Oh mein Gott! Tut mir Leid dass das mit dem neuen Kapitel soo lange gedauert hat! Bin gerade voll im Prüfungsstress, deswegen wird das mit dem nächsten Kapitel auch noch dauern, aber ich versuche mich zu beeilen! Versprochen!!!
Viel Spaß beim Lesen!
Widmung: ich widme diese Kapitel meinen beiden Reviewerinnen Hau-mich-blau und Majolin! Jep ich mach vorerst weiter!! ;-)
Gerettet!
Sarah atmete tief und gleichmäßig. Sie hatte zwar inzwischen das Bewusstsein wiedererlangt, doch ihre Oberarme und auch ihr Kopf schmerzten immer noch höllisch. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so elend gefühlt. Wie durchgekaut und ausgespuckt, hätte Franzi jetzt wohl gesagt.
Eine Tür öffnete sich ganz zaghaft und leise, das vernahm sie ganz deutlich und sie merkte, dass sich jemand auf die Kante ihres Bettes setzte.
Sie seufzte: „ Mum, ich geh heut nicht zur Schule. Lass mich einfach schlafen. Zur Hölle nochmal!"
Gezwungenermaßen öffnete sie ihre Augen, doch über sie gebeugt war nicht, wie sie vermutet hatte ihre Mutter, sondern ein blondhaariger Mann.
„AHHHHHHHHH!" Ein markerschütternder Schrei ging durch das ganze Schiff und nicht nur Patty und Carne wurden aus ihren Betten gerissen.
„Was zur Hölle soll der Lärm in dieser Herrgottsfrühe? Kann man hier nicht mal ausschlafen, am Arbeitsfreien Tag?", regte sich Patty laut auf und ihm stieg langsam die röte ins Gesicht. „Das kam aus dem Zimmer von diesem verfluchten Bengel!", schnauzte er erneut und war auch schon aus der Tür gerannt. Carne, noch etwas verschlafen und erschrocken, sah ihm nur nach, bevor er sich aufrichtete und Patty hinterher hastete, um Sanji vor ihm zu retten, oder eher umgekehrt. Zur Zeit stritten sie sich wieder in Massen. Das nervte auf die Dauer ganz schön, aber die meisten Köche versuchten dies einfach nur zu ignorieren.
Als Carne Patty auf dem Gang eingeholt hatte, versuchte er ihn zu beruhigen: „Patty komm runter! Du kannst dich doch einfach wieder hinlegen" „Ja und dieses Mistgör ungeschoren davonkommen lassen? Niemals. Eher geh ich über Bord als das!", fauchte Patty seinen langjährigen Freund an. „Es ist ja nur zu deinem Besten! Gegen Sanji hast du doch eh nicht den Hauch einer Chance!" „Ich glaube ich spinne! Ich dachte wir sind Freunde!"
„Sind wir ja auch, deswegen will ich dir ja davon abraten ihn jetzt zu st...!"
Doch sie waren schon an der Tür von Sanjis Zimmer angekommen und Patty riss diese ohne Zögern auf. „So du kleines ...!"
Beide starrten erstaunt in das Zimmer, doch Sanji war nicht da. Jedenfalls sahen sie ihn nicht sofort, denn er saß auf dem Boden mit einem zu deutlichen Handabdruck auf der Wange. Im Bett dagegen saß das Mädchen ,was sie vor zwei tagen aus dem Boot gefischt hatten. Sie war Kreidebleich und starrte Sanji an.
Sarah war die ganze Sache ein wenig unangenehm und Sanji bemerkte das auch. Während Patty anfing zu lachen, stand Sanji auf und meinte im gezwungen ruhigen Ton: „Hier gibt es nichts zu sehen, also verschwindet!"
Patty jedoch reagierte darauf gar nicht und aus seinem Lachen wurde ein Grölen. „Der Möchtegern Casanova wurde von einer Frau zurückgewiesen!", prustete er und Sanjis Miene verfinsterte sich.
„Ich hab gesagt, ihr sollt euch verpissen!", knurrte Sanji, bevor er zum Tritt ausholte und Patty wegkickte, danach schmiss er die Tür mit einem lauten Knall ins Schloss.
Dadurch wurde die Sache für Sarah nicht unbedingt angenehmer. Sie starrte stur auf ihre Hände und versuchte Sanjis Blick zu meiden. „Schuldige!", murmelte sie ganz leise.
Sanji lachte: „Wieso entschuldigst du dich? Du hast doch gar nichts gemacht!"
„Die Hand ist schließlich nicht von allein in dein Gesicht gesprungen!", antwortete Sarah schuldbewusst.
„Wenn man es so betrachtet könntest du sogar Recht haben!", grinste er, „aber ist doch auch egal. Ich werd's schon überleben!" Er ging auf ihr Bett zu und setzte sich auf die Bettkante. „Ich darf doch, oder muss ich wieder mit einer Attacke rechnen?"
Sarah musste unwillkürlich lachen. „Du bist doof!", entgegnete sie nur zur Antwort.
„Okay, ich versuch es nochmal. Wir hatten nen ziemlich blöden Start! Also ich bin Sanji und du?"
„Mein Name ist Sarah" „Schöner Name!", lächelte er, was Sarah ein wenig die Röte ins Gesicht steigen ließ. „Und ähm... wo bin ich hier?" Natürlich wusste sie, wo sie war, aber sie wollte weiter so tun, als hätte sie keine Ahnung. Es durfte ja niemand wissen, dass sie aus einer ganz anderen Welt kam.
„Du bist hier auf dem einzigen schwimmenden Restaurant der ganze Welt!", strahle er sie an. Sie wusste, dass er dieses Restaurant über alles liebte. Klar sie wusste alles von ihm, denn er war ihr Lieblingscharakter aus One Piece.
Er erzählte ihr viel über das Baratié und über die Köche, die hier arbeiteten. Auch Jeff ließ er nicht aus und er sprach in einem ganz anderem Ton über ihn, als wenn er direkt mit ihm sprach. Viele waren der Meinung, dass sich der Chef und sein Oberkoch verabscheuten, ja einige meinten sogar, dass sie einander bis aufs Blut hassten, doch natürlich war es anders. Jeff und Sanji verband vieles, von dem die meisten Köche nicht mal die leiseste Ahnung hatten. Und als Sarah Sanji zuhörte, wurde ihr klar, dass Jeff für Sanji fast eine Art Vater war.
Das Gespräch der Beiden wurde unterbrochen, als es auf einmal an der Tür klopfte. Sanji sah Sarah fragend an und sie nickte, dann sagte er „Herein" und die Tür öffnete sich.
Im Türrahmen stand Jeff und sah abwechselnd von Sarah zu Sanji und wieder zurück. „Auch endlich wach?", fragte Jeff und lächelte grimmig. „Kleiner ich brauch dich in der Küche, aber plötzlich!", sagte er an Sanji gewandt. „Reg dich ab, Alter Sack. Ich bin ja schon unterwegs!"
Zusammen verließen sie das Zimmer und ließen eine glückliche Sarah zurück. Sie hörte durch die Tür noch Sanjis Stimme, die laut fauchte: „Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du mich nicht so nennen sollst, alte Stinkmorchel!" Sarah lachte über das Treiben auf dem Schiff. Sie war tatsächlich auf dem Baratié.
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„Ich bin Monkey D. Ruffy. Der Mann, der Piratenkönig wird!"
Zorro starrte ihn entsetzt an, als wolle Ruffy ihn verarschen: „Du weißt schon, was du dir da in den Kopf gesetzt hast, ja? Wenn du Piratenkönig werden willst, dann müsstest du ja das...!"
„One Piece finden wollen. Ja, genau das ist mein Plan!", beendete Ruffy den Satz für den Grünhaarigen.
Zorro sah ihn immer noch sprachlos an. Meint der Kerl das wirklich ernst. Piratenkönig? Der sieht nicht wirklich stark aus, eher schlaksig.
„Hier sind deine Schätze!", meinte Ruffy und streckte, dem immer noch angebundenen Zorro die Schwerter entgegen, „ich hab nicht genau gewusst, welches von denen deins ist, deshalb habe ich alle vier mitgenommen!"
„das ist auch gut so, denn drei davon gehören mir. Ich kämpfe schon immer mit drei Schwertern!"
„Ich störe euch ja nur ungern bei eurem Plausch!", unterbrach Franzi die beiden Jungs, „aber ihr wisst schon, dass hier noch ne Menge Marinesoldaten da stehen, oder?"
„Stimmt ja, das hab ich total vergessen!", grinste Ruffy dämlich, „hier hast du deine Schwerter wieder. Wenn du in meiner Bande bist, dann wird man bestimmt bald Jagt auf uns machen, aber was ist dir lieber? Gejagt werden, oder hier von den Soldaten erschossen werden?"
„Du hast mich überzeugt, du Teufelskerl. Lieber werd' ich Pirat, als hier im Kugelhagel zu sterben. Die Freude mach ich Helmeppo nicht. Ich bin dabei!"
Ruffy freute sich wie ein kleines Kind: „Spitzenklasse. Jetzt hab ich einen Partner!"
Während Ruffy sich weiter freute, versuchten Franzi und Angi Zorro von seinen Fesseln zu befreien. „Wer den Konten gemacht hat, verdient ‚nen Orden!", grummelte Franzi.
„Jetzt macht doch mal ein bisschen Tempo!", fauchte Zorro die beiden Mädchen an. „Hey, pass auf, was du sagst! Wenn du hier weiter rumgrummelst, lassen wir dich hier!", drohte Angi ein wenig genervt.
Ruffy fummelte ebenfalls an den Seilen rum, doch er hatte genauso wenig Erfolg wie die beiden Mädchen. Plötzlich wurden sie von dem Geschrei der Marinesoldaten abgelenkt, die mit gezogenen Schwertern auf sie zugerannt kamen.
„Scheiße, Ruffy mach doch was!", fauchte Franzi und wirkte ein wenig angespannt. Doch der angesprochene zippelte immernoch am Knoten rum: „Ich versteh das nicht. Der Knoten wird immer fester!", sagte er verwirrt.
Corby und Zorro sahen die Soldaten auf sie zustürmen. „Verdammt, was machst du da! Gib mir eins der Schwerter und beeil dich schon!", fauchte Zorro ihn an.
Franzi griff das weiße Schwert und steckte es Zorro in die Linke Hand. Danach zog sie Angi von ihm weg, damit sie nicht von Zorros Schwert umgenietet wurden.
Zorro hatte sich so fix losgemacht und war auf die Soldaten zugesprungen, dass keiner ihn gesehen hatte. Er hielt mehrere Männer mit seinen drei Schwertern auf einmal auf.
„Wow, ist das cool!", meinte Ruffy begeistert und auch Corby starrte Zorro fasziniert an. Auch Franzi Blick strahlte pure Begeisterung aus :"Ist er nicht cool?, flüsterte sie leise zu ihrer Freundin. „Naja, Ruffy hätte das auch hinbekommen!", meinte Angi weniger beeindruckt. „Pah, Ruffy ist zu soetwas gar nicht in der Lage. Er hat ja noch nicht mal den Knoten aufbekommen!", knurrte Franzi.
„Was zur Hölle sagt denn das bitte aus, wenn man nen Knoten öffnen kann, hm? Außerdem hast du ihn ja wohl auch nicht aufbekommen!"
„Ich hab ja auch keine Teufelskräfte wie er!"
„Das hat damit ja wohl auch nichts zu tun! Und selbst wenn du welche hättest wäre es die pure Verschwendung für dich!"
„Sag das nochmal und du siehst gleich nur noch Sternchen!" Franzi war empört über ihre Freundin. Was bildet diese blöde Kuh sich eigentlich ein? Meinen Zorro macht man nicht einfach schlecht, jedenfalls nicht ohne meine Erlaubnis!
Sie funkelten einander böse an, als ein Räuspern sie unterbrach. Genervt drehten beide den Kopf zu Corby und fauchten ihn an: „Was ist?"
Corby sprang vor Angst vor den beiden einen Meter zurück und meinte dann etwas Kleinlaut: „Das ist ein wirklich sehr ungünstiger Moment zum streiten!" Diese Mädchen sind wirklich komisch und auch sehr gefährlich, dachte er bei sich, aber er sah, dass sie ihn schon wieder überhaupt nicht beachteten, sonder schon wieder viel zu sehr in ihr Streitgespräch vertieft waren.
Ruffy stürmte gerade auf Captain Morgan zu und verpasste ihm einen Schlag, der sich gewaschen hatte, doch dieser wehrte ihn mit seiner Axthand ab. „Du wagst es mich anzugreifen? Ich bin Captain Morgan, der Chef dieser Marinebasis."
„Und ich bin Ruffy, angenehm!", entgegnete der Gummimensch nur und Morgan kam sich verarscht vor. Macht der sich über mich lustig?
Zwischen den beiden kam es zum Kampf, doch der war schnell entschieden. Morgan schlug mit seinem Beilarm (Ha! mir is das Wort wieder eingefallen XD) nach Ruffy, doch dieser wich mit Leichtigkeit aus und verpasste ihm einen Tritt mitten ins Gesicht. Danach packte er ihn und verpasste ihm mit der Faust mehrere Schläge hintereinander.
„Aufhören!", schrie eine Stimme hinter den Mädchen und Zorro. Dort stand Helmeppo, heulend, und hielt Corby eine Pistole gegen die Schläfe. „Hör auf meinen Papa zu schlagen, oder ich jag deinem Freund eine Kugel durch den Kopf!", drohte er, doch seine Stimme klang so weinerlich, dass das nicht besonders viel Eindruck hinterließ.
Corby zitterte am ganzen Körper, und auch Helmeppos Knie waren Wackelpudding. Selbst die beiden Mädels hörten auf zu streiten und sahen sich das Schauspiel an. Sie nickten einander zu und Angi meinte zu Helmeppo: „Na dann mach doch! Wäre nicht der große Verlust! Eine Heulsuse weniger!"
Corby sah sie erschrocken an und auch Helmeppo schien überrascht zu sein. „Na gut, wenn ihr es nicht anders wollt, dann schieß ich! Und ihr könnt mich nicht aufhalten."
Er hielt sich die Augen mit einer Hand zu und war bereit zum Abdrücken, doch darauf hatten beide nur gewartet. Franzi stürzte sich auf Helmeppo und drückte ihn zu Boden, während Angi Corby zur Seite zog.
Ruffy grinste über diese Aktion. Er hatte nicht gedacht, dass die beiden zu soetwas fähig wären. Auch Zorro war verwundert. Woher haben sie denn das gewusst, dass Helmeppo sich die Augen zuhalten würde? Die sind irgendwie seltsam!
Ruffy merkte nicht, dass Morgan wieder auf den Beinen war und nun nach ihm ausholte, doch Zorro war zur Stelle. Kurz vor Ruffys Kopf hielt der Beilarm an, denn Zorro hatte Morgan mit seinen Schwertern erledigt. Captain Morgan fiel nach hinten und blieb auf dem Boden liegen. Er war tot.
„Gut gemacht!", meinte Ruffy, der sich gerade zu Zorro umdrehte und dieser erwiederte bloß:" Das ist eine meiner leichtesten Übungen, mein Captain!", während er das weiße Schwert aus dem Mund nahm.
Die Marinesoldaten begutachteten ihren toten Captain. „Dieser Kerl hat Captain Morgan erledigt!", murmelten einige ungläubig.
„Ist hier noch jemand, der sich mit uns anlegen will?", fragte Zorro und blickte alle finster an, „wir sind gerade in Hochform!"
Keiner wollte sich mit den Beiden anlegen, im Gegenteil. Die Soldaten brachen in Jubelschreie aus und warfen sowohl Waffen als auch ihre Hüte in die Lüfte. Die Tyrannei unter Captain Morgan hatte endlich ein Ende.
„Was ist denn jetzt? Das check ich nicht! Die sind ja außer sich vor Freude, dass ihr Captain tot ist!", wunderte sich Ruffy.
„Och Ruffy, verstehst du das echt nicht?", fragte Franzi grinsend, „sie sind froh dass Morgan tot ist, weil sie alle Angst vor ihm gehabt haben und er sie alle tyrannisiert hat."
„Achso!", grinste Ruffy die beiden Mädchen breit an.
„Sag mal Ruffy, ist es vielleicht möglich, dass du und bis Loguetown mit deinem Boot mitnimmst? Ich glaube nämlich nicht, dass wir hier eine andere Mitfahrmöglichkeit finden werden.", fragte Franzi, während sie Angi auf den Fuß trat, weil sie ihre Freundin gerade ungläubig anstarrte.
Ruffy überlegt kurz. „Naja ihr scheint euch ja ganz gut wehren zu können. Meinetwegen könnt ihr mitkommen. Je mehr, desto besser!", lachte er.
„Cool, danke Ruffy!", freuten sich die beiden Mädchen.
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Sarah saß in ihrem Bett und aß eine Suppe, die Sanji ihr gebracht hatte. Man hatte ihr verboten das Bett zu verlassen, weil sie sich noch ausruhen sollte, was Sarah nun absolut nicht verstand, denn es ging ihr blendend. Wie sollte es auch anders sein, denn sie war in ihrer Lieblings Animeserie gelandet und sie lebte noch, was, wenn man die Umstände betrachtet, die hier schon abgelaufen waren, doch eher Glück als etwas anderes gewesen war.
Sie seufzte leise. Was wohl Franzi und Angi machen?
Sie sorgte sich um ihre beiden Freunde. Es war zwar noch gar nicht so lange her, dass sie sich das letzte mal gesehen hatten, doch Sarah hatte den Überblick verloren. Sie wusste, dass sie, wenn sie auch hier waren, überall sein könnten. Vielleicht in einer Marinebasis oder bei der Baroquefirma. Dieser Gedanke jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Die Agenten dieser Firma waren schrecklich. Einer schlimmer als der andere, aber mit denen würde sie wahrscheinlich eh nichts zu tun bekommen.
Wenn Sanji mit den Anderen Piraten verschwunden war, würde es hier langweilig werden. Vielleicht würde Jeff auch wollen, dass sie das Schiff verlässt. Auch der Gedanke verhieß ihr nichts Gutes.
Allein in einer fremden Welt, die ja eigentlich gar nicht so fremd war! Scheiße, das werde ich nie überleben.
Sie sah Gedankenverloren aus dem Fenster und erblickte Sanji, der auf den Seitenflossen des Baraties stand und den Sonnenuntergang beobachtete.
Sarah öffnete das Fenster. Eine angenehme Brise strich ihr über die blassen Wangen, aber sie genoss es und schloss für einen kurzen Moment die Augen, um die salzige Luft einzuatmen und an einfach nichts zu denken.
Von einer Kommode an ihrem Bett zog sie ihre blaue Jacke und warf sie sich über. Dann sprang sie aus dem Fenster, das Dach hinunter und landete leichtfüßig wie eine Katze auf dem Boden.
Langsam ging sie auf Sanji zu, zuerst etwas wackelig auf den Beiden, weil sie so lange gelegen hatte.
Noch bevor sie bei ihm ankam, meinte er: „Solltest du nicht eigentlich im Bett sein?"
Sarah blieb neben ihm stehen und sah ihn an. „Mir geht es schon besser und ich wollte mich ein wenig bewegen", lächelte sie.
Beide standen eine ganze Zeit lang schweigend nebeneinander, bis Sanji die Stille durchbrach: „Ein schöner Sonnenuntergang, nicht wahr?"
Sarah nickte und lächelte leicht: „Der Schönste, den ich je gesehen habe!"
„Dann musst du von weit weg kommen, denn hier sind die Sonnenuntergänge immer so schön!", grinste Sanji.
„Ja, kann man so sagen. Meine Heimat ist ziemlich weit weg." „Hier ist alles so anders!", meinte sie nach einer kurzen Pause und ihr Blick wurde traurig.
„Ist es dort, wo du herkommst schön?"
„Ja, aber nicht so schön wie hier!", grinste sie erneut. Es wurde allmählich ein wenig kalt und Sanji merkte, dass Sarah fror.
„Lass uns reingehen! Es ist schon spät und Morgen darfst du dann auch vielleicht mit Erlaubnis aufstehen!"
Beide lachten und gingen gemeinsam hinein.
Jeff hatte Beide von seinem Zimmer aus beobachtet. Sanji war noch nie so aufgeschlossen zu jemandem gewesen, der neu war und er hatte auch nicht seine üblichen Macken bekommen, wie es sonst bei ihm war, wenn er ein hübsches Mädchen sah.
Jeff grinste vielsagend, bevor auch er hineinging und das Fenster schloss.
Ja, vor uns liegen wieder interessante Zeiten, nicht wahr ihr drei?, dachte der Chefkoch, während er auf ein Foto von drei Mädchen sah und grinste.
Alles wiederholt sich!
Sooo das wars! Ich hoffe es war nicht allzu schlecht! XD Naja würde mich über ein paar Kommis freuen(halt wie immer, ne?)
Und hier kommen jetzt noch eine Beschreibung des Äußeren von den drei Hauptpersonen, über die ihr dann im Lauf der Geschichte noch viel mehr Erfahren werdet( nur damit ich mich auch daran halte! XD).
Name: Sarah Sparrow
Alter: 18
Haarfarbe: dunkel-blond
Augenfarbe: Blau
Name: Franzi Turner
Alter: 18
Haarfarbe: Blau (gefärbt)
Augenfarbe: dunkel-braun
Name: Angi Black
Alter: 17
Haarfarbe: rot oder braun (ist schlecht einzuschätzen)
Augenfarbe: Grün-Braun
Zur Hinternamengebung vielleicht noch etwas: Ihr habt sicherlich bemerkt, dass die Hinternamen von Filmfiguren sind. Das sind unsere Lieblingspersonen aus den Filmen Fluch der Karibik und Harry Potter!
Joa also das wars dann!! Bis zum nächsten Chap!!
Eure Sarah!!
