Kapitel 4: Nächtliches Treffen

Danke für die Kommis freu
Nun ja Hier wird sich das Geheimnis wohlmöglich noch nicht vollends lösen Muhahaha
usaiji-chii: Hab ich behauptet, Sango wäre Schwanger War ja nur der Gedanke Kaedes

Nächtliches Treffen

Als die Sonne schon begonnen hatte den Himmel blutrot zu färben, konnte Inu Yasha sich endlich wieder bewegen. Das "fast" geschehendem und dem was möglicherweise bevorsteht, lässt ihn erschaudern.
"Eklig..."
sagte er laut und strazte zurück zum Dorf. Als er dort ankam, wurde er sofort von einer besorgten Kagome empfangen.
"Warum bist du auf einmal abgeha-"
Kagome brach ab. Sie entdeckte einen "Knutschfleck" an seinem Hals.
"Wo warst du?"
Sie schaute ihn misstrauisch an. Er jedoch nahm sie Wortlos auf die Arme und strazte zur heißen Quelle. Es war bereits dunkel, als er sie endlich runter ließ.
"Wa-"
Wiedermal brach sie ab. Diesmal aber nur, da Inu Yashas Lippen die ihren verschlossen. Erschrocken weiteten sich ihre Augen. Was soll das? wunderte sie sich. Doch dann stieg sie in den Kuss ein.
"Ich wollte bloß mit dir alleine sein..."
log Inu Yasha, als er sich von ihr löste. Er hauchte ihr noch kurz einen Kuss auf.
"Ich muss dir unbedingt was sagen..."
er lief rot an und schaute zur Seite.
"Also... das... ähm... also..."
Kagome schaute ihn verwundert und fragend an. Inu Yasha holte tief Luft und wollte gerade anfangen zu sprechen, als er ein Rascheln hinter sich hörte. Er drehte sich um und schaute in das "eklige" Gesicht Sesshoumarus. Er erschauderte wieder.
"Du bist zu früh..."
stellte Sesshoumaru fest.
"Aber mir soll es Recht sein."
Sagte er weiter und setzte sich. Kagome schaute Inu Yasha nun noch fragender an. Zu früh? Er ist mit mir hierher, weil sein Bruder das wollte? langsam begriff sie.
"Inu Yasha? Warum sind wir hier!"
fragte sie und schaute ihn böse an.
"Weil... also... er wollte es..."
damit zeigte Inu Yasha auf Sesshoumaru, welcher angefangen hatte schäbig zu grinsen.
(ich bin gemein... eigentlich ist Sessy mein Lieblingschara seufz)
"Aber..."
wollte Kagome ansetzen, doch Sesshoumaru unterbrach.
"Inu Yasha, du kannst Kagome ruhig sagen, wobei ich dich unterbrochen habe."
Inu Yasha schluckte. Das war nun absolut nicht der richtige Moment.
"Ich warte!"
drängte Sesshoumaru. Inu Yasha seufzte und drehte sich zu Kagome. Dann atmete er tief ein und begann zu sprechen:
"Also... es ist eigentlich ganz einfach... ähm... kurz gesagt... ich habe mich in dich verliebt..."
Er schaute wieder errötet zur Seite. Kagomes Reaktion schockte ihn. Sie blickte ihn sauer an.
"Ist das deine Meinung... oder seine!"
keifte sie und deutete auf den, sich am Boden kringelnden Sesshoumaru. Der fand das alles zu komisch. Wie kann man daraus nur so ein Drama machen? Inu Yasha schüttelte seinen Kopf.
"Nein. Das ist meine Meinung! Das sind meine Gefühle!"
Er fing leicht an zu zittern. Das tat weh, dass Kagome so reagierte.
Sesshoumaru hatte sich wieder gefangen und war aufgestanden. Er hatte sich hinter Inu Yasha gestellt. Kagome schaute ihn ängstlich an, auch Inu Yasha lief ein Schauer über den Rücken. Doch er ließ es sich nicht anmerken und knurrte leise. Sesshoumaru grinste und küsste Inu Yasha sanft am Nacken. Kagome war nun vollends verwirrt. Nicht nur, dass Inu Yasha sich nicht wehrte, nein. Sesshoumaru hatte ihn in der Hand. Egal was er machte, Inu Yasha ließ es sich gefallen. Ob die ganzen Kämpfe immer nur Show waren?
"Das meinte ich nicht ..."
grinste Sesshoumaru fies. Inu Yashas Augen weiteten sich.
"Nein!"
sagte er bestimmend. Sesshoumaru leckte ihm über den Hals.
"Doch..."
er fing an, seine Zähne sanft in seine Haut zu bohren. Inu Yasha kämpfte mit sich selbst. Wieso gefällt mir das denn jetzt? wunderte er sich und unterdrückte ein Stöhnen. Kagome hatte sich unterdessen von den beiden entfernt. Das Inu Yasha das gefiel, war ihr schnell aufgefallen. Sesshoumaru ließ Inu Yasha los, welche sofort zu Boden sackte.
"nicht schon wieder..."
jammerte dieser leise. Kagomes Augen waren nun weit aufgerissen. Sie glaubte, sie wusste, dass es nur ein schlechter Traum sein konnte. Sie torkelte weitere Schritte zurück, als Sesshoumaru auf sie zuging. Er grinste wieder total dreckig. Kagome knallte mit dem Rücken gegen einen Baum. Sesshoumaru stellte sich nun dicht vor sie und hauchte ihr ins Ohr:
"Willst du wissen, was Sango hat?"
Kagome zuckte zusammen. Sie spürte, wie seine Krallen über ihren Hals wanderten, runter glitten zu ihrem Busen und dort verharrten.
"Ja..."
flüsterte sie leise und fing an zu zittern. Sie hatte Angst. Sehr große sogar. Inu Yasha war aus dem Rennen und Sesshoumaru konnte nun alles mir ihr machen.
"Sie ist nicht Schwanger... nein... das ist zu lieb gesagt..."
Kagome wurde schon wieder verwirrt.
"Aber..."
kaum hatte sie ihren Mund geöffnet, spürte sie wie Sesshoumarus Zunge ihren Mund erkundete. Ein komisches Gefühl machte sich in ihr breit. Sie schloss die Augen.
"Nein!"
hörte sie und öffnete sofort die Augen. Inu Yasha hatte sich halbwegs aufgerappelt.
"Lass das! Das ist nicht fair!"
jaulte er. Er fing an zu weinen.
"Nein!"
sagte er noch mal. Er versuchte zu gehen, doch er sackte wieder zusammen. Sesshoumaru löste sich von ihr und grinste.
"Inu Yasha hat dir gerade genau das selbe angetan, wie Sango... glaub mir... du wirst noch erfahren... was Sango hat..."
damit drehte er sich weg und wendete sich Inu Yasha zu. Kagome rutschte verzweifelt am Baum runter. Was war das für ein Gefühl, dass in ihr aufkeimte?
Sie schaute zu Inu Yasha, und sah, wie Sesshoumaru angefangen hatte, ihn zu Liebkosen. Inu Yasha wehrte sich kein bisschen, versuchte es nicht einmal. Sie schüttelte ihren Kopf. Das kann doch nur ein Traum sein. Nein! Das geht doch nicht! Sie versuchte sich aufzurichten, doch ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr.
"mist..."
fluchte sie leise. Sie sah weiter zu Inu Yasha, diesem standen nun Tränen in den Augen. Sesshoumaru stand auf und ging. Inu Yasha war von Blut überströmt. Kagomes Herz schlug schneller. Was... fing sie an zu denken, doch sie wurde unterbrochen. Alles um sie herum begann sich zu drehen. Sie kippte seitlich zu Boden. Alles wurde ihr schwarz vor Augen und sie fiel in Ohnmacht.