Entscheide dich endlich ...
(by CuddleUpMe)

FORTSETZUNG! FORTSETZUNG!!

Was bisher geschah: Sora ist aus Frankreich zurückgekehrt. Sie ist schwanger und der einzige der das weiß ist Tai. Ihr Boyfriend Matt hat Sora, als sie in Frankreich war betrogen und will mit ihr Schluss machen. Er lädt sie deshalb zu ihm ein um es ihr zu beichten. Aber es kommt ganz anders als er gedacht hat. Beide sind auf dem Sofa und knutschen. Um nicht während des *räusper* Aktes *räusper* von Matt's Vater gestört zu werden, trägt er Sora in sein Zimmer. Doch als er wieder zulangen *hehe* will, klingelt das Telefon. Matt nimmt ab, Sora belauscht ihn und hört wie er 'Aishiteru' sagt. Verletzt und verwirrt verlässt sie seine Wohnung....

Kapitel 3: Just Friends

Matt wollte ihr nachlaufen. Er stand vor der Wohnungstür. Er konnte sich nicht rühren. Er machte einen Fehler nach dem anderen. Zuerst betrog er sie. Dann brachte er sie zum Weinen. Aber am schlimmsten war es, seine große Liebe loszulassen.

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Kalt. Kalt war die Tür, an der Sora ihren Kopf anlehnte. Sie blickte in den schwarzen Himmel, kein einziger Stern zu sehen. Langsam sank sie zu Boden und kaute sich zusammen. Ihre Beine brachte sie langsam zu ihrer Brust, sie umfasste sie ganz eng mit ihren Armen und ihr Kopf vergrub sie in ihnen. Sie begann zu weinen. Sie spürte wie eine Träne nach der anderen folgte.

"... Matt ..."

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

« ...ich bin ein Mistkerl ...»

Er legte eine Hand an die Tür und lehnte seinen Kopf leicht an sie.

« ... Sora ...»

Er schloss seine Augen und sein Wut über sich kam hoch. Zornig ballte er seine Hand zu einer Faust zusammen und wollte gegen die Tür schlagen. Egal welchen Schmerz es hervorbringen könnte. Schmerz ... Schmerz, den Sora jetzt durchleiden muss, wegen ihm! Wegen ihm! Er hasste sich dafür. Er holte aus und aufeinmal konnte er ein Schluchzen vernehmen.

«Sora? ... Aber ich habe gedacht ...»

Er senkte seine Hand auf den Türgriff und horchte eine Weile. Es brach ihm das Herz sie so zu hören. Und das alles wegen ihm. Am liebsten hätte er die Tür aufgerissen und Sora dann fest in die Arme genommen und sie getröstet, und sie nie wieder losgelassen. Er drehte leicht die Türklinge aber zögerte etwas.

"Matt...", konnte er sie aufeinmal sagen hören.

«Vergib mir Sora! Es tut mir leid ...»

Matt riss die Tür auf, aber statt Sora davor vorzufinden, sah er nur noch ihren Rücken zu ihm gerichtet, ihre Haare, die durch den Wind wie Blätter schwebten. Er wollte ihr nachlaufen, aber warum konnte er nicht? Er blieb wie betäubt an Ort und Stelle, seine Augen folgten sie bis sie völlig verschwand ... aus seinem Leben?

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

« ... hör auf zu weinen ... du bist doch nicht schwach oder??... ich bin stark ... stark»

Sora lief und lief ... Sie hatte gespürt, dass Matt an der Tür war. Aber was hätte er gedacht, wenn er sie so gesehen hätte ... Ihre Augen leicht rot angeschwollen und glänzend feucht.

Sie achtete nicht darauf, wohin ihre Beine sie brachte. Ihre Gedanken, ihre Erinnerungen an die schöne Zeit mit ihm und der Schmerz, der er ihr zugefügt hatte, vermischten sich zu einem. Sie konnte ihre Gedanken nicht fassen, ihre Erinnerungen nicht vergessen und ihren Schmerz nicht lindern. War das jetzt das Ende?

Die Leute um ihr herum beäugten das orangerot-haarige Mädchen komisch. War es überhaupt ein Mädchen oder eine junge Frau? Sie war zu schnell an ihnen durchgebraust. Aber nicht so schnell, dass sie ihren Schmerz in ihren Augen lesen konnten.

«Wie konnte es nur soweit kommen? Wann ist es ... Oh schei----ße!!!! ...»

Sora war so in ihren Gedanken vertieft, sodass sie völlig vergass, was um sie geschah. Sie hatte nicht den näherkommenden jungen Mann bemerkt, aber nicht nur sie hatte sich von der Realität abgeschaltet.

From the day that I first met you
And you looked into my eyes
I could hardly believe
Love took me my surprise
And now that we are friends
I dont want it to end
'Cause I would reather lose your love
To be your friend


Sie rempelte ihn an und drohte den Asphalt zu grüßen. Aber der junge Mann ergriff ihren Oberarm und zog sie eng zu sich.

"Ent...schuldi...gung ..."

Seine Hand umfasste immer noch ihren Oberarm, ihre Hände rasteten auf seiner Brust, ihr Blick war gesenkt. Sie wagte ihn nicht anzuschauen. Aber ein vertraulicher Geruch streifte ihre Nase, und sie wusste sofort, wer der Junge war.

«Weiß sie schon von den beiden? ...»

"Komm ... gehen wir woanders hin ..." -

"Ok ..."

Er nahm ihre Hand und führte sie weg von der Menge. Während sie gingen, ließ er seine braunen Augen nicht von ihr ab, seine Hand drückte ihre fest an seine, so dass sie nicht entfliehen konnte.

Er spürte ihre warme Hand, ihre seidige Haut, er beobachtete ihren gesenkten Kopf, wie ihre orangeroten Haare vom Wind mitgetragen wurden. Er liebte alles an ihr, er wünschte sie wäre seins, aber sie war schon vergeben. Vergeben an seinem besten Freund ...

I guess I never told you
Exactly how I feel
'Cause I believe if you knew
You probable just leave
Don't know what I do
Without you
Be on my own again
Without you


War Freundschaft wichtiger als Liebe? Hatte er sie verdient? Gehörte sie denn nicht zu ihm? Waren sie nicht Seelenpartner? Seelenpartner ... was bedeutete dieses Wort? Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Treue ... Treue ... nie betrügen, aber er hatte sie betrogen ... also war er nicht ihr Seelenpartner, sondern er! Das alles ging ihm durch denn Kopf, er musste es ihr sagen! Er musste ihr seine Liebe gestehen!

"Gehen wir in den Yuba Park! Dort sind nur ein paar Leute in dieser Zeit!"

(A/N: Ich kann mich leider net erinnern in welchem Park sich die Digimonritter immer getroffen haben, deshalb hab ich einfach den Yuba Park genommen. Gibt es denn überhaupt, der Name ist mir einfach eingefallen, aber ich glaub ich hab den Namen des Parkes schon mal irgendwo gehört. ^_^)

Er hörte ein leises Schluchzen von ihr und sah ihren Kopf bewegen, das er als ein Nicken deutete.

Er führte sie weiter in den Park, bis keine Leute mehr in Sicht waren. Jetzt konnte er ihr seine Liebe offenbaren, die er schon seit Kleinkind auf an für sie empfand. Es war an der Zeit ... Seine Schritte wurden langsamer und kürzer. Schließlich blieb er stehen.

"Ähhm ... Sora ... Also ..."

Don't understand it
If I could have planed it
How would it be
There's no use pretending
No one out of ending
No ... No ...


Er versuchte es ihr zu sagen, aber irgendwie gelang es ihm nicht, ihm fielen nicht die richtigen Wörter ein noch wusste er nicht wie er es ihr sagen sollte. Sollte er sich niederknien während seines Geständnisses oder sollte er doch zuerst eine Parkbank suchen und erst danach ... Im Falle, dass sie sich danach hinsetzen musste. Alles schien ihm nicht zu passen, aber er fühlte auch, dass es an der Zeit war ...

«Ach verdammt! Soll ich es ihr sagen, aber wie? Ich kann ihre jetztige Lage doch nicht aussnutzen! Aber ... Jetzt oder nie!!»

The way I feel about you
I could never let you know
And all the feelings I have
And too afraid to let them show
So I closed my eyes
And count to tell


"Ok ... Sora ich l... "

Doch bevor er aussprechen konnte, wurde er unterbrochen ... Sora hatte sich während seines Gefühlsgestrange wieder eingekriegt und konnte festen Fuss fassen.

"Tai ... sei ehrlich mit mir ... Ich werde dir ein paar Fragen stellen und du musst mir die Wahrheit sagen!"

«Sie wird mich doch nicht fragen ob ... ob ich ... ob ich etwas für sie empfinde ... Aber was soll ich ihr sagen? Mann! Ich wollte ihr zwar meine Liebe gestehen,aber mit sowas habe ich nicht gerechtnet! ... Mann! Denk nach! Denk nach!»

"Ok ...", antwortete er etwas verunsichert.

"Was ist, während ich in Frankreich war, passiert? Was ist vorgefallen? Warum verhält sich Matt so komisch?"

«Was?? Und ich dachte ...»

"Ehhh ... Ich weiß nicht was du meinst!" Verlegen kratzte er sich den Hinterkopf, dann gab er ein kurzes schleimiges Lachen von sich und vermeidete so oft wie möglich den Augenkontakt mit Sora. Das schien Sora ziemlich komisch. Sie kannte Tai bereits solange, dass sie wusste, wenn mit ihm was stimmte, geschweige denn wenn er log. Und es war ziemlich offensichtlich, dass er nicht ehrlich mit ihr war. Ziemlich offentsichtlich!

Sie setzte einen red-keinen-Blödsinn-und-du-weißt-was-los-ist Blick auf. Er konnte sie nicht anlügen, aber er konnte es ihr auch nicht sagen ...

«Sie weiß es also noch nicht ... soll ich es ihr sagen oder nicht, ich könnte es ihr jetzt sagen, aber dann wäre sie sicher verletzt und dann könnte ich ihr meine Liebe gestehen ... und meine Vorteile aus der Situation ziehen ... aber dann wäre ich nicht besser als er ... und was wäre ich für ein Freund? Aber ich bin auch Sora's Freund ... Egal was ich tue ... entweder mein Versprechen gegenüber Matt brechen oder Sora anlügen ... Scheiße ...»

"Also ..."

"Ich warte ..."

«Er zögert, das heißt es ist was passiert ... aber was? Zuerst hat er keine Zeit für mich, dann auf einmal ist er verrückt nach mir ... und dann noch dieses Gespräch ... Aishiteru ... Denk mal nach Sora ... ... ...»

'Cause I would reather lose your love
To be your friend
Your friend ...


"Um ehrlich zu sein ... ich weiß nicht, was du meinst ... Aber wenn du dir Sorgen um Matt machst, solltest du lieber mit ihm reden. Es ist eine Sache zwischen dir und ihm ... Ich möchte mich da nicht einmischen.", gab er schließlich von sich.

Sie hatte mit dieser Antwort gerechnet, aber trotzdem kam war es ein Schock für sie. Tai beobachtete sie aufmerksam, ihr Blick war dem Boden zugewandt. Er wusste zwar nicht was sie jetzt fühlte und was sie durchmachte, aber er wusste, sie leidete. Für eine kurze Zeit herrschte Stille.

"... Ich glaube ich gehe jetzt lieber nach Hause ..."

«Es passt alles zusammen .. aber er würde nie ... ich dachte ...»

Sie konnte noch ein falsches Lächeln auf ihrem Gesicht zaubern, bevor sie sich umdrehte um wegzulaufen ...

Aber bevor sie ein Schritt wagen konnte, spürte sie aufeinmal eine Hand auf ihrer Schulter rasten.

"Sora ...", hörte sie ihn sagen.

Aber sie regte sich noch immer nicht.

«Ich liebe dich.»

"Ruf mich an, ja?"

Sie bejahte seine Frage und entfernte sich.

Er stand nur da und starrte in die Weite. Er lächelte und setzte seinen Weg fort.

«Die Zeit heilt alle Wunden, und vielleicht, ich hoffe, werden wir mehr als nur Freunde ...»

I reather lose your love
To be your friend
Your friend

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

«Hoffentlich ist er da ...»

TUT-TUT-TUT

"Das ist der Anrufbeantworter der ..."

«Verdammt! Er ist nicht da!"»

"... Ishida Famile. Wir sind leider nicht da, wenn du uns eine Nachricht hinterlassen willst, bitte sprich nach dem Piepston. Danke."

~P-I-E-P-S~

"Ähm ... Hi Matt, hier ist Sora. Wir müssen reden, bist du da? Bitte heb ab! Es ist wirklich wichtig! Ok, ruf mich an wenn du da bist ... oder nein ... ich komme morgen früh um 8. Es ist WIRKLICH DRINGEND!!! Ok, bye. Ich liebe dich."

TUT-TUT-TUT

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

"Schon gut ... ich komm schon! Mann!"

"Moshi moshi!"

"Mimi? Ich bin's Sora!"

«Oh Kacke!»

"Oh ... Hallo Sora! Was gibt's?"

"Naja, ich konnte Matt leider nicht zu Hause erreichen ..."

«... er ist auch nicht zu Hause, sondern ...»

"... und in letzter Zeit verhält er sich so komisch. Vielleicht weißt du was mit ihm los ist."

«Ich weiß eine Menge ... und ich bin der G...»

"Heute hat ihn jemand angerufen, und ich hab das Gespräch zufälligerweise belauscht. Ich weiß, dass es sich nicht gehört, die Gespräche anderer Leute zu belauschen ..."

«Was? Sie hat's gehört? Aber warum ruft sie mich trotzdem noch an? Sie sollte eigentlich sauer auf mich sein ...»

"... aber ich hab nur das Ende des Gespräches gehört ..."

«Puuh! Glück gehabt!»

"... aber ich hab noch gehört, wie er zu der Person am Telefon 'Aishiteru' gesagt hat ..."

"Aishiteru? Vielleicht hat seine Mutter angerufen!"

«Gut Mimi! Das wird sie dir sicher abkaufen!»

"Seine Mutter? Ich hab schon viele Gespräche zwischen seiner Mutter und ihm gehört, aber noch nie hat er 'aishiteru' zu ihr gesagt. Seine Mutter kann es nicht gewesen sein! Und naja, aishiteru wird er seiner Mutter sicher nicht sagen ... du weißt schon warum ..."

«Das wird eng ...»

"Aber vielleicht hast du dich nur verhört?"

«Ich weiß, dass ich es ihr sagen sollte, aber ich kann nicht ...»

"Nein, ich bin mir ganz sicher, dass ich es gehört habe! Außerdem ..."

«Was noch?»

"Habe ich ihn nach dem Telefonat gefragt, wer es war. Und er hat gesagt, dass es Tai war ..."

«Oh Scheiße! Ich ahne nichts Gutes ...»

"Aber ich glaube nicht, dass es Tai war. Weil er erstens nicht 'Aishiteru' zu ihm sagen würde, außer natürlich er fühlt sich jetzt zu seinem eigenen Geschlecht angezogen ... und das bezweifle ich aus eigener Erfahrung ... und zweitens habe ich Tai heute getroffen. Er hat gesagt, dass er Matt nicht angerufen hat! Wer könnte bloß die Person am Telefon gewesen sein?"

"Ähmm. Was soll ich sagen?"

«Mann! Sie ist ja besser als Sherlock Holmes!»

"Hmm. Mimi, sei ehrlich ..."

«Oh Gott! Sie weiß es! Ist auch kein Wunder!»

"... weißt du wirklich nicht wer es ist, oder was mit ihm los ist, oder was ist in dem einen Monat passiert, wo ich nicht da war????"

«Nicht so viele Fragen aufeinmal bitte! Ich glaube ich hab Migräne ... alle Fragen treffen genau auf dem Punkt! Ja, ich weiß wer es war, ja ich weiß was mit ihm los ist und ja ich weiß, was in dem einem Monat passiert ist und weswegen er jetzt so ist ...»

"Mimi? MIMI? Noch da???"

".... Ahh! Ja, ich bin noch da!"

"Hmmm ... So hat Tai auch reagiert."

"Hä?? Tai? Was?"

"Ach nichts, alle wissen was passiert ist, nur ich nicht ..."

"Sora, ich ..."

BZZZ - BZZZZZZZZZZ - BZZZZZ

«Meine Rettung.»

"Ähhh ... Tschuldigung Sora, es ist jemand an der Tür. Ich muss leider jetzt weg, ich hab noch eine Verabredung mit M..."

"Mit Joey?"

"Ähh ... Ja, genau!"«»

«Das war knapp!»

"Ach wenigstens eine von uns führt eine schöne Beziehung ..."

"..."

BZZZZZ - BZZZZZZZZZZZZZZZ

"Ok, schön, dass ich mit dir reden konnte. Vie Spass mit Joey! Und schön, dass ich mit dir reden konnte."

«Viel Spass werde ich haben, aber nicht mit Joey. Es tut mir leid Sora, ich wollte nicht, dass es soweit kommt, es ist einfach passiert ...»

"Du bist immer willkommen."

"Du bist die Beste. Bis dann!"

«Bitte sag das nicht ...»

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

«Es ist wohl besser, wenn ich ihm nicht sage, dass sie angerufen hat.»

Langsam öffnete Mimi die Tür. Da stand er. Ihre erste Liebe, der Mann ihrer Träume seit sie 11 war. Seit der Digimonsache. Er war schön, reich und alles, was man von einem Mann erwartete. Sie hätte alles für ihn getan, auch ihre beste Freundin betrogen ... was sie auch tat ... Sie liebte ihn, aber er war schon vergeben, vergeben an ihre beste Freundin. Und trotzdem hat sie es getan ... Sie konnte nicht anders, sie wusste, dass es falsch war, aber den Reiz, das Knistern und die Gänsehaut, immer wenn er in ihrer Nähe war, hielt sie nicht mehr aus.

"Hi. Du hast aber lange bis zur Tür gebraucht."

Verführerisch beugte er sich über sie und küsste sie sanft auf dem Lippen. Sie erwiderte ihn mit einem kraftvolleren Kuss und zerrte ihn in ihre Wohnung. Denn heute Nacht gehörte er ihr, ihr ganz alleine.

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Sorry, dass ich nicht früher updaten konnte. Aber ich habe gleichzeitig an zwei Stories geschrieben, obwohl eigentlich sind es drei hehe. Ich hoffe, dieses Kapitel war nicht allzu enttäuschend für manche Couple-Fans! Ab diesem Kapitel wird die Story noch trauriger *snief*. Also beim nächsten Update nicht die Taschentücher vergessen. Ich muss jetzt schon weinen, wenn ich daran denke: *heul* Aber egal, zu was anderem: Schreibt mir! Ok, ich glaube das war's.

Eure CuddleUpMe


Achja, was sehr wichtiges: Lest euch meine Bio durch!!!