MIZUUMI水海STORY I
E A S T . B L U E
4
Wanted
ODER
Der treibende Fisch
Auf dem weiten großen Meer des East Blues befand sich eine junge Frau in großen Schwierigkeiten.
„AH! Mein Essen!", schrie Mizuumi, während sie versuchte dem großen Seekönig ihr Essen wieder zu entreißen. „Du verdammter Mistkerl! Finde woanders was zum Futtern! Das ist MEINS!"
Doch der große Seekönig, unbekannter Rasse, ließ von dem Sack nicht ab und schaffte es schließlich ihn ihr zu entnehmen. Fröhlich und zufrieden warf der Seekönig den Sack in die Luft und schluckte ihn, sobald er ihm im Maul landete, herunter.
Mizuumis rechtes Auge zuckte. „Bastard! Das war mein einziges Essen! Was soll ich denn jetzt zu mir nehmen, he? Daran schon mal gedacht?"
Der große Fisch hingegen, warf ihr nur einen genervten Blick zu, bevor er wieder in den Tiefen des Meeres verschwand. Mizuumi hatte Glück das Wasser an ihr abperlte, andernfalls wäre sie nun Nass bis auf die Knochen gewesen. Der Seekönig war sich nämlich nicht zu schade gewesen, mit seiner Schwanzflosse eine riesige Welle zu erzeugen, die über ihr Boot hinwegschleuderte.
Sie atmete einmal tief ein und wieder aus. Und was jetzt? Wo bekomm ich was zu essen? Sie fragte sich nicht einmal warum der Seekönig sich nicht dazu entschlossen hatte sie zu fressen, anstatt des unscheinbaren Beutels. Diese Welt hatte viel zu viele skurrile Dinge zu bieten, da sollte sie ein Seekönig der sie nicht fraß nicht aus der Fassung bringen.
Es waren bereits zwei weitere Tage vergangen, seitdem Mizuumi es geschafft hatte, aus Arlongs Fängen zu entfliehen. Das Essen was Hachi ihr freundlicherweise mitgegeben hatte, war nun weg und somit musste sie hungern. Was nicht gut war, da sie sich sicher war, das Loguetown – ihr momentanes Ziel, vor der Grand Line – noch mehrere Tage entfernt lag.
„Dumme Seekönige, die viel zu hungrig sind um zu jagen….", murmelte sie genervt und setzte sich wieder hin.
Sie stützte ihren Kopf auf ihre rechte Hand ab und hielt am Horizont nach irgendwelchen Schiffen oder Inseln Ausschau. Seltsamerweise wusste sie ganz genau wohin sie rudern musste. Sie sah es an der Strömung des Wassers und der Art und Weise, wie die Fische darin tanzten. Vielleicht hatte das ja etwas mit ihrer seltsamen Fähigkeit zu tun?
„Hm? Was ist das?"
Sie hatte gedankenverloren zu ihrer linken geblickt und bemerkte daher erst jetzt, den schwarzen Umriss in der Ferne. Eine Weile grübelte sie noch darüber nach ob sie hin fahren sollte oder nicht, doch ihr knurrender Magen entschied für sie. Also tauchte sie ihre Hand ins Wasser, direkt hinter dem Boot und konzentrierte sich. Sie spürte wie das Wasser an ihrer Haut vorbei floss und bildete einen kleinen Unterwasser Tsunami – wirklich minimal – und beschleunigte somit ihr Dingi auf angenehme Fahrt. Das war wirklich mit unteranderem das Einzige gewesen das sich Mizuumi bei Kuroobis Lehren gemerkt hatte. Die Manipulation des Wassers.
Natürlich konnte sie nichts mehr tun als einen winzigen Wellenstoß zu erzeugen, doch es reichte ihr fürs erste aus. Wie hieß es so schön: In der Ruhe liegt die Kraft.
„Aber das ist ja…!", rief sie erstaunt als sie das Schiff erkannte, was vor ihr im Meer trieb.
Es war das schwimmende Restaurant auf dem Meer, das Baratie. Sofort sprangen große Leuchtsterne in Mizuumis Augen auf. Ich bekomm was zu essen! Dann blickte sie sich schnell um. Da! Und tatsächlich, vor ihr stand die Karavelle der Strohhut-Bande, besser bekannt als die Flying Lamb. Ihre Augen strahlten erneut.
„Sie sind hier!" In Rekordgeschwindigkeit schaffte sie es zur Anlegestelle des Baratie und band es fest. Und schon war sie auf das Schiff gesprungen und ging langsam auf den Eingang zu. Dabei behielt sie die Flying Lamb im Augenwinkel und konnte somit genau beobachten, wie sich mehrere Leute auf dem Deck befanden.
Mh. Ich scheine genau pünktlich gekommen zu sein, dachte sie mit einem zufriedenen lächeln und betrat das Restaurant. Sogleich setzte sie sich an einen der vielen runden Tische, ganz in der Nähe des Tisches an dem sich ein gewisser Marineleutnant namens Fullbody mit seiner Begleitung befand. Und nach dessen Gesichtsausdruck zu urteilen, hatte Sanji ihn bereits bloßgestellt.
„Ah, meine Angebetete! Welche Schönheit mir doch heute wieder in die Augen fällt!", dröhnte plötzlich eine hohe Stimme, viel zu nahe an ihrem Ohr.
Sie ließ ein sehr weibliches quietschen von sich und sprang beinahe von ihrem Stuhl. Dann sah sie genervt hoch und blickte dem eben erwähnten Koch ins Gesicht. Wenn man vom Teufel spricht.
„Und du bist?", sie versuchte ein Lächeln auf zu setzte, wobei sie sich sicher war, das es sehr gestreckt aussehen musste.
„Mein Name ist Sanji, ich bin hier der Oberkoch und erfülle dir all deine Wünsche." Von irgendwo zog er eine rote Rose hervor und überreichte sie Mizuumi.
Doch Mizuumi sah die Rose nur an und blickte dann wieder zum Koch hinauf. „Nein danke, mein Lieber. Ich bin allergisch gegen Rosen.", log sie. Sie wollte wirklich nicht von Sanji umschwärmt werden, denn wenn sie ehrlich war, war ihre Erfahrung mit Jungs gleich null.
Fast als sei ihm eine gewischt worden, warf er die Rose hinter sich – welche einem unschuldigen Gast ins Gesicht klatschte – und entschuldigte sich. Sie winkte ihn nur ab und bestellte die Empfehlung des Hauses. Die Suppe. Genau die Suppe, in der Fullbody mit der Eisenfaust, gerade ein Insekt ertränkt hatte. Sehr amüsiert beobachtete sie wie Sanji sich zu dem Marineleutnant begab und sich mit ihm zu streiten begann. Beinahe hätte sie laut los gelacht, als Sanji ihm eine Tracht Prügel verpasst hatte, doch sie riss sich zusammen.
Während des ganzen Zwischenfalls hatte Mizuumi ihre Suppe bekommen und schürfte diese gemütlich, als ein riesiger Knall ertönte und ein Loch sich in der Decke aufraffte. Herunter fielen kein anderer als Monkey D. Luffy und Rotfuß Jeff. Als sie Luffy erblickte, konnte sie nicht anders als fröhlich zu lächeln. Wie seltsam es doch war – selbst nach so vielen Tagen – seine Lieblingshelden in Fleisch und Blut zu erblicken! Das würde mir niemand glauben! Sie schlürfte weiter ihre Suppe, während zwischen den Köchen ein Streit ausbrach.
Doch bald darauf tauchte ein Marinesoldat in der Tür auf und erzählte von einem entkommenen Mitglied aus Don Kriegs Bande. Gin, sagte sie sich und kaum hatte sie es gedacht ertönte ein lautes PANG und der Marinesoldat fiel zu Boden. Am Eingang des Restaurants stand Gin und Mizuumi musste zugeben, sein Anblick gefiel ihr gar nicht. Er war dünn, seine Wangenknochen schauten bereits raus und seine Augen waren von schweren Schatten umringt. Etwas an dem Anblick, weckte eine alte längst vergrabene Erinnerung in ihr und für einen Moment war alles um sie herum verschwunden.
Erst als sie Gin sprechen hörte, wurde sie aus ihren Gedanken geweckt. „Gib mir irgendwas zu essen, aber ein bisschen flott wenn ich bitten darf. Das hier ist doch ein Restaurant, oder?" Er hatte an einem Tisch, nur zwei weiter den ihren, Platz genommen und einen Fuß auf den Tisch gelegt.
Dann beobachtete Mizuumi wie der große Popeye-aussehende Mann sich dem verhungernden Gin näherte und ihn mit einem riesigen falschen lächeln begrüßte. Das machte Mizuumi wütend. Doch was folgte, würde sie noch wütender machen.
„Ich werde es noch einmal sagen, also hör besser zu. Ich bin der Gast, also bring mir etwas zu essen. Jetzt!", versuchte Gin mit fester Stimme zu sagen, doch sie wusste, dass er sich sehr viel Mühe gab nicht an Ort und Stelle umzukippen.
Der Koch, auch bekannt als Patty, blickte ihn nun mit einem genervten Ausdruck an. „Ich bin zu tiefst bedrückt, Schwachkopf. Aber hast du Geld?"
Mizuumis Fäuste ballten sich zusammen und angestrengt biss sie sich auf die Lippen um sich davon abzuhalten einzugreifen. Es musste so geschehen. Ich darf nichts ändern! Sie kniff die Augen zusammen und schloss sämtliche Außengeräusche aus. Erst als ein lautes Knallgeräusch ertönte öffnete sie sie wieder.
Patty hatte Gin niedergeschlagen und rief nun laut: „WER KEIN GELD HAT, IST KEIN GAST!"
Die Menge fing an zu jubeln und etwas in ihr zerbarst. Ihre Lippe blutete.
Grr…grr…. Gin packte sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Bauch. Mizuumi kannte dieses Gefühl nur zu gut, wenn einem sich der Magen verdrehte und als Patty sich nur über seinen Hunger lustig machte, sah sie rot.
Bevor Patty zum erneuten Schlag ausholen konnte, war Mizuumi dazwischen gesprungen und hielt seine Faust mit ihrem linken Arm ab. Sie spürte den Schlag nicht. Patty war, im Vergleich zu ihrem Meister und Kuroobi, schwach.
„Was zum…? Wer bist du?", fragte Patty verwundert. Mein Arm rührt sich nicht, dachte er genervt und überrascht. Wer ist diese Göre?
„Ich bin Mizuumi. Ein Gast.", betonte sie sarkastisch und funkelte den Koch wütend an. „Und Sie" Sie sank ihren Arm. „sind ein geldgieriger Hornochse!"
„Geldgieriger..." Pattys rechtes Auge zuckte gefährlich. „...Hornochse?"
Im Hintergrund konnte Mizuumi die überraschten Ausrufe der anderen Gäste hören. Sie glaubte sogar Luffy etwas rufen gehört zu haben, ignorierte es jedoch. Sie konzentrierte sich vollkommen auf den herzlosen Mann vor ihr.
„Ein Mann ist dabei vor Ihren Augen zu verhungern und das Einzige an was Sie denken ist Geld?", brüllte sie ihm ins Gesicht.
Patty hielt verblüfft inne. „Was…?"
Sanji hingegen, hatte die Augen weit geöffnet und blickte nun die seltsame junge Frau an, die er eben noch bedient hatte. Konnte es etwa sein, dass diese zierlich aussehende Frau das Gefühl des Hungers kannte?
Auch Luffy hatte einen für ihn ungewöhnlichen ernsten Ausdruck im Gesicht, als er die Szene vor ihm mitverfolgte. Etwas an dieser Frau ließ ihn unwohl werden…. Warum fühlte es sich so an, als sei er kurz davor ins Wasser zu stürzen?
Der auf dem Boden liegende Mann jedoch, erstarrte. Was hatte das Mädchen gerade gesagt?
„Aber gute Frau, er ist ein Pirat!", fing sich Patty wieder und blickte sie verzweifelt an. Würde er schon wieder zahlende Kundschaft vertreiben?
Doch Mizuumi erwiderte seinen Blick nur mit einem resoluten Ausdruck und entgegnete: „Er ist ein Mensch." Auf die geschockten Reaktionen der Anwesenden hin, hielt sie ihre Hand zur Seite und zeigte auf Gin, der sich versuchte hoch zu rappeln und sie anzusehen. „Gebt ihm was zu essen. Ganz egal wie viel er isst, ich bezahle."
„W-was? Ich brauche deine Hilfe nicht und schon gar keine Almosen!", ächzte Gin hervor, während er sich an dem Tisch abstützte.
Mizuumi wand sich zu ihm um und zum ersten Mal konnte Gin ihren Gesichtsausdruck sehen. Doch er sah nicht das Mitleid in ihren Augen, welches er geglaubt hatte, das sie für ihn empfand. Ihr Blick war entschlossen und hatte etwas Tiefgründiges in sich; tiefer als jeder Ozean es jemals sein könnte.
„Willst du leben?", fragte sie ihn. „Oder willst du sterben?"
Erneut weiteten sich seine Augen. Zwei simple Fragen, deren beider Bedeutung über sein Leben entschieden. Er schluckte und bereitete sich auf seine Antwort vor. Er musste schließlich nicht lange überlegen. „Ich… ich will leben!" Sein Gesicht verzog sich in eine verzweifelte Grimasse.
Mizuumi nickte anerkennend und lächelte ihm zufrieden zu. „Das ist gut." Dann wand sie sich Jeff zu. „Also, was ist jetzt? Wo bleibt das bestellte Essen?"
Jeff grunzte einmal, gab allerdings keine weiteren Anzeichen sie gehört zu haben. Mizuumi war davon lediglich amüsiert.
Plötzlich ergriff Patty wieder das Wort. „Ich will nicht, dass dieser schmierige Dreckskerl im Restaurant isst! Das wäre eine Beleidigung an die Gäste!"
„Sagte ich nicht bereits, dass ich ein Gast bin?", flüsterte sie leise und bedrohlich.
Patty schluckte.
Doch Gin ergriff unerwartet das Wort. „Es ist mir gleich, wo ich esse. Hauptsache ich bekomme etwas."
Mizuumi nickte. Wenn es Gin recht war, war es ihr recht. „Meinetwegen. Lass uns raus gehen." Zu Patty rief sie: „Und bring einer endlich das gottverdammte Essen!"
Draußen auf der Außenseite des Decks, nahmen die Beiden schließlich Platz und wenig später tauchte Sanji in der Türe auf; zwei Teller in der Hand haltend. Mizuumi hoffte das beide Teller für Gin waren, denn sie hatte genug gegessen. Und Hoffnung ließ sie nicht im Stich, denn Sanji reichte beide Teller an Gin weiter.
Bevor er sich allerdings einen großen Löffel in den Mund schieben konnte, riet sie ihm: „Iss langsam. Du willst schließlich, dass das Essen noch `ne Weile drin bleibt, nicht wahr?"
Gin sah sie an, dann nickte er und aß langsam und vorsichtig. Die Farbe kehrte allmählich wieder in sein Gesicht zurück und ein paar Tränen waren in seinen Augenwinkel zu erkennen, die er sich aber sofort wieder wegwischte. „Das ist wirklich der leckerste Reis, den ich in meinen ganzen Leben hatte!" Dann rief er schluchzend: „Ich dachte, ich müsste sterben! Danke! Ich danke Euch beiden!"
Er sah auf und blickte erst Mizuumi mit einem unsicheren lächeln an, dann zu Sanji, dem er vorsichtig zu nickte. Mizuumi hingegen brach in ein großes Grinsen aus. „Kein Problem!"
Auch Sanji lächelte fröhlich. „Es ist wirklich lecker, nicht wahr?"
Mizuumi war äußerst froh das ihr Eingreifen in die Angelegenheit mit Gin, keine Konsequenzen mit sich zogen. Noch nicht jedenfalls, dachte sie sich. Doch ihre Laune war viel zu gut als das sie sie sich nun ruinieren lassen würde.
Nachdem Luffy sich Sanji vorgeknöpft hatte und ihn nun unbedingt in seiner Crew haben wollte, hatten sie sich bei Gin verabschiedet. Dieser war äußerst dankbar Mizuumi gegenüber und bedankte sich bei ihr mit einem hochroten Kopf ein weiteres Mal. Dann verschwand er hinterm Horizont.
Mizuumi hatte bereits erleichtert aufgeseufzt, als Sanji sich zu ihr wand. „Was du getan hast war äußerst Nobel, junge Meid!" Seine Stimme wurde ernst. „Aber trotzdem frage ich mich warum du ihm geholfen hast…. Bist du auch ein Pirat?"
Sie blinzelte zweimal und sah in die neugierigen Gesichter Sanjis und Luffys. „Ah. Nein. Ich bin kein Pirat. Mehr eine…" Sie tippte sich ans Kinn. „eine Abenteurerin!" Vergnügt lächelte sie.
Luffy lachte.
Doch Sanji schien immer noch stutzig. „Und warum hast du ihm dann geholfen?"
„Haha. Ah ja.", entgegnete sie zunächst unsicher. Warum hatte sie Gin geholfen? Ihr Gesichtsausdruck wurde wieder ernst. „Er hat ihn ausgelacht. Dieser Koch hat sich über seinen Hunger lustig gemacht und einem sterbenden Mann kaltherzig den Rücken zugedreht." Ihre Haare warfen einen Schatten über ihre Augen, sodass weder Sanji noch Luffy die Emotionen darin lesen konnte.
Doch bevor einer der Beiden etwas entgegensetzten konnte, meldete sich der vergessene Jeff, der ein Stockwerk über ihnen stand, zu Wort. „Geht zurück an die Arbeit, ihr faulen Säcke!"
Die beiden hörten aufs Wort und gingen zurück in die Küche.
Mizuumi hingegen lehnte sich an die Reling nachhinten und richteten den Blick gegen Himmel. Ein paar Wolken hatten sich aufgetürmt und bildeten einen riesigen Wattebausch, den Mizuumi an eine leckere Stange Zuckerwatte erinnerte. Oder ein flauschiges Kissen. Plötzlich gähnte sie und legte den Kopf auf den Boden.
Ah…. Bin ich müde…, dachte sie und gähnte ein weiteres Mal. Vielleicht sollte ich mich eine Weile hinlegen und dann entscheiden was ich als nächstes mache. Ja genau. So mach ich… das.
Ihre Gedanken wurden immer unklarer bis sie schließlich einschlief.
Die nächsten zwei Tage verbrachte Mizuumi an Board des Baratie. Es war wirklich ein Luxus jeden Tag so ausgiebig bedient zu werden und wunderbares erstklassiges Essen serviert zu bekommen. Natürlich hatte sie sich gefragt, ob sie überhaupt bis zur ganzen Don Krieg Geschichte bleiben sollte, da ihr die Sache wirklich zu gefährlich war, doch sie konnte nicht umhin zu wollen, die ganze Angelegenheit mit anzusehen. Schließlich wusste sie, dass niemanden (also ihr) etwas passieren könnte. Einfach ein Sprung ins Wasser und sie war Sicher.
Ein Glas fiel zu Boden und zerbrach. „Das ist Don Kriegs Piratenschiff!", riefen ein paar Gäste.
Anstatt ebenfalls in Panik zu verfallen, lächelte Mizuumi nur vergnügt in ihr Glas und freute sich darauf, dass endlich wieder etwas Spannendes passieren würde. Erst als das Schiff direkt vor dem Baratie halt machte, schienen den Leuten die Verfassung aufzufallen, in der sich das Schiff befand. Es vergingen ein paar Minuten, dann ging die Eingangstür auf und zwei Gestalten waren zu erkennen.
„Bitte…. Gebt mir was zu essen. Ich kann auch bezahlen….", kam die magere Stimme des Paten, der gestützt von Gin das Restaurant betrat.
Als sich keiner rührte, setzte Krieg zu seiner Schauspielerischen Begabung an, welche Mizuumi auch ohne es vorher gewusst zuhaben, durchschaut hätte. Der Blick, den Krieg hatte kurz bevor er ‚zusammenbrach' sagte ihr alles. Dennoch, war er ein hungriger Mann und sie empfand auf vielerlei Hinsicht Mitleid mit ihm. Wenn auch nur trockenes Mitleid.
„Käpt'n!", rief Gin und stürzte sich zu dem zu Boden gefallen Piraten. Dann hob er seinen Blick und flehte die Köche an: „Bitte helft ihm oder er wird sterben!"
Die Blicke der Gäste änderten sich zu grimmigen Gesichtsausdrücken, die den Paten und seinen Kommandant nur finster ansahen. Gin wurde blass. Schnell suchte er die Reihen der Gäste ab, bis er Mizuumis Blick traf. Seine Augen blitzten in Erkenntnis auf und er richtete einen Verzweifelten Blick in ihre Richtung. Mizuumi schenkte ihm ein leichtes lächeln und zeigte mit einem Finger auf Sanji, der sich in die Küche begab um dem Piraten etwas zu Essen zu besorgen. Gin lächelte schwach, aber erleichtert.
Plötzlich tauchte Patty im Bild auf und fing an laut zu lachen. Mizuumi sah ihn genervt an und rollte dann mit den Augen. Der Kerl spinnt, sagte sie sich. Die Gäste fingen laut an sich über Don Kriegs Schicksal lustig zu machen. Und die Gäste dieses Restaurant ebenfalls.
Doch dann kam Sanji wieder, trat Patty zur Seite und stellte dem hungernden Krieg einen Teller mit Essen vor. Dem folgten entsetzte Rufe der anderen Köche und eine langweilige Geschichte über Don Kriegs Leben als Pirat. Mizuumi schenkte keinerlei dieser Dinge Beachtung; selbst dann nicht, als Krieg Sanji zu Boden warf und seinen Kommandanten die Schulter brach, als dieser ihn anschrie, er habe ihm doch ein Versprechen gegeben niemanden im Restaurant zu verletzten.
Während Krieg laut ankündigte, er würde das Schiff übernehmen, aß Mizuumi nur weiter von ihrem Seekönigfleisch-Gericht. Die Gäste flohen aus dem Baratie und verschwanden.
„Erstens", sagte Krieg. „bereitet Essen für 100 Mann vor."
Den Rest blendete Mizuumi aus. Erst als die Köche Waffen auf Sanji richteten, blickte sie auf um dem ganzen wieder zu folgen. Doch einzig und alleine ein Satz, den Sanji sagte, traf Mizuumi mitten ins Herz und brachte ihr ein trauriges lächeln auf die Lippen.
„Für einen Koch, wenn es jemanden gibt, der nach Essen fragt, muss er für denjenigen kochen. Was ist falsch damit?"
Wirklich. Er ist der einzige der das ganze hier versteht, oder?
Doch kaum hatte Sanji diese Worte ausgesprochen schlug Patty ihn nieder, hielt eine große Sprache darüber wie er das Restaurant beschützen würde und beschoss den Paten mit einer seltsamen Kanone. Nach ein paar lächerlichen Sekunden in denen die Köche glaubten Don Krieg besiegt zu haben, tauchte eben dieser wieder in der Tür auf. Seine goldene Rüstung erschien, ebenso wie ein finsterer Ausdruck.
Als die Köche auf ihn los gingen, schüttelte Mizuumi nur den Kopf. Solche Idioten. Don Krieg schoss die Köche nieder und Mizuumi schloss die Augen. Keineswegs weil sie es nicht mit ansehen wollte, sondern einfach weil sie die ganze Angelegenheit nicht länger interessierte.
„Rotfuß Jeff. Du warst auf der Grand Line und bist Sicher zurückgekehrt, nicht wahr?" Die laute Stimme des Paten riss sie zurück in die Wirklichkeit. Jeff hatte einen großen Sack mit Essen vor Kriegs Füße gestellt. „Während dieser Zeit musst du ein Logbuch geschrieben haben! Ich will es haben!"
„Mein Logbuch?", fragte Jeff. „Sicher besitze ich eins, doch du wirst es niemals bekommen. Dieses Logbuch ist der Stolz meiner Crew und mir während wir zusammen auf See waren. Es ist viel zu wertvoll um es einen Schurken wie dir zu überlassen."
Don Krieg folgte mit einer Sprache über die Grand Line und endete mit: „Das Einzige was mir fehlte waren Informationen! Das ist der Grund warum ich das Logbuch brauche!"
Mizuumi blinzelte, als sie bemerkte wie sich zwei Gestalten ins Restaurant schlichen und an einem freien Tisch platznahmen. Sind das nicht Zorro und Usopp? Sie kicherte und wand sich Luffy zu der auf Kriegs Aussage, er würde das One Piece finden hin, laut verkündete: „Ich bin derjenige der das One Piece finden und Piratenkönig wird!"
Sie kicherte erneut und biss in das letzte Stück ihres Seekönigfleischs. Sie begann gedanklich aufzuzählen wie viel Geld sie noch hatte und wie viel Essen sie noch brauchte, wenn sie sich nach Loguetown aufmachte. Wie viele Tage würde sie eigentlich brauchen? Und was würde sie wegen der anwesenden Marine dort unternehmen? Erstmal wahrscheinlich abtauchen und nichts Dummes anstellen. Das klang gut.
„Hör auf solchen Schwachsinn zu sagen! Weil mir die nötigen Informationen fehlten, sind meine 5000 Männer innerhalb von sieben Tagen auf diesem teuflischen Meer zerstört worden!", schrie Krieg ihn an und etwas in Mizuumi klickte.
Dann fing sie an zu kichern, bis sie schließlich in lautes Gelächter ausbrach. Das richtete natürlich sämtliche Aufmerksamkeit auf sie.
„Was gibt es da zu lachen, huh!", donnerte Krieg sie an.
Gin sagte schwach ihren Namen und blickte sie entsetzt an. Was tut sie da? Will sie sterben?
Mizuumi winkte mit der Hand vor ihr Gesicht und versuchte sich zu beruhigen. „Tut mir wirklich… haha… Leid. Haha! Aber es einfach nur so amüsant!"
„Was?" Krieg blickte finster drein und hob bedrohlich eine Faust. „Du Drecksweib findest es amüsant, dass meine Crew vernichtet wurde?"
„Nein. Nicht das." Sie grinste und traf seinen Blick ohne Furcht. Don Krieg war nichts anderes als eine kleine Fliege die verzweifelt versuchte der Katze zu entfliehen. „Es ist nur die Tatsache, dass Sie bereits nach so kurzer Zeit in der ersten Hälfte der Grand Line gescheitert sind."
Krieg knirschte mit den Zähnen.
„Was meinst du damit?", sagte irgendeiner der Köche, während die anderen sie ebenfalls verwirrt anblickten.
Nur Jeff hatte einen Ausdruck auf dem Gesicht, als ob er wüsste worauf sie hinaus wollte.
„Sie scheinen nicht zu wissen, wie man die erste Hälfte der Grand Line andernfalls nennt, nicht wahr?", sagte sie mit einem wahrlich amüsierten lächeln, das immer größer zu werden schien, als sie den Zorn in Kriegs Augen aufflammen sah. „Man nennt es auch: Das Paradies."
„W-was?", hörte sie eine geschockte Stimme rufen die Usopp zu gehören schien. Zorro neben ihm grinste nur.
Luffy machte einen erstaunten Eindruck und sah sie mit Sternen in den Augen an.
„Das kann nicht stimmen….", murmelte Krieg und Schweiß lief ihm die Stirn herab. „DAS… kann wohl kaum das Paradies sein."
„Im Vergleich zur zweiten Hälfte der Grand Line schon.", entgegnete sie ihm und wand sich schließlich an Sanji. „Könnte ich vielleicht etwas Proviant haben? Ich möchte mich gerne auf die Weiterreise machen. Ich hab schon `ne Menge Zeit hier vertrödelt."
Sanji antwortete mit Herzen in den Augen: „Aber sicher doch meine Aphrodite!"
„Warte! Was soll das bedeuten?", fragte Krieg sie. „Warst du etwa bereits auf der Grand Line?"
Mizuumi blinzelte zweimal. „Nein."
„Wo-woher weißt du dann soviel darüber?", fragte Gin verdutzt.
Sie zuckte mit den Schultern. „Einfach so."
Krieg knirschte erneut mit den Zähnen und sagte, den Blick von ihr nicht abwendend: „Ich gebe jeden hier eine Chance. Wenn ich das Essen meiner Crew gebracht habe, komme ich zurück. Wenn ihr nicht sterben wollt, verschwindet während meine Männer essen." Er nahm den Sack und verließ das Restaurant. „Das Einzige was ich haben will ist das Logbuch und dieses Schiff."
Als er verschwunden war, entschuldigte sich Gin. Während sich alle unterhielten, stand Mizuumi auf und begab sich auf die Damentoilette. Niemand bemerkte ihr verschwinden, was sie auf einer gewissen Art und Weise beleidigte. War nicht eben noch aller Aufmerksamkeit auf sie gerichtet gewesen? Pff. Männer.
Auf der Toilette ankommen, wusch sie sich die Hände und blickte in den Spiegel. Sie zog verschiedene Grimassen und lächelte zum Schluss. Großartiges Gefühl! Keine Pflichten zu erledigen, keine lästigen Aufgaben…. Es war die Hölle. Es war LANGWEILIG! Hoffentlich richtet sich das, wenn ich auf der Grand Line ankomme. Sie seufzte und verließ die Toilette.
Doch anstatt zurück in den Hauptteil des Baratie zurückzukehren begab sie sich eine Etage höher. Sie fand, dass sie dort einen viel besseren Ausblick haben würde, auf die Geschehnisse die folgen würden.
Und als das große Schiff plötzlich in zwei Hälften zerschnitten wurde, lachte sie laut. Das Gesicht von Don Krieg war einfach zu lustig! Dann richtete sie ihren Blick zu ihrer rechten und sie erblickte ihn. Mihawk Falkenauge. Den größten Schwertkämpfer der Welt. Seine stechenden gelben Augen, die denen eines Falken ähnelten, durchdrangen den dichten Nebel und sahen alles.
„Show Time.", flüsterte sie.
Als Mihawk sein Schwert gezogen hatte, konnte Mizuumi nicht umhin es begeistert zu betrachten. Solcher Feinschliff…, dachte sie, vollkommen fasziniert. Solche Präzession. Und diese Stärke…!
Während des Kampfes zwischen Mihawk und Zorro, war ihre gesamte Aufmerksamkeit, dem großen Schwert gewidmet. Ihre vergangenen Lehren ihres Meisters kamen in ihr Gedächtnis und wie er ihr immer über die Qualität eines guten Schwertes predigte. So fasziniert, wie Mizuumi mit Mihawks schwarzem Schwert gerade war, war sie lange nicht mehr mit einem Katana gewesen. Das letzte Mal, soweit sie sich erinnern konnte, war gewesen, als ihr Meister ihr ein erstklassiges Schwert schmiedete und ihr jegliche Vorgehensweisen eintrichterte.
Als Mihawk sein Schwert dann endlich zog, grinste sie voller Erwartung. Es enttäuschte sie nicht. Und kaum hatte es begonnen, war es auch schon wieder vorbei. Mizuumi fühlte sich wirklich wie ein verrücktes Fangirl das ins Schwärmen geraten war. Nur das sie um ein Schwert schwärmte, anstatt eines Typen.
Plötzlich lief es ihr eiskalt den Rücken runter und Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn. Was… was ist das? Sie wand ihre Aufmerksamkeit wieder den Geschehnissen auf dem zerstörten Schiff zu und erstarrte sogleich. Mihawk Falkenauge, hatte seinen Blick auf sie gerichtet. Intensiv betrachtete er sie, bevor er auf einmal grinste. Nur wenige Sekunden später, stand er vor ihr.
Erschrocken, wich Mizuumi zurück und blickte den Shichibukai mit großen Augen an. Was zum…, flog es ihr durch den Kopf.
Interessiert musterte Mihawk sie von oben bis unten. „Du bist… Mizuumi, nicht wahr?", fragte er mit seiner dunklen Stimme.
Mizuumi wurde blass und ihr Gesichtsausdruck veränderte sich in unwohles Misstrauen. „Woher wissen Sie das?"
„Ich habe bereits von dir gehört.", entgegnete Falkenauge und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Von wem….", überlegte sie verwirrt, bis ihr ein Licht auf ging. Aber doch nicht etwa…! Ihr rechtes Auge zuckte. „Doflamingo!", zischte sie.
„Ganz genau.", bestätigte er ihren Verdacht mit einem breiten Grinsen. Dann kramte er nach etwas in seiner Jackentasche. „Außerdem wollte ich dir noch gratulieren…" Er zog ein Blatt Papier heraus und überreichte es ihr. „…zu deinem ersten Kopfgeld."
„Huh?", entkam es ihr als sie das Blatt in die Hand nahm.
Ihre Augen weiteten sich ungläubig und für einen Moment glaubte sie aufgehört zu haben, zu atmen. Ihre Finger fingen an zu zittern als sie den Steckbrief betrachtete. „Was… was ist das?", ihre Stimme zitterte ebenfalls und hatte einen leicht Panikhaften Ton an sich.
„Nicht schlecht, für ein erstes Kopfgeld.", bemerkte Mihawk und beäugte ihre Reaktion.
„Aber… wieso so viel?", fragte sie als sie die Summe, die auf sie ausgesetzt war, las. „Ich meine…. 78.000.000? Was zur Hölle!" Plötzlich machte die Verwirrung Freiraum für Wut. „Wie kann er es wagen…!" Sie zerknüllte das Blatt Papier.
Mihawk lachte. „Er scheint dir ja ziemlich auf die Nerven gegangen zu sein."
Erschöpft seufzte Mizuumi und rieb sich die Schläfe. „Nicht nur das…." Dann hob sie den Blick und sah Falkenauge verwirrt an. „Aber was wollen Sie von mir? Sie können mir schließlich wohl kaum nur meinen Steckbrief zeigen wollen, oder?"
„Mh. Mir ist aufgefallen…, dass du äußerst interessiert, an meinem Kokutou Yoru zu sein scheinst." Er packte hinter seinen Rücken, zog sein großes Schwert und präsentierte es ihr. Als er sah, wie sich ihre Augen in Begeisterung weiteten, grinste er zufrieden. „Warum interessiert es dich so sehr?"
Mizuumi schluckte und widerstand der Versuchung, dass Schwert zu berühren. „Ich bin gelehrte Schwertschmiedin und erkenne daher eine gute Klinge wenn ich sie sehe.", erklärte sie, ihren Blick von dem Objekt nicht nehmend.
„Schwertschmiedin?", erwiderte er mit Interesse und schien sie in einem vollkommen neuen Licht zu sehen. Er steckte seine Waffe wieder weg, nahm ihre Hand und hob sie hoch. Dann beugte er sich leicht nach vorne und gab ihr einen leichten Handkuss. „Dann war es mir eine Ehre, dich kennen gelernt zu haben, Mizuumi."
Mizuumi konnte nicht anders; sie lief rot an. Sobald Mihawk ihre Hand los ließ, zog sie sie zurück und drückte sie an ihre Brust. Dort spürte sie ihr Herz laut klopfen. Schnell schüttelte sie den Kopf um das Gefühl zu unterdrücken und immer noch mit einem hochroten Kopf, studierte sie den Shichibukai.
Dieser grinste nur in beinahe diabolischer Zufriedenheit, bevor er sich umdrehte, über die Reling sprang und verschwand.
Mizuumi blickte dem Ganzen entsetzt und unsicher hinterher. Hatte etwa gerade Mihawk Dulacre, der größte Schwertkämpfer der Welt, ihr einen Handkuss gegeben? Verrückt, dachte sie. Diese Welt ist einfach nur verrückt.
Sie nahm das zerknüllte Papier vom Boden – wo sie es hatte fallen lassen – und packte es sich in eine Hosentasche. Dann kehrte sie zurück in den unteren Teil des Baratie, wo sie etwas Proviant und genug Geld vorfand, welches sie sich sogleich schnappte. Leise schlich sie sich am Eingang vorbei und begab sich zu ihrem Dingi. Froh darüber, dass noch alles an Ort und Stelle war, stieg sie ein und nahm die Ruder in die Hand.
Mizuumi wagte noch einen Blick in Richtung des Kampfgeschehens, während sie sich immer weiter vom Baratie entfernte. Als sie sah, dass der Kampf zu Ende war, hob sie die Hand und zog sie einmal durch ihr Blickfeld. Fast so als wünsche sie ihnen Glück dachte sie: Hab Mut zum träumen, denn nur wer Mut hat zum träumen, hat auch die Kraft zu kämpfen.
Dann rief sie laut zu dem Strohhuttragenden Jungen: „Monkey D. Luffy!"
Luffy drehte sich überrascht in ihre Richtung, ebenso wie Sanji und die anderen Köche.
Sie grinste breit. „WIR SEHEN UNS AUF DER GRAND LINE!"
Ihre Worte schallten über das Meer hinweg und wurden nur noch vom lauten Lachen des Strohhut-Kapitäns übertönt.
Disclaimer: Don't own One Piece.
Kokutou Yoru: Black Sword, Yoru. Es ist eins der 12 Drachenschwerter und im Besitz von Mihawk „Falkenauge" Dulacre.
Oh und keine Sorge, Mihawk ist nicht in sie verliebt oder irgendwie sowas! _ Pff. Er ist einfach nur einer dieser Kerle die es lieben, Frauen zu ärgern um sich an ihren Reaktionen zu sättigen. He he.
„Hab Mut zum Träumen, denn nur wer Mut hat zum Träumen, hat auch die Kraft zu Kämpfen!" - Unbekannt
