Zuneigung
„Ich bitte untertänigst um Vergebung. Ich habe voreilig gehandelt und habe meine Befugnisse überschritten…", ein dunkelhaariger Elb entschuldigte sich manierlich bei seinem König. Er und eine Truppe, bestehend aus weiteren Waldelben war ausgezogen um die Ursache für das Beginnen der Verdunkelung des Waldes herauszufinden, dessen strahlendes Grün zu jener Zeit noch saftig und satt im goldenen Sonnenlicht leuchtete. Er war ein Silvanelb, einer vom niederen Elbenschlag, die von Sindarelben als dreist eingestuft wurden. Diese Einfachheit der Waldelben, bereitete den tadellosen Juwelen des Landes – den Hochelben – die größten Schwierigkeiten. Es stimmte, dass die Waldelben weniger weise waren und schneller angriffen als die Hochelben aus dem Westen. Dennoch fand Oropher, welcher von der Perfektion seines Gleichen gelangweilt war, Gefallen an dieser Unkompliziertheit und wurde vor vielen Jahren schon der König des Waldlandreiches.
Im letzten großen Krieg waren die Hochelben zahlreich den Feinden erlegen. Aus diesem Grund bestand das Volk des Düsterwaldes hauptsächlich aus den einfachen Waldelben. In deren Mitte gab es eine, die alle anderen an Schönheit überragte und dessen Persönlichkeit noch temperamentvoller war, als alle anderen Waldelben. In ihr floss das Blut von Hoch- und von Waldelben, da ihre Mutter zur Einfachen gehörte, während ihr Vater von Hochelben abstammte. Sie liebte den Wald von allen am meisten und erhielt auch aus diesem Grund die Gunst des Königs. Diese junge Maid hörte auf dem Namen Húrwen und machte diesem Namen zu jeder Zeit alle Ehre. Der König war ebenfalls von ihr angetan.
„So ein einfaches Ding wie ich, sollte nicht die Frau des Königs werden", lehnte die agile Frau jeden der Heiratsanträge des Königs ab. Diese waren Zahlreich.
„Warum gewährst du dann das Band der Liebe zwischen uns?", fragte Thranduil mit eindringlicher Miene, während seine noch recht jungen Augen von Verwirrung erfüllt waren. Das zarte Fräulein, welches mit ihm das Bett teilte, schloss bedächtig die Augen um ihre nächsten Worte mit der größten Umsicht zu wählen.
„Weil ich Euch von ganzem Herzen liebe. Die größte Glückseligkeit für mich bedeutet, dass ich Euch für einen Moment lang Freude bereiten kann, als eine Liebelei oder wie Ihr es auch immer zu nennen wünscht, mein König Thranduil."
„Warum glaubst du nicht an meine Liebe?"
„Ich bin doch so gut wie jede andere Waldelbin. Mag sein, dass meine Eltern noch das Blut der Sindar in sich haben, doch in mir ist dieses Blut nicht mehr stark. Deshalb tauge ich nicht als Eure Königin", erklärte sie schließlich. Bei den Elben war es nun Brauch, dass man mit jemandem zusammen sein konnte, mit ihm das Bett teilte oder gar zusammen lebte ohne sich ewig zu binden. Viele Elben fanden, dass die Ewigkeit für eine Ehe zu lang war. So sahen sie kaum einen Sinn darin sich das Versprechen zu geben, wenn sie auch ohne miteinander sein konnten.
Noch bevor viele Winter ins Land gingen gebar die junge Elbin dem König einen Sohn und als dieser noch nicht das Laufen erlernt hatte, fasste Húrwen einen Entschluss. Im Norden befand sich eine Region, welche bereits mit Schatten überzogen war und in der sich Horden von Orks zusammenschlossen. Gundabad war die Quelle dieses düsteren Übels, welches das Waldlandreich verdunkelte, da war Húrwen sich absolut sicher. Die junge Frau entschied sich für ihren geliebten Wald, ihren verehrten König und über alles geliebten Sohn noch einmal in den Kampf zu ziehen um die Orks dafür zahlen zu lassen.
Thranduil verließ sich darauf, dass Húrwen ihrem ungestümen Silvan-blut nicht nachgab, sondern sich gut auf den großen Kampf vorbereitete. Vor allem wegen ihres Sohnes, der noch so klein war. Im Falle dass sie nicht jeden Ernstfall oder Situation bis ins letzte Detail durchdachte, brachte sie sich nur unnötig in Gefahr. In dem Falle stünden sie wie damals im Krieg einer Niederlage gegenüber. Thranduil war sich darüber bewusst, dass eine Niederlage gleichermaßen bedeutete, die Person für immer zu verlieren, die er mehr liebte als sein eigenes Leben. Seine größte Sorge galt allein ihrer Sicherheit.
Wäre es ein Nest voller Orks allein gewesen, dann wäre es Thranduil gewiss möglich gewesen Húrwen wieder mit nach Hause zurück zu nehmen.
Wenn dort in der Region von Gundabad nicht auch noch ein Drache aufscheucht worden wäre.
Als die junge Elbin, die Verkörperung der Furcht in Augenschein nahm, erkannte sie zum ersten Mal, wie einfältig sie wirklich gewesen war.
In demselben Moment begann sie Vertrauen in die aufrichtige Liebe des Königs zu fassen.
Wie kann der König, jemanden wie mich denn wahrhaftig lieben!?
Wieso konnte ich es nicht vorher sehen?
Nicht verstehen?
„Mein König Thrnaduil! Bitte, Ihr müsst den Kampf weiter anführen! Ich werde der Köder dieses Monsters sein!"
„Húrwen, rede keinen Unsinn! Wir werden zusammen nach Hause zurückkehren!"
„Ich werde nicht mit Euch gehen können. Ich… werde den Fehler, den ich begangen habe wieder gut machen. Mein König, könnt Ihr mich trotz meiner Entscheidung noch immer lieben?"
„Natürlich liebe ich dich! Ich werde dich immer lieben, also komm jetzt wieder mit mir nach Hause!", gebot der Elbenkönig. Das Antlitz der Frau wurde von einem bekümmerten Lächeln geziert, welches dem König einen kalten Stich ins Herz versetzte.
„Geh nicht!", bat er mit leiser Stimme. Húrwen verband ihre Lippen mit denen ihres Königs, bevor sie sich nach kurzer trennte und das Gesicht eines Kriegers machte.
„Geh nicht! Húrwen!", die Worte Thranduils blieben ebenso unerhört wie seine zahlreichen Heiratsanträge.
„Mein Herr Vater?" Legolas, der über seine Schulter nach hinten sah, warf Thranduil einen unsicheren Blick zu, „Ist irgendetwas nicht in Ordnung mit Euch, Vater?"
Der junge Elb senkte seinen Bogen.
Er war sehr begabt im Umgang mit dieser Waffe und Thranduil vermutete, dass einer der Gründe die Blutsverwandtschaft mit der jungen Elbin war, welche so unglücklich beim Feuer des Drachen umgekommen war. Ihm selbst fiel es leichter ein Langschwert zu führen, während die Silvanelben zumeist andere Waffen wie Pfeil und Bogen sowie Dolchen beherrschten.
„Legolas."
„Ja?" Die beiden Elben befanden sich außerhalb des königlichen Palastes und an sonnigen Tagen brachte der König seinem Sohn die Kunst der Waffen bei, denn noch ergriffen weder Bitterkeit oder Gier nach Reichtum vollkommen Besitz über sein hartes Herz. Noch sah der liebevolle Vater auch keinen Grund für dicke, magische Tore hinter denen man sich verschanzen musste um die Krankheit der Welt zu ignorieren.
Thranduil liebte seinen Sohn, dessen Augen dieselbe Stärke zeigten wie die seiner Mutter. Vermutlich entwickelte der Prinz einige der typischen Eigenschaften, denen man den Waldelben nachsagte, doch achtete sein Vater darauf, dass er mehr taktisches Denken erlernte. Obwohl Legolas inmitten der Silvan aufwuchs, sprach keiner zu ihm ein Wort über seine Mutter.
Die Trauer um ihre Königin war ihnen noch zu nahe.
Es gab auch kein Grab oder Denkmal, an welchem man den Tod der vom Drachenfeuer verschlungenen Elbenfrau betrauern konnte. Für die Waldelben war der Kampf bei Gundabad eine schwer ertragbare Begebenheit. Schon aus diesem Grund gebot ihnen der König kein Wort darüber zu verlieren, weder über seine geliebte Húrwen noch über den Kampf oder den Drachen.
Legolas wurde von seinen nahen und entfernten Verwandten in der Kriegskunst unterwiesen, jedoch vermittelten sie ihm die leichtfertigen Gedankengänge der Waldelben, so dass seine Verbundenheit zur Heimat wuchs und sein späteres Bewusstsein darauf geprägt war, den Wald zu beschützen. Sie verrieten ihm die alten Strategien der Elben, sich mit anderen Völkern zu verbünden und gemeinsam, Seite an Seite, in einen Kampf zu ziehen.
Doch Thranduils Lehren waren von anderer Natur. Er konzentrierte sich hauptsächlich auf sein eigenes Volk. Er begann andere Völker auszugrenzen und kümmerte sich nur noch um die eigenen Belange und dies gab er auch an seinen Sohn weiter. Er musste Orks hassen und die Zwerge lernte er schon bald zu verachten, wie sein Vater.
Der König bezeichnete diese zweiseitige Erziehung gern als deren Methoden und die Handelsweisen der Hochelben. Sofern Legolas' Mutter Gelegenheiten dazu gehabt hätte, wäre der junge Prinz mit Sicherheit ausschließlich von den reizbareren Waldelben in die Schule genommen worden. Doch da die junge Frau verstorben war, nahm Thranduil einen großen Teil dessen Ausbildung in die Hand und lehrte Legloas außerdem das Lesen und Schreiben, sowie die Lieder der Geschichte.
„Vater?", kam es noch einmal mit Nachdruck aus dem Mund des Elbenjünglings.
„Du hast dich wirklich sehr im Bogenschießen gesteigert, mein Sohn", antwortete Thranduil, jedoch ohne dabei seine hochmütige Miene zu regen. Legolas zeigte daraufhin ein stolzes Lächeln. Wie jeder andere Sohn auch, wollte ein Legolas als junger Bursche gern von seinem Vater bemerkt werden, Lob von ihm erhalten und außerdem seinem Vater nützlich sein. Es war sein noch junges Blut, das ihm diese naive Ehrlichkeit verlieh.
Nein.
Es war das Blut der Waldelben, welches in seinen Adern floss.
Das war alles.
Für den Augenblick, ist sein Wissen ausreichend.
Legolas brauchte wahre Furcht noch nicht kennenlernen.
Er braucht es überhaupt nicht erfahren.
Er sollte nie erleben wie es war einem Feind gegenüberzustehen, den man nicht bezwingen konnte.
So jemandem soll er sich nie entgegenstellen.
Die Furcht einen Geliebten zu verlieren.
Er soll hier bleiben, hier wo ich ihn bis in alle Ewigkeit beschützen kann.
„Hier, schau." Thranduil zog das Langschwert, welches er an seiner Hüfte am Gürtel befestigt hatte aus der Scheide und reichte es dem Prinzen. Legolas betrachtete es mit einer misstrauischen Miene, bevor seine Hände es selbst berührten. Unmerklich entfuhr ihm ein erstauntes Aufseufzen, als er erkannte wie wunderschön dieses Schwert war. Es fühlte sich leicht und elegant an, während es im Sonnenlicht sanft funkelte und das Metall fühlte sich angenehm kühl auf seiner kleinen Hand an. Es war ein ungewöhnliches Empfinden. Legolas war andere Waffen gewohnt, welche aus dem stumpfen, warmen Holz des Waldes gemacht worden waren und die ihm sonst als am Schönsten erschienen. In ihnen lebte die Seele des Waldes, meinte er.
Dennoch war diese Schönheit…
„Es wurde in Doriath geschmiedet." Mit äußerster Behutsamkeit streichelte er das Schwert seines Vaters. Legolas kannte die Erhabenheit von Doriath noch nicht, genauso wenig wie er mit den Künsten und den Weisheiten der Sindarelben vertraut war. Er bemerkte plötzlich, wie er mit seiner Hand feine Linien nachziehen konnte. Auf dem Schwert befand sich eine Innschrift in das Metall eingraviert, doch er konnte sich nur an seinen Vater wenden: „Was steht denn hier?"
Thranduil zeigte ein bitteres Lächeln. Legolas konnte noch nicht alles perfekt lesen.
„Du hast nicht ausreichend gelernt. Es ist nicht so schwer, was hier geschrieben steht. Finde es später allein heraus", entgegnete sein Vater und brachte Legolas damit zu einem ungewöhnlichen Schmollen.
„Jetzt solltest du lernen, wie man mit dem Langschwert kämpft", sprach der König.
„Aber… ich mag den Bogen und Dolche viel lieber, Vater", protestierte Legolas ein wenig kleinlaut.
„In der Kriegskunst solltest du so viele verschiedene Waffen beherrschen, wie es geht. Nun komm und lerne damit umzugehen."
Legolas nahm das Langschwert in eine Hand und versuchte es ebenso zu hantieren, wie er es bei seinem Vater so oft beobachtet hatte. Jedoch war der Elbenprinz ungeübt und so viel ihm das Schwert bald aus der Hand.
„Ah…", rasch versuchte Legolas seinen Griff zu korrigieren, doch dabei fiel ihm die Klinge auf die Handfläche. Er war so erschrocken darüber, dass er das Schwert fallen ließ. Thranduil aber reagierte ebenso schnell und ergriff es bevor es auf dem Boden aufkam.
„Legolas, sieh dir deine Hand genau an."
Er tat wie ihm geheißen, obwohl er sich fürchtete auf seine Hände hinunterzusehen um Blut hinausfließen zu sehen. Doch zu seiner großen Überraschung waren dort nichts zu sehen. Der König ließ das Schwert durch die Luft gleiten wobei er ein paar herabfallende Blätter sauber in zwei Hälften geteilt wurden.
„Dieses Schwert wird keinem Elb ein Leid zufügen."
Der junge Prinz starrte seinen Vater unentwegt an bevor er eine leise Frage äußerte: „Wirklich nicht?"
Thranduil nahm sein Schwert und legte seine bloße Hand um die Klinge, damit er es gleich demonstrieren konnte. Legolas betrachtete das Geschehen mit Faszination und tat es seinem Vater gleich.
„Warum? … Und wie?"
„Es wurde einst von der Sindarelbin Melian mit einem Zauber belegt. Dies ist ein königliches Schwert."
„Königlich?", wiederholte Legolas während seine Augen funkelnde Begeisterung ausdrückten, als er zu seinem Vater aufsah. Er sah seiner Mutter in diesem Augenblick so ähnlich.
„Aber… dann kann ich es doch gar nicht beherrschen."
Thranduil hörte nicht auf die Worte, sondern gab ihm die Waffe wieder in die Hand.
„Übe weiter."
Perplex wandte Legolas sich um, denn eine der Wachen kam auf den König zu und erstattete ihm flüsternd Bericht. Ganz gleich wie gedämpft die Stimme des anderen Elben auch war, Legolas konnte ihn ausgezeichnet verstehen.
„Da ist jemand gekommen um Euch um eine Audienz zu bitten."
„Wer soll das sein?"
„Er sagte, dass er derjenige sei, von dem Mithrandir gesprochen habe. Es ist ein Mensch." Einen kurzen Augenblick lang herrschte Stille und kurz darauf nickte Thranduil mit einem „ich habe verstanden, ich werde ihn sofort aufsuchen". Dann wandte er sich an seinen Sohn: „Legolas, du übst weiter mit dem Schwert." Der Prinz nickte und hielt die Waffe respektvoll bei sich. Mit einem kurzen „ja Vater" beobachtete er wie Thranduil und die Wache den Platz verließen.
Ein königliches Schwert.
Legolas fragte sich, was es wohl wirklich mit einem königlichen Schwert auf sich hatte und bedachte es unentweg mit neugierigen Blicken.
Er spürte eine starke Kraft durch es hindurchfließen.
Es war eine andere Kraft, als jene die von den Silvanelben ausging. Sie war mächtig.
Dem Prinzen erschien es, als befinde sich jemand in unmittelbarer Nähe. Mit einer schnellen Bewegung wandte er sich um und sah sie. Vor ihm stand eine wunderschöne Elbin, die ihn sehr an dieses Schwert erinnerte. Ihr Haar war silberblond und ihre Gewänder ebenso silbern.
Wer seid ihr?
Wer seid Ihr? Ein Mitglied des Sindarelbengeschlechtes? Gehört Ihr zur Königsfamilie?
Diese Fragen waren nur an sein Herz gerichtet und wurden nie klar ausgesprochen.
Thranduil ist mein Vater.
Diese wundersame Elbin in Silber, flimmerte beinahe transparent, wie die Bewegungen des Wassers. Sie hob eine ihrer Hände und legte sie an die Wange des Prinzen.
War sie eine Illustion?
Nein, eine Erinnerung.
Euch soll die Gunst der Valar beschützen.
Als sei diese Frau eine nahe Bekannte, küsste sie die Lippen des Prinzen kurz.
Doch wie es sich für die Spiegelung einer Erinnerung gehörte, spürte er es nicht.
Soll die Gunst von Melian mit Euch sein.
Sowie der Schutz, den ich Euch mitgebe.
Legolas sah das Abbild unentwegt an. Mit diesem Schwert, dass spürte sein Herz, würden seine Hände weder mit Blut besudelt, noch sein Herz von Dunkelheit heimgesucht.
Doch ehe er es sich versah, bemerkte er doch etwas mehr. Eine Eingebung. Seine Hand berührte die eigenen Lippen und in diesem Moment verschwand das Phantom mit einem starken Windstoß, der gleich einer Erinnerung durch den Wald und das silberblonde Haar des Elbenprinzen streichelte.
„Mutter?"
Ende
A/N: Hilfe, gehört das eigentlich noch zur selben Reihe, obwohl der Blickwinkel teilweise auf Legolas gerichtet ist? Na ja, kommt, drücken wir ein Auge zu. Außerdem, Vaterliebe geht nun mal nicht ohne Kind und Dank unseres guten Peter Jackson hab ich in Kombination mit sämtlichen Werken Tolkiens (Silmarillion etc.) tausend kleine Plotbunnies bekommen. Mist, Mist, mit diesem One-shot habe ich mir eigentlich ein Eigentor geschossen, weil ich unheimlich Lust bekommen habe, eine längere Fanfic zu Mittelerde zu schreiben und argh, so wie ich mich kenne wird das aufgrund meiner diversen alltäglichen Verpflichtungen und sonstigen hobbytechnischen Verhinderungen Ewigkeiten dauern. Aber irgendwie würde es mir am Herzen liegen und ehrlich,… nur noch ein OS und dann bin ich schon wieder durch mit der Sammlung? Das geht jawohl gar nicht, oder? Sollte ich etwas zu meiner Idee sagen, dann das hier: Thranduil, Legolas, Húrwen (OC), Tauriel und Kili. So, dann mal bis nächste Woche, die extrem hektisch für mich wird, weil ich ziehe zwei Wochen Arbeiten ohne einen einzigen freien Tag durch ^_^; Ich wohne übrigens nicht in Deutschland, deshalb… falls das in Deutschland normal ist, ich bin so was halt nicht gewöhnt xD
