IV. E're aluin - Aufbruch
Etwa ein halbes Jahr bleibe ich in jenem Kloster, eine Zeit, die für mich Selbst beinahe viel zu schnell vergeht. Bei meiner Lebensspanne ist sie geradezu nichtig, und auch wenn die Erinnerungen an Arivain über mir schweben wie ein dunkler Schatten, so sind es doch die bisher schönsten Monate meines Lebens. Arivain.. Er fehlt mir so sehr, und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass er das alles hier noch hätte erleben dürfen...
Das Mädchen, Mahna, sie hält ihr Wort. Gleich am Tage nach meiner Ankunft bringt sie mich in die Bibliothek. Anfangs ist es gar nicht so einfach, die Zusammenhänge zu finden, doch mit ein wenig Geduld und Geschick meinerseits ist es mir möglich, ihre Sprache zu erlernen. Ich bin nicht perfekt, das bin ich selbst heute nicht, und doch kann ich mich nun verständlich machen.
Die Vormittage verbringe ich so stets zwischen Büchern, gemeinsam mit der alten Dame, welche mit der Aufsicht hier angetraut war. Sie tut ihr Bestes mich zu unterstützen, und mit meinen Fortschritten ist sie sehr zufrieden. Ich lese viel, und sobald meine Fähigkeiten es mir erlaubten wage ich mich an jene Literatur, die mir ein wenig mehr über dieses Haus, und dessen Umgebung verrät.
Die Nachmittage verbringen wir im Garten, wenn es das Wetter denn zulässt. Ich lese Mahna aus den Büchern vor, so gut ich kann, erzähle ihr in gebrochenen Sätzen von meiner Heimat, nur Arivain erwähne ich nicht, ich kann nicht... Immer wieder stocke ich, suche nach Worten, doch das helle, aufmunternde Lachen des Mädchens lässt es mich jedes Mal erneut versuchen. Nicht die kleinste Spur von Spott klingt darin mit, und oft stimme ich heiter mit ein. Mahna kennt sich überraschend gut mit den verschiedensten Kräutern aus. Ich kann mich nur immer wieder darüber wundern, wie zielsicher sie diese auseinander zu halten weiß. So kann ich auch von ihr noch einiges lernen.
Was mich in all der Zeit jedoch am meisten beschäftigt, ist die Tatsache, dass sie Recht behalten hatte. Sowohl die Oberin, als auch die Schwestern haben sich sehr schnell an mich gewöhnt, zu schnell vielleicht. Innerhalb weniger Tage konnte ich ihren Argwohn dahin schwinden fühlen. Wenn ich mir den Hass in Erinnerung rufe, der in jedem Wort derer mit schwang, die mich in ihrer Stadt gefangen hielten, dann kann ich es mir kaum erklären. In einem der Bücher habe ich gelesen, dass es sehr schwer sei, einen Menschen vom Gegenteil einer fundamentfesten Meinung zu überzeugen... Mahna, das alles muss etwas mit diesem Mädchen zu tun haben. Wäre ihre Gesellschaft nicht so durch und durch angenehm, sie wäre mir sicher längst unheimlich geworden...
Die Wochen ziehen schnell ins Land, die einst grünen Bäume färben sich in allen nur erdenklichen Farben, und das Licht der Sonne wird golden. So sehr ich auch damit zu kämpfen habe, denn lange noch habe ich mich nicht an ihr Licht gewöhnt, meine Augen sind in diesen Tagen gefangen von der Schönheit um mich herum. Wie konnte eine Welt, die so wunderschön war nur schlecht sein? Die Städte meines Volkes, sie sind ebenfalls schön, doch das hier, es übertrifft einfach all meine Vorstellungen, die ich gehabt habe, als ich noch dort unten lebte. Immer früher neigt sich die goldene Scheibe der Sonne gen Horizont, und Mahna erzählt mir, dass es von nun an jeden Abend ein wenig eher dunkeln würde, bis schließlich der Schnee vom Himmel fallen würde. Zu diesem Zeitpunkt kann ich mit dem Wort Schnee nicht viel anfangen, doch ich würde ihn noch lieben, sowohl als auch verfluchen lernen. Da die Abende nun auch kühler werden, verbringe ich die letzten Stunden des Tages oft beim Fenster in meinem Zimmer. Mal mit, und mal ohne Mahna. Eines Nachts, längst schiebt sich der Mond am letzten purpurnen Streifen des Horizonts hinauf erblicke ich es dann.
„Die Sterne, sie... fallen vom Himmel!"
Verwirrt wende ich mein Gesicht dem Mädchen zu, die wie so oft neben mir am Fenster sitzt. Anstelle einer Antwort kichert sie zunächst leise, dann springt sie auf, und fasst mich bei der Hand, wie bei unserer ersten Begegnung.
„Aber mein!"
Erklärt sie mir schließlich, als wir ins Freie treten. Ein kalter Wind empfängt uns, und kleine, weiße Flocken, die ich zuerst für Sterne hielt wehen überall um mich herum.
„Das ist es, wovon ich euch erzählte, erinnert ihr euch? Es ist nur Schnee, seht doch selbst, die Sterne sind noch immer dort, wo sie hingehören."
Sanft lächelnd deutet sie nach Oben, und tatsächlich, hier und da blinkt einer der Sterne hell auf. Ich kann mich ebenfalls eines kleinen Schmunzelns nicht erwehren, doch sie verliert kein weiteres Wort darüber. Bald verlassen wir die Kälte wieder, um ins Haus zurück zu kehren. Oh was erschrecke ich mich am nächsten Morgen, als alles unter einer dicken, blendend hellen Schneedecke verschwunden ist, und es noch immer schneit? Es sieht so aus, als wollen die weißen Flocken das gesamte Haus einschneien, doch das geschieht zu meiner Erleichterung nicht.
Der Tag des Abschieds rückt immer näher, und auch wenn es mich schmerzt, überhaupt daran zu denken, es steht fest, dass ich nicht ewig hier bleiben kann, so sehr ich vielleicht auch gewollt hätte. Mein Leben würde noch so viel für mich bereit halten, und ich will lernen, mehr noch, als diese Bibliothek oder die Schwestern hier mich lehren können. Ich bin Magier, und bedenkt man, dass ich gerade die Akademie abgeschlossen habe, so stehe ich noch völlig am Anfang meiner Laufbahn. Sicher, ich bin ein vollwertiger Faern, doch mein Hunger nach Wissen ist groß. Außerdem will ich diese Welt erkunden, so viel wie möglich von ihr sehen, ehe ich sie eines Tages wieder verlassen muss.
Mir bricht es fast das Herz, als ich mit meinen wenigen Sachen in der Halle stehe. Es hat aufgehört zu schneien, doch noch immer liegt eine dicke weiße Schicht über der Welt, die mir das Sehen erschweren würde. Alle sind sie da, stehen vor mir und blicken zu mir herüber. Ich schlucke einige Male, doch finde keine Worte, die das ausdrücken würden, was ich in jenem Moment empfinde.
Noch ehe ich überhaupt die Stimme erheben kann, tritt Oberin Marlen auf mich zu, sie hält Mahna bei der Hand, die in einen dicken, wollenen Umhang gehüllt ist.
„So ist die Zeit also gekommen, mein Freund..."
Spricht sie leise, und ich kann die Tränen in den Augen des Mädchens sehen.
„Es ist Zeit, ich muss... weiterziehen..."
Das Sprechen fällt mir schwer, und ich versuche mein Möglichstes zu tun, das Zittern in meiner Stimme zu verbergen. Diese Menschen haben so viel für mich getan, sie haben mir gezeigt, dass diese Welt so viel mehr ist, als das, was man uns im Unterreich Glauben machen will. Es fällt mir so unglaublich schwer, sie zu verlassen, und tief in meinem Innern spüre ich, dass ich die Meisten von ihnen, oder gar alle niemals wieder sehen werde.
„So erlaubt mir, euch um etwas zu bitten, Daeron."
Ich hebe den Kopf, überrascht ob ihrer Worte, und ich weiß nicht, was auf mich zu kommt. Erwartungsvoll lege ich den Kopf ein wenig schief. Wenn ich ihnen mit irgend etwas behilflich sein könnte, ich würde alles tun. Die Oberin räuspert sich, ehe sie mit Mahna erneut einige Schritte hervortritt.
„Sie hat es niemals ausgesprochen, doch ich spüre ihren Wunsch. Nehmt sie mit auf euren Reisen, und zeigt ihr diese Welt. Sie ist nicht für das Leben im Kloster bestimmt, das ist sie nie gewesen, und das wusste ich, als ich sie damals in einem Körbchen vor den Toren dieses Hauses fand. Nehmt sie mit euch, und gebt gut auf sie Acht, das ist alles, worum ich euch bitte."
Abermals schlucke ich, als die Alte geendet hat, voller Überraschung weiten sich meine Augen. Das Gesicht des Mädchens strahlt, ihr Lächeln ist voller Hoffnung. Langsam senke ich den Kopf ein wenig.
„Ich... bin ein Drow, das ist kein Leben, für ein Mädchen wie sie eines ist, es wäre viel zu gefährlich, und, ich habe viel zu große Angst, sie vielleicht nicht beschützen zu können. Gerne würde ich sie mit mir nehmen, doch..."
Mir fehlen schier die Worte, doch meine Antwort ist ehrlich. Nichts wäre schöner, als einen Gefährten zu haben, auf meinem Weg ins Ungewisse, und doch, es wäre unverantwortlich. Die Oberin löst den Griff um Mahnas Hand, um nun direkt vor mir stehen zu bleiben. Mit sicherem Griff fasst sie mein Kinn, um meinen Kopf wieder anzuheben, sodass ich ihr in die Augen sehen muss.
„Nein, Daeron. Ihr seid kein Drow, ihr seid so viel mehr. Euer Wesen ist nicht das, wie man es den Euren immer nach sagt. Ich weiß, dass ihr uns nicht enttäuschen werdet, ich weiß, dass ihr sie beschützen werdet, wenn es sein muss, mit eurem Leben. Ihr seid etwas Besonderes, und euer Weg wird steinig werden, oftmals werdet ihr der Verzweiflung näher sein, als jedem anderen Gefühl, doch ihr werdet es noch weit bringen. Das Licht eurer Seele strahlt so hell, wie es sonst nur jene der Elfen tun. Mahna hat es gesehen, und das Mädchen irrt niemals. Sie vertraut euch, mit ihrem Leben, und ich tue es auch. Nehmt sie mit euch, es ist euer Beider Schicksal."
Sie hat es gesehen...? So hat mich mein Gefühl im Bezug auf Mahna also doch nicht getäuscht. Sie scheint eine Fähigkeit zu haben, die mir so fremd erscheint, und die ich selbst mit all meinem Wissen nicht erklären kann. Ich schlucke erneut einige Male, ehe ich ergeben seufze. Es ist schwer, furchtbar schwer. Die Hoffnung in des Mädchens Augen, meine Angst sie vielleicht zu verlieren, oder schlimmer noch, ihren Tod mit ansehen zu müssen, dann die Tatsache, dass eine Heilerin mir ebenso nützlich sein konnte, wie ihre offenbare Fähigkeit, in die Herzen anderer Wesen zu blicken. Aber was kann ich ihr dafür geben? Ein Leben auf der Flucht, ein Leben in ständiger Aufruhr, dem ständigen Hass der uns folgen wird, grenzenloses Misstrauen, das uns überall begegnen würde...
„Habt keine Sorge, ich bin stärker, als ihr vermuten mögt."
Mittlerweile steht Mahna vor mir, eine ihrer zarten Hände liegt auf meiner Schulter. Ich blicke sie an, fragend, doch ich weiß genau, dass sie meine Gedanken erahnt.
„Seid mein Gefährte, das ist alles, was ich mir von euch wünsche."
Sie lächelt, greift nach meiner Hand. Meine Finger umschließen die ihren sachte. Ich schweige, eine ganze Weile herrscht stille. Ich bringe es nicht übers Herz, die stumme Bitte in ihrem Blick abzuschlagen, noch kann ich sie hier einfach zurück lassen. Fort zu gehen fällt mir ohnehin so unwahrscheinlich schwer.
„Also gut, ich... ich werde sie mitnehmen."
Höre ich mich schließlich leise sagen, und obgleich meiner Stimme deutlich anzuhören ist, dass es mir nicht leicht fällt, so lächle ich doch warm und vielleicht ein wenig befreit.
„Oh ich bin so froh!"
Ohne Vorwarnung schlingt sie beide Arme um mich, und für den Moment bleibt mir nichts, als stocksteif da zu stehen. Zwar weiß ich, was es mit dieser Geste auf sich hat, und doch ist sie mir fremd. Es ist unter den Meinen nicht üblich, sich derart zu nahe zu kommen, nicht einmal aus herzlichster Freude, wenn es so Etwas unter uns Drow überhaupt gibt, denn meistens ist es Triumph, der mit Freude verwechselt wird. Irgendwann streiche ich mit einer Hand flüchtig über ihr rotes Haar.
„So nehmt das hier an euch, es wird euch sicher gute Dienste erweisen."
Oberin Marlen reicht mir einen dicken, schwarzen Umhang mit ausladender Kapuze, sowie einen kleinen, aber durchaus scharfen Dolch, der mich beinahe an die präzisen Arbeiten aus dem Unterreich erinnert. Außerdem drückt sie mir einen Beutel mit allerhand Proviant in die Hand. Ich bedanke mich erfreut, während ich den Umhang anlege. Nicht nur, dass er mich vor der Kälte schützen würde, vielmehr vermochte er die Blicke etwaiger Fremder von mir halten. Den Dolch stecke ich mir in den Gürtel. Er ist ohnehin die einzige Waffe, mit der ich neben einem Stab noch einigermaßen umzugehen weiß, wenn ich tatsächlich einmal nicht schnell genug sein sollte.
„Einen Tagesmarsch von hier entfernt befindet sich eine Stadt. Sagt den Wachen, dass ich euch geschickt habe, und zeigt ihnen bei Bedarf diesen Brief. Sie werden euch zwei unserer Pferde überlassen, und die Nacht werdet ihr in Sicherheit verbringen können. Danach allerdings seid ihr auf euch alleine gestellt. Geht nun, sonst sind die Tore geschlossen, noch bevor ihr die Stadt erreicht."
Die Alte drückt mir ein Pergament in die Hand, ehe sie Mahna, und dann mich kurz umarmt. Abermals stehe ich bewegungslos da, doch sie lächelt nur, was ihrem runzligen Gesicht einen sympathischen Ausdruck verleiht.
„Ich danke euch, euch allen, Niemals werde ich eure Hilfe und eure Güte vergessen."
Dieses Mal bin ich es, der sich vornehm verbeugt, und so bleiben mir auch die Tränen in den Augen einiger der Frauen nicht verborgen. Tief muss ich Luft holen. Viele von ihnen haben mich in der kurzen Zeit sehr lieb gewonnen, und mir selbst geht es nicht anders. Mit aller Härte muss ich mich zusammen reißen, und das mehrmalige, heftige Schlucken hilft nur so eben, meine eigenen Tränen zu unterdrücken. So viele Freunde habe ich in dieser lächerlich kurzen Zeit gewonnen, und doch muss ich sie alle zurück lassen. Alle? Nun nicht alle, denn Mahna, die wohl genau spürt, wie es um mich bestellt ist fasst mich schnell bei der Hand, und zieht mich ins Freie, noch bevor ich überhaupt eine Chance habe, mich noch einmal umzudrehen. Im Nachhinein bin ich ihr unheimlich dankbar dafür, denn hätte ich es getan, so hätten meine Gefühle mich womöglich endgültig übermannt.
Als wir die Tore der Klostermauern erreichen, langt sie nach meiner Kapuze, um sie mir tief ins Gesicht zu ziehen, dann treten wir hinaus auf den schmalen Weg, den ich in all der Zeit, die ich hier verbrachte nicht mehr gegangen bin. Sie winkt den Frauen, ohne sich umzudrehen, doch ihr Gesicht zeigt ein weiches Lächeln. Eine Weile schweigen wir und ich führe Mahna an der Hand neben mir her. Für Jeden Anderen müssen wir wie ein Liebespaar wirken, und doch ist es für mich mittlerweile selbstverständlich geworden, ihre Hand zu halten.
„Wisst ihr, eure Tränen wären verschwendet gewesen."
Spricht sie dann leise, als sie spürt, dass ich mich wieder gefangen habe. Überrascht blicke ich zu ihr herüber. Ich fühle mich ertappt, und doch malt sich ein feines Lächeln auf meinen Lippen ab.
„Sie haben einander, sie sind glücklich, so wie es ist. Wir werden ihnen fehlen, und doch, sie werden darüber hinweg kommen. Sie leben, und sie haben ihre feste Gemeinschaft. Oft kommen Neue hinzu, und ebenso oft verabschieden sie sich auch wieder. Ich bin mir sicher, dass Marlen gespürt hat, dass dieser Tag kommen würde, als sie mich damals bei sich auf nahm. Sie ist wie eine Mutter zu mir gewesen, in all der Zeit. Sie hat Niemals einen Hehl aus meiner Blindheit gemacht, sie behandelte mich, wie jeden anderen Menschen auch, liebevoll und mit all ihrer Güte. Und dennoch habe auch ich selbst gespürt, dass ich das Kloster eines Tages verlassen werde. Ich hätte zwar nicht gedacht, dass gerade ihr es seid, mit dem ich gehen würde, doch das Schicksal hat so viele Facetten, die wir kaum ergründen können, und ich bin froh, dass es so gekommen ist."
Ihre Stimme klingt so sanft, und um die Bedeutung ihrer Worte zu ergründen, muss ich selbige eine Weile zuordnen, doch dann drücke ich ihre Hand ein wenig. Sie versteht es, einem Vorbehalte und Ängste zu nehmen, und schon jetzt möchte ich sie auf meiner Reise nicht mehr missen. So sehr ich mich auch der Worte entsinne, die ich bisher gelernt habe, mir fällt beim besten Willen keine Antwort ein, und so schweige ich. Scheinbar erwartet sie auch keine. Still und in beidseitigem Einvernehmen gehen wir nebeneinander her, rasten nur sehr kurz, um unseren Weg gleich darauf wieder fort zu setzen.
Kurz bevor der letzte Rotschimmer am Horizont vergeht erblicke ich dann die Tore der Stadt, von der die Oberin gesprochen haben muss. Dankbar dafür, dass das Licht der Sonne den Schnee nicht mehr allzu hell erstrahlen lässt seufze ich auf. Meine Augen brennen, und ich fühle mich so müde, wie in den Monaten zuvor lange nicht mehr. Einen kurzen Moment halten wir inne, während ich das Pergament aus dem Kloster aus meinem Beutel ziehe, und die Kapuze meines Umhangs tiefer ins Gesicht zupfe, dann marschieren wir mit festen Schritten auf die beiden Wachen zu, die links und rechts von dem imposanten Stadttor ihre Stellung halten...
