Kapitel 4

Allgemein pov

"Wo wollen wir essen?„, fragte Hikigaya die beiden während sie alle sich in eine Bank setzten.

Sie waren gerade in Einkaufszentrum und unterhielten sich etwas. Kuroki und Kuroko guckten sich an, bevor sie synchron antworteten:

"Saize„

Hikigaya blinzelte ein paar mal und dachte sich: "habe ich gerade richtig gehört ?„ Kuroki seufzte "also gut, wie viele Leute habe sich lustig gemacht das du Saize sagtest?„, "zwei„ antwortete er nur mit ein Schultern zucken. Seid den Vorfall, das sie seine Sätze sagten, ohne ihn überhaupt zu kennen, wusste er, das die Beiden wirklich eine ähnliche Vergangenheit hatten. Es war klar, das man sie ausgelacht wurden, nur, weil sie Saize sagten statt Saizeriya. Hikigaya nickte, während sie sich auf den Weg zu Saize machten, hörten sie, wie jemand schrie "Testu-kun~„ sie alle drehten sich um und sahen ein Mädchen mit lange Rosa Haar und Augen und eine große Oberweite. Sie ging auf uns zu bevor sie Kurokos Arm umarmte.

"Hallo, Momoi„ sagte Kuroko mit ein Lächeln auf sein Gesicht. Sie merkte, dass sie nicht alleine war und guckten die beiden, bevor sie lächelte "schön dich wieder zu sehen, Moki-chan„ Kuroki lächelte zurück "es auch schön dich wieder zu sehen, Momoi„ ihr blick wandte zu Hikigaya. Ihr Blick ähnelt Harunos wen sie jemand beurteilt. Hikigaya würde normalerweise nervös bei so ein Blick werden, aber diesmal hob er nur eine Augenbraue, während er fragte: "bist du fertig mich zu beurteilen?„ sie war anscheinend überrascht von seiner Frage.

Nach ein paar Sekunden nickte sie "ich bin jetzt fertig, mein Name ist Satsuki Momoi„ Hikigaya nickte "Hikigaya Hachiman„ diesmal hob Momoi eine Augenbraue und dachte sich: "Gott des Krieges und dem Bogenschießen? Wo habe ich diesen Name nochmal gehört?„.

Kuroki klatsche mit den Händen "warum gehen wir nicht alle zu Saize und unterhalten uns dort?„ sie alle sahen sich an, bevor sie nickten und ins Saize gingen. Satsuki ging mit Kuroko Hand in Hand während ihren Kopf an seine Schulter anlehnte.

In Saize saßen Kuroko und Satsuki waren nebeneinander und gegenüber war Hikigaya und Kuroki und warteten auf ihre Bestellung "hat eine von euch Geschwister?„ Fragte Hikigaya gerade aus.

"Ich habe eine kleine Schwester„, antwortete Kuroko.

"Ich habe einen kleinen Bruder„, antwortete Kuroki und Satsuki gleichzeitig.

"Und du?„, fragte Satsuki.

"Kleine Schwester„, antwortete Hikigaya.

"Auf welche Schule geht sie?„, fragte diesmal Kuroki.

"Sie geht auf die Teiku Mittelschule„ die drei waren überrascht von seiner Antwort. Hikigaya merkte ihre Gesichter und ihn ging ein Licht auf, bevor er seufzte "bitte sag mir nicht das eure Geschwistern auch nach Teiku gingen„ das schweigen, dass sie gaben, bestätigte seine antworte. Das Essen wurde serviert und die Atmosphäre war ziemlich ruhig und gemütlich.

Hikigaya pov

"Gibt des das echte überhaupt?„ fragte ich mir, während wir weiter aßen. Sie alle stoppten und guckten mich an.

"Ich habe es Laut gesagt, oder?„ Satsuki und Kuroko nickten.

"Glaube nichts, weil es ein weiser es gesagt hat. Glaube nichts, weil alles es glauben. Glaube nichts, weil es als Heilig gilt. Glaube nichts, weil ein anderer es Glaubt Kuroki legte ihre Hand auf meine, während sie auf meine Augen sah "Glaube nur das, was du als Wahr erkannt hast„ beendete sie ihre Philosophie ohne den Augenkontakt mit mir zu brechen. Normalerweise würde ich jetzt erröten und versuche wegzusehen, aber aus irgendein Grund konnte ich meine Augen nicht von ihren abwenden. Ihre Augen zeigten eine Art Hass, aus das ich sehr gut kannte.

Der Hass auf falsche Leute.

Der Hass auf Nette Menschen.

Der Hass auf Mitleid.

Allgemein Pov

Sie wurden unterbrochen, als Satsuki hustete "seid ihr fertig ?„ Hikigaya und Kuroki blinzelten ein paar mal, bevor sie sich abwandten und ihre rote Gesichter verbargen. Kuroko und Satsuki lachten an die beiden, was sie noch röter ließ "H-Halt die klappe!„ sagte Kuroki während die röte auf ihren Gesicht etwas ging, aber man konnte immer noch eine leichte röte auf ihre Wangen sehen.

"Es hat Spaß gemacht, wir sollten es mal wiederholen„, sagte Satsuki mit ein Lächeln. Kurokos Telefon begann zu klingt. Er seufzte, als er die Nachricht sah „tut mir leid, ich muss los, wir sehen uns morgen, Kuroki-san, Hikigaya-kun„ er ging los, während Satsuki immer noch an seine klebte und die beiden winkte.

"Tut mir leid„, sagte Kuroki aus den nichts während sie und Hikigaya sich in eine abgelegene Treppe saßen. Hikigaya wurde etwas verwirrt, bevor er sich wieder erinnert "K-keine sorge. Du hattest recht, als du das alles sagtest„ er guckte auf den Himmel "Es ist eine Krankheit der Menschen, dass sie ihr eigenes Feld vernachlässigen, um in den Feldern der anderen nach Unkraut suchen. Ich habe immer das Unkraut der anderen Feldern gesucht, aber ich bemerkte nicht das auf meine Eigenes Feld Unkraut gab„ unbewusst ballte er seine Hand zu eine Faust "dieses Mal werde ich mich um mein Eigenes Unkraut kümmern„ beendete er seine Gedanken bevor er sich beruhigte. Er sah das Kuroki ihn mit irgendeine Art von Überraschung und Bewunderung ansah "was ist los?„ sie schnappte sich zurück in die Gegenwart "tut mir leid, es ist nur das deine Augen haben sich irgendwie verändert„ Hikigaya holte sein Telefon raus und sah auf sein Spiegelbild, es veränderte sich nichts "was meinst du?„ sie überlegte kurz, bevor sie antwortete: "Ich glaube, dass der einzige Grund warum die Leute immer sagen das deine Augen die eines Toten Fischen aussehen. Ist es, weil es gab keine... Mut, Entschlossenheit ihn ihnen. Jetzt sie so aus als wurden sie mit Mut und Entschlossenheit voll sein. Sie sehen so aus wie...„ sie versuchte das richtige Wort zu finden. Nach ein paar Sekunden sagte sie.

"Ein Hai!„

Hikigaya wurde verwirrt, warum sie ihn gerade mit ein Hai vergleicht und konnte nicht umhin zu fragen: "wieso ein Hai?„.

"Wenn ein Hai auch nur den kleinsten tropfen Blut riecht. Wird er es verfolgen und versuchen es unter alle Umstände es zu erreichen.

Du bist nicht anders. Wenn du die kleinste Hilfe Ruf hörst, versuchst du unter allem Umständen das die Bitte erfolgreich wurde„.

"Mein Vater leitet eine Boxhalle, warum versucht du nicht etwas zu trainieren?„ Hikigaya sah sie überrascht an "denk mal nach. Wenn du trainierst, kannst du ein paar Muskeln machen und dazu auch kannst auch jeden Schlagen der deine kleine Schwester verletzt und es du kannst viel, viel Dampf ablassen, dass ich weiß, dass du es dringend brauchst„ sie wusste, dass sie ihn schon mehr oder weniger hatte als sie seine kleine Schwester erwähnt, aber um sicher zu gehen, sagte sie mit den teil das er Dampf ablassen musste und sie war ernst. Er musste wirklich die viele angestaute Wut ablassen. Er selbst wusste nicht das er so viel Wut hat, aber jemand wie Kuroki konnte es leicht sehen.

Denn sie war nicht viel besser als er.

"Okay, wie wäre es mit morgen?„ sie nickte "Stelle sicher das du Eine Hemd mit Kurzen oder keine Ärmel, eine lange Sport Hose und Parkour Schuhe, eine Flasche Wasser Und ein Handtuch mitbringst, „ eine Sache verwirrte Hikigaya "wieso Parkour Schuhe?„.

"Sie sind Billiger und der Material ist Besser als die der Rennschuhe„ antwortete sie ohne zu zögern. Hikigaya nickte und verstand ihre Logik.

Sie merkten nicht das es schon fast dunkel wurde, während sie siech unterhielten, ihre Ansichten zeigten etc.

Hikigaya fühlte sich seltsam, normalerweise mochte er es nicht zu unterhalten, aber er genoss wirklich ihre Ansicht zu hören und anzusehen. Sie beide waren ziemlich gleich, aber ein bisschen anders.

"Wenn du willst, kann ich dir begleiten„ schlug Hikigaya vor als er und Kuroki die Straße heruntergingen. Kuroki zeigte mit der Finder, wo sie wohnt "wir müssen den weggehen„ Hikigaya war überrascht, weil das ist der gleiche weg zu sein Haus. Nach ein paar Sekunden kamen sie wirklich zu sein Haus "Bist du sicher, dass du hier wohnst?„ Kuroki nickte und zeigte auf Haus gegenüber seins "Ich wohne hier, wieso?„ er zeigte auf sein Haus "ich wohne hier„ Kuroki wurde überrascht, bevor sie leicht errötete "Hikigaya„ er wandte sich zu ihr wieder "kann ich dich H-Hachi nenne? Du kannst mich auch M-Moki nennen„ sie drehte ihr Gesicht zur Seite damit er nicht, die röte auf sie sah, aber Hikigaya ging es nicht besser "sicher„ antwortete er ohne nachzudenken. Sie zog an sein Arm, bevor sie ihn an die Wange küsste "wir Sehens uns morgen, Hachi und vergesse nicht das wir morgen in die Boxhalle gehen!„ sie ging schnell rein, bevor er ihr Gesicht sah. Hikigaya ähnelte jetzt eine Tomate während er realisiert was gerade passierte.

Hikigaya Pov

"Ich bin zu Hause„, sagte ich, während ich meine Schuhe auszog "Willkommen zurück, Onii-chan!„ sie guckte zu ihn rüber mit ein wissenden Grinsen auf ihrem Gesicht "spuck schon die Information aus Onii-chan„ Ich guckte sie verwirrt an.

„Was meinst du? Ich ging, nur mit zwei freunde von mir in den Einkaufszentrum„ ihr Gesicht wurde etwas traurig und besorgt "es waren nicht Yukinoshita oder Yuigahama, oder?„ nachdem was sie mir angetan haben, sah Komachi sie nicht mehr als ihre Schwester, und sah sie jetzt maximal als bekannte, wenn überhaupt.

Was gut ist.

Ich verpasste mir eine Facepalm "warum zu Hölle sollte ich mit diesen beiden auch nur in ein Raum sein? Die Hölle, ich würde lieber mit Hayato reden als mit diesen beiden„ sie wusste wie viel ich und Hayato uns hassten, also beruhigte sie sich etwas "gab es in deine Schule eigentlich neuer Schüler ?„ meine Frage überraschte sie "Ja, zwei jungen und ein Mädchen. Einer der Junge hatte dunkel rosa zersauste Haare mit Dunkel rosa Augen und hieß Satsuki Natsu. Der andere hatte dunkelblaue, fast schwarze Haare mit Grüne Augen mit ein hauch von Blau, sein Name war Kuroki Gray. Das Mädchen hatte Hellblaue Haare und Augen, ihr Name war Kuroko Mila. Sie alle sind in meine Klasse, wieso?„ ich erzählte ihr, was passiert ist.

Außer der teil wo ich weinte und das Kuroki meine Wange küsste.

"Das erklärt es„, sagte Komachi während ich meine Geschichte beendete. Ich hob eine Augenbraue "deine Augen sehen...freundlich aus. Sie haben immer noch die Form eines toten fischen, aber irgendwie ähneln sie jetzt mehr...„ ich beendete für sie "Ein Hai, richtig?„ sie war anscheinend überrascht von meinem vergleicht "Moki hat etwas Ähnliches gesagt„ ich sagte, ohne zu merken ihren Spitznamen. Komachis Augen begannen zu leuchten, während sie zu mir lehnte. Ich merkte mein Fehler zu spät und wurde mit fragen bombardiert.

"Ist meine neue Nee-san?„

"Kann ich sie treffen?„

"Ist sie deine wahre Liebe?„

Ich hob eine Hand, um zu unterbrechen "Zur erste fragen: Nein, Zur zweite frage: sie sind unsere Nachbarn und zur dritte frage„ ich stoppte kurz als plötzlich ein Bild von ihr mit ein Lächeln in mein Kopf war "würde ich auch gerne wissen...„ ich sagte es unbewusst laut. Komachi grinste mich an "ich vertraue dir Onii-chan, aber sie wird zuerst durch mich gehen zu müssen bevor sie dich haben kann, Kaaa~ das hat mir eine menge Komachi-punkter verdient!„ ich lachte etwas bevor ich ihren Kopf tätschelte "Du bist echt unglaublich, Imouto" sie lehnte sich an meine Hand "und du bist unglaublich, Onii-chan!„ wir wurden unterbrochen als sie eine Weiblich Stimme hörten "ich bin zu Hause!„.

Yuigahama pov, zwei tage nachdem Hikigaya den Club verließ.

"Yui-chan! Wach auf!„ ich hörte meine Mutter sagen von der Küchen. Ich wachte langsam auf und merkte das mein Kissen wieder nass war. Zuerst dachte ich, dass ich sabberte, aber dann merkte ich, dass ich weinte während ich schlief. Es sind zwei tage her seid dem Hikki- ich meine Hikigaya den Service-Club verließ. Seitdem wachte ich jedes mal weinend auf. Ich konnte die Erinnerung an seine und meine Worte nicht aus meine Kopf bekommen.

Ich wollte eine Freundin helfen.

Ich wollte Yukino helfen.

Ich wollte Helfen das ihre Schwester sie nicht mehr belästigt.

Ich wollte nur Helfen.

Und dabei Verletzte ich die Person, den ich liebte. Es stimmt, dass ich an anfangs nur mit ihn rettete und sein freund wurde, war weil ich mich schuldig fühlte, dass ich wegen meine Fehler ihn ins Krankenhaus schickte. Ich würde wahrscheinlich nur eine bekannte sein und nichts mehr.

Nein.

Wenn er nicht in den Service -club wäre, hätten wir nie so leicht freunde werden können. Ich wollte ihn danken dafür dass er Sable rettete, aber nachdem ich ihn besser gekannt hatte, wusste ich sofort das er Mitleid hasste und das er meine Freundschaft mit ihn brach. Weil diese Freundschaft war aus seine Sicht nur ein Ich-fühle-mich-schuldig arc damit ich meine Schuld verschwinden konnte.

Es war aber nur an Anfang so.

Es war wirklich schwer sich mit ihn zu unterhalten, wie wirklich schwer, aber wenn man es Schafte, war es immer erfrischend, als ob man keine Angst hätte ihn alles zu sagen. Er hat ein paar seltsame Gewohnheiten, aber wenn er jeden von Sobu seine gute Seite zeigten, würde er beliebter werden als Tobe, wenn nicht könnte direkt unter Hayato sein. Aber er tat es nicht, er wollte nicht beliebt werden, weil er wusste was passieren würden, wen es passierte.

Wenn er auch nur ein Fehler machen würde, würden ihn alle sofort den rücken zuwenden und wenn er jemals Freunde haben würde, wäre ich sicher das sie alles machen würden um ihn zu unterstürzen.

Etwas was ich nicht machte.

Ich hatte Angst das Yukino den rücken zu mir dreht und wieder so kalt werden würde wie damals. Ich war nicht besser als die Menschen die hinter ihre Freunde redeten als wären sie Müll.

Ich wusste nicht wann, aber ich begann Gefühle für ihn zu entwickeln die weit mehr als Freundschaft ging. Er hatte mir nicht nur geholfen die Schuld, den ich hatte zu entfernen, sondern auch ein besserer freund zu ihn zu sein, ein Echter freund. Selbst als ich meine Gefühle sagen wollte, unterbrach er mich damit ich nicht abgelehnt werde und alles versteckte. Plötzlich kam mir ein Gedanke:

Stand ich wirklich zu Yukino um weiter ihre Freundin zu bleiben?

Wenn ich zu Hikigaya stand, bin ich mir sicher, dass er Yukino helfen würde so gut wie er konnte.

Und dabei würde er Gefühle für sie entwickeln.

Ist das der wirkliche Grund warum ich ihr Half? Damit Hikigaya keine Gefühle für sie entwickelt?

Yukino wusste nicht das sie Gefühle für ihn hatte. Sie selbst wusste es nicht, wenn Hikigaya sie unterstützte als sie am meistens brauchte, würde sie es vielleicht realisieren.

Ich merkte das Hikigaya anders war als sonst. Ich beobachtete ihn manchmal und konnte sagen, dass er immer ein Auge auf meine Gruppe hatte. Als wir freunden wurden, guckte er Hauptsächlich zu meine Richtung, als ob er bereit wäre anzugreifen, wenn ich jemals unwohl fühlen würde wenn jemand in der Gruppe auch nur irgendwas machen würde, wie damals als er versuchte mir mit Yumiko zu helfen.

Und ich wusste, dass er dieses Mal von niemanden abschrecken lassen würde.

Aber dieses Mal konnte ich seine Blicke nicht spüren. Er beobachtete weder die Gruppe noch mich an, sondern hielt wie immer ein niedriges Profil. Ich spürte eine Schmerz in meine Brust als daran dachte, wieso er mich nicht mehr beobachtete.

Es ist ihn jetzt egal ist was mit mir passiert.

Weil ich nicht mehr sein Freund war.

Weil ich ihn verletzte als er dachte er könnte etwas Echtes finden.

An ein Ort wo alle lügen, um sich zu schützen, war er immer das Echte, und er suchte etwas, jemand, das ihn zeigte, das er nicht alleine war.

Er dachte er fand es, aber es wurde von den gleichen Leuten zerstört, die ihn die Hoffnung gab.

Es wurde zerstört von Yukino und Mir.


Der Tag an dem Kuroki und Kuroko nach Sobu gingen.

Es hat sich nicht viel in diese Woche verändert, ich wachte immer noch weinend auf. Yukino und ich reden immer noch miteinander, aber meistens versuchten wir nur ein plan zu machen wie Hikigaya uns verzeihen konnte. Yukino hatte anscheinend eine Idee und wurde es heute ausprobieren. Ich hoffte wirklich, dass sie es schafft. Denn wenn er eine von uns verzeiht, wird er die andere wahrscheinlich auch verzeihen.

Das war es was wir hofften.

Ich wusste nicht wieso, aber ich dachte an den Tag als ich das erste Mal in den Service-Club gingen und wie er mich Schlampe nannte, irgendwas an sein Ton sagte mir das er sich nicht auf mein Körper bezieht, sondern um etwas anderes.

Was war es?

Etwas sagte mir, das er mir helfen würde mich alles wieder gut zu machen


Am Fahrrad Stand

Ich ging gerade zu den Fahrrad Stand als ich merkte das Hikigaya dort war mit den neuen Schüler von unserem Klasse, Kuroko Tetsuya. Ich versteckte mich hinter eine Wand wo sie mich sahen und hörte das ganze Gespräch. Ich bedeckte meinen Mund mit meinem Hände während an die Wand anlenhte und leise weinte.

Hikigaya ging es nie gut.

Er war gebrochen und wir...ich merkte es nicht.

Ich drehte mein Kopf wieder zu ihnen und sah das Tetsuya mich ansah und sein Mund bewegte und sprach leise, um wahrscheinlich um nicht Hikigaya zu unterbrechen, der gerade sich an die Schulter von der neue Schülerin, Kuroki Tomoki aus weinte. Meine Augen weiteten, sich als ich wusste, welche Wort es war das er sagte:

Schlampe

Schlampe

Schlampe

Schlampe

Ich weinte leise in mein Kopfkissen als mir klar wurde, wieso Hikigaya ich damals eine Schlampe nannte.

Ich war keine schlampe wegen meine Körper.

Ich war eine Schlampe, weil ich nicht sah wie gebrochen derjenige war, den ich dachte ich liebte.