Und das nächste Kapitel. Ich hoffe ihr habt Spaß und jetzt wirds ernst. ;)
Die nächsten Tage verbrachte ich damit Hermine Granger eisern aus dem Weg zu gehen. Ich sah sie nicht an, ignorierte sie wenn sie sich im Unterricht meldete und ließ sogar Potter in Ruhe, nur um ihr aus dem Weg zu gehen. Verzweifelt suchte ich nach einem Ersatz der mich von ihr ablenken konnte. Leider war ich noch nicht fündig geworden. Nach zwei Tagen fiel es sogar anderen Slytherin auf das etwas mit mir nicht stimmte. Mir war das egal. Hauptsache ich kam von diesem Besessenheits-Trip wieder runter.
Heute war endlich wieder Quidditchtraining und ich konnte mich mal wieder so richtig auspowern. Es half meiner Laune nicht gerade, dass ich dabei die ganze Zeit daran dachte wie mein letztes Training endete, aber was sollte ich tun?! Also Zähne zusammenbeißen und durch. Wenigstens war ich in Bestform und fing den Schnatz in Rekordzeit. Sogar besser als Potter es das letzte Mal geschafft hatte! Ha! Immerhin etwas.
Verschwitzt und dreckig ging ich diesmal mit meinen Teamkameraden in die Umkleideräume um mich umzuziehen und zu duschen. Ich hasste es zwar meinen Körper den Blicken meiner Mitschüler auszusetzen, aber heute hatte ich einfach keine Lust zu warten bis ich mein Zimmer erreicht hatte. Also trottete ich hinter ihnen her und zog mich rasch aus. Unter der Dusche ließ ich ein genüssliches Stöhnen entweichen und rieb mir den Nacken. Morgen würde ich bestimmt Muskelkater haben. Ich blieb noch eine Weile unter dem heißen Strahl stehen und genoss den Augenblick.
Um mich herum unterhielten sich die Jungs wie immer über das Training. Und kurze Zeit später ging es nur noch um Frauen. Ein weiterer Grund weshalb ich lieber in meinem eigenen Bad duschte. Es interessierte mich einen Scheiß was meine Schulkameraden so über ihre Eroberungen zu erzählen hatten oder auch nicht. Ich wollte es nicht wissen und fand die Vorstellung dass einige meiner Mitschüler Sex hatten einfach widerlich. Man musste sich diese Lackaffen doch nur genauer ansehen um zu wissen dass sie von Tuten und Blasen keine Ahnung hatten. Ts! Lächerlich!
Ich versuchte angestrengt sie auszublenden, aber dann fiel ein Name bei dem ich unwillkürlich zusammenzuckte. „Hey habt ihr die kleine Granger heute gesehen? Man die sah vielleicht wieder heiß aus! Wie kommts dass sie vor den Ferien so ein unansehnliches Streberweibsbild war und jetzt dermaßen geil? Ich sags euch, am liebsten würde ich meinen Schwanz packen und ihn ihr die ganze Nacht in alle Öffnungen treiben die sie nur hat!" Ich riss die Augen auf und blickte mich nach dem bald schwanzlosen Wichser um der das gesagt hatte. Es war Goyle. Dieser zu fett geratene hirnamputierte Gorilla!
Lange Zeit war er einer meiner bevorzugten Schläger gewesen, seit der Krieg jedoch vorüber war hatte ich nichts mehr mit ihm zu tun. Ich musste mich jetzt nicht mehr mit ihm gut stellen um meinem Vater zu gefallen und die Goyles waren sowieso allesamt Versager. Ich schaffte es geradeso mich nicht auf ihn zu stürzen und ihm seine dreckige Visage zu Brei zu schlagen. Ich hatte ja in den Augen der anderen keinen Grund dazu. Aber verflucht nochmal! Sie sollten aufhören so über Granger zu reden! Und sie sollten nicht mal bemerken dass sie scharf war! Aber das war offensichtlich Wunschdenken. Wie konnte das auch unbemerkt bleiben? Bei Merlins verlaustem Bart ich musste hier raus! Mit vor Wut knirschenden Zähnen schnappte ich mir mein Handtuch und trocknete mich so schnell wie möglich ab. Ich versuchte keinerlei Augenkontakt herzustellen, damit auch ja niemand auf die bescheuerte Idee kam mich anzusprechen. Ich kam nicht darum herum das zustimmende Gegröle mitzuerleben dass auf die detailreiche Darstellung Goyles folgte wie er gedachte sich Granger zu nehmen. Dabei fasste er sich in den Schritt und stieß immer wieder mit der Hüfte nach vorn. Dabei gab er grunzende Geräusche von sich und man konnte sehen wie sich sein Bauchfett seinen Bewegungen anpasste und vor und zurück wabbelte.
In meinen Augen sah er mehr denn je aus wie ein Schwein. Und wenn ich noch länger blieb würde er ein wundervolles Bild eines abgeschlachteten Schweins abgeben verflucht nochmal! Ich verließ so schnell wie nur möglich die Kabinen und machte mich in der Dunkelheit auf dem Weg zum Schloss. Wie immer betrachtete ich beim Vorbeigehen das jetzt verlassene Quidditchfeld und die darum herum aufragenden Tribünen. Es war ein friedlicher Anblick der mich etwas milder stimmte. Ich war schon fast vorbei als ich eine junge Frau hörte. Sie hörte sich nicht gerade danach an in Not zu sein.
Und ich wusste auch nicht ob ich sehen wollte was ich mit Sicherheit gleich sah wenn ich der Stimme folgte. Es war definitiv das kehlige und rhythmische Stöhnen einer Frau die gerade gefickt wurde, kein Zweifel. Dennoch konnte ich nicht anders und schlich mich weiter an die Tribüne heran aus deren Richtung die Geräusche kamen. Als ich näher kam konnte ich auch das Keuchen des Kerls hören. Er schien sich richtig Mühe zu geben. An der Ecke der Tribüne angekommen hielt ich inne und bereitete mich innerlich auf den bestimmt ekelhaften Anblick vor den ich gleich erleben würde.
Vorsichtig schob ich mich weiter und blickte um die Ecke. Sofort wurden meine Knie weich, mein Schwanz hart und ich musste mir die Hand vor den Mund schlagen um mich nicht durch mein eigenes erschrockenes Keuchen zu verraten. Im Mondlicht hinter der Tribüne der Gryffindors mit Blick auf die wilden Ländereien Hogwarts ließ sich Hermine von einem mir unbekannten Kerl gegen die Holzwand ficken. Er hatte sie am Arsch hockgehoben und hielt sie fest während er sich immer wieder in sie hineingleiten ließ. Auch Hermine hatte sich mit ihren Beinen an ihn geklammert und umschlang ihn mit ihren Armen.
Ich hatte einen perfekten Blick auf den nackten Arsch des Kerls der sich immer wieder anspannte um sich dann wieder zu entspannen. Sein Gesicht hatte er an ihrer Halsbeuge vergraben und gab sich ganz seinem Tun hin. Kein Wunder. Wie oft im Leben würde er auch die Möglichkeit haben eine Frau wie Hermine Granger zu ficken? Ich war hin und hergerissen zwischen dem Verlangen diesen miesen kleinen Scheißer von ihr wegzuzerren und seinen Platz einzunehmen um all das was er tat noch besser zu machen und dem Wunsch ihn hinterrücks mit einem Avada einfach zu töten. Der Kerl erlaubte es sich doch tatsächlich seinen dreckigen kleinen Schwanz in Hermine zu stecken. Und sie ließ es auch noch zu! Und nach ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen genoss sie es auch noch!
Meine Wut begann immer mehr die Oberhand zu gewinnen und ich musste unbeabsichtigt irgendein Geräusch gemacht haben, denn Hermines Augen flogen auf und sie sah mich direkt an. Ihre Augen waren verschleiert vor Lust und ich sah nur kurz ein Aufflackern von Überraschung in ihrem Blick. Gleich darauf verzog sie das Gesicht zu einem wollüstigen Grinsen und packte den Typen fester. „Härter! Fick mich so hart du nur kannst! Fuck JAA!" Der Kerl schaltete sofort noch einen Gang rauf und rammte sich mit ganzer Kraft zwischen ihre Beine.
Ich konnte zusehen wie Grangers Lider flackerten und sie den Kopf genussvoll an die Wand lehnte. Keinen einzigen Augenblick ließ sie mich dabei aus den Augen. Sie fixierte mich und machte es mir unmöglich mich abzuwenden. Ich war wütend weil sie sich von einem anderen ficken ließ. War wütend weil sie mich dabei ansah und es offensichtlich genoss dabei beobachtet zu werden. Oder genoss sie es nur dass ICH sie beobachtete? Egal. Und am wütendsten war ich weil mein Schwanz der elende Verräter hart wie Stahl war. Um nichts anderes auf der Welt wollte ich die fiese kleine Göre ficken! Selbst jetzt noch als ich sah dass sie es sich von einem anderen besorgen ließ! Also blieb ich stehen und beobachtete sie weiter. Jedoch gönnte ich ihr die Genugtuung nicht dass ich mich anfasste. Nein das würde sie nach dieser Aktion nicht so schnell wieder zu Gesicht bekommen! Ich konnte die Belustigung in ihren Augen sehen, als sie verstand dass ich vor hatte zu widerstehen. Ich amüsierte sie also! Unfassbar! Die Stöße des anderen wurden noch wilder und langsam verlor er den Rhythmus. Mit immer längeren Zügen fickte er sich zum Höhepunkt und ich konnte in ihrem Gesicht sehen dass auch sie nicht mehr weit entfernt war.
Ihr Mund öffnete sich zu einem lauten Stöhnen und sie klammerte sich noch fester um ihn. Die Lust in ihrem Blick vertiefte sich noch und ich konnte sehen wie sie sich anspannte und sich schließlich voll und ganz ihrem Orgasmus hingab. Keine Sekunde hatte sie aufgehört mir in die Augen zu sehen und ich atmete stoßweise. Mein Schwanz zuckte und beinahe wäre ich gekommen; allein nur vom Anblick vor mir. Sie zuckte und biss sich auf die Lippe als ihr Orgasmus andauerte und ich konnte spüren wie eine winzige Mende Sperma in den Stoff meiner Hose sickerte.
Ich kapitulierte. Mich einem letzten verlangenden Blick in ihre Augen drehte ich mich um und verschwand in Richtung Schloss. Ohne überhaupt aufzusehen fand ich den Weg in mein Zimmer, warf meine Klamotten in eine Ecke und ging ein weiteres Mal diesen Abend duschen. Wenn das so weiter ging, würden sich die Hauselfen anfangen zu wundern wieso ich so viel Dreckwäsche produzierte. Verflucht! Wütend schlug ich gegen die geflieste Wand. „FUCK! FUCK FUCK FUCK!" Aus vollem Hals ließ ich meinem Frust freien Lauf und fühlte mich danach etwas besser. Wieder in meinem Schlafzimmer angekommen warf ich mich aufs Bett und starrte an die Decke.
So konnte ich auf keinen Fall das ganze letzte Schuljahr durchhalten! Irgendwie musste ich es schaffen Hermine Granger zu bekommen. Leider hatte ich keine Ahnung wie… Ich lag noch eine ganze Weile da und grübelte vor mich hin als sich mein Magen bemerkbar machte. Mist, ich hatte Hunger. Mit einem Seufzen raffte ich mich auf, zog ein paar tief sitzende Jeans und ein einfaches Hemd an, ohne Unterwäsche und Umhang. Schließlich hatte ich nur vor mich schnell in die Küche zu schleichen und mir etwas zu Essen zu stibitzen. Mit einem Blick auf die Uhr neben meinem Bett registrierte ich dass es bereits nach elf Uhr abends war.
Um diese Zeit würden die Gänge sowieso verlassen sein. Also machte ich mich auf den Weg in Richtung Küche. Ich liebte das Schloss in der Nacht. Keine nervenden Lehrer, Schüler oder anderes Gesocks. Alles war still und friedlich. Gemütlich schlenderte ich die Gänge entlang und durchquerte die Halle vor dem Schlosstor. Alles war dunkel und düster. Nur vereinzelt brannten noch Lampen und tauchten die Umgebung ich ein fast romantisches Licht. „Na wer ist denn da noch so spät unterwegs allein im Schloss und wo willst du hin?" Fast wäre ich vor lauter Schreck einen Meter nach hinten gesprungen, so wenig hatte ich mit einer menschlichen Stimme gerechnet.
„Was zum Teufel…" ich drehte mich mit noch immer rasendem Herzen um und stand Granger gegenüber. Sie stand nur mit einem Bademantel bekleidet vor mir und musterte mich mit unverhohlenem Interesse. „Granger" knurrte ich sie wenig begeistert an. Jetzt wo sie mir gegenüber stand gewann meine Wut die Oberhand. Sie zog nur fragend eine Augenbraue nach oben und wartete anscheinend immer noch auf eine Antwort zu ihrer Frage. „ich hol mir was zu essen falls du nichts dagegen hast, ach warte, selbst wenn du was dagegen hättest; es interessiert mich nicht." Emotionslos drehte ich mich um und setzte meinen Weg fort. Sollte sie doch zurück zu diesem Schwanzlutscher gehen.
„Nein ganz im Gegenteil das passt perfekt. Ich wollte mir auch eben noch eine… Leckerei gönnen" Schloss sie zweideutig und schloss sich mir an. Ich reagierte nicht, blickte sie nicht an und ging stur weiter. „Ach komm schon Malfoy. Bist du etwa eingeschnappt? Nur weil das vorhin nicht du warst?!" Sie schnaubte belustigt. Ich reagierte nicht auf ihre Vorlage, musste jedoch die Zähne zusammen beißen. Mit weitausgreifenden Schritten versuchte ich sie abzuhängen, Granger jedoch wollte das nicht zulassen und hakte sich bei mir unter. Schockiert über diese freundliche Geste blickte ich jetzt doch auf sie herab. „Was soll das Granger?" Fuhr ich sie an. „Renn doch zurück zu deinem Lover und lass dir von ihm was zu essen holen." „Hmmm das könnte ich… aber er hat nicht was ich will Draco."
Ich konnte einfach nicht begreifen wie aus Granger so ein Biest werden konnte. Und ich stand drauf verflucht nochmal! Ich ließ ein verächtliches Schnauben ertönen und ging einfach weiter. Das war alles was mir blieb. Weiterzugehen. Sonst konnte ich mir selbst nicht trauen. Zu meinem Leidwesen waren wir vor der Küchentür angekommen und Granger nutzte die Situation um mich an die Wand zu drängen. Es gelang ihr nur weil ich nicht auf solch ein Manöver ihrerseits vorbereitet gewesen war. Sie lehnte sich an mich und brachte ihren Mund an mein Ohr. „Die letzten Male hast du mich kalt erwischt, Malfoy. Ich habe nicht vor das noch einmal geschehen zu lassen. Ich mag es selbst die Kontrolle zu haben. Und diesmal bin ich am Zug!"
Ihre Zunge schnellte heraus und strich sacht an meinem Ohr entlang. Ich konnte ein Schaudern nicht unterdrücken. Sie presste ihren Oberkörper an meinen und ich konnte spüren dass sie außer dem Bademantel nichts trug. Ähnlich wie ich schien auch sie auf Unterwäsche verzichten zu können. Gierig sog ich den Duft ihrer frisch gewaschenen Haare auf und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Sie nutzte meine vorübergehende Schwäche geschickt aus und lies sich vor mir auf die Knie sinken. Flink wie eine Katze hatte sie auch schon meine Hose nach unten gezogen und meinen Schwanz in ihrem Mund. „Merlin, fuck was soll…" ich versuchte sie wegzuschieben, jedoch nur mit etwa einem Prozent meiner Kraft. Meine Hüfte zuckte sofort nach vorn und ich konnte nicht glauben was gerade geschah.
Mein Schwanz wuchs in Sekundenschnelle von halbsteif auf steinhart. Mit einem Stöhnen ließ Granger erkennen, dass sie zufrieden war. Sie entließ mich aus ihrem Mund und leckte schnell mit ihrer Zunge am unteren Rand meiner Eichel entlang. Sofort wurde ich noch ein wenig härter und schob mich ruckartig zwischen ihre Lippen. Ich musste sie einfach spüren wie sie sich um meinen Schwanz schloss. Begierig leckte und saugte sie an mir. Immer wieder strich sie mit den Fingern über meine Hoden um sie dann mit einem Frechen Blick nach oben schnell zu packen und daran zu ziehen. „Hah… ja!" ich ließ den Kopf an die Wand knallen, krallte meine Hände in ihre Haare und fickte sie in den Mund. Genüsslich nahm sie mich immer tiefer in sich auf und knetete meine Eier bis mir der Kopf schwirrte. „Shit Granger mach… mach einfach weiter!"
Ich konnte sie Lachen spüren und blickte nach unten. Sie sah mich immer noch an, ließ aber nicht von mir ab. Im Gegenteil, sie erhöhte ihr Tempo und lutschte mich nach allen Regeln der Kunst. Jetzt konnte ich auch ihre Nägel an meinem Sack spüren. Nicht zu stark. Genau mit der richtigen Portion Schmerz trieb sie mich an den Rand der Verzweiflung. Mein Atem ging nur noch Stoßweise und ich ruckte immer unkontrollierter nach vorn. Kurz bevor ich jedoch abspritzen konnte, klemmte sie mir mit der anderen Hand den Schaft ab. Alles in mir spannte sich an und staute sich, aber es gab keine Erlösung. Verflucht ich war den ganzen Tag lang schon so scharf gewesen. Eigentlich seit die verdammte Schule wieder angefangen hatte und jetzt ließ das Miststück nicht zu dass ich kam? Sie war der Teufel. „GRANGER verflucht! Bitte! Bitte bitte bitte lass mich… ah!" Noch bevor ich zu Ende sprechen konnte hatte sie ihren Schraubstock gelöst und mich mit einem einzigen tiefen Stoß völlig in sich aufgenommen.
Mein Schwanz war so tief in ihrem Mund dass ich ihre Kehle spüren konnte. Sie zog noch einmal kräftig an meinen Eiern und ich explodierte auf der Stelle. Immer weiter und weiter spritzte ich meinen ganzen Saft tief in ihren Mund. Verflucht es wollte gar nicht mehr aufhören! Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und stöhnte laut in den leeren Flur. Granger pumpte jetzt immer noch mit der Hand und sorgte dafür dass auch der letzte Rest aus meinem Schwanz herausgepresst wurde. Mit verschleiertem Blick sah ich erschöpft auf sie herunter. Sie hatte alles geschluckt. Mehr noch, sie sah zu mir auf, grinste mich an und leckte sich genüsslich über die Lippen. „Ich sagte doch ich wollte mir vor dem Schlafen gehen noch eine Leckerei holen." Darauf fiel mir beim besten Willen keine Erwiderung ein. Und schon erst Recht keine geistreiche. Granger stand auf, beugte sich zu mir, biss mir leicht in die Unterlippe und drehte sich um. „Schlaf gut." Raunte sie mir noch zu bevor sie in Richtung Gryffindorturm verschwand. Ich konnte ihr nur hinterhersehen und rutschte langsam mit heruntergelassenen Hosen an der Wand entlang nach unten. Ich war am Arsch. Sowas von am Arsch! Egal wie wütend ich auch auf sie sein sollte, ich musste mir eingestehen dass sie mich hatte. Definitiv.
Irgendwann rappelte ich mich dann doch auf und machte mich ohne irgendetwas zu essen auf den Rückweg in mein Zimmer. Ich war befriedigt. Hunger hatte ich keinen mehr. Alles was ich jetzt noch wollte war mehr von dieser verfluchten Hexe! Zurück in meinem Zimmer legte ich mich entspannt auf mein Bett und legte mir einen Plan zurecht. Okay ich wollte Granger. Und zwar so dass kein anderer mehr Hand an sie legte. Aber ich musste auch die Oberhand zurückgewinnen verdammt. Ich lag noch die halbe Nacht wach; damit beschäftigt mir zu überlegen wie ich das Biest für mich gewinnen könnte...
Direkt am nächsten Morgen begann ich meinen Plan in die Tat umzusetzen indem ich ein hübsches Slytherin-Mädchen auf dem Weg zum Frühstück aufhielt und anfing ausgiebig mit ihr zu flirten. Es brauchte nicht viel und sie sabberte mir entgegen. Komisch... Seit wann hatte ich so viel Selbstvertrauen? Das kam wohl daher, dass ich auf einer ultra männlichen Weibsbild-fang-Mission war… Ich legte ihr lässig den Arm um die Schultern und wir schlenderten gemächlich zum Essen. Dabei plapperte sie die ganze Zeit vor sich hin und ich ließ an den hoffentlich richtigen Stellen immer wieder ein zustimmendes Brummen oder ein hoffentlich überzeugendes „Ach wirklich?" einfließen.
Als wir durch die Tür traten blickte ich stur in Richtung unseres Tisches und vermied jeden Blick zu den Gryffindors. Auf keinen Fall durfte ich mich verraten sonst hätte ich verloren. Ich ließ meinen Arm auf die Hüfte des Mädchens gleiten und zog sie noch ein wenig enger an mich. Während des Essens beugte ich mich immer wieder nah an sie heran und flüsterte ihr schmutzige Gedanken ins Ohr. Dabei dachte ich jedoch die ganze Zeit an eine andere. Einmal konnte ich es wagen zwischen den Haaren des unwichtigen Mädchens neben mir einen Blick zum anderen Tisch hinüber zu werfen. Hermine beobachtete mich verstohlen und schien nicht sonderlich glücklich. Aber dann straffte sie den Rücken, zuckte mit den Schultern und wandte ihre Aufmerksamkeit ihren Freunden zu.
Mist… Ich musste wohl noch offensiver werden! Ich schaffte es gerade so mit Müh und Not die Nummer bis zum Ende des Frühstücks durchzuziehen. Als Granger endlich fertig war und den Raum verlassen hatte konnte ich auch endlich mit meinem Schauspiel aufhören. Sofort wandte ich mich von der Nervtante ab und Blaise zu. Dieser sah mich irritiert von der Seite an und beugte sich zu mir rüber. „Hey Draco was willst du denn mit der Kleinen? Die ist doch niemals deine Kragenweite… Kannst mir glauben ich hab sie ausprobiert… und außerdem dachte ich du willst Grang…" „Pst! Nicht so laut Mann! Das braucht echt Niemand zu wissen!" Blaise sah sich schnell um und dann wieder zu mir. Seine Miene verriet dass er nicht locker lassen würde.
Seufzend erzählte ich ihm in Flüsterton und Kurzfassung die ganze Geschichte und dass ich nach gestern Nacht dringend die Zügel zurückbekommen musste! Ich konnte das doch unmöglich auf mir sitzen lassen! Blaise war schockiert und bekam erst wieder einen Ton heraus als wir schon auf dem Weg in die Kerker zurück waren. Wir hatten Zaubertränke in den ersten beiden Stunden. „Hey Alter! Unfassbar dass die Kleine dich echt am Sack hat. Man hätte ich gewusst was für ein Feuer in dem kleinen Lockenschopf brennt dann… ich sags dir…" Wütend knurrte ich in seine Richtung und er hob schnell beschwichtigend die Hände. „Nein nein alles gut. So hab ich das auch wieder nicht gemeint. Okay! Ich werde dir helfen so gut es geht. Es wird zwar nicht leicht werden und gleich zweimal nicht weil sie eine Gryffindor ist aber nicht nichts ist unmöglich!"
Ich fragte mich noch was er vor hatte aber da hatten wir den Klassenraum erreicht und gesellten uns zu der Traube wartender Schüler. Wie immer waren die Gryffindors schon da. Merlin würde wahrscheinlich der Bart ausfallen wenn diese Streber mal zu spät kommen würden… mit abfälligem Blick beobachtete ich die anderen. In diesem Moment drehte sich dieser widerliche Weasley um. Komm schon bei denen stand doch Rudelbumsen auf der Tagesordnung so viele Kinder wie die hatten… und nicht mal genug Geld für ein einziges Kind… Anscheinend standen mir meine Gedanken ins Gesicht geschrieben, denn die Miene des Wiesels wurde verkniffen. „Was starrst du mich denn so an? Neidisch dass ich richtige Kleidung tragen kann und du nur diese abgetragenen Fetzen? Ich frage mich wie oft deine zig Brüder wohl schon in die Hose gewichst haben die du jetzt trägst. Aber wahrscheinlich macht dich das auch noch an was?" schnarrte ich ihn abfällig an. Seine Gesichtsfarbe änderte sich in Sekundenschnelle von normal in dunkelrot. Er wollte schon auf mich zustürmen und ich hätte eine gute Prügelei wirklich willkommen geheißen, aber da legte Hermine ihre Hand auf seinen Arm. „Komm schon Ron, lass ihn doch reden. Wir wissen beide dass es nicht so ist und Malfoy hat einfach nichts Besseres auf Lager außer Tritte unter die Gürtellinie. Er ist es nicht wert…."
Zu meinem Ärgernis beruhigte sich das sommersprossige Schweinsgesicht und wandte sich ab. „Ach Granger du weißt es besser ja? Na ich weiß ja wie sehr du auf Wichse stehst… Vielleicht mal an Weasley's Hose lecken?" Mit einem fiesen Grinsen fixierte ich sie und konnte zusehen wie sie erst entsetzt, dann verletzt und schlussendlich angewidert zurück starrte. Gut so! Schließlich sollte sie wissen dass ich vor hatte sie mir unter zu ordnen. Niemand spielte mit Draco Malfoy. Leider war ich so sehr von der Kleinen Miss Granger abgelenkt, dass ich den rechten Haken nicht kommen sah. Mit einem wütendem Knurren knallte eine Faust direkt in mein Gesicht und ich flog nach hinten.
FUCK tat das weh! Ich stöhnte auf und fühlte sogleich Blut in meinen Mund laufen. Wütend blickte ich nach oben und mir drehte sich der Kopf als ich Potter erkannte. Wie konnte er es wagen… wehe er hatte mir die Nase gebrochen! Dann gnade ihm Gott! Blaise kam mir zu Hilfe und ich rappelte mich auf. Sofort wollte ich mich auf Potter stürzen als ich hinter mir jemanden sich räuspern hörte. Snape stand da und beobachtete die Szenerie. „ Einhundert Punkte Abzug für Gryffindor. Sie haben einen unschuldigen Schüler grundlos angegriffen Mister Potter. Sie werden so viele Stunden mit Kesselschrubben verbringen, dass Sie denken werden Sie wären selbst einer." Ich konnte sehen wie Potter auffahren und protestieren wollte, doch Granger hielt auch ihn zurück indem sie ihm einen bedeutungsvollen Blick zuwarf und leicht den Kopf schüttelte.
Dann blickte sie zu mir herüber und zog abfällig eine Augenbraue nach oben. Ohne jegliche Regung in ihrem Gesicht wandte sie sich ab und betrat mit den anderen den Raum. Ich hatte sie erfolgreich gedemütigt und ihr ein mieses Gefühl verpasst das wusste ich. Nur wieso fühlte ich mich wie der Verlierer? Trotz der Strafe für Potter wollte sich keine rechte Freude einstellen. Zaubertränke verlief zäh und mein Gesicht schmerzte immer mehr. Als die Stunde vorüber war machte ich mich auf den Weg zu Madam Pomfrey. Bei ihr angekommen musterte sie mich abschätzig und gab mir zu verstehen dass nichts gebrochen sei und schickte mich wiederfort. „Dann heilen Sie doch wenigstens die Schwellung. Meinen Sie ich will so zerschunden aussehen?" Mit einem Blick in einen der Spiegel im Behandlungszimmer konnte ich sehen dass sich die eine Hälfte meines Gesichts bereit zu verfärben begann.
Noch ein paar Stunden und ich würde aussehen wie ein Preisboxer. „Nun Mister Malfoy, es ist nichts wirklich verletzt und ich sehen keinen Grund eine leichte Verfärbung zu kurieren. Das Beste wird sein Sie lassen das auf natürlichem Wege heilen. Vielleicht hilft es Ihnen ja dabei ihre Grenzen besser zu verstehen." Mit einem abfälligen Schnauben drehte sie sich um und verschwand durch den Vorhang. So eine Scheiße! War denn heute jeder gegen mich? Und was sollte der Kack von wegen ich solle meine Grenzen besser kennen? So eine gequirlte Scheiße! Die hatte sie doch nicht mehr alle. Für kurze Zeit bereute ich es dass mein Vater nicht mehr da war. Wenn er hinter mir gestanden hätte, hätte sich das die alte Hexe nicht getraut!
Mies gelaunt und mit hängenden Schultern machte ich mich auf den Weg in mein Zimmer. Ich hatte beschlossen den Rest des Tages zu schwänzen und ich wollte Nichts und Niemanden mehr sehen oder hören. Irgendwann gegen Abend, ich hatte inzwischen ein Nickerchen eingelegt, klopfte es dann zaghaft an meiner Tür. Missmutig rappelte ich mich auf und schlurfte hinüber um sie zu öffnen. Vor mir stand Blaise mit einem riesigen Teller der vor Essen überquoll. „Ich dachte du hast vielleicht Hunger…" Mit einem Brummen trat ich zur Seite und ließ ihn eintreten. Er ging sofort zu meinem Schreibtisch und lud den Teller ab. Ja ich hatte tatsächlich Hunger. Wie ein Bär. Also setzte ich mich an den Tisch und begann drauf los zu futtern. Blaise hatte es sich indessen auf meinem Bett bequem gemacht und beobachtete mich. „Wasch?" fragte ich ihn schließlich genervt. „Meinst du nicht dass du etwas zu weit gegangen bist heute? Ich meine die Sache die du zu Granger gesagt hast. Das war dann doch krass niveaulos… Meinen Erfahrungen nach erobert man so keine Mädchen…" Er beobachtete mich mit Vorsicht in den Augen.
Wahrscheinlich hatte er Angst dass ich ihm gleich vor lauter Wut den Teller mitsamt seiner Fracht an den Kopf warf. Es war ihm nicht zu verdenken. Ich hätte es tatsächlich gern getan, riss mich jedoch am Riemen. Leider hatte er ja Recht. Zu diesem Schluss war ich auch schon gekommen. Aber zugeben würde ich es deswegen trotzdem nicht! Also blickte ich ihn nur an und kaute weiter ohne irgendetwas zu sagen. Nach einer Weile resignierte Blaise. „Naja du wirst selbst wissen was das Beste für dich ist Mann…" Mit einem kurzen Winken in meine Richtung verließ er mein Zimmer und ich hatte wieder meine Ruhe.
Mir war der Appetit vergangen und ich lehnte mich auf meinem Stuhl zurück. Ich ließ die Situation von vorhin noch einmal Revue passieren und musste einsehen dass ich vielleicht ein wenig zu weit gegangen war. Sie hatte mich aber auch provoziert! Okay Draco das war kindisch… Ich dachte an all die Male zurück die ich in letzter Zeit Granger begegnet war. Sie hatte Potter und Weasley eigentlich immer von einem Streit mit mir abgehalten. Wollte sie vielleicht nicht dass wir uns weiterhin stritten? Ich sah sie vor mir wie sie im Unterricht mitarbeitete. Sie war wirklich eine verflucht kluge Hexe. Mir war auch aufgefallen dass ihre Haare länger geworden waren und ihr fast bis zu Taille reichten. Immer wenn sie sich bewegte oder mit ihren Freunden scherzte bewegte sich ihre Locken köstlich geschmeidig um ihren Körper.
Auch ihr Lachen war mir aufgefallen und dass sie gern und viel lachte. Das gefiel mir besonders an ihr. In meinem Leben gab es kaum Gelächter. Außer vielleicht aus Hohn und Spott aber nie aus reiner Freude. Ich wollte dass sie mich auch so anlachte wie sie andere Leute anlachte. Ich wollte es genau so sehr wie ihre Lust und ihr Verlangen. All das sollte mir gehören! Bei den Gedanken daran spürte ich wachsende Erregung in mir aufsteigen. Langsam rieb ich über meine Hose und trieb meinen Schwanz dazu an hart zu werden. Dabei dachte ich unentwegt an Granger.
Ich wünschte mir sie würde an meine Zimmertür klopfen. Ich wollte sie hier haben! Ich würde sie hereinbitten und hinter ihr die Tür verriegeln. Sie wäre bei mir und das freiwillig und bereit. Ich wollte dass sie auf mich zukam und mich anfasste. Ich konnte fast ihren Körper spüren wie er sich an meinen presste. Ohne mich aus den Augen zu lassen glitt ihre Hand in meine Hose und holte meinen steifen Schwanz heraus. Ohne Umschweife würde sie ihn zwischen ihre Beine führen und ich konnte spüren dass sie kein Höschen anhatte. Genüsslich rieb sie meinen Schwanz an ihre feuchten glitschigen Ritze entlang.
Ich wollte sie packen und nach hinten auf das Bett werfen. Bei der Vorstellung packte ich meinen Schwanz hart durch den Stoff und zog an ihm. Ein Stöhnen entwich meiner Kehle und ich spreizte die Beine etwas. Kurz hob ich den Hintern und zog mir die Hose nur soweit herunter dass mein Schwanz frei war. Sofort umfasste ich ihn wieder und begann wild und ruppig zu pumpen. Ich kniff die Augen zusammen und stellte mir vor wie Granger vor mir auf dem Rücken lag. Wie ein Tier fiel ich über sie her und drang mit einem einzigen tiefen Stoß in sie ein. Sie wölbte sich mir entgegen und fing jeden meiner harten Stöße mit ihrem Körper ab.
Ich wollte mich nicht zurückhalten und fickte sie mit langen tiefen Stößen. „Fuck Hermine… ja… ha…" Ichdrückte das Kreuz durch und stellte einen Fuß auf den Tisch. Ich griff mit der anderen Hand um mein Bein und ergriff meine Hoden. Mit dem Arsch rutschte ich noch ein Stück nach vorn bis sie von der Sitzfläche herunterhingen. Jetzt konnte ich pulsartig an ihnen ziehen während ich meinen Schwanz mit ausgiebigen Bewegungen und hohem Druck molk. Er war hart wie Stahl und meine Eichel tiefrot vor Erregung. Immer und immer wieder stellte ich mir vor wie ich Hermine fickte und wie sie sich dabei an mich klammerte. Ich wollte sie so sehr dass es wehtat! Meine Bewegungen wurden immer schneller und mir stand der Schweiß auf der Stirn. Mit einem rauen Schrei spritzte ich alles was ich hatte wahllos vor mich. Ich spürte wie mein Schwanz immer wieder nachzuckte und ich ließ völlig erschöpft den Kopf hängen. Ich konnte und wollte es nicht länger leugnen. Irgendwie war das unmögliche möglich geworden und ich hatte mich in Hermine Granger verliebt. Verflucht! Ich schlug mit aller Kraft auf die Tischplatte, schmiss mich ins Bett und starrte bewegungslos die Decke an. Ich konnte mich nicht daran erinnern wann ich eingeschlafen war.
