4 Die ersten Wochen
Am nächsten Morgen in Godrics Hollow
Lily und James saßen zusammen am Frühstückstisch während Tiara ihren Ruf als Langschläferin alle Ehre machte und noch nicht aus ihrem Zimmer gekommen ist.
„Denkst du die Jungs sind gut angekommen?" fragte Lily ihren Mann während sie ihren Tee süßte.
„Wann sind die Schüler schon mal nicht sicher in Hogwarts angekommen?" beantwortete James mit einer Gegenfrage und grinste. „Mach dir keinen Kopf Lils. Die zwei werden sich gerade vom Gryffindor Tower den Weg zum Frühstück suchen."
„Heute kann es etwas später werden bis ich nach Hause komme. Ich werde mich mit Sirius mal genauer in Cardiff umschauen. In letzter Zeit gab es dort ein paar ungeklärte Todesfälle. Die Muggel sind ratlos. Ich vermute, dass die Muggel mit dem Todesfluch getötet wurden." erzählte James. Nach einer kurzen Pause.
„Aber warum sollte Voldemort ein paar Muggel in Cardiff töten?"
„Ich weiß es nicht" seufzte James. „Vielleicht sind es auch nur ein paar Todesser, die meinen sich zu profilieren."
„Heute Abend ist auch noch das Ordens Treffen." erinnerte Lily ihn.
„Stimmt. Dann hören wir über die ersten Strafarbeiten der Jungs" sagte James grinsend und dachte an die Geschenke die er seinen Söhnen gemacht hatte.
„Wohl eher die von Nico" sagte Lily lachend.
Just in dem Moment landete eine Eule draußen auf dem Fenstersims. James stand auf, stellte die gebrauchten Brettchen in die Spüle und ging zur Eule um ihr den Brief abzunehmen.
„Von wem ist der Brief?" fragte Lily.
„Von Nico" sagte James verwundert. Er hätte nicht gedacht, dass sich einer der Jungs so schnell bei ihnen melden würde. Schnell machte James den Brief auf und las ihn vor.
Hey Mum, Hey Dad,
Harry ist heute Abend nach Slytherin sortiert worden. Ich hätte ja mit allem gerechnet nachdem Harry mir sagte, dass er vielleicht kein Gryffindor wird. Aber ich hätte nie, nie, nie, mit Slytherin gerechnet. Kann man da nichts machen? Ich möchte ihn bei mir in Gryffindor haben. Kann Opa Albus ihn nicht noch mal neu sortieren lassen? Oder ihn einfach so nach Gryffindor schicken? Ich mache mir sorgen um ihn, weil er mit Leuten wie Malfoy, Crabbe und Goyle in einem Raum schlafen muss.
Hogwarts ist übrigens klasse. Ich habe euch lieb
Danke Dad!
Nico
James sah seine Frau an und sah in ihrem Gesicht die gleiche Sorge die er in sich spürte. Nicht das James ein Problem damit hat, dass Harry nicht in Gryffindor ist. Aber Slytherin? Auch er kann sich nicht vorstellen, dass Harry sich in dem Haus der Schlangen wohl fühlen konnte. Zudem gab es dort wirklich viele Kinder von Todessern.
„Denkst du es ist möglich ihn neu zu sortieren?" fragte Lily.
„Ich glaube nicht. Soweit ich weiß, ist das in der Geschichte Hogwarts noch nie vorgekommen. Aber wie konnte er denn in Slytherin landen?" fragte James ein bisschen ratlos.
„Slytherin ist nicht zwingend schlecht. Ich mache mir nur sorgen um Harry, Nicht, dass er die falschen Freunde findet. Oder was wenn er seine Freunde hier her einladen möchte? Sollen wir den Kindern von Todessern das Geheimnis um Godrics Hollow geben? Ist der Fidelius dann überhaupt noch sinnvoll?"
James seufzte schwer. Er glaubte nicht, dass Harry noch mal neu sortiert werden konnte. Und auch er machte sich sorgen um seinen Sohn. Aber Harry war stark. Er wusste was richtig und was falsch war. Er hatte vertrauen in sein Sohn, aber er vertraute den Kindern um seinen Sohn herum nicht.
„Wir sprechen heute Abend mit Albus und Minerva darüber. Das Treffen findet eh in Hogwarts statt. Wir bleiben im Anschluss einfach ein bisschen länger." entschied James als er aus dem Wohnzimmer hörte, dass Sirius angefloot kam.
Alles in allem war Harry enttäuscht von Hogwarts. Das Schule wurde von Vier der besten Zauberer seiner Zeit gegründet. Mit außergewöhnlicher Magier erschufen Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin die Schlossmauern aus eigener Kraft. Mit dem Ziel, jedem eine vernünftige Ausbildung seiner Magie zu ermöglichen. Denn zu ihrer Zeit konnte eine Hexe oder ein Zauberer nur das, was die eigene Familie einem beibringen konnte. Ein einheitliches System oder gar eine Schule mit Lehrplan gab es damals nicht.
Jeder der durch die Mauern Hogwarts' streifte schwärmte von dem Schloss. Sie sprachen von tollen Jahren in denen man Freunde gefunden hatte und alles lernte was man brauchte. Aber Harry konnte nichts von dem in Hogwarts sehen. Seine erste Woche war eine reine Katastrophe.
Im Unterricht kam Harry mühelos mit. Er war bisher immer der erste der die Aufgaben richtig erfüllen konnte und hatte Slytherin damit schon 110 Hauspunkte ergattert. Aber in Harrys Meinung war der Unterricht nicht straff genug. Viel zu oft saß er einfach nur rum und tat gar nichts im Unterricht, weil die Professoren ihn nicht vorarbeiten lassen wollten. Die Lehrbücher hatte er auch schon durch, weswegen Harry oft Bücher aus der Bibliothek mit nahm und diese dann im Unterricht las.
Von der Geschichte der Zauberei war Harry ganz entsetzt. Professor Bins war ein Geist der sich noch nicht mal die Namen seiner Schüler merken konnte. In der ersten Stunde reichte er ihnen einen Lehrplan und Harry sah, dass sie sich die sieben Jahre in Hogwarts ausschließlich mit den elf großen Kobold Kriegen auseinander setzten würden. Was ist den mit der Geschichte um Hogwarts? Verdammt, Harry besuchte die Schule die von vier der wichtigsten Hexen und Zauberern ihrer Zeit erschaffen wurden und man hielt es nicht mal für nötig den neuen Schülern dies beizubringen!
Dann gab es da noch die Geschichte um Merlin, Grindelwald oder die Hexenverbrennung der vergangenen Jahrhunderte. Harrys Laune sank gewaltig in den Keller.
Was war mit der aktuellen Geschichtete?
In Slytherin fand Harry nur bedingt Anschluss. Die anderen waren vorsichtig um ihn herum. Sie selber hatten alle zwar noch nichts mit dem Krieg draußen vor der Tür zu tun aber früher oder später würden sie mit drin stecken. Harry war für sie eine Wildcard. Die anderen wussten nicht, was sie mit ihm anstellen sollten. Und Harry hatte keine Ahnung, wem er vertrauen konnte. Klar, durch seinen Vater kannte er spezielle Namen wie Nott, Malfoy, Crabbe Goyle und viele andere aber das Ministerium hatte keine Beweise gegen sie. Und Harry brauchte Freunde.
In Hermine Granger hatte Harry seine erste Erzfeindin gefunden. Sie hat die Lehrbücher bevor sie kam durchgelesen, soviel gestand Harry ihr zu. Aber Harry bezweifelte, ob Hermine wirklich alles verstanden hatte. Denn oftmals gab sie auf die Fragen der Lehrer ganze Textpassagen aus dem Lehrbuch wieder, ohne Punkt und Komma, aber genau auf den Punkt wie auswendig gelernt.
Slytherin hatte zusammen mit Gryffindor Verwandlung. Montags in der dritten und vierten Stunde. Professor McGonagall wollte, dass sie ein Streichholz in eine Nadeln verwandelten. Harry hatte es beim zweiten mal geschafft, sehr zur Freude von Professor McGonagall. „Sie haben das Talent ihres Vaters gelernt Mr. Potter. 10 Punkte für Slytherin."
Granger schien das als Beleidigung gegen ihre Person aufgefasst zu haben. Danach versuchte sie mit erfolglosem vehement ihr eigenes Streichholz zu verwandeln. Aus dem Augenwinkel sah Harry, dass Malfoy ihn kurz nachdenklich anschaute sich aber dann weiter seinem Streichholz zu wandte.
Da Professor McGonagall ihm nichts weiteres auftrug, fing Harry an seine Nadel weiter zu verwandeln. Er machte sie etwas größer und dicker. Dann stellte er sich winzige Muster vor die als Verzierung von unten nach oben führten.
Am Ende der Stunde trug Professor McGonagall ihnen auf das erste Kapitel im Lehrbuch zu lesen und einen Aufsatz über die Verwandlung aus ihrer Unterrichtsstunde zuschreiben. „Ich erwarte, dass Sie in der nächsten Unterrichtseinheit in der Lage sind, diesen Zauber zu beherrschen. Also werden Sie sich zusätzlich Zeit einplanen müssen, um den Zauber zu lernen. Wir sehen uns am Donnerstag wieder." Die anderen Erstklässler stöhnten leise auf und Harry fing an seine Sachen einzupacken. Am Ende waren nur Malfoy und Granger in der Lage ihre Streichhölzer zu verwandeln. Wobei die Nadel von Hermine sehr stumpf aussah und auch noch teilweise hölzerne Stellen hatte.
Hermine stürmte Beleidigt an ihm vorbei und warf ihm einen Bösen Blick zu.
Nach dem Unterricht wurde Harry von Nicolas abgefangen und die zwei Jungs gingen in einen ruhigen Korridor.
„Slytherin Harry? Wie konnte das passieren? Ich habe Mum und Dad angeschrieben. Vielleicht kann man dich neu sortieren." sagte Nico hoffnungsvoll.
„Der Hut meint, dass ich in Slytherin am besten aufgehoben wäre Nico. Außerdem kann man kein zweites mal sortiert werden. In Gryffindor würde mir keiner Vertrauen wenn ich jetzt als Ursprünglicher Slytherin dazu komme." erwiderte Harry ruhig.
„Willst du etwa bei den Todesser Kindern bleiben Harry? Mum und Dad kämpfen täglich gegen diese Ungeheuer. Das waren alles Slytherins! Du könntest ja auch nach Ravenclaw.."
„So kannst du das auch nicht sagen Nico. Peter war auch kein Slytherin." sagte Harry leise.
Nico sah ihn schockiert und verletzt an. Peter Pettigrew war normalerweise ein Tabu Thema im Hause Potter. „Schön, wenn du bei den Schlangen bleiben willst, bitte!" sagte Nico, drehte sich um und ging eilig davon. Harry sah ihm nach und bekam ein schlechtes Gewissen. Er und Harry waren noch nie lange voneinander getrennt gewesen. Harry hoffte inständig, dass Nico über seinen Hass den Slytherin gegenüber hinweg kommen würde und sie einen Weg fanden, normal miteinander auszukommen.
Am Abend saßen die Slytherin Erstklässler alle zusammen in ihrem Schlafsaal und unterhielten sich über den ersten Tag.
„Habt ihr das Wiesel gesehen? Sein Streichholz hat gar nichts getan. Weder sich verwandelt oder sich bewegt" sagte Blaise Zabini schadenfroh. „Und so was darf sich Reinblüter nennen."
„Wenn ich mich recht erinnere Zabini, dann hat dein Streichholz auch nichts getan" sagte Harry und die Augen aller Slytherins vielen auf ihn.
„Willst du diesen Blutsverräter jetzt auch noch in Schutz nehmen Potter?" mischte sich Nott mit einem Unterton ein, den Harry nicht ganz deuten konnte.
„Nein. Aber ich würde an Zabinis Stelle erstmal in den Spiegel schauen bevor ich meine Schnauze aufreiße." erwiderte ich herausfordernd.
Crabbe und Goyle fingen an ihre Knöchel knacksen zu lassen und sahen ihn, mit ihrer Meinung nach bedrohlichen Gesichtern die aber mehr denen von Trollen glichen.
Draco zog seine Augenbrauen hoch, lehnte sich auf seinem Bett zurück und beobachtete das Spektakel vor ihm mit Interesse.
„Und vielleicht solltest du dich erstmal umschauen bevor du dein Maul aufreißt" sagte Zabini leicht pikiert. „Wir sind zu fünft und du bist nur einer hier" drohte er.
„Ja, fünf kleine Jungs, die mit der Ausnahme von Malfoy nicht einmal in der Lage sind ein einfaches Streichholz zu verwandeln. Was genau wollt ihr tun? Ich habe euch innerhalb von Minuten im Krankenflügel wenn ich das will." forderte er Nott und Zabini hinaus.
Harry hatte sich seine Lage heute morgen durch den Kopf gehen lassen. Er war der Außenseiter in Slytherin. Die anderen würden ihn auffressen wenn er nicht aufpasste. Also wollte er seinen einzigen Vorteil auf jeden Fall nutzen. Er musste ihnen zeigen, dass er kein Opfer war um die nächsten Jahre hier einigermaßen gut zu überstehen.
Nott machte bedrohlich einen Schritt auf ihn zu und griff nach seinem Zauberstab. Aber so viel Zeit hatte er nicht, denn Harry hatte seinen eigenen blitzschnell in der Hand und rief „Impedimenta!"
Nott wurde zwei Meter hoch in die Luft geschleudert, krachte gegen die Wand gegenüber der Tür und landete wie ein Haufen davor auf dem Boden. Er stöhnte einmal schmerzverzerrt auf, blieb aber erstmal liegen.
Zabini, der ebenfalls einen Schritt auf ihn zugehen wollte, blieb wie angewurzelt stehen und sah Harry berechnend an. Harry war klar, bis jetzt hatten sie ihn unterschätzt. Malfoy hatte ein höhnisches Grinsen im Gesicht als er zu Nott hinüber sah. „Aufs Kreuz gelegt von einem Halbblut, Nott." höhnte er und Nott stöhnte auf.
Harry sah Malfoy scharf an als dieser jetzt zu ihm schaute. „Immerhin bist du kein hoffnungsloser Fall Potter" sagte Malfoy.
Danach waren die Fronten in ihrem Schlafsaal verhärtet.
Das Ordens Treffen
Als Albus das Treffen offiziell beendete gingen James und Lily schnell zu ihm hinüber.
„Ah Lily, James" Albus' Augen funkelten.
„Wie geht es Harry?" fragte ich.
„Ich sehe nicht, dass es ihm schlecht geht Lily, James. Ich verstehe dass ihr beide etwas besorgt seid über seine Sortierung nach Slytherin, aber das Haus ist keinesfalls schlecht." sagte Albus.
„Aber was machen wir, wenn er die falschen Freunde findet Albus? Der Malfoy Junge ist in seinem Alter. Was ist, wenn Harry von dem richtigen Weg abkommt?" fragte James.
„Ihr habt zwei starke Jungs erzogen James. Harry weiß was richtig ist. Er wird sich nicht von seinem Klassenkameraden beeinflussen lassen. Ich bin mir sicher, dass Harry weiß was er im Leben will und dass er auch weiß was richtig und was falsch ist. Er wird die richtigen Freunde in Slytherin finden. Nicht jeder dort wird sich Tom anschließen." sagte Dumbledore und beobachtete, wie die Mitglieder des Ordens nach und nach den Raum verließen.
Tom war in letzter Zeit gefährlich wie nie. Zahlenmäßig war er gleichauf mit dem Ministerium. Aber da er keine Angst vor Gesetzesbrüchen hatte, war seine Seite derzeit erfolgreicher und Albus machte sich sorgen wie schon lange nicht mehr. Er hatte das Gefühl, dass ihre dunklen Zeiten kurz davor waren noch sehr viel dunkler zu werden. Aus Sicherheitsgründen veranstaltete Albus die Treffen auch nur noch in Hogwarts, weil er nicht wollte, dass der Großteil seines Lehrkörpers gleichzeitig das Schloss verließ und Hogwarts damit geschwächt zurück ließ.
„Macht euch keine Sorgen um Harry, er scheint glücklich. Die anderen Professoren erzählten mir, dass er unwahrscheinlich talentiert und höflich sei. Er wird seinen Weg hier finden" fügte Albus hinzu als Minerva und Filius dazu kamen.
„Harry hat eindeutig deine Gene für Zauberkunst geerbt Lily." quiekte Filius. „Er konnte seine Feder mühelos im ersten Versuch schweben lassen."
„James Talent für Verwandlung hat er auch. Es kommt nicht oft vor, dass ein Erstklässler eine perfekt verzierte Nadel aus einem Streichholz verwandelt." fügte Minerva hinzu.
Lily fühlte wie ihre Brust anschwillte vor Stolz.
„Hattet ihr den Jungs zu Hause schon was beigebracht bevor ihr sie her geschickt habt?" fragte Minerva.
„Nein, ich meine, Harry hat immer viel gelesen. Ich weiß gar nicht was alles aber er wird bestimmt einiges Aufgeschnappt haben. Vielleicht kommt er deswegen so gut klar." sagte James.
„Er ist auf jeden Fall jemand den man gerne in der Klasse sitzen hat." strahlte Filius.
Die fünf unterhielten sich noch einen kurzen Moment als Lily sah, dass Severus sich langsam auf den Weg in seine Quartiere machte. „Entschuldigt ihr mich bitte kurz?" fragte sie und ging schnell zu ihrem Alten Freund hinüber.
„Severus" rief sie und er blieb stehen. „Was möchtest du Lily" fragte er.
„Versprichst du mir, dass du ein Auge auf Harry hast? Du bist sein Hauslehrer." bat sie ihn.
„Lily, dein Bengel muss seinen eigenen Weg finden und wenn ich ihn im Auge behalte und die anderen Slytherins das mitbekommen, wird es für ihn nicht schöner in seinem Haus." erwiderte er trocken.
„Nenne ihn nicht Bengel! Und Severus du weißt selber, dass Slytherin gefährlich sein kann. Ich vertraue Harry, aber was wenn er von den anderen in etwas hineingezogen wird?"
„Dann kannst du auch nichts daran ändern. Aber bitte, wenn du willst dann behalte ich ihn etwas im Auge, nur erwarte nicht zu viel" und damit wandte sich Severus von ihr ab und ging.
James der den kurzen Austausch zwischen ihnen beobachtet hatte kam langsam auf sie zu. „Sag jetzt bitte nichts James" sagte sie.
„Komm" sagte James zärtlich. „Dora und Remus haben uns zum essen eingeladen. Wir können zur Zeit wirklich nichts tun. Wir schreiben Harry morgen in aller Ruhe einen Brief und warten ab, was passiert. Die anderen haben schon recht, Harry weiß was richtig ist. Und sollte doch etwas passieren, dann kümmern wir uns darum wenn es soweit ist."
Lily seufzte leise und ließ sich von James in den Arm nehmen. Zusammen machten sie sich mit Sarah und Sirius auf den Weg nach Remus.
