Als Calleigh im Labor ankommt, sieht sie Horatio und ein junges Mädchen, welches höchstens 16 Jahre alt ist. Sie hat lange rote Haare, die sie geflochten hat.
"Horatio, was machst du hier? Du solltest gar nicht hier sein." Calleigh geht auf ihren Chef zu.
"Es ist auch schön dich zu sehen Calleigh. Ich wollte Madison nur das Labir zeigen. Madison, dass ist meine Kollegin Calleigh Duquesne. Calleigh, dass ist Madison. Rays Tochter.", stellt Horatio die beiden vor.
"Hallo Madison. Es tut mir wirklich leid, was mit deiner Mutter passiert ist.", sagt Calleigh zu Madison und reiht ihr ihre Hand. Madison nimmt diese entgegen und lächelt kurz. Ihre Mutter war vor nicht zwei Wochen umgebracht worden, von ihrem Exmann, da dieser nicht wollte, dass Suzie mit jemand anderes zusammen ist. Seit dem lebt Madison bei Yelina und versucht irgendwie weiter zu machen.
"Ich habe gehört, ihr habt Michael Bremer tot aufgefunden?", fragt Horatio Calleigh.
"Ja, dass stimmt, aber es geht dich nichts an, da du frei hast. Und nun genieß den Tag mit deiner Nichte.", meint Calleigh und geht in ihr Balistiklabor.
Gerade als sie den Abzug der gefundenen Waffe betätigen will, kommt Ryan in das Labor.
"Calleigh ich habe hier das Projektil aus Michael Bremer. Hast du schon Testschüsse abgegeben?", fragt dieser Calleigh und stellt das kleine Glas mit der verformten Kugel auf Calleighs Schreibtisch.
"Hätte ich, wenn du nicht hier einfach rein gekommen wärst. Ich sage dir schon bescheid, wenn ich fertig bin, damit du die Waffe untersuchen kannst.", meint Calleigh und zieht mit der Waffe auf den Gummiblock. Dann verschließt sie das ganze Magazin und entlädt die Waffe wieder*. Dann geht sie zu dem Gummiblock und holt die Kugeln raus. Eine von den Kugeln legt sie unter das Mikroskop, zusammen mit der Kugel aus Michael.
"Sie stimmen über ein. Das ist auf jeden Fall unsere Tatwaffe, aber leider ist die Serien Nummer rausgefeilt, si das wir nicht heraus finden können, wer der Täter ist.", sagt Calleigh zu Ryan.
"OK. Ich nehme die Waffe dann mit und untersuche sie.", sagt dieser und nimmt die Waffe mit.
Ryan geht aus dem Labor und untersucht die Tatwaffe auf Fingerabdrücke und Epithelien. Am Griff der Waffe findet Ryan Epithelien und bringt ein Abstrich davon zu Maxine.
"Hey Maxine.", begrüßt Ryan Maxine, als er in das DNA-Labor tritt.
"Hey Ryan."
"Ich habe hier Epithelien vom Griff unserer Tatwaffe. Kannst du sie untersuchen?"
"Natürlich, dass ist ja mein Job." Maxine und Ryan lachen beide.
"Danke. Ruf mich an, wenn du das Ergebnis hast."
"Mach ich." Maxine nimmt die Probably an sich und macht sich an die Arbeit. Ryan verlässt Ohr Labor und geht in den Pausenraum, wo er auf Calleigh trifft.
"Hey Calleigh."
"Dad, natürlich freue ich mich auf dich, aber du hättest auch früher Bescheid geben können. ... Nein habe ich nicht. Wieso? ... Das ist doch nicht dein Ernst. Du, ich muss Schluss machen. Hab dich lieb. " Schnell legt Calleigh auf und dreht sich zu Ryan um.
"Was ist los?", fragt der sie.
"Mein Vater will am Wochenende mich und die Kinder besuchen kommen. Normalerweise hätte ich nichts dagegen, aber er soll sich dann gefälligst nicht zwei Tage vorher Bescheid geben. Ich habe auch einen Job!" Wütend knallt Calleigh ihre Kaffeetasse in die Spüle. Jemand betritt den Raum.
"Ryan, ich habe die Ergebnisse." Calleigh und Ryan drehen sich zu Maxine um.
"Und?", fragt Calleigh.
"Nichts." Beide sehen Maxine fassungslos an.
"Wie nichts?", fragt Ryan.
"Das DNA-Muster ist nicht vollständig und so kann ich es nicht mit der Datenbank abgleichen. Wenn ihr mir aber eine Vergleichsweise bringen würdet, könnte ich die DNA damit vergleichen.", sagt Maxine und verlässt wieder den Pausenraum.
"Na toll. Nun haben wir gar nichts.", sagt Calleigh enttäuscht.
*Habe keine Ahnung wie es richtig heißt. Also wenn es falsch ist, ist es mir egal.
