigkeiten. Die Zerstörung des Zauberstabs eines anderen Zauberers ist ein schweres Vergehen in der magischen Welt. Jetzt können wir ihm noch nicht mal etwas nachweisen."
"Oh, es ist wichtig wie er es geschafft hat. Zuerst einmal, wenn er in mein Schlafzimmer – und ihr Schlafzimmer- gekommen ist, dann könnte er es wieder tun,… und selbst wenn die meisten noch beim Abendessen gewesen wären, wie konnten vier Slytherins an der Fetten Dame vorbei kommen? Sie öffnet erst wenn sie das Passwort bekommt,… aber es kann sein, dass sie vielleicht etwas ausgeplaudert hat. Er hat scheinbar eine Möglichkeit irgendwie hier herumzuschleichen."
"Vier Slytherins? Draco, Crabbe und Goyle sind drei."
Sie lächelte. "Ich denke nicht, dass es einer von ihnen war der hoch in mein Zimmer gegangen ist. Ich vermute eher es war Pansy Parkinson."
Er nickte. "Jungen ist das betreten der Mädchenräume nicht gestatte. Aber … wie haben sie das herausgefunden?" Snape lächelte sie an und hob eine Augenbraue.
Wenn wir schon bei surreal sind. Snape zieht mich gerade auf! "Ähm, das habe ich in "Eine Geschichte Hogwarts" gelesen," sagte sie, doch ihre Stimme klang dabei ein wenig piepsig.
"Sicher, Miss Granger, sicher." Er lächelte als ihr Gesicht anfing rot zu glühen.
"Das ist die Wahrheit!"
"Und Mr. Weasley hat noch nie versucht in ihr Zimmer einzubrechen?" "Nein," beharrte sie. Nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu, "Er und Harry hatten im fünften Jahr versucht mir etwas über Umbridges neue Regeln zu erzählen. Und Ron ist die Steintreppe heruntergerutscht."
"Nun, Draco hätte nicht unbedingt Miss Parkinson damit beauftragen müssen. Er hätte auch noch einen anderen Weg finden können."
Hermine nickte. " Ja, aber das hätte Arbeit für ihn bedeutet, und Malfoy geht lieber den einfachen Weg. Fred und George Weasley und Lee Jordan hatten einen Zauberspruch der ihnen ermöglichte in die Mädchenschlafsäle zu gelangen, aber ich denke der ist ziemlich schwierig. Selbst ich hatte ihn nicht herausgefunden." Sie zuckte innerlich zusammen; sie wollte eigentlich nicht erwähnen, dass sie nach so einem Zauber gesucht hatte. Jede Hoffnung, dass Snape ihren Ausrutscher nicht mitbekommen hatte verflog sogleich als er anfing sie schalkhaft anzugrinsen.
"Man(n ;-)) könnte mit einem Besen über diese Stufen fliegen, wissen sie," sagte er leicht weg.
"Das funktioniert?" sagte Hermine, ein bisschen zu begierig. Snape grinste sie weiterhin an. Sie legte ihre Hände verteidigend an ihre Hüften. "Und woher genau wissen Sie das, Sir?"
Er hob seine Hände in gespieltem Ergeben. "Touché, Miss Granger, touché."
Sie versuchte sich ihre Verblüffung nicht anmerken zu lassen bei dem Gedanken , dass Snape während seiner Jugend über die Treppe zu den Mädchenschlafsälen geflogen war. "Trotzdem möchte ich wissen wie Malfoy rein gekommen ist. Das einzige, dass ich sagen kann ist, dass er wohl keinen Zauber benutzt hat, um mich zu tragen."
"Er ist schrecklich in den Sprüchen; Ich habe ihn schon ein paar Sachen im Gemeinschaftsraum üben sehen," stimmte Snape zu." Aber er hätte sie selbst tragen können, stark genug wäre er."
"Er könnte es, vielleicht. Aber wirklich machen? Niemals, Draco Malfoy? Seine schmutzige Arbeit selbst erledigen? Ein "Schlammblut" anfassen?" Sie zog die Augenbrauen zusammen. "Ja klar. Er hätte jemand damit beauftragt, er würde das niemals selbst machen- dann hätte er nicht nur die Arbeit vermeiden können, sondern die Schuld auch noch jemand anderem in die Schuhe schieben können, falls sie erwischt worden wären. Das bedeutet er hat Crabbe und Goyle gebraucht, vielleicht auch nur einer der beiden. Und selbst einer hätte ziemliche Probleme gehabt, zusammen mit Malfoy unter einem Tarnumhang gequetscht zu sein. Sie sind beide riesig; ich bezweifle das auch nur einer darunter gepasst hätte, und Malfoy ist auch nicht gerade klein. Also ging Malfoy entweder allein in mein Schlafzimmer nach dem er mich hier abgelegt hatte oder er schickte Pansy Parkinson. Vielleicht haben sie auch noch andere Möglichkeiten außer Tarnumhänge."
Snape nickte. "Vielsafttrank, vielleicht?"
"Vermissen sie zufällig Baumschlangenhaut?" fragte Hermine unschuldig.
Er warf ihr einen stechenden Blick zu, schien aber nicht wirklich böse zu sein. "Sie wissen es und ich weiß es Professor, aber sie können es nicht beweisen," sagte sie kühn.
"Stimmt," antwortete er und zuckte mit den Schultern. "Nein , meine privaten Vorräte sind in Ordnung, aber mein Schrank ist nicht der einzige Ort um Baumschlangenhaut zu besorgen."
"Aber der günstigste," scherzte sie.
"Anscheinend." Er schüttelte seinen Kopf und warf ihr wieder einen gespielt bösartigen Blick zu, dann lächelte er leicht. "Ich denke nicht, dass Draco den gleichen Streich noch mal probieren wird. Er hat zu viel darüber geredet, so dass man ihn sofort verdächtigen würde, wenn etwas in der Art noch einmal geschieht. Außerdem war dieser Streich nur so wirksam wegen dem Schockmoment, er würde seinen Humor verlieren, wenn wir darauf vorbereitet wären. Und wir beide beobachten Draco von nun an genau."
"Ja, aber er wird bestimmt nicht mehr lange untätig bleiben."
"Dann müssen wir ihn diesmal zuerst erwischen. Großer Gott, das ist schon neun Tage her. Haben sie sich noch nichts ausgedacht? Wir müssen handeln."
"Wir?" wiederholte sie hoffnungsvoll.
"Das bin ich ihm schuldig," sagte er düster. Dann grinste er wieder. "Außerdem, wenn er merkt, dass wie zusammen arbeiten, wird ihn das, was ich gesagt habe noch mehr zu schaffen machen."
"Was genau haben Sie gesagt?" sagte sie langsam aber argwöhnisch.
"Äh…irgendetwas wie , dass ich nicht mit ihnen geschlafen habe, ehrlich," er betonte das Wort reuevoll und Hermines Augen weiteten sich als sie bemerkte welche Bedeutungen man in diese Aussage legen konnte, "und das wir nur, ähm, Freunde sind."
"Nur Freunde?" wiederholte sie …. Wenn sie und Snape jemals auch nur annähernd als Freunde bezeichnet worden wären- zumindest vor dem Zwischenfall- dann hätte man auch behaupten können sie sei Voldemorts Tochter. Oh klasse- was dachte sich Malfoy jetzt bloß …?
"Oh Klappe , ich war betrunken. Treten wir jetzt Draco Malfoy in seinen erbärmlichen Arsch oder was?
Er hörte sich so sehr wie ein Teenager an, dass Hermine nicht anders konnte als ihn ungläubig anzustarren. "Ja, ganz bestimmt. Ein Slytherin- Arschtritt steht eh schon lange aus."
Danke fürs lesen und ich hoffe ich bekomme ein kleines Review falls es euch gefallen hatt, wenn nicht könnt ihr euch natürlich auch beschweren .Uuuund ich wollte mich auch noch kurz bei all meinen Reviewern bedanken!!!Vielen vielen Dank, you´ve made my day!!:::ganzdickesbussi:::
