Pairing: Harry/Draco Rating: PG13
Category:Romance
Disclaimer: Keiner der Charaktere gehört mir. Ich verdiene kein Geld mit der Geschichte.
Da bin ich wieder mit einem neuen Kapitel. Nachdem ich endlich meine Prüfung (eine Stunde – mündlich – brrr) hinter mir hatte, habe ich mich richtig gefreut wieder weiterschreiben zu können. Ich war auch begeistert von den Reviews, besonders die konstruktive Kritik von Amunet fand ich sehr gut und habe mir die Anmerkungen zu Herzen genommen. Es wäre schön deine Meinung zu diesem Kapitel zu erfahren.
Als nächstes schreibe ich das fünfte Kapitel zu meiner Harry/Snape Geschichte „Nächtliche Erscheinungen" (ein weinig Reklame in eigener Sache). Aber erst einmal viel Spaß beim Lesen.
Kapitel 4„Nun beruhige dich erst einmal, Draco" Snape half dem Jungen auf die Beine und führte ihn zum Bett. Draco ließ sich darauf nieder, hielt aber weiter an dem Umhang seines Lehrers fest. „Erzähl mir genau was passiert ist und was Potter mit der ganzen Sache zu tun hat." Mit seinen schwarzen Augen musterte Snape den Slytherin.
„Ich ... ich weiß auch nicht genau was passiert ist ... oder wie" Draco begegnete dem Blick des älteren Zauberers. „es begann" einen Augenblick hielt er inne „ja es begann vor zwei Tagen in der Zaubertränkestunde."
„In Zaubertränke?"
„Ja, als der Trank explodiert ist. Harry und ich sind damit in Berührung gekommen."
„Aber Madam Pomfrey hat dich doch untersucht und nichts feststellen können." Snape tat so als hätte er nicht mitbekommen, dass der blonde Junge Potter nun schon zum zweiten Mal bei seinem Vornamen genannt hatte. Darüber würde er später mit ihm sprechen.
„Ich weiß, aber seitdem gab es immer so kurze Augenblicke in denen ich das Gefühl hatte, nicht mehr in meinem eigenen Körper zu sein. Allerdings waren sie so kurz, dass ich sie als Einbildung abgetan habe. Aber dann heute früh" Draco fuhr sich mit einer Hand durch seine blonden Haare. „war ich dort."
„Wo warst du?" Snape drängte ihn sanft weiterzuerzählen.
„In Harrys Zimmer. Zimmer ist das falsche Wort. Es sah eher wie eine Abstellkammer aus. Lauter Plunder. Und dann kamen noch diese schrecklichen Leute, die Verwandten von Harry und macht einen totalen Aufriss. Da habe ich mir seinen Feuerblitz geschnappt und bin abgehauen. Ich dachte mir, das Beste ist..."
„...hier her zu kommen?" Snape vollendete den Satz für ihn. „Potter auf diese Weise in die Hände deines Vaters und somit auch in die Hände des Dunklen Lords zu spielen? Damit dürfte dir die vorzeitige Aufnahme in die Reihen der Totesser sicher sein."
Bei diesen Worten wurde Draco noch blasser als er sowieso schon war. „Aber ... aber das wollte ich doch gar nicht. Das... das war nicht meine Absicht." Stammelte er vor sich hin. Dann schrak er zusammen und blickte ängstlich zu Snape, der ihn mit einem seltsamen Blick musterte. Er hatte ganz vergessen, dass sein Lehrer für Zaubertränke auch den Totessern angehörte. Würde Snape ihn jetzt zu seinem Vater schaffen. Und was noch schlimmer war. Was würde nun mit Harry werden?
„Wenn das nicht deine Absicht gewesen ist, dann war es aber keine gute Idee Harry Potter, auch wenn du gerade in seinem Körper stecktest, hier her bringen zu wollen. In dieses Haus." Die Worte schlugen ein wie ein Blitz. Dracos Hand erschlaffte und er ließ Snapes Umhang los. Nun packte der Zaubertränke Meister seinerseits den Jungen bei den Schultern. „Was hast du getan, Draco?" Er schüttelte ihn leicht, weil der Junge drohte wegzutreten. „Wo ist er?"
„Ich wollte gerade im Garten landen, wo mich keiner sieht und dann... dann ist mir schwarz vor Augen geworden und ich bin hier zu mir gekommen."
Snape richtete sich zu seiner vollen Größe auf. „Schnell, wir müssen ihn finden bevor es ein anderer tut." Mit wenigen Schritten war er bei der Tür. Draco blickte ihn ungläubig an. Dann raffte er sich auf und folgte ihm. Wollte der ältere Zauberer ihnen wirklich helfen? Auch wenn er ein Untergebener vom Dunklen Lord war. Aber der Slytherin hatte keine andere Wahl als Severus zu vertrauen. Unbemerkt gingen sie durch das Haus und durch die Hintertür in den Garten.
Es war ein weites, gut gepflegtes Grundstück mit vielen Sträuchern, Hecken und Bäumen. Draco deutete in Richtung einer hohen Hecke, die zur Zeit in voller Blüte stand. Mit einem Blick zum Haus vergewisserten sie sich, dass niemand gerade zum Fenster hinaus sah, bevor sie hinüber liefen.
„Hier irgendwo" die Verzweiflung in der Stimme des Slytherin wurde immer stärker. „Ich bin mir ganz sicher" Beinahe wäre er über etwas am Boden gestolpert. Draco winkte Snape zu sich und die beiden beugten sich über dir regungslose Gestalt. Dort lag Harry in der einen Hand hielt er sich noch an seinem Besen fest. In Gesicht, an Händen und Beinen hatte er Schürfwunden, die darauf hin deuteten, dass seine Landung nicht besonders sanft gewesen sein musste. Seine schneeweiße Eule Hedwig saß neben ihm im Gras und sah besorgt zu ihrem Herrn. Sie kniff ihm leicht in die Wange doch Harry reagierte nicht.
„Was machen wir jetzt?" fragte Draco kleinlaut. Ihm war sehr wohl bewusst, dass er den Schlamassel hier zu verantworten hatte.
„Erst einmal sollten wir seine Wunden versorgen und dazu müssen wir ihn auf dein Zimmer bringen." Mit einer flüchtigen Bewegung seines Zauberstabs ließ der ältere Zauberer den bewusstlosen Gryffindor in der Luft schweben. Draco nahm den Besen an sich. Dann strich er der Schneeeule durch das Gefieder und brachte sie dazu sich auf seiner Schulter nieder zu lassen. Nun ging er voran in Richtung Haus. Er musste aufpassen, dass sie nicht gesehen wurden. Doch immer wieder drehte er sich nach seinem ehemaligen Erzrivalen um.
‚Wer sagt hier etwas von „ehemaliger"?' Hatte es Sinn mit seiner inneren Stimme jetzt darüber zu diskutieren. Wahrscheinlich eher nicht. Draco warf einen Blick durch die Hintertür ins Haus um festzustellen, dass niemand in der Nähe war. Irgendwie hatten sie es nach einiger Zeit dann bis in sein Zimmer geschafft und Harry ins Bett gelegt. Dieser regte sich noch immer nicht. Hedwig hatte sich auf einer schönen Stehlampe nieder gelassen und begutachtete das Szenario aufmerksam.
„So weit so gut. Und nun?" Wieder sah der Slytherin seinen Hausleiter fragend an.
„Ich bin zwar nicht Madam Pomfrey, aber ich werde sehen was ich tun kann." Wieder schwang Snape seinen Zauberstab und murmelte einige Worte, die Draco nicht verstand. Der schwarzhaarige Junge im Bett zuckte kurz zusammen, wurde jedoch nicht wach. „So, die Selbstheilungskräfte sind angeregt. Der Rest liegt jetzt bei Potter und seinem Willen. Doch wie heißt es so schön in einem Muggel Sprichwort, Unkraut vergeht nicht." Snape ließ die Arme sinken und schritt rasch zur Tür.
„Wo gehst du hin?"
„Zu deinem Vater. Er wird sich schon wundern wo ich solange bleibe. Außerdem sollte ich versuchen ihn von diesem Raum fern zu halten."
„Und was soll ich jetzt machen? Mit ihm?" Draco nickte zu der schlafenden Gestalt in seinem Bett.
„Du könntest einige seiner größeren Wunden verbinden." Mit diesen Worten öffnete Snape die Tür, dann drehte er sich noch einmal um. „Und sag mir bescheid sobald er aufwacht." Dann verließ er den Raum und ließ Draco mit Harry allein zurück.
„Wunden verbinden? Der hat gut reden. Wie soll ich denn das machen?" Wenn er sich als Kind mal verletzt hatte, kam immer eine Medihexe zu ihnen aufs Anwesen und verarztete ihn, aber das war nun schon eine Weile her und er konnte sich nicht recht an den richtigen Spruch erinnern. Doch wozu besaß er so viele Bücher. In einem musste sich ein passender Spruch finden lassen.
Draco durchstöberte die Buchreihen, bis er auf eines stieß mit dem Titel „Das kleine Alphabet der Hexenheilkunst". Das klang doch schon einmal vielversprechend. Er blätterte hierhin und dahin. Dann fand er einen Spruch zum Bandagieren.
Mit dem aufgeschlagen Buch in der einen Hand und dem gezückten Zauberstab in der anderen Hand schritt er zum Bett hinüber. Ein Blick auf die Zauberformel sagte ihm, dass es nicht leicht werden würde, aber schließlich war er ein Malfoy und scheute keine Herausforderung. Doch als er gerade mit seinem Zauberstab ausholen wollte, regte sich die Gestalt im Bett.
„Was ist los?"
Vor Schreck verfehlte Draco sein Ziel und verpasste seiner Tischlampe einen Verband. Hedwig stieß einen Schrei aus. „Potter, sei still! Ich muss mich konzentrieren." Er holte erneut mit seinem Stab aus.
„Malfoy!" Harrys panischer Blick wanderte von Draco, der immer noch den Zauberstab auf ihn gerichtet hatte zu der Lampe, die aussah wie eine ägyptische Mumie in Miniaturform. „Was hast du vor?"
„Wonach sieht es denn aus, Potter?"
„Nach irgend welchen kranken Fesselspielchen."
„Was!" Draco ließ abrupt den Zauberstab sinken und wich einige Schritte zurück. Außerdem konnte er nicht verhindern, dass seine Wangen einen leichten Rotschimmer annahmen. „Warum sollte ich ausgerechnet mit dir ...?" Der Slytherin bemühte sich seine Fassung wiederzugewinnen.
„Warum hast du sonst den Zauberstab auf mich gerichtet? Nein, sag es nicht! Ist das wieder so ein toller Plan von Lord Voldem ..." mit einem Satz war Draco bei Harry und presste seine Hand auf dessen Mund, so dass nur noch ein undeutliches Gebrummel zu hören war.
„Weißt du eigentlich wo du bist?" zischte er dem schwarzhaarigen Jungen zu.
Dieser stieß den Slytherin von sich. „Ja, im Haus eines Totessers."
„Genau, Potter. Und du tust gut daran den Namen des Dunklen Lords hier nicht auszusprechen." Zum wiederholten Male hob er den Zauberstab. „Jetzt lass mich endlich dir helfen" sagte er barsch.
Das Wort „helfen" aus Malfoys Mund zu hören, ließ Harry vor Erstaunen verstummen. Allerdings traute er der ganzen Sache immer noch nicht recht und zog die Decke so hoch wie es nur ging.
„Nun stell dich nicht so an, Potter! Es wird nicht weh tun. Denke ich" Ein Lichtblitz schoss aus der Stabspitze und plötzlich fühlte Harry wie etwas an seinen Beinen und Armen empor kroch. Weißer Stoff schlang sich um seine verwundeten Gliedmaßen. Ein leichtes Zwicken hier und da. Als es vorbei war, fühlte es sich sehr angenehm an. Der Gryffindor betrachtete die perfekten Verbände an seinen Armen. Besser hätte Poppy es auch nicht hinbekommen, dachte er. Aber das würde er Malfoy nicht sagen.
„Da... Danke!" brachte er hervor. Draco tat den Dank mit einer leichten Handbewegung ab. „Wieso hilfst du mir?"
„Weil wir im gleichen Boot sitzen." Harry blickte ihn ratlos an so dass der blonde Slytherin nur die Augen verdrehen konnte. „Was hast du heute früh gesehen als du wach geworden bist? Oder genauer gesagt, wo bist du heute früh gewesen?"
Mit einmal riss der schwarzhaarige Junge die Augen auf. Ihm schien auf einmal alles wieder einzufallen. „Hier. Ich war hier. In diesem Bett bin ich aufgewacht." Dann blickte er zu dem Slytherin hinüber und betastete anschließend sein eigenes Gesicht. Eine seiner schwarzen Strähnen gab ihm dann entgültig Bestätigung. „Ich bin wieder ich!"
„Die Erkenntnis des Tages! Wir sind heute mal wieder schnell von Begriff, Potter." Und wieder das typische Malfoy Grinsen. Harry ärgerte sich schon dass er überhaupt etwas gesagt hatte. „Ach übrigens, schöne Grüße von deinen Verwandten. Wobei ich mir nicht so sicher bin wie herzlich sie dich beim nächsten Mal empfangen werden."
Zu Dracos großer Überraschung zuckte Harry nur leicht mit den Schultern. „Ist mir egal. Bald bin ich volljährig und dann brauche ich nie wieder zu denen." Der Gryffindor richtete seinen Blick wieder auf den blonden Jungen. „OK, Mr ich-weiß-bescheid-was-hier-abgeht, dann sag mir mal was mit uns los ist und was wir jetzt machen sollen."
„Da du wach bist, werde ich Onkel Severus holen."
„Snape?"
„Ja. Er hat gesagt, dass ich ihm bescheid sagen soll, sobald du das Bewusstsein wieder erlangst."
„Snape weiß, dass ich hier bin?" sofort versuchte Harry aus dem Bett aufzustehen. Wenn sein verhasstester Lehrer hier her kommen wollte, würde er nicht länger bleiben. Für ihn war Snape immer noch ein potenzieller Totesser, Orden des Phönix hin oder her. Doch scheinbar hatten die Bandagen um seine Beine sich miteinander verknotet und so stolperte er über die Bettkante und landete unsanft mit dem Gesicht voran auf dem Vorleger.
„Bleib wo du bist, Potter!" befahl Draco, dann schloss er die Tür hinter sich und Harry hörte den Riegel zuschnappen.
Der Gryffindor fluchte leise in sich hinein. Wie war er nur wieder in diese Situation geraten? Mit Mühe rappelte er sich hoch. Er wollte die Bandagen um seine Knöchel lösen doch sie ließen sich kein bisschen lockern. Als nächstes versuchte er mit kleinen Sprüngen zu seinem Feuerblitz zu gelangen. Dieser lehnte gegen eine Kommode gegenüber dem Bett. Hedwig beobachtete das ganze Schauspiel mit wachsendem Interesse von ihrer Stehlampe aus.
‚Nur noch ein Stück' dachte Harry. Gerade als er die Hand nach seinem Besen ausstrecken wollte, kam er ins Straucheln. Im letzten Moment fing er sich noch ab indem er sich mit aller Kraft an der Kommode fest krampfte. Da fiel ihm ein Foto ins Auge. Das Foto auf dem er schlafend zu sehen war. Daran hatte er gar nicht mehr gedacht. Und wieder schoss ihm die Frage durch den Kopf, warum Draco so ein Bild von ihm hatte. Ohne zu wissen weshalb, steckte er das Foto in eine Tasche. Als er jedoch auch noch nach seinem Feuerblitz greifen wollte, ging die Tür auf und Draco betrat den Raum.
„Gefällt es dir hier nicht, Potter? Oder warum willst du uns so schnell schon wieder verlassen?" spöttelte der blonde Slytherin als er sah wie Harry, bemüht das Gleichgewicht zu halten, sich auf seinem Besen abstützte.
„Die Gesellschaft war schon angenehmer" gab der Gryffindor bissig zurück.
„Draco, ich würde an deiner Stelle aufpassen." Snape stand im Türrahmen „ein in die Enge getriebenes Tier ist am gefährlichsten, besonders wenn es sich dabei um einen Löwen handelt." Harry spürte deutlich, dass sein Zaubertränkelehrer die Situation in der er sich befand sehr genoss.
„Wo ist mein Zauberstab?" knurrte Harry.
„Meinst du diesen, Potter?" Snape zog einen länglichen Gegenstand aus seinem Umhang hervor „den brauchst du im Augenblick nicht. Wir wollen uns doch nur ein bisschen unterhalten. Warum setzen du dich nicht?" Der älterer Zauberer holte aus und plötzlich fühlte Harry wie er in die Luft gehoben wurde, durch den Raum flog und auf das riesige Bett plumpste. Dann wandte Snape sich an Draco „Wann ist das Phänomen des Körpertausches das erste Mal aufgetreten?"
Der Slytherin zog die Stirn in Falten. „Ich glaube es war gestern im Zug. Aber nur für einen kurzen Augenblick."
„Nein" kam es von dem schwarzhaarigen Jungen auf dem Bett, der sich langsam hochgerappelt hatte. „Gestern früh beim Aufwachen habe ich es das erste Mal bemerkt. Zum frühen morgen das Gesicht von Goyle zu sehen, so was vergisst man nicht. Aber auch das war nur sehr kurz. Einige Sekunden höchstens."
„Also ist dieses Phänomen inzwischen schon dreimal aufgetreten?" die beiden Jungen nickten. „Und sie meinen, dass es auf den Trank zurückzuführen ist?" wieder gleichzeitiges Nicken.
Plötzlich wirbelte Snape herum, schritt auf das Bett zu und beugte sich zu Harry hinab, der erschrocken zurückwich. „Was haben sie mit dem Trank getan, Potter?" blaffte er ihn an. Der Gryffindor war sprachlos.
Doch bevor er den Mund aufmachen konnte, meldete Draco sich zu Wort „Er hat nichts gemacht, Onkel Severus. Ich habe jegliche Fehler seinerseits verhindert und zu dem Zeitpunkt als Potter den Tisch verließ, hatte der Trank noch die korrekte Farbe und Konsistenz."
Snape richtete sich wieder auf, funkelte Harry jedoch immer noch gefährlich an. „Ein Trank explodiert nicht von alleine. Wie also konnte es dazu kommen, wenn nicht durch Potters Schuld?"
„Jemand muss etwas in unseren Trank getan haben als ich gerade nicht hingesehen habe." Draco dachte nach „In der Stunde, wer saß da vor uns?"
„Außerdem ist die Frage: Wurde die Zutat hinzugefügt nur um den Trank zu verderben oder mit der direkten Absicht, dass ihr die Körper tauschen solltet?" es folgte bedächtiges Schweigen.
„Wenn Letzteres zutrifft, wer hat etwas davon wenn ich mit Harry den Körper tausche?"
„Müsste nicht die Hauptfrage sein, wie wir das Ganze wieder rückgängig machen?" Harry blickte zu Snape und Draco hinüber. Und zu seiner großen Überraschung nickten beide zustimmend.
Tbc
Das war es schon wieder. Weiter geht es mit der Suche nach Antworten auf die am Ende gestellten Fragen. Ich habe schon einige Ideen, freue mich aber auch von euch vielleicht den ein oder anderen Vorschlag zu hören. Snape bringt Harry zu dessen eigener Sicherheit zu den Weasleys. Was passiert, wenn er und Draco wieder die Körper tauschen? Bis zum nächsten Kapitel.
