Draco lächelte und begann damit, mein Hemd aufzuknöpfen, in einem quälend langsamen Tempo. Als er endlich fertig war, bedeckte er meine Bauchdecke mit sanften kleinen Küssen, bevor er mich hochzog, um es mir von den Schultern zu streifen. Dann stieß er mich wieder in die Kissen zurück und stieg über mich. Seine Zunge malte feuchte Linien auf meinen Kehlkopf, meinen Hals, meine Brust.
Er rutschte etwas tiefer, kniete sich zwischen meine gespreizten Beine und senkte den Kopf zu meinen Jeans. Meine Erektion drückte nun schon fast schmerzhaft gegen den unnachgiebigen Jeansstoff und ich hob instinktiv die Hüften. Er jedoch drückte mich sanft wieder aufs Laken zurück und fuhr mit seiner Zunge Kreise um meinen Nabel, sog vorsichtig die weiche Haut an meinen Lenden ein. Seine Hände lagen bis jetzt untätig auf meinem Bauch; jetzt nahm er sie zur Hilfe, strich damit über meine Brust und meine Seiten.
Mit der Zunge arbeitete er sich unter die Shorts vor und leckte über die Haut, die er so erreichen konnte. Allein das machte mich geradezu wahnsinnig. Ich ließ die Kissen los, in die ich mich mit beiden Händen gekrallt hatte und langte zu meinen Jeans, um sie zu öffnen.
Als Draco das bemerkte, ließ er sofort von mir ab.
„Was…?",
fragte ich.
Er sah mich seltsam an – und grinste.
„Du
willst Dich selbst ausziehen? Bitte. Dann musst Du aber auch den Rest
alleine machen."
Ich sah ihn ungläubig an. Er aber nickte.
„Na
los. Zeig mir, was Du tust, wenn Du an mich denkst…"
Bitte, wenn es das war, was er wollte. Ich grinste und zog meine
Hände noch einmal von meinen Jeans zurück. Draco setzte sich ans
Bettende und lehnte sich gegen das Fußteil, sodass wir uns gegenüber
saßen.
Ich rutschte ein Stück hoch, sodass ich halb liegend und
halb sitzend in den Kissen lehnte. Dann schloss ich die Augen und
blendete alles aus: Draco, die Schule, die Raum um mich herum.
Dann öffnete ich sie wieder und leckte mir lasziv über die Lippen. Langsam, Draco nicht aus den Augen lassend, fuhr ich mit der rechten Hand zu meinem Mund und begann, erst den Zeige- und dann den Mittelfinger genüsslich abzulecken, was mein Gegenüber mit einem ungläubigen Luftschnappen quittierte.
Ich ignorierte seine Reaktion und fuhr mit den angefeuchteten Fingern um meine Brustwarzen, bis diese sich verhärteten und aufstellten. Mit der linken Hand strich ich langsam aber beharrlich über die noch unter der Kleidung verborgene Erektion.
Meine Rechte wanderte langsam tiefer, glitt an die Jeans und öffnete sie. Ich hob kurz mein Becken und entledigte mich der lästigen Kleidungsstückes, inklusive Boxershorts. Beides landete mit Schwung auf dem Fußboden.
Ich warf einen Blick auf mein bestes Stück, das schon jetzt eine annehmbare Größe erreicht hatte. Mir noch einmal über die Lippen leckend, nahm ich es in die rechte Hand und begann langsam, am Schaft auf und ab zu fahren.
Erst jetzt blickte ich wieder zu Draco, der mir mit leicht geöffnetem
Mund und heftig atmend gegenüber saß und mir ungeniert zwischen die
Beine starrte, wo meine Hand immer noch pumpte. Ein Blick in seinen
Schritt bestätigte, dass ihn meine Vorführung keinesfalls kalt
ließ.
Ich begann, meine Hand schneller zu bewegen, strich dabei
immer wieder über die geschwollene Eichel und konnte nicht anders,
als bei den Gefühlen, die mich überrollten, erst leise und dann
immer lauter zu stöhnen.
„Gott, bist Du geil…", murmelte Draco in diesem Moment.
Schneller, als ich ‚Bei Merlins Bart' hätte sagen können, war
Draco vom Bett gestiegen, hatte sich seine Klamotten vom Leib
gerissen und war splitternackt wieder aufs Bett
geklettert.
Erwartungsvoll sah er mich an. Ich grinste und wollte
ihn erst hinhalten und schweigen.
Dann jedoch senkte er seinen Unterleib etwas, sodass sich unsere
steifen Penisse berührten. Unisono keuchten wir auf.
„Draco…",
flüsterte ich heiser. „Bitte… fass mich an. Berühr mich…"
Draco
nickte und legte sich auf die Seite neben mich. Seine Rechte glitt
über meinen Körper und fand schnell zu der mittlerweile steil
aufragenden Erektion, die er mit festem Griff packte und begann, zu
pumpen, während er sich gleichzeitig an meinem Becken rieb.
Stöhnend drückte ich den Rücken durch, um noch mehr von diesen Empfindungen zu erhaschen, drehte den Kopf zu dem Blonden, um ihn zu küssen. Er empfing mich, empfing meine Zunge mit der Seinen und führte den Kampf fort, während er meinen Schwanz keine Sekunde aus seinem Griff entließ, sondern nur noch schneller mit seiner Hand daran auf- und abfuhr.
Als ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, stieß ich noch heftiger mit meinem Becken in seine Hand, bis es mich wie ein Blitz durchzuckte und ich mein Erbe in seine Hand entlud.
Keuchend sank ich in die Kissen zurück, während Draco gleichzeitig mit mir langsamer atmete und schließlich langsam meinen Penis losließ.
Ich kuschelte mich in seine Arme und zog die Beine etwas an.
Plötzlich meinte Draco: „Wir sollten wieder zurück zum
Unterricht…"
Ich hob den Kopf und sah ihm in die sturmgrauen
Augen.
„Wieso das denn?"
„Wir kommen sonst zu
spät."
„Sind wir eh schon."
„Ja, aber sonst sind wir
noch später dran."
Ich sah ihn an und grinste.
„Sag
mal", fragte ich. „Zählt noch, was ich will."
„Ich denke
schon."
„Dann bleibst Du jetzt hier."
„Und
warum?"
„Weil ich sehen will, was Du tust, wenn Du an mich
denkst."
