HUHU!

So, das ist dann das vierte Chapter von meiner Story... Gestern habe ich mein erstes Review von Sterndiestel bekommen! DANKE!

Disclaimer: Die Figuren, Orte, Zaubersprüche, ... gehören . Ich habe sie mir nur ausgeliehen! Hiermit verdiene ich (leider) nicht einen einzigen Penny. Ich lebe nur von den Reviews(naja, meinem Review -seufz-).

Kapitel 4-Verständnis beiderseits

Nach knapp fünf Minuten unterbrach ein gemurmeltes Passwort die Stille. Lucius sah fragend zu Severus, da eigentlich niemand außer dem Verließbewohner selber den Code kannte. Aber dieser bedeutete ihm, erstmal still zu ertönte eine Stimme: "Hey, Sev, ich bin wieder da! Eine Gruppe von Vergissmichs kümmert sich um meine Eltern. Und da habe ich es nicht ausgehalten, hab' dich so vermisst!"

Als Hermine ins Wohnzimmer ging, sagte sie: "Ich dachte wir ge-. Oh, . Sie sind auch hier." Sie errötte leicht und der erwähnte meinte vorsichtig: "Ich gehe dann mal. War schön sie zu sehen, Severus, Miss Granger. Einen schönen Tag noch."

Kaum das er zur Tür gegangen war, stand auch Severus auf. "Bitte, Lucius, bleib doch noch. Hermine hat sicher nichts dagegen, oder?" Sie hatte die ganze Zeit in der Tür gestanden und die beiden beobachtet. Ihr Blickte, dass sie definitiv etwas dagegen hatte, aber sie antwortete schnell: "Nein, er kann ruhig bleiben. Es ist schon okay. Niemand soll an Weihnachten allein sein."

Diese Worte klangen gut, doch es schien ihr, als währen sie nicht aus ihrem Mund gekommen. Sie mochte Lucius Malfoy nicht, was hauptsächlich an seinem unausstehlichen Sohn Draco lag.

Mit einer Handbewegung verhalf Severus seiner Aufforderung wieder zu Aufmerksamkeit. Lucius setzte sich links aufs Sofa, Severus rechts. Auf den leicht verunsicherten Blick von Hermine rutschte Severus in die Mitte. Nun konnte sie sich von rechts an ihren Freund herankuscheln.

Ein Ploppen und ein Plätschern später hielt auch Hermine ein Glas mit dem edlen Wein in der Hand. Weil niemand ein Gespräch beginnen wollte, seufzte Severus. Aber dann fragte er: "Wie war es in Australien? Hat es dir gefallen?" Verlegen antwortete Hermine: "Nun ja, es war ganz gut. Aer auf Dauer wäre es mir da zu heiß. Vielleicht habe ich mich aber einfach an die dunklen, kühlen Kerker gewöhnt. , wie geht es denn ihrer Frau und Draco?"

Jetzt verstand Lucius auch, warum sie auf ihn so unangenehm reagiert hatte. Verständnisvoll erklärte er: "Mit Narcissa und Draco habe ich nichts mehr zu tun. Narcissa sieht immernoch nicht ein, dass der dunkle Lord tot ist. Sie denkt, er wäre das einzig wichtige auf der Welt. Und Draco ruht sich noch immer auf meiner Macht aus."

Langsam begann auch Hermine, einzusehen. Lucius war ein reicher Mann mit viel Einflus auf die Politik. Aber er hatte sich das, genau wie sein Vater, hart erarbeitet. Draco hingegen hatte sich stets auf seinen Vater verlassen.

Erleichtert lehnte sie sich zurück. Jetzt konnte sie den guten Wein endlich genießen.

Na, wie wars? Sterndiestel, vielleicht reviewst du ja noch mal?

Oder auch andere?