Da bin ich auch schon wieder mit dem neuen Chappie. Diesmal gibt es auch ein Lemon. nur schon mal erwähnen wollt Ich hoffe euch gefällts.

Ein ganz großen Knuddler an oAmyBlacko, Elbereth, lealau, Vitani666, FirstKiss und Sweet Fay für die lieben Reviews!


Kapitel 4: Über das Erlangen neuer Erfahrungen

Der Tag zog sich qualvoll dahin und wo immer Harry Draco sah, warf er ihm sehnsüchtige Blicke nach. Der Slytherin jedoch verhielt sich wie immer. Harry brachte dieses Verhalten zur Weißglut, er wusste nicht, was er von der ganzen Sache halten sollte. Was waren Dracos Motivationen gewesen ihn zu küssen? Er konnte nicht glauben, dass man jemanden küsste nur, um dessen sexuelle Gesinnung zu erörtern.

Aus diesen Gründen war Harry diesen Abend schon äußerst früh im Zimmer, was er sich mit seinem Rivalen teilte. Doch der Slytherin tauchte nicht auf. Irgendwann übermannte ihn der Schlaf und Draco musste den Raum betreten haben, wo er schon längst im Land der Träume weilte.

Auch der nächste Tag verstrich ohne, dass etwas nennenswertes passierte. Draco verstand es ausgezeichnet Harry, wann immer sie sich trafen, zu ignorieren, egal ob sie allein waren oder jemand anders anwesend war.

Und Harry verfluchte seine Gefühle. Diese Gefühle, die sich immer nur dann regten wenn etwas mit Draco zu tun hatte.

Es war klar, dass der Slytherin nur mit Harry gespielt hatte. Der Kuss war ein Zeitvertreib gewesen, vielleicht eine Provokation, nichts weiter. Vielleicht etwas, was er ständig machte und doch war da eine kleine Stimme in Harry, die ihm zuflüsterte, dass man niemanden küssen konnte, den man nicht wenigstens mochte. Nicht auf diese Weise.

Am Abend des dritten Tages der Weihnachtsferien ging Harry resigniert die Stufen zu ihrem Schlafsaal hoch. Er hatte beschlossen, dass es sich bei seinen Gefühlen nur um eine Schwärmerei handelte, nichts weiter. Solange sie anhielt würde er sich damit begnügen müssen Draco von Weitem anzustarren und zu hoffen, dass es bald vorbei sein würde.

Harry betrat den verwaisten Schlafsaal, Draco war noch irgendwo unterwegs. Harry zog sich seine Schlafsachen an und legte sich ins Bett, um noch ein Buch zu lesen.

Etwa eine halbe Stunde später schwang die Tür erneut auf.

„Potter!" Harry sah auf zu dem blonden Slytherin, der soeben den Raum betreten hatte.

„Lust dazu, dort weiterzumachen, wo wir vorgestern aufgehört haben?" Das war definitiv keine Frage. Draco kam mit fließenden Bewegungen auf Harry zu, ein süffisantes Lächeln auf den Lippen.

„Wa...was?" stotterte der Gryffindor sinnvoller Weise.

Doch Draco war schon bis zu ihm heran, ließ sich auf Harrys Bett fallen und drückte seine Lippen auf diejenigen seines Gegenübers.

Harrys Herz machte einen erfreuten Hüpfer und seinen Lippen entfleuchte ein sehnsüchtiger Seufzer. Draco sog sich an seiner Unterlippe fest, bevor seine Zunge darüber strich und dann die Mundhöhle des Gryffindors eroberte.

Harry schlang seine Arme wie ein Ertrinkender um den Nacken seines neuen Schwarms zog ihn fest an sich heran, in der Hoffnung ihn nie wieder loslassen zu müssen. Er spürte wie Dracos Hände seine Seiten entlangwanderten.

Harry beugte sich weiter vor, wieder den süßen Geschmack nach weißer Schokolade suchend. Seine Zunge kämpfte spielerisch mit der des Blonden.

Plötzlich spürte Harry schlanke, kühle Finger unter sein Shirt schlüpfen. Überrascht keuchte er auf, unterbrach den Kuss. Die Hände begannen über seinen Bauch zu streichen. Draco lächelte, bevor er Harry in einen erneuten Kuss verwickelte. Die Berührungen des Slytherin ließen kleine Schauer über seinen Rücken rieseln und entfachten eine unbekannte Hitze.

Dracos Hände gingen auf Erkundungstour, wanderten Harrys Torso von Süden nach Norden herauf und entdeckten jede Kleinigkeit, jede Unebenheit. Harry fühlte wie die Lippen des Slytherins seine eigenen verließen, nur um ihm das Shirt über den Kopf zu ziehen und sich nun einen Weg seinen Nacken hinab zu suchen.

Draco hinterließ federleichte Küsse, einen nach dem anderen, bis sie fordernder wurden, sich festsogen, brennende Male hinterließen, die zugleich angenehm kribbelten.

Harry war sich plötzlich sicher, wusste, was hier geschah, wollte es, wollte den Slytherin spüren, näher, ohne störenden Stoff. Mit zitternden Fingern zerrte er an Dracos Klamotten. Befreite ihn vom Umhang und begann an den Knöpfen des Hemdes zu nesteln. Der Blonde erschwerte ihm sein Vorhaben, suchte sich weiterhin seinen Weg über Harrys Brust, verwöhnte jede Stelle mit Zunge und Lippen.

Harry war schon beinahe einer Verzweifelung nahe, konnte er sich doch kaum mehr auf etwas anderes Konzentrieren, als das Feuer, was Draco in ihm entfachte, als der Slytherin in seinem Tun innehielt, Harry erneut einen innigen Kuss auf den Mund stahl und ihm so die Chance gab, die restlichen Knöpfe zu öffnen und das lästige Hemd zu entfernen.

Harry presste seinen Körper gegen den von Draco, doch der Blonde schob ihn zurück in die Kissen beugte seinen Kopf hinab und ließ seine Zunge über Harrys Oberkörper gleiten, bis sie an der rechten Brustwarze anlangte und diese umspielte. Harry ließ zischend die Luft entweichen, Blitze durchzuckten seinen Körper, wanden sich hinab bis in seine Lendengegend, um dort in einem Punkt zu verschmelzen.

Draco widmete sich auch der zweiten Brustwarze, bearbeitete sie bis sie hart und aufrecht stand. Seine Hände strichen über Harrys Bauch, eine von ihnen entdeckte seinen Hosenbund, schlüpften spielerisch hinunter. Der Gryffindor stöhnte auf, als er die leichte Berührung an seiner bereits erwachten Erektion spürte.

Eine zweite Hand schlüpfte unter seinen Hosenbund, gemeinsam befreiten sie Harry im nächsten Moment von Hose und Shorts.

Der Gryffindor wurde sich seiner Position bewusst: Er lag nackt vor Draco Malfoy. Röte schoss ihm ins ohnehin schon erhitzte Gesicht. Seine Augen wurden von zwei silbernen, lustverschleierten Seen gefangen.

Ein Knurren entrang Dracos Kehle, bevor er sich wieder Harrys Körper widmete. Seine Hände strichen die Innenseite der Schenkel entlang, liebkosten die empfindliche Haut dort. Harrys Gedanken wurden weggespült, vergingen im Strudel der Emotionen. Er spürte wie die Zunge des Blonden tiefer wanderte, eine Spur der Wohltat hinterließ, sie umspielte den Bauchnabel, tauchte in ihm hinab, bevor sie ihren Weg fortsetzte.

Harrys Hände krallten sich in das Bettlaken, suchten verzweifelt Halt. Draco hob den Kopf, erwiderte Harrys Blick kurzzeitig, bevor er sich wieder hinabbeugte und seine Zunge über Harrys Spitze tanzen ließ. Harry stöhnte auf, wurde von einer Welle der Lust begraben. Sein Becken zuckte nach oben. Er spürte, wie Draco seinen Mund über seine Erektion stülpte, sie mit der Zunge umspielte und daran sog. Unkontrolliert stieß Harry seine Härte tiefer in die warme, feuchte Höhle des Slytherins, hatte das Gefühl, ihm würde der Verstand geraubt.

Eine von Dracos Händen wanderte indes Harrys Brustkorb hinauf, gelangte bis zu Harrys Mund. Gierig nahm er die Finger auf, spielte mit ihnen, sog daran, bevor sie sich wieder entfernten. Harry sah ihnen nach, wie sie über seine Haut fuhren, die gegen die hellen Gliedmaßen unnatürlich dunkel wirkte. Sein Blick folgte ihnen, bis sie unter seinem Becken verschwanden und im nächsten Augenblick spürte er sie seinen Po erreichen. Sanft schoben sich Dracos Finger in die Ritze und strichen über den kleinen Eingang.

Harry keuchte, weitete erschrocken seine Augen. Was zum Teufel passierte hier? Im nächsten Moment tauchte einer der Finger in ihn ab, durchbrach den Muskelring. Harry wollte sich entziehen, wollte wegrucken, doch Dracos zweite Hand hielt ihn zurück.

„Es wird Dir gefallen, das verspreche ich." Seltsamerweise beruhigten Harry diese Worte und er versuchte sich zu entspannen.

Der Finger begann sich langsam zu bewegen, massierte Harrys Innenmuskulatur. Es war ein seltsames Gefühl, wie der Gryffindor feststellte allerdings nicht unangenehm. Draco schob seinen Finger tiefer, während er immer noch Harrys Glied mit dem Mund bearbeitete.

Sterne explodierten vor Harrys Augen, als die Fingerspitze eine bestimmte Stelle berührte. Ein Laut zwischen einem Schrei und einem Stöhnen entwich seiner Kehle. Immer wieder strich Draco über die empfindliche Stelle, entlockte dem Gryffindor weiter Laute der Lust.

Harry begann sich automatisch dem Finger entgegen zu bewegen, wollte ihn tiefer spüren, mehr. Ein zweiter Finger schob sich durch den Eingang, weitete ihn. Harry bog den Rücken durch, hatte das Gefühl jederzeit kommen zu müssen.

Doch plötzlich ließ Draco von ihm ab, zog seine Finger aus Harrys Innerem und entließ auch seine Erektion der Freiheit.

Harry wimmerte und musste dem Drang wiederstehen sich selbst zu berühren, um sich Abhilfe zu verschaffen. Er schlug die Augen auf, sah, wie Draco sich in einer fließenden Bewegung Hose und Unterhose auszog und sein pochendes, steifes Glied befreite. Harry wollte diesen Körper spüren. Wirklich spüren.

Draco beugte sich zu ihm hinab küsste ihn. Harry konnte seine Härte an seinem Po reiben spüren, sofort schlang er seine Beine um Dracos Taille. Suchte die richtige Position, bis er die Erektion des Slytherins seinen Eingang berührte.

Draco stieß sachte zu, ließ die Spitze seiner Erregung in Harry versinken. Harry spürte, wie ihn ein Schmerz durchzog. Der Blonde sah ihn besorgt an.

„Tu ich dir weh?" Seine Stimme war rau und bis zum zerreißen gespannt. Harry atmete kurz durch und schüttelte den Kopf. „Mach schon weiter!" Der Schmerz war nichts im Gegensatz zu der Lust die in seinem Körper tobte und befriedigt werden wollte.

Draco schob sich tiefer in Harry hinein und der Schmerz verebbte gänzlich. Harry presste sich tiefer. „Bei Merlin, mach schneller!" flehte er und der Slytherin kam seiner Bitte nach, versank sich mit einem Ruck komplett in Harrys Körper und begann sich zu bewegen.

Die Reibung machte Harry schier verrückt, er passte sich Dracos Rhythmus an, spürte wie der sich aus ihm herauszog, um gleich darauf wieder zuzustoßen. Berührte dabei immer wieder das innere Lustzentrum und ließ Harry innerlich erbeben. Er sah den Slytherin an, der schon längst seine Kontrolle verloren hatte, die Haare hangen ihm ins Gesicht, seine Wangen waren rosa gefärbt und sein stöhnen fachte Harrys Lustfeuer noch weiter an. Er hatte niemals etwas erotischeres gesehen, als Draco in diesem Augenblick.

Harrys Glied rieb sich an Dracos Bauch. „Schneller..!" Stöhnte er, während sich seine Arme um die Schultern des Slytherin schlangen und ihrer beider Körper näher aneinander pressten.

Draco verschnellerte seinen Rhythmus, stieß immer tiefer und stärker. Harry spürte den Orgasmus heranrollen. Mit einem Schrei bäumte sich sein Körper auf, er krallte sich in Dracos Rücken fest und ergoss sein Sperma über ihrer beider Bäuche.

Im nächsten Augenblick spürte Harry wie auch Draco mit einem Lustschrei kam und sein Innerstes mit heißer Flüssigkeit füllte.

Draco sank zusammen, zog sich aus Harry heraus und ließ seinen Körper erschöpft neben ihn ins Bett gleiten. Einige Minuten rangen beide nach Atem.

Harry fühlte sich glücklich, sehr glücklich. So etwas hatte er noch nie erlebt. Mit einem lächeln drehte er sich auf die Seite, sah Draco an, der die Augen geschlossen hatte und wunderschön aussah.

Ohne darüber nachzudenken rückte er näher. Kuschelte sich an den anderen Körper und schlang einen Arm um ihn.

„Was zum Teufel glaubst du, was du da tust, Potter?"

Verwirrt sah Harry auf und fragte sich, ob er irgendetwas falsch gemacht hatte. Draco schien verärgert. Er nahm seinen Zauberstab, säuberte sich mit einen kleinen Schlenker von Selbigen. Perplex sah Harry dabei zu, wie sein Ex-Rivale aufstand, seine Sachen zusammensuchte und sich seinen Pyjama anzog.

Noch immer wusste der Gryffindor nicht, was er von der ganzen Situation halten sollte, schließlich hatten sie gerade gemeinsam Sex gehabt, aber Draco schien sich nicht anders zu verhalten wie sonst auch. Genannter verschwand gerade im Bad.

Erst später löste sich Harrys innere Erstarrung und er tat es Draco gleich, um sich wieder schlafen zu legen. Auch wenn er sicher war, dass er diese Nacht kein Auge mehr zu tun würde.

Tbc


Und? Ich weiß nicht, ich fühl mich immer ganz unsicher bei solchen Szenen. Irgendwie kann ich überhaupt nicht beurteilen, ob das gut ist und bei jedem Korrekturlesen wird es grausamer

Ich bin sehr gespannt auf eure Meinung!

sich schnell aus dem Staub macht