Ich muss mich gerade mal ein bisschen freuen. Fast 140 Klicks in weniger als eine Woche! Wow! Und viele von euch klicken nach dem ersten Kapitel nicht mal weg. Vielen Dank dafür! Und ganz besonderen Dank an meine allererste Followerin. Hi! Ich mag dich, weil du mein Geschreibsel magst
Kapitel vier ist wieder brav heterosexuell und gewaltfrei. Könnte dafür aber ein bisschen peinlich werden :D
Kapitel 4
In dem Hermine auf ihre späteren Schwiegereltern trifft.
Hermine gefiel es für gewöhnlich, einen Teil der Sommerferien im Fuchsbau zu verbringen. Sie mochte die Weasleys, freute sich auf die ungezwungene Atmosphäre in dem alten, verwinkelten Haus, das nur durch Magie zusammenhielt. Doch in diesem Sommer, den letzten großen Ferien in ihrer Schulkarriere, wäre sie lieber zu Hause gewesen. Nur existierte ihr Zuhause nicht mehr. Ihre Eltern wussten nicht mehr, dass sie eine Tochter hatten. Sie würden sie nicht erkennen, wenn sie sie auf der Straße trafen. Sie hatten ihr altes Heim verlassen, mit dem sie nun keinen Erinnerungen mehr mit der heranwachsenden Hermine verband und waren ans andere Ende der Welt gezogen.
Sie hasste Voldemort und sie hasste alle seine Anhänger für das, was sie ihr, ihren Eltern und allen anderen Menschen auf diesem Fleckchen Erde angetan hatten. Und sie genoss diesen Sommer nicht, mit viel zu vielen Menschen auf kleinem Raum; alle ängstlich und angespannt, oberflächlich um Freude bemüht, weil Bill und Fleur in zwei Wochen heiraten würden. Sie war die meiste Zeit, die sie nicht die Maske der Vorfreude und Unbekümmertheit aufrecht erhalten musste, damit beschäftigt, Vorbereitungen für den anstehenden Krieg zu treffen. Dazu hatte sie sich in einen unbenutzten Raum im Fuchsbau zurückgezogen. Wenn man die Treppen bedachte, die sie nehmen musste, um diesen Raum zu erreichen, könnte man meinen, dass er direkt unter dem Dach lag. Doch wenn sie aus dem kleinen Fenster sah, schien es ihr als läge dieser Raum noch unter Rons Zimmer und nicht darüber.
In dieser Nacht war sie wieder mit ihrer verzauberten Perlenhandtasche in diesem Raum. Sie hatte ihre lange Liste mit möglicherweise nützlichen Dingen dabei, die sie unbedingt einpacken wollte. Gerade war sie in diese Liste versunken und ging noch einmal die darauf befindlichen Bücher durch als sie unter sich eine Tür quietschen hörte. Reflexartig löschte sie das Licht ihres Zauberstabes, denn das Geräusch schien ihr sehr nahe zu sein und sie wollte nicht entdeckt werden. Es war eine mond- und wolkenlose Nacht, weshalb sie kurze Zeit in absoluter Dunkelheit saß.
»Vergiss nicht den Schweigezauber. Bei dem Gedanken, dass uns die Kinder hören könnten, vergeht mir direkt alle Lust,« ermahnte Molly ihren Mann. In Hermines Raum verirrte sich ein kleiner Lichtschimmer, der zwischen den Dielen hindurchdrang. Von ihrer Neugier angestachelt, robbte Hermine auf dem Bauch liegend an diesen Spalt heran und spähte hindurch. Unter sich sah sie das Elternschlafzimmer im Fuchsbau. Auf dem Platz neben der Tür stapelte sich ein Berg gewaschener Wäsche, der darauf wartete, zusammengelegt zu werden und auf dem breiten Ehebett lag ein Quilt in verschiedenen altrosa Farbtönen. Arthur Weasley, der gerade hinter seiner Frau ins Zimmer getreten war, schloss die Tür und führte den Wunsch seiner Gattin umgehen aus. Er drehte sich um, ging mit halb ausgestreckten Armen auf Molly zu und zog sich im Gehen die Pantoffeln von den Füßen.
Das war nun wirklich nichts, was Hermine sehen wollte, weshalb sie vorsichtig versuchte, von dem Spalt in der Decke wegzurutschen. Die alten Dielen gaben ein lautes Knarren von sich und Hermine erstarrte. Tatsächlich schienen die Weasleys sie gehört zu haben, denn sie stoppten in ihrer Bewegung und sahen nach oben. Sie schauten in Hermines Richtung, wandten sich aber schließlich ab als sie die Ursache für das Geräusch nicht ausmachen konnten.
»Dieses Haus knarrt wirklich an allen Ecken!,« grummelte Arthur. »Das hat uns doch noch nie gestört,« gluckste Molly und hob die Arme, damit der vor ihr stehende Mann ihr den dünnen Pullover ober den Kopf ziehen konnte.
Hermine schoss die Frage durch den Kopf, warum zum Geier sie die beiden noch hören konnte, wenn doch ein Schweigezauber auf dem Zimmer lag. Sie hatte gehört und gesehen, wie Arthur das Zimmer damit belegte und hatte bei der Ausführung keinen Fehler finden können. Und warum nur, musste der Boden so fürchterlich quietschen und knarren? Sie versuchte noch einmal ganz vorsichtig von dem Spalt wegzurutschen, doch wieder gab der Boden ein lautes Geräusch von sich. Ihr Zauberstab lag etwa einen Meter hinter ihr, wo sie ihn hatte liegen lassen als sie auf den Lichtstrahl zu robbte. Ihr dämmerte, dass sie in ihrer prekären Situation gefangen war und nichts tun konnte, um aus ihr zu fliehen oder sie für sich angenehmer zu machen, indem sie selbst noch einen Stillezauber auf das Zimmer legte. Das einzige, was sie aktiv tun konnte, um die Situation zu verbessern, war die Augen zu schließen.
Diese Maßnahme tat dringend Not, denn gerade hatte Arthur seiner Frau auch von ihrem BH befreit und ihre großen Brüste, denen man das Stillen ihrer sieben Kinder deutlich ansah, sanken schwer auf ihren Bauch während Arthur aus seiner Hose stieg und die weiße Feinrippunterhose mit leicht ausgeleiertem Bund offenbarte.
»Komm her du wilder Hengst und lass dich von mir zureiten,« befahl Molly ihrem Mann. Hermine hörte das Bett quietschen als jemand, wahrscheinlich Arthur, darauf fallenließ. »Zieh deinen Rock aus, damit ich deine wunderschöne feuchte Muschi sehen kann,« schlug Arthur vor und dem Geraschel nach, tat Molly wie ihr geheißen.
Hermine begann sich zu bedauern, sie war nicht nur dazu verdammt, direkt über ihren Gastgebern verharren zu müssen, während sie sehr private Dinge taten. Nein, die beiden mussten auch noch eine Vorliebe für Dirty Talk haben, sodass es nicht half, die Augen zu schließen, um dieser Vorstellung zu entgehen. Ihre Hände hatte sie unter sich abgestützt und der Versuch, sie aus dieser Lage zu befreien, endete wieder mit einem Knarren der Diele. Sie würde sich in ihr Schicksal ergeben müssen und den beiden bei ihrem Liebesspiel zuhören. Dabei blieb ihr nichts anderes als zu hoffen, dass sie bei fortschreitender Aktivität leiser würden und das ganze schnell vorbei sei.
Hermines bescheidene Wünsche wurden nicht erfüllt, denn gerade begann Molly wieder zu sprechen: »Meine feuchte Muschi willst du sehen? Dann sie hin. Und nur sehen!« »Ooohhhha, du geile Schnecke. An dir sollte ein ›Vorsicht heiß‹-Schild angebracht werden. Ja, fass dich an… Genau so. Zieh deine Lippen auseinander, damit ich deine tiefe feuchte Grotte sehen kann, in der ich mich versenken will. Ohhh, Molly, dein Anblick macht mich scharf.« Die scharfmachende Molly begann derweil laut zu stöhnen und die Luft zwischen den Zähnen einzusaugen. »Macht es dich geil, wenn ich mich streichele? Soll ich meine Finger in mich rammen? Soll ich mich selbst ficken? Würde dir das gefallen?« »Und wie! Nimm als erstes den Mittelfinger,« keuchte Arthur »und zieh mit den anderen Fingern deine Lappen beiseite, damit ich dir dabei zusehen kann.«
Der letzte Teil des Satzes konnte Arthur nur noch tonlos hervorbringen, denn allem Anschein nach kam Molly seinen Anweisungen nach. »Ein Finger reich mir nicht! Oh Arthur, einer reicht nicht. Darf ich schon mehr nehmen?« Der angesprochene antwortete nicht, aber dann dem Stöhnen der beiden und den lauter werdenden schmatzenden Geräuschen konnte Hermine erkennen, dass sie nicht mehr nur mit dem Mittelfinger in sich stieß. »Ich will dich lecken, Liebste! Ich will deinen heißen Muschigeruch in meinem Gesicht haben und dich schmecken. Komm rauf und setz dich auf mein Gesicht. Ich will von dir beinahe erstickt werden.«
Es gab ein schmatzendes Geräusch und Arthur wimmerte als Molly sich lautstark die Finger ablutsche, die sie gerade noch in sich gerammt hatte. Das Bett quietschte erneut und Arthurs Wimmern wurde zu einem gedämpften Stöhnen, dafür hob Mollys wieder an. »Oh ja. Ich mag es, wenn du mit deiner Nase meinen Lustknoten stößt. Ramm deine Zunge in mich und leck mich innen saub… Ahhhhh!« Das Bett quietschte, Arthurs Laute waren nicht mehr gedämpft – er atmete heftig – und Molly begann wieder zu sprechen: »Jetzt werde ich dich reiten. Ich will deinen dicken heißen Schwanz in mir fühlen.«
Genau das schien Molly zu tun, denn das Stöhnen der beiden wurde wieder lauter und Hermine konnte deutlich die rhythmischen Klatschgeräusche hören, die Molly mit ihrem breiten Gesäß verursachte, wenn sie auf Arthurs Becken traf. »Genau so. Fick mich, meine Nymphe. Nimm mich hart ran! Ich weiß, dass du es geil findet mit deiner Grotte meinen Schwanz auszuquetschen und von meinem Elixier gefüllt zu werden!« Die Klatschgeräusche wurden lauter und auch Mollys Stöhnen nahm noch an Lautstärke zu. Ihr Ton veränderte sich und sie wechselte von tiefen, lustvollen Geräuschen zu einem hohen, hellen und abgehackten »ah, ah, ah, ah«, das rhythmisch auf ihre Abwärtsbewegungen abgestimmt war. »Oaaaa, es macht mich so scharf, wenn deine dicken Titten so wackeln. Ich halte nicht mehr lange durch, wenn du mich weiter so reitest!« Als Antwort auf Arthurs Geständnis beschleunigte Molly ihre Bewegungen noch, was Arthur mit einem schreienden »ich fühle schon, wie es mir kommt!,« quittierte. »Hilf mir beim Kommen, Arthur! Ich will mit dir zusammen die Grenze überschreiten! Rubbel mich mit deinem Daumen!« Das tat Arthur wohl, denn Mollys Stöhnen ging nun ebenfalls in ein Schreien über. Einmal noch unterbrach sie ihre Lustlaute um ihrem Mann letzte Anweisungen zu geben: »Komm mit mir, Hengst! Spritze mich mit deinem heißen Samen voll. So tief, dass ich Morgen noch fühlen kann, wie er mir aus der Fotze rinnt.«
Auch diesem Befehl folgte Arthur und die Geräusche der beiden verbanden sich zu einem letzten ohrenbetäubenden Schrei und dann war es ruhig.
Hermine konnte kaum glauben, was sie da gerade miterleben musste und sie ließ die Augen noch eine Weile beschlossen. Als sie sie wieder öffnete und einen kurzen Blick unter sich riskierte, konnte sie gerade noch sehen, wie Arthurs erschlafftes Glied aus seiner Frau rutsche. Ein dicker Tropfen Ejakulat folgte ihm und landete auf Arthur. Die beiden schnarchten leise und Hermine bewegte sich sehr vorsichtig – und dennoch geräuschvoll – zu ihrem Zauberstab. Als sie ihn erreichte, sprach sie sofort einen Leise-Zauber auf die knarzenden Dielen, packte ihren Kram zusammen und überlege als sie leise die Tür hinter sich schloss und in ihr Zimmer schlich, ob es wohl möglich wäre, sich selbst mit einem Vergessenszauber zu belegen.
