Hier ist endlich das nächste Chap... Tut mir leid, dass es immer so lange dauert.
Genug geredet: Viel Spass und ein ganz herzliches Dankeschön (wie immer) an alle Reviewer!


Kapitel 4: Gerettet

Hermines erster Instinkt war nach dem Kanu zu greifen. Sofort schlug Severus fest mit dem Paddel auf ihre Hand.

„Au!" Tränen des Schmerzes rannen aus ihren Augen. „Was denken Sie eigentlich, was Sie da tun?"

„Dummes Mädchen! Wollen Sie, dass wir beide im Wasser landen?"

„Was dann?", fragte Hermine schnippisch und beschloss Snape mit zwanzig verschiedenen Flüchen auf einmal zu belegen, sollte sie jemals die Möglichkeit dazu haben.

„Halten Sie einfach still!" Snape verstaute das Paddel am Boden des Kanus und wedelte mit seinem Zauberstab in ihre Richtung. „Wingardium Leviosa!"

Sie spürte, wie sie sanft aus dem Wasser gehoben wurde und sich über das Kanu bewegte.

„Ich glaube, ich habe mir den Knöchel verrenkt. Passen sie auf das - Au!" Die Warnung kam zu spät; Hermines baumelnder linker Fuß streifte die Seitenwand des Kanus.

Snapes Konzentration brach sofort ab und sie fiel wie ein Sack Kartoffel ins Boot. Einen Moment lang schaukelte es wild, vor, zurück, nach links und rechts. Hermine konnte fühlen, wie schwarze Augen sie eisig durchbohrten, als sie versuchte sich aufzurichten.

„Würden Sie", schäumte Snape, „einfach...ruhig...bleiben?"

Hermine verbiss sich eine sarkastische Antwort und wischte sich ihre tropfnassen Haare aus dem Gesicht. Sobald sie anlegten würde sie eine Bestandsaufnahme ihrer schmerzenden Körperteile machen, entschied Hermine, und sich, falls nötig, zum nächstgelegensten Punkt, von dem sie nach Hause apparieren konnte, schleppen. Sie hatte heute bereits mehr von Severus Snape und den Nordwäldern gesehen, als sie ertragen konnte.

„Stehen Sie auf.", knurrte Snape.

„Könnten Sie sich bitte einmal entscheiden? Sie haben mir gerade gesagt, dass -"

„Sie liegen auf dem Paddel."

Erschöpft versuchte Hermine aufzustehen, aber das Kanu begann wieder zu schwanken. Unterdrückt fluchend hob Snape sie mit einem Arm hoch und zog mit dem anderen schnell das Paddel unter ihr hervor. Binnen Sekunden waren sie mit einer für ein Kanu viel zu hohen Geschwindigkeit unterwegs.

„Sie paddeln ja gar nicht.", sagte Hermine anklagend. „Sie benutzen Magie. Wozu brauchen Sie dann das Ruder?"

„Es war mir nicht bewusst, dass Sie so erfahren darin sind ein Kanu zu steuern. Würde es ihnen etwas ausmachen Plätze zu tauschen?", heischte Snape in eisigem Tonfall. „Nein? Dann halten Sie den Mund und bleiben Sie ruhig sitzen."

Hermine kochte innerlich vor Wut, während die Minuten vorbeiglitten. Da der See immernoch von Nebel bedeckt war, zeigte nur das Schlagen der Wellen gegen den Rupf ihr Vorwärtskommen an. „Wie weit die Küste hinunter bin ich eigentlich gelandet?", erkundigte sie sich schließlich und fragte sich ob sie lang genug geschwiegen hatte um Snape zufrieden zu stellen.

„Sie sind nicht an der Küste gelandet, sondern auf einer kleinen Insel inmitten des Sees. Sie können sich glücklich schätzen, dass Sie nicht im See gelandet sind."

Nun, das hätte ein jähes Erwachen gegeben. „Wie weit reichen ihre Schutzzauber überhaupt?"

„Bis zu einem Kilometer Radius von der Hütte am Land. Über dem Wasser so weit wie die Insel - ungefähr einen halben Kilometer."

Hermine fiel vor erstaunen die Kinnlade hinunter. „Ist das nicht ein wenig extrem?"

„Wenn Sie bedenken, was Sie von meiner Vergangenheit wissen,", sagte Snape gehdehnt mit einem ärgerlichen Ton, „wieso sollten Sie das extrem finden?"

„Erzählen Sie mir nicht, Sie hätten sogar hier draußen Feinde."

„Nein, ich habe hier zufällig Frieden gefunden. Und ich mag es so."

Plötzlich tauchten die aufrechten Pfosten des Steges drohend aus dem Nebel auf. Mit einem letzten Ausbruch von Geschwindigkeit ließ Snape das Kanu an der Seite des Steges vorbei und ans Ufer gleiten. Kies knirschte, als das Kanu abrupt an der Grenze des Wassers stoppte, und Hermine, die wenige Fortschritte dabei gemacht hatte, sich selbst im Boot aufzusetzen, Fand sich einmal mehr auf ihrem Rücken liegend wieder.

„Das haben Sie absichtlich gemacht.", murmelte sie.

Severus kletterte ohne zu antworten aus dem Kanu. Er watete die letzten Schritte an Land schnappte das Seil, das am Bug des Kanus befestigt war, und zog das Kanu noch gut einen halben Meter vorwärts.

„Ich denke nicht, dass Sie mir vielleicht aus diesem Ding heraushelfen wollen, oder?" Hermines Stimme troff vor Sarkasmus.

Mit mehr Kraft, als unbedingt nötig gewesen wäre, packte Snape einen Arm und zog sie hoch. Die Bewegung brachte Hermine auf beiden Füßen zu stehen, woraufhin sie sofort zusammenzuckte und ihr Gewicht auf das unverletzte rechte Bein verlagerte.

„Ich denke, Sie sind nicht in der Lage allein gehen zu können?", wollte er in perfekter Imitation ihrer vorigen Frage wissen.

Hermine funkelte ihn zornig an, riss ihren Arm zurück und begann den Weg zur Hütte entlang zu humpeln.

Sie hatte ihren Standpunkt ausreichend klar gemacht: Snape ging vor ohne sich die Mühe zu machen ihr seine Hilfe anzubieten. Hermine keuchte, als sie die Tür erreichte.

„Hier." Er empfing sie dort, übergab ihr ein Bündel an Gewand und nickte in Richtung des Badezimmers. „Ziehen Sie sich das an, nachdem Sie eine heiße Dusche genommen haben."

„Ich brauche Ihr Gewand nicht. Ich werde einen Trockenzauber sprechen, sobald ich -"

„Das ist nicht mein Gewand, das ist Lawfords und es ist warm und trocken. Sie können Ihre eigene Garderobe ja später trocknen." Damit verschwand Snape wieder nach draußen.

Hermine schloss ihre Augen und zwang sich tief durchzuatmen. Ihr brummte der Schädel, ihre Knie taten weh, ihr Knöchel schmerzte und plötzlich schien eine heiße Dusche die besten Idee der Welt zu sein. Sie humpelte ins Badezimmer und begann sich auszuziehen, was durch die Tatsache, dass sie nun heftig zitterte, erschwert wurde. Sich aus den durchnässten Denim-Jeans zu schälen, entpuppte sich als eine Lektion in selbst verursachtem Schmerz und ein Blick auf ihre bloßen Beine zeigte warum: beide Knie waren zerkratzt und aufgeschürft und der geschwollene linke Knöchel färbte sich schon in einem zarten Violett.

Erschöpft betrachtete Hermine ihr Abbild im Spiegel über dem Waschbecken. Ihre Lippen waren beinahe blau vor Kälte und ihre Haare standen in alle Richtungen ab. Die Hogwartsschülerin, von der jeder Großartiges erwartet hatte, war eine dreiunddreißig Jahre alte Versagerin und ein komplettes Wrack.

Großartig. Einfach Großartig. Wie war es dazu gekommen, dass ihr Leben so endete?

Sie drehte das Wasser in der Dusche auf und stieg hinein. Ströme heißen Wassers hämmerten gegen ihren Körper und milderten die Erinnerung an ihr unfreiwilliges Bad im See. Erst nachdem sie vom Stehen auf einem Bein ermüdete, drehte sie das Wasser ab und griff nach einem Handtuch.

Snapes Handtuch. Wer hätte gedacht, dass ich eines Tages Snapes Handtuch verwenden würde, dachte sie trocken, aber, bereits als sie dies dachte, korrigierte ihr Verstand sich selbst: Brady Lawfords Handtuch, Idiot...

Lawfords Gewand stellte sich als eine grauer Arbeitshose und ein schrecklich zerlumptes grünes Sweatshirt heraus. Aber sie waren durch jahrelanges Tragen weich geworden und Hermine zog sie sofort an, nachdem sie einen Trockenzauber auf ihre Unterwäsche gesprochen hatte. Die Jeans und der Pullover würden länger zum Trocknen brauchen und plötzlich war sie Snape dafür dankbar, dass er ihr vorübergehend Gewand angeboten hatte, obwohl es ihr augenscheinlich zu groß war. Sie hatte eine flüchtige Erinnerung vom elfjährigen Harry, der in Dudleys Sachen gekleidet war.

Aufgrund langer Gewohnheit begann Hermine die Erinnerung zu verdrängen. Aber dies war eine angenehme, freundliche Erinnerung an einfachere Zeiten und Hermine erlaubte es sich kurz darüber zu lächeln bevor sie ihre Gedanken wieder zu der vor ihr liegenden Aufgabe zurückzwang.

Ein kurzer Trockenzauber entfernte den Großteil der Flüssigkeit aus ihrem Haar. Hermine drehte ihre Locken über dem Kopf zu einem vagen Knoten und steckte ihren Zauberstab hindurch um ihn zu befestigen. Sie sah nach der Dusche nicht viel besser aus als zuvor, entschied sie, als sie in den Spiegel sah, aber zumindest war ihr jetzt warm. Zu der Zeit als sie aus dem Badezimmer hinkte, hatte sich ihre Laune geringfügig verbessert, obwohl ihre starken Schmerzen nicht im geringsten nachgelassen hatten. Sie fand Severus Snape im Wohnzimmer neues Holz in den Ofen legend.

„Danke, dass Sie mir das Gewand geliehen haben.", sagte Hermine zögernd.

Zuerst sagte Snape gar nichts; schließlich richtete er sich wieder auf, legte den Schürhaken der Feuerstelle zurück aufs Regal und drehte sich um, um ihr ins Gesicht zu schauen.

„Ich kann nur vermuten,", sagte er, „dass Sie hier sind, weil Ihr Vorgesetzter meine Antwort von Donnerstag nicht akzeptiert."

„Mit einem Wort: Ja."

Der finstere Blick auf seinem Gesicht zeigte genau was Snape davon hielt. Er winkte sie in Richtung des Sofas, das ungefähr ein einhalb Meter vom Ofen entfernt stand. „Setzen Sie sich."

„Es tut mir wirklich sehr Leid -", begann sie sich behutsam auf dem Sofa niederlassend.

„Ich bin mir sicher, das tut es.", sagte Severus glatt. Er ging in die Küche und ließ Hermine ohne eine Beschäftigung außer aus dem Fenster auf den sich aufhellenden Tag zu schauen zurück. Der Nebel, s schien es, hatte sich letztendlich doch entschlossen zu verschwinden.

„Ist es hier am Morgen immer so neblig?", fragte sie nach einem höflichen Gesprächsthema suchend.

„Selten. Sie haben sich den falschen Tag ausgesucht."

Die gewöhnliche Bissigkeit in Snapes Stimme schien zu fehlen. Hermine fiel aus allen Wolken, als er einige Minuten später mit einem Becher Tee zurück kam und ihr diesen hinhielt. „Für mich?", fragte sie dumm.

„Natürlich ist er für Sie. Wollen Sie ihn oder nicht?", fragte Snape nach.

„Ja, bitte." Severus Snape brachte ihr einen Becher Tee? Dies war, zusammen mit dem angebotenem Gewand, eine nicht seinem Charakter entsprechende Freundlichkeit. „Sehen Sie, ich hatte nicht geplant wieder hierher zu kommen, aber Madam Hobbs hat darauf bestanden."

„Also ist Madam Hobbs Ihre Vorgesetzte?"

Ein Nicken, als Hermine an ihrem Tee nippte.

Snape setzte sich in den gepolsterten Lehnstuhl ihr gegenüber. „Es hat keinen Zweck, das wissen Sie. Ich schere mich einen Dreck um die Regierung und was die wollen, dass ich tue."

„Ich verstehe Sie, aber -" Hermine stöhnte hörbar. „O nein... meine Aktentasche... sie ist mir in den See gefallen."

Mit einem Ausdruck purer Verzweiflung erhob sich Snape abermals, öffnete die Tür zur Veranda und zog seinen Zauberstab. Er schwenkte ihn in die Ferne.

Accio Weasleys Aktentasche."

Da war ein schmerzliches Gefühl in Hermines Magen, das nichts mit der großen Menge ihrer verschiedensten Verletzungen zu tun hatte. „Es wird nicht funktionieren.", murmelte sie.

„Was?"

„Ich sagte, es wird nicht funktionieren. Versuchen Sie Accio Grangers Aktentasche."

Snape begann sich zu ihr umzudrehen, dann fixierte er sie mit einem dahinschwindenden Blick. „Sagen Sie mir, Granger, waren nicht donnerstags Ihre letzten Worte, dass Ihr Name nun Weaseley lautet? Haben Sie aufgrund irgendeiner mysteriösen Eigenart des Schicksals Ihren Namen über nacht geändert?"

Ah. Da war wieder der alte Snape. „Versuchen Sie es einfach.", seufzte sie, „Bitte."

Er tat es und einen Moment später legte sich eine tropfende Ledertasche auf die Veranda. Hermine war froh sie zu sehen, obwohl wirklich aus absolut jeder Pore Wasser ran. Sie schüttelte betroffen ihren Kopf bei dem Gedanken, wie viele Trockenzauber sie wohl sprechen müssen wird, und bedauerte dies sofort.

„Hätten Sie vielleicht irgendein Mittel gegen Schmerzen? Ich bin im Nebel gestolpert und habe mir den Kopf angeschlagen und ich habe mir außerdem den Knöchel gebrochen... "

Severus ignorierte die Aktentasche und trat zu ihr. „Schauen Sie mich an." Er packte ihr Kinn und neigte es nach oben, sodass ihr Gesicht der Lampe näher war.

„Aua!" Hermine zuckte bei der plötzlichen Bewegung zusammen. „Was machen -"

„Keine Gehirnerschütterung", sagte Snape nur und stieß ihr Kinn zur Seite.

„Woher wissen Sie das?"

„Ich weiß es eben. Sie denken doch sicherlich nicht, dass ich jeden Slytherin mit einer Beule am Kopf zu Madam Pomfrey geschickt habe?"

Hermine dankte ihrem Schutzengel mit ganzem Herzen, dass ihre Hauslehrerin McGonagall gewesen war. „Wie ich schon sagte, haben Sie etwas, das ich nehmen könnte?"

„Unten in meinem Labor. Ich habe nicht die gewöhnlichen... " Snapes Stimme verhallte. „Ich habe tatsächlich etwas, aber der Trank ist ziemlich stark. Warten Sie hier."

Als hätte sie überhaupt eine Wahl. „Kein Problem", murmelte Hermine. Sekunden später konnte sie Geräusche aus dem Keller unter ihr hören. Bald darauf kam Snape mit einem kleinen Fläschchen in der Hand zurück.

„Das ist die Iberische Formel für Heftigen Schmerz. Nehmen Sie den Trank, oder lassen Sie es, das ist alles, was ich im Moment habe."

Hermine kippte den Inhalt des Fläschchens in ihren Mund. Der Geschmack war überraschend süß und fruchtig; die Erfahrung der Vergangenheit hatte ihr gelehrt, dass es, wenn es von Snape stammte, höchstwahrscheinlich völlig widerlich schmeckte. Sie bedankte sich leise und gab ihm das Fläschchen zurück, nachdem sie es geleert hatte.

„Ich habe einige Zeit in einer Apotheke in Spanien gearbeitet", erzählte Severus ihr. „Ich habe festgestellt, dass sie dort ziemlich gerne Geschmacksverstärker und Aromen verwenden."

„Stellen Sie sich das vor:", sagte Hermine trocken, „Ein Trank der wirkt und gut schmeckt."

Einmal mehr setzte sich Snape auf den Stuhl ihr gegenüber. Er streckte seine Füße aus und faltete seine Hände in seinem Schoß. „Also schön, Granger, oder Weasley, oder wer auch immer Sie sind, was wird nötig sein um Ihre Vorgesetzte zufrieden zu stellen?"

Sie seufzte und ließ sich auf das Sofa zurückfallen. „Ich fürchte, es geht nicht nur um die Rechtlichkeiten einer Anmeldung der Rezeptur. Ich habe herausgefunden, dass Ihr Insektenschutz irgendwie in die Hände des Neffen des Premierministers geraten ist. Er besitzt eine große Zaubertrankfabrik in Winnipeg und anscheinend glaubt er, er könne damit viel Geld verdienen."

„Daran hege ich keinen Zweifel. Ich nehme an, dass sein Personal nicht in der Lage war den Trank zu zerlegen?"

„Das stimmt." Die Schmerzen begannen etwas nachzulassen. Hermine sah einen stolzen Ausdruck über Snapes Gesicht huschen und ihre Mundwinkel verzogen sich zu einem lächeln. „Sie haben das absichtlich gemacht, oder? Sie haben irgendeine Art einer Zutat als Köder verwendet, damit niemand außer Sie in der Lage ist ihn zu zerlegen und zu analysieren."

„Sicherlich wissen sie, dass ich eine ziemlich große Zahl an irgendwie... misslingenden Tränken für den Dunklen Lord gebraut habe. Wären diese zerlegt worden, wäre ich bereits zwanzig mal ein toter Mann. Ich bin nicht dumm, Granger."

„Nein, Sir. Sie waren niemals dumm." Die Wörter waren ihr herausgerutscht bevor sie sie aufhalten konnte. Entgeistert starrte sie zu Snape um seine Reaktion abzuschätzen und realisierte, dass jetzt zwei von ihm da waren. „Oh... Dieser Iber-wasnochmal Trank, den Sie mir gegeben haben-"

„Er ist ziemlich stark, ja"

„Das ist er sicherlich... "Die Wörter waren kaum ausgesprochen, als Hermine bemerkte, dass sie gefährlich auf eine Seite kippte.

Severus seufzt hörbar. Er erhob sich aus seinem Sessel und schob Hermines Schulter sanft zur Seite. Das Mädchen fiel seitlich aufs Sofa.

Als er mit einer Decke und verzauberten kalten Umschlägen für ihren Knöchel zurückkam, schlief Hermine bereits.