Kapitel 4

- Eindrücke-

Ich wartete über anderthalb Stunden, aber es war nichts von ihm zu sehen. Ich saß an der Bar und trank ganz langsam ein Guiness. Ich wollte auf jeden Fall einen klaren Kopf behalten, wenn er käme. Wenn er denn käme. Langsam sah es aber nicht mehr so aus. Die Enttäuschung schmeckte bitter, aber ich würde wohl kaum die ganze Nacht hier rumsitzen wie bestellt und nicht abgeholt. Als er eine weitere halbe Stunde später immer noch nicht aufgetaucht war, musste ich mich wohl oder übel damit abfinden, dass er nicht kommen würde. Vielleicht wollte er mich ja auch nur zum Narren halten. Ich kramte nach ein bisschen Muggelgeld, das ich in der Tasche hatte und wollte gerade aufstehen, als ich seine Stimme hörte.

„Du hast ganz schön lang gewartet."

Ich fühlt seine beiden Hände auf meinen Schultern und sanft drehte er mich auf meinem Barhocker zu sich herum. Seine Augenfarbe war atemberaubend, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Mein Körper strahlte unvermittelt eine Art Schmerz aus, die mich dazu zwingen wollte- oder sagen wir: förmlich darum bettelte, näher an ihn heranzukommen. So etwas hatte ich noch nie gespürt.

Er schien nichts gemerkt zu haben. „Es hat länger gedauert, als ich dachte. Als meine Mutter erstmal spitz bekommen hat, dass ich es war, der meinen Bruder gefangen genommen hatte, ist sie komplett ausgeflippt. Hat mir mein Kollege erzählt, der sich das anhören musste. Ich selber bin nicht rein zu ihr, du weißt ja sicher, wie es bei uns steht." Er zögerte und lächelte schief. Als ich nichts sagte, fuhr er fort: „Andererseits hast du ja auch ein bisschen Warten als Strafe verdient für die Gesellschaft, in der du dich rumtreibst. Was wolltest du also von denen?"

Ich sah ihn an. „Nichts, ich hab es dir doch vorhin schon erklärt."

Er guckte mich amüsiert an. „Sieh zu, dass das nicht wieder vorkommt."

„Was?"

„Dass ich dich mit diesen Leuten erwische." Er hob die Schultern und lachte mich an."Nein, besser du hängst einfach nicht mit ihnen rum, wenn du schon keinen richtigen Grund dazu hast. Sie sind gefährlich und ich kann dich nicht vor ihnen beschützen. Und das will ich auch nicht; ich kann dir nicht trauen, wenn du sie weiter siehst."

Mir gefiel die Richtung, die dieses Gespräch zu nehmen schien. „Und warum solltest du mich beschützen wollen? Oder mir vertrauen?" fragte ich ebenso kess zurück.

„Ach komm schon, das weißt du genau." Er lächelte wieder und ich sah die wunderschönen Lachfältchen neben seinen Augen.

„Tu ich das?" Ich wusste gegen meinen Willen auch lachen. Meine Eingeweide schienen gerade dahinzuschmelzen.

„Okay, abgesehen davon, dass du es tust, will ich es dir trotzdem erklären." Sein Lachen war so umwerfend charmant, dass ich mich wunderte, wie ich überhaupt noch aufrecht auf einem Stuhl sitzen konnte. „Also- ich wollte dich eigentlich morgen um ein Date bitten. Ich war so frei, mir deine Adresse zu merken." Ich konnte ihn nur anstrahlen. „Aber wo treffe ich dich früher wieder als erhofft? Ich der letzten Absteige umgeben von Abschaum. Zum zweiten Mal in zwei Tagen. Scheint mir kein Zufall zu sein, egal, was du sagst." Ich wollte ihn unterbrechen, aber er gab mir mit einer Geste zu verstehen, dass er zuerst ausreden wollte. „Bringt mich zu der Frage, ob ich dir glauben kann. Ich würde es gerne. Ich werde es versuchen- einmal. Also werde ich dich jetzt fragen, ob du mir die Ehre erweisen würdest, nächsten Freitag mit mir auszugehen." Er warf mir einen steinerweichenden Hundeblick zu.

„Okay, gerne! Ich lachte. „Ich werde mich bis dahin auch benehmen, versprochen."


Sirius fläzte sich drei Tage später faulenzend auf seinem Stuhl im Auroren-Büro und starrte an die Wand, als James das Büro betrat.

„Was ist los, Tatze?"

„Hmmmmm?"

„Woran du denkst?"

„Nichts."

„Für nichts hast du aber sehr beseelt gelächelt." grinste James.

Sirius lächelte weiter gedankenverloren.

„Du denkst doch an die kleine Burke, stimmt's oder habe ich Recht? Du scheinst dich ja wirklich verknallt zu haben." James musste schmunzeln. Sirius interessiert sich außerhalb eines Dates normalerweise nicht groß für die Frauen, mit denen er ausging. Dass eine es geschafft hatte, dass er seine Arbeit über Gedanken an sie liegen ließ, war noch nicht vorgekommen.

„Ich fürchte ja. Ich möchte sie haben. Für mich allein." Er rammte den Stift so fest auf, dass ein kleines Loch in der Schreibtischunterlage entstand.

„Du siehst sie doch Freitag!" James betrachtete das Loch missbilligend. „ Dass du dich mal so richtig verguckst, hätte ich auch nicht mehr gedacht."

„Ich auch nicht." brummte Sirius. „Und das, obwohl ich immer noch keinen Schimmer habe, was von dieser Frau zu halten ist."

„Wieso?"

„Warum hängt sie mit diesen Leuten rum? Ich hab mich die Tage mal umgehört- hier weiß so gut wie keiner etwas über sie. Vielleicht ist sie doch nur hier, weil sie da in irgendwas verwickelt ist."

„Du wirst es mit Sicherheit herausfinden." James konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. War es nicht immer Sirius gewesen, der sich über Leute lustig gemacht hatte, die andere Personen über ihre Angebeteten aushorchten?

„Ich will mich aber nicht auf sie einlassen, nur um dann rauszufinden, dass sie auf der falschen Seite steht, wenn es anfangen könnte weh zu tun. In jeder Hinsicht." Er starrte düster auf seinen Zauberstab.

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt." verkündete James altklug.

„Sehr witzig. Ich kann einfach an nichts anderes denken." maulte sein Freund.

„Wenn das so ist, hätte ich hier noch ein bisschen Arbeit für den Orden, vielleicht lenkt dich das ja ab." James seufzte und knallte einen dicken Stapel Papiere auf seinen Schreibtisch.


Ich war die ganze Woche lächerlich glücklich und freute mich wie eine Irre auf Freitag und mein erstes Date mit dem schönsten Mann der Welt. Ich quälte Clot (die zu Protokoll gegeben hatte, dass Lucius nur drei von zehn möglichen Punkten im Hinblick auf seine Liebhaberqualitäten zustünden) solange mit einer ausführlichen Beschreibung seines perfekten Aussehens und seines heldenhaften Verhaltens, dass sie schließlich androhte, sie wolle ihn sich selber mal etwas genauer angucken. Das wollte ich nun nicht riskieren!

Freitag hatte ich mich perfekt zurecht gemacht und hoppelte erwartungsfreudig die letzten Stufen in meinem Haus hinunter, um Sirius zu treffen. Er erwartete mich direkt vor der Tür und sah einfach zum Anbeißen aus.

Zur Begrüßung fragte er: „ Wow, und ich bin wirklich der Glückspilz, der heute Nacht in der Stadt mit dir angeben darf?" Normalerweise hatte ich für solche Sprüche nicht übrig, aber aus seinem Mund fand ich sie süß.

„Sieht so aus." Ich lächelte.

„Gut, dann gucken wir mal, ob dir meine Pläne für den heutigen Abend gefallen."

Er führte mich zuerst in ein neues und angesagtes Restaurant, dann in eine richtige Muggel-Cocktail-Bar und schließlich begaben wir uns noch auf eine Disktour. Genau wie meine Schwester schien er alle Menschen in London zu kennen. Wir tanzten uns die Seele aus dem Leib, tranken dabei reichlich Alkohol und kamen erst im Morgengrauen wieder auf die Straße. Er hatte seinen Umhang um mich gelegt, obwohl es nicht besonders kalt war. Wir saßen auf den Treppen vor einem fremden Haus in der Nähe des Clubs, rauchten eine Muggel-Zigarette und er erzählte mir von seiner Ausbildung zum Auroren. Ich hörte nur halb hin- mich beschäftigte eher die Frage, wie dieser Abend weitergehen sollte.

„Unser höchstes Ziel ist es natürlich …" er hielt abrupt inne und starrte mir auf einmal direkt in die Augen. Ich hatte einiges getrunken und war kurz verunsichert, warum er nicht weitersprach- er hatte doch mitten im Satz abgebrochen? Ich sah ihn fragend an.

„Du merkst also: ich habe mein Leben dem Kampf gegen die Dunklen Künste verschrieben. Ich würde dich gerne wiedersehen, aber nicht, wenn du sie nicht genauso hasst, wie ich." Hört, hört- was für ein heldenhafter Ton. Ich bekam Schluckauf. Was sollte man dazu sagen? Er hätte mich genauso gut fragen könne, ob ich gelegentlich meine Bank ausraube oder die Kunden betrüge. Die Dunklen Künste an sich waren ja fast schon wie ein Verbrechen und das würde ich wohl kaum zugeben, weil er so nett fragte. Nicht, dass ich damit etwas zu tun hätte, aber ich hatte das Gefühl, als hielte er mich für so dumm, dass ich ihm im Morgengrauen meine Verbrechen freimütig gestehen würde und das ärgerte mich.

„Ich weiß wirklich nicht, worauf du immer hinaus willst. Warum denkst du ständig, ich hätte was mit den Dunklen Künsten zu tun?"

„Deine lieben Freunde."

„Wie oft soll ich dir noch sagen, dass das nicht meine Freunde sind?"

„Dann macht es dir ja sicher nichts aus, sie nicht mehr zu treffen, oder? Versprich es mir!"

Ich musste lachen. Was glaubte er denn, wer er war, solche Forderungen zu stellen?

„Hör zu, das ist nicht zum Lachen." antwortete er hitzig. „Voldemort wird jeden Tag stärker, Menschen leiden, manche verschwinden oder werden direkt getötet! Und dir fällt nichts Besseres ein als zu lachen?" Er war richtig wütend, ich wich etwas zurück. Ich muss wohl zugeben, dass Voldemort und seine Untaten mich zu dieser Zeit einfach überhaupt nicht interessiert haben. Ich war erst seit einigen Wochen wieder in England und hatte bisher nur das Beste über ihn gehört. Aber weil es Sirius so wichtig zu sein schien, entschloss ich mich, den Kurs zu wechseln; ich wollte es nicht gleich kaputt machen zwischen uns. Und die Dunklen Künste interessierten mich wirklich nicht im Geringsten. Und Crabbe und seine Leutchen schon mal überhaupt nicht. Ich schlug meine Augen nieder und gab mir alle Mühe, beschämt auszusehen. Seine Kieferknochen mahlten, er stieß wütend den Rauch aus. Die Geste war so maskulin…und auch sein fordernder Ton machte mich in Wirklichkeit an. Ich biss auf meine Unterlippe und blickte zu ihm auf.

„Wirst du es mir versprechen?" Diesmal lag Zärtlichkeit in seiner Forderung.

Ich tat weiter scheu und flüsterte: „Okay."

Er beugte seinen Kopf zu mir herunter. „Was hast du gesagt?" wisperte er zurück, diesmal war seine Stimme nur noch zärtlich.

Sein Gesicht war so nah. Zu nah. Ich sah in seine Augen und sah dort nichts als Verlangen.

„Okay." Meine Lippen berührten seine fast.

„Okay?" Er kam noch etwas näher, seine Lippen streiften meine ganz leicht.

Ich fühlte wie sich eine Woge des Verlangens in meinem Schoß aufbaute.

„Okay." Meine Stimme war gegen seine Lippen kaum mehr zu hören. Er griff mich im Nacken und zog mich zu einem Kuss zu sich heran. Mein Gehirn setzte förmlich aus, ich konnte nur noch Verlangen nach ihm, seinem Kuss und seinem Körper wahrnehmen, es gab nichts anderes auf der Welt als diesen Mann. Seine Art zu Küssen war fordernd und verspielt zugleich. Er drückte meinen Rücken gegen die kleine Mauer, die die Treppen umgab, sein Körper bedeckte meinen nun fast ganz und sein Kuss wurde noch leidenschaftlicher.

"Okay?" Seine Stimme war heiser vor Lust.

„Aha." war alles, was ich noch hervorbrachte. Er küsste mich wieder, dieses Mal begannen seine Hände, meinen Körper zu erforschen und glitten über meine Hüften und meinen Rücken, streichelten mich zärtlich und gleichzeitig fragten sie nach mehr. Seine Berührung schien sogar durch die Kleidung zu brennen.

Ich hatte noch nie einen Mann so sehr gewollt, wie ihn in diesem Moment. Ich bin nicht stolz auf das, was ich getan habe, oder besser gesagt, dass ich es so schnell getan habe, aber ich konnte in dieser Nacht nicht anders.

Seine Hände erreichten meinen Po und streichelten ihn genauso, wie ich es liebte. Ich spürte, dass er mich ein bisschen anhob und mich auf seinen Schoß zog; ich schlang meine Beine um seine Hüfte und konnte seine Erregung spüren- und es fühlte sich unglaublich gut an.

Sekunden später spürte ich, wie er aufstand, mich mit aufhob, sich drehte und mich irgendwo hin brachte. Ich wusste nicht, wohin, ich wollte es auch nicht wissen. Ich spürte, dass er mich auf ein weiches Bett warf und sofort wieder über mir war. Mein Körper zitterte vor Erwartung. Es schien, als reagierten unsere Körper wie Magneten aufeinander, es schien unmöglich ihn jetzt noch loszulassen, es sei denn, man würde uns mit Gewalt auseinanderreißen. Wir begannen mit unseren Kleidern zu kämpfen, doch er murmelte einen kleinen Zauberspruch und ich spürte, dass ich bis auf die Unterwäsche ausgezogen war. Er küsste mich immer intensiver, während die Finger seiner rechten Hand, unter meinen Tanga glitten. Mit nur einem Finger begann er meinen Kitzler zu streicheln. Ich stöhnte vor Lust auf. Seine Bewegungen waren selbstsicher, er wusste genau, wie er mich anfassen musste. Ein zweiter Finger glitt mit einem raschen Stoß in mich. Es dauerte nur Sekunden und ich spürte, dass ich kommen würde. Auch er schien es zu spüren und hörte abrupt auf. Ich stöhnte missbilligend als er seinen Finger aus mir zog.

„Langsam, Baby." flüsterte er in mein Ohr und verursachte eine Gänsehaut auf meinen ganzen Körper.

Er griff nach meinen Beinen und zog mich an den Rand des Bettes. Rasch zog er meine Unterhose herunter und sein Finger glitt wieder in mich, während er mit seiner anderen Hand gierig meine Beine spreizte und begann, meinen Kitzler mit seiner Zunge zu verwöhnen. Es dauerte nur Sekunden, und ich begann wieder zu stöhnen und meine Hüfte in seinem Rhythmus zu bewegen.

Mein Stöhnen reizte ihn unglaublich. Ich wusste, dass er es nicht mehr lange würde aushalten können ohne zu explodieren. Er wollte mich genauso spüren wie ich ihn. So beschleunigte er seine Bewegungen, saugte unglaublich sanft an meinem Fleisch und erlaubte mir, mit einem Aufschrei zum Höhepunkt zu kommen.

Dann stand er auf und betrachte mich. Ich keuchte und meine Beine zitterten leicht. Rasch glitten seine Boxershorts zu Boden. Ich verfolgte seine Bewegungen mit meinem Blick, und sah nun seine Männlichkeit. Er kniete sich zwischen meine Schenkel und riss meinen BH von meinem Körper. Sein Blick glitt über meine nackten Rundungen, ich spürte, dass es gleich soweit sein würde, er würde sich nicht weiter unter Kontrolle haben. Meine Nippel waren hart und warteten auf seine Berührung. Er griff nach meinem Haar und zog mich sanft zu sich, aber ich wich von seinem Kurs ab und begann stattdessen ihn mit meinem Mund zu verwöhnen. Ich spürte, wie er unter meinen Lippen und der verspielten Zunge die Beherrschung zu verlieren drohte. Als ich dachte, es sei jetzt für ihn soweit, zog er mich wieder an meinen Haaren nach oben und drückte mich wieder zurück in die Laken. Ich öffnete meine Beine unanständig verlangend für ihn. Sein hungriger Mund fand meinen wieder und während er zwischen meinen Schenkeln kniete, glitten meine Hände über seinen muskulösen Körper, den Rücken, seine Brust, den Po. Er spielte mit seiner Zunge an meinen Nippeln, während seine Hände meine Brüste zärtlich massierten. Ich begann wieder zu stöhnen. Mein Rücken bog sich ihm wie von fremder Hand geführt entgegen, ich bot ihm meine Brüste und meinen Körper an, auch meine Hüften bewegten sich wie von Geisterhand. Ich wusste, dass es soweit war, er würde jetzt nicht mehr anders können. Sein Gesicht war ernst als er zurückwich. „Willst du es?" Ich lächelte ihn verführerisch und herausfordernd an. Er drang mit einem harten Stoß in mich ein, der mich vor Lust aufschreien ließ. Wir fanden unseren Rhythmus sofort. Seine Stöße waren erst langsam und zärtlich, dann wurden sie schneller und härter auf das Verlangen hin, das ich ihm durch meine Hände auf seinem Po zu verstehen gab. Unser Stöhnen fühlt den Raum, ich hob meine Becken immer weiter an, um es ihm zu ermöglichen, noch tiefer in mich eindringen zu können. Mein Stöhnen verwandelte sich in Schreien als ich wieder zum Orgasmus kam und die Kontraktionen meiner Muskeln waren auch für seine Selbstbeherrschung zu viel und er kam fast in derselben Sekunde. Dann lag er auf mir, in mir und streichelte mein Haar mit einer federleichten Berührung. Ich liebte sein Gewicht auf mir, gleichzeitig fühlte ich mich, als würde ich schweben. Das eben war das Beste gewesen, was mir jemals passiert war. Es war so intensiv gewesen, ich hatte ihn so intensiv gespürt, ich würde ihn nie wieder gehen lassen können. Genau das meinten sie, wenn sie sagten, dass Sex Liebe ausdrücken kann. Wir küssten uns langsam und gesättigt. Seine grauen Augen waren immer noch voller Lust.

Wir schliefen in dieser Nacht noch dreimal miteinander und waren beide schwer von befriedigter Lust als die Sonne schon hoch stand. Sirius hielt mich eng an seine Brust gedrückt, ich spürte seinen Atem in meinem Nacken, seine Hand spielte in meinem Haar. Bevor er einschlief flüsterte er: „Jetzt gehörst du mir."