Fred stellte fest, dass sein Magen mittlerweile beängstigend knurrte, er rief laut in die Runde: „Könnten wir jetzt endlich essen, verdammt noch mal!".
Den giftigen Blick seiner Mutter ignorierte er gekonnt und setzte sich ohne weitere Umstände an den Tisch.
Gerade, als Fred sich den Teller voll laden wollte, öffnete sich die Tür und Bills Frau Fleur trat laut lachend ein.
Molly witterte eine gute Gelegenheit, Fred für sein Gefluche zu bestrafen.
"Nimm deine Finger vom Essen, Fred.
Fleur, meine Liebe, was ist denn so lustig?", wandte sie sich an ihre Schwiegertochter.
Fleur brauchte einen Moment, um sich zu beruhigen, Bill schaffte es schließlich mit einem leidenschaftlichen Kuss, dass sie ihr Gekicher einstellte und endlich erzählen konnte: "Ihr wisst ja, dass ich zwei Tage in Rumänien bei Melina verbracht habe, weil Victor wieder mal auf Tour mit der Nationalmannschaft war.
Bevor ich hierher gefloht bin, wollte ich Charley noch kurz besuchen.
Also bin ich vor sein Haus appariert und habe geklopft, aber er hat nicht reagiert.
Die Tür war offen und ich bin rein gegangen.
Ihr wisst ja alle, dass Alicia Spinnet gerade ein Praktikum bei Charley macht.
Scheinbar nimmt Charley seine Aufgabe sehr ernst, die Beiden waren gerade mit, sagen wir, Nachwuchsförderung beschäftigt".
Ein brüllendes Gelächter ließ das Haus erschüttern.
"Fleur, du bist einfach so in Charleys Schlafzimmer gegangen?", fragte Molly befremdet.
"Seit wann steht der Küchentisch denn im Schlafzimmer?", fragte Fleur grinsend.
Das war zuviel für Fred und George, sie brachen brüllend vor Lachen zusammen.
Allerdings waren sie nicht die einzigen, die sich nicht mehr halten konnten, selbst Minervas übliche Selbstbeherrschung war verschwunden, sie hing haltlos auf ihrem Stuhl und lachte japsend.
Die nächste Lachsalve wurde von Molly ausgelöst, sie rief: "Na endlich, ich habe mir schon Sorgen um den Jungen gemacht!".
Erneut öffnete sich die Tür und diesmal waren es Charley und Alicia, die eintraten.
Charley schaute in dutzende, lachende Gesichter und zählte eins und eins zusammen.
Er warf Fleur einen giftigen Blick zu und sagte: "War ja klar, dass du das nicht für dich behalten konntest.
Wieso stürmst du auch einfach so in mein Haus?".
"Oh, Charley, ich habe doch geklopft, du hast aber nicht geantwortet.
Da habe ich gemerkt, dass die Tür offen ist, ich wollte dir einen Zettel auf den Küchentisch legen, aber das ging nicht, der Küchentisch war ja besetzt", gab Fleur zurück und grölte mit den Anderen.
In Charleys Gehirn reifte die Idee, die lautesten Lacher zu schocken und mit einem Portschlüssel in sein Drachengehege zu schicken.
Er schaute sich um und sah plötzlich ein Gesicht, welches er nur zu gut kannte.
"Snape!", rief er entsetzt und zückte seinen Zauberstab, Alicia und Fleur wirbelten herum und hatten im nächsten Moment ebenfalls ihre Stäbe auf den ehemaligen Zaubertranklehrer gerichtet.
"Schon gut, Kinder, er ist auf unserer Seite", sagte Molly.
"Kinder", gluckste George, es war wirklich witzig, wenn drei Erwachsene von einer Frau, die mindestes eineinhalb Köpfe kleiner als sie selbst war, als Kinder bezeichnet wurden.
Molly schien in der Lage zu sein, mit ihren Augen einen Schrumpfzauber auszuführen, denn George wurde unter ihrem wütenden Blick merklich kleiner.
Harry war bis jetzt den drei Neuankömmlingen nicht gesehen worden und ihn stach in diesem Moment ein wenig der Hafer, er zog seine Kapuze über und trat hinter Charley.
Er tippte ihm auf die Schulter und Charley fuhr herum.
Sein Gesicht wurde weiß, als er dieses beängstigende Bild wahrnahm, Fleur und Alicia schlossen sich ihm solidarisch an.
"Ich möchte euch unseren neuen Anführer vorstellen, den Phönix", tönte Fred zeremoniell.
"Der Phönix? Der die Todesser jagt und grillt?", fragte Charley verdattert.
Mary trat zu Harry und sagte: "Schatz, nimm deine Kapuze ab, man kann sich ja wirklich vor dir fürchten".
"Schatz? Heißt das, du bist dieser Steve?", fragte Fleur.
"Nein, ich bin dieser Harry", sagte die unheimliche Erscheinung und schob die Kapuze zurück.
Wie sich zeigte, hatte Charley die Neigung seiner Mutter, unschuldige Mitmenschen in ihren Umarmungen zu zerquetschen, in vollem Umfang geerbt.
"Harry, pass auf, dass er dich nicht gleich auf den Küchentisch klatscht", kommentierte Fred die Umarmung und musste sich unter den roten Funken weg ducken, welche aus dem Zauberstab seiner Mutter auf ihn zu schossen.
Charley, Alicia und Fleur wurden im Schnelldurchgang in alles eingeweiht, dann konnte man endlich mit dem Essen beginnen.
Fred und Filius Flittwick waren die ersten, die am Tisch saßen.
Harry ging gerade hinter dem letzteren vorbei und musterte grinsend den Hochstuhl, auf dem Filius Platz nahm, da erschien auf der Rückenlehne eine Aufschrift: Mamas Liebling.
Harry war sicher, dass Filius nichts von der Schrift wusste, wie er am folgenden Tag erfahren würde, lag er vollkommen richtig.
Fred und George hatten Filius diesen Stuhl besorgt, er war aus einem Muggelgeschäft, welches Kindermöbel verkaufte.
Sie hatten den Stuhl verzaubert und ihn dem gerührten Filius geschenkt.
Dann hatten sie den kompletten Orden des Phönix erpresst, indem sie damit gedroht hatten, dass derjenige, welcher Filius das mit der Schrift stecken würde, damit rechnen müsse, dass Fred und George die mit ihren Langziehohren erlauschten Peinlichkeiten einem größeren Publikum zugänglich machen würden.
Als Remus gefragt hatte, was sie denn so peinliches erlauscht hätten, hatte Fred ihm etwas ins Ohr geflüstert und Remus hatte einen knallroten Kopf bekommen.
Da hatte Filius den Raum betreten und die merkwürdigen Gesichter gesehen.
"Ist etwas los?", fragte er.
"Nein, nein, alles prima", kam es von allen Seiten zurück.
Seitdem saß also Filius in einem Kinderstühlchen mit dieser Aufschrift am Tisch und es bemerkte eigentlich auch niemand mehr, denn man hatte sich daran gewöhnt.
"Endlich!", rief Fred aus, als nun alle saßen.
Diesmal war es Harry, der ihn zurück hielt.
"Moment, Fred, bevor wir essen, wollte ich eigentlich detailliert schildern, was mir in den letzten vier Jahren passiert ist".
Freds entgeistertes Gesicht löste Gelächter aus, Harry winkte grinsend ab und rief: "Um mit den Worten eines leider von uns gegangenen Gegenwartsphilosophen zu sprechen: Haut rein!".
Fred war noch nie einer Aufforderung so gerne gefolgt wie dieser.
Auch die anderen langten tüchtig zu, was die Köchinnen befriedigt zur Kenntnis nahmen.
Nach dem Essen erhob sich Harry und wandte sich fragend an Zissa: "Wo steckt eigentlich Bella?".
"In meinem Bett, voll gepumpt mit Schlaftrank.
Ich glaube, es ist besser für sie, wenn sie die ersten Stunden nach dem Ende des Fluch schläft, ich kenne ja das Gefühl aus erster Hand und ich wäre damals froh über eine tüchtige Portion Schlaf gewesen".
"Na, wenn dein Bett besetzt ist, kannst du ja bei Sev schlafen, es wird sowieso Zeit, dass sein Zauberstab wieder einmal poliert wird".
Wären Zissa und Sev kleiner und dünner gewesen, wären sie glatt als Streichhölzer durchgegangen.
"Wenn ich nicht wüsste, dass du den Avada Kedavra abwehren kannst, könnte der Orden sich jetzt einen neuen Anführer suchen", knurrte Sev.
"Was genau ist so schlimm daran, dass du seit zwei Jahren mit Zissa zusammen bist, Sev? Ihr seit doch keine Teenager mehr, die sich in irgendwelchen Ecken herumtreiben müssen, um sich vor Mama und Papa zu verstecken", sagte Harry.
"Sev, du hast nichts mehr zu befürchten, zu Voldi kehrst du nicht mehr zurück und ihr beide seid hier absolut sicher, Tommie könnte also Zissa nicht als Druckmittel gegen dich gebrauchen", sagte George und er klang dabei verblüffend vernünftig.
Fred stand auf, stellte sich hinter Sev und Narzissa, er legte ihnen die Arme auf die Schultern und grinste sie abwechselnd an.
"Wir wissen es schon seit zwei Jahren, Antony ist genau so aufmerksam wir mitteilsam".
"Ungefähr so lange, wie wir das von Charley und Alicia wissen", fügte George hinzu.
"Zwei Jahre? Charles Weasley, du hast seit zwei Jahren eine Freundin und sagst keinen Ton?", fragte Molly sauer.
"Ich bin ja nicht lebensmüde, denkst du, ich habe Lust, jeden zweiten Tag von dir gefragt zu werden, wie es mit Nachwuchs aussieht?", gab Charley zurück.
"Aber das tue ich doch gar nicht!", rief Molly empört.
"Doch!", kam es von Fred, Bill und Ginny wie aus der Pistole geschossen zurück.
"Woher wusstet ihr überhaupt von uns?", fragte Charley, der jetzt, wo es sowieso bekannt war, mit Alicia Händchen hielt.
"Zufall.
Wir haben vor zwei Jahren unsere Langzieher verbessert, da wollten wir die Reichweite testen.
Es war ein voller Erfolg, wir konnten hier am Grimmauldplatz jedes Wort hören, das in deinem Haus in Rumänien gesprochen wurde", gab Fred genüsslich Auskunft.
"Viel gesprochen habt ihr allerdings nicht, wir haben zwei Stunden gebraucht, um herauszufinden, wer dein blonder Engel mit den weichen Lippen ist", setzte George drauf.
"Wir haben die Horchstücke überall vereilt, es war am Ende schwierig, die einzelnen Personen voneinander zu unterscheiden, so haben wir zum Beispiel nie erfahren, wer die Frau ist, die sich von ihrem Mann gerne Mollywutz nennen lässt", erklärte Fred mit Unschuldsmiene und beobachtete amüsiert, wie seine Eltern fast kollabierten.
Mary beschloss, ihr Zimmer genau zu untersuchen, bevor sie mit Harry das nachholen würde, was sie während der letzten vier Jahre versäumt hatten.
Harry nahm ihr diese Arbeit ab, er konzentrierte sich kurz und sprach dann zu allen: "Macht euch keine Gedanken, ich habe mich eben in den, sagen wir mal, Gehirnen der beiden Spanner umgesehen.
Es gibt keine Horchstücke mehr in euren Zimmern, also könnt ihr euch unbesorgt euren sündigen Trieben und Verdauungsanomalien hingeben".
Fred und George wieherten vor Lachen.
"Diese Verdauungsanomalien sind wirklich gefährlich.
Hier gibt es jemanden mit so üblen Blähungen, ich kann euch sagen, zwei Tage lang hatte ich ein Pfeifen in den Ohren.
Nur auf den Spruch: "Drecksding, bleibt immer hängen, seitdem dieser Schweinehund es getragen hat", konnten wir uns keinen Reim machen", erzählte George und beobachtete grinsend, wie sich die Blicke aller Moody zuwandten.
Das war ein typischer Auftritt der Zwillinge gewesen, sie wussten zwar, dass sie dafür bezahlen würden, aber sie hatten nicht widerstehen können.
Nun waren der Hunger bezwungen und die Peinlichkeiten für heute abgeschlossen, jetzt wollte man der Neugier freien Lauf lassen.
Harry wurde bestürmt, endlich zu erzählen, wie es ihm während seine Abwesenheit ergangen war, aber er tauschte mit Mary einen Blick und sagte: „Tut mir Leid, Leute, aber ich habe etwas besseres zu tun, aber hier sitzen einige Personen, die euch alles erzählen können".
Er stand auf und zog die glücklich strahlende Mary vom Stuhl hoch, sie riefen der Versammlung ein fröhliches Gute Nacht!" zu und wollten den Raum in Richtung Treppe verlassen.
„Mary!", rief Sev und als die Gerufene sich zu ihm wandte, warf er ihr ein kleines Fläschchen zu.
„Nur, falls du in letzter Zeit keinen hattest", sagte er grinsend.
„Danke, Sev", sagte Harry, dann verschwanden die Beiden und man war sich allgemein sicher, dass man sie heute nicht mehr zu sehen bekommen würde.
„Was hast du ihr denn gegeben?", fragte Remus.
„Verhütungstrank, er ist wesentlich sicherer als der Übliche, nach einem Rezept von Slytherin persönlich".
„Äh, hast du noch was von dem Zeug?", fragte George und bekam ebenfalls eine Portion davon.
Er schaute Hermine liebevoll an und sagte: „Damit wird es keine Überraschung geben, Schatz".
Fred fragte grinsend: „Sev, hast du noch eine Portion für Zissa oder denkst du darüber nach, sie lieber mit deiner Nase glücklich zu machen.
Na ja, wenn ich es recht überlege, hätte sie vermutlich mehr Spaß dabei, also gut, nimm die Nase".
Sev grinste ihn an und sagte: „Überleg dir schon einmal eine Alternative für Angelina, ich habe den Verdacht, dass du bald ein, sagen wir mal, klitzekleines Problemchen haben wirst, wenn mir zufällig die Hand über deinem Butterbier ausrutscht.
Und wenn ihr uns nun entschuldigen würdet, meine Lieben, Zissa und ich haben noch etwas vor".
Zissa strahlte ihn an und die Beiden verschwanden, George und Hermine schlossen sich an und nahmen die beiden Kinder mit, Hermine wollte Antony bei Amanda einquartieren.
Jetzt bemerkte Fred, dass er in Schwierigkeiten steckte, denn er war nun der letzte Eingeweihte hier im Raum.
Als er auch in Angelinas Augen Neugier sah, beschloss er, Harrys Geschichte zu erzählen, Spaß mit Angelina konnte er auch später noch haben.
"Eine innere Stimme sagt mir, dass ihr zu neugierig seid, um euch auf morgen vertrösten zu lassen.
Also, setzt euch alle hin, sorgt für Drinks und Snacks, dann erzähle ich euch, wie aus unserem kleinen Harry der große Phönix wurde".
Alles folgte seiner Aufforderung und einige Minuten später stand der Tisch voller Kürbissaft, Butterbier und anderen Getränken, auch eine Flasche Feuerwhiskey hatte jemand angeschleppt.
Als Fred die gesamte Aufmerksamkeit auf sich gerichtet sah, begann er zu erzählen: "Die Geschichte beginnt am Tag nach Harrys 17.
Geburtstag.
Eine Eule von Gringotts hatte Harry eine Botschaft überbracht, er sollte sich dort wegen einer Erbschaftsangelegenheit blicken lassen.
Ron und Hermine begleiteten ihn zu diesem Termin, Ron aus Neugier und Hermine aus humanitären Gründen, denn Harry und Ron waren noch stinkbesoffen, wer weiß, wohin die gefloht wären.
Nun, Hermine hat die Beiden nach Gringotts geschafft, wo die Testamentseröffnung stattfand.
Ron, dieser Neidhammel, hat fast gekotzt, als das Testament von Sirius verlesen wurde, bis auf einige Brotkrümel hat Harry alles geerbt.
Sirius war stinkreich, kann ich euch sagen, der Wert der Erbschaft mit Grundbesitz und Firmenbeteiligungen betrug ungefähr 130 Millionen Galleonen".
Ein Raunen ging durch die Menge, als sie von dieser ungeheure Summe hörten.
Fred grinste und fuhr fort: "Ja, eine hübsche Stange Geld.
Aber es kam noch dicker.
Das nächste Testament, welches verlesen wurde, war das der Potters.
Um es kurz zu machen, die Blacks waren gegen die Potters arme Schlucker, denn das Potter-Vermögen betrug über 800 Millionen Galleonen".
Wieder ertönten Laute der Verwunderung, Fred wartete geduldig ab und sprach dann weiter: "Ihr könnt euch vorstellen, dass Ron vor Neid fast gekotzt hätte, Hermine hingegen gönnte Harry das Geld aus vollem Herzen, ihr war auch klar, dass Harry anstatt des Geldes lieber noch seine Eltern und Sirius hätte.
Aber es war nicht nur Geld, was Harry von den Potters geerbt hatte, da war noch eine Kleinigkeit.
Den Namen Potter trug die Familie erst seit dem 14.
Jahrhundert, vorher lautete ihr Name Gryffindor.
Godric Gryffindor wurde wegen großer Verdienste um England vom damaligen König geadelt, er hatte den Titel Lord erhalten und Harry ist berechtigt, diesen Titel zu führen, er ist der letzte Angehörige des alten Zaubereradels überhaupt.
Als Ron das hörte, sprang er auf und rannte aus der Bank, er konnte es wohl nicht mehr ertragen.
Hermine erwies sich als wahrer Freundin, sie blieb bei Harry und nahm seine Hand, denn sie fühlte, dass er sie in diesem Moment einfach brauchte.
Wäre Ron geblieben, hätte ihn mit ziemlicher Sicherheit der Schlag getroffen, denn Harry war auch von Dumbledore zum Universalerben eingesetzt worden.
Allerdings würde Harry dessen Erbe erst nach seinem Schulabschluss antreten, das hatte Albus so verfügt.
Nun war der formelle Teil beendet, Harry erhielt einige Schlüssel, denn sowohl die Potter als auch die Blacks hatten mehrere Verließe in Gringotts.
Harry und Hermine klapperten die Verließe ab, sie kamen aus dem Staunen nicht mehr raus.
Im großen Verließ der Blacks befand sich neben Unmengen Geld auch eine große Sammlung an schwarzmagischen Büchern, nicht eins davon wäre in Hogwarts in der Schulbibliothek gelandet, nicht einmal in der verbotenen Abteilung.
Dann gingen sie zum großen Potter-Verlies.
Ich kann euch sagen, wenn da nicht diese Goldberge liegen würden, man könnte dort Quidditch spielen.
Auch hier fanden sie eine Menge Bücher, etliche davon konnte nicht einmal Hermine lesen, später stellte sich heraus, dass diese Bücher schon alt waren, als in Ägypten die Pyramiden gebaut wurden.
Was sie auch noch fanden, waren die persönlichen Besitztümer von Godric Gryffindor und Rowena Ravenclaw, die Vermutung, dass die beide ein Paar waren, hat sich bestätigt, in Harrys Adern fließt also das Blut von zwei Gründern.
Beim Stöbern fand Harry eine kleine Truhe, randvoll mit Rowenas Familienschmuck, darin fand er ein Paar Ohrringe, die ihr alle kennen dürftet, es sind die mit diesen tropfenförmigen Saphiren.
Harry hat sie Hermine geschenkt, allerdings hat er sie gebeten, niemandem zu erzählen, wem diese Ohrringe einmal gehört haben, denn er wusste ja, dass Voldi von den Relikten der Gründer besessen war.
Harry und Hermine fuhren nach oben, sie bemerkten nicht, dass Ron auf sie gewartet hatte, Hermine gab Harry einen Kuss auf die Wange, sie dankte ihm damit für die Ohrringe.
Dann gingen die Beiden Hand in Hand zu Madam Malkins, sie wollten sich mit Muggelklamotten eindecken, denn sie hatten beschlossen, nach Muggelart einen draufzumachen.
Wie das für Ron ausgesehen haben musste, ist klar, der böse, böse Harry Potter, er ist unverdient stinkreich geworden, darf sich Lord schimpfen und hat sich jetzt auch noch Hermine geangelt, die Ron als eine Art persönlichen Besitz sah.
Aber es kam noch schlimmer, wie ihr ja wisst, sind Harry und Hermine gar nicht mehr zum Grimmauldplatz zurück gekehrt.
Hermine hatte die Idee gehabt, mit Harry ihre Eltern zu besuchen, sie wusste, dass Harry sich in Sirius Haus nicht gerade wohl fühlte, er war ja auch erst einige Wochen tot".
Jetzt lachten Ian und Harriet auf und Ian begann zu erzählen: "Und wie die uns besucht haben, Fred.
Es klingelt an der Tür, ich öffne und da stehen Hermine und Harry.
Da tönt Hermine zeremoniell: "Vater, darf ich dir meinen besten Freund vorstellen, Lord Harry James Gryffindor-Potter".
Harry wird rot und sagt: "Denk dran, Mine, ich bin volljährig und darf außerhalb von Hogwarts zaubern".
"Aber Harry, du wirst dich doch nicht an einer hilflosen, schwachen Frau vergreifen", gibt Hermine zurück und die beiden fangen an zu lachen.
Dann erzählt Hermine, dass sie Harrys Geburtstag feiern wollten und zu diesem Zweck eine Disco in unserer Nähe aufsuchen und sich zuvor hier etwas frisch machen wollten.
Ich habe Harry das Bad gezeigt und während er duschte, hat uns Hermine von den Ereignissen der letzten Wochen berichtet.
Wir beschlossen spontan, die Beiden einzuladen, den Rest der Ferien bei uns zu verbringen".
Hier löste Harriet ihn ab: "Ich habe Harry sofort ins Herz geschlossen, als ich ihn sah, er hatte etwas tief trauriges an sich, nach Hermines Schilderung wusste ich, dass er um Sirius trauerte.
Harry zierte sich etwas, als wir ihm vorschlugen, bei uns zu wohnen, aber Hermine redete mit Engelszungen auf ihn ein und dann kam Hedwig, offenbar hatte sie gespürt, was los war und beschlossen, dass Harry bei uns bleiben sollte.
Also haben Harry und Hermine einen Brief an Molly geschrieben und sie über alles informiert, es sollte sich ja niemand um die Beiden sorgen.
Einige Tage später hat Ian mit Harry einen zweitägigen Campingausflug gemacht, der über eine Woche gedauert hat, die Beiden hatten offenbar recht viel Spaß miteinander.
Ian hat sich immer einen Sohn gewünscht, das hat nie geklappt, aber er hat einfach Harry als Ersatz genommen.
Als sie wieder kamen, waren sie dicke Freunde, auch wenn Ian sich beschwert hat, dass Harry beim Golfspielen und beim Dart beschissen hätte, hatten die beiden schon verabredet, im nächsten Sommer wieder auf Tour zu gehen.
Gecampt haben sie übrigens nur in der ersten Nacht, sie hatten Schwierigkeiten, das Zelt aufzubauen, zum Glück kennt Harry gute Heilzauber, wie hätten die beiden Meistercamper denn einem Arzt erklären sollen, wie Ian es geschafft hat, sich einen Hering durch die Handfläche zu hämmern".
Ian sprach schnell weiter, um von seinem peinlichen Missgeschick abzulenken: "An der Sache mit dem Hering war nur dieser verdammte Feuerwhiskey schuld, denn Harry bei unserer Abfahrt im tropfenden Kessel gekauft hat.
Außerdem war es viel lustiger, in Gasthöfen zu schlafen, gut zu essen und zu trinken und am nächsten Morgen weiter zu fahren".
Jetzt erzählte Molly: "Ron kam damals stinksauer nach Hause, als ich ihn fragte, wo Harry und Hermine seien, knurrte er etwas, was sich anhörte wie die machen sich ein paar schöne Stunden, seine Lordschaft und sein Schätzchen.
Dann verschwand er in seinem Zimmer und tauchte an diesem Tag nicht mehr auf.
Ich war natürlich besorgt um die Beiden, bis Hedwig mir den Brief brachte, ich musste zugeben, dass Hermine Recht hatte, Harry hatte etwas Abstand zu allem nötig.
Natürlich habe ich geglaubt, zwischen den Beiden hätte es gefunkt, ich habe mir Sorgen gemacht, wie Ginny das verkraften würde.
Ich wusste ja nicht, dass sie zu diesem Zeitpunkt schon mit Lee zusammen war, außer Harry und Hermine hat sie ja niemanden darüber informiert, nicht einmal ihre eigene Mutter".
Während ihrer letzten Worte hatte Molly Ginny mit Giftblicken beschossen.
Ginny blieb cool und sagte: "Wo steht eigentlich geschrieben, dass ich mein Privatleben vor meiner Mutter oder sonst wem offenbaren muss? Mit eurer Erwartungshaltung habt ihr alle Harry und mich förmlich in eine Beziehung gedrängt, nicht, dass wir keine schöne Zeit hatten, aber wir haben einfach nicht zusammen gepasst.
Harry und Hermine passen auch nicht zusammen, ich hätte ihnen eine Beziehung miteinander gegönnt, aber ich wusste genau, da läuft nichts zwischen ihnen.
Ron sah das natürlich anders, vor allem, als er am 1.
September Harrys Abschied von den Grangers sah, Umarmung mit Ian, Küsschen von Harriet, er hat sie geduzt und sie haben ihre Einladung für die Weihnachtsferien wiederholt, das sah für Ron aus, als würden die Grangers ihren Schwiegersohn verabschieden.
Dann haben Harry und Hermine während der nächsten Monate ihre komplette Freizeit zusammen verbracht, sie haben gelernt wie die Bekloppten, Ron hat natürlich geglaubt, dass sie sich im Raum der Wünsche miteinander beschäftigen.
Harry und Hermine haben auch kaum noch in ihren Betten geschlafen, meistens sind sie auf einer Couch im Gemeinschaftsraum eingepennt, Hermine in Harrys Arm eingekuschelt, was Ron in seiner Ansicht nur noch bestätigt hat.
Ich glaube, dass er zwar früher für Hermine geschwärmt hat, aber zu diesem Zeitpunkt ging es ihm nur noch darum, sie zu besitzen und sie dadurch dem großen Harry Potter auszuspannen.
Hätte dieser Vollidiot einfach mit ihnen geredet, hätten sie ihm erklärt, worin ihre Beziehung bestand, aber das hat er nicht getan.
Stattdessen hat er Hermine angebaggert, aufgrund vorübergehender geistiger Unzurechnungsfähigkeit ist sie auf ihn herein gefallen.
Kurz vor Weihnachten kamen sie dann zusammen, Pech für Hermine, Ron hat schon etwas das Interesse an ihr verloren, nachdem er sie im Bett hatte.
Welcher Mann hätte ruhig zugesehen, wenn die Frau, die er liebt, mit seinem Konkurrenten ihre Eltern über die Ferien besucht.
Ron hat die Ferien im Schloss verbracht, vermutlich, weil Lavender auch dageblieben ist.
Dann kam eine schwere Zeit für Hermine, sie war schwanger, wusste nicht, was sie von Ron halten sollte und musste sich auf ihre UTZe vorbereiten.
Zum Glück hat Harry ihr zur Seite gestanden, Hermine hätte das letzte Halbjahr ohne ihn nicht überstanden".
"Er hat noch mehr getan, als du weißt, Ginny", meldete sich nun Minerva zu Wort.
"Er hat mich erpresst.
Ich hätte Hermine aufgrund ihrer Schwangerschaft eigentlich von der Schule suspendieren müssen, es gibt einen entsprechenden Passus in der Schulordnung.
Nun, schweren Herzens wollte ich meiner Pflicht nachkommen, ich hatte Hermine in mein Büro bestellt und ihr mitgeteilt, dass ich sie suspendieren müsse, da reist Harry plötzlich die Bürotür auf und knallt mir ein Blatt Pergament auf den Tisch.
"Lesen sie!, knurrt er mich an.
Auf dem Pergament stand mit noch feuchter Tinte geschrieben: Ich, Lord Harold James Gryffindor-Potter, erkenne hiermit das ungeborene Kind von Hermine Jane Granger als das Meine an.
Da man beabsichtigt, die Mutter meines Kindes der Schule zu verweisen, mache ich hiermit von meinem Recht Gebrauch, den Pachtvertrag der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei fristlos zu kündigen.
Die Schule und all ihre Einrichtungen haben meine Ländereien innerhalb von drei Tagen zu verlassen.
Ich blickte auf und starrte Harry entgeistert an, er sagte: "Es fehlt nur noch meine Unterschrift, dann ist dieses Schriftstück magisch bindend.
Wie steht es also, Professor?".
"Meine Güte, Harry, das Kind ist von Ron Weasley, ich bin über die Beziehung der Beiden bestens informiert, das können sie mir glauben".
Da grinst Harry mich breit an und sagt: "Natürlich kann man mit einem einfachen Test die Identität des Vaters feststellen, aber erst nach der Geburt.
Und die dürfte erst im Spätsommer stattfinden".
Da musste ich lachen, denn Hermines Schulzeit würde ja am 30.
Juni enden.
Dann sagte ich: "20 Punkte von Gryffindor wegen Erpressung der Direktorin von Hogwarts.
20 Punkte für Gryffindor dafür, dass sie sich so für eine Angehörige ihres Hauses einsetzen.
30 Punkte für Gryffindor, weil sie es mir ermöglichen, meine Lieblingsschülerin nicht zu suspendieren und mit gutem Gewissen behaupten zu können, von höherer Stelle dazu gezwungen worden zu sein.
Zehn Punkte Abzug für Mr. Weasley, weil er nicht hier ist, um seiner Freundin beizustehen.
Miss Granger, ich möchte mich noch einen Moment mit Mr. Potter unterhalten".
Hermine verließ das Büro und als ich sicher sein konnte, dass sie außer Hörweite war, fragte ich: "Harry, kann es sein, dass Hermine aufs falsche Pferd gesetzt hat? Ich will nichts beschreien, aber sie wirkt unglücklich und Mr. Weasley läuft mir auffällig oft in Begleitung von Miss Brown über den Weg".
"Ich fürchte, sie haben Recht, Professor.
Ron ist während der letzten Sommerferien total ausgetickt, als er bei der Testamentseröffnung gehört hat, wie reich ich bin.
Als das mit dem Titel zur Sprache kam, ist er weg gerannt, in diesem Moment habe ich erkannt, dass ich nur einen besten Freund habe, Hermine.
Ron hat nur das viele Geld gesehen, dass ich geerbt habe, aber Hermine hat verstanden, dass dieses Erbe nur existierte, weil meine Eltern und Sirius tot sind.
Dann habe ich den Rest der Ferien bei Hermines Eltern verbracht, diese Zeit hat Hermine und mich noch mehr zusammen geschweißt.
Als wir in die Schule zurück kehrten, hingen Hermine und ich ständig zusammen, meistens waren wir in der Bibliothek und wenn Madam Pince uns am Abend rausgeschmissen hat, haben wir uns auf einer Couch eingekuschelt und weiter gelesen, im allgemeinen sind wir eingeschlafen".
Da musste ich lächeln, denn ich habe die Beiden oft nachts im Gemeinschaftsraum gesehen, wenn ich eine späte Runde durch das Schloss gedreht habe.
Ich habe dann immer eine Decke für sie beschworen, wenn Dobby es nicht schon vor mir getan hatte.
Als ich Harry davon erzählte, wurde er leicht rot, was mich für die Erpressung etwas entschädigte.
Er sagte: "Über die Decken haben wir uns schon gewundert, nun ist dieses Rätsel also gelöst.
Aber sie können nun auch bestimmt verstehen, wie diese Situation auf Ron gewirkt hat, er vermutete natürlich, dass Hermine und ich etwas miteinander hätten.
Ich bin mir heute sicher, dass sich Ron für Hermine nur interessiert hat, weil er sie mir wegnehmen wollte".
"Ich stimme ihnen zu, Harry.
Zwar hoffe ich, dass wir uns irren, aber ich glaube es nicht.
Hermine wird vermutlich bald alleine mit ihrem Kind da stehen".
Da sprang er auf und sagte: "Sie wird auf keinen Fall alleine sein, ich halte auf jeden Fall zu ihr.
Ich habe Ron und Hermine schon angeboten, im Grimmauldplatz zu leben, wenn Ron beschließen sollte, sich nicht um Hermine kümmern zu wollen, schmeiße ich ihn raus".
Nun, was dann während der nächsten Monate geschah, wisst ihr alle, Voldemort versuchte Hogwarts anzugreifen und am Ende des Schuljahrs wurde die Schule geschlossen.
Der Orden und alle Lehrer zogen in dieses Haus und Hogwarts war plötzlich mitsamt den Ländereien unerklärlicherweise derart abgeschirmt, dass niemand mehr dort eindringen kann".
Hier beendete Minerva ihren Bericht.
Fred ergriff grinsend das Wort: "Was die Abschirmung angeht, dafür geruhen der Schlossherr persönlich verantwortlich zu sein", verkündete er fröhlich.
In etlichen Gesichtern stand die plötzliche Erkenntnis geschrieben, denn die Abschirmung des riesigen Geländes hatte dem Orden ein gewisses Kopfzerbrechen bereitet.
Nun fragte Charley: "Was ist denn eigentlich nach dem Ende des Schuljahrs genau passiert, in Rumänien habe ich ja kaum etwas davon gehört".
Ginny antwortete: "Ich erzähle es euch, ich glaube, ich habe am Meisten davon mitbekommen.
Ron hat sich Hermine gegenüber immer abweisender verhalten, am Tag der Abreise hat er sich selbst übertroffen.
Er hat sich nicht im Geringsten um sie gekümmert, Harry und ich haben uns im Zug ein Abteil mit ihr geteilt, Ron hat sich während der ganzen Fahrt nicht ein einziges Mal blicken lassen.
Als wir in Kings Cross ankamen, habe ich ihn mir gegriffen und gefragt, ob er seiner schwangeren Freundin nicht einmal den Koffer tragen wollte.
Er hat eiskalt gesagt, sie könne ihn doch verhexen, dass er leichter wird.
Mum, hör mal kurz weg, ich habe ihm gesagt, dass er ein Wichser ist, okay, Mum, du kannst wieder zuhören.
Er wollte mir eine kleben, aber zum Glück hat Lee mich abgeholt, er hat Ron eine gefeuert, dass er nicht mehr wusste, wie er heißt.
Harry hat Hermines Koffer und seinen eigenen geschrumpft, dann hat er sich mit ihr in ein Taxi gesetzt und sie sind zum Grimmauldplatz gefahren.
Ron ist erst spät am Abend dort aufgetaucht, Harry wollte ihn eigentlich zur Rede stellen, aber ihn hat etwas abgelenkt.
Wir waren keine Stunde hier, als Remus blutend wie ein Schwein aus dem Kamin stolperte, die bewusstlose Mary auf den Armen tragend.
Harry nahm sie ihm ab und als er sie anblickte, ich glaube, ich konnte sein Herz schlagen hören.
Hermine und ich versorgten Remus, Harry trug Mary nach oben und kümmerte sich um sie.
Nachdem Remus zusammen geflickt war, wollte Hermine nach Mary sehen, sie betrat das Zimmer, worin Harry sie einquartiert hatte, sofort kam sie wieder heraus, ein glückliches Lächeln auf dem Gesicht.
"Er liebt sie", sagte sie strahlend.
Sie hat erzählt, dass Harry an ihrem Bett saß, er hat sie wie hypnotisiert angeschaut und ihre Hand gehalten.
Was danach passiert ist, weiß ich nicht, aber als Remus am nächsten Morgen nach seiner Nichte schauen wollte, lagen sie beide im Bett, die Klamotten waren im ganzen Zimmer verteilt".
Remus lachte.
"Als ich am Abend zu mir kam, wollte ich nach Mary sehen, aber Molly hat mich nachdrücklich davor gewarnt, mein Bett zu verlassen und erzählt, dass Mary gut versorgt sei.
Ich habe natürlich nicht damit gerechnet, dass sie so gut versorgt war.
Aber ich weiß ja aus eigener Erfahrung, dass diese Art der Versorgung sehr gut dafür geeignet ist, den Schock über eine solche Tragödie zu überwinden.
Tonks hat sich nämlich spät am Abend in mein Zimmer geschlichen und hat mich therapiert", gab er grinsend von sich.
Molly fuhr auf: "Nymphadora Tonks! Hatte ich dir an diesem Abend nicht gesagt, du sollst ihn in Ruhe lassen, bis er wieder bei Kräften ist?".
"Er war doch bei Kräften, Molly, und wie.
Ich glaube, das, was am meisten an Remus Kräften gezehrt hat, das war , wie er am nächsten Morgen mit Unschuldsmiene beteuern musste, dass er die Kratzer auf seinem Rücken schon gestern gehabt und du sie bei seiner Behandlung übersehen hättest".
"Jetzt wird mir einiges klar!", schnaubte Molly.
"Deshalb also hast du dir als auf die Lippen gebissen, Tonks, ich habe wirklich geglaubt, du würdest dir Sorgen um Remus machen", gluckste Angelina.
"Eher um mich, falls er unter Mollys inquisitorischen Fragen zusammen gebrochen wäre", gab Tonks grinsend zurück.
