A/N: Hallo, liebe Leute, hier kommt das nächste Kapitel. Sie machen schon wieder, was sie wollen, und nicht das, was sie sollen, ich weiß auch nicht, was mit denen los ist. Sind halt Marauder, was soll man machen?

Lieben Dank fürs Reviewen an Ylva, (ich fühle mich geschmeichelt :) ), Sturmwarnung (danke für den Keks °mampf°) und MaxB88 (ja ja, genau so isser halt :D), ich freue mich, dass ich euch Peter ein bisschen näher bringen konnte - er wird noch ganz schön in Gewissenskonflikte kommen, aber ich will noch nicht zuviel verraten.

Also, eine Runde Walnusseis für alle, und los geht's.


Kapitel 3

Drei Wochen später war Hogsmeade angesagt. Das Wetter war schön und sie machten sich zu fünft auf, Lily war irgendwie auf einmal immer und überall mit dabei. Nicht, dass sie wirklich gestört hätte, aber andererseits waren unbefangene Männergespräche (zum Beispiel über Madame Rosmerthas körperliche Vorzüge) nicht mehr möglich. James und Lily tauschten ständig verliebte Blicke aus, hielten Händchen und saugten sich in vermeintlich unbeobachteten Momenten aneinander fest – wobei es ihnen egal war, wenn die unbeobachteten plötzlich zu beobachteten wurden. Was konnte daran eigentlich so toll sein? Warum nur waren sie so scharf darauf, Speichel und Bakterien auszutauschen? Sirius zog die beiden mit zweideutigen Bemerkungen auf, die aber irgendwie an ihnen abprallten, als könne nichts und niemand auf der Welt ihre Sphäre aus schierem Glück durchdringen.

Peter war diese Zurschaustellung ihrer neuen Allianz höchst suspekt. Hatte Lily nicht noch vor kurzem öffentlich erklärt, sie würde lieber mit dem Riesenkraken ausgehen? Hatte sie nicht gelegentlich mit Tellern, Büchern und einmal sogar mit einem kleinen, aber ziemlich scharfen Messer nach ihm geworfen? Daran konnte Peter sich noch recht lebhaft erinnern, denn ihr Zielvermögen war weniger gut entwickelt als ihre zauberischen Fähigkeiten, und sie hatte ihn fast skalpiert – ihn wohlgemerkt, nicht James!

Was hatte sie eigentlich dazu veranlasst, ihre Meinung so grundlegend zu ändern? Er war froh, dass er sich auf keinerlei Wetten eingelassen hatte, denn die hätte er mit Pauken und Trompeten verloren. Sirius hatte erst gestern grinsend ein paar Sickel Wettschulden bei Benny, Sylvia und Emily eingetrieben (die nun alle ein klein bisschen sauer auf Lily waren). Fröhlich klimperten die Münzen in seiner Tasche, aber Peter wusste, es war nicht für lange. Geld hatte die seltsame Angewohnheit, sich nie zu lange in Sirius' Taschen aufhalten zu wollen.

Sirius erinnerte sich an sein Versprechen und natürlich bekam Peter sein Lieblingseis, aber er war nicht der einzige. Remus, James und sogar Lily waren auch eingeladen. Peter wollte nicht undankbar sein und fragte sich still, wieso ihn das eigentlich störte, aber irgendwie hatte der Eisbecher einen Teil seines besonderen Reizes eingebüßt. Wenig später musste er mit ansehen, wie James und Lily sich gegenseitig fütterten und dabei eine Menge Spaß hatten … als er seine Blicke von ihnen abwandte, sah er, wie Sirius lachend mit dem Zeigefinger einen Rest Sahne von Remus' Mundwinkel wischte und sich in den Mund steckte, als sei dies das Natürlichste von der Welt. Seine Augen funkelten dabei übermütig, und er lutschte eine Spur zu lange an seinem Zeigefinger herum. Remus bemerkte Peters Blick und wurde rot. Peter fragte sich leicht befremdet, seit wann die beiden so was machten. Nein, das war nicht ganz richtig. Sirius machte etwas, Remus wurde rot.

Später gingen sie noch einkaufen. Die Notfall-Vorräte von lebensrettenden Kohlehydraten waren dank der sich nähernden Prüfungen fast vollständig geplündert, sie benötigten dringend Nachschub an Schokoriegeln, Eiskonfekt, Gummischnecken und kandierten Kürbiskernen.

Bei Zonko's deckten sie sich mit explodierenden Spielkarten ein (das letzte Deck war ihnen bei einer legendären Partie Strippoker um die Ohren geflogen und hatte einen von ihnen Madam Pomfrey gegenüber in ziemlichen Erklärungsnotstand gebracht), außerdem kauften sie einen flüssigen Nahrungszusatz mit Färbe-Effekt, den sie unbedingt beim nächsten Festmahl am Slytherin-Tisch ausprobieren wollten (ob sich wohl das Haare-Grün mit dem Augenbrauen-Pink vertrug?).

Remus brauchte eine neue Feder. Er wollte sich bei Pens'n'Feathers einen schlichten weißen Gänsekiel kaufen, aber Sirius hatte bemerkt, dass seine Blicke begehrlich an einer sehr eleganten, blauschwarz schillernden Feder hängen geblieben war und er ließ es sich nicht nehmen, sie für Remus zu kaufen. Peter kam kurz auf den Gedanken, ob er damit ein schlechtes Gewissen kompensieren wollte, denn er hatte das unbestimmte Gefühl, dass das gedankenverlorene Zerpfriemeln von Remus' Schreibfeder etwas mit dem zu tun hatte, was in der Heulenden Hütte geschehen war und über das die beiden nicht reden wollten. Aber Sirius' Lächeln sah kein bisschen schuldbewusst aus und Remus freute sich ganz ehrlich über das Geschenk. Was immer da geschehen war, sie hatten es wohl bereinigt und warum belastete Peter sich eigentlich damit?

Er wusste selbst nicht, wieso ihm das wieder im Kopf herumspukte. Es war auch früher schon vorgekommen, dass es Unstimmigkeiten zwischen den einzelnen Mitgliedern ihrer kleinen Gang gegeben hatte. Meistens waren sie rasch ausgeräumt worden, so auch diesmal. Sie waren bald zur Normalität zurückgekehrt, außer dass Remus eben gelegentlich etwas abwesend wirkte und wieder an Federn kaute, eine Angewohnheit, die er eigentlich schon vor Jahren abgelegt hatte. Aber vielleicht hatte das alles auch gar nichts mit Sirius zu tun, hoffte Peter entgegen jeder Vernunft. Vielleicht war die Ursache für Remus' Zerstreutheit nur zufällig zur gleichen Zeit aufgetreten. Er hätte ja gerne geholfen, aber Remus weigerte sich nun mal, darüber zu reden und Peter hütete sich, ihn mit Fragen zu bedrängen. Das hatte noch nie was genützt.

Nun, was auch gewesen sein mochte, Sirius hatte ja versprochen, dass Peter beim nächsten Vollmond wieder dabei sein werde, also würde er selbst sehen können, was es mit ihrem „ kleinen Geheimnis" auf sich hatte.

Am Tag vor dem Vollmond erlebte er allerdings eine Überraschung…

Er hatte die Dusche im Bad angestellt, war dann aber noch einmal ins Zimmer zurückgekehrt, weil er die Seife vergessen hatte. Hinter Remus' geschlossenen Bettvorhängen konnte er die beiden leise miteinander reden hören, aber er konnte die Worte nicht verstehen. Als er näher trat, legte sich von einer Sekunde auf die andere ein merkwürdiges Brummen auf seine Ohren und er begriff zunächst nicht, woher das kam. Doch dann wurde ihm klar, dass einer der beiden einen Muffliatus gesprochen haben musste – es war wie ein Schlag ins Gesicht. Und dann machte es ihn wütend.

Peter brauchte ungefähr eine halbe Minute. Natürlich kannte er den Begriff "Privatsphäre". Er hätte sich umdrehen und eine leidenschaftliche Beziehung mit seinem Stück Seife eingehen können, die Privatsphäre der anderen respektieren, so wie sie es respektierten, dass er beim Pinkeln keine Gesellschaft brauchte. Aber sie hatten ihn ganz einfach abgeblockt, seine besten Freunde! Was gab es da so Wichtiges, das er nicht hören sollte?

Peter hatte ein generelles Problem mit Verboten. Sie regten sowohl seine Phantasie und Neugier an, als auch seine angeborene Renitenz. Mit einem entschlossenen „Jetzt-erst-Recht"-Gefühl ignorierte er „Betreten verboten"-Schilder oder die Aufforderung seiner Mutter, die Finger von den Keksen zu lassen. Er war deshalb immer wieder in Schwierigkeiten geraten, aber er konnte es einfach nicht abstellen. Und deshalb war er auch in der Ratte und unter Remus' Bett, noch ehe er richtig wusste, was er tat. Er kletterte geschickt an einer Kordel hinauf und setzte sich zwischen die samtenen Falten der Bettvorhänge. Hier konnte er hervorragend hören und sogar sehen, wenn er wollte.

Tief in seinem Herzen wusste er, dass es falsch war. Aber war es nicht genauso unanständig, Geheimnisse vor seinen besten Freunden zu haben? Er rechtfertigte sein Fehlverhalten vor sich selbst mit dem Aufwiegen gegen die Schuld der anderen.

Die beiden saßen sich im Schneidersitz gegenüber, Remus wirkte müde und deprimiert, wie immer vor dem Mond, er schlief schon Tage vorher schlecht, und das sah man ihm an. Er schaute auf seine im Schoß liegenden Hände, Sirius sah ihn abwartend an.

„Ich weiß nicht", flüsterte Remus kaum hörbar.

„Du weißt nicht? War es denn nicht schön für dich?", fragte Sirius, und es klang fast ein wenig verletzt.

„Doch. Es war wundervoll." Remus schwieg einen Moment, dann sah er zu Sirius auf und sagte: „Aber wenn es für dich nichts bedeutet, dann will ich es nicht."

Sirius schien überrascht. „Du willst es nicht?"

Remus sah ihn ernst an und schüttelte den Kopf.

Sirius versuchte, sich seine Betroffenheit und Enttäuschung nicht anmerken zu lassen, aber es gelang ihm nicht.

Remus runzelte die Stirn und sah ihm einfach schweigend in die Augen, als suche er darin nach einer Antwort.

„Ich dachte, es geht dir gut dabei. Hast du dich nicht gut gefühlt?"

„Ich bin nicht wie du, Sirius. Ich kann es nicht einfach ausklammern aus meinem übrigen Leben. Für mich … war es allumfassend, es berührt mich im Innersten. Und ich kann nicht am nächsten Tag so tun, als wäre da nichts gewesen und zur Tagesordnung übergehen."

„Ach, Moony, das lernst du schon. Dir fehlt nur ein bisschen Übung darin. Du musst nicht immer alles so tragisch nehmen", versuchte Sirius, das Gespräch in seichtere Gewässer zu manövrieren. „Es ist nichts als ein bisschen Spaß, und als solches muss man es betrachten. Mach um Himmels Willen nicht so 'ne große Sache draus."

Remus schüttelte den Kopf und man konnte ihm deutlich ansehen, dass es ihn erschöpfte, den anderen nicht zu erreichen mit seinen Worten.

„Für mich ist es kein Spiel, Sirius. Mag sein, dass ich zu dumm für diese Art Spiele bin. Aber ich bin dabei, mich zu verlieren. Ich … hätte es dir nie erlauben sollen. Es ist … es macht mich süchtig, verstehst du nicht? Ich … es war so … ich möchte es … andauernd, seit ich es einmal hatte, es verfolgt mich Tag und Nacht, ich träume davon …"

Remus sah sehr unglücklich aus, Sirius blickte betreten auf seine Beine und beide schwiegen. Peters kleines Herz klopfte ihm bis zum Hals. Mitleid und Wut hielten sich die Waage. Und du denkst, du musst Remus vor mir beschützen?, klang Sirius' spöttische Stimme in seinem Gedächtnis nach. Oh ja!

„Ich will mehr davon, viel mehr. Und wenn du mir das nicht geben kannst, dann lass uns damit aufhören. Sofort."

„Remus … es tut mir Leid. Ich dachte nicht, dass es dich so mitnimmt … ich wollte … dir doch nur ein bisschen was Gutes tun. Kannst du nicht einfach versuchen, es als … eine Art Entspannungsübung zu betrachten?"

Remus sah Sirius mit einem schmerzlichen Lächeln an. „Entspannungsübung? Du … bist echt … unglaublich. Nein, Sirius. Das kann ich nicht… Du magst es gut meinen, und es hat ja auch geholfen, aber statt meiner Haut zerkratze ich mir jetzt die Seele, verstehst du? Lass es uns beenden, bevor es unsere Freundschaft zerstört."

„Wie du willst." Sirius wirkte geknickt. Er entfaltete seine langen Beine und rutschte Richtung Bettkante. Peter wusste, dass es jetzt höchste Zeit war, sich zu verkrümeln, wenn sie nicht doch noch herausfinden sollten, dass er sie belauscht hatte. Er wollte sich gerade davon machen, als eine Bewegung ihn einhalten ließ.

Sirius hatte sich noch einmal zu Remus umgedreht und seine Hand berührte zärtlich Remus' Wange. Der Blick, den Remus ihm zuwarf, war so voller unverhohlener Zuneigung, dass es in Peters Herz wehtat. Wie konnte er ihn immer noch so anhimmeln, nachdem, was Sirius ihm da angetan hatte?

„Und du bist ganz sicher, dass du es nicht willst?"

Remus schloss die Augen und nickte gequält. Dann schüttelte er kaum wahrnehmbar den Kopf und schmiegte sich in Sirius' Handfläche. Peter hasste Sirius in dem Moment aus ganzem Herzen. Wie konnte er nur so sein? Wie konnte er den schwächsten Moment seines Freundes so schamlos ausnutzen?

„Na gut, dann bleibt also alles beim alten heute Nacht..."

Sirius war schon halb aufgestanden. Peter hatte genug gehört. Mit seinen kurzen Beinchen spurtete er in einem halsbrecherischen Tempo zurück ins Badezimmer. Er war ziemlich außer Atem und ziemlich durcheinander, als er auf den nassen Fliesen zur Dusche schlidderte und sich zurückverwandelte. Er hatte ganz vergessen, dass er die Schlafanzughose noch anhatte …

„Pete, bist du immer noch nicht fertig?", hörte er Sirius durch die Tür rufen.

„Gleich", schrie er zurück und sah zu, dass er sich der nassen Hose entledigte, bevor Sirius ihn noch so sah. Die Seife hatte er immer noch irgendwo da draußen liegen, fiel ihm jetzt auf. Er beendete seine Dusche, mehr nass als sauber und ausgesprochen unbefriedigt.

Verdammt, was hatte er erwartet zu hören? Wieso nur hatte er sich zum Lauschen hinreißen lassen? Es gefiel ihm ganz und gar nicht, was er da gehört und gesehen hatte. Anscheinend war das Zeug, das Sirius Remus verabreicht hatte, weit weniger harmlos als angenommen. Oder es wirkte auf den Werwolf anders als bei anderen Menschen, und Sirius schien das nicht zu begreifen. Auf jeden Fall hatte es sich so angehört, als wolle er Remus dazu anstiften, es weiter zu nehmen, auch wenn dieser es nicht wollte. Und Peter kannte Sirius' Verführungskünste.

Er war eben doch ein Black! Aber das hätte Peter wirklich nicht von ihm erwartet – dass er einen Freund, einen seiner besten Freund sogar, dazu bringen wollte, den Mist noch mal zu nehmen, nachdem der schon gesagt hatte, dass er es nicht wollte und dass er in Gefahr war, abhängig davon zu werden. Wo ihm doch angeblich so viel an Remus lag! Was für ein verlogener, egoistischer, verantwortungsloser Mistkerl er doch war!

Den ganzen Tag über, immer wenn er Sirius sah, ballte sich ein Klumpen aus kühler Abneigung in Peters Magen zusammen, der ihm den Appetit verschlug. Er sah so unverschämt gut aus, hatte alles, was das Herz begehrte und war nicht mal in der Lage, sich seinen Freunden gegenüber anständig zu verhalten. Und wenn er Remus sah, der von Stunde zu Stunde elender aussah, tat ihm das Herz weh. Nur gut, dass sie heute Abend wieder alle dabei sein würden!

Sirius wirkte dagegen souverän und gelassen wie immer. Hin und wieder legte er Remus eine Hand auf die Schulter und lächelte ihn aufmunternd an, wie er es oft tat, wenn Remus unter Mondbeschwerden litt. Und Remus' Blicke wurden dann weicher, ein dankbares Lächeln erschien auf seinen Lippen. Peter hätte ihn am liebsten dafür geschüttelt, aber was konnte Remus schon dafür? Er war an diesen Tagen besonders empfänglich für diese kleinen Gesten der Zuneigung, und Sirius wusste das!

Peter bemühte sich, sich normal zu verhalten, aber es war den anderen nicht entgangen, dass er heute schlecht gelaunt war. James fragte, ob ihm etwas fehle und Sirius, ob sich Remus' Mondfühligkeit auf Peter übertrug. Remus sah deswegen sehr besorgt aus und fragte Peter, ob er nicht gleich mit zu Madam Pomfrey gehen wollte. Das machte Peter noch ein bisschen wütender auf Sirius, weil Remus sich jetzt auch noch mit Sorgen um ihn belastete.

Als es dämmerte, verabschiedete sich Remus mit einem zittrigen Lächeln von ihnen. Sirius fragte, ob er ihn zur Krankenstation begleiten solle, aber Remus wehrte ab. An der Tür jedoch schwankte er bedenklich und Sirius war schneller auf den Beinen, als die anderen gucken konnten.

„Komm, sei nicht albern. Ja, du bist schon ein großer Junge, aber ich bring' dich trotzdem runter", murmelte er mit derselben Sorte resoluter Fürsorglichkeit, die auch Madam Pomfrey anwandte, wenn sie sich nicht untersuchen lassen wollten, obwohl es notwendig war. Remus hatte nicht mehr die Kraft, zu widersprechen. Peter sah ihnen mit gemischten Gefühlen nach. Fast war er versöhnt, als er sah, wie Sirius den Arm um Remus legte und ihn stützte – es sah so rührend kameradschaftlich aus.

Als er jedoch bald darauf zurückkam und verkündete, dass es wohl besser wäre, wenn er wieder allein zur Heulende Hütte ginge, weil Remus das so wünsche, war Peter gelinde gesagt alarmiert. Wie weit war Sirius bereit, noch zu gehen? Log er sie jetzt an, ohne rot zu werden, oder hatte er Remus auf dem Weg zum Krankenflügel doch noch überredet? Warum war ihm das so verdammt wichtig?


TBC ...oder?