Disclaimer: Alle bekannten Charaktere gehören wie üblich J.K. Rowling, und ich verdiene kein Geld damit.

Dies ist ein Mehrteilers von SUBVERSA, ich habe die Story mit ihrer freundlichen Genehmigung übersetzt. Eure Reviews übersetze ich und gebe sie an die Autorin weiter.

Viel Spaß beim Lesen! Ich freue ich auch weiterhin auf Eure Reviews.

Kapitel 4: Der Morast, Teil 2

Hermine weinte am Hals ihres Professors, völlig erschöpft und gedemütigt, wobei ihr starkes sexuelles Begehren lediglich auf ein erträgliches Maß herabgemildert war. Professor Snape hielt sie sicher auf seinem Schoß, aber er tätschelte ihr nicht den Rücken oder murmelte irgendetwas Beruhigendes, während sie weinte – und sie war dankbar dafür. Zweifellos hätten unaufrichtige Platitüden sie in ihrem derzeitigen Zustand die Wände hochgehen lassen.

Sie veränderte vorsichtig ihre Haltung und schaute in sein Gesicht; die hässliche krumme Nase lenkte ab von seinen außerordentlich schönen Augen, schwarz wie Pech, mit langen geschwungenen Wimpern. In diesem Moment starrte er blicklos in eine weite Ferne, als wenn sie ihn persönlich verletzt hätte. Sein strähniges Haar war fein wie das eines Babys, aber er hatte eine extrem fettige Kopfhaut. Hermine wusste, dass einige Mädchen in ihrem Haus ähnliche Probleme hatten und ihren Kopf zweimal pro Tag wuschen, um die fettige Kopfhaut zu kompensieren. Um ehrlich zu sein, konnte sie sich nicht vorstellen, dass Harry oder Ron jemals durch so etwas hindurchmussten, und somit war es für sie nicht überraschend, dass dieser Mann durch seine Tage lief mit extrem fettigem Haar über seinem Gesicht – er hatte schließlich keine Frau, die ihn daran erinnerte, es zu waschen.

Versuchsweise strich sie mit einem Finger eine Haarsträhne aus seinem Gesicht – und sie schrie erschrocken auf, als er ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammerte.

„Was denken Sie, was Sie da tun, Miss Granger?" Seine seidige Stimme klang schneidend und sein Blick war nur auf ihr Gesicht fixiert.

„Ich wollte doch nur…", begann sie, aber er schnitt ihr das Wort ab.

„Hätten Sie wohl die Güte, Ihre Hände bei sich zu behalten", fuhr er sie an.

Hermine errötete bei dieser Abfuhr. Sie krabbelte von ihm herunter und stellte fest, dass sie völlig nackt war. „Schauen Sie mich nicht an!", schrie sie, bückte sich, um ihren Morgenmantel aufzuheben, und während sie auf dem Boden hockte und ihm den Rücken zudrehte, hüllte sie sich in das übergroße Kleidungsstück.

Er gab einen spöttischen Laut von sich, sagte aber nichts; sie stand auf und schaute ihn wieder an. „Ich sollte wieder in mein Zimmer gehen", sagte sie mit erhobenem Kinn. Professor Snape erwiderte ihren herausfordernden Blick scheinheilig. „Fühlen Sie sich wie zu Hause", erwiderte er. „Ich bestehe allerdings darauf, dass Sie den Text lesen, den ich für Sie markiert habe." Ihre braunen Augen blitzten. „Ich habe noch nie eine Aufgabe nicht zu Ende geführt, die Sie mir gestellt haben, PROFESSOR", gab sie zurück.

Er zog eine Augenbraue hoch, was ihm einen sardonischen Gesichtsausdruck verlieh. „Erinnern Sie sich daran, was Sie über die Wirkungen des Fluches während der ersten zweiundsiebzig Stunden gelesen haben?", erkundigte er sich ruhig. Hermine fühlte, wie eine Welle von Sinnlosigkeit über sie schwappte. „Sie könnten mich mit dem Sedativum ruhigstellen", begann sie, aber er unterbrach sie wieder.

„Ich würde das niemals tun", erwiderte er mit fester Stimme. „Das Sedativum verändert Ihr Wesen, und es wird den Impuls nicht vollständig unterdrücken, Miss Granger – es würde nur die Effekte dämpfen, und auch das nur für sehr kurze Zeit."

Ihr traten wieder die Tränen in die Augen. „Was soll ich denn bloß machen?" klagte sie.

Er schaute sie weiter ununterbrochen an, und sein Benehmen war beunruhigend normal. Er war jetzt nicht der unfreundliche, sarkastische Lehrer, den sie für gewöhnlich kannte. „Wenn Sie an meinen Empfehlungen interessiert sind, würde ich vorschlagen, dass Sie sich mir beim Frühstück anschließen, in meinem Wohnzimmer Nachdem Sie gegessen haben, werden Sie zweifellos etwas Schlaf benötigen, ebenso wie ich selbst, wir haben eine lange Nacht hinter uns, Miss Granger."

Ihre Augen wanderten zu der Uhr auf dem Kaminsims, und sie sah, dass es erst kurz nach sechs Uhr morgens war.

„Ihr Begehren wird Sie noch viele Male befallen während der nächsten drei Tage", fuhr er unerbittlich fort. „Ganz egal, wie sehr wir beide uns wünschen, dass es nicht so wäre, ich sehe keinen Sinn darin, das Unausweichliche zu ignorieren."

Mit einem kapitulierenden Seufzer ließ sich Hermine auf das Sofa fallen. „Ich hasse es", flüsterte sie und fühlte gleichzeitig, wie mit einem leichten Pochen ihr quälendes Verlangen zurückkehrte.

Professor Snape beobachtete sie still, er schien genau zu wissen, dass sie fühlte, was sie gerade fühlte. „Das waren jetzt genau dreizehn Minuten, Miss Granger, seit Ihrem letzten Orgasmus.", informierte er sie, als wenn er sie von seinem letzten Argument noch einmal überzeugen müsste. Hermine wurde dunkelrot bei seiner bissigen Bemerkung, aber da war auch dieser wilde Puls zwischen ihren Beinen, als er fortfuhr. „Sie können es natürlich bekämpfen, wenn Ihnen das lieber ist", bemerkte er „aber an Ihrer Stelle würde ich mich schleunigst darum kümmern, damit wir endlich frühstücken können."

Hermine kämpfte darum, ihre unwillkommene Begierde zu ignorieren. In diesem Moment hasste sie Lord Voldemort, Rektor Dumbledore und Professor Snape mit der gleichen inbrünstigen Heftigkeit. Sie starrte auf ihre Knie und versuchte sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Sie begann innerlich die zwölf Verwendungen von Drachenblut aufzusagen, wurde aber umgehend abgelenkt von Gedanken, dass sie, wenn seine Hand jetzt in sie eindringen würde, umgehend ihren Höhepunkt erreichen könnte, der jetzt für sie wieder äußerst verlockend erschien. Sie konnte sich nicht davon abhalten, seine Hand zu ergreifen, als diese vor ihrem Gesicht erschien und nahm sofort wahr, dass seine Finger noch ihren Duft trugen.

„Kommen Sie mit", sagte er. „Wir haben es im Schlafzimmer bequemer."

Hermine folgte ihm sofort in diesen dunklen Raum, den sie schon mehrmals durchquert hatte, um ins Badezimmer zu gelangen. Er ließ ihre Hand los, nachdem sie das Schlafzimmer betreten hatten, zündete einige Kerzen an und legte Schutzzauber über den Eingang.

„Warum setzen Sie sich nicht auf das Bett?", schlug er mit neutraler Stimme vor.

Ihr flammendes Begehren, das an ihrem Verstand züngelte, erklärte sich mit seinem Vorschlag einverstanden und sie reagierte sofort. Sie ließ ihren Morgenmantel auf den Boden gleiten und kletterte auf das hohe altmodische Himmelbett. Unter anderen Umständen wäre sie vielleicht erstaunt gewesen, dass das Bett ihres Zaubertrankmeisters mit einer genoppten weißen Tagesdecke bedeckt war, mit frisch gewaschenen Baumwohllaken darunter. Momentan war sie lediglich erfüllt von ihrer Sehnsucht nach Sättigung – je schneller desto besser.

„Beeilen Sie sich", stöhnte sie, viel zu erregt um nach Scham zu empfinden für ihre obszönes Verhalten.

Der Professor trat an sie heran und schlug vor „Warum setzen Sie sich nicht in die Mitte?" Hermine fühlte wieder Schauer durch ihren Körper rieseln und ihre Erregung wuchs. Sie krabbelte in die Mitte des Bettes, bestrebt, ihm zu gehorchen, und keuchte atemlos „Warum? Ist es dort besser?"

Sie fühlte, wie die Matratze sich unter ihr bewegte, als sein Körper sich bei ihr auf dem Bett niederließ. Er setzte sich hinter sie. „Die Schleimhäute Ihrer Genitalien werden in den nächsten Tagen stark beansprucht werden", erklärte er und war dabei bestrebt, mit Professionalität und einem gewissen oberlehrerhaften Gebahren von den erotischen Tendenzen dieses Themas abzulenken. „Wenn wir immer wieder die Positionen wechseln, halten wir den Schaden hoffentlich in Grenzen."

Ungebeten lehnte sich Hermine zurück, bis ihr Rücken an seiner Brust lehnte, und sie fühlte das erste Begehren für den Körper des Mannes hinter ihr. „Warum ziehen Sie sich nicht auch aus?", fragte sie.

Er antwortete ihr nicht auf diese Frage, sondern legte seine Hände auf seine stoffbedeckten Oberschenkel, zwischen denen sich Hermine an ihn schmiegte. „Legen Sie meine Hände dorthin, wo Sie sie haben möchten.", forderte er sie auf.

Hermine fühlte seinen Atem an ihrem Ohr, sein Haar, das über ihre Wange strich, als er sprach, und wieder fühlte sie, wie eine Welle der Erregung über sie rollte.

„Nicht nur Ihre Hände", antwortete sie und drehte ihm ihr Gesicht zu, „Ich will alles…".

Seine unerbittlichen Hände klammerten sich an ihre Schultern und hielten sie an ihrem Platz fest. „Nein", knurrte er so wild, dass eine neue Welle quälenden Begehrens über sie hereinbrach.

Ohne ein weiteres Wort führte sie seine Hand zu ihrer schmerzenden Vulva. „Tun Sie es", bat sie, und sie schrie vor Erleichterung, als er sofort begann, ihre Klitoris zu streicheln. Sie lehnte sich zurück, an ihn, zog die Knie an und spreizte ihre Beine weit, um ihm einen besseren Zugang zu ermöglichen. „Mehr", bettelte sie, und er erhöhte allmählich den Druck, während sie ihr Becken gegen seine Hand bewegte.

Sie nahm seine andere Hand, führte sie zu ihrem Mund, führte seinen Zeigefinger unsanft in ihren warmen, gierigen Mund und fing an, an ihm zu saugen. Mit einer plötzlichen Bewegung zog er seine Hand aus ihrem Mund und nahm die andere von ihrer Klitoris.

„Tun Sie das nicht", donnerte er, während seine Lippen sich direkt an ihrem Ohr befanden. Mit einer schnellen Bewegung drehte sich Hermine um und sah ihn an, wand ihre Finger in sein Haar und presste ihre Lippen mit unerwarteter Stärke auf seine. „Verdammt", brüllte er, und bevor Hermine wusste, wie ihr geschah, hatte er sie umgedreht, so dass sie jetzt mit dem Gesicht nach unten über seinem Schoss lag. Seine Hand schlug mit lautem Klatschen auf ihren nackten Hintern.

„Autsch!" schrie sie und versuchte sich freizukämpfen, aber er hielt sie fest und platzierte einen weiteren Schlag, diesmal auf die andere Hinterbacke. „Ich habe so gut wie keine Wahl", zischte er und keuchte, als er ihren Hintern mit weiteren Schlägen bearbeitete, „aber die Wahl, die ich habe, werde ich mir nicht nehmen lassen, Miss Granger! Ist das klar?"

Es gab nur eines, was Hermine wirklich klar wurde. Diese gemeinen Schläge auf ihre Hinterseite erhöhten nur ihre Erregung. Sie krümmte sich leicht nach vorn, öffnete ihre Oberschenkel weiter und bot ihm somit sowohl ihre Vagina als auch ihren Hintern für Schläge an.

Sie konnte zwar nichts sehen, fühlte aber die Verblüffung ihres Professors, denn er stoppte seine Schläge und blieb reglos sitzen – für eine Ewigkeit, wie es der von ihren Bedürfnissen beherrschten nackten Frau auf seinem Bett schien. Schließlich sagte sie „Entschuldigen Sie, Professor, aber ich kann Ihre Hände nicht erreichen, um sie dort hinzulegen, wo ich sie brauche – würden Sie mich bitte weiter schlagen und mich mit Ihren Fingern zum Höhepunkt bringen?" Dem folgte ein weiterer endloser stiller Moment, dann jedoch begann er sie wieder zu züchtigen, dieses Mal nicht ganz so fest und mit weniger Kraft. Seine Schläge waren jetzt weniger auf ihre Rückseite und mehr auf ihre Scheide gerichtet, es gab ein schmatzendes Geräusch bei jedem Schlag, und jeder Treffer zielte direkt auf ihre Klitoris, eine göttliche Form sie zu quälen.

Nach mehreren Schlägen umfasste seine Hand ihre Scham und führte seine Finger in sie ein, bewegte sich in ihr, bis seine Fingerspitzen ihr Lustzentrum fanden. „Ja!", schrie Hermine, „Ja, hör nicht auf!"

Er hielt sich an ihre Anweisung. Seine Finger kreisten, rieben und zerrten an ihr, während sie wild gegen ihn stieß. Sie versuchte den Kontakt so weit es ging zu erhöhen, bis ein intensiver Orgasmus sie überrollte, sie scheinbar aufriss vom Kopf bis zu den Zehen wie ein Buschfeuer. Er stoppte die Bewegung seiner Finger und bedeckte nur ihre Vulva mit seiner Hand, als der Orgasmus durch ihren Körper jagte, als wolle er ihr durch diese Geste einen Halt geben.

Als ihr Zittern nachließ, schob er sie sanft von seinen Beinen und hob die Robe vom Fußboden auf. „Möchten Sie das Bad benutzen?", fragte er und legte ihr die Robe um. Hermine bedeckte ihre Nacktheit und schüttelte müde den Kopf. „Nein – ich will nur noch schlafen."

Sie hatte den Eindruck, dass ihr Professor den Raum fluchtartig in Richtung Bad verließ, und sie war sicher, dass er die Tür mit Schutzzaubern gegen unbefugten Eintritt und Lauschen belegte, bevor alles still wurde. Sie kam nicht mehr dazu, sich zu wundern, welche Geräusche er zu verbergen suchte, bevor sie in tiefen Schlaf fiel.