"Du hättest ihnen nicht sagen müssen dass der See eines unserer Geheimnisse gewesen ist.", meinte Simon zu Helena und sah dabei so beschämt wie ein Junge aus der noch grün hinter den Ohren aus. Was aufgrund dieses Geheimnisses nämlich gar nicht stimmen kann. Der See war bis gerade eben eines ihrer geliebtesten Geheimnisse gewesen. Dort haben sie sehr viele schöne Stunden verbracht. Das erste Mal als sie den See für sich entdeckt hatten, hatten sie sich gestritten. Helena war raus in den Garten und wollte ein wenig spazieren um sich zu ordnen. Während sie also blind vor Wut auf Simon ihren Weg durch den Garten bahnte ahnte sie weder die Gestalt die hinter ihr her eilte weder noch dass sie schnurstracks auf den See des Gartens zu lief. Sie bemerkte erst dann wo sie war als ihr Mann sie eingeholt hatte und zu sich drehte. Er atmete tief und schwer und sah Helena dabei tief in die Augen. "Es tut mir leid was ich gesagt habe. Du hast Recht es ist egal wenn du nur ein Kind willst ich habe überreagiert." Helena sah Simon tief in die Augen und sah dass etwas verletztes in seinem Ausdruck war. Sie wusste dass er sich viele Kinder wünschte. Sie hatte auch nichts dagegen. Vielmehr war sie davon angetan dass auch er so davon dachte. Aber sie waren noch sehr jung gerade mal 20. Sie wollte sich erstmal in die Rolle der Queen reinfühlen und dann an den Nachwuchs denken. Doch mit dem Blick den ihr Mann ihr gab wusste sie, dass dies nicht richtig wäre. Helena weis selbst nicht wann sie Kinder wollte. Sie wusste nur jeder erwartet von ihr als die Frau des Königs von England dass sie ihm Kinder gebärt. Sie wollte dies auch. Also schmiss sie alle Bedenken über Bord und zog Simon in einen feurigen Kuss. Es dauerte eine Weile bis sie sich gelöst hatten und atmeten erstmal tief durch. Beide hatten sich gegenseitig den Atem geraubt. "Simon ich will deine Kinder gebären, aber ich weis bloß nicht ob ich je eine gute Mutter sein werde. Ich möchte nicht wie meine Mutter sein. Ich hab so große Angst davor", wisperte Helena Simon zu und dieser zog sie in eine Umarmung. "Du wirst die beste Mutter sein die unsere Kinder je haben werden, verstehst du? Ich glaube fest daran aber am meisten musst du selbst ganz fest daran glauben." Helena entzog sich der Umarmung von Simon und schlang ihre beiden Arme um seine Taille. Sie sahen sich eine ganze Weile in die Augen. Simon sah in den Augen seiner Frau etwas dass seine Interesse weckte; Es war Verlangen. Diesen Ausdruck sah er bei ihr zum ersten Mal und es beflügelte ihn. "Simon was tust du da?", fragte eine überraschte Helena als sie die Hand ihres Mannes immer weiter runter wandern spürte. Dieser lächelte sie verschlagen an und meinte: "Einfach nur genießen, Helena" Mit diesem Satz schritt er hinter sie und öffnete ihr Kleid. Ganz langsam und sehr quälend langsam für Helena. Diese genoss es dennoch sehr ihrem Mann so nah zu sein. Ihr Kleid war von ihrem Körper runtergerutscht, weshalb sie sich zu Simon drehte und anfing die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen. Der restliche Verlauf des Abends war ihr kleines wohlbehütetes Geheimnis.
