Disclaimer: Die Spectrobes-Reihe und ihre Inhalte gehören nicht mir, sondern Disney.


Chapter 3 - Krawl!

Dank der Geschwindigkeit ihres Schiffes waren sie schnell über der Planeten-Oberfläche. Das Stück Land, über das sie flogen, war fast durchgehend grün. Verglichen mit Kollin war die Vegetation sehr ausgeprägt, man erkannte aber auch Teile der Landschaft, die felsig und grau waren. Der Planet ähnelte dem Kollin der fernen Vergangenheit, zumindest zog Jeena diesen Schluss aufgrund der Bilder, die sie in Dateien von Bibliotheken gesehen hatte. Es waren keine echten Fotos gewesen, sondern möglichst naturgetreue Nachbildungen per Computer, da auf Kollin fast alles Grüne nur künstlich angepflanzt war. Trotzdem, die Bilder hatten ähnliche Landschaftsabschnitte gezeigt wie sie es auf diesem unbekannten Planeten erkannte.

Rallen war ungewöhnlich schweigsam während des Fluges. Er hatte sogar Komainu abgesetzt, um sich stattdessen auf das Steuer zu konzentrieren. Er hatte wohl den Ernst der Lage erkannt. Vielleicht war es aber auch einfach nur der Hilferuf, der ihn dazu verleitete. Sie wusste schließlich, dass ihm die Leben anderer Leute wichtig waren, er hatte es schon oft genug bewiesen.

Mit wenig Worten einigten sie sich auf einen Landeplatz ganz in der Nähe des Notruf-Ursprungs. Sie parkten ihr sperriges Schiff auf einem Hügel im Grünen, der aber von drei Seiten von Felswänden umgeben war. Sie schalteten alle Systeme ab, schnappten sich ihre Ausrüstung und fuhren die Rampe aus, die sie nach draußen führte.

Sie sahen sich langsam draußen um, die Ohren gespitzt, für den Fall, dass sie etwas hören sollten. Doch sie hörten nichts. Genauso wenig war irgendetwas Verdächtiges zu erkennen. Man konnte den Planeten wohl als äußert idyllisch bezeichnen: Natur pur, viel Grün, Stille, blauer Himmel. Man konnte sich nicht vorstellen, dass dort Krawl lauern sollten und tatsächlich hatten sie noch keinen einzigen erblickt.
Rallen brach nach einer Weile staunenden Betrachtens das Schweigen.

„Huh, das ist merkwürdig. Scheint alles in Ordnung zu sein." Neben ihm kam Komainu aus dem Schiff und sah sich fragend um.

„Aber das Signal kommt doch ganz sicher irgendwo aus dieser Gegend...", erinnerte Jeena sich.

Rallen dachte nach, was sie jetzt tun konnten. Das beste war es wohl, nach diesen Ruinen zu suchen und die Leute zu retten. Die Frage war nur, wo sich diese alten Ruinen genau befanden. Er hoffte nur, dass sie überhaupt ihr Schiff am richtigen Ort gelandet hatten.

Plötzlich sprang Komainu auf, wegen irgendetwas schien es alarmiert zu sein. Es rannte auf den Felsvorsprung zu, an dem es ungefähr 25 Meter vor ihnen offenbar steil bergab ging.

„Hey! Was ist denn in dich gefahren? Komainu, komm zurück!"

Sofort sprintete Rallen seinem kleinen Schützling hinterher. Jeena schien zu zögern und folgte ihm erst ein wenig später. Am Ende des Hügels, blieb Komainu schließlich stehen und starrte geradeaus auf das Feld unter ihm hinunter. Kurz darauf trafen auch Rallen und Jeena dort ein und sahen in Komainus Richtung, interessiert daran, was mit dem Spectrobe los war.

Rallen war geschockt von dem, was er dort sah.

„Whoa", stieß er aus, als er eine riesige Menge an Krawl erblickte. Sie waren von der Krawl-Art „Swar", die einen rundlichen Kopf und einen langen gebogenen Körper besaßen. Das Auffälligste an dieser Art waren die langen Tentakel-artigen Arme, die sie herumschwangen, um anzugreifen. Auf dem Körper hatten sie eine schwarze Musterung, und so auch auf dem Kopf, der weder Augen, noch sonst irgendwelche Gesichtszüge aufwies.

Rallen hatte schon oft gegen „Swar"-Krawl gekämpft, sogar sehr oft, daher waren sie ihm nicht neu. Doch die, die er in Nanairo angetroffen hatte, waren rot-schwarz und nicht grau-schwarz gewesen!

„Es sind Krawl!"

„Dieses Signal muss von da drinnen kommen", vermutete Jeena und zeigte auf ein Gebäude, vor dem die Krawl sich versammelt hatten. Rallen folgte ihrem Blick. Es schien tatsächlich eine alte Ruine zu sein. „Komm, gehen wir!"

„Verstanden, legen wir los! Iku ze!", brüllte er und sah schon seine beiden Sekundär-Spectrobes vor sich, die mit den Krawl kurzen Prozess machen würden. Er liebte es, wenn ihn das Adrenalin bei einem Spectrobes-Ruf durchflutete. Es war ein Gefühl der Energie, der Spannung, der Macht.

Er wartete einen Moment auf das Aufleuchten des Prizmods an seinen rechten Arm, den er hochhielt. Und wartete... und wartete... Das Verharren in dieser siegessicheren Pose wurde langsam unangenehm, wenn nichts passierte. Er senkte seinen Arm.

„Hey, warte mal!" Er starrte den Prizmod an. „Irgendwas..." Er schüttelte seinen Arm und runzelte die Stirn. „Was stimmt nicht mit diesem Ding?"

„Jetzt mach schon Rallen, ich warte", verlangte Jeena neben ihm gereizt. Sie wendete sich ihm zu und sah ihn skeptisch an.

„Ich versteh das nicht. Mein Prizmod... reagiert nicht. Ich kann keine Spectrobes rufen..."

Jeena stemmte einen Arm in die Hüfte, ihr Blick zeigte ein Anzeichen von Wut und sie verdrehte genervt die Augen.

„Ja, ja, sehr witzig", seufzte sie ironisch. „Spiel nicht mit mir Rallen. Mach einfach, wir haben für sowas keine Zeit."

„Jeena, ich schwöre, ich mein's ernst. Er funktioniert nicht!", flehte Rallen.

„Was!?", donnerte sie fassungslos. Er wusste, was sie denken musste: Rallen hat mal wieder nicht auf sein Zeug aufgepasst. Jetzt hat er sogar seinen Prizmod kleingekriegt. „Hast du ihn etwa kaputt gemacht!?"

Ihm schien es, er könne Gedanken lesen.

„Nein, ich... ich hab keine Ahnung...!"

„Oh, nein! Rallen, sieh mal... Komainu!", sie zeigte an eine Stelle hinter ihm. Verwirrt wirbelte Rallen herum, nur um zu sehen, wie Komainu den Hügel an einer weniger steilen Stelle hinablief. Dieses verdammte Spectrobe!

„Böser Komainu! Böser Junge!", rief er seinem kleinen Freund hinterher, doch Komainu hörte nicht und lief unbeirrt weiter. „Komm sofort zurück, hörst du!"

Manchmal musste man einfach mit den Primär-Spectrobes schimpfen. Sie waren in ihrem Verhalten oft nicht anders als menschliche Kinder. Naiv, unüberlegt und viel zu stürmisch. Er fragte sich, was Komainu sich dabei dachte, ganz allein den Krawl direkt in die Arme zu laufen. Es konnte doch schließlich nicht einmal eigenständig kämpfen.

„Was ist nur in ihn gefahren?"

„Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden. Lass uns runtergehen, schnell!", meldete Jeena und rannte bereits den gleichen Weg den Hügel hinunter, den Komainu eingeschlagen hatte. Rallen stockte kurz und sprintete dann hinterher. Am unteren Ende des Hügels blieb Jeena jedoch stehen und Rallen prallte fast mit ihr zusammen. Sie befanden sich noch in sicherer Entfernung zu den Krawl, die sich auf dem großen Wiesenfeld vor ihnen tummelten.

„Was sollen wir tun? Wie können wir bei den vielen Krawl die Ruinen erreichen?", ersuchte Jeena Rallen.

„So ein Mist, wir haben ihnen nichts entgegenzusetzen..."

Er war noch nie in einer solchen Situation gewesen. Ihm fiel zum ersten Mal auf, wie erbärmlich schwach er doch ohne die Spectrobes war. Er hatte sich all die Zeit, seit sie Aldous auf Daichi getroffen hatten, so sehr auf sie verlassen, dass er sich nun irgendwie schutzlos vorkam. Er hatte zwar seine Waffen, aber er wusste, dass sie nicht viel ausrichten konnten, besonders, da er weder wusste, ob es Unterschiede zwischen den Krawl auf diesem Planeten und den Krawl auf Nanairo gab, noch was deren graue Farbe zu bedeuten hatte.

„Dann müssen wir wohl ihren Attacken ausweichen und so schnell durchrennen, wie wir können!" Jeena war schon bereit zum Sprint, doch Rallen hielt sie an der Schulter.

Merkwürdig, befänden wir uns gerade in einer anderen Situation, hätte ich jetzt gelacht, dachte er. Es war schließlich sonst immer anders herum: Rallen wollte losstürzen und Jeena hielt ihn fest.

„Jeena, das ist doch verrückt. Sieh mal, wie viele das sind, da kommen wir unmöglich durch!"

„Hast du eine bessere Idee?", fragte sie, ohne eine Antwort zu erwarten und wollte sich wieder den Swar zuwenden. Sie hatte einen entschlossenen Ausdruck auf ihrem Gesicht. Sie schien wirklich unglaublichen Mut zu haben...

„Jeena...", sprach Rallen. „Hast du gar keine Angst? Ich meine, du hast doch noch nie einem Krawl so nahe gestanden, oder?"

Seine Frage schien sie zu überraschen. Als sie realisierte, wie sie sich gerade verhielt, wendete sie beschämt den Blick ab.

„E-Eigentlich schon... Ich weiß auch nicht, woher ich gerade diese Zuversicht herbekomme. Ehrlich gesagt hab ich schon ein bisschen Angst, da hindurchzurennen. Besonders, wenn ich daran denke, wie schrecklich die Krawl schon manche Menschen zugerichtet haben", gestand sie und schluckte.

Sie fragte sich, warum ausgerechnet Rallen ihr solche Fragen stellte. Und dann noch in einer solchen Situation.

Rallen grinste.

„Keine Sorge, ich bin immer direkt hinter dir und halte dir den Rücken frei. Verlass dich drauf! Und jetzt komm! Sieh mal, Komainu ist schon so weit vorne!"

Als Rallen sich anschickte, zu gehen, stand sie einen Moment starr da, bevor sie sich wieder fasste und losrannte. Ja, sie wusste, dass sie sich auf ihn verlassen konnte, sie vertraute ihm. In ihrem Sprint redete sie sich immer wieder ein, dass ihr nichts passieren konnte.

Die Krawl kamen näher, je länger sie lief. Obwohl sie keine Augen hatten, schienen sie ihre und Rallens Ankunft schnell zu bemerken und wandten alle Aufmerksamkeit auf die zwei rennenden Menschen. Sie kamen ihnen bedrohlich nahe. Da bemerkte sie, wie beängstigend die Kreaturen überhaupt waren: Die langen Tentakeln, die monströsen Bewegungen... Alles an ihnen war unmenschlich und das war es, was jeder normale Mensch an einem Krawl eigentlich sehen sollte. Ihre Entschlossenheit von kurz zuvor war längst verflogen und stattdessen breitete sich Angst in ihr aus. Am liebsten wäre sie umgekehrt...

Sie hatte es allein ihren schnellen Reflexen zu verdanken, dass sie die Tentakel kommen sah. Es kam ihr vor wie im Traum, als sie einen großen Sprung machte und über den verlängerten Arm des Krawl hinweg sprang. Hatte sie das wirklich gerade getan? Sie war verblüfft von ihren eigenen Fähigkeiten. Sie wusste, dass es für Rallen eine leiche Übung war, hätte aber nicht gedacht, dass solche Kraft in ihr selbst schlummerte. Sie hätte am liebsten laut gelacht.

Als Jeena vor Rallen wieder auf dem Boden aufkam, hätte er gerne anerkennend gepfiffen, wären sie nicht gerade durch eine Gruppe Krawl gesprintet. Er hatte nie solche Leistung von ihr erwartet.

Er rollte sich nach rechts ab, um einem Tentakelschlag zu entgehen und wäre dabei fast mit einem anderen Krawl zusammengestoßen, doch er konnte rechtzeitig die Richtung wechseln und raste weiter seiner Partnerin hinterher, die bereits einen kleinen Vorsprung hatte. Ihm fiel auf, dass sie einen möglichst großen Bogen um jeden Krawl machte, was er ihr natürlich in keiner Weise übel nehmen konnte. Es war wohl besser, kein Risiko einzugehen, wenn man einem Haufen Krawl ohne jegliche Waffe gegenüberstand.

Die Krawl waren nicht besonders intelligent. Sie handelten so, als hieße ihr einziges Motto: „Schnapp sie dir!" Sie schnitten den beiden NPP-Offizieren nicht den Weg ab, kreisten sie nicht ein oder sprachen sich untereinander ab (wie auch immer sie das anstellten, wenn überhaupt). Rallen war das nur recht, aber leider war ihre Durchrenn-Aktion unter diesen Bedingungen viel weniger aufregend, als er es erwartet hatte. Hier eine Rolle, da ein kleiner Sprung, sich ab und zu bücken, mal ein Ausweichmanöver nach links oder rechts. Sie würden es locker bis zu den Ruinen schaffen, da war er sich sicher.

Die Zeit schien ungewöhnlich langsam zu laufen. Es kam ihm vor wie Stunden, bis er Jeena eingeholt hatte und nicht weit entfernt neben ihr lief. Sie hatten fast den steinernen Aufgang zur Ruine erreicht. Es war nur noch ein kleines Stück bis zu dem Ort, an dem Komainu auf sie wartete. Sie legten noch an Tempo zu, obwohl sie bereits völlig außer Atem waren...

Da passierte es. Nur ein falscher Schritt und Jeena stolperte. Die Zeit schien stillzustehen. Rallen erfasste ihren angsterfüllten Blick, als sie vornüber in das Gras stürzte, die Hände zuerst, um sie aufzufangen. Aufgrund seiner Geschwindigkeit konnte Rallen erst einige Meter von ihr entfernt stoppen. Sie Krawl näherten sich ihr bereits, es war höchste Eile geboten. Er schlug unverzüglich ihre Richtung ein, da war der erste Swar auch schon direkt neben ihr. Ihre Augen waren mit purem Horror erfüllt, als sie sich umblickte und den Krawl ins Auge fasste, der über ihr türmte.

Auf seinem Weg zu ihr, um zu Hilfe zu eilen, aktivierte er sein Schwert. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, bis das Schwert endlich sichtbar und an seinem Arm verankert war. Mit einem Kriegsgebrüll sprang Rallen dem Krawl entgegen und rammte ihm mit aller Kraft sein Schwert in den Kopf. Es durchbohrte ihn unerwarteterweise ganz und es brauchte erheblichen Kraftaufwand, es wieder hinauszuziehen. Der Krawl taumelte zurück, starb aber nicht, wie erwartet. Menschen-Waffen waren nunmal kaum dazu in der Lage, sie zu vernichten.

Ein warnender Aufschrei von Jeena, die noch immer hinter ihm liegen musste, ließ ihn blitzschnell herumfahren, doch er war nicht schnell genug und die schwarze Flüssigkeit traf ihn, fast den ganzen Körper erfassend. Schwarze Flüssigkeit? Er sah, wie der Krawl, der den Schleim offenbar gegen ihn geschleudert hatte, seine Tentakeln zurückfuhr. Er hatte sie wahrscheinlich aus seinen Tentakeln geschossen. Aber was war das überhaupt? Er spürte jedenfalls nichts außer einem gewissen Ekel-Gefühl.

Doch keine Zeit zum Nachdenken! Er rannte weiter, griff im Laufen Jeenas Hand, um ihr aufzuhelfen und erhob sein Schwert um alle Swar aus dem Weg zu schlagen, die sie aufhalten wollten. Seine Partnerin blieb direkt auf seinen Fersen. Bald waren sie vor der ganzen Gruppe angelangt und wurden nur noch verfolgt, statt von allen Seiten attackiert. Es war nur noch ein kurzes Stück zu laufen!

Kurz vor ihrem Ziel, dem Eingang zu den Ruinen, verließ Rallen jedoch allmählich die Stärke. Er schaffte es noch bis zur Steintür, da knickte er auch schon zusammen. Komainu, der auf sie gewartet hatte, hüpfte wild umher. Während Rallen auf dem Boden liegend um Atem rang, blieb Jeena stehen und untersuchte die Steinpforte. Die Krawl waren dicht hinter ihnen. Plötzlich schrie Jeena schockiert auf.

„Rallen! Die Tür ist verschlossen!", rief sie zwischen schnellen kurzen Atemzügen.

Rallen vernahm ihre Stimme kaum noch, alle Geräusche wirkten auf einmal irgendwie gedämpft. Seine Glieder fühlten sich taub an, er konnte sich kaum noch bewegen.

„Rallen!"

Die Krawl hatten sie wieder fast erreicht. Jeena verspürte blanke Panik. Sie sah bereits ihren eigenen Tod vor ihrem geistigen Auge. Sie blickte hin und her zwischen Tür und Krawl und Rallen... Was war mit ihm los? Warum regte er sich kaum noch? Die nackte Angst packte sie. Sie würde sterben, sie würden beide sterben! Auf diesem Planeten, wo sie keiner kannte! Einfach sterben!

Sie wollte sich schon den Krawl entgegenstellen, da es nun ohnehin egal war, was sie tat, doch bevor sie diesen Selbstmord begehen konnte, packte jemand sie von hinten am Kragen und zog sie weg von den Monstern. Sie wusste nicht, wie ihr geschah, bevor sich eine schwere Steintür vor ihren Augen schloss und sie auf Stein aufschlug. Es war auf einmal still, die Krawl waren verschwunden. Es waren nur sie, Komainu, Rallen, der regungslos neben ihr lag... und ein riesiger Haufen Leute, der sie anstarrte.


A/N: Wer sind diese Leute, die sie anstarren? Was ist mit Rallen passiert? Lest im nächsten Kapitel, wie es weitergeht :)

Das erste Kapitel in dem ich etwas freier erzählen musste. Ich hab das Spiel selbst noch einmal angefangen, bevor ich mit der Story angefangen habe und da sind mir ein paar Dinge bei den Krawl aufgefallen, die ich hier eingebracht habe. Dieses schwarze Zeug spucken die Krawl tatsächlich, keine Erfindung. Nur achtet man in Kämpfen nie darauf.

Noch einige Parts, die bereits geschrieben sind. In den nächsten Tagen lade ich sie hoch. Ich hoffe, es gefällt euch soweit, wie ich das Spiel umgesetzt habe. Bitte hinterlasst ein review :3