4. Als ich betrunken war, hielt ich es für ´ne gute Idee
Nachdem Fleur das Frühstück gut gelaunt beendet hatte, Hermine von Snape nach erwartet kurzer Zeit zurück kehrte und Ron zum wiederholten Mal ausgeführt hatte, wie er im letzten Quidditch-Training den unheimlich schweren Wronsky-Bluff grandios ausgeführt hatte, war Fleur mit den beiden vor die Tore des Schulgeländes gegangen und nacheinander apparierten sie in den Garten des Fuchsbaus. Als die Französin ankam, sah sie gerade noch wie Molly Ron einen kleinen Klapps auf den Hinterkopf gab und dann Hermine in die Arme schloss. Fleur stellte sich gerade und hielt ihre Tasche in beiden Händen vor dem Körper fest. Sie hatte keine Ahnung, wie sie sich verhalten sollte und zu allem Unglück tauchte in dem Moment auch noch Bill in der Eingangstür auf.
Doch bevor ihr zukünftiger Ex-Mann auf sie zu kam, hatte Molly sie erreicht und schloss sie in die selbe feste und herzliche Umarmung, wie sie es bei Hermine getan hatte, was Fleur durchaus überraschte. Ihre Schwiegermutter strich ihr über den bodreauxfarbenen Reiseumhang, tätschelte ihr die Wange und unterstrich alles mit einem fröhlichen „Gut siehst du aus", bevor sie ihr den Arm um die Taille legte und sie auf die Tür zugeleitete.
„Mutter, ich mach das schon", schob Bill Molly allerdings nach ein paar Schritten zur Seite. Er baute sich vor seiner Frau auf, fasste sie sanft an den Schultern und zog sie vorsichtig an sich, in eine Umarmung. Es fühlte sich seltsam an. So viel körperliche Nähe hatte sie von ihm schon lange nicht mehr erfahren und einen ungünstigeren Zeitpunkt als jetzt, könnte es gar nicht dafür geben, damit wieder anzufangen.
„Hallo Fleur", begrüßte er sie in einem fast zärtlich zu nennenden Ton und gab ihr einen Kuss auf die Wange, obwohl die Französin deutlich erkennen konnte, das er sich erst im letzten Moment entschieden hatte nicht auf den Mund zu zielen. Er nahm ihr die Tasche aus der Hand und legte einen Arm um ihre Schulter. „Komm rein. Hier ist es so kalt und drinnen ist heißer Met. Deine Lieblingssorte. Ich habe ihn extra aus Paris kommen lassen", erklärte er, ohne ihr die Chance zu geben sich zu wehren. Schon stand sie in der kleinen Küche, die angefüllt war mit Rotschöpfen. Nur Ginny fehlte, aber die war in London bei Harry und Charlie war auch nicht da, wenn sie das richtig überblickte. Der würde die Feiertage sicher in Rumänien verbringen.
Fleur ließ ihren Blick kurz schweifen und sofort als sie Hermine entdeckt hatte, löste sie sich von Bill und ging zu ihr hinüber. Sie beugte sich dicht an das Ohr der Schülerin und flüsterte so leise es ihr möglich war: „Du musst misch dringend vor einem brünftigen Weasley retten."
„Das ich dich mal vor einem brünftigen Mann retten muss, hätte ich mir auch nicht träumen lassen", flüsterte Hermine genauso leise zurück und wandte sich dann an Molly. „Fleur und ich gehen erstmal auf unser Zimmer. Wir haben da noch so eine Frauensache zu besprechen", erklärte sie mit einem Blick über die anwesenden Männer, von denen Ron das Gesicht am heftigsten angeekelt verzog. Dann hakte sie sich bei der Französin unter und zog sie mit sich in Richtung Treppe. Fleur hatte den Eindruck, dass es ihr auch ganz Recht war, mit ihren Gedanken ein wenig allein zu sein.
„Es ist doch alles in Ordnung mit dir, Hermine?", fragte Molly besorgt, als die zwei Frauen die ersten Stufen erklommen hatten. Aber diese quittierte die Nachfrage nur mit einem Nicken und gezwungenen Lächeln, bevor sie im oberen Stockwerk verschwand.
Das Gästezimmer war noch eine Etage höher. Als Fleur den kleinen Raum endlich betrat und Hermine die Tür schloss, ließ sie sich erleichtert auf das aufgestellte Klappbett fallen, dessen Beine am Fußende auch prompt nachgaben, so dass sie nach unten rutschte. Hermine begann zu lachen und Fleur schließlich auch. Dennoch wägte sie ihre Chancen ab, wie sie der Freundin das bequemere Gästebett abspenstig machen konnte.
„Liebst du ihn?"
Fleur sah sich um. Wo kam das denn her? Hermine saß auf ihrem Bett, hatte die Beine eng an den Körper gezogen und musterte sie. Fleur legte den Kopf schräg und zog die Augenbrauen zusammen, so dass sich über ihrer Nase eine kleine Falte bildete. „Isch ´abe ihn mal geliebt. Sehr sogar", antwortete sie und hoffte, dass das Thema damit erledigt war.
„Nein, ich meine Remus", lachte Hermine.
„Psst!", zischte die Französin sofort und sprang auf, um der Freundin den Mund zu zu halten. „Du kannst doch sowas ´ier nischt fragen!" Und es kam ihr tatsächlich frevelhaft vor im Haus ihrer Schwiegereltern über die Beziehung zu einem anderen Mann zu sprechen.
„Du brauchst ja nur noch ja oder nein zu sagen", drängelte Hermine weiter.
„So einfach ist das nischt, ´ermine...", begann Fleur, wurde aber unterbrochen.
„Doch, so einfach ist das", stellte die Brünette ernst fest.
„Isch weiß es nischt. Isch mag ihn und das Zusammensein mit ihm. Und vielleischt bin isch auch ein wenig in ihn verliebt, aber jetzt ist Schluss." Fleur war fast panisch. Nur zu gut kannte sie die Langziehohren, die George mit großem Erfolg in seinem Laden vertrieb und sie war sich sicher, dass dies nicht der einzige Artikel war, der zum Ausspionieren genutzt werden konnte. Glücklicherweise war Hermine gnädig und verfolgte das Thema nicht weiter – in Fleurs Gedanken allerdings beschäftigte es sie noch bis zum Abendessen. In der Zwischenzeit war Molly ein paar Dutzend Mal herein gekommen und hatte sich erkundigt, ob alles in Ordnung war. Mindestens ebenso oft hatte Bill an die Tür geklopft, um heißen Met zu bringen, zusätzliche Kissen, Handtücher, nochmal Met und schließlich nur um zu fragen, ob alles in Ordnung sei. Am frühen Abend gingen die beiden jungen Frauen wieder in die untere Etage, wo es bereits verführerisch nach Molly´s Köstlichkeiten duftete. Das Festessen, das sich auf dem Küchentisch befand, um den herum viel zu viele Stühle zu stehen schienen, stand dem in Hogwarts um nichts nach. Lediglich die Tischordnung ließ einiges zu wünschen übrig, wie Fleur schnell fest stellte.
Sie saß, wie hätte es anders sein sollen, neben Bill, am einen Ende der Tafel, während Hermine, ihr rettender Anker, an der rechten Seite, zwischen Molly und Arthur saß, ihr gegenüber Ron und George. Die andere Seite musste frei bleiben, falls Harry und Ginny doch schon am Abend kommen würden – und damit Fleur nicht auf die Idee kam, etwas weiteren Abstand zwischen sich und ihren Ehemann zu bringen. Aber mit genug Met und etwas Glück, würde Fleur auch dieses Abendessen überstehen.
OooOOooO
„Ronald! Du willst was?!" Hermines Stimme überschlug sich fast, obwohl sie sich bemüht hatte, leise zu sprechen. Die anderen waren bereits ins Wohnzimmer gegangen – Fleur leise kichernd am Arm von Bill, darum konnte Hermine sich jedoch jetzt nicht kümmern, denn Ron hatte seine Freundin noch kurz in der Küche sprechen wollen.
„Hermine, das musst du verstehen. Ich brauche meine Freiheiten. Und meine Jungs wollen eben ein bisschen mit mir feiern. Bill war so nett uns das Haus zu überlassen. Aber wenn du die restlichen Ferien mit uns verbringen möchtest, kannst du sie gern mit uns verbringen", schlug er mit zusammengebissenen Zähnen vor. Seine Freundin, die ihn begleitete, war das letzte, was er gebrauchen konnte, wenn er sich mit Draco in Hogsmeade traf, aber das konnte er natürlich nicht eingestehen.
„Damit ich dann da stehe, wie eine Glucke! Das hättest du wohl gern. Da verbringe ich lieber mit Fleur die restlichen Ferien in der Schule und lerne", stellte die Brünette trotzig fest und verschränkte die Arme vor der Brust. Hermine machte sich schon eine Weile Gedanken über die Beziehung zu dem jungen Weasley, hatte aber immer sich und der Affäre mit Snape die Schuld am Abkühlen ihrer Leidenschaft für den Rotschopf gegeben. Aber scheinbar legte auch Ron keinen gesteigerten Wert auf ihre Gesellschaft.
„Hermine", antwortete Ron lang gezogen. „Sag doch nicht sowas! Wenn du nicht möchtest, dass ich fahre, bleibe ich mit dir hier." Ihm war bewusst, dass er damit alles auf eine Karte setzte.
„Mach doch, was du willst", winkte sie schließlich ab und folgte den anderen ins Wohnzimmer. Ron grinste schelmisch hinter ihr her. Auf ihre Frauenprobleme war eben schon immer verlass gewesen. Dann verschwand er schnell auf sein Zimmer, bevor sie es sich anders überlegte und vor allem, um einer weiteren Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen.
Hermine erinnerte sich unterdessen bei dem Anblick, der sich ihr bot, dass sie Fleur versprochen hatte, sie vor ihrem Ex-Mann zu schützen. Aber als sie diese erreichte, bemerkte sie, dass die junge Französin den Schutz wohl nicht notwendig hatte. Denn sie schien sich recht gut auf Bills Schoß zu amüsieren, während George fleißig dabei war Fotos von dem Schauspiel zu schießen.
Hermine setzte sich neben die beiden turtelnden Eheleute und lehnte sich zu ihrer Freundin hinüber, als der Moment ihr günstig erschien. „Fleur, ist alles in Ordnung", raunte sie ihr schließlich zu und betrachtete argwöhnisch das Glas in ihrer Hand.
„Natürlisch, alles beschtens. Willscht du auch?", prostete diese ihr lediglich zu, bevor Bill sie laut lachend wieder an sich zog und ihr das Glas aus der Hand nahm. Im selben Moment zitierte Molly sie auch schon mit einem Blick der keine Widerrede duldete, zu sich und begann über die Schule und ihre Pläne danach mit Hermine zu sprechen – obwohl die über dieses Thema schon zu genüge diskutiert hatten.
„Ich glaube, ich sollte Fleur lieber nach oben bringen", protestierte Hermine und warf der Veela einen besorgten Blick zu.
„Oh, das kann ich auch machen", wandte Bill sofort ein. Schließlich sind wir noch verheiratet, fügte er in Gedanken an, stand auf und zog die Blondine mit sich.
„Ich glaube, es wäre ihr lieber, wenn sie mit mir nach oben ginge", versuchte die Schülerin es ein weiteres Mal.
„Dann fragen wir sie doch", schlug der älteste Weasley-Spross vor und drehte sich dann Fleur zu. „Chérie, möchtest du von mir oder Hermine nach oben ins Bett gebracht werden?" Fleur kicherte kindisch. In ihrem Kopf drehte sich alles und sie war nicht fähig einen klaren Gedanken zu fassen. Sie konnte sich vor allem nicht daran erinnern, wann Alkohol das letzte Mal eine so verheerende Wirkung auf sie gehabt hatte. In dem Moment, als sie Luft holte, um zu einer Antwort anzusetzen, begann sich alles in doppelter Geschwindigkeit um sie herum zu kreisen und ein leichtes Gefühl von Übelkeit stieg in ihr auf. „Er ´at misch die letzte Monate nisch angefass´, da wird er das nu auch nisch tun", platzte es aus Fleur heraus und sie kicherte wieder, während allen anderen Anwesenden diese Information eindeutig ein zu tiefer Einblick in die Intimsphäre der Noch-Eheleute war. Hermine blickte nach unten, Arthur und Molly sahen sich entgeistert an, George schoss grinsend ein Foto und Bills Gesicht nahm die Farbe seiner Haare an.
„Na dann", schluckte Hermine und machte eine Handbewegung in den oberen Stock, während sie sich zu Molly gesellte. Eigentlich hätte sie lieber Ron noch ein wenig gehörig den Kopf gewaschen, aber sie ergab sich in ihr Schicksal.
Bill beschloss indessen, dass es besser wäre die betrunkene Veela nicht allein die Treppe nach oben laufen zu lassen und hob sie zärtlich auf den Arm, während er die Stufen nach oben erklomm.
„Musste das sein?", fragte er schließlich, als er sich außer Hörweite wusste.
„Es is wahr", verteidigte Fleur sich, so gut sie konnte. „Du kansch misch auch runter lassen. Isch muss ins Bad", forderte sie anschließend und begann so heftig mit den Beinen zu strampeln, dass ihr Noch-Mann ins straucheln geriet und an einer Wand Halt suchen musste, bevor er sie hinunter ließ.
„Ich lass dich nicht allein, bis du im Bett bist", stellte er fest und griff sie fest am Arm.
„Aua! Isch finde die Dusche allein", zeterte Fleur weiter und versuchte sich zu befreien. Als sie es geschafft hatte und einen Schritt auf das Badezimmer zu machen wollte, begann sie jedoch so heftig zu wanken, als wäre sie während eines Orkans auf hoher See unterwegs. Wieder sprang Bill ihr zur Seite und stützte sie.
„Komm", forderte er zärtlich und zog sie in Richtung der nächsten Tür, hinter der sich sein eigenes Zimmer, aber immerhin mit einem angeschlossenen Bad, befand.
„Warum bischt du so?", wollte die Blondine schließlich wissen, während sie immer noch unsicher in Richtung Dusche wankte.
„Wie bin ich?"
„So. Isch ´abe disch verlassen. Du solltest nisch so sein!", stellte sie fest und schlüpfte aus ihren Schuhen.
„Das war meine Schuld."
„Das isch gegangen bin?"
„Ja. Ich habe viele Fehler gemacht, mein größter war, dich gehen zu lassen." Wieder hob Bill seine Frau hoch und trug sie der Dusche entgegen.
„Isch ´atte ganz vergessen, wie ´eiß du bischt!", kichterte Fleur wieder und begann in Bills Haaren zu spielen.
„Schaffst du das hier allein?", wollte der Weasley wissen und stellte die Französin in die Wanne.
„Will isch das?" Fleur hatte im Gegensatz zu Bill ihre Arme nicht gelöst. Nun ließ sie sich einfach gegen seine Körper gleiten und legte ihre Lippen auf seine. Ungeduldig suchte sie mit ihrer Zunge Einlass in seinen Mund, umspielte seine Zähne und forderte ihn heraus. Sie spürte, wie seine Hand ihren Rücken herunter glitt und begann den Rock zu öffnen. Ihre Hände hingegen wanderten zu seiner Vorderseite und begannen die bereits deutlich hervorgetretene Beule zu massieren. Offenbar hatte sie noch einen von Bills Vorzügen ganz aus den Augen verloren.
Kaum war der Rock gefallen, folgten die Bluse, der Slip, der BH. Bill kletterte hinterher und presste die Blondine gegen die Fliesen, damit sie nicht zur Seite strauchelte. Hecktisch, fast ungeschickt, befreite er sich von seiner Kleidung und ließ dabei keine Sekunde von ihren Lippen. Fleur hatte die Augen geschlossen und kostete jede seiner Berührungen aus. Sie war wie gefangen in seiner Leidenschaft und ihrer Lust. Als Bill seine Hände um ihren Po legte, um sie anzuheben, damit sie die Beine um seinen Körper schlingen konnte, kam er an den Wasserhahn und sofort umströhmte das lauwarme Nass ihre beiden Körper. Aber das war ihnen egal. Ab und zu entwich der Blondine ein unterdrücktes Keuchen und ein lauter Seufzer, als Bill mit einem Stoß tief in sie eindrang. Aus seiner Kehle löste sich ein lautes, lustvolles Keuchen, als er begann sich in ihr zu bewegen.
„Oh chérie!", stöhnte Bill ihr entgegen. Fleurs Atmen ging schnell, sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf in den Nacken gelegt, aber tief in ihrem Innern löste dieser Kosename etwas in ihr aus. Sie wusste, dass es nicht richtig war, was sie hier tat und dennoch konnte sie sich nicht wehren. Nicht gegen sich selbst und ihre Triebe. Sie versuchte sich abzulenken, indem sie sich immer stärker gegen ihn rieb, ihm ihr Becken immer weiter entgegen reckte und ihn zu immer höherem Tempo trieb.
„Mehr!", stöhnte sie, als sie den Kopf nach vorn warf, die Augen aber immer noch fest geschlossen hielt. Sie spürte deutlich, wie Bills Knie weich wurden und es ihm immer schwerer fiel sich und sie aufrecht zu halten. Fleur krallte ihre Fingernägel tief in seinen Rücken und legte den Kopf auf die starken Schultern. Sie verschmolz mit ihm und rückte dem Höhepunkt immer näher.
In immer schnellerem Rhythmus hob und senkte sich der Körper der jungen Frau. In ihrem Kopf drehte sich alles, aber die Lust hatte sich in ihrer Mitte manifestiert. Sie fühlte mit den Fingerspitzen den starken Körper vor sich und seinen pulsierenden Schaft in ihrer Enge. Immer wieder trieb er ihn tief in ihre Bewegung hinein und stöhnte dabei so herrlich befreit. Fleur vergaß völlig, wo sie sich befand, als die Wellen über ihr zusammen schlugen und wohlige Wogen ihren ganzen Körper erfassten. Fleur drückte den Rücken weit durch und biss in Bills Hals, während dieser sich mit einem inbrünstigen Stöhnen in ihr ergoss.
Beide atmeten schwer, ohne sich zu bewegen oder ihre Position zu verändern. Zu ihrer großen Überraschung sammelten sich kleine Tränen in ihrem Augen, die sich mit dem Wasser der Dusche vermischten. Fleur hatte keine Ahnung warum, aber es fühlte sich falsch an, was sie getan hatte. Noch nie hatte sie sich nach dem Sex so durcheinander gefühlt – es war, als wäre alles falsch und die Veela hatte keine Ahnung warum. Sie konnte sich nicht sammeln, noch immer keinen klaren Gedanken fassen. Wieso um alles in der Welt hat der Wein mir derartig zugesetzt?
„Ich liebe dich", hauchte Bill in ihre Überlegungen hinein und begann ihren Hals abwärts zu küssen.
„Bring misch ins Bett", war das einzige, was sie darauf erwidern konnte, bevor die letzte Spannung von ihrem Körper abfiel und sie in Bills Armen zusammen sank.
