Anmerkung: petit[punkt]Indien gibt euch eine Runde Frühlingskuss-Tee aus, weil der soo lecker nach Frühling schmeckt! Viel Spaß bei diesem Kapitel!

Autor: petit[punkt]Indien

Beta: Windspiel (ich) und MrSpock-1

Disclaimer: Alles nicht unseres. Nur der Plot.


4. Kapitel

Viele Fragen (Fleur)

Das Bild von einem durchdringenden, tiefen Blick ließ Fleur aufschrecken. Sie riss ihre Augen auf und blickte in Bills schlafendes Gesicht. Langsam beruhigte sich ihr Herzschlag wieder.

Irgendwie fühlte sie sich enttäuscht, traurig. Warum nur?

Es war bereits hell, wie spät es wohl war? Sie drehte sich zu ihrem Nachttisch um und sah eine leere Flasche - Entkaterungstrank. Gestern Abend hatte sie absolut über den Durst getrunken. Was war denn eigentlich los gewesen?

Der furchtbare Streit mit Bill, und Tonks... Sie war mit Tonks zu The Fields gegangen, hatte sich einige Feuerwhiskeys genehmigt. Viel zu viel Alkohol! Ab da waren ihre Erinnerungen verschwommen, ihr Kopf begann zu dröhnen. Sie hatte mit Tonks getanzt und...

Ein beunruhigendes Gefühl meldete sich in ihrem Bauch. Was war dann passiert? Sie konnte sich partout an nichts Genaues mehr erinnern. Gab es etwas zu bereuen?

Sie gab es auf und wieder einmal sagte Fleur sich selbst: Lass die Finger vom Feuerwhiskey, er verträgt sich nicht mit dem Feuer in deinem Blut.

Fleur drehte sich wieder zu Bill zurück. Seine langen roten Haare hatten sich aus seinem Zopf gelöst und lagen nun kreuz und quer. Als ob er ihren Blick spürte, öffnete er flatternd seine Augen.

Das Lächeln, das er ihr schenkte, wirkte irgendwie angestrengt. Wie sollte sie jetzt reagieren? Bei seinem Anblick wurde ihr schlechtes Gefühl nur noch drückender. Am liebsten würde sie wieder ihre Augen schließen.

Was erwartete er von ihr? Sollte sie den Streit vom gestrigen Abend einfach vergessen?

Verflucht, was machten eigentlich die Tränen auf ihren Wangen?!

„Qu'est-ce que?", schreckte Fleur auf und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. „Bestimmt nur eine Nebenwirkung des Tranks", log sie dann halbherzig.

Bill lächelte noch immer schief. Ahnte er etwa, was wirklich mit ihr los was? Natürlich ahnte er es, Bill kannte sie schließlich - so mehr oder weniger.

Fleurs Gedanken waren eben unbewusst zur der baldigen Hochzeit gewandert. Zu Bill im Anzug und mit liebevollem Blick. Sie sah schon die ganze Familie Weasley vor sich, die bald auch ihre Familie sein sollte. In ihren Bauch grummelte es einmal, irgendwie hatte diese Vorstellung nichts Beruhigendes. Sah so das Glück aus? Ihr Glück?

Innerlich seufzend schloss Fleur ihre Augen. Was war heute nur los?

Da kam schon wieder das nächste verwirrende Bild: Kurze rote Haare, grüne Augen. Tonks, so wie sie gestern Abend beim Essen ausgesehen hatte. Sie lachte und blickte Fleur an. Endlich verschwand dieses ungute Gefühl und eine prickelnde Wärme breitete sich aus. Unbewusst bewegten sich ihre Mundwinkel nach oben.

Bill bewegte sich neben ihr, erschrocken verdrängte sie den Wachtraum. Was war das denn gewesen?! Von Frauen zu schwärmen war Fleur nicht neu, doch Tonks?

Und dazu noch mit Bill an ihrer Seite?

Sie hob ihren Kopf nur ein kleines Stück und Bill schob seinen Arm darunter. Ein Friedensangebot. Bills Nähe vertrieb endlich alle anderen Gedanken, Geborgenheit begann sich um Fleur zu legen.

Die Zweifel verschwanden. Bestimmt nur Muffensausen vor dem großen Tag, nichts Ernstes. Und was den Streit von Gestern anging, so was kam vor. Das war normal in einer Beziehung, vor allem in einer feurigen Beziehung.

Und was es mit Tonks zu tun hatte... Irgendwas sagte Fleur, dass da noch mehr war, doch damit wollte sie sich erst mal nicht beschäftigen.

Mit geschlossenen Augen kuschelte sie sich enger an Bill. Doch da waren sie wieder, diese Augen, dieser Blick. Ihr kam laute Musik in den Sinn, alles war so schummrig. Rote Haare, ein unbeschreiblicher Geruch, nicht zu süß und doch definitiv weiblich. Und, der Geschmack von Feuerwhiskey auf der Zunge.

Ihr Herz schlug schneller. Gestern Abend, was war passiert? Hatte sie etwa... Bill betrogen? Das durfte, das konnte nicht wahr sein, was war passiert?

Sie würde wohl bei Tonks nachfragen müssen, die einzige Möglichkeit ihren Erinnerungen auf die Sprünge zu helfen. Doch was, wenn sie Bill wirklich mit Tonks betrogen hatte?

Nein, das konnte sie sich nicht vorstellen. Erstens hatte Bill gemeint, Tonks sei mit Remus liiert, zweitens war Tonks gar nicht der Typ, der mal schnell eine Affäre mit einer Frau hatte und drittens wusste Tonks, dass Fleur vergeben war.

Noch immer schlug ihr Herz viel zu schnell, an Schlaf war nicht mehr zu denken. Sie musste Tonks darauf ansprechen, am besten schickte sie ihr noch gleich heute eine Eule.

***

Irgendwann gähnte Bill ausgiebig und begann sich zu regen. Unzufrieden seufzte Fleur, die Ruhe war vorbei, jetzt musste sie es gleich wieder mit der ganzen Familie Weasley aushalten.

Bill schien ihre Gedanken zu erraten.

„Bleib doch noch, wenn du willst. Es wird keinen stören, wenn du später runterkommst. Außerdem habe ich eine Überraschung für dich."

Neugierig setzte auch Fleur sich auf.

Bill stand auf und holte eine Tasche aus der Zimmerecke.

„Das hat mir Mrs. Delacour gegeben. Sie meinte, sie hätte es erst beim Ausmisten auf dem Speicher gefunden." Er reichte ihr ein schlichtes Buch, der Umschlag war nachtblau. Fleur erkannte es sofort. Mit aufgerissenen Augen nahm sie es Bill aus der Hand und bedankte sich mit einem sanften „Merci".

Bill drückte ihr einen Kuss auf die Nase., Ssie war merkwürdig erleichtert, dass er nicht erwartete, zurück geküsst zu werden, und er verließ den Raum.

Melancholisch blätterte Fleur in dem Buch. Die ersten Seiten waren mit Motivation vollgeschrieben, alles, was ihr damals so durch den Kopf ging, war hier auf Pergament gebannt. Früher war ihre Handschrift noch so viel schwungvoller gewesen. , Hheute sah sie es als Platzverschwendung, eine feine, saubere Handschrift führte eher zum Ziel. ´

Neugierig blätterte sie immer weiter, las hier und dort, eine Schwärmerei, ein Streit, Fragen über Fragen. Und dann, in der Mitte des Buches, fesselte sie ein Eintrag.

Sie konnte sich nicht mehr erinnern, wann sie es geschrieben hatte, doch ganz ohne Zweifel stammte es von ihr. Auf der linken Seite klebte eine einfache Mohnblumenblüte, das intensive Rot hatte sich selbst über die Jahre hinweg gehalten.

Auf der rechten Seite stand ein Satz: Ich fühle dich in meinem Herzen, auch wenn ich dich nicht kenne.

Lange harrte sie auf der Seite aus, ihre Schrift wirkte damals noch so ungebrochen, so voller Träume, die gerade erst auf die Welt gekommen waren. Damals quälte sie noch der Wunsch nach der Ferne, der Wunsch, diesen einen Menschen zu finden, der die Melodie in ihrem Herzen kannte.

War sie immer noch die Gleiche, wie die, die das damals geschrieben hatte? Die an ein ‚Du' glaubte, jemanden, der nur für sie bestimmt war? War Bill dieser Jemand?

Mit einem leisen Quietschen wurde die Tür just in diesem Moment geöffnet und Bill streckte seinen Kopf herein.

„Fleur, Liebes, Mum hat Frühstück gemacht, die anderen sind schon weg. Kommst du?"

Mit einem dumpfen Ton schlug Fleur das Buch zu und legte es sanft auf den Nachttisch. Es war keine Frage.

***

Fleur fühlte sich im Fuchsbau nicht wohl. Es war nicht so, dass man unfreundlich zu ihr war, doch ihr fehlte die Sensibilität, mit der man in ihrer eigenen Familie miteinander umging. Hier war es immer laut und chaotisch, auf Stille konnte man lange warten.

Fleur sehnte sich einfach nach einem ruhigen Moment, einer Tasse Tee und ... diesen Augen. Diesem Blick. Tonks.

Jetzt reiß dich mal zusammen, ja, du bist einsam, doch du hast Bill! Rede mit ihm!, stutzte sie sich selbst zusammen, doch dann sah sie Bill, der liebevoll mit seiner Mutter zankte, die wieder mal an seine Haare ran wollte.

„Ach komm Bill, nur ein kleines Stück! Weißt du, die sehen langsam arg mitgenommen aus!"

„Nein, Mum! Nicht mal ein kleines Stück."

Sie wollte ihn nicht stören, nicht jetzt. Etwas niedergeschlagen rührte Fleur in ihrer warmen Milch. Was war nur mit ihr los?

Sie fühlte sich niedergeschlagen und einsam. Als hätte man ihr irgendetwas Wichtiges genommen. Sie sehnte sich danach, in den Arm genommen zu werden, doch nicht von Bill. Nein, merkwürdigerweise sehnte sich Fleur nach Frauenarmen, einer weichen Brust, nach diesem Duft, der sie an Sommertage denken ließ. Fleur sehnte sich nach Tonks.

Was sie wohl gerade machte? Gedankenverloren starrte Fleur in die weiße Flüssigkeit in ihrer Tasse.

***

Wieder einmal hatte Fleur sich überreden lassen.

Bill und Molly waren gerade draußen im Garten und redeten über die Zukunft. Seitdem Du-weißt-schon-wer wieder zurück war, war man nie sicher, ob man den nächsten Tag noch erleben würde – Bill hatte es dementsprechend eilig.

Die Hochzeit stand vor der Tür und Bill war der Ansicht, dass es unbedingt nötig war, so viel Zeit wie möglich mit der Familie zu verbringen. Also waren sie noch immer im Fuchsbau.

Doch andererseits störte es Fleur plötzlich weit weniger, sich im Fuchsbau aufzuhalten als noch vor zwei Tagen. Sie hatte Rons Zuneigung für einige Fragen ausgenutzt und wusste jetzt, dass Tonks öfters vorbeischaute.

Also konnte es ja nicht mehr lange dauern, bis sie sie wieder sehen würde. Ihr Herzschlag beschleunigte sich bei diesem Gedanken.

Mit einem Quietschen wurde die Haustüre des Fuchsbaus geöffnet, aufgeregt sprang Fleur auf. Konnte es sein...?

„Klar Mum, natürlich werde ich Dad's alten Umhang für die Hochzeit tragen!"

„Ich werde ihn gleich vom Speicher holen, hoffentlich hat der Guhl nichts damit angestellt", Mrs. Weasley wieselte durch die Küche und stapfte die Treppen hoch.

„Bill? Was ist das für ein Umhang, von dem du gesprochen hast?", fragte Fleur vorsichtig. Der Geschmack von Bills Vater war ihr noch lebhaft im Geist, er hatte vorgeschlagen, Fleur solle doch in rot heiraten.

Bill druckste etwas herum und wich ihrem Blick aus.

„Ähm, das ist Tradition. Schon der Vater meines Vaters trug diesen Umhang, weißt du?"

„Ich hab ihn!", rief Mrs. Weasley von oben herab und kündigte sich sogleich durch Treppengepolter an.

Mit etwas knallgrünem-, goldenen in der Hand betrat sie breit lächelnd die Küche.

„Wir hatten Glück! Der Guhl war wohl im letzten Monat gerade auf die Kiste mit den Erbstücken gestoßen, doch der Umhang ist noch einwandfrei!"

Fleurs Augen weiteten sich, als sie den Umhang betrachtete: Knallgrün, mit goldenen Borden und vielen Rüschchen. Das konnte doch nicht ihr ernst sein? Das wollte Bill auf ihrer Hochzeit tragen?

„Glück?! Das nenne ich kein Glück! Bill, du wagst es nicht dich in diesem Aufzug mit mir verheiraten zu wollen?!" Ihre Stimme nahm eine beunruhigende Stimmlage an. Höhe?

„Aber Fleur, Liebes...", versuchte Bill sie noch zu besänftigen, doch Fleur war dafür zu aufgebracht. Sie schrie einmal entnervt auf, warf Mrs. Weasley einen giftigen Blick zu und stürmte aus dem Haus.

Draußen begannen ihr plötzlich unkontrolliert die Tränen die Wangen hinab zu laufen. Was war nur mit ihr los? Sie sehnte sich unendlich nach diesem Lächeln, unter dem sie sich wieder schön, stark und beruhigt fühlen konnte. Tonks' Lächeln.

„Fleur...", Bill war ihr tatsächlich nachgekommen.

Doch der Zorn, der vorhin noch die Kontrolle über sie hatte, war jetzt der Einsamkeit gewichen. Ohne etwas zu sagen schloss Bill sie in die Arme.

„Es ist nicht der Umhang, hab ich Recht? Fleur, was ist los mit dir? Ich mache mir Sorgen."

Fleur schluchzte noch etwas herum, dann setzte sie zum Sprechen an.

„Ach Bill.. n-nein, es ist nicht der Umhang. Auch wenn er schrecklich aussieht. A-ach Bill... ich habe Angst."

Unmerklich rückte Bill ein kleines Stück weg.

„Angst? Wovor hast du Angst?"

Fleur merkte nichts davon und die Worte sprudelten so aus ihrem Mund.

„Irgendwie habe ich Angst etwas Falsches zu machen. Bill, es geht alles so schnell... mir wächst das irgendwie über den Kopf! Was wenn-"

Bill ließ sie jetzt ganz los. „Was willst du damit sagen? Willst du mich nicht mehr heiraten?"

Fleur bereute sogleich ihren Versuch sich Bill anzuvertrauen. Schnell versuchte sie zu retten, was noch zu retten war.

„Nein, das habe ich so nicht gesagt. Bill, es ist nichts. Ich bin nur einsam. Mir fehlen meine Freunde, meine Familie. Verstehst du das?"

Bill beruhigte sich wieder etwas. Missmutig grummelte er.

Fleur machte einen Schritt auf Bill zu, wieder stiegen ihr die Tränen in die Augen, doch diesmal unterdrückte sie sie.

„Bill, es tut mir Leid. Es ist alles okay, wenn es sein muss. Ich bin mit dem Umhang einverstanden. Ja?" Sie küsste ihn leicht auf die Wange. „Ich muss jetzt nur ein bisschen alleine sein..."

Bill erwiderte ihren Blick mit etwas Misstrauen, drehte sich dann aber doch um und ließ Fleur allein.

Ihr liefen die Tränen wieder endlos die Wangen hinab. Verzweiflung überspülte sie, sie hatte Bill belogen.

Sie war sich tatsächlich gar nicht mehr so sicher, ob sie ihn heiraten wollte. Über Nacht war ihre Welt zerbrochen, mittlerweile war sie sich sicher, dass etwas zwischen ihr und Tonks gelaufen war. Doch wie viel? Spielte das überhaupt eine Rolle?

Konnte es sein, dass sie sich tatsächlich in Nymphadora Tonks verliebt hatte?

***

Spät abends hatte sie den Fuchsbau wieder betreten und sich mit schlechtem Gewissen zu Bill ins Bett gelegt.

In ihrem Kopf wiederholte sich immer und immer wieder die eine Frage: Was sollte sie nur tun?

Sie musste mit ihr sprechen. Mit ihr darüber reden, wissen, was sie dazu dachte. Dora war nicht ganz unschuldig daran, dass Fleur jetzt in dieser Situation steckte.

Verwundert erkannte Fleur, dass sie sie zum ersten Mal mit ihrem Vornamen an sie dachte. Dora. Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Dora.

Dann hörte sie das leise Atmen Bills neben ihr und wieder traten ihr die Tränen in die Augen. Sie konnte Bill das nicht antun. Er hatte das nicht verdient.

Was sollte sie nur machen?!

***

Fleur schlief schlecht. In ihrem Kopf tauchten immer und immer wieder die Bilder von Tonks und Bill auf, sie fühlte sich so unendlich zerrissen. Irgendwie liebte sie beide.

Erst spät in der Nacht fand sie Ruhe und verschlief schließlich den Morgen. Gegen Mittag schaffte sie es endlich sich aus dem Bett zu schälen und schwankend aufzustehen.

Die Sonne schien, ganz im Gegensatz zu dem Regenwetter in ihrem Herzen. Die Vorwürfe waren über Nacht nicht weniger geworden.

Sie verließ das Zimmer und roch Essensdämpfe. Anscheinend war Molly gerade beim Kochen. Ihr Magen knurrte.

Unsicher wankte Fleur die Treppe hinab und betrat die Küche.

„Fleur!", Molly eilte zu ihr und drückte ihr einen kleinen Kuss auf die Wange.

„Ich soll dir von Bill ausrichten, er habe mit Tonks ausgemacht hat, dass sie dich später abholt und ihr gemeinsam was unternehmt! Und das Essen ist gleich fertig, wir essen heute mal zu zweit, alle anderen sind alle ausgeflogen."

Munter lächelte sie sie an und wendete mit einem Schlenker ihres Zauberstabs die Kartoffeln.

Was?! Bill hatte Tonks eingeladen?

Ihr Herz begann schneller zu schlagen und das schon bekannte Schuldgefühl meldete sich wieder. Sie hatte gestern gemeint, sie sei einsam, sie vermisse ihre Freunde.

Eine kleine Stimme meldete sich in ihrem Kopf: Ich habe Bill nicht verdient. Er hat es nicht verdient, dass ich ihn mit Dora betrüge... Ich muss ihr das klarmachen, dass ich nicht kann... dass ich Bill liebe.

Dennoch freute sie sich darauf, Tonks wieder zu sehen.

Mit jeder Minute, die verging, wurde sie nervöser. Das Essen schlang sie nur so hinunter und als es dann endlich an der Tür klopfte, stürzte Fleur los wie ein verliebter Teenager, um sie mit Schwung aufzureißen.


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