Kapitel 4
Ein Paar blauer Augen sah sie inzwischen an und ein kleines Lächeln schlich sich auf das Gesicht des Vampirs. Das war etwas neues. Seine Jägerin schlich sich nachts zu ihm und legte sich in sein Bett. Wow. Nicht, dass er sich beschweren würde, aber es war eigenartig. Die starke und abweisende Buffy hatte sich freiwillig in sein Bett gelegt. „Was ist los, Liebes? Brennt es, oder wieso kommst du freiwillig in ein Bett, in dem ich liege?",
Er war wach. Was sonst... Natürlich war er wach. Spike hatte ja immerhin einen Sensor für sie oder so etwas. Seine Vampirinstinkte. Und das wusste sie inzwischen ja auch, trotzdem wäre es ihr lieber gewesen, wenn er wirklich schlafen würde. „Nein. Es brennt nicht.", sagte sie leise und kuschelte sich in sein Kopfkissen. „Ich habe keine Ahnung...ich wollte einfach...", murmelte sie und schloss dann die Augen. „Ich muss verrückt sein. Ja, verrückt...", meinte sie.
„Wir sind beide verrückt, mein Herz.", hauchte er in ihr Ohr und zog sie an sich. Seine Arme legten sich um ihre Hüfte und er sog ihren Duft ein. Sie roch immer so wunderbar und am liebsten würde er nun in ihr versinken. Seine Jägerin war aus freien Stücken zu ihm gekommen. Und irgendwie hatte sie zugegeben, dass da mehr war als nur Sex. Zumindest deutete er ihre Worte so. „Schlaf...ruh dich aus, Liebes.", sagte er sanft und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Oh ja, sie waren beide verrückt. Buffy lies es sich gefallen wie er sie an sich zog, legte sogar ihren Kopf auf seine Brust und schlief dann langsam ein. Sie schlief in den Armen ihres Vampirs ein – etwas, was sie bisher noch nie getan hatte. Und es fühlte sich gut an. Viel zu gut.
Als Buffy am nächsten Morgen aufwachte, war sie zuerst etwas verwirrt. Sie fühlte sich komisch an, aber das könnte auch daran liegen, dass ein männlicher Körper an ihren gepresst wurde und sie von zwei starken Armen gehalten wurde. Ja, daran könnte dieses Gefühl auch liegen. Langsam öffnete sie die Augen und sah sich im Zimmer um. Die Gästezimmer im Haus ihrer Großmutter schienen nicht sehr unterschiedlich zu sein, aber hier war etwas anders. Richtig, gestern Nacht war sie zu Spike ins Bett gegangen.
Spike. Ihre Augen wanderten über die Arme, die sie umschlossen, und dann drehte sie sich leicht. Nur soweit bis sie den Mann ansehen konnte. Und natürlich war es Spike. Wer sonst! Es war eigenartig. Sehr sehr eigenartig nun neben ihm aufzuwachen. Verflucht! Was tat sie hier? Wieso war sie gestern nur zu ihm gekommen? Mist, Mist, Mist! Das machte alles noch verrückter. Sie hatten doch nur eine Affäre, aber neben einer Affäre sollte man nicht aufwachen – zumindest nahm sie das an.
Spike würde sich nun sicherlich Hoffnungen machen. Aber hier gab es nichts in dieser Art. Aber inzwischen kannte sie Spike zu gut. Er würde sich Hoffnungen machen. Er tat es immer, wenn sie etwas nett zu ihm war. Die Küsse, die sie geteilt hatten. Buffy hatte sich damals versucht einzureden, dass es nur Küsse waren, aber Spike hatte nicht locker gelassen. Und dann die Nacht, in der sie zum ersten Mal mit ihm geschlafen hatte – Hoffnungen über Hoffnungen. Immer wieder machte sie dieselben Fehler.
Es war ihm gegenüber einfach falsch. Wieso schürte sie seine Hoffnungen immer wieder? Die Affäre gab ihm genau das, was er wollte...und er wartete nur darauf bis sie ihm mehr gab. DIESE Nacht hier war um einiges dümmer als sie es bisher angenommen hatte. Neben ihm aufzuwachen war falsch. Sie hatten das Bett geteilt ohne Sex zu haben. Spike würde sie nun noch mehr umgarnen. Toll gemacht Buffy. Wirklich toll. So was kannst du sehr gut! Krampfhaft dachte sie darüber nach, ob sie verschwinden könnte ohne dass er es merken würde. Spike schlief noch...wenn sie weg sein würde sobald er aufwacht, wären seine Hoffnungen zumindest etwas im Keim erstickt!
Vorsichtig schon Buffy seine Arme von ihrem Körper und erhob sich dann leicht. Bitte, bitte lass ihn schlafen! Er muss schlafen. Sonst wird das hier noch schlimmer als es das nun schon ist. Und sie schien Glück zu haben. Spike rührte sich nicht, als sie seine Arme neben seinen Körper legte. Viel Glück. Buffy setzte gerade die Beine auf dem Boden ab, als sie seine Hand blitzschnell um ihre Hüfte schnellen fühlte und wie er sie zu sich zog.
Bevor sie reagieren konnte, zog er sie auf seinen Schoß und erstickte ihren kleinen Aufschrei mit einem stürmischen Kuss. Nein, sie hatte mal wieder kein Glück gehabt! Wann hatte sie schon Glück? Wenn sie „Glück" hatte starb sie oder ein neuer Weltuntergang stand bevor. Das hier war noch schlimmer. Überrascht stützte sie ihre Arme auf seiner Brust ab und sah ihn dann leicht genervt an. Konnte er nicht einmal wirklich schlafen? Wahrscheinlich war er die ganze Zeit wach gewesen während sie nachgedacht hatte.
Oh wie sie das doch hasste! Das war eindeutig das schlimmste daran das sie etwas mit einem Vampir hatte. Manchmal war das Verschwinden um einiges schwerer als bei normalen Männern. Wenn diese schliefen war es kein Problem, aber bei Spike war es nervtötend. Meistens lies er sie gehen. Buffy wusste das. Er war wach wenn sie sich aus dem Staub machte, ab und zu aber lies er sie nicht gehen – und jetzt war wirklich ein schlechter Zeitpunkt.
„Guten Morgen, Liebes. Wolltest du dich etwa ohne einen Guten-Morgen-Kuss aus dem Staub machen? Tztzt, das gehört sich aber nicht.", schnurrte er in ihr Ohr und fühlte wie sie über ihm erstarrte. Diese Position war himmlisch. Obwohl sie längst verschwinden hätte können war sie immer noch hier und saß auf ihm als sei er ein sehr bequemer Sessel. Spike zog ihren Kopf wieder zu sich und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. „Das ist ganz und gar nicht nett, mein Schatz.",
„Du hast Recht. Ich wollte einfach so verschwinden! Und nun werde ich das auch tun, Spike. Ich habe keine Lust die Zeit hier bei dir zu vertrödeln. Es gibt bessere Dinge, die man zu dieser Zeit erledigen kann – sogar Wäsche waschen ist interessanter als bei dir zu sein.", fauchte sie und registrierte erst jetzt, dass er sie nicht einmal festhielt. Verfluchter Bastard! Gerade als sie aufstehen wollte drückte er sie wieder zu sich.
„Wäsche waschen ist langweilig, mein Herz. Das, was ich mit dir anstellen könnte ist sehr sehr viel interessanter als alles andere, was du anstellen kannst. Du weißt das auch...", hauchte er in ihr Ohr und fuhr mit seiner freien Hand unter ihr Pyjama-Oberteil. Buffy keuchte auf als sie den plötzlichen Kontakt mit seiner kalten Hand fühlte und schloss einen Moment die Augen. Nein, nein. Sie durfte nicht zulassen, dass er es wieder soweit brachte. Auf keinen Fall.
„Nein...Spike...lass das sein. Hör auf damit. Wir sind im Haus meiner Großmutter. Hier kannst du doch nicht...uuahh!", schrie sie dann heraus als seine Hand ohne Vorwarnung den Weg zu ihrem Höschen fand und hineintauchte. Herr Gott noch mal! Spike war doch wirklich verrückt. Wir sind beide verrückt, mein Herz. Buffy erinnerte sich an seine Worte und vermutlich hatte er Recht. Sie war noch sehr viel verrückter als es gut war...
„Das hat dich gestern Abend aber auch nicht gestört.", flüsterte er und strich dabei sanft über ihren Schambereich. Er liebte dieses Gefühl einfach. Immer wenn er das tat brach ihre Blockade zusammen und sie gab sich ihm immer mehr hin. Spike sah es in ihren Augen und wie sie dann atmete. Schwer und verzweifelt um ihre Beherrschung kämpfend. Es war einfach sinnlich wenn sie so atmete. Seine Jägerin war sinnlich und die schönste Frau, die er kannte. „Es hat dich nicht gestört, als ich dich gestern Abend geküsst habe und dich dabei an einen der Apfelbäume gepinnt habe. Nichts daran.", fuhr er fort und strich mit einem Finger weiter nach unten.
Buffy keuchte erregt auf und schloss schwer atmend die Augen. Wieso konnte er so etwas nur mit ihr tun? Es war wie ein Teufelskreis. Jedes Mal wenn er damit anfing brachte er es auch zu Ende. Und das Ende vom Lied war, dass Spike ALLES bekam – alles von ihr. Alles wonach er sich sehnte. Nun ja, fast alles. Das, was er wirklich wollte, war ihre Liebe. Aber Buffy konnte ihn nicht lieben und sie tat es auch nicht. „Spike...", flüsterte sie, unfähig auf seine Worte etwas zu Antworten.
„Auch nicht als ich deine Jeans deine Beine hinunter geschoben habe und angefangen habe dich zu streicheln und mich dann tief in dir zu versenken.", sagte er heißer und fuhr mit seiner Zunge kurz in ihre Ohrmuschel. Dabei zuckte Buffy zusammen und keuchte laut auf. Oh ja, er hatte sie an der Angel. Wie einen zappelnden Fisch.
„Du hast geschrieen. Sehr laut sogar. Erinnerst du dich daran, mein Schatz? Bestimmt tust du das...", flüsterte er und verteilte kleine Küsse auf ihrem Hals. Seine Hand lag immer noch in ihrem Schambereich und ein Finger glitt kurz über ihre feuchte Spalte und dann sogar hinein. „Ja, du erinnerst dich daran. Ich kann es fühlen...dein Körper verrät dich.", meinte er grinsend und küsste sie hart.
Ja, ihr Körper war ein Verräter. Während ihr Kopf noch versucht hatte, alles zu vergessen, woran er sie gerade erinnerte, war ihr Körper schon wieder dabei auf seine Worte zu reagieren. Und wie er dabei war. Sie fühlte dieses bestimmte Pochen in ihrem Unterleib. Ihr Körper schrie nach der Erlösung, nach ihm, nach Spike, aber ihr Kopf wollte nur weglaufen. Kopf und Körper arbeiteten gegeneinander und das war verheerend. Nur noch ein paar Sekunden und ihr Kopf würde sich geschlagen geben. Buffy kannte dieses Gefühl.
Als seine Lippen wieder auf ihre trafen war es soweit. Als sei es das schönste auf der Welt erwiderte sie seinen Kuss und drängte mit ihrer Zunge in seinen Mund. Das war doch nun auch schon egal! Sie würde verlieren, wie jedes Mal. Es war sowieso sinnlos sich dagegen zu wehren. Sie wollte das ja, aber ein Teil von ihr sagte ihr immer, dass es falsch war. Doch es fühlte sich so gut an. Konnte es wirklich so falsch sein mit ihm zu schlafen?
Spikes Finger sorgten dafür das ihr Kopf sich für eine ganze Weile ausschalten würde. „Oh Gott...oh Gott, oh Gott.", keuchte sie als er genau da weitermachte, wo sein Finger vor ein paar Sekunden noch gewesen war. Buffy drückte sich gegen seine Hand und sorgte dafür, dass er sie noch etwas mehr bearbeitete. „Oh ja...ja...uhhhh", schrie sie und sank mit ihrem Oberkörper langsam gegen seinen. Das hier war so falsch und zugleich so unglaublich gut.
Spike grinste breit und fuhr mit seinem Daumen dann für den Bruchteil einer Sekunde über ihre geschwollene Klitoris. Er hörte, wie Buffy noch etwas lauter aufschrie und sah, wie sie ihre Zähne in ihre Unterlippe grub. Sie kämpfte verzweifelt um ihre Beherrschung. Es war unglaublich. Wenn er das hier mit ihr tat gab sie auf, zugleich aber versuchte sie ihm zu entkommen. Diese Mischung war einfach wahnsinnig. Und es erregte ihn ungemein.
Buffy schrie wieder auf als er einen zweiten und einen dritten Finger in sie schob und sie leicht bewegte. Das alles fühlte sich einfach zu gut an. Sein Daumen, der ihre Klitoris rieb und sie an den Rand ihres Verstandes beförderte...viel zu gut. Sie bäumte sich gegen ihn auf und sank mit ihrem Kopf schwer atmend auf seine Schulter. Gleich würde es soweit sein. Buffy wusste es. Wieso schaffte er es immer? Das hier war fast so wie eine Todsünde...vielleicht sogar noch etwas schlimmer – und dann wurde sie von ihrem Orgasmus überrollt.
„Uhhhhhhhhhhhhhaa", ihre Arme lagen nun wehrlos neben seinem Kopf und Buffy atmete schwerer als zuvor. Sie sank mit ihrem Unterleib auf seines und spürte es dann. Seine Erregung. Dabei machte sie die Augen wieder auf und sah in seine Augen. Verlangen, Lust, Leidenschaft und Liebe. In seinen Augen spiegelte sich immer so viel wieder. Spikes Erektion drückte schmerzhaft gegen ihren Schenkel und sie musste keuchen. Spike würde in ihren Augen das selbe lesen können wie Buffy in seinen...es war ein Teufelskreis. So musste es sein.
Wie in Trance erhob sie sich leicht und schlüpfte dann aus ihrer Pyjama-Hose und ihrer Unterhose. Sie gab sich geschlagen. Buffy wusste, dass sie es wollte und sie sehnte sich genauso nach ihm wie Spike sich nach ihr verzehrte. Je länger sie sich wehren würde umso länger würde sie diesen schmerz in ihrer Brust spüren. Ohne zu zögern griff sie nach der Bettdecke und befreite damit Spikes kleinen Freund. Er schlief nackt – wie immer. Ausnahmsweise war es ein ziemlicher Vorteil.
Buffy küsste ihn hart und lange und lies sich dabei ohne großes Nachdenken auf seinem Schaft nieder. Beim ersten Kontakt mit seinem harten Penis keuchte sie erregt auf. Dieses Gefühl war gut und sie liebte es. Spikes Hände wanderten über ihren Körper, streichelten ihre Brust und saugten an ihren Brustwarzen. „Uuuhhaa ja...ja das ist gut...", keuchte sie und fing an sich leicht auf ihm zu bewegen. Im Moment hatte sie die Macht über ihn und das war ein tolles Gefühl.
Spike keuchte unter ihr laut auf und biss sie dabei spielerisch in eine ihrer Brustwarzen. Diese Frau würde ihn noch um den Verstand bringen. Buffy war auf dem besten Weg dorthin. Irgendwann würde es noch soweit kommen, dass er sich freiwillig von ihr pfählen lassen würde...aber so war das nun mal wenn ein Vampir sich in die Jägerin verliebte – da gehörte das Risiko einfach dazu. Dass Buffy sich auf ihm in einem immer schnelleren Rhythmus bewegte machte, es viel schlimmer.
Seine Beherrschung war Baden gegangen und am liebsten hätte er sie herumgedreht und ohne Erbarmen in sie gehämmert. Ihre starken, kleinen Beine drückten ihn aber ohne eine Möglichkeit zu entkommen auf das Bett. Es war ganz klar, was sie wollte – die Macht. Und die hatte er ihr gegeben. Aber er bekam, was er wollte, also war es egal wie er es sich nahm. „Du bist unglaublich, Liebes...", murmelte er wie im Fieberwahn und umfasste ihre Hüften. Seine rechte Hand wanderten nach oben und zog den Kopf der Jägerin zu sich um sie hart zu küssen.
Die beiden waren viel zu sehr in das vertieft, was sie hier gerade machten um zu bemerken, dass sich die Zimmertür von dem Gästezimmer öffnete und Dawn den Kopf hineinsteckte. Sie hatte nachsehen wollen ob Spike schon wach war. Buffy hatte scheinbar beschlossen sich vor ihr zu verstecken. Aber Spike mochte sie ja! Aber was sie dann sah, war zu viel. Oh mein Gott. Wie erstarrt sah sie zu der Show, die sich ihr auf dem Bett bot und keuchte auf. War das...Buffy? Buffy! Oh mein Gott Buffy ist hier bei Spike und...
Dawn wollte laut aufschreien. Aber das hier war einfach zu peinlich. Ihre große Schwester saß auf Spike und ritt ihn. Die beiden waren so in der Ekstase, dass sie nichts um sich herum wahrzunehmen schienen. Das Keuchen und Stöhnen der beiden erfüllte den Raum und Dawn schloss die Tür leise wieder. Nur weg hier...das war mehr als sie je sehen hatte wollen! Bestimmt würde dieses Bild nie wieder aus ihrem Kopf verschwinden. Eklig, einfach nur Eklig!
Die braunhaarige war so schnell es ging wieder in ihr Zimmer gerannt und erst dann fiel ihr ein, was an diesem Bild komisch war. Buffy hatte mit Spike geschlafen!? „Sie hat mit ihm geschlafen...", murmelte sie leise und setzte sich geschockt auf ihr Bett. Ihre Schwester, die keine Gelegenheit ausließ um zu verkünden wie sehr sie Spike hasste und wie er ihr auf die Nerven ging, hatte Sex mit ihm? Das war doch eigenartig!
Wieso tat sie so etwas, wenn sie ihn doch angeblich so sehr hasste? Oder lief da etwas zwischen den beiden? Etwas, das bisher keiner wusste...war das möglich? Konnte sie Buffy und Spike zutrauen so etwas da regelmäßig zu machen? Der Gedanke daran war wirklich nichts, was man sich vor dem Frühstück reinziehen sollte, aber im Moment war es nicht zu verhindern. Das Verhalten der beiden war in letzter Zeit ziemlich komisch gewesen. Oh mein Gott. War das die Antwort auf alle Fragen?
Die beiden waren in letzter Zeit so komisch drauf, weil sie etwas miteinander hatten! „Ich glaub das ja einfach nicht!", schrie sie laut und klatschte sich mit der flachen Hand gegen den Kopf. Kaum hatte sie die beiden erwischt ergab alles einen Sinn. Buffy schlief mit Spike. Bedeutete das, dass die beiden nun ein Paar waren, oder etwas, das sie so schnell nicht verstehen würde? Nun, wo sie es wusste, konnte sie die beiden ja etwas ärgern...ein fieses Lächeln huschte über ihren Mund und sie beschloss Frühstücken zu gehen.
In Spikes Zimmer waren Buffy und Spike eben zu ihrem Orgasmus gekommen und Buffy klammerte sich zitternd an Spike. Das hier war immer so unglaublich. Unglaublich schön und zugleich falsch. Schwer atmend hob Buffy den Kopf und warf einen Blick auf die Digitale Uhr auf dem Nachtkästchen. Es war Zeit für das Frühstück. Ihre Großmutter bestand darauf, dass alle Anwesend waren. „Wir...müssen langsam runter. Frühstück.", keuchte sie und rollte sich neben ihn und versuchte ihre Atmung irgendwie in den Griff zu bekommen.
