So, nach x verzweifelten Versuchen das Teil hochzuladen, kam ich drauf das man keine Verknüpfungen als Fileangabe verwenden sollte und ...tada! hier ist das neue Kapitel.

Es tut mir so leid dass ihr warten mussten

Viel SPass beim lesen.

PS: DAnke an jiskha das du weitergelesen hast


Kapitel 3

Sie fand ihn, schlafend auf einem anderen der tiefer gelegenen Balkone Atlantis.

Er lag da, nackt, die Beine leicht gespreizt, die Arme von sich weggedrückt, seine Haare irgendwie über die Augen drapiert damit sie die Strahlen der Sonne abhielten, es war früher Morgen.

Sie seufzte und setzte sich etwas abseits von ihm hin.

Nach einer Weile stand sie auf, legte sie ihre Hand auf das Kontrollpanell das am Eingang war und schloss die Augen.

Über ihren Kopf begann sich aus der Wand heraus ein Sonnensegel zu spannen, Ami ließ es weiter wandern bis der Schatten den es warf über Ronons Gesicht lag. Dann setzte sie sich wieder und sah dem schlafenden Ronon zu wie er, fast bewegungslos, da lag und die Augen geschlossen hatte.

Es war später Mittag als Ronon sie aus ihrem eignen Schläfchen weckte.

„Hast du was zum Anziehen für mich dabei?" fragte er sie.

Sie brauchte einen Moment um wach zu werden, nickte aber.

„Gang." murmelte sie.

Er erhob sich aus seiner Hocke und ging ohne ein weiters Wort zu verlieren an ihr vorbei, kam nach wenigen mit einer Hose auf seinem Leib wieder zurück.

Er blutete etwas, aber es schien ihm nichts auszumachen.

„Geht es wieder", fragte sie ihn.

Er nickte. „Ja."

Ronon blickte Ami in die Augen. „Danke."

Die junge Frau lächelte ihn an. „Gern geschehen. Und jetzt", sie hob ihre Hand in die Höhe, „Hilf mir auf, meine Beine sind eingeschlafen und kribbeln wie verrückt."

Es war dieses seltenen Lächeln das Ami erhielt, diese leuchtenden Augen, die weißen Zähne und die absolute Erkenntnis das er auf der Erde als Model seinen Lebensunterhalt bestreiten konnte, wenn er es wollte, Ami musste es einfach genau so strahlend erwidern.

Ronon sah sie überrascht an, zog sie aber doch hoch.

„Du bist –torra-." sagte er dann leise, als konnte er es selbst nicht glauben.

Sie war wunderschön. Dass war ihm echt noch nie aufgefallen.

Er hatte sie nie als wunderschön eingestuft gehabt. Mittelmäßig allenfalls und doch.

Sie zog ihm die Schuhe aus, wenn er welche angehabt hätte, jedenfalls.

Ihr Lächeln erstarb noch im selben Moment.

Es war als würde sie nach Worten suchen dann nickte sie.

„Ich weiß. Ich hatte gehofft du würdest es noch etwas länger übersehen."

„Erklärung."

Sie machte etwas Komisches mit ihren Augen.

„Hast du was von der Amethyst gehört."

„Die Wochen-frau?" Ronon blickte sie an. Die Wochenfrau war eine die immer nach einer Woche mit einem Schluss machte, wie Shepard frustriert nach seinem Urlaub erklärte, und Bekett nur mit den Schulten zuckte und murrte warum es bei ihm wohl anders sein sollte als bei allen anderen.

Amy zeigte auf sich.

Ronon überlegte.

Ronon verstand.

Ronon war verwirrt.

„Du bist Amethyst?" Amy nickte.

„Du kannst nicht Amethyst sein. Sie soll besser und schöner und…" Ronon verweigerte sich den Gedanken das die einzige Frau die er nicht wollte die einzige war, die jeder wollte.

Amy lachte.

„Ich weiß. Ich bin Amy, aber Amethyst ist meine Maske."

Sie sah ihn an. Er konnte dabei zusehen wie sie ihren Kopf zur Seite neigte, ihre Augenlieder etwas senkte, ihre Lippen benetzte, nur ein Wenig, dann lächelte, nicht zu viel, die Position in der sie saß kaum merkbar veränderte und dann ein kleines Geräusch machte dass wie ein Hauchen klang.

Alles Dinge die sie in seiner Gegenwart schon getan hatte, nur eben nie zur gleichen Zeit.

Zuletzt öffnete sie ihre Haare, strich sie sich seitlich über den Kopf und sah dann genau in dem Abstand zu ihm dass sich er genau in ihren Augen befand.

„Du bist also Amethyst." sagte er nach einer weile, der Speichel war ihm kurzzeitig versiegt.

Sie nickte und war dann wieder amy.

„Das ist ein erstaunlicher Wandel, den du da vollziehst."

„Ich weiß."

„Nun gut, ich bin hungrig."

Amy nickte. „Ich auch."

„Lass uns was essen gehen."


Kommies wären wieder klasse.

DAnke an jiskha das du weitergelesen hast.